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	<title>Profil Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Profil Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Licht – Luft – Sonne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 00:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grün ist die Zukunft – und wird die Wohnbauten der kommenden Jahre in Wien dominieren.Dazu zählen kluge Klimaschutzkonzepte wie auch der sorgsame Umgang mit der Ressource Boden. Die ersten Erfolgsbeispiele der Gesiba überzeugen.GISELA GARY Ewald Kirschners Begeisterung für die Biotope City ist unübersehbar. Er strahlt über das ganze Gesicht und sprudelt nur so über alle [&#8230;]</p>
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<p>Grün ist die Zukunft – und wird die Wohnbauten der kommenden Jahre in Wien dominieren.Dazu zählen kluge Klimaschutzkonzepte wie auch der sorgsame Umgang mit der Ressource Boden. Die ersten Erfolgsbeispiele der Gesiba überzeugen.<br>GISELA GARY</p>



<p>Ewald Kirschners Begeisterung für die Biotope City ist unübersehbar. Er strahlt über das ganze Gesicht und sprudelt nur so über alle Einzelheiten des neuen grünen Stadtteils und natürlich über „seine“ Wohnbauten und die Neue Mittelschule. </p>



<p>Die insgesamt 124 geförderten Mietwohnungen als auch die Schule, geplant von Architekt Rüdiger Lainer und Architekt Schluder, und errichtet von der Gesiba, sind quasi mitten drin in der Biotope City Wienerberg. Der neue Stadtteil wird bis 2021 mit 950 Wohneinheiten, Büro- und Gewerbeflächen, zahlreichen Frei- und Gemeinschaftsflächen, einem Hotel als auch dem Caritas Stadtteilmanagement fertiggestellt sein. </p>



<p>„Bei diesem Projekt waren die Wohnungen so schnell weg, das war unglaublich“, schwärmt Gesiba-Generaldirektor Kirschner. Die Fassaden werden intensiv begrünt, die Tröge auf den Balkonen werden bauseits zur Verfügung gestellt. Um die zwei Grad wird es im Sommer aufgrund der üppigen Begrünung kühler sein. </p>



<p>Die Biotope City Wienerberg ist das erste Projekt, das nach einer Idee von Architekt Harry Glück und den holländischen, wissenschaftlich aufgearbeiteten Biotope-City-Kriterien in Österreich errichtet wird. Im Zentrum stehen der Mensch und die Natur, die im Ausgleich miteinander leben sollen. Der neue Stadtteil wurde bereits zum IBA-Kandidat für „neues soziales wohnen“ ausgewählt.</p>



<p><br>Regelmäßig pilgern Gruppen durch die Biotope City, um sich von dem klimafreundlichen Konzept zu überzeugen. „Das Thema Kühlen wird uns aufgrund des Klimawandels zukünftig noch herausfordern. Die Überhitzung der Städte beschäftigt die Stadtverwaltungen, Architekten wie auch uns Bauträger. </p>



<p>Parallel müssen wir mit der Ressource Boden rücksichtsvoll umgehen“, so Kirschner. Die Biotope City entsteht auf den ehemaligen Coca-Cola-Gründen, als stark verdichteter Wohnbaukomplex. Die Stadt als Natur, so lautet der Slogan des neuen Stadtteils. </p>



<p>Auf Basis der Idee und Initiative von Architekt Harry Glück, wurde gemeinsam mit Rüdiger Lainer das Konzept für einen Masterplan entwickelt. Eine Grundlage dieses Masterplans ist das von der Stadtplanerin Helga Fassbinder 2002 begründete Konzept der Biotope City.</p>



<p>Die Gesiba-Bauteile sind bereits alle fertiggestellt. Die Neue Mittelschule mit 16 Klassen für 400 Schüler wird im Herbst ihre Pforten öffnen. Die ganztägig geführte Schule verfügt über eine Nutzfläche von 4.735 Quadratmetern. Im Außenbereich wurden zahlreiche Bäume gepflanzt und Sitzmöglichkeiten errichtet. </p>



<p>Die Spielwiese wird gemeinsam mit dem benachbarten Kindergarten genutzt. Der Unterrichtsbereich ist in sogenannte Bildungs-Cluster eingeteilt: Vier Bildungsräume, ein Team-Raum, eine Garderobe und ein multifunktionaler Bereich&#8230;</p>



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		<title>Die Ermöglicher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 00:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2020]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1984 gibt es den wohnfonds_wien, seit 25 Jahren das von ihm initiierte Qualitäts- sicherungssystem der Bauträ- gerwettbewerbe. Zeit für eine Bilanz der Erfolge und des anfänglichen Experimentes.MAIK NOVOTNY Der wohnfonds_wien ist der Dreh- und Angelpunkt des geförderten Wiener Wohnbaus, das Scharnier zwischen Öffentlichkeit, Bauträgern, Architekten und Hauseigentümern, zwischen den Bauten und dem Boden, auf [&#8230;]</p>
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<p>Seit 1984 gibt es den wohnfonds_wien, seit 25 Jahren das von ihm initiierte Qualitäts- sicherungssystem der Bauträ- gerwettbewerbe. Zeit für eine Bilanz der Erfolge und des anfänglichen Experimentes.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Der wohnfonds_wien ist der Dreh- und Angelpunkt des geförderten Wiener Wohnbaus, das Scharnier zwischen Öffentlichkeit, Bauträgern, Architekten und Hauseigentümern, zwischen den Bauten und dem Boden, auf dem sie stehen. </p>



<p>Seit nunmehr 36 Jahren gibt es den wohnfonds_wien, seit rund 25 Jahren gibt es das System der Bauträgerwettbewerbe, die von ihm ausgerichtet werden, mit ihren bewährten vier Säulen Ökologie, Ökonomie, Architektur und Soziale Nachhaltigkeit.</p>



<p>Gegründet wurde die nicht gewinnorientiert tätige Organisation im Jahre 1984, damals unter dem Namen „Wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfonds.“ </p>



<p>Seine Aufgaben verteilen sich damals wie heute auf die Bereiche Neubau und Sanierung: In ersterem ist er für Liegenschaftsmanagement, Bodenbevorratung, Projektentwicklung und Qualitätssicherung im geförderten Wiener Wohnbau durch Bauträgerwettbewerbe und Grundstücksbeirat zuständig, in letzterer für die Vorbereitung und Durchführung von Stadterneuerungsmaßnahmen, insbesondere Beratung, Koordination und Kontrolle der geförderten Wohnhaussanierung und die Entwicklung von Blocksanierungskonzepten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovative Meilensteine</h2>



