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	<title>digital. Ausgabe 40 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital. Ausgabe 40 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Prof. Dr. Esther Hänggi: Die Quantenphysik kann unsere Kommunikation sicherer machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 19:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[digital. Ausgabe 40]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob beim E-Banking, bei WhatsApp oder beim Speichern von Dateien in der Cloud: Damit unsere Daten vor fremden Blicken geschützt sind, werden sie verschlüsselt. Prof. Dr. Esther Hänggi und ihr Team vom Applied Cyber Security Research Lab der Hochschule Luzern erforschen, wie die Quantenphysik uns dabei helfen kann. Die Fragen stellte Andreas Bättig. Esther Hänggi, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/prof-dr-esther-haenggi-die-quantenphysik-kann-unsere-kommunikation-sicherer-machen/">Prof. Dr. Esther Hänggi: Die Quantenphysik kann unsere Kommunikation sicherer machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Ob beim E-Banking, bei WhatsApp oder beim Speichern von Dateien in der Cloud: Damit unsere Daten vor fremden Blicken geschützt sind, werden sie verschlüsselt. Prof. Dr. Esther Hänggi und ihr Team vom Applied Cyber Security Research Lab der Hochschule Luzern erforschen, wie die Quantenphysik uns dabei helfen kann. Die Fragen stellte Andreas Bättig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Esther Hänggi, in den Medien liest man immer wieder, dass Quantencomputer in Zukunft heutige Verschlüsselungstechniken sofort knacken können. Stimmt das?</h2>



<p><strong>Esther Hänggi:</strong> Ja, Quantencomputer werden in der Lage sein, einen Grossteil heute verwendeter Kryptografie zu brechen. Wenn also Informationen über Jahrzehnte geheim bleiben sollen – etwa Staatsgeheimnisse oder sensible Firmendaten – müssen wir bereits jetzt Verschlüsselungsverfahren entwickeln und einsetzen, die auch gegen zukünftige Technologien sicher sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Lösung dazu liefert die Quantenphysik. Wie kann sie uns unterstützen, die digitale Kommunikation sicherer zu machen?</h2>



<p><strong>Esther Hänggi:</strong> Ein wichtiger Ansatz ist unter anderem die sogenannte Quantenschlüsselverteilung. Diese Methode nutzt die Prinzipien der Quantenmechanik, um kryptografische Schlüssel zwischen Kommunikationspartnern auszutauschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was heisst das genau?</h2>



<p><strong>Esther Hänggi:</strong> Bei klassischen Verschlüsselungsverfahren – zum Beispiel beim E-Banking – einigen sich zwei Parteien auf einen geheimen Schlüssel. Die Sicherheit beruht darauf, dass es für einen Angreifer, der die Kommunikation abhören möchte, zu lange dauern würde, den Schlüssel herauszufinden. Bei der Quantenschlüsselverteilung werden Lichtteilchen – sogenannte Photonen – verwendet, um den Schlüssel zu erzeugen. Wenn ein Angreifer versucht, diese Lichtteilchen abzuhören, verändert er in diesem Moment deren Zustand. Dadurch wird der Abhörversuch erkannt und der Schlüssel verworfen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="870" height="402" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-36-33-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen.png" alt="" class="wp-image-54723" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-36-33-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen.png 870w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-36-33-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen-300x139.png 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-36-33-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen-768x355.png 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-36-33-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen-150x69.png 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-36-33-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen-600x277.png 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-36-33-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen-696x322.png 696w" sizes="(max-width: 870px) 100vw, 870px" /></figure>



<p><strong>Quantenkryptographie einfach erklärt</strong> finden sie auf dem YouTube-Video der Hochschule Luzern. <a href="https://youtu.be/nEGHC24Lajs">https://youtu.be/nEGHC24Lajs</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wo findet diese Technologie schon Anwendung?</h2>



