<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Technik AG116 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
	<atom:link href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/tag/technik-ag116/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/tag/technik-ag116/</link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Mar 2022 18:37:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Technik AG116 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
	<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/tag/technik-ag116/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Liebe Leserin, lieber Leser, ein weiter so beim Bauen, geht das ? Mal über den Tellerrand geschaut…</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-ein-weiter-so-beim-bauen-geht-das-mal-ueber-den-tellerrand-geschaut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserin-lieber-leser-ein-weiter-so-beim-bauen-geht-das-mal-ueber-den-tellerrand-geschaut</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 15:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es geht um Klimaschutz, CO2, um die Folgen von Corona etc…. Schauen wir mal über den Tellerrand. Bei Quo Vadis 2021 Anfang Mai hörten wir die Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel. Sie fragte die Immobilienbranche ganz deutlich: „Mit welchem Pioniergeist möchte die Immobilienbranche Teil sein derer, die Standards und Lösungen suchen, die Konkurrenzen in Synergien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-ein-weiter-so-beim-bauen-geht-das-mal-ueber-den-tellerrand-geschaut/">Liebe Leserin, lieber Leser, ein weiter so beim Bauen, geht das ? Mal über den Tellerrand geschaut…</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es geht um Klimaschutz, CO2, um die Folgen von Corona etc…. Schauen wir mal über den Tellerrand. Bei Quo Vadis 2021 Anfang Mai hörten wir die <strong>Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel</strong>. Sie fragte die <strong>Immobilienbranche </strong>ganz deutlich: „Mit welchem Pioniergeist möchte die Immobilienbranche Teil sein derer, die Standards und Lösungen suchen, die Konkurrenzen in Synergien auflösen können?“ </p>



<p>Das ist schon eine klare Ansage an die gesamte Branche, an die Investoren, Architekten, TGA-Planer auf der einen Seite und die Bauunternehmen und Zulieferer vom Ziegel, Holz bis zur Heizung und Wasserhahn auf der anderen Seite. Der Neustart ist gefragt… Geht ein weiter so? Aber lesen Sie selbst <strong>ab Seite 9</strong> …</p>



<p>Und wo wir gerade bei den klaren Worten sind, schiebe ich gleich ein Zitat aus dem Interview mit <strong>Dipl.-Ing. Torsten Schoch, Geschäftsführer der Xella Technologie- und Forschungsgesellschaft mbH </strong>hinterher. Er spricht <strong>über Kosten</strong> und <strong>Verschwendung</strong>: Rund 400 Millionen Tonnen Abfall werden jedes Jahr in Deutschland entsorgt, mehr als die Hälfte, also über 200 Millionen Tonnen, sind Bauschutt. Auch hier die Frage: Geht ein weiter so? <strong>Dipl.-Ing. Torsten Schoch</strong> sagt ganz klar: <strong>Wir müssen weg von der Verschwendung und hin zu zirkulärer Verwendung! </strong>Wie er sich das vorstellt, lesen Sie im Interview ab <strong>Seite 4</strong> … </p>



<p><strong>Mai 2021</strong>. Eine neue Technik-Ausgabe, mit weiteren Inhalten: Elektrofahrzeug-Ladestationen in Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien &#8211; Techem sorgt für smarte Lösungen // Gefahrenquelle veraltete Elektroanlage &#8211; Kabel, Leitungen, Schalter und Steckdosen &#8211; nach 35 Jahren die elektrische Ausstattung überprüfen // NHB 2020: Vonovia stellt Weichen für nachhaltige Zukunft &#8211; Verantwortung für Umwelt, Kunden und Mitarbeiter gestärkt // In Überschwemmungsgebieten wird zu viel gebaut &#8211; Baugebiete dem Klimawandel anpassen, fordern Versicherer // Internet zu langsam, TVund Video-Streaming gestört &#8211; Stadt-Land-Gefälle zeigt hohe Unzufriedenheit in Metropolen // Corona – Betriebsärzte dürfen ab 7. Juni 2021 impfen. Was ist versicherungstechnisch zu beachten, Herr Senk? // Smarten Auszügen drohen Hacker-Attacken – Deshalb ist Cyber Security für den Aufzug Pflicht …. </p>



<p><strong>… Klicken Sie mal rein. <br>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Editorial-Technik-AG116.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Editorial-Technik-AG116.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-ein-weiter-so-beim-bauen-geht-das-mal-ueber-den-tellerrand-geschaut/">Liebe Leserin, lieber Leser, ein weiter so beim Bauen, geht das ? Mal über den Tellerrand geschaut…</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bauen in Zukunft &#8211; Wir müssen weg von der Verschwendung und hin zu zirkulärer Verwendung! Warum am Cradle-to-Cradle-Ansatz kein Weg vorbeiführt, erklärt Dipl.-Ing. Torsten Schoch</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/bauen-in-zukunft-wir-muessen-weg-von-der-verschwendung-und-hin-zu-zirkulaerer-verwendung-warum-am-cradle-to-cradle-ansatz-kein-weg-vorbeifuehrt-erklaert-dipl-ing-torsten-schoch-von-xella/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauen-in-zukunft-wir-muessen-weg-von-der-verschwendung-und-hin-zu-zirkulaerer-verwendung-warum-am-cradle-to-cradle-ansatz-kein-weg-vorbeifuehrt-erklaert-dipl-ing-torsten-schoch-von-xella</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 15:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Cradle-to-Cradle]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36567</guid>