<p>Geführt wird der wohnfonds_wien von Stadträtin Kathrin Gaál, die als Präsidentin fungiert, sowie von Gregor Puscher als Geschäftsführer und Dieter Groschopf als dessen Stellvertreter. </p>



<p>Die Reihe an Wohnbauten, die aus den Verfahren des wohnfonds_wien resultieren, ist beeindruckend. Viele von ihnen gehören heute zu den innovativen Meilensteinen des Wiener Wohnbaus, etwa die autofreie Mustersiedlung Floridsdorf (1996), der Holzbau am Mühlweg (2006/7) oder die großen Stadtentwicklungsgebiete jüngster Zeit wie die Seestadt Aspern oder das Sonnwendviertel mit ihren neuen Wohntypologien.</p>



<p>Innovation ist unverzichtbar, doch dürfe man nicht vergessen, dass es darum geht, geförderten und damit vor allem leistbaren Wohnbau zu realisieren, betont Gregor Puscher: „Es gilt, unterschiedliche Schwerpunkte zu entwickeln, aber es ist auch eine gewisse Masse an Wohnraum zu schaffen. Bei Bauträgerwettbewerben geht es immer um Realisierung. </p>



<p>Es sind keine Ideenwettbewerbe oder städtebauliche Wettbewerbe, die oft mehr ein Wunschkonzert ohne Umsetzungszwang sind. Bei Bauträgerwettbewerben werden Ansprüche gestellt, die eingehalten werden müssen. Die Leistbarkeit ist dabei immer eines der vorrangigen Hauptziele“.</p>



<p>Diesen September feiert der wohnfonds_wien das 25-Jahr-Jubiläum der Bauträgerwettbewerbe mit einer Ausstellung im Rahmen der IBA_Wien-Zwischenpräsentation unter dem Motto „Vom Experiment zum Erfolgsmodell“. </p>



<p>Zeit, eine Bilanz zu ziehen über Meilensteine und Veränderungen in dieser Zeitspanne. „Es gab sehr viele tolle Projekte“, resümiert Dieter Groschopf. „Interessant ist aber auch, wie sich das Verfahren selbst entwickelt hat&#8230;</p>



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		<title>Sonnenstrom wird zum Standard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur aus der Vogelperspektive sind die Photovoltaik-Paneele in Wien-Simmering zu erkennen. Sie liefern jedoch einen beachtlichen Anteil der Wärmeenergie für 560 Wohnungen in einer kürzlich sanierten Hochhausanlage. Das Projekt ist ein Teil der großangelegten Sonnenstrom-Offensive der Kelag.ROBERT KOCH Erneuerbare Energiequellen wie Wasser- und Windkraft sowie Photovoltaik sollen laut der österreichischen Klimaziele #mission2030 in zehn Jahren [&#8230;]</p>
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<p>Nur aus der Vogelperspektive sind die Photovoltaik-Paneele in Wien-Simmering zu erkennen. Sie liefern jedoch einen beachtlichen Anteil der Wärmeenergie für 560 Wohnungen in einer kürzlich sanierten Hochhausanlage. Das Projekt ist ein Teil der großangelegten Sonnenstrom-Offensive der Kelag.<br>ROBERT KOCH</p>



<p>Erneuerbare Energiequellen wie Wasser- und Windkraft sowie Photovoltaik sollen laut der österreichischen Klimaziele #mission2030 in zehn Jahren den gesamten Energieverbrauch decken können. Versorgungsunternehmen wie die Kelag Energie &amp; Wärme und ihre Muttergesellschaft Kelag stellen sich der Herausforderung und unterstützen die Ziele sehr ambitioniert. </p>



<p>Mit einer Investition von 60 Mio. Euro soll der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen forciert werden. Bereits innerhalb von fünf Jahren will man auf eine Sonnenstrom-Produktion von rund 88 Mio. Kilowattstunden pro Jahr kommen. Das entspricht der Leistung von 20.000 Photovoltaik-Anlagen – und wäre ausreichend, um eine Stadt wie Villach ein Jahr mit Elektrizität zu versorgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mythen zur Effizienz</h2>



<p>Seit es Wohnbau-Projekte mit Photovoltaik-Anlagen gibt, wird deren Effizienz in der Praxis angezweifelt. „Oft hört man, dass sich die Anlagen schlussendlich gar nicht rechnen würden“, berichtet Christian Seidler, der in der Kelag für diese Produktgruppe verantwortlich ist. „Das stimmt aber nicht, die Amortisationsdauer liegt im Durchschnitt zwischen neun und elf Jahren, bei größeren Anlagen ist die Dauer noch kürzer.“ </p>



<p>Auch die Behauptung, solche Anlagen wären aufgrund des hohen Energieverbrauches bei der Herstellung wenig nachhaltig, gehört laut Seidler ins Reich der Mythen: „Bereits in ein bis drei Jahren produziert eine Photovoltaik-Anlage jene Energie, welche für ihre Herstellung benötigt wird – und ein Vielfaches davon erzeugt sie über die gesamte Lebensdauer.“ </p>



<p>Besonders effizient für Wohnbauträger sind PV-Contracting-Modelle der Kelag Energie &amp; Wärme. Solutionsmanager Franz Glabischnig bezeichnet diese als „absolutes Sorglos-Paket“: „Wir übernehmen alle notwendigen Schritte von der Planung über behördliche Einreichungen bis hin zur Errichtung, Wartung und Betriebsführung.“ </p>



<p>Mit diesem Modell punktete die Kelag Energie &amp; Wärme auch beim Sanierungsprojekt in der Hauffgasse in Wien-Simmering. Dort versorgt das Kärntner Unternehmen bereits seit 40 Jahren die 486 Wohnungen in Hochhäusern der gemeinnützigen BWSG mit Fernwärme. Eine umfassende Modernisierung der Wärme- und Energieversorgung war also eine logische Maßnahme bei der anstehenden Sanierung der Großwohnanlage aus den frühen 1980er-Jahren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sanierung „g‘scheit energetisch“</h2>