<p><strong>Esther Hänggi:</strong> Quantenschlüsselverteilung erfordert erstens eine spezielle Hardware, um Lichtteilchen zu schicken und zu messen und zweitens eine direkte Glasfaserverbindung. Für die Quantenschlüsselverteilung ist aber kein Quantencomputer nötig. Diese Geräte kann man bereits heute kaufen und einsetzen. Auch an der HSLU haben wir ein Quanten-Schlüsselverteilgerät. Weil Quantenschlüsselverteilung eine ständige Glasfaserverbindung braucht, ist sie etwa für Verbindungen zwischen Rechenzentren, in Energienetzwerken oder für das Kernnetzwerk der Telekommunikation prädestiniert. Viele Länder bauen zurzeit ganze Quantenschlüsselverteil-Netzwerke: zum Beispiel Singapur, Südkorea, China, Grossbritannien und die meisten EU-Länder. In der EU sollen die einzelnen Netzwerke zusätzlich mithilfe von Satelliten zu einem grossen Netz zusammengeschlossen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch Sie forschen am Applied Cyber Security Research Lab, wie die Quantenkryptografie in der Praxis eingesetzt werden kann. Was sind aktuell spannende Themen, an denen Sie dran sind?</h2>



<p><strong>Esther Hänggi:</strong> Wir forschen sowohl an sehr anwendungsbezogenen Fragen als auch an innovativen Ideen für die Zukunft. Wir arbeiten dafür auch eng mit Unternehmen zusammen, um zu untersuchen, wie Quantenschlüsselverteilgeräte oder Quantenzufallszahlengeneratoren in ihre IT-Systeme integriert werden können. Dabei ist es besonders nützlich, dass wir diese Geräte an der HSLU haben und für unsere Versuche einsetzen können. Außerdem entwickeln wir Software, die Quantenschlüsselverteilung noch schneller und damit benutzerfreundlicher macht. Schließlich fragen wir uns auch, welche zukünftigen Einsatzmöglichkeiten es für Quantentechnologien gibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sie nehmen am diesjährigen Engineers’ Day teil. Am Bahnhof Luzern werden Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit haben, eine Zahl zu erraten, die von einem Quanten-Zufallszahlengenerator erzeugt wird. Welche Rolle spielen Zufallszahlen in der Cybersicherheit?</h2>



<p><strong>Esther Hänggi:</strong> Der <a href="https://www.hslu.ch/de-ch/technik-architektur/ueber-uns/mint/engineersday/">Quanten-Zufallszahlengenerator</a> erzeugt echte Zufallszahlen. Ein Computer kann keine echten Zufallszahlen erzeugen und benötigt daher eine physische Quelle. Echte Zufallszahlen sind in der Cybersicherheit zentral, da jeder Schlüssel zufällig sein muss. Ein Passwort, das einfach erratbar ist, ist kein gutes Passwort.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Können Sie weitere Anwendungsbeispiele nennen, wo Quantenzufallszahlen eingesetzt werden?</h2>



<p><strong>Esther Hänggi:</strong> Bei Diensten für elektronische Zertifikate oder elektronische Online-Unterschriften, oder bei Online-Gewinnspielen und Lottoziehungen. Samsung hat sogar ein Smartphone entwickelt und auf den Markt gebracht, in dem ein Quanten-Zufallszahlengenerator-Chip eingebaut ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Rolle spielt eigentlich Künstliche Intelligenz in der Quantenkryptografie?</h2>



<p><strong>Esther Hänggi:</strong> Keine! Die Sicherheit beruht auf den Gesetzen der Quantenphysik. Dabei spielt es keine Rolle, ob KI eingesetzt wird oder nicht. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="752" height="453" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-39-46-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen.png" alt="" class="wp-image-54729" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-39-46-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen.png 752w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-39-46-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen-300x181.png 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-39-46-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen-150x90.png 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-39-46-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen-600x361.png 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-14-at-09-39-46-Wie-wir-unsere-Kommunikation-durch-Zufall-sicherer-machen-696x419.png 696w" sizes="(max-width: 752px) 100vw, 752px" /></figure>



<p>Danke, Esther Hänggi, für den spannenden Einblick in die Welt der Quantenphysik und den damit verbundenen Chancen. Bild: Franca Pedrazzetti</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>2025 – Das UN-Quantenjahr</p>