					<description><![CDATA[<p>Herr Schoch, ist unser lineares Wirtschaftssystem ein Auslaufmodell? Bereits heute ist der Gebäudesektor für 50 Prozent des Abfallaufkommens, 40 Prozent des Energieverbrauchs und 30 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Laut Prognosen der Vereinten Nationen wird die Zahl der Menschen, die in Städten leben, bis 2050 von aktuell 55 auf 75 Prozent ansteigen. Die gebaute Umwelt wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/bauen-in-zukunft-wir-muessen-weg-von-der-verschwendung-und-hin-zu-zirkulaerer-verwendung-warum-am-cradle-to-cradle-ansatz-kein-weg-vorbeifuehrt-erklaert-dipl-ing-torsten-schoch-von-xella/">Bauen in Zukunft &#8211; Wir müssen weg von der Verschwendung und hin zu zirkulärer Verwendung! Warum am Cradle-to-Cradle-Ansatz kein Weg vorbeiführt, erklärt Dipl.-Ing. Torsten Schoch</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Herr Schoch, ist unser lineares Wirtschaftssystem ein Auslaufmodell?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Bereits heute ist der Gebäudesektor für 50 Prozent des Abfallaufkommens, 40 Prozent des Energieverbrauchs und 30 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Laut Prognosen der Vereinten Nationen wird die Zahl der Menschen, die in Städten leben, bis 2050 von aktuell 55 auf 75 Prozent ansteigen. Die gebaute Umwelt wird sich in Zukunft also noch deutlich vergrößern und damit auch der Energieverbrauch, CO2-Ausstoß sowie die Abfallmengen. </p><p>Wenn wir die Klimaziele vor diesem Hintergrund trotzdem erreichen wollen, müssen wir den Ressourcenverbrauch drastisch reduzieren. Dies ist nur durch den Umstieg in eine Kreislaufwirtschaft möglich, die auf geschlossenen Stoffkreisläufen, Abfallvermeidung und Regeneration basiert. Zudem hat sich die Entsorgung von Bauschutt in den letzten Jahren zu einem Kostenfaktor entwickelt, der die stetig steigenden Baupreise noch weiter in die Höhe treibt. </p><p>Da Deponien und Recyclingfirmen komplett ausgelastet sind, haben sich die Entsorgungskosten für Bauschutt in den letzten Jahren deutlich verteuert. Je nachdem, was entsorgt werden muss, liegen die Kostensteigerungen zwischen 20 und 70 Prozent. Der Umstieg in eine Kreislaufwirtschaft ist also nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus ökonomischen Gründen sinnvoll.</p><cite>Torsten Schoch</cite></blockquote>



<p><em>Fast 80 Prozent der mineralischen Baustoffe werden bereits recycelt. Wenn man bedenkt, dass es bei Holzbaustoffen nur 25 Prozent sind, ist das doch eine hervorragende Quote?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Auf den ersten Blick schon. Aber wenn wir ehrlich sind, ist vieles, was unter dem Label Recycling läuft, eigentlich ein Downcycling. Der Großteil mineralischer Recyclingbaustoffe wird als Füllund Befestigungsmaterial im Straßen-, Wege- oder Landschaftsbau eingesetzt. Angesichts der wertvollen Ressourcen und der grauen Energie, die in mineralischen Baustoffen stecken, wäre es wesentlich nachhaltiger, Kalksandstein, Leichtbeton, Porenbeton und Ziegel am Ende des Lebenszyklus wieder für den Bau neuer Gebäude einzusetzen. </p><p>Ziel der Mauerwerksindustrie ist es, den Verbrauch mineralischer Primärrohstoffe, der aktuell bei 550 Millionen Tonnen pro Jahr liegt, durch den verstärkten Einsatz qualitativ gleichwertiger Sekundärrohstoffe kontinuierlich zu reduzieren. Würde man die jährlich anfallenden 200 Millionen Tonnen mineralischer Abfälle zu 50 Prozent wieder in den Produktionsprozess einspeisen, wären wir einen großen Schritt weiter.</p><cite>Torsten Schoch</cite></blockquote>



<p><em>Bis zu welchem Anteil können Primärrohstoffe durch Sekundärrohstoffe aus Baustellen- oder Produktionsabfällen ersetzt werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Dass der in den Werken anfallende Bruch und Verschnitt zerkleinert und als Zuschlagstoff wieder in den Produktionsprozess eingespeist wird, ist in der gesamten Mauerwerksbranche gelebte Recyclingpraxis. Je nach Steingattung liegt der Anteil an Sekundärrohstoffen zwischen 10 und 20 Prozent. </p><p>Unsere Technologie- und Forschungsgesellschaft beschäftigt sich seit 2011 mit der Frage, wie sich der Anteil von Sekundärrohstoffen in der Produktion erhöhen lässt. Gemeinsam mit dem Hamburger Entsorgungsunternehmen Otto Dörner haben wir innovative Recyclingverfahren entwickelt, die es ermöglichen, Abbruch- Porenbeton so aufzubereiten, dass ein qualitativ hochwertiger Sekundärrohstoff entsteht. </p><p>Nach intensiven Verhandlungen mit der Umweltbehörde in Hamburg ist es uns gelungen, den Abfallstatus zu überwinden und den Produktstatus für diesen Sekundär-Porenbeton zu erhalten. Das gilt allerdings bisher nur für unser Werk in Wedel. Für eine deutschlandweite Zulassung müssten wir mit jedem Bundesland einzeln verhandeln. Eine bundeseinheitliche Lösung würde hier vieles vereinfachen.</p><cite>Torsten Schoch</cite></blockquote>



<p><em>Eine weitere Hürde, die dem verstärkten Einsatz von Sekundärrohstoffen entgegensteht, ist die sortenreine Trennung. Wie lässt sich das Problem lösen?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Bauen-Deutschland-400-Millionen-Tonnen-Abfall-entsorgt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Bauen-Deutschland-400-Millionen-Tonnen-Abfall-entsorgt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/bauen-in-zukunft-wir-muessen-weg-von-der-verschwendung-und-hin-zu-zirkulaerer-verwendung-warum-am-cradle-to-cradle-ansatz-kein-weg-vorbeifuehrt-erklaert-dipl-ing-torsten-schoch-von-xella/">Bauen in Zukunft &#8211; Wir müssen weg von der Verschwendung und hin zu zirkulärer Verwendung! Warum am Cradle-to-Cradle-Ansatz kein Weg vorbeiführt, erklärt Dipl.-Ing. Torsten Schoch</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>QUO VADIS 2021: Prof. Dr. Maja Göpel ist überzeugt: Bauen, bauen, bauen im herkömmlichen Sinne kann nicht die Lösung sein…</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/quo-vadis-2021-prof-dr-maja-goepel-ist-ueberzeugt-bauen-bauen-bauen-im-herkoemmlichen-sinne-kann-nicht-die-loesung-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=quo-vadis-2021-prof-dr-maja-goepel-ist-ueberzeugt-bauen-bauen-bauen-im-herkoemmlichen-sinne-kann-nicht-die-loesung-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 15:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36563</guid>