<p>Deren thermische Sanierung plus Aufstockung mit 79 zusätzlichen Wohnungen ist das Resultat eines mit EU-Geldern finanzierten Forschungsprojektes. Unter dem Titel „Smarter Together“ ging es dabei um die hochaktuelle Frage, wie eine Bestandsstadt thermisch, energetisch und verkehrstechnisch optimiert werden kann (Details siehe Bericht Seite 28). </p>



<p>Die Kelag Energie &amp; Wärme sorgte als Konsortialpartner für die Erneuerung des Nahwärmenetzes und neue Photovoltaik-Anlagen. Gebietsleiter Boris Hajek bezeichnet „zukunftsfähige Lösungen für den urbanen Raum“ als Ziel dieses Projektes, „um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern“. </p>



<p>Die im März 2017 gestartete Initiative „G‘scheite Energie für Simmering“ sollte die Energieeffizienz der Wohnhausanlage in der Hauffgasse verbessern und die Kosten für die Bewohner senken. Zu diesem Zweck wurden drei Wärmeübergabe- und vier Warmwasser-Stationen erneuert sowie eine separate Einspeisung und Verbrauchsmessung der neuen Dachgeschoss-Wohnungen installiert. </p>



<p>Die Anlagen wurden zur laufenden Wartung und Betriebsführung übernommen. Das von der EU geförderte Projekt ermöglichte aber zusätzliche Maßnahmen, deren Umsetzung und Evaluierung für weitere Projekte auch anderer Wohnbauträger als Vorbild dienen können. Konkret geht es um die Nutzung von „Sonnenstrom“, der über Photovoltaik-Kollektoren auf den Flachdächern gewonnen wird. </p>



<p>Die elektrische Energie steht hausintern für den Betrieb von Umwälzpumpen und Ladestationen für E-Bikes zur Verfügung. Über eine sogenannte „Power to Heat“-Anlage wird der erzeugte Sonnenstrom aber auch mittels Heizstäben in Durchlauferhitzern direkt in Wärmeenergie umgewandelt und unterstützt die Warmwasser-Aufbereitung im Wohnhaus (siehe Kasten). </p>



<p>„Wir können bei dieser Anlage mit einem Jahresertrag von rund 900 Kilowattstunden pro kWp rechnen“, erklärt Franz Glabischnig. Bei optimalen Bedingungen summiert sich das Einsparungspotential pro Jahr auf bis zu 50 Megawattstunden, was vor allem im Sommer zur Reduzierung des Fernwärmebedarfes führt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Sonnenstrom-wird-zum-Standard.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Sonnenstrom-wird-zum-Standard.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wohnen am Mühlbach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 19:12:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Alpenland errichtet ein zukunftsweisendes Wohnquartier am Mühlbach in St. Pölten, mit 263 Wohnungen in bester Lage. Attraktive Architektur, Nachhaltigkeit, Wohnen im Grünen, soziales Miteinander und umweltfreundliche Mobilität zeichnen den neuen Stadtteil aus.GISELA GARY Bis 2023 soll das neue Quartier Mühlbach-Ost bezugsfertig sein. Norbert Steiner, der Obmann der Alpenland, zeigt sich begeistert: „St. Pölten wird [&#8230;]</p>
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<p>Die Alpenland errichtet ein zukunftsweisendes Wohnquartier am Mühlbach in St. Pölten, mit 263 Wohnungen in bester Lage. Attraktive Architektur, Nachhaltigkeit, Wohnen im Grünen, soziales Miteinander und umweltfreundliche Mobilität zeichnen den neuen Stadtteil aus.<br>GISELA GARY</p>



<p>Bis 2023 soll das neue Quartier Mühlbach-Ost bezugsfertig sein. Norbert Steiner, der Obmann der Alpenland, zeigt sich begeistert: „St. Pölten wird als Wohnstadt mit bester Lebensqualität immer beliebter, mit unserem Projekt ‚Mühlbach Ost &#8211; Wohnen mit Weitblick‘ realisieren wir unser aktuell größtes Bauvorhaben. Es ist beispielgebend in vielerlei Hinsicht. </p>



<p>Besonders freut mich an dem Entwurf von NMPB, dass wir nun alle Wunschthemen implementiert haben – vom Wohnen im Grünen bis zur sozialen Nachhaltigkeit.“ Das Wohnquartier Mühlbach-Ost wird in Kooperation mit der WET Gruppe errichtet. Es war die umfassende Gesamtlösung, die Steiner und die Jury überzeugte: </p>



<p>„Ein klarer, gut organisierter städtebaulicher Ansatz, eine attraktive und eindrucksvolle architektonische Lösung. Besonders ist auch das Alleinstellungsmerkmal durch die außerordentlich vielfältigen und umfangreichen Grün- und Freiflächen wie auch die gut geschnittenen, gut vermarktbaren Wohnungsgrundrisse.“ </p>



<p>Die Übergänge zwischen privaten und öffentlichen Räumen werden mittels unterschiedlicher Bepflanzungen erreicht. Hinter dem Konzept „7 Gärten – 1 Zuhause“ steckt ein umfassendes Grünkonzept mit rund 2.300 Quadratmeter gestalteter Grünfläche. Einrichtungen wie Gemeinschaftsgärten, Kräutergarten, Spielwiese, Hügellandschaft können Bewohner ebenso nutzen wie den Mühlbachpark. </p>



<p>Für den Mühlbachpark – direkt neben dem Mühlbach gelegen – wird eine Erholungs- und Erlebniszone mit Hängematten, Kletter- und Spielgeräten, Beachvolleyballplatz etc. geschaffen. Gemeinschaftlich „garteln“, sich entspannen und erholen runden das Angebot ab. „Mit diesem Grünraumkonzept wollen wir auch ein angenehmes Mikroklima im Wohnquartier schaffen. </p>



<p>Die erzielten Kühlungseffekte tragen zusätzlich zum Wohlbefinden in der Anlage bei“, erläutert Steiner. Auch das private „grüne Wohnzimmer“ ist mitgeplant: Großzügige Terrassen mit Gärten oder Balkone gehören zu den Wohnungen, ebenso wie Dachgärten mit Weitblick.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erdgeschoss in Grünruhelage</h2>