<p>Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2025 zum Internationalen Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie (IYQ) erklärt. Das 100-jährige Jubiläum der Quantenmechanik soll zum Anlass genommen werden, das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung und den Einfluss der Quantenwissenschaft und -anwendungen auf alle Aspekte des Lebens zu schärfen. Weitere Informationen gibt es unter <a href="https://quantum2025.org/">quantum2025.org.</a></p>



<p>Quelle: HSLU Hochschule Luzern, <a href="https://news.hslu.ch/">https://news.hslu.ch/</a></p>
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		<title>Datensicherheit ist heute wichtiger denn je! Aber wie und wo?</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/datensicherheit-ist-heute-wichtiger-denn-je-aber-wie-und-wo/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=datensicherheit-ist-heute-wichtiger-denn-je-aber-wie-und-wo</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 19:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital. Ausgabe 40]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser. In unserer letzten Ausgabe von Wohnungswirtschaft digital. haben wir gefragt: Wie steht es mit Ihrer Sicherheit, mit Ihrer Datensicherheit? &#160;Sind alle Ihre Geräte mit aktueller Software ausgestattet? Haben Sie Ihre digitalen Geräte auch upgedatet? Die ersten Wochen in 2025 haben gezeigt: Es reicht nicht! Die größten Datensammler haben ihr wahres Gesicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/datensicherheit-ist-heute-wichtiger-denn-je-aber-wie-und-wo/">Datensicherheit ist heute wichtiger denn je! Aber wie und wo?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser.</p>



<p>In unserer letzten Ausgabe von Wohnungswirtschaft digital. haben wir gefragt: Wie steht es mit Ihrer Sicherheit, mit Ihrer Datensicherheit? &nbsp;Sind alle Ihre Geräte mit aktueller Software ausgestattet? Haben Sie Ihre digitalen Geräte auch upgedatet? Die ersten Wochen in 2025 haben gezeigt: Es reicht nicht! Die größten Datensammler haben ihr wahres Gesicht gezeigt. Sie wollen alles von uns wissen und letztlich gegen uns verwenden. Aber, was ist zu tun?</p>



<p>Müssen wir nach dem Crowdstrike und Microsoft Debakel im Sommer 2024 an den Produkten kleben? Sicher nicht. &nbsp;<strong>Thomas Caspers</strong>, Leiter der Abteilung Technologiestrategie und Informationstechnik im BSI, meint dazu: Zusätzlich zu Microsoft sind auch Dritthersteller, die Software mit Kernel-Komponenten entwickeln, aufgefordert, ihren Beitrag zu leisten. Dabei muss auf allen Plattformen auch weiterhin Drittherstellern die Möglichkeit geboten werden, in ihrer Schutzwirkung uneingeschränkt leistungsfähige Sicherheitsprodukte anbieten zu können, um so einen Beitrag zur Gesamtsicherheit der Systeme leisten zu können. (Mehr in dieser Ausgabe).</p>



<p>Vor diesem Hintergrund haben wir <strong>Martin Habib</strong>, Director Development Housing DACH bei Aareon, gefragt: Digitale Transformation &#8211; muss das sein? Da Digitalisierung nicht das Kerngeschäft der Immobilienwirtschaft ist, rät er: Der digitale Transformationsprozess sollte sich an den unternehmensstrategischen Zielen orientieren und diese unterstützen. Bei der Umsetzung ist es wichtig, Schwerpunkte zu setzen und strukturiert vorzugehen, um sich nicht zu verzetteln. Dabei gilt es, die Mitarbeitenden mitzunehmen. Je einfacher und selbsterklärender zum Beispiel ein neues technologisches Feature ist und je mehr Mehrwerte es den Nutzerinnen und Nutzern schafft, desto größer ist die Akzeptanz. (Mehr in dieser Ausgabe).</p>



<p>Aber immer noch steht die Tür weit offen. Welcher Software kann ich trauen? Online-Banking etwa? Die Posts bei WhatsApp oder in der Cloud? Gibt es „sichere“ Schlüssel? Wo und wie? <strong>Prof. Dr. Esther Hänggi</strong> und ihr Team vom Applied Cyber Security Research Lab der Hochschule Luzern erforschen, wie die Quantenphysik uns dabei helfen kann. Sie erