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	<title>WohnenPLUS AG 1-2019 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<title>WohnenPLUS AG 1-2019 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Innovationen als Erfolgsrezept</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 22:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Angst vor der Klima-katastrophe! Zahlreiche Pilotprojekte im Wohnbau geben Anlass zu Hoffnung. Die Ideen sind vielfältig – und in manchen Fällen geht es um weit mehr als nur den Klimaschutz. Das Thema forciert Innovationen – und erfasst ganze Stadtteile. MAIK NOVOTNY Für den Klimaschutz streikende Schüler wie die 16-jährige Schwedin Greta Thurnberg, die Ende [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Angst vor der Klima-katastrophe! Zahlreiche Pilotprojekte im Wohnbau geben Anlass zu Hoffnung. Die Ideen sind vielfältig – und in manchen Fällen geht es um weit mehr als nur den Klimaschutz. Das Thema forciert Innovationen – und erfasst ganze Stadtteile.<br />
<strong>MAIK NOVOTNY</strong></p>
<p>Für den Klimaschutz streikende Schüler wie die 16-jährige Schwedin Greta Thurnberg, die Ende 2018 auf der UN-Klimakonferenz in Katowice und beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos mit dringlichen Mahnungen für Aufsehen sorgte. Insekten-Apokalypse, Hitzesommer und Trockenheit, steigende Meeresspiegel: Die drohende Klimakatastrophe ist zurzeit im Gespräch. Endlich, könnte man sagen. Fast schon zu spät, könnte man befürchten. Man könnte aber auch anmerken: Nicht erst seit heute. Denn Initiativen zum Klimaschutz wurden schon seit längerem auf allen politischen Ebenen etabliert, nicht zuletzt im Wohnbau.</p>
<p>Das ist auch dringend nötig, denn laut Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, BMNT, werden etwa 15 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen in Österreich durch Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen in Gebäuden verursacht. Zwischen 70 und 75 Prozent dieser Emissionen (das sind rund sieben Millionen Tonnen) entfallen auf Wohngebäude. Die österreichische Klima- und Energiestrategie (#mission2030) soll den Handlungsrahmen für den Nationalen Energie- und Klimaplan für Österreich, NEKP, bis 2030 bilden. Die im Jänner 2019 vom BMNT veröffentlichte Studie „Maßnahmen im Gebäudesektor 2009 bis 2017“ verzeichnet zwar einen leichten Rückgang der Treibhausgas-Emissionen im Sektor Gebäude, warnt aber: „Die Effekte von Wärmedämmung und Erneuerung der Energiesysteme und des Einsatzes von Brennstoffen mit geringerem Kohlenstoffgehalt werden durch Trends wie größere beheizte Flächen, dem Anstieg von Bevölkerung und Singlehaushalten wieder zunichtegemacht.“ Im geförderten Wohnbau ist man optimistischer: Durch Wohnbauförderungsmaßnahmen der Länder konnten im Jahr 2017 Emissionseinsparungen im Ausmaß von rund 165.000 Tonnen CO2 erreicht werden – vier Prozent mehr als im Vorjahr. Einen wesentlichen Anteil daran hat der Einsatz klimaschonender Energiesysteme, so die Bilanz.</p>
<h5>Programm Klimarettung</h5>
<p>Auf Landesebene hat Oberösterreich das Programm Klimarettung etabliert. In dessen Rahmen verpflichten sich die Wohnbauträger, den Klimaschutz umfassend bei allen Planungen zu berücksichtigen und den gesetzlichen Standard für öffentliche Gebäude jetzt schon im Wohnbau umzusetzen. Dies bedeutet unter anderem die Einhaltung der Mindestkriterien bei den Energiekennzahlen bei Neubauten, die Verpflichtung zur nachträglichen Außendämmung bei Fassadenerneuerungen, eine Energiebuchhaltung zur Kontrolle des Energieverbrauchs, eine Prüfungspflicht für den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern und der Einsatz von Solaranlagen bei Neubauten.</p>
<p>Die Stadt Wien wiederum hat sich dem Thema der urbanen Überhitzung angenommen und einen umfassenden Leitfaden zur Vermeidung sommerlicher Überwärmung im Wohnbau herausgegeben. Wie das Forschungsprojekt ÖKS15 – Klimaszenarien für Österreich – zeige, könne künftig von einem deutlichen Temperaturanstieg in Wien ausgegangen werden, so die Autoren des Leitfadens. Diese Annahme werde auch von anderen Projekten wie z. B. „FocusI“ (Future of Climatic Urban Heat Stress Impacts) bekräftigt.</p>
<p>Neben Planungsstrategien präsentiert der Leitfaden zahlreiche Best Practice-Beispiele. Zielgruppe sind Bauträger, Planer, die Entscheidungsträger der öffentlichen Hand sowie Endnutzer. Als Maßnahmen werden u. a. die Verwendung eines außenliegenden Sonnenschutzes vorgeschlagen oder die Begrünung von Fassaden und Dächern. Laut einer Studie sind in Wien derzeit nur zwei bis drei Prozent der Dächer begrünt – möglich wären bis zu 45 Prozent, was eine drastische Reduzierung der Wärmeinseleffekte in der Stadt bewirken könne.</p>
<p>Eine weitere noch zu wenig genutzte Verbesserungsmöglichkeit liegt in der Kühlung durch Fensterlüftung, besonders Nachtlüftung. Hier liege das Potenzial im Wohnbau in nutzbarem Anteil der Jahresstunden zwischen 20 Prozent für den Gebäudebestand und ca. 50 Prozent für Niedrigenergiegebäude. Ebenso wird die thermische Bauteilaktivierung empfohlen. Bei einer Lebensdauer der Gebäude von 50 bis 100 Jahren machten die zusätzlichen Investitionskosten all dieser passiven Maßnahmen nur einen Bruchteil der gesamten Lebenszykluskosten aus, vor allem im Hinblick auf steigende Temperaturen und höhere Strompreise für die Kühlung.</p>
<h5>Bauteilaktivierung im Wohnbau</h5>
<p>Ein Best-Practice-Beispiel, bei dem die thermische Bauteilaktivierung im mehrgeschossigen Wohnbau angewendet wird, ist das Projekt „MG22“ in der Mühlgrundgasse im 22. Wiener Gemeindebezirk. Hier errichtet der Bauträger Neues Leben gemeinsam mit M2plus Immobilien GmbH bis Herbst dieses Jahres mit Mitteln der Stadt Wien und Forschungsförderung des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie, BMVIT, insgesamt 155 Wohnungen (Entwurf: Architekt Alfred Charamza, Sophie und Peter Thalbauer Architektur, Thaler Thaler Architekten). Der Beton wird dabei über eingebaute Rohrsysteme aktiviert, in denen je nach Bedarf warmes oder kaltes Wasser fließt. Die Wärme für Beheizung und Warmwasser wird am Mühlgrund über Sole-/Wasser-Wärmepumpen in Verbindung mit Erdwärme-Tiefensonden erzeugt, im Sommer wird das Sondenfeld regeneriert. Insgesamt 30 Erdsonden werden mit je 150 Meter gebohrt und verbaut. Ab einer Tiefe von rund zehn bis 20 Meter herrscht das ganze Jahr über eine gleichmäßige Temperatur von zehn bis 12 Grad Celsius. Die entzogene Erdwärme wird im Heizfall mit Hilfe einer Wärmepumpe auf ein höheres Temperaturniveau gebracht. Im Kühlfall wird Wärme ins Erdreich eingebracht.</p>