<p>Für das Erdgeschoss wurde ebenso bereits vorausgedacht. „Wir schaffen keine monofunktionalen Räume, sondern auch hier einen Mehrwert für die Quartiersbewohner. So werden sich Gemeinschaftsräume, das Quartiersbüro und auch die Waschzone im Erdgeschoss befinden. Auch das Arbeiten im Quartier soll ermöglicht werden – in dem wir mietbare Ateliers errichten, die temporär genutzt werden können. </p>



<p>Zudem gibt’s Gespräche mit Lebensmittelhändlern und einem Bäcker, die direkt im Quartier Räumlichkeiten beziehen könnten“, so Steiner. Bereits jetzt gibt es in direkter Nachbarschaft eine gute Versorgung mit verschiedensten Angeboten (Lebensmittel, Drogerie, Kleidung, etc.). Steiner ist davon überzeugt, dass auch die Gemeinschaftsanlagen entsprechend genutzt werden: </p>



<p>„Das erreicht man nur mit einem entsprechenden Bewohnermix. Ein offenes Miteinander in nachbarschaftlicher Gesellschaft soll entstehen.“</p>



<p>Das neue Quartier entsteht an der Osteinfahrt St. Pöltens, nahe dem Regierungsviertel, mit Busverbindungen zum Stadtzentrum und dem Bahnhof. Umweltfreundliche Mobilität wird durch Carsharing, E-Mobilitäts-Angebote und E-Tankstellen, Fahrradanbindungen und eine Busstation direkt am Areal unterstützt. </p>



<p>Ebenso sind aber auch ausreichend viele Auto-Abstellplätze vorhanden. Alpenland setzt auf einen klugen Mix, einerseits sorgt ein Drittel Soforteigentum und der Rest in geförderter Miete mit Kaufoption für soziale Nachhaltigkeit, anderseits sprechen die unterschiedlichen Wohnungsgrößen von 52 und 105 Quadratmeter verschiedene Altersgruppen und Lebensphasen an. </p>



<p>Die Wohnungsgrundrisse verfügen über ein durchdachtes und flexibles Raumkonzept&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Wohnen-am-Mühlbach.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Wohnen-am-Mühlbach.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Community der aktiven Bewohner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 22:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele bunte Hände im Kreis: Mit diesem Sujet und dem Slogan „gemeinsam stärker“ startete der Sozialbau-Verbund im Herbst 2019 eine modellhafte Initiative. Auf einer speziellen Online-Plattform können die Bewohner ein vielfältiges und praktisches Serviceangebot nutzen.ROBERT KOCH Wohnungstauschbörse, die Servicebörse für Nachbarschaftshilfe, spezielle Angebote zur Alten- und Kinderbetreuung, Gästewohnungen und E-Transporter für Möbelanschaffungen sowie viele Sonderkonditionen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/community-der-aktiven-bewohner/">Community der aktiven Bewohner</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viele bunte Hände im Kreis: Mit diesem Sujet und dem Slogan „gemeinsam stärker“ startete der Sozialbau-Verbund im Herbst 2019 eine modellhafte Initiative. Auf einer speziellen Online-Plattform können die Bewohner ein vielfältiges und praktisches Serviceangebot nutzen.<br><strong>ROBERT KOCH</strong></p>



<p>Wohnungstauschbörse, die Servicebörse für Nachbarschaftshilfe, spezielle Angebote zur Alten- und Kinderbetreuung, Gästewohnungen und E-Transporter für Möbelanschaffungen sowie viele Sonderkonditionen beim Einkauf – das sind zentrale Bausteine der Service-Aktion für die 45.000 Haushalte zählende Sozialbau- Community. Sie sind in einem Folder zusammengefasst, der jedem Haushalt samt Member Card und PIN-Code im Oktober 2019 zugesendet wurde. Informationen und Angebote sind auf der speziellen Service-Plattform www.bewohner. at online zu nutzen und werden ständig ausgebaut. </p>



<p>Mastermind der Community-Initiative ist Ernst Bach, verantwortlicher Direktor und nebstbei Obmann der drei Genossenschaften im Sozialbau-Verbund: “Mit `gemeinsam stärker´ wollen wir unseren Bewohnern umfassende und praktische Serviceangebote für den alltäglichen Bedarf und viele Lebensituationen bieten. Durch diese Plattform entsteht eine noch zufriedenere Sozialbau-Community.“ </p>



<p>„Ich finde das großartig“, schreibt Mieter Maxililian Saudino im digitalen Kundenmagazin Hauspost: „Super, dass sich die Sozialbau so engagiert und damit wirklich mehr als ein Dach über dem Kopf bietet“. In diesem Fall geht es um Nachbarschaftshilfe. Saudino bietet Englisch- Nachhilfe als native-speaker sowie Fahrrad-Reparaturen an. </p>



<p>Nicht ganz kostenlos, aber zu individuell leistbaren Preisen. „Ich will hier nicht viel verdienen“, schreibt der Bewohner, „aber Nachbarschafthilfe muss ja andererseits auch nicht unbedingt ehrenamtlich sein“. Es gehe um gegenseitige Hilfe, die Leistung müsse „nicht bare Münze bedeuten“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hilfe im direkten Kontakt</h2>



<p>Auf der Online-Servicebörse finden oder bieten Community-Mitglieder also Dienstleistungen für den alltäglichen Bedarf im direkten Kontakt. „Nachhilfe, Reparaturen, Betreuung für Kinder oder Hunde zählen zu den stark angefragten und meist kurzfristig benötigten Diensten“, berichtet Artur Streimelweger, dessen Abteilung Kommunikation für das Bewohner-Service zuständig ist. Er registriert eine rasch wachsende Zugriffsquote. </p>



<p>Ebenfalls im direkten Kontakt zwischen Community-Mitgliedern funktioniert die neue Online-Wohnungstauschbörse. Hier kann man ein Angebot platzieren oder umzugswillige Mieter finden. Auch aktuelle Angebote der Sozialbau werden auf dieser Plattform veröffentlicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die individuelle Wohnlösung</h2>



<p>„Unser Anspruch ist“, erklärt Ernst Bach, „für jede Lebensphase jenen Wohnraum zur Verfügung zu stellen, der individuellen Bedürfnissen entspricht“. Denn je nach Lebensabschnitt kann eine andere Wohnung sinnvoll oder notwendig werden. </p>