					<description><![CDATA[<p>Change – die neue Realität des 21. Jahrhunderts: Auftaktabend mit Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel und Unternehmer Harald Christ. Den Auftakt des QUO VADIS 2021 von Veranstalter Heuer Dialog – in diesem Jahr per Livestream aus den Bolle Festsälen in Berlin – bildeten am Abend des 3. Mai Unternehmer, Autor und Politiker Harald Christ sowie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/quo-vadis-2021-prof-dr-maja-goepel-ist-ueberzeugt-bauen-bauen-bauen-im-herkoemmlichen-sinne-kann-nicht-die-loesung-sein/">QUO VADIS 2021: Prof. Dr. Maja Göpel ist überzeugt: Bauen, bauen, bauen im herkömmlichen Sinne kann nicht die Lösung sein…</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Change – die neue Realität des 21. Jahrhunderts: Auftaktabend mit Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel und Unternehmer Harald Christ</strong>. Den Auftakt des QUO VADIS 2021 von Veranstalter Heuer Dialog – in diesem Jahr per Livestream aus den Bolle Festsälen in Berlin – bildeten am Abend des 3. Mai Unternehmer, Autor und Politiker <strong>Harald Christ</strong> sowie <strong>Prof. Dr. Maja Göpel</strong>, Transformationsforscherin und eine der einflussreichsten Intellektuellen Deutschlands. Vor über 200 virtuellen Gästen sprachen sie über die Veränderungen und Herausforderungen des 21. Jahrhunderts für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.</p>



<p><strong>Prof. Dr. Göpel</strong> ist überzeugt: „Bauen, bauen, bauen im herkömmlichen Sinne kann nicht die Lösung sein, wenn wir es mit der Ökologie ernst meinen und die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zur Ausgangslage zukunftsorientierter Politik machen sowie soziale Gerechtigkeit mitdenken wollen.“ Die Autorin des Bestsellers „Unsere Welt neu denken“ folgert: </p>



<p>„<strong>Wenn wir den Klimawandel aufhalten, Biodiversität erhalten und die globalen Umweltrisiken einhegen wollen, dann gibt es zwangsläufig Flächennutzungskonkurrenzen und die müssen ausgehandelt werden</strong>.“</p>



<p>Zum Schluss ihres Vortrages stellte die Transformationsforscherin die Frage nach dem Purpose. „Wem bzw. welchem Ziel möchte eine Immobilienbranche im 21 Jahrhundert dienen, welchen Problemlösungen möchte sie sich widmen? Und mit welchem Pioniergeist möchte sie Teil sein derer, die Standards und Lösungen suchen, die Konkurrenzen in Synergien auflösen können?“ </p>



<p><strong>Nicht zu warten, welche Vorgaben folgen, sondern mit dem öffentlichen Sektor und lokalen Akteuren zusammen zu arbeiten, um die Rahmenbedingungen so zu erneuern, dass sie den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden</strong>, lautet ihre Empfehlung an die Branche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Harald Christ: Wir müssen viel mehr Geld in die Hand nehmen</h2>



<p>Für <strong>Harald Christ</strong> ist Corona nur ein Brennglas für die Versäumnisse der letzten Jahre. Weitermachen wie bisher geht nicht mehr. „Die Menschen brauchen langfristige Strategien im Umgang mit den Herausforderungen. Das gilt für Corona, das gilt für den Klimawandel, das gilt für die Finanzierbarkeit unserer sozialen Sicherungssysteme“, so seine Überzeugung. „Es muss viel getan werden für das Klima. </p>



<p><strong>Wir setzen ganz klar auf Investitionen in Forschung, in Entwicklung, in Innovationen</strong>. Wir müssen viel mehr Geld in die Hand nehmen, um weltweit wieder führend zu sein“, fordert der Bundesschatzmeister der FDP. </p>



<p>Für den Gastgeber des Abends, <strong>Henning Koch</strong>, Vorsitzender des Vorstands der Commerz Real AG, muss es auch aus Investorensicht kein Widerspruch sein, Rendite und die Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Aspekten überein zu kriegen. “Es muss aber viel mehr in die Köpfe rein. Jeder einzelne muss verstehen, was nachhaltige Transformation bedeutet und in der Gesellschaft sind wir da noch nicht angekommen, wo wir eigentlich hin müssen.“ Es sei viel mehr Aufklärung gefragt, so seine Forderung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Change – das Motto des QUO VADIS 2021! Gitta Rometsch eröffnet den Kongressteil in den Bolle Festsälen am 04. Mai 2021</h2>