<p>„Gerade im Hinblick auf den verstärkten Nutzen regenerativer Energien ist es wichtig, dass die Stadt der Zukunft genügend Flexibilität und Speicherpotential hat. Deswegen war es ein explizites Anliegen unserer Forschungs-Ausschreibungen, die Stadt als Energieschwamm zu atthematisieren“, sagt Michael Paula, Leiter der Abteilung Energie- und Umwelttechnologien im BMVIT. „Die interessanteste Idee dabei ist, die gesamte Masse der gebauten Stadt als Energiespeicher zu verstehen und zu verwenden.“</p>
<h5>Intelligente Vernetzung</h5>
<p>Thermische Bauteilaktivierung ist an sich keine neue Erfindung, in Wien kommt sie jedoch erstmals im sozialen und mehrgeschossigen Wohnbau zum Einsatz, noch dazu mit einem Innovations-Bonus: Das beteiligte Unternehmen FIN (Future Is Now) hat eine Systemerweiterung entwickelt, die es ermöglicht, auch überschüssige Windenergie in der Betonmasse zu speichern. Ein Windstrom-Lastmanagement sorgt dafür, dass der Strom zum Betrieb der Wärmepumpen weitestgehend aus Überschussproduktion stammt. 30 bis 40 Prozent des Endenergiebedarfs werden für das Heizen und Kühlen benötigt. Die Wohnhäuser selbst werden im Niedrigenergiehausstandard errichtet, mit einem Heizwärmebedarf von 24 bis 28 kWh/m²a. „Die niedrigen Energiekosten unterstützen leistbares Wohnen, deshalb sollen solche Projekte kein Einzelfall bleiben“, so Johann Gruber, Obmann von Neues Leben&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Innovationen-als-Erfolgsrezept.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neuer Fokus: Modernisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 22:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wolfgang Schön, Geschäftsführer der WAG, ist als Bauträger in fünf Bundesländern aktiv und spürt und hört daher viel von den aktuellen Herausforderungen. Er weiß wie Spielräume genützt werden können – im Zentrum seiner Tätigkeit stand die Wohnqualität, auf die seiner Meinung nach ein noch viel stärkerer Fokus gelegt werden sollte. – Schön geht in Pension. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfgang Schön, Geschäftsführer der WAG, ist als Bauträger in fünf Bundesländern aktiv und spürt und hört daher viel von den aktuellen Herausforderungen. Er weiß wie Spielräume genützt werden können – im Zentrum seiner Tätigkeit stand die Wohnqualität, auf die seiner Meinung nach ein noch viel stärkerer Fokus gelegt werden sollte. – Schön geht in Pension.<br />
<strong>GISELA GARY</strong></p>
<p><em>Ein neues Jahr – ein neues Spiel. Welche Wünsche haben Sie an die Regierung?</em><br />
Wolfgang Schön: „Alle Ordnungsgeber müssen den Wohnbau als Priorität Nummer Eins erkennen. Die Normierungswut ist allerdings jedenfalls ein Thema, das eingedämmt werden muss – das Gericht bezieht sich dann auf den sogenannten Stand der Technik und da sind die ÖNormen gemeint. Doch das ist ein Spielfeld der Bauindustrie und einiger Beamten, da gibt es dann meist einen Anlassfall und dann muss die betreffende Norm umgehend allgemein angewendet werden. Die Normen werden aber immer mehr, und da frage ich mich schon, ob die wirklich alle notwendig sind. Also auch wenn es viele behaupten, dass schon viel reduziert wurde, ich kann keine Durchforstung der Normen erkennen.“</p>
<p><em>Leistbarer und sozialer Wohnen ist einerseits Dauerthema, anderseits fehlen nach wie vor Maßnahmen, die Preistreiber bremsen – wie ist ihr Ansatz, was macht die WAG, um leistbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen?</em><br />
Schön: „Das sind in der Praxis eine Menge von Kleinigkeiten, mit denen wir es schaffen, günstigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Doch die wichtigsten Knackpunkte liegen bei den Grundstückskosten, und in den Bau- und Finanzierungskosten. Wir nutzen unsere Spielräume bei der Grundstücksbevorratung, und bei der Finanzierung. Aber natürlich ist hier die Wohnbauförderung maßgebend und wir können bei den Betriebskosten schauen, dass wir Kosten reduzieren. Doch die Kosten steigen auch durch die Qualitäts- und Komfortansprüche und geänderten Gewohnheiten der Kunden. Früher halfen die Mieter bspw. bei der Stiegenhausreinigung mit, heute ist das undenkbar. Oder: Eine Wohnung ohne Lift geht kaum mehr. Aber es gibt auch Spielräume bei den Stellplätzen oder den Heizkosten.“</p>
<p><em>Welche Rahmenbedingungen braucht Österreich für die Sanierung – damit mehr investiert wird?</em><br />
Schön: „Es braucht vor allem eine Begriffserweiterung: Wir können nicht mehr nur noch von Sanierung sprechen, der Begriff muss auf Modernisierung erweitert werden. Wir brauchen eine andere Fokussierung, auch die Gesetze betreffend, denn aktuell wird zu wenig auf die Wohnqualität und die Adaption von Wohnraum geachtet. Es hat sich in den vergangenen Jahren der Fokus so verschoben, dass wenn von Sanierung gesprochen wird, in der Regel die thermische Sanierung gemeint ist. Doch da ist das meiste bereits erledigt. Jetzt sollten wir uns auf die Modernisierung konzentrieren – nicht nur auf die Wohnungen, sondern auch auf die Wohnanlagen, da gibt es viel Potential. Ein zweiter wichtiger Punkt ist die Erleichterung bei Bebauungsplänen – damit mehr investiert wird. Selbst in der Wohnbauförderung kann ich mir eine Überarbeitung – z. B. um den Faktor Wohnqualitätsschaffung – vorstellen. Baulandsicherungsverträge sind auch ein guter Weg, doch es sollte differenziert werden, was gebaut wird – eben ob geförderter Wohnbau oder hochpreisige Vorsorgewohnungen.</p>
<p>Ein sinnvoller Anreiz, damit mehr investiert wird, wäre eine konsequente Bündelung verschiedener Maßnahmen zur Schaffung von Wohnraum im Bestand. Da geht es nicht nur um finanzielle Anreize, sondern eben auch um die Bedingungen, damit der Bauträger rasch und einfach in der Lage ist, Modernisierungsprojekte durchzuführen. Dabei ist natürlich die Eigentumsfrage ist ein Thema, wir als WAG sind privilegiert, da wir ganze Stadtteile besitzen und hier natürlich gut agieren können. Aber insgesamt sollte zwischen selbst genutztem Eigentum und Investor getriebenem Eigentum differenziert werden. Der Gesetzgeber geht nur von Eigentümer genützten Wohnungen aus. Das Wohnungseigentumsgesetz müsste diesbezüglich adaptiert werden.“</p>