<p>“Gleich nach dem Online-Gang unserer Plattform sind die Nutzerzahlen nach oben geschnellt”, äußerst sich Ernst Bach über die Akzeptanz seitens der Bewohner begeistert. “Es findet ein lebhafter Austausch in unserer Community statt.” </p>



<p>Wird eine Möbelanschaffung geplant, kann ein E-Transporter um zehn Euro pro Tag angemietet werden. „Weil wir es mit umweltfreundlicher Mobilität ernst nehmen,“ steht im Folder zu lesen, „transportieren Sie ihre Möbel mit Elektroantrieb“. Das auf einem Parkplatz in Floridsdorf verfügbare Fahrzeug mit der Aufschrift „gemeinsam stärker“ ist online zu buchen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Community-der-aktiven-Bewohner.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/03/Community-der-aktiven-Bewohner.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/community-der-aktiven-bewohner/">Community der aktiven Bewohner</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Die Stadt als Lebenscampus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 00:31:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnqualität: Das ist mehr als die Bereitstellung von Angeboten innerhalb der Grenzen des Bauplatzes. Die Quartiersentwicklung ist daher ein wesentliches Ziel der IBA Wien und ihrer Projekte.MAIK NOVOTNY Neues soziales Wohnen – so lautet das Motto der IBA_Wien 2022. Wohnen, das bedeutete schon im Roten Wien der 1920er Jahre mehr als nur die reine Bereitstellung [&#8230;]</p>
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<p>Wohnqualität: Das ist mehr als die Bereitstellung von Angeboten innerhalb der Grenzen des Bauplatzes. Die Quartiersentwicklung ist daher ein wesentliches Ziel der IBA Wien und ihrer Projekte.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Neues soziales Wohnen – so lautet das Motto der IBA_Wien 2022. Wohnen, das bedeutete schon im Roten Wien der 1920er Jahre mehr als nur die reine Bereitstellung von Wohnraum. Das Wohnbauprogramm war damals Teil eines großangelegten Versorgungsprogramms mit speziellen Angeboten. Die heutigen Anforderungen der diversifizierten Gesellschaft einerseits und der Leistbarkeit andererseits verlangen mindestens in gleichem Maße nach einer Planung, die das Umfeld mit berücksichtigt und über ein reines Auffüllen von Baufeldern hinausgeht. </p>



<p>Daher ist die Quartiersentwicklung ein elementarer Pfeiler der Internationalen Bauausstellung. „Es braucht Angebote für die Menschen im Quartier“, betont IBA-Koordinator Kurt Hofstetter. „Kurze Wege und Zugänglichkeit sind elementar; so entstehen Synergien und ein Mehrwert fürs Quartier. Es ist sinnvoll, diese Angebote schon im Bauträgerwettbewerb abzustimmen.“ </p>



<p>Ein Paradebeispiel für ein neues soziales Quartier entsteht zurzeit auf dem 31.000 Quadratmeter großen Areal der ehemaligen Badner-Bahn-Remise an der Wolfganggasse in Wien-Meidling. Der Fokus bei den circa 850 geförderten Wohnungen liegt auf Angeboten für Alleinerziehende, hinzu kommen Wohngemeinschaften für teilbetreutes Wohnen von Menschen mit Behinderungen sowie Heimplätze, weiters Wohnangebote für Menschen in Not. Insgesamt entstehen fünf Projekte auf vier Bauplätzen, der Bauträgerwettbewerb im Rahmen der Wohnbauoffensive des wohnfonds_wien erfolgte 2018.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mix an Angeboten</h2>



<p>Neben Gesiba, Wigeba und Heimbau sind es vor allem Neues Leben und WBV-GPA auf dem Bauplatz C, die hier unter der Überschrift „Lebenscampus“ einen breiten Mix an Angeboten schaffen. „Der Titel erklärt das Konzept perfekt“, so WBV-GPA-Geschäftsführer Michael Gehbauer. „Es gibt hier Angebote für alle Lebenssituationen.“ Auch da liegt der Fokus auf Alleinerziehenden als Zielgruppe, hier werden neben Wohnclustern in Kooperation mit dem neunerhaus auch Wohnungen für den kurzfristigen dringenden Bedarf bereitgestellt. </p>



<p>Zusätzlich kooperiert man mit der seit langem im Grätzl ansässigen Österreichischen Jung- arbeiterbewegung (ÖJAB), die auf dem Nachbargrundstück selbst als Bauträger fungiert. Auf dem Lebenscampus werden für die ÖJAB ein Lehrlingswohnheim, Werkstätten und Ausbildungsplätze entstehen. „Die Gemeinschaftsräume werden eher klein und dezentral angeordnet“, so Gehbauer, „denn hier ist auch eine Kooperation mit den kulturellen Einrichtungen in der ehemaligen Remise angedacht.“ Diese wird vom Bauträger SoReal zum Grätzelzentrum und kulturellen Hotspot umgebaut, der auch das bestehende Umfeld re-aktiviert. </p>



<p>„Der programmatische Mix in der Wolfganggasse entspricht sehr dem ursprünglichen Gedanken des Roten Wien, weil er direkt beim tatsächlichen Bedarf ansetzt“, betont Kurt Hofstetter. „In diesem Fall ist die Quartiers- entwicklung aber eine Quartierserweiterung, die den Bestand ergänzt. Ein Schlüssel zum Erfolg liegt in der Quartiersentwicklung immer bei der Mobilität. Es macht einen großen Unterschied, wenn der öffentliche Raum AufenthaltsVisualisierung qualität hat und die Angebote fußläufig erreichbar sind.“ Eine Sanierungsoffensive wird die Wohnqualität im Umfeld in den kommenden Jahren zusätzlich steigern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Betreutes Wohnen</h2>



<p>Ebenfalls in der bestehenden Stadt, jedoch unter komplett anderen Vorzeichen, betreibt das Projekt „Apfelbaum – Inklusives Leben und Wohnen in Hernals“ Quartiersentwicklung. Der gleichnamige 2015 gegründete Verein hat sich das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung zum Ziel gesetzt, die Initiatoren fanden zur Umsetzung einen Gründerzeitblock im 17. Gemeindebezirk, in dem einzelne Parzellen kombiniert wurden. </p>