<p>„We need a Change – das ist das Motto und damit der rote Faden des QUO VADIS 2021. Den Veränderungsdruck besonders zu spüren bekommt aktuell die Politik. Denn allzu offensichtlich zeigt sich in der Pandemie, dass die Strukturen der Vergangenheit, das Land der Zettelwirtschaft, nicht mehr funktioniert“, so die Geschäftsführende Gesellschafterin von Veranstalter Heuer Dialog, die vor über 200 virtuellen Zuschauern via Livestream aus Berlin den Kongressteil des QUO VADIS 2021 eröffnet hat&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Bauen-QUO-VADIS-2021.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Bauen-QUO-VADIS-2021.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/quo-vadis-2021-prof-dr-maja-goepel-ist-ueberzeugt-bauen-bauen-bauen-im-herkoemmlichen-sinne-kann-nicht-die-loesung-sein/">QUO VADIS 2021: Prof. Dr. Maja Göpel ist überzeugt: Bauen, bauen, bauen im herkömmlichen Sinne kann nicht die Lösung sein…</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gefahrenquelle veraltete Elektroanlage &#8211; Kabel, Leitungen, Schalter und Steckdosen &#8211; nach 35 Jahren die elektrische Ausstattung überprüfen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/gefahrenquelle-veraltete-elektroanlage-kabel-leitungen-schalter-und-steckdosen-nach-35-jahren-die-elektrische-ausstattung-ueberpruefen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gefahrenquelle-veraltete-elektroanlage-kabel-leitungen-schalter-und-steckdosen-nach-35-jahren-die-elektrische-ausstattung-ueberpruefen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 15:13:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<category><![CDATA[ZVEI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36555</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie sicher ist die Elektroinstallation in einem alten Haus? Je älter das Haus ist, desto schlechter ist, sollte keine Modernisierung stattgefunden haben, der Zustand von Kabeln, Leitungen, Schaltern und Steckdosen. Spätestens nach 35 Jahren sollte die elektrische Ausstattung überprüft und wenn nötig auf den neuesten Stand gebracht werden. Eine Studie des Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/gefahrenquelle-veraltete-elektroanlage-kabel-leitungen-schalter-und-steckdosen-nach-35-jahren-die-elektrische-ausstattung-ueberpruefen/">Gefahrenquelle veraltete Elektroanlage &#8211; Kabel, Leitungen, Schalter und Steckdosen &#8211; nach 35 Jahren die elektrische Ausstattung überprüfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie sicher ist die Elektroinstallation in einem alten Haus? Je älter das Haus ist, desto schlechter ist, sollte keine Modernisierung stattgefunden haben, der Zustand von Kabeln, Leitungen, Schaltern und Steckdosen. Spätestens nach 35 Jahren sollte die elektrische Ausstattung überprüft und wenn nötig auf den neuesten Stand gebracht werden. Eine Studie des Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI) ergab, dass <strong>in rund 34 Prozent der Eigenheime und etwa 47 Prozent der Mietbauten, die älter als 35 Jahre alt sind, noch keine elektrische Sanierung stattfand</strong>.</p>



<p>Vor allem bei einem Immobilienkauf, einem Mieterwechsel, einer Renovierung oder bei Erweiterung der Elektroinstallation ist eine professionelle Überprüfung durch den E-CHECK eines Innungsfachbetriebes der Elektrohandwerke ratsam. „Sollten Sie lieber kaufen statt bauen, müssen bei einem Altbau immer Modernisierungsmaßnahmen der elektrischen Anlage mit einkalkuliert werden.“ warnt Jannik Schlegel, Experte der Initiative Elektro+. </p>



<p>Über die Gefahren und worauf Immobilienbesitzer besonders achten müssen, informiert die neue Broschüre „Sicherheit der Elektroinstallation in Wohngebäuden“ von ELEKTRO+. „Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit und der Sicherheit der Elektroinstallation eines Hauses wird zu selten gestellt.“ so Schlegel. „Die Gefahr durch fehlerhafte Altanlagen in Wohngebäuden steigt mit jedem Jahr und in einem Haus aus den 1980-er Jahren raten wir dringend zu einer Überprüfung. </p>



<p>Es kann zum Beispiel zu einer Überlastung des Stromkreises kommen, wenn über diesen mehrere leistungsstarke Geräte gleichzeitig laufen. Es muss einfach mehr aufgeklärt werden.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Geräte, umfangreichere Anwendungen als früher</h2>



<p>Vom Kühlschrank über die Beleuchtung bis hin zu elektrisch betriebenen Rollläden und Smart-Home- Systemen – die meisten nutzen Strom in ihren eigenen vier Wänden ganz selbstverständlich und an vielen Stellen. Während allerdings die Ansprüche an die elektrische Ausstattung im Haushalt immer größer werden, ist die Elektroinstallation meist veraltet und sollte daher regelmäßig überprüft und modernisiert werden. </p>



<p>Konnten sich Anfang der 1960er Jahre nur 13 Prozent der Haushalte im früheren Bundesgebiet einen Kühlschrank, einen Fernseher oder eine Waschmaschine leisten, so gehören diese Geräte mittlerweile zur Standardausstattung. Drei Fernseher in einem Haushalt sind heute keine Seltenheit mehr. Entscheidend ist ebenfalls, dass in Wohngebäuden nicht nur immer mehr elektrische Geräte, sondern auch immer mehr neue Anwendungen dazukommen, wie z. B. die Elektromobilität, Smart Home Anwendungen, die Integration einer Photovoltaikanlage oder auch einfach nur ein großer Side-by-Side-Kühlschrank mit Doppeltüren und integriertem Eisbereiter. </p>



<p>Die voranschreitende Digitalisierung und eine bessere Geräteausstattung verändern die Anforderungen an eine zeitgemäße Elektroinstallation und können im schlimmsten Fall schnell ein Sicherheitsrisiko darstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Genügend Steckdosen einplanen</h2>