<p><em>Stimmt das Gleichgewicht zwischen Eigentum und Miete? Wo liegen die Stellschrauben?</em><br />
Schön: „Wir forcieren Mietkauf nicht, wir bauen 80 Prozent für Mieter und 20 Prozent als Eigentum, das entspricht auch ungefähr der Marktlage. Vom Besitzer genutztes Eigentum sehe ich leidenschaftslos. Doch es muss einen Unterschied in der Förderung geben, die Miete muss stärker gefördert werden – um leistbares Wohnen ermöglichen zu können. Ich sehe aber keinen großen Bedarf die Quoten zu ändern, in der Kostenbelastungsbetrachtung muss aber sicher stärker differenziert werden. Wir bauen keine Mischbauten, sondern entweder Miete oder Eigentum&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Neuer-Fokus-Modernisierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>PLUS PUNKTE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pluspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauordnungsnovelle in Kraft Seit Mitte März ist die Novelle der Wiener Bauordnung in Kraft. Ziele der Überarbeitung sind u. a. die raschere Bewilligungen bei kleineren Baumaßnahmen, das Forcieren von leistbarem Wohnraum durch die Widmungskategorie „geförderter Wohnbau“ und das Aus für Ölheizungen im Neubau. Grundstücke für geförderte Wohnungen sollen schneller genutzt werden können. Künftig flexibler gehandhabt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Bauordnungsnovelle in Kraft</h5>
<p>Seit Mitte März ist die Novelle der Wiener Bauordnung in Kraft. Ziele der Überarbeitung sind u. a. die raschere Bewilligungen bei kleineren Baumaßnahmen, das Forcieren von leistbarem Wohnraum durch die Widmungskategorie „geförderter Wohnbau“ und das Aus für Ölheizungen im Neubau. Grundstücke für geförderte Wohnungen sollen schneller genutzt werden können. Künftig flexibler gehandhabt wird auch die Stellplatzverordnung. Der gewerblichen und kurzfristigen Vermietung wird ebenso ein Riegel vorgeschoben, die Einhaltung der Widmung „Wohnen“ wird strenger geachtet – eine Forderung der GBV, der somit stattgegeben wurde. </p>
<p>Die Nutzung von erneuerbarer Energie und umweltfreundlicher Mobilität wird weiter gefördert. Natürlich gibt es keine Novelle ohne Einwände – wie beispielsweise jene, dass die neue Regelung „eigentumsfeindlich“ bzw. der Hebel zur Baulandmobilisierung fehlt. Ebenso zu Aufregungen führte der Passus, den Schutz historisch wertvoller Bausubstanz vor 1945 betreffend. Falls es sich um ein Gebäude handelt, an dem ein öffentliches Interesse besteht, benötigt der Eigentümer ab nun vor dem Abbruch eine Freigabe vom Magistrat.</p>
<h5>„Grüner“ Empfang</h5>
<p>Seit Herbst 2018 erstrahlt das Vorstandssekretariat der Sozialbau in einem neuen, modernen und grünen Erscheinungsbild. Die von Architekt Christian Reischauer geplanten zentralen Elemente sind das geschwungene Empfangspult sowie der Paravent des Wartebereichs. Als Kontrapunkt zur Oberfläche der Lackmöbel dienen begrünte Füllungen an den besucherseitigen Außenflächen, lebendige Pflanzen stehen im Kontrast zu den harten Raumkanten.</p>
<h5>Erste Jahrestagung für Baurecht</h5>
<p>Einen einfacheren und rechtssicheren Rahmen für das Bauen in Österreich schaffen: Das war das Ziel der ersten Jahrestagung für Baurecht und Baustandards Ende vergangenen Jahres. Rund 140 Experten aus Bauwirtschaft, Recht, Architektur, Ziviltechnik und Wissenschaft sowie Vertreter von Bund, Ländern und Gemeinden waren der Einladung von Bundesinnung Bau der WKO und Austrian Standards gefolgt. „Ausführende Unternehmen sind mit zahlreichen Gesetzen, Vorschriften, Bauregeln und Normen konfrontiert. Diese im Baualltag zu bewältigen, ist eine große Herausforderung &#8211; vor allem im Hinblick auf leistbares Bauen und Wohnen“, so Rainer Pawlick von der Landesinnung Bau Wien. Betont wurde die große volkswirtschaftliche Bedeutung, die eine Optimierung des Rechtsrahmens für die Bautätigkeit hat. Komplizierte Rechtsvorschriften verlangsamten nicht nur den Neubau, sondern wirkten auch im Bereich der Sanierung als starke Bremser, weshalb die Politik tätig werden müsse, waren sich die Teilnehmer einig. Die Jahrestagung soll von nun an zur dauernden Einrichtung werden, wie Austrian-Standards-Präsident Walter Barfuß ankündigte.</p>
<h5>Meilensteine der WBV-GPA</h5>
<p>Exakt 92.279 Quadratmeter Nutzfläche hat die WBV-GPA in den vergangenen drei Jahren geschaffen. Den 12 Meilensteinprojekten von 2016 bis 2018 widmet die Wohnbauvereinigung für Privatangestellte nun ihr Jahrbuch, das neben den Projekten auch zeigt wie unterhaltsam Zahlen sein können: 95 Freiräume gibt es für die Bewohner des Projekts Marchfeldstraße 27 in der Brigittenau, 3.755 Schalter und Steckdosen im Projekt in der Nussbaumallee 22-26 im 11. Bezirk, und Studenten aus 37 Nationen haben in den popUp dorms in der Seestadt Aspern zusammengelebt. Besucht und lebendig beschrieben wurde die Projekte – insgesamt 965 Wohnungen, Heimplätze, Lokale, Wohngemeinschaften, Kindergärten und eine Volksschule – von den Architekturjournalisten Franziska Leeb und Wojciech Czaja.</p>
<h5>Ausgezeichneter ÖSW-Vorstand</h5>
<p>Michael Pech, Vorstand ÖSW, erhielt von Bürgermeister Michael Ludwig das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. Unter seiner Verantwortung wurden allein in Wien mehr als 10.000 Wohnungen errichtet, er hat in 30 Architektur- bzw. Bauträgergremien als Jurymitglied mitgewirkt und bekleidet 14 aktive Aufsichtsratsfunktionen. Seit 30 Jahren lehrt er an der TU-Wien, seit 2016 auch an der Uni Wien. Weiters erhielten die Architekten Thomas Feiger und Ivan Weinmann das Ehrenzeichen. Die drei Architekten hätten mit ihren Leistungen sowohl das Stadtbild der Stadt Wien als auch das jüdische Leben in der Stadt bereichert, so Ludwig. Die Laudationes hielten der Ehrenpräsident der Israelitischen Kultusgemeinde Ariel Muzikant und Josef Ostermayer, Landesobmann der Wiener Gemeinnützigen und Sozialbau-Chef.</p>
<h5>Projektstart für grüne Fassaden</h5>