<p>Geplant sind verschiedenartige Wohnangebote vom Betreuten Wohnen über Wohngemeinschaften bis zu Singlewohnungen. Die Betreuten Wohnungen sollen jedoch explizit keinen „Heim“-Charakter haben, stattdessen wird ein „würdevolles Wohnen“ angestrebt, ein inklusiver Cluster, in dem sich niemand zweitrangig fühlen muss. Auch Angebote fürs Quartier – Gemeinschaftsbereiche, Geschäftsflächen und ein Gesundheitszentrum – sind beabsichtigt. Baubeginn ist 2020&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Die-Stadt-als-Lebenscampus.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Die-Stadt-als-Lebenscampus.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Beflügelt in neue Gemeindebauzeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:15:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2004 wurde der Wiener Gemeindebau nach rund 80 Jahren eingestellt. Mit dem Projekt Fontanastraße in Wien-Oberlaa wird das traditionsreiche Modell nun zu neuem Leben erweckt. Errichtet werden die Gemeindebauten von der eigens dafür gegründeten Wigeba unter der Leitung von Ewald Kirschner. Anfang November 2019 wurden die Schlüssel übergeben.WOJCIECH CZAJA Einst stand hier die alte Aua-Zentrale. [&#8230;]</p>
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<p>2004 wurde der Wiener Gemeindebau nach rund 80 Jahren eingestellt. Mit dem Projekt Fontanastraße in Wien-Oberlaa wird das traditionsreiche Modell nun zu neuem Leben erweckt. Errichtet werden die Gemeindebauten von der eigens dafür gegründeten Wigeba unter der Leitung von Ewald Kirschner. Anfang November 2019 wurden die Schlüssel übergeben.<br>WOJCIECH CZAJA</p>



<p>Einst stand hier die alte Aua-Zentrale. Das zwischen 1975 und 1978 errichtete Bürogebäude glich im Grundriss einem schlichten L mit Aluminium-Paneelen und hellblau verspiegelten Fenstern. Über dem schmucklosen Sockelbau jedoch schwebte, als hätte Architekt Georg Lippert dem Bau zum Fliegen verhelfen wollen, ein geflügelter Kommandoturm, der bis zu seinem Abriss 2013 die Oberlaaer Hügellandschaft prägte. Und wer weiß, vielleicht ist die himmelblau verputzte Fassade des Barbara-Prammer-Hofs, der Anfang November 2019 an seine Mieterinnen und Mieter übergeben wurde, ja ein stilles, elegantes Farbzitat an die einst hier beheimatete Luftfahrt? </p>



<p>„Im Wettbewerbsprojekt hatten wir ursprünglich eine ockerfarbene Putzfassade geplant“, erinnert sich Saša Bradic, Partner bei NMPB Architekten. „Aber je länger wir uns mit dem Projekt beschäftigt haben, desto stärker wurde der Wunsch, das Gebäudevolumen tatsächlich im Himmel verschwinden zu lassen.“ Die weißen Fensterfaschen und die weiß gestrichenen individuellen Freiräume wie etwa Loggien und Balkone, so der Architekt, seien eine landläufig verständliche Geste, um das Private im Kollektiven zu unterstreichen. </p>



<p>Die drei Baukörper mit vier, fünf und neun Geschoßen umfassen insgesamt 120 Wohneinheiten, die sich ihrerseits um drei große Höfe gruppieren. Die kleinste Wohnung misst 40 Quadratmeter mit einem Zimmer, die größte rund 100 Quadratmeter mit fünf Zimmern, wobei der Anteil an A- und B-Typen bei über 40 Prozent liegt. Mit der sogenannten „JungwienerInnen-Vormerkung“ haben Singles bis 30 die Möglichkeit, nach Wunsch eine Zwei-Zimmer-Wohnung zu erhalten. Die Vergabe erfolgt durch Wiener Wohnen. </p>



<p>Errichtet werden die neuen Gemeindebauten durch die Wiener Gemeindewohnungs-Baugesellschaft Wigeba, an der zu 49 Prozent Wiener Wohnen und zu 51 Prozent der in der Verwaltung von Wien Holding stehende gemeinnützige Bauträger Gesiba beteiligt sind. Anders als beim klassischen geförderten Wohnbau jedoch, bei dem das Grundstück ins Eigentum des errichtenden gemeinnützigen Bauträgers übergeht, verbleibt der Gemeindebau Neu zur Gänze im Eigentum der Stadt Wien – ganz nach Vorbild des historischen Wiener Gemeindebaus, der von 1923 bis 2004 rund 80 Jahre lang die österreichische Bundeshauptstadt prägte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Noch günstigere Mietvariante</h2>



<p>„Die Gemeindewohnungen Neu sind unbefristet, kautionsbefreit und kosten monatlich 7,50 Euro brutto pro Quadratmeter“, sagt Ewald Kirschner, Generaldirektor der Gesiba und zugleich Geschäftsführer der neu gegründeten Wigeba. „Und im Gegensatz zum klassischen Wohnbau mit Förderung oder Superförderung ist der Gemeindebau Neu eine noch günstigere Mietvariante, bei der die sonst üblichen Eigenmittel komplett entfallen.“ Auf diese Weise, so Kirschner, wolle man auch die Einkommensschwächsten in der Bevölkerung erreichen. </p>



<p>„Ich sehe im Gemeindebau Neu einen weiteren Mosaikstein am Wohnungsmarkt, der sich nicht maßgeblich vom bisherigen geförderten Wohnbau unterscheidet, dafür aber an eine spezielle Klientel gerichtet ist“, erklärt Kirschner. „Die Wohnungen sind smart und kompakt geschnitten, sie sind günstiger in der Errichtung, und in den Wohnräumen ist statt eines hochwertigen Parkettbodens meist ein günstiger, robuster Laminatboden verlegt.“ Irgendwo, so der Wigeba-Chef, müsse man für die günstige Vergabe ohne Eigenmittel die nötigen finanziellen Hebel betätigen. Im Bau- und Ausstattungskatalog sind finanzielle Einsparungen mit Sicherheit besser aufgehoben als in architektonischen und städtebaulichen Belangen. </p>