<p>Ein weiteres Problem stellt die Mindestanzahl an Steckdosen dar, die in den Wohnräumen installiert sein sollte. Gerade bei älteren Elektroinstallationen ist das Gefälle zwischen vorhandenen und tatsächlich benötigten Steckdosen sehr hoch&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Energie-eplus-sicherheit-der-elektroinstallation.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Energie-eplus-sicherheit-der-elektroinstallation.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/gefahrenquelle-veraltete-elektroanlage-kabel-leitungen-schalter-und-steckdosen-nach-35-jahren-die-elektrische-ausstattung-ueberpruefen/">Gefahrenquelle veraltete Elektroanlage &#8211; Kabel, Leitungen, Schalter und Steckdosen &#8211; nach 35 Jahren die elektrische Ausstattung überprüfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NHB 2020: Vonovia stellt Weichen für nachhaltige Zukunft &#8211; Verantwortung für Umwelt, Kunden und Mitarbeiter gestärkt</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/nhb-2020-vonovia-stellt-weichen-fuer-nachhaltige-zukunft-verantwortung-fuer-umwelt-kunden-und-mitarbeiter-gestaerkt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nhb-2020-vonovia-stellt-weichen-fuer-nachhaltige-zukunft-verantwortung-fuer-umwelt-kunden-und-mitarbeiter-gestaerkt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 15:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36550</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen Vonovia hat seinen Nachhaltigkeitsbericht (NHB) für das Berichtsjahr 2020 veröffentlicht und unterstreicht darin den Anspruch, engagierter Akteur für die Energiewende und den klimaneutralen Wohnungsbestand zu sein. Bereits vor der Urteilsverkündung des Bundesverfassungsgerichtes zum Klimaschutzgesetz (KSG) hatte sich das Unternehmen auf einen verbindlichen Klimapfad verständigt und einen Nachhaltigkeits-Performance-Index (Sustainability Performance Index, kurz: SPI) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/nhb-2020-vonovia-stellt-weichen-fuer-nachhaltige-zukunft-verantwortung-fuer-umwelt-kunden-und-mitarbeiter-gestaerkt/">NHB 2020: Vonovia stellt Weichen für nachhaltige Zukunft &#8211; Verantwortung für Umwelt, Kunden und Mitarbeiter gestärkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deutschlands führendes Wohnungsunternehmen Vonovia hat seinen Nachhaltigkeitsbericht (NHB) für das Berichtsjahr 2020 veröffentlicht und unterstreicht darin den Anspruch, engagierter Akteur für die Energiewende und den klimaneutralen Wohnungsbestand zu sein. Bereits vor der Urteilsverkündung des Bundesverfassungsgerichtes zum Klimaschutzgesetz (KSG) hatte sich das Unternehmen auf einen verbindlichen Klimapfad verständigt und einen Nachhaltigkeits-Performance-Index (Sustainability Performance Index, kurz: SPI) eingeführt. </p>



<p>Der SPI benennt konkrete Nachhaltigkeitsziele und ebnet als zentrale nicht-finanzielle Steuerungskennzahl den Weg für eine nachhaltige und CO2- neutrale Zukunft. Zudem zeigt der nach weltweit anerkannten GRI -Standards verfasste Bericht, dass Vonovia seit Beginn der Corona-Pandemie gesellschaftliche Verantwortung sowohl für Mieterinnen und Mieter als auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter ausgebaut hat.</p>



<p>„<strong>Vonovia ist Teil der Gesellschaft</strong>. Als verantwortungsvoll handelnder Vermieter und Arbeitgeber haben wir eine besondere Verantwortung sowohl für unsere mehr als eine Millionen Kundinnen und Kunden in Deutschland, Österreich und Schweden &#8211; als auch für die Gesellschaft, die Umwelt und die Aktionärinnen und Aktionäre und natürlich für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, erklärt CEO <strong>Rolf Buch</strong> das nachhaltige Engagement.</p>



<h2 class="wp-block-heading">SPI benennt konkrete Nachhaltigkeitsziele und ist vergütungsrelevant</h2>



<p>Der 2020 neu entwickelte Nachhaltigkeits-Performance-Index (Sustainability Performance Index, kurz: SPI) beinhaltet konkrete Nachhaltigkeitsziele und stellt die zentrale nicht-finanzielle Steuerungskennzahl für Vonovia dar. Er verdeutlicht damit die Bedeutung der Aspekte Environment (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (gute Unternehmensführung), kurz: ESG, für Vonovia und ist vergütungsrelevant. Der SPI berücksichtigt die jährlich erzielte CO2-Einsparung im Gebäudebestand, Energieeffizienz in Neubauten, seniorengerecht modernisierte Wohnungen, die Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie die Diversität in den Führungsebenen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="859" height="731" src="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/bauen-vonovia-nachhaltig-.jpg" alt="" class="wp-image-36551" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/bauen-vonovia-nachhaltig-.jpg 859w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/bauen-vonovia-nachhaltig--300x255.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/bauen-vonovia-nachhaltig--529x450.jpg 529w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/bauen-vonovia-nachhaltig--768x654.jpg 768w" sizes="(max-width: 859px) 100vw, 859px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Klimaschutz durch Innovation &#8211; Strom für Wärme</h2>



<p>Vonovia setzt auf Klimaschutz durch Innovation, um den klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050 zu erreichen. Dabei sind die Quartiere zentrale Bestandteile der Mobilitäts-, Energie- und Klimawende. Im Fokus steht eine dezentrale Energieversorgung, bei der die Energie vor Ort möglichst autark erzeugt, gespeichert und verbraucht wird. Genau das erforscht der Wohnungsanbieter in seiner Siedlung in Bochum-Weitmar. </p>



<p>Durch PV erzeugter Strom zur Wärmeproduktion ist das Leitmotiv für die Zukunft. In diesem Zuge setzt Vonovia weiter auf den Ausbau erneuerbarer Energie bzw. Photovoltaik. Rund 420 Anlagen mit einer Nennleistung von 15,9 MWPeak zählen zum Bestand von Vonovia. Das Unternehmen konnte dadurch im vergangenen Jahr Emissionen in Höhe von rund 2.700 Tonnen CO2e vermeiden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Energie-nachhaltigkeit-vonovia-NHB-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Energie-nachhaltigkeit-vonovia-NHB-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/nhb-2020-vonovia-stellt-weichen-fuer-nachhaltige-zukunft-verantwortung-fuer-umwelt-kunden-und-mitarbeiter-gestaerkt/">NHB 2020: Vonovia stellt Weichen für nachhaltige Zukunft &#8211; Verantwortung für Umwelt, Kunden und Mitarbeiter gestärkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In Überschwemmungsgebieten wird zu viel gebaut &#8211; Baugebiete dem Klimawandel anpassen, fordern Versicherer</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/in-ueberschwemmungsgebieten-wird-zu-viel-gebaut-baugebiete-dem-klimawandel-anpassen-fordern-versicherer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-ueberschwemmungsgebieten-wird-zu-viel-gebaut-baugebiete-dem-klimawandel-anpassen-fordern-versicherer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 15:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36546</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Deutschland sind in den vergangenen 20 Jahren rund 2,5 Millionen neue Wohngebäude errichtet worden &#8211; 32.000 davon in hochwassergefährdeten Risikogebieten. Dies zeigt: Die gegenwärtige Bauplanung hat auf die aus der Klimaforschung gewonnen Erkenntnisse kaum reagiert. Reform des Baurechts Der Anteil neuer Gebäude in hochgefährdeten Überschwemmungsgebieten ist im Vergleich zum Gebäudebestand nicht gesunken. Das geht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/in-ueberschwemmungsgebieten-wird-zu-viel-gebaut-baugebiete-dem-klimawandel-anpassen-fordern-versicherer/">In Überschwemmungsgebieten wird zu viel gebaut &#8211; Baugebiete dem Klimawandel anpassen, fordern Versicherer</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Deutschland sind in den vergangenen 20 Jahren rund 2,5 Millionen neue Wohngebäude errichtet worden &#8211; 32.000 davon in hochwassergefährdeten Risikogebieten. Dies zeigt: Die gegenwärtige Bauplanung hat auf die aus der Klimaforschung gewonnen Erkenntnisse kaum reagiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reform des Baurechts</h2>