<p>Die Sommer werden länger und heißer. Die Stadt Wien will daher Fassadenbegrünung mit fix und fertigen Bepflanzungsmodulen fördern. „Vor allem in dicht verbauten Gebieten tragen sie zu einer naturnahen und kühleren Umgebung bei“, so Umweltstadträtin Ulli Sima bei der Präsentation des Projekts namens „50 grüne Häuser“. Ein einzelnes Modul wird für rund acht Quadratmeter Begrünung sorgen und unter 2.000 Euro zu haben sein. Im Frühjahr startet die Bewerbungsphase, in der sich Interessierte aus dem Pionierareal Innerfavoriten melden können. An sie werden Module zu Forschungszwecken kostenlos vergeben. Ab Herbst sollen die Sets österreichweit erhältlich sein. Bauwerksbegrünung hat neben der Kühlung übrigens noch andere Vorteile: Weniger Verkehrslärm, weniger Feinstaub sowie ein höheres Sicherheitsgefühl. Die Bewohner werden auch den ein oder anderen Vogel mehr zwitschern hören. <a href="https://50gruenehaeuser.at">https://50gruenehaeuser.at</a></p>
<h5>Pickerl fürs Haus</h5>
<p>Österreich ist ein Land der Häuslbauer. Laut Statistik verbauen die über zwei Millionen Hauptwohnsitze in Ein- und Zweifamilienhäusern eine Fläche von 324 Quadrat-<br />
kilometern und bieten dabei 4,32 Millionen Menschen Wohnraum. Ihr ökologische Fußabdruck war Gegenstand einer Analyse des österreichischen Ökologie-Instituts für die Raiffeisen Bausparkasse. Zum Vergleich: Die mit Mehrfamilienhäusern überbaute Fläche beträgt nur rund 97 Quadratkilometer, schafft aber Wohnraum für rund 3,73 Millionen Menschen&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Pluspunkte-AG1-2019.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Die perfekte Wohnung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mein WohnenPlus]]></category>
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		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine junge Familie hat in einem Wohnprojekt von ÖVW und Arwag im 22. Bezirk in Wien ihre perfekte Wohnung gefunden – Grünruhelage, Balkon mit Blick in die Mühlwasser-Wildnis und ein Grundriss, der allen Familienmitgliedern seinen Bereich gewährt, sind die herausragenden Eckdaten der Traumwohnung. GISELA GARY Ein Kinderlachen ist als Begrüßung zu hören – Ayana, die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine junge Familie hat in einem Wohnprojekt von ÖVW und Arwag im 22. Bezirk in Wien ihre perfekte Wohnung gefunden – Grünruhelage, Balkon mit Blick in die Mühlwasser-Wildnis und ein Grundriss, der allen Familienmitgliedern seinen Bereich gewährt, sind die herausragenden Eckdaten der Traumwohnung.<br />
<strong>GISELA GARY</strong></p>
<p>Ein Kinderlachen ist als Begrüßung zu hören – Ayana, die sechsjährige Tochter, empfängt die Besucher bereits in der Eingangstür. Sie hat sich für den Besuch extra fein gemacht und zeigt voll Stolz das Vorzimmer: „Hier bitte die Schuhe ausziehen.“ Benjamin Puschl, der Vater, der Psychologie studiert hat, steht im Hintergrund und lacht – „sie nimmt unsere Regeln zum Glück noch sehr ernst.“ Gul Bonness, die Ehefrau von Benjamin und Mutter von dem kleinen Mädchen, kommt dazu: „Wir sind nun wirklich zu Hause angekommen und so glücklich in unserer neuen Wohnung“, strahlt die junge Frau, die in der Flüchtlingsbetreuung tätig ist. Einziger Wermutstropfen des neuen Wohnglücks: Der lange Weg in die Arbeit, denn sie arbeitet in Traiskirchen. Die Wohnung in der Stavangergasse befindet sich in dem Projekt „zwei+plus Generationen: Wohnen“ zehn Minuten vom Mühlwasser entfernt. Insgesamt gibt es hier 130 geförderte Mietwohnungen, eine Jugendwohngruppe, einen Kindergarten und eine Seniorenwohngemeinschaft. In unmittelbarer Nähe gibt es mehrere Kindergärten und verschiedene Schulen.</p>
<p>Ayana gibt gern mit ihrem täglichen Weg in die Schule an: „Ich brauche genau fünf Minuten.“ Ihre Schule ist eine Ganztagsschule, perfekt für das berufstätige Paar. Drei Zimmer sind auf 70 Quadratmeter verteilt, jeder findet so seinen Platz und kann sich auch schon mal von den anderen ein bisschen zurückziehen. Highlight der Wohnung ist der Balkon, direkt davor die Äste von schönen, alten Espen – aber auch die Ausrichtung der Räume und die raumhohen Fenster schätzt die Familie, es ist quasi immer hell in den Räumen. Die großzügige Wohnküche führt direkt ins Freie.</p>
<h5>Anregung zur Nützung</h5>
<p>Die perfekte Wohnung – ganz ohne Kritikpunkte? „Naja“, räumt Benjamin ein, „ich finde es schade, dass die wunderschöne Dachterrasse oberhalb unserer Wohnung, eigentlich nun nach einem Jahr immer noch kaum benützt wird. Wir dürfen aus Brandschutzgründen nichts oben stehen lassen – das lädt natürlich nicht dazu ein, mit Freunden einmal zu grillen oder einen Abend einfach am Dach zu verbringen.“ Und im Hof wären Schaukeln und eine Rutsche schön. Doch Benjamin Puschl will seinen Einwurf nicht als Kritik, sondern als Anregung verstehen – „das Gemeinsame kann ja nur über die Gemeinschaftsflächen passieren und da bietet sich die Dachterrasse doch an. Aber das wird sich einspielen.“ Die Hausverwaltung ist jedenfalls sehr engagiert. Geplant war auch, dass die Laubengänge zum Verweilen genützt werden, doch das passiert bis dato nicht, auch dort verhindert der Brandschutz jegliche Gestaltung.</p>
<p>Warum sich die junge Familie für genau dieses Projekt und diese Wohnung entschieden hat? Gul erzählt: „Wir haben vorher in einer sehr schönen Wohnung im 10. Bezirk gewohnt. Es war alles in Ordnung, doch mir hat die Natur und auch die Ruhe gefehlt – so machten wir uns auf die Suche nach der perfekten Wohnung, im Grünen und doch nicht so weit weg von der Stadt. Uns hat aber auch das Gesamtkonzept des Wohnbaus gut gefallen, die Mischung von alt und jung und das breite Freizeitangebot&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Die-perfekte-Wohnung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Kühler Kopf in heißen Zeiten</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/kuehler-kopf-in-heissen-zeiten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kuehler-kopf-in-heissen-zeiten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:27:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diskussionen rund um das Thema Klimaschutz – inklusive Schuldzuweisungen, wer wofür verantwortlich ist – erreichen nicht nur aufgrund der Wortspenden von Klimawandel-Verleugnern ihren Höhepunkt. Ein Klimagipfel jagt den anderen, leider jedoch mit kaum sichtbaren Ergebnissen. Der gemeinnützige Wohnbau baut mittlerweile nahezu völlig selbstverständlich klimafreundlich und noch mehr als das: Zahlreiche innovative Ideen und Vorschläge für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diskussionen rund um das Thema Klimaschutz – inklusive Schuldzuweisungen, wer wofür verantwortlich ist – erreichen nicht nur aufgrund der Wortspenden von Klimawandel-Verleugnern ihren Höhepunkt. Ein Klimagipfel jagt den anderen, leider jedoch mit kaum sichtbaren Ergebnissen.</p>