<p>Noch präziser bringt es Nerma Linsberger, Architektin des Gemeindebaues „Cuuube“ in der Berresgasse, auf den Punkt: „Von der Bauaufgabe unterscheidet sich der Gemeindebau Neu kaum von einem klassischen geförderten Wohnbau. Die planerische Komponente ist fast die gleiche&#8230;</p>



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		<title>Holzbau: Wissen verfügbar machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:07:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit März 2019 bietet proHolz Austria, die Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Holzwirtschaft, kostenlose Beratungen für Bauträger an. Holzbaumeister und Fachberater Bernd Höfferl erklärt im Interview, wo die Vorteile des Materials im Geschosswohnbau liegen und welche Faktoren zu beachten sind.MAIK NOVOTNY Sie beraten seit einem halben Jahr Bauträger in Wien und Umgebung. Was ist ihre Mission? „Nicht [&#8230;]</p>
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<p>Seit März 2019 bietet proHolz Austria, die Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Holzwirtschaft, kostenlose Beratungen für Bauträger an. Holzbaumeister und Fachberater Bernd Höfferl erklärt im Interview, wo die Vorteile des Materials im Geschosswohnbau liegen und welche Faktoren zu beachten sind.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p><em>Sie beraten seit einem halben Jahr Bauträger in Wien und Umgebung. Was ist ihre Mission?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Nicht missionarisch-ideologisch, sondern ganz pragmatisch! Ich komme selbst aus der Praxis und sehe meine Aufgabe zuerst als Zuhörer. Fast alle Bauträger haben schon Erfahrungen mit Holzbau gemacht. Oft wurde ihnen zu viel versprochen, die hohen Erwartungen wurden teilweise enttäuscht und man hat sich wieder abgewendet.“</p><cite>Bernd Höfferl</cite></blockquote>



<p><em>Wie läuft die Beratung ab?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„In der Regel in zwei- bis dreistündigen Workshops bei den Bauträgern im Haus. Meist gibt es ein aktuelles Projekt, bei dem sich die Frage stellt, ob ein Holzbau sinnvoll wäre. Oft geht es ganz konkret um den Bauablauf. Als effektiv in den Workshops haben sich Zeitraffer-Filme erwiesen, die die Zeiteffizienz bei der Montage demonstrieren. Ich merke auch, dass es die Bauträger als angenehm empfinden, dass man ihnen nichts verkaufen will, sondern zuhört und informiert. Ab 2020 sind Exkursionen geplant: Zuerst besuchen wir ein fertiges Gebäude, dann den Hersteller, dann das ausführende Unternehmen. Dieses persönliche Erleben bringt eine ganz andere Qualität in die Diskussion.“</p><cite> Bernd Höfferl</cite></blockquote>



<p><em>Welche Systeme eignen sich für den Geschosswohnbau?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Es gibt da kein Alles-oder-Nichts, es geht auch nicht um einen Wettbewerb der Materialien, sondern um den intelligentesten Mix. Im Holzbau lassen sich einzelne Systeme gut kombinieren, und manchmal ist auch für ein Erdgeschoss oder einen Stiegenhauskern eine mineralische Lösung am sinnvollsten. Die Modulbauweise halte ich für ausbaufähig, etwa was die Sanitärbereiche betrifft. Aber es gibt heute schon eine Fülle guter Lösungen, die man einfach nur umsetzen muss. Wichtig ist, dass die Umsetzung noch unter ´leistbares Wohnen´ firmiert, es geht hier nicht um Selbstverwirklichung.“&#8230;</p><cite>  Bernd Höfferl</cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Holzbau-Wissen-verfügbar-machen.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Holzbau-Wissen-verfügbar-machen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Kunst zum Wohnen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-kunst-zum-wohnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-kunst-zum-wohnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 21:03:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 4-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>St. Pölten hat sich um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt“ für 2024 beworben. Dabei spielten auch Kunstprojekte im Wohnumfeld eine Rolle. Gerade auf diesem Gebiet hat die Wohnungsgenossenschaft St. Pölten hohe Kompetenz.ROBERT KOCH Unter dem „Schattenbaum“ inmitten der Wohnhausanlage in der Handel-Manzetti-Straße traf sich an einem heißen Augusttag eine illustre Runde: Obmann Wilhelm Gelb, sein Stellvertreter [&#8230;]</p>
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<p>St. Pölten hat sich um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt“ für 2024 beworben. Dabei spielten auch Kunstprojekte im Wohnumfeld eine Rolle. Gerade auf diesem Gebiet hat die Wohnungsgenossenschaft St. Pölten hohe Kompetenz.<br>ROBERT KOCH</p>



<p>Unter dem „Schattenbaum“ inmitten der Wohnhausanlage in der Handel-Manzetti-Straße traf sich an einem heißen Augusttag eine illustre Runde: Obmann Wilhelm Gelb, sein Stellvertreter Anton Damböck der Künstler Andreas Herfert und Gerald Wieländer, um mit Bürgermeister Mathias Stadler ihr jüngstes Kunstprojekt in Augenschein zu nehmen – den wahrscheinlich einzigen ganzjährig bunten „Baum“ in der Landeshauptstadt. Besichtigt wurde auch eine bunte Stehle, welche schon den Cover einer Broschüre zum 95-Jahr-Jubiläum der Genossenschaft zierte. Und eine künstlerisch gestaltete Säule im Bereich Strohmayr- und Josefstraße zeugt von der Herstellung der öffentlichen Wasserleitung – ein historischer Verdienst von Bürgermeister Hubert Schnofl, seinerzeit Mitbegründer der Wohnungsgenossenschaft im Jahre 1921. </p>



<p>Schon seit vielen Jahrzehnten pflegt man in St. Pölten die Tradition – wie Wilhelm Gelb es formuliert – „den Bewohnern so quasi im Unterbewusstsein die Ästhetik der Kunst, vor allem auch die positive suggestive Kraft der bunten Farben zu bieten.“ Der Obmann will Mitglieder und Besucher in den Wohnanlagen mit „frühlingshaften Farbtupfern“ empfangen. Speziell in jenen Jahreszeiten, wo Bewohner nach getaner Arbeit in der Dämmerung oder überhaupt bei winterlich grauen Verhältnissen nach Hause kommen, sei dies notwendig. Frei nach Jean Sibelius meint Gelb, „Kunst ist eben eine Signatur der Zivilisation.“ </p>