<p><strong>Der Anteil neuer Gebäude in hochgefährdeten Überschwemmungsgebieten ist im Vergleich zum Gebäudebestand nicht gesunken</strong>. Das geht aus Berechnungen vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Obwohl Wetterextreme, wie Überschwemmungen, Starkregen oder Hagel in Deutschland zunehmen, bleiben diese <strong>Folgen des Klimawandels bei der Raumordnung und der Bauplanung weitgehend unberücksichtigt</strong>. </p>



<p>„Die Krisen von heute sind Folgen der Entscheidungen von gestern. Wir müssen den Schäden durch extreme Wetterereignisse auch im Bausektor vorbeugen“, fordert <strong>GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg Asmussen</strong>. „Eine Anpassung des Baurechts an die Folgen des Klimawandels ist unabdingbar.“ Nur so könnten die volkswirtschaftlichen Schäden der Zukunft durch Klimaänderungen und Extremwetterereignisse verringert werden. </p>



<p>Der überwiegende Teil der Bebauungspläne wurde zu einer Zeit beschlossen, als <strong>viele wissenschaftliche Erkenntnisse zu Extremwetterlagen und Klimawandel noch nicht vorlagen</strong>. Anpassungen des Bauordnungs- und Bauplanungsrechts stehen mit Blick auf die Annahmen und Planungsergebnisse aus der Klimaforschung noch aus. „<strong>Das Baurecht muss auf den Klimawandel und seine Folgen ausgerichtet</strong> und ein Managementsystem für klimawandelbedingte Risiken eingeführt werden“, sagt <strong>Asmussen</strong>. Die Strategien von Bund- und Ländern zur Anpassung an den Klimawandel, beispielsweise zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden, greifen bislang zu kurz.</p>



<p><strong>„Das Baurecht muss auf den Klimawandel und seine Folgen ausgerichtet und ein Managementsystem für klimawandelbedingte Risiken eingeführt werden.“</strong></p>



<p>In ihrem „Positionspapier für eine nachhaltige Baugesetzgebung: Modernisierung des Bauordnungs- und Bauplanungsrecht“ fordert der GDV unter anderem in die Baugesetzgebung das Schutzziel „Klimaangepasstes Bauen“ aufzunehmen. „Klimaangepasstes Bauen kann jedoch nur dann sinnvoll umgesetzt werden, wenn bei allen Bauvorhaben eine verpflichtende Gefährdungsbeurteilung der Naturgefahren und Extremwetterereignisse durchgeführt wird“, so Asmussen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Bauen-Gdv-Ueberschwemmungsgebiete.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Bauen-Gdv-Ueberschwemmungsgebiete.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/in-ueberschwemmungsgebieten-wird-zu-viel-gebaut-baugebiete-dem-klimawandel-anpassen-fordern-versicherer/">In Überschwemmungsgebieten wird zu viel gebaut &#8211; Baugebiete dem Klimawandel anpassen, fordern Versicherer</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internet zu langsam, TV- und Video-Streaming gestört &#8211; Stadt-Land-Gefälle zeigt hohe Unzufriedenheit in Metropolen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/internet-zu-langsam-tv-und-video-streaming-gestoert-stadt-land-gefaelle-zeigt-hohe-unzufriedenheit-in-metropolen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=internet-zu-langsam-tv-und-video-streaming-gestoert-stadt-land-gefaelle-zeigt-hohe-unzufriedenheit-in-metropolen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 14:57:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36542</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der zu langsame Download großer Datenmengen sowie Bild- und/oder Tonstörungen beim TVStreaming sind die Hauptgründe, weswegen Internetznutzer mit ihrem Breitbandanschluss unzufrieden sind und entweder den Anbieter oder den Tarif wechseln. Insbesondere in Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohner ist die Unzufriedenheit mit dem Breitbandanschluss vergleichsweise hoch. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Eutelsat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/internet-zu-langsam-tv-und-video-streaming-gestoert-stadt-land-gefaelle-zeigt-hohe-unzufriedenheit-in-metropolen/">Internet zu langsam, TV- und Video-Streaming gestört &#8211; Stadt-Land-Gefälle zeigt hohe Unzufriedenheit in Metropolen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der zu langsame Download großer Datenmengen sowie Bild- und/oder Tonstörungen beim TVStreaming sind die Hauptgründe, weswegen Internetznutzer mit ihrem Breitbandanschluss unzufrieden sind und entweder den Anbieter oder den Tarif wechseln. Insbesondere in Großstädten mit mehr als einer halben Million Einwohner ist die Unzufriedenheit mit dem Breitbandanschluss vergleichsweise hoch. </p>



<p>Das ergab eine aktuelle Umfrage des Eutelsat Breitbanddienstleisters konnect, die von Mortar Research mit über 2.000 Personen aus ganz Deutschland im Alter ab 18 Jahren durchgeführt wurde. Demnach gaben 27,3 Prozent der Befragten an, dass ihnen der Download großer Datenmengen zu lange dauere. 21 Prozent beklagen Bild- und/oder Tonstörungen beim TV-Streaming. Erst danach werden Bild- und/oder Tonstörungen im Homeoffice, bei Videokonferenzen und beim Gaming sowie im Homeschooling genannt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stadt-Land-Gefälle</h2>



