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	<title>Fußboden Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Fußboden Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Zahnärzte mögen keine Bakterien &#8211; Zweitmeinung vom IFS war hilfreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 18:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmung]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Ausgabe 28]]></category>
		<category><![CDATA[Fußboden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich handelte es sich um einen Routineschaden: Wegen eines geplatzten Flex-Schlauches war es zum Frischwassereintritt in die Räume einer Zahnarztpraxis gekommen. In dem durchfeuchteten Fußboden war als Dämmmaterial expandiertes Polystyrol verbaut, dem Laien auch besser bekannt als Styropor®. Aus trocknungstechnischer und mikrobiologischer Sicht wäre diese Geschichte kurz und einfach: durch den Bodenbelag und den Estrich [&#8230;]</p>
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<p>Eigentlich handelte es sich um einen Routineschaden: Wegen eines geplatzten Flex-Schlauches war es zum Frischwassereintritt in die Räume einer Zahnarztpraxis gekommen.</p>



<p>In dem durchfeuchteten Fußboden war als Dämmmaterial expandiertes Polystyrol verbaut, dem Laien auch besser bekannt als Styropor®. Aus trocknungstechnischer und mikrobiologischer Sicht wäre diese Geschichte kurz und einfach: durch den Bodenbelag und den Estrich bohren und über die geschaffenen Löcher die Dämmschicht trocknen. Fertig.</p>



<p>Die Sanierungsfirma veranlasste hier jedoch eine Untersuchung der Estrichdämmschicht durch ein Ingenieurbüro. Dazu wurden Estrichdämmschichtproben aus dem Bodenaufbau entnommen und kultivierend untersucht. Wegen der teilweise gefundenen hohen Bakteriengehalte (&gt; 1 Millionen KBE/g) wurde das Abbrechen des Bodenaufbaus als Sanierungsmaßahme gefordert. Man wollte – um im Bild der Zahnärzte zu bleiben – gleich den „ganzen Zahn“ ziehen, da dieser bakteriell belastet sei.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="864" height="486" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/04/fl-ag-28-april-25-zahnaertze-moegen-keine-bakterien-1-864x486-1.jpg" alt="" class="wp-image-55416" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/04/fl-ag-28-april-25-zahnaertze-moegen-keine-bakterien-1-864x486-1.jpg 864w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/04/fl-ag-28-april-25-zahnaertze-moegen-keine-bakterien-1-864x486-1-300x169.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/04/fl-ag-28-april-25-zahnaertze-moegen-keine-bakterien-1-864x486-1-768x432.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/04/fl-ag-28-april-25-zahnaertze-moegen-keine-bakterien-1-864x486-1-150x84.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/04/fl-ag-28-april-25-zahnaertze-moegen-keine-bakterien-1-864x486-1-600x338.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/04/fl-ag-28-april-25-zahnaertze-moegen-keine-bakterien-1-864x486-1-696x392.jpg 696w" sizes="(max-width: 864px) 100vw, 864px" /><figcaption class="wp-element-caption">Blick in die Räume der Zahnarztpraxis: Der Bodenaufbau hätte abgebrochen werden sollen. Untersuchungen des IFS und die abschließende Freimessung zeigen, dass das Trocknen als Sanierungsmaßnahmen ausreichend war. Foto: https://www.ifs-ev.org/</figcaption></figure>



<p><strong>Der Zahnarzt, der seine Praxis nicht unnötig lange schließen wollte, holte daraufhin – wie in der Medizin ja nicht unüblich – eine Zweitmeinung ein, und zwar beim IFS</strong>. Dem erfahrenen Gutachter fiel sofort auf, dass nie eine direktmikroskopische Untersuchung der Proben veranlasst wurde.</p>



<p>Das zielführende Vorgehen in einem solchen Fall wäre, zunächst eine direktmikroskopische Untersuchung vorzunehmen, um festzustellen, ob überhaupt eine relevante Belastung mit Schimmelpilzbestandteilen vorliegt. Durch Anfärben werden hier Schimmelpilzstrukturen für die Betrachtung unter dem Mikroskop direkt sichtbar gemacht. Ergänzend können die Proben kultivierend untersucht werden, um eine mögliche Schimmelpilzbelastung zu verifizieren.</p>