<p>Der gemeinnützige Wohnbau baut mittlerweile nahezu völlig selbstverständlich klimafreundlich und noch mehr als das: Zahlreiche innovative Ideen und Vorschläge für eine drastische Reduktion des CO2-Ausstoßes liefern die Bauträger von mehrgeschossigen Wohnbauten. Grün ist die Zukunft – wie die Leuchtturmprojekte Österreichs zeigen. Ein Vorteil für Bewohner wie auch Anrainer, was der gesamten Bevölkerung hilft, in heißen Zeiten einen kühlen Kopf zu bewahren.</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Kuehler-Kopf-in-heissen-Zeiten-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„Völlige Technikabhängigkeit ist eine Sackgasse“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Irrglaube, dass wir den Klimawandel mit ein bisschen Green-Tech oder Blue-Tech in den Griff bekommen könnten, sagt Renate Hammer vom Institute of Building, Research &#038; Innovation. Ernst gemeinte Dekarbonisierung erfordert eine grundlegende Veränderung des Bauens und Wirtschaftens. WOJCIECH CZAJA Was war das Ökologischste, das Sie in Ihrem Leben je gemacht haben? Renate [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Irrglaube, dass wir den Klimawandel mit ein bisschen Green-Tech oder Blue-Tech in den Griff bekommen könnten, sagt Renate Hammer vom Institute of Building, Research &#038;<br />
Innovation. Ernst gemeinte Dekarbonisierung erfordert eine grundlegende Veränderung des Bauens und Wirtschaftens.<br />
<strong>WOJCIECH CZAJA</strong><br />
<em><br />
Was war das Ökologischste, das Sie in Ihrem Leben je gemacht haben?</em><br />
Renate Hammer: „Ich habe versucht, meine Kinder so zu erziehen, dass sie begreifen, dass die Dinge endlich sind, ohne dass sie das erschreckt. Einer meiner Beiträge ist, Dinge lange zu nutzen.“</p>
<p><em>Wenn wir von Ökologie sprechen, dann meinen wir auch eine Einsparung von Energie und Rohstoffressourcen. Wo stehen wir heute in Österreich?</em><br />
Hammer: „Die Situation ist nicht erfreulich. Der energetische Endverbrauch ist in Österreich seit dem Jahr 2000 um beinahe 22 Prozent gestiegen. Für das Jahr 2017 weist eine erste Schätzung einen Verbrauch von rund 1.140 Petajoule aus, was im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von knapp zwei Prozent bedeuten würde. Unsere Zielvorgabe für 2020, also für nächstes Jahr, liegt laut Klimaschutzgesetz bei maximal 1.050 Petajoule. Wie wir das schaffen wollen, ist mir unklar. Der Anteil der Erneuerbaren liegt aktuell übrigens bei rund 33,5 Prozent. Die Zuwächse fallen jedoch zunehmend geringer aus.“</p>
<p><em>Auf der einen Seite sprechen wir vom Passivhaus, auf der anderen Seite ist die Klimaanlage aus der Dachgeschoßwohnung, oder aus dem verglasten Büro, nicht mehr wegzudenken.</em><br />
Hammer: Aktuelle Lösungen gegen sommerliche Überhitzung sind oft ganz problematisch. Es gibt eigene Normen, die ein Behaglichkeitsfeld für Innenräume festlegen. Richtlinien schreiben eine Arbeitsraumtemperatur zwischen 22 und 26 Grad vor – auch wenn es draußen 35 Grad hat, was in Mitteleuropa übrigens immer häufiger der Fall sein wird. Ich verstehe nicht, warum wir unsere Häuser im Sommer auf winterliche Kälteniveaus runterkühlen. Das ist unkomfortabel und wohl kaum gesundheitsförderlich.“</p>
<p><em>Ihr Lösungsvorschlag?</em><br />
Hammer: „Wir verwenden gerne die Idee des ´Building unplugged´. Das heißt: Wenn man dem Gebäude den Stecker zieht, dann darf es nicht sofort kollabieren. Das klingt selbstverständlicher als es ist. Während des Stromnetzzusammenbruchs im Sommer 2003 in den USA mussten unzählige Bürohäuser evakuiert werden, weil es darin ohne Klimaanlage unerträglich heiß wurde. Völlige Technikabhängigkeit ist eine Sackgasse.“</p>
<p><em>Viele Bauträger klagen, dass sie die Anforderungen und Erwartungen bezüglich Bauvorschrift, Förderrichtlinien, Grundstücksverfügbarkeit, den bauökologischen Standards und letztendlich auch noch Leistbarkeit für jeden kaum noch unter einen Hut kriegen. Was tun?</em><br />
Hammer: „Die Umsetzung von ökologisch zentral wichtigen Maßnahmen klingt auf den Lebenszyklus bezogen ökonomisch sinnvoll. Ein Prinzip der Ökologie ist ja die Subsistenz: Was braucht es wirklich? Tatsächlich sind Gebäude aber vielfach in Portfolios übergegangen, die einen rein ökonomischen Blickwinkel des return on investment innerhalb kürzester Zeit einnehmen&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Voellige-Technikabhaengigkeit-ist-eine-Sackgasse.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Das Geschäft mit den elektrisierenden Experimenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 21:12:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Novelle des Eiwog §16a wird die Produktion und Lieferung von Strom zu einem interessanten Nischen-geschäftsmodell für Bauträger. Eine neue PV-Anlage am Dach wird schon öfter mit anderen haustechnischen Gimmicks kombiniert. WOJCIECH CZAJA Erstens: 2006 wurde in Großbritannien das Bauprogramm „Zero Carbon Home“ beschlossen. Zwei Jahre später wurde in Beddington am südlichen Stadtrand von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Novelle des Eiwog §16a wird die Produktion und Lieferung von Strom zu einem interessanten Nischen-geschäftsmodell für Bauträger. Eine neue PV-Anlage am Dach wird schon öfter mit anderen haustechnischen Gimmicks kombiniert.<br />
<strong>WOJCIECH CZAJA</strong></p>
<p>Erstens: 2006 wurde in Großbritannien das Bauprogramm „Zero Carbon Home“ beschlossen. Zwei Jahre später wurde in Beddington am südlichen Stadtrand von London ein erstes Pilotprojekt dazu aus der Taufe gehoben. Die Passivhausanlage Bed Zed mit insgesamt 80 Wohnungen umfasst eine zentrale Pellets-Anlage, die mit Holzabfällen aus einem nahegelegenen Holzverarbeitungsbetrieb befeuert wird, semitransparente Solarzellen, die direkt auf die Fensterscheiben appliziert sind, sowie sensorgesteuerte Zulufthauben am Dach, die je nach Windrichtung Frisch-luft für die Wohnraumtemperierung ins Innere des Gebäude strömen lassen.</p>
<p>Zweitens: Das Kungsbro-Huset in Stockholm, ein 13-stöckiges Bürogebäude neben dem Hauptbahnhof, wird nicht mit Kohle, Gas, Holz, Erdwärme oder solarer Energie gespeist – sondern mit menschlicher Körperwärme. Was sich zunächst anhört wie eine makabre Höllenszene von Hieronymus Bosch, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als eines der intelligentesten Green Buildings Europas. Die nötige Energie dazu liefern nämlich die 200.000 bis 250.000 Pendler, die am Stockholmer Hauptbahnhof Tag für Tag die Bahnhofshalle queren. Über riesige Ventilatoren wird die aufsteigende Abwärme der Passagiere zu unterirdischen Wassertanks geleitet, wo sie über Wärmetauscher direkt ins Kungsbro-Huset geschleust wird.<br />
Drittens: Das japanische Architekturbüro Nikken Sekkei hat sich für das Headquarter der R&#038;D Ingeneers etwas Besonderes einfallen lassen: Die vorgelagerten Balkone sind hier nicht nur Freiräume und Schattenspender, sondern auch kühlende Elemente. In den mit Regenwasser gefüllten Keramikrohrlamellen, die zugleich als Handlauf dienen, wird die Glasfassade und umgebende Luft mittels Verdunstungskälte gekühlt. Die innovative Bioskin hat damit unmittelbaren Einfluss auf den U-Wert der Fassadenbauteile sowie auf die Temperatur im Fensterbereich. Auf diese Weise kann der Kühlbedarf massiv gesenkt werden.</p>
<h5>Strategiewechsel erkennbar</h5>
<p>Auch wenn diese ungewöhnlichen Haus-<br />
technikmaßnahmen bislang Seltenheitswert haben und über die Pilotphase niemals hinausgegangen sind, drängt sich unweigerlich die Frage auf: Welchen Beitrag leistet eigentlich der österreichische Wohnbau, um die in Paris und Katowice gesteckten Klimaziele sowie die über alle Maßen überambitionierte Dekarbonisierung bis 2050 etwas greifbarer zu machen, etwas realistischer erscheinen zu lassen? Immerhin erschließen sich den gemeinnützigen und gewerblichen Bauträgern mit dem 2017 novellierten Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz (Eiwog), §16a „Gemeinschaftliche Erzeugungsanlagen“, neue Möglichkeit der Stromproduktion, Stromspeicherung und Stromlieferung.</p>
<p>„Bis vor Kurzem waren geförderte Einspeisetarife die Treiber für den Ausbau des Sonnenstroms“, sagt Wolfgang Amann, Geschäftsführer des Instituts für Immobilien, Bauen und Wohnen, IIBW. „Aktuell ist demgegenüber ein Strategiewechsel hin zu optimiertem Eigenverbrauch erkennbar.“ Für die Verrechnung des Sonnenstroms – denn die Stromproduktion im Massenwohnbau konzentriert sich fast ausschließlich auf Fotovoltaik – bieten sich verschiedene Geschäftsmodelle an. Entweder wird die PV-Anlage vom Bauträger oder von einer Gruppe von Bewohnern finanziert. Die Investitionskosten werden nach einem festgelegten Schlüssel aufgeteilt. Im Gegenzug erhalten die Bewohner gratis Anteile des vor Ort erzeugten Sonnenstroms. Alternativ kann jedoch auch ein Energieversorger das Dach pachten, den Strom erzeugen und diesen dann den Bewohnern des Hauses zum Kauf anbieten.</p>
<h5>Zukunftsmusik Mikronetz</h5>
<p>Der Wermutstropfen an der Sache: Um das System technisch und wirtschaftlich auf Schiene zu bringen, müssten nach Auskunft von Michael Pech, Vorstand des ÖSW, drei aktuelle Schwierigkeiten aus dem Weg geräumt werden: Erstens benötigt man gute, leistungsstarke Speicher, und hier vorwiegend in Kombination mit Elektromobilität, die wiederum noch nicht ausreichend ausgebaut ist. Zweitens müsste jede einzelne Wohnung mit einem Smart-Meter ausgestattet sein, und diese sind bei weitem noch nicht flächendeckend vorhanden. „Und drittens“, so Pech, „ist die Produktion von Strom nur dann attraktiv, wenn die Wohnhausanlage groß genug ist oder mehrere Wohnobjekte grundstücksübergreifend zu einem Mikronetz zusammengefasst werden können. Doch das ist, auch trotz Eiwog-Novelle 2017, vorerst noch Zukunftsmusik.“</p>
<p>Umso erstaunlicher also, dass sich manche Bauträger von diesen Hindernissen dennoch nicht abschrecken lassen. Die NHT ist dabei, ihren gesamten Wohnungsbestand (5.300 Wohnungen mit einer Gesamtheizfläche von 406.000 Quadratmeter) bis 2030 auf CO2-neutrale Temperierung umzurüsten. Das umfasst Fernwärme, Wärmepumpen und Pelletsanlagen. „Wir probieren immer wieder Neues aus, denn nur das Experiment bringt uns auf diesem Sektor weiter“, erklärt NHT-Prokurist Engelbert Spiß&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Das-Geschaeft-mit-den-elektrisierenden-Experimenten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Mehr als nur Technik und Hülle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 20:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Thema]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Bauträger rechnet es sich, energieeffizienter zu bauen, als es Förderungen vorgeben. Der Klimaschutz muss allerdings weitergedacht werden als in den Kategorien Technik und Gebäudehülle. MARIETTA ADENBERGER Beinahe die Hälfte des Energieverbrauchs in Europa fließt in Gebäude. Für Bauträger gibt es Anreize, das zu ändern: Während die Ausgaben der Wohnbauförderung im Eigenheimsektor seit Jahren rückläufig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Bauträger rechnet es sich, energieeffizienter zu bauen, als es Förderungen vorgeben. Der Klimaschutz muss allerdings weitergedacht werden als in den Kategorien Technik und Gebäudehülle.<br />
<strong>MARIETTA ADENBERGER</strong></p>
<p>Beinahe die Hälfte des Energieverbrauchs in Europa fließt in Gebäude. Für Bauträger gibt es Anreize, das zu ändern: Während die Ausgaben der Wohnbauförderung im Eigenheimsektor seit Jahren rückläufig sind – 2017 gab es ein historisches Tief –, liegt sie im mehrgeschossigen Neubau nach wie vor an einsamer Spitze. Das ergab auch ein Rundruf von WohnenPlus unter Wohnbauexperten. Der Wiener Wohnbauforscher Wolfgang Amann, IIWB, bestätigt: „Nach der Wohnbauförderung kommt lange nichts, irgendwann erst der Sanierungsscheck des Bundes.“ Auch laut dem Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen, GBV, spielt die Wohnbauförderung eine große Rolle bei den Anreizen für klimarelevante Maßnahmen. Steuerliche Förderungen spielten im Neubau für Gemeinnützige überhaupt keine Rolle, heißt es aus dem GBV. Für die Sanierung von Wohngebäuden haben einzelne Bundesländer in ihren Wohnbauförderungen ebenfalls Anreize. Zusätzlich gibt es bei Sanierungen auch Förderungen des Bundes.</p>