<p>Der kunstsinnige Langzeit-Funktionär – seit 1965 in der Genossenschaft tätig, seit 1979 als Geschäftsführer und 1999 zum Obmann gewählt – bringt sein Faible auch den Mitarbeitern nahe. Zitate aus Einsteins „Glaubensbekenntnis“ zieren die Glastüren der Bauleiter-Büros im sonst eher sparsam ausgestatteten Firmensitz, seit ewigen Zeiten in einem von der Genossenschaft errichteten Wohnhaus im Süden der Stadt beheimatet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Die-Kunst-zum-Wohnen.pdf">zur vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Die-Kunst-zum-Wohnen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Oscar für soziales Wohnen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/oscar-fuer-soziales-wohnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=oscar-fuer-soziales-wohnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 21:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal wurde der Wohnbau-Preis vulgo „Wohnbau-Oscar“ für geförderte Neubauten in Wien vergeben. Die Jury kürte ein Projekt mit hohem sozialen Anspruch als „Anstoß für kommende Spitzenleistungen“. Bei einem Fest im Juni feierte man auch 35 Jahre wohnfonds_wien.ROBERT KOCH Wohnbau-Zukunft: Ein virtueller Rundgang durch das Quartier am Seebogen – die nächste Bauetappe der [&#8230;]</p>
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<p>Bereits zum dritten Mal wurde der Wohnbau-Preis vulgo „Wohnbau-Oscar“ für geförderte Neubauten in Wien vergeben. Die Jury kürte ein Projekt mit hohem sozialen Anspruch als „Anstoß für kommende Spitzenleistungen“. Bei einem Fest im Juni feierte man auch 35 Jahre wohnfonds_wien.<br>ROBERT KOCH</p>



<p>Wohnbau-Zukunft: Ein virtueller Rundgang durch das Quartier am Seebogen – die nächste Bauetappe der Seestadt Aspern – stimmte die rund 400 Besucher in der alten Gösserhalle auf das Jubiläumsfest ein. Frauen- und Wohnbau-Stadträtin Kathrin Gaál – „das Wohnbau-Ressort ist das schönste Ressort“, habe ihr Bürgermeister Michael Ludwig bei der Übergabe versprochen – definierte dann gleich ihr Ziel: Qualitätsvolle, leistbare Wohnungen für die Wiener. „Bauträger-Wettbewerbe sind der Innovationsmotor für den geförderten Wohnbau“, betonte die Stadträtin ebenso wie die „verlässlichen Partner der Stadt“ bei den gemeinnützigen Bauvereinigungen. „Der Wohnbau-Preis zeigt die hohe Qualität und ist Anstoß für kommende Spitzenleistungen.“</p>



<p>Ausgelobt vom wohnfonds_wien würdigt der Preis herausragende und innovative Qualitäten von geförderten Neubauten. „Die gebaute Realität“ biete laut Geschäftsführer Gregor Puscher gute Gelegenheit zu überprüfen, „ob die Erwartungen aus den Bauträger-Wettbewerben auch tatsächlich erfüllt worden sind“. 30 Projektteams haben diese Chance wahrgenommen, bestehend aus insgesamt 38 Bauträgern, 41 Architekten, 30 Landschaftsplanern sowie zahlreichen weiteren Fachleuten. „Alle diese Projekte sind wichtige Vorreiter und Impulsgeber für den geförderten Wohnbau in Wien“, ergänzte Dieter Groschopf, der stellvertretende Geschäftsführer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein wahres Meisterstück</h2>



<p>„Es war keine einfache Aufgabe, unter vielen Guten den Besten auszusuchen“, beschrieb Juryvoritzender Kunibert Wachten die Herausforderung. Die eingereichten Projekte spiegeln sehr anschaulich das Themenspektrum der von 2014 bis 2018 besiedelten Wohnbauten wider: Quartiersentwicklung, Generationenwohnen, Wohnen in Gemeinschaft über Baugruppen, Heimnutzung und Nachverdichtung bis zu „smartem“ Wohnen und dem Umgang mit schwierigen Standortbedingungen.</p>



<p>Das international besetzte Gremium nominierte zunächst neun Projekte, „die in besonderer Weise den Querschnitt des geförderten Wohnbaus in Wien darstellen“. Nach deren Besichtigung und „Gesprächen auch mit Mietern“ – so Wachten – kam es im zweiten Durchgang zur Entscheidung: Der Wiener Wohnbau-Preis 2019 geht an das Projektteam vom Bauplatz 7 des Wettbewerbes „In der Wiesen Süd“, Wien 23, Carlbergergasse 105. Vertreter der beiden Bauträger Heimbau, Altmannsdorf und Hetzendorf, der Architekturbüros Artec und Dietrich|Untertrifaller, der Landschaftsplaner Auböck+Karasz sowie das Quartiersmanagement-Team von realitiylab füllten die große Bühne.</p>



<p>Die Jury strich die „faszinierende Selbstverständlichkeit“ des Projektes hervor, mit der alle „sehr unterschiedlichen Anforderungen des Vier-Säulen-Modells umgesetzt und zu einem stimmigen Ganzen zusammengeführt wurden.“ Hinter diesem Ergebnis steckt „ein hohes Maß an Kooperation und Abstimmung: Es ist wie aus einem Guss.“ Kunibert Wachten: „So muss man mit Smart-Wohnungen umgehen, so macht man Quartiere – ein wahres Meisterstück.“ Dies biete den Bewohnern ein innovatives, lebendiges Zuhause. (mehr dazu im Artikel auf Seite 8.)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeit statt Preisgeld</h2>



<p>Das Wohnbaupreis-Projektteam wird bei einem der nächsten Bauträger-Wettbewerbe als Fixstarter teilnehmen, gab der wohnfonds_wien bekannt. Bei einem geladenen Wohnbau-Verfahren darf jenes Team antreten, welches mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet wurde. Die Jury entschied sich für ein 2014 besiedeltes Projekt der Siedlungsunion in Wien 22, Polgarstraße 30a, geplant von königlarch Architekten und rajek barosch Landschaftsarchitektur&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Oscar-fuer-soziales-Wohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Oscar-fuer-soziales-Wohnen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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