<p>Eine erhöhte Belastung durch Bakterien ist in einem solchen Fall nicht relevant und rechtfertigt schon gar nicht das Abbrechen des Bodenaufbaus, denn die Bakteriengehalte korrelieren mit der Feuchte im Bodenaufbau. Durch die Trocknung sterben die Bakterien ab, und sie haben keine relevante Biomasse. Dies spiegelt sich auch in der <strong>VdS 3151,</strong> den „Richtlinien zur Schimmelpilzsanierung nach Leitungswasserschäden“ in der es heißt: <strong>„Auch können Werte von 106 KBE/g in nassem Estrich schnell erreicht werden. Es reicht dann aber erfahrungsgemäß aus, abzusaugen und zu trocknen.&#8220;</strong></p>



<p>Der IFS-Gutachter entnahm frische Proben aus dem Bodenaufbau, die direktmikroskopisch untersucht wurden. Ein Schimmelpilzbefall wurde dabei nicht festgestellt, allenfalls eine Verunreinigung mit Schimmelpilzen.</p>



<p>In den Räumen des Zahnarztes war also das Trocknen des Fußbodenaufbaus ausreichend; die Substanz an sich konnte erhalten werden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Sanierungserfolg mit eine Freimessung belegt. (Sc)</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="120" height="112" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/04/grafik-3.png" alt="" class="wp-image-55413"/></figure>



<p>Ein Gastbeitrag des Institutes für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer, IFS e.V. Weitere Informationen unter <a href="http://www.ifs-ev.org/">www.ifs-ev.org/</a></p>