<p>Doch was haben Bauträger davon, wenn sie besonders energieeffizient bauen? Der gemeinnützige Sektor ist bekannt dafür, aus eigenem Antrieb sehr innovationsorientiert zu arbeiten. „Viele machen regelmäßig mehr für den Klimaschutz, als von der Wohnbauförderung vorgeschrieben. Der aktive Qualitätswettbewerb fördert ein Interesse an Differenzierung“, so Amann. Die Vorteile: „Ein Know-how-Vorsprung gegenüber Mitbewerbern, ein öffentlichkeitswirksamer Image-Aufbau und nicht zuletzt ein robuster Gebäudebestand gegenüber sich ändernden klimatischen Bedingungen – wie Gebäude, die sich im Sommer weniger stark überhitzen“, ist Monika Auer, Generalsekretärin der unabhängigen Non-Profit-Organisation Ögut überzeugt. </p>
<p>Ein weiterer Innovationstreiber ist, dass Gemeinnützige gleichzeitig bauen und verwalten. Zukunftsorientierte Neubauten versprechen eine langfristig einfachere und erfolgreiche Verwaltung. Einen Vorteil für Bauträger und Kunden streicht Harald Repar vom Landeswohnbau Kärnten, LWBK, heraus: „Energieeffiziente Bauweisen reduzieren die laufenden Kosten in der Bewirtschaftung von Objekten und tragen so zu leistbarem Wohnen bei.“</p>
<h5>Lage und Form</h5>
<p>Beispielhafte Baupro- jekte gibt es österreichweit. Das Projekt „Mooserkreuz” der Alpenländischen Heimstätte in der Tiroler Gemeinde St. Anton etwa, wurde vom Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT), zum Objekt des Monats Oktober 2018 gekürt (Klimaaktiv Gold-Standard). Das Gebäude mit zwölf Eigentums- und Mietwohnungen vereint den Passiv- haus-Standard mit einem erneuerbaren Heizsystem (Hackgut). Verwendet wurden ökologische Bauprodukte bis hin zu regionalen Hölzern. Auch ein lösungsmittelfreies Raumklima wurden nachgewiesen. </p>
<p>Manche Gemeinnützige beteiligen sich zudem aktiv an Forschungsprojek- ten wie etwa die Wien Süd Gruppe, die Gedesag, die Salzburg Wohnbau oder die Neue Heimat Tirol. Im Dezember<br />
erfolgte die Schlüsselübergabe eines zweiten Passivhausprojekts mit ökologischem Wärmepumpen-Kaskadensystem der Alpenländischen in Längenfeld. Der Strombedarf wird von einer Photovoltaikanlage am Dach ergänzt, deren Auslegung durch eine extern überwachte Studie optimiert wurde, um das Verlustpotential so gering wie möglich zu halten Ende Februar 2019 wurde in Krems etwa der österreichweit erste Online-Leitfaden für state-of-the art Bauwerksbegrünung für klimaresiliente Städte vorgestellt. Im Fokus standen Maßnahmen, mit deren Hilfe die Planung von Gebäudebegrünungen erleichtert werden soll, um der sommerlichen Überhitzung in Städten entgegenzuwirken. Mit der Gedesag ist an dem Projekt „Greenovate K(r)EMs“ neben der Stadt Krems, der Donau Universität Krems, dem Forschungsunternehmen Green4Cities und dem Projektentwickler YESA Central Europe auch eine Wohnbaugesellschaft beteiligt&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Mehr-als-nur-Technik-und-Huelle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Die Quadratur des Kreises</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-quadratur-des-kreises/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-quadratur-des-kreises</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 20:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pro und Contra]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz ist eine wichtige Sache. Doch wie werden wir den geforderten Zielen gerecht, ohne dabei auf immer strengere Vorschriften und auf die hohe Tugend des leistbaren Wohnens zu verzichten? Und wessen Verantwortung ist es, das alles unter einen realistischen Hut zu bringen? Zwei Positionen. WOJCIECH CZAJA Pro Robert Lechner „Die Gemeinnützigen waren solange besser als [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Klimaschutz ist eine wichtige Sache. Doch wie werden wir den geforderten Zielen gerecht, ohne dabei auf immer strengere Vorschriften und auf die hohe Tugend des leistbaren Wohnens zu verzichten? Und wessen Verantwortung ist es, das alles unter einen realistischen Hut zu bringen? Zwei Positionen.<br />
<strong>WOJCIECH CZAJA</strong></p>
<h5>Pro</h5>
<p><strong>Robert Lechner</strong><br />
<em>„Die Gemeinnützigen waren solange besser als alle anderen unterwegs, solange die Wohnbauförderung eine klare Lenkung hin zum Klimaschutz hatte. Geht dieses Ziel verloren, dann werden wir viele schon erreicht geglaubten Erfolge verlieren.“</em></p>
<p>Die weltweiten Folgen des Klimawandels sind exorbitant, auch in Österreich. Die unbequeme Wahrheit: Wenn wir nicht aufhören, Ressourcen und fossile Energie zu verschwenden, ist die Sache bald gelaufen. Bei den Pensionen wird immer vom Generationenvertrag gesprochen, beim Klimaschutz ist dieser gar nicht erst vorhanden. Da regiert das Motto: Hinter mir die Sintflut! Die Folgegenerationen werden auf uns zu Recht sauer sein. </p>
<p>Hitzeperioden, für die Landwirtschaft bedrohliche Dürre, Stürme und Überschwemmungen, Artensterben und unglaubliche Kosten fürs simple Überleben will man von niemanden mit Anlauf verordnet bekommen. Genau das tun wir aber. Und wir können keine einzige gesellschaftliche Gruppe aus der Verantwortung ziehen. Weder Politik und Verwaltung, noch Wirtschaft und Bevölkerung. Der Beweis dafür: Das dritte Jahr in Folge steigen in Österreich die Treibhausgasemissionen. Im Weiterkommen für den Klimaschutz staut es an allen Ecken und Enden. Im Bereich des Wohnbaus hapert es an widersprüchlichen, kontraproduktiven Zielvorgaben&#8230;</p>
<h5>contra</h5>
<p><strong>Alexandra Schalegg, Christian Jeitler</strong><br />
<em>„Die Anforderungen an den gemeinnützigen Wohnbau sind hoch: Klimaschutz, ökologischer Fußabdruck, Energieautonomie 2050, Baugesetz, Bautechnikverordnung, Neubaubauförderungsrichtlinien und zudem noch Leistbarkeit für alle.“</em></p>
<p>Die Alpenländische, Geschäftsstelle Feldkirch, war die erste, die ab 1998 kontrollierte Gebäudelüftungen und später auch die erste Passivhausanlage errichtet haben. Wir bemühen uns, unsere Objekte so zu errichten, dass diese klima:aktiv zertifiziert werden können. Derzeit betreiben wir zusammen mit dem Energieinstitut Vorarlberg ein Wohnbauforschungsprojekt, bei dem verschiedene Gebäudehüllen und Haustechnik-Varianten unter Berücksichtigung der damit verbundenen Lebenszykluskosten untersucht werden. Zudem sind wir in ein Forschungsprojekt unter dem Titel „Low cost nZEB“ involviert. </p>