<p>Auch wenn über 40 Prozent mit ihrer Internetverbindung während der Lockdowns trotz leichter Probleme zufrieden waren, war mehr als ein Fünftel (21,3 Prozent) unzufrieden bzw. sehr unzufrieden. Daraus resultiert auch, dass ein knappes Fünftel der Befragten (19,3 Prozent) bereits den Internet Provider oder in einen Tarif mit mehr Bandbreite gewechselt haben. Ein weiteres Viertel kann sich einen solchen Wechsel vorstellen. Der größte Teil (39,4 Prozent) bleibt jedoch beim bestehenden Tarif.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anbieter oder den Tarif zu wechseln</h2>



<p>Dieses Phänomen ist speziell bei sogenannten „shared medium“-Netzen wie etwa den Kabelnetzen bekannt, in denen zu Peak-Zeiten die Bandbreiten für den einzelnen Nutzer sinken. Dafür spricht auch, dass 23,6 Prozent der Befragten aus Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern von Bild- und/oder Tonstörungen beim TV-Streaming in den Lockdowns berichten. </p>



<p>Der Wert liegt über dem Durchschnitt von 21 Prozent. In Kommunen mit weniger als 5.000 Einwohnern beträgt er nur 17,5 Prozent. So spielen auch 31,9 Prozent der Befragten aus Großstädten mit dem Gedanken, aufgrund ihrer Erfahrungen in den zurückliegenden Lockdowns den Anbieter oder den Tarif zu wechseln&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Digital-internet-langsam-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Digital-internet-langsam-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/internet-zu-langsam-tv-und-video-streaming-gestoert-stadt-land-gefaelle-zeigt-hohe-unzufriedenheit-in-metropolen/">Internet zu langsam, TV- und Video-Streaming gestört &#8211; Stadt-Land-Gefälle zeigt hohe Unzufriedenheit in Metropolen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona – Betriebsärzte dürfen ab 7. Juni 2021 impfen. Was ist versicherungstechnisch zu beachten, Herr Senk?</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/corona-betriebsaerzte-duerfen-ab-7-juni-2021-impfen-was-ist-versicherungstechnisch-zu-beachten-herr-senk/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corona-betriebsaerzte-duerfen-ab-7-juni-2021-impfen-was-ist-versicherungstechnisch-zu-beachten-herr-senk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 14:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[WolfRüdiger Senk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36538</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ab 7. Juni 2021 können Betriebe ihre Mitarbeitenden durch den Betriebsarzt gegen Corona impfen lassen. Große Unternehmen bereiten sich derzeit mit der Einrichtung von Impfstraßen darauf vor. Andere Unternehmen werden auf die Praxen der Betriebsärzte zurückgreifen. In diesem Interview erklärt Wolf-Rüdiger Senk, Bereichsleiter Versicherungsrecht bei der AVW Gruppe, welche versicherungstechnischen Aspekte dabei beachtet werden müssen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/corona-betriebsaerzte-duerfen-ab-7-juni-2021-impfen-was-ist-versicherungstechnisch-zu-beachten-herr-senk/">Corona – Betriebsärzte dürfen ab 7. Juni 2021 impfen. Was ist versicherungstechnisch zu beachten, Herr Senk?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ab 7. Juni 2021 können Betriebe ihre Mitarbeitenden durch den Betriebsarzt gegen Corona impfen lassen. Große Unternehmen bereiten sich derzeit mit der Einrichtung von Impfstraßen darauf vor. Andere Unternehmen werden auf die Praxen der Betriebsärzte zurückgreifen. In diesem Interview erklärt Wolf-Rüdiger Senk, Bereichsleiter Versicherungsrecht bei der AVW Gruppe, welche versicherungstechnischen Aspekte dabei beachtet werden müssen.</p>



<p><em>Was bedeutet das konkret für die Praxis?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wolf-Rüdiger Senk: Das betriebliche Risiko einer Impfstraße bezieht sich auf das Bereitstellen und Betreiben einer Infrastruktur und Räumlichkeiten, um Menschen dort mit einer Impfung versorgen zu können. Dagegen stellt das Ärztehaftungsrisiko auf die ärztliche Tätigkeit bei der Arbeit am und mit dem Patienten ab.</p><p>Die daraus resultierenden Risiken sind natürlich um ein Vielfaches größer im Hinblick auf mögliche Fehler und daraus resultierende Schäden an Leib und Leben, so dass aus Sicht der Haftpflichtversicherer die ärztliche Berufshaftpflicht das deutlich problematischere Risiko darstellt.</p><p>Grundsätzlich gilt, dass alles was über die reine Bereitstellung von Räumlichkeiten für den Betrieb einer Impfstraße hinausgeht, eine Vielzahl von Haftungsrisiken sowohl unter zivil- als auch strafrechtlichen Aspekten beinhaltet. Diese Risiken sind exemplarisch einem Blog der renommierten Kanzlei CMS zu entnehmen: <a href="https://www.cmshs-bloggt.de/rechtsthemen/coronavirus-handlungsempfehlungen-fuer-unternehmen/haftung-corona-schutzimpunfgsprogramm-betriebsarzt/">https://www.cmshs-bloggt.de/rechtsthemen/coronavirus-handlungsempfehlungen-fuer-unternehmen/haftung-corona-schutzimpunfgsprogramm-betriebsarzt/</a></p><cite>Wolf-Rüdiger Senk</cite></blockquote>



<p><em>Das klingt fast so, als sollte man Unternehmen davon abraten, Impfstraßen einzurichten?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Nein, das nicht. Man sollte allerdings gut vorbereitet sein. Die Unternehmen sind gut beraten, Art und Durchführung der betrieblichen Impfungen, so löblich diese auch unter dem Pandemieaspekt sein mögen, genau zu prüfen und abzuwägen, um sich nicht unversehens Risiken ausgesetzt zu sehen, die eine übliche Betriebshaftpflichtversicherung nicht decken kann. Unproblematisch bleibt jedoch die Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten für den Impfstraßenbetrieb.</p><cite>Wolf-Rüdiger Senk</cite></blockquote>