<p></p>
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		<title>Schimmel im Fußboden – versichert oder nicht? Was ist zu tun, Herr Senk?</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/schimmel-im-fussboden-versichert-oder-nicht-was-ist-zu-tun-herr-senk/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schimmel-im-fussboden-versichert-oder-nicht-was-ist-zu-tun-herr-senk</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 14:22:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG91]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
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		<category><![CDATA[Fußboden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Versicherer stehen Schimmelpilzbefall grundsätzlich skeptisch gegenüber. Eine isolierte Lösung, die das Schimmel-Risiko absichert, gibt es nicht. In der Sachversicherung kann der Befall als Folgeschaden eines versicherten Risikos reguliert werden. Doch auch hier steckt der Teufel im Detail, weiß Wolf-Rüdiger Senk, Prokurist und Bereichsleiter Versicherungsrecht und Schadenmanagement der AVW Unternehmensgruppe. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/schimmel-im-fussboden-versichert-oder-nicht-was-ist-zu-tun-herr-senk/">Schimmel im Fußboden – versichert oder nicht? Was ist zu tun, Herr Senk?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherer stehen Schimmelpilzbefall grundsätzlich skeptisch gegenüber. Eine isolierte Lösung, die das Schimmel-Risiko absichert, gibt es nicht. In der Sachversicherung kann der Befall als Folgeschaden eines versicherten Risikos reguliert werden. Doch auch hier steckt der Teufel im Detail, weiß Wolf-Rüdiger Senk, Prokurist und Bereichsleiter Versicherungsrecht und Schadenmanagement der <a href="https://avw-gruppe.de/avw-gruppe/wir-ueber-uns/" target="_blank" title="AVW Unternehmensgruppe">AVW Unternehmensgruppe</a>.  <span id="more-23581"></span>  </p>
<p> <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/04/Fueko-herr-senk-Schimmel-Fussboden.pdf" alt="Fueko-herr-senk-Schimmel-Fussboden.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/schimmel-im-fussboden-versichert-oder-nicht-was-ist-zu-tun-herr-senk/">Schimmel im Fußboden – versichert oder nicht? Was ist zu tun, Herr Senk?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Schnell und staubfrei zur Fußbodenheizung Zent-Frenger Frästechnik für die Renovierung</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/schnell-und-staubfrei-zur-fussbodenheizung-zent-frenger-fraestechnik-fuer-die-renovierung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schnell-und-staubfrei-zur-fussbodenheizung-zent-frenger-fraestechnik-fuer-die-renovierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2015 15:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung kommt es vor allem auf eine geringe Aufbauhöhe, kurze Bauzeiten und wenig Schmutz an. Diesen Anforderungen wird die Frästechnik von Zent- Frenger besonders gerecht. Mit einem Fräsautomaten, der mit einer Diamant-Schleifscheibe bestückt ist, wird dabei direkt in den bestehenden Estrich ein Kanal eingefräst, in den anschließend die Heizungsrohre verlegt werden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung kommt es vor allem auf eine geringe Aufbauhöhe, kurze Bauzeiten und wenig Schmutz an. Diesen Anforderungen wird die Frästechnik von Zent- Frenger besonders gerecht. Mit einem Fräsautomaten, der mit einer Diamant-Schleifscheibe bestückt ist, wird dabei direkt in den bestehenden Estrich ein Kanal eingefräst, in den anschließend die Heizungsrohre verlegt werden können. <a href="https://www.uponor.de/zent-frenger-energy-solutions.aspx" target="_blank" title="Zent-Frenger Energy Solutions">Zent-Frenger Energy Solutions</a> bietet dies mit ausgesuchten Heizungsbaubetrieben als komplette Dienstleistung an.  <span id="more-21817"></span>  </p>
<p> <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2015/01/13IN5-Schnell-staubfrei-Fussbodenheizung-Zent.pdf" alt="13IN5-Schnell-staubfrei-Fussbodenheizung-Zent.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Schnelle Montage im Altbau mit Uponor Siccus.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2014 19:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbst in Altbauten mit Holzdielenböden ermöglicht Uponor Siccus den nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung. Das Trockenbausystem zeichnet sich durch ein geringes statisches Gewicht ab 25 kg/m2 und eine niedrige Aufbauhöhe ab 50 mm aus. Uponor Siccus ist auf allen Untergründen einfach zu installieren und nach der Montage sofort begehbar. Das reduziert die Bauzeit. Siccus entstammt dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/schnelle-montage-im-altbau-mit-uponor-siccus/">Schnelle Montage im Altbau mit Uponor Siccus.</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst in Altbauten mit Holzdielenböden ermöglicht Uponor Siccus den nachträglichen Einbau einer Fußbodenheizung. Das Trockenbausystem zeichnet sich durch ein geringes statisches Gewicht ab 25 kg/m2 und eine niedrige Aufbauhöhe ab 50 mm aus. <a href="http://www.uponor.de/de-de/loesungen/flaechenheizung-und-kuehlung/bodeninstallation/trockenbausystem-siccus.aspx" target="_blank" title="Uponor Siccus">Uponor Siccus</a> ist auf allen Untergründen einfach zu installieren und nach der Montage sofort begehbar. Das reduziert die Bauzeit.  <span id="more-20311"></span>  </p>
<p>Siccus entstammt dem Lateinischen und bedeutet trocken. Wahlweise kann der Fußbodenaufbau aber nicht nur mit Trockenestrichplatten, sondern auch mit Heizestrich oder einem Sportboden abgeschlossen werden.</p>
<p> <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2014/04/13IN4-Schnelle-Montage.pdf" alt="13IN4-Schnelle-Montage.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/schnelle-montage-im-altbau-mit-uponor-siccus/">Schnelle Montage im Altbau mit Uponor Siccus.</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Korrosionsschäden an Heizungsrohren in Fußbodenkonstruktionen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/korrosionsschaeden-an-heizungsrohren-in-fussbodenkonstruktionen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=korrosionsschaeden-an-heizungsrohren-in-fussbodenkonstruktionen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 12:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Boden]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbelag]]></category>
		<category><![CDATA[Fußboden]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Korrosionsschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Einzelfällen wurde nach Bodenbelagsarbeiten über Korrosionsschäden an Heizungsrohren aus Stahl berichtet. Im schlimmsten Fall kam es zum Rohrdurchbruch mit entsprechend teurem Wasserschaden. Der Schaden tritt meist innerhalb weniger Monate nach den Bodenbelagsarbeiten auf. Er zeigt sich als Krustenbildung mit Lochfraß, bevorzugt an Rohrwinkeln oder gebogenen Rohrteilen nahe den Austrittsstellen aus der Fußbodenkonstruktion. zum Artikel [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/korrosionsschaeden-an-heizungsrohren-in-fussbodenkonstruktionen/">Korrosionsschäden an Heizungsrohren in Fußbodenkonstruktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Einzelfällen wurde nach Bodenbelagsarbeiten über Korrosionsschäden an Heizungsrohren aus Stahl berichtet. Im schlimmsten Fall kam es zum Rohrdurchbruch mit entsprechend teurem Wasserschaden. Der Schaden tritt meist innerhalb weniger Monate nach den Bodenbelagsarbeiten auf.  <span id="more-16963"></span>  </p>
<p>Er zeigt sich als Krustenbildung mit Lochfraß, bevorzugt an Rohrwinkeln oder gebogenen Rohrteilen nahe den Austrittsstellen aus der Fußbodenkonstruktion.</p>
<p> <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/12/Korrosionsschaeden-Heizungsrohren-Fu%C3%9Fbodenkonstruktionen.pdf" alt="Korrosionsschaeden-Heizungsrohren-Fußbodenkonstruktionen.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/korrosionsschaeden-an-heizungsrohren-in-fussbodenkonstruktionen/">Korrosionsschäden an Heizungsrohren in Fußbodenkonstruktionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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