<p>Doch auch wir müssen immer wieder Rückschläge hinnehmen, die selten im technischen als vielmehr im wirtschaftlichen Bereich zu finden sind. Überbordende, in kurzen Abständen überarbeitete Normen, strenge OIB-Richtlinien und das enge Korsett von wechselnden Neubauförderungs-Richtlinien erschweren unsere Arbeit zunehmend. Neben der bekannt schwierigen Akquisition tauglicher Baugrundstücke ist die aktuell sehr hohe Auslastung der baugewerblichen Anbieter der derzeit größte Kostentreiber in unserer Region – die Preise explodieren&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Die-Quadratur-des-Kreises.pdf">Die-Quadratur-des-Kreises</a></p>
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		<item>
		<title>Digitalisierung wird zum Missing Link</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-wird-zum-missing-link/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=digitalisierung-wird-zum-missing-link</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 20:29:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 1-2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungen mit Wärme versorgen, ist eine Sache – Heizkosten abrechnen, eine andere. 150.000 Wohnungen großer Wohnbauträger beliefert Kelag Energie &#038; Wärme GmbH über regionale Versorgungsnetze. Mit modernster Technologie wird nun die digitale Verbindung zu den Bewohnern hergestellt. ROBERT KOCH eizkosten-Abrechnungen zählten bisher nicht gerade zum Quell reiner Freude für Bewohner. Bei der einmal pro Jahr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnungen mit Wärme versorgen, ist eine Sache – Heizkosten abrechnen, eine andere. 150.000 Wohnungen großer Wohnbauträger beliefert Kelag Energie &#038; Wärme GmbH über regionale Versorgungsnetze. Mit modernster Technologie wird nun die digitale Verbindung zu den Bewohnern hergestellt.<br />
<strong>ROBERT KOCH</strong></p>
<p>eizkosten-Abrechnungen zählten bisher nicht gerade zum Quell reiner Freude für Bewohner. Bei der einmal pro Jahr übermittelten Abrechnung gibt es häufig Diskussionen bezüglich Höhe der Heizkosten und deren Aufteilung gemäß den sehr strikten Re-geln des Heizkosten-Abrechnungsgesetzes. Auch die Vorschreibung der monatlichen Akontozahlungen für das nächste Heizjahr erregt den Unmut wegen regelmäßiger Steigerung – trotz aller Bemühungen zum Energiesparen, die sich oft als<br />
wenig kostensenkend erweisen. Und vorher kommt noch die „Durchführung der Ablesung der Erfassungsgeräte“ durch Mitarbeiter beauftragter Firmen, die meist Anwesenheit in der Wohnung erfordert.</p>
<h5>Strategie zur Energiewende</h5>
<p>Dieses in Jahrzehnten entstandene Bündel des Misstrauens beim „Endkunden“ will kelmin entwirren. Das im Oktober 2018 von Kelag und Minol gegründete Dienstleistungsunternehmen (siehe Kasten) bietet integrierte Lösungen für Heizkosten-Abrechnungen. „Mit der kelmin erweitern wir unseren Service für die Wohnungswirtschaft“, erklärt Adolf Melcher, Geschäftsführer der Kelag Energie &#038; Wärme GmbH in Villach. Hausverwalter können Wärme und Abrechnung nun im Gesamtpaket mit einem Partner sicherstellen. „Es braucht viel Vertrauen“, betont Melcher, „denn eine transparente Heizkosten-Abrechnung dient den Bewohnern ebenso wie den Verwaltern.“<br />
Bei einer Pressekonferenz in Wien unterstützte auch Manfred Freitag, Vorstand des Kelag-Konzerns, diese Strategie. Man müsse „die Kundenzufriedenheit steigern“, nur so könne die Energiewende – von der Bundesregierung in ihrer „Mission 2030“ proklamiert – auch tatsächlich Breitenwirkung entfalten. Es brauche „den Mut, die richtige Dienstleistung zur richtigen Zeit zu liefern“, ergänzte Adolf Melcher. „Bis jetzt haben wir Wärme erzeugt, verteilt und geliefert – nun können wir auch die Heizkosten-Abrechnung anbieten und uns von unseren Mitbewerbern deutlich abheben.“ Ziel ist nämlich, dass weniger Strom und Wärme verbraucht wird.</p>
<h5>St. Veit funkt auf LoRa</h5>
<p>Bereits im Dezember startete kelmin ein Pilotprojekt in St. Veit an der Glan, die Umrüstung von mehr als 1.600 Wohnungen auf den Einsatz der sogenannten LoRa-Technologie. Es handelt sich dabei um eine Funkausstattung auf Basis LoRaWANTM – Kürzel für Long Range Wide Area Network –, eine international anerkannte Lösung für Datenübertragung und Vernetzung. Innerhalb eines Monats waren 650 Wohnungen angeschlossen, bis Ende 2019 soll das flächendeckende Netz in der Kärntner Stadt fertig geknüpft sein. Dann werden rund 6.500 elektronische Heizkostenverteiler – moderne Ausgabe der berüchtigten Verdunster – an Heizkörpern montiert sein, melden 300 Wärmemengenzähler in den Heizzentralen und mehr als 300 Kalt-/Warmwasserzähler ihre Daten aus 90 Häusern an 15 Indoor-LoRa-Gateways und weiter in die Abrechnungszentrale.</p>
<p>Für die Bewohner bringt die Umrüstung wenig Aufwand. „Gerätetausch und die Aufnahme der Stammdaten für die Heizkosten-Abrechnung waren pro Wohnung in weniger als zehn Minuten erledigt“, berichtet kelmin-Geschäftsführer Alexander Jordan. „Ab dem Frühjahr 2019 bewerkstelligen wir den Service smart und digital.“ Also keine Ablesung mehr in der Wohnung, verkürzte Intervalle der Abrechnung. Die webbasierten Netze bieten in naher Zukunft zusätzlichen Nutzen: Verwalter können die Verbrauchsentwicklung ihrer Liegenschaften abrufen und die Energieversorgung optimieren. Hausbewohner bekommen per App laufend Informationen zum Wärmeverbrauch in ihren Wohnungen – und werden so bei ihren Bemühungen zum Energiesparen unterstützt. „Wenn unser Kunde es möchte, verrechnen wir Wärme- und Wasserkosten einschließlich der Mietgebühren für die Messtechnik sogar direkt mit den Wohnungsnutzern“, ergänzt Co-Geschäftsführer Michael Eichinger. „Das entlastet die Verwalter.“ Überdies sind die neuen Geräte auf eine Lebensdauer von zehn Jahren ausgelegt.</p>
<h5>Basisnetz für Infrastruktur</h5>
<p>Das flächendeckende LoRoWANTM-Netz leistet jedoch auch die Basis für weitere Anwendungen. Bei geringem Energieverbrauch können viele Geräte und Sensoren eingebunden werden, die komfortabel aus der Ferne ablesbar sind. Das gilt zum Beispiel für Messgeräte in Öltanks, Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren, Rauchwarnmelder und Feuerlöscher in Gebäuden, die Überwachung von Garagentoren. Auch kommunale Infrastruktur wie Straßenlaternen, Mülltonnen, Parkplätze etc. bieten sich für ein digitales Monitoring geradezu an. Informationen werden von eingebundenen Objekten an ein zentrales Gateway und von dort in eine sichere Cloud übertragen&#8230;</p>
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