<p><em>Wie kann der Impfbetrieb vor diesem Hintergrund dann am besten aussehen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Eine denkbare Option ist die Durchführung der Impfungen durch extern bestellte Betriebsärzte. Dann sind die Risiken von der Einladung zum Impftermin über die Bereitstellung der Aufklärungs-, Anamnese- und Einwilligungsbögen bis hin zur eigentlichen Impfung ausgelagert. Das Unternehmen haftet somit nur für die ordnungsgemäße Auswahl des Beauftragten und die Bereitstellung der Räumlichkeiten.</p><cite>Wolf-Rüdiger Senk</cite></blockquote>



<p><em>Eine letzte Frage, Herr Senk: Handelt es sich bei der Einrichtung einer Impfstraße eigentlich um eine anzeigepflichtige Gefahrerhöhung für die Betriebshaftpflichtversicherung?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Recht-Avw-wolf.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Recht-Avw-wolf.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/corona-betriebsaerzte-duerfen-ab-7-juni-2021-impfen-was-ist-versicherungstechnisch-zu-beachten-herr-senk/">Corona – Betriebsärzte dürfen ab 7. Juni 2021 impfen. Was ist versicherungstechnisch zu beachten, Herr Senk?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Smarten Aufzügen drohen Hacker-Attacken – Deshalb ist Cyber Security für den Aufzug Pflicht</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/smarten-aufzuegen-drohen-hacker-attacken-deshalb-ist-cyber-security-fuer-den-aufzug-pflicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=smarten-aufzuegen-drohen-hacker-attacken-deshalb-ist-cyber-security-fuer-den-aufzug-pflicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 13:50:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzug]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Dekra]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36534</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufzugbetreiber müssen künftig Cyber-Attacken und Software-Pannen an ihren Anlagen aktiv vorbeugen, erinnern die Aufzugsexperten von DEKRA. Die Software gehört jetzt gemäß den aktualisierten Vorschriften bei der Aufzugsinspektion zum vorgeschriebenen Prüfumfang. Aufzugsanlagen sind zunehmend mit dem Internet verbunden. Sie werden digital gesteuert, überwacht und gewartet und werden damit anfällig für Software-Fehler und Hacker-Attacken. Ein Szenario könnte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/smarten-aufzuegen-drohen-hacker-attacken-deshalb-ist-cyber-security-fuer-den-aufzug-pflicht/">Smarten Aufzügen drohen Hacker-Attacken – Deshalb ist Cyber Security für den Aufzug Pflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aufzugbetreiber müssen künftig Cyber-Attacken und Software-Pannen an ihren Anlagen aktiv vorbeugen, erinnern die Aufzugsexperten von DEKRA. Die Software gehört jetzt gemäß den aktualisierten Vorschriften bei der Aufzugsinspektion zum vorgeschriebenen Prüfumfang.</p>



<p>Aufzugsanlagen sind zunehmend mit dem Internet verbunden. Sie werden digital gesteuert, überwacht und gewartet und werden damit anfällig für Software-Fehler und Hacker-Attacken. Ein Szenario könnte sein, dass zum Beispiel durch <strong>Softwaremanipulation der Aufzug gestoppt und die Geschwindigkeit oder Fahrtrichtung verändert</strong> werden. Bei vernetzter Gebäudetechnik würde zudem der Zugriff auf andere Funktionen smarter Gebäude möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Updates aktiv an die beauftragte ZÜS melden</h2>



<p>Um dieses Sicherheitsrisiko zu minimieren, ist mittlerweile die Software in die Prüfgrundlage für Zugelassene Überwachungsstellen (ZÜS) wie DEKRA aufgenommen worden. Der Prüfsachverständige hält nun bei der Hauptprüfung und wiederkehrenden Prüfung die aktuellen Softwarestände fest. Betreiber, Wartungsfirma oder Hersteller müssen eventuelle Updates aktiv an die beauftragte ZÜS melden. </p>



<p>Aufzugsanlagen in Deutschland weisen einen unterschiedlichen Wartungszustand auf und haben Mängel, beobachten die Sachverständigen von DEKRA. So waren laut „Anlagensicherheitsreport 2020“ der Zugelassenen Überwachungsstellen nur 43,5 Prozent von 607.000 geprüften Aufzüge im Berichtsjahr 2019 in Deutschland mängelfrei&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Norm-Cyber-Security-Aufzug-Pflicht-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/Norm-Cyber-Security-Aufzug-Pflicht-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/smarten-aufzuegen-drohen-hacker-attacken-deshalb-ist-cyber-security-fuer-den-aufzug-pflicht/">Smarten Aufzügen drohen Hacker-Attacken – Deshalb ist Cyber Security für den Aufzug Pflicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die 116. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. technik</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-116-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-technik/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-116-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-technik</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 10:22:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG116]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=36530</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Mai-Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. technik AG 116 in einem PDF speichern und lesen. Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen: Bauen in Zukunft &#8211; Wir müssen weg von der Verschwendung und hin zu zirkulärer Verwendung! Warum am Cradle-to-Cradle- Ansatz kein Weg vorbeiführt, erklärt Dipl.-Ing. Torsten Schoch von Xella [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-116-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-technik/">Die 116. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. technik</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der Mai-Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. technik AG 116 in einem PDF speichern und lesen.</p>



<p>Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Bauen in Zukunft &#8211; Wir müssen weg von der Verschwendung und hin zu zirkulärer Verwendung! Warum am Cradle-to-Cradle- Ansatz kein Weg vorbeiführt, erklärt Dipl.-Ing. Torsten Schoch von Xella</li><li>QUO VADIS 2021: Prof. Dr. Maja Göpel ist überzeugt: Bauen, bauen, bauen im herkömmlichen Sinne kann nicht die Lösung sein…</li><li>In Überschwemmungsgebieten wird zu viel gebaut &#8211; Baugebiete dem Klimawandel anpassen, fordern Versicherer</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/WOWIheute-Technik-AG116.pdf">zur Wohnungswirtschaft heute. technik Ausgabe 116 als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/05/WOWIheute-Technik-AG116.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-116-ausgabe-der-wohnungswirtschaft-heute-technik/">Die 116. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. technik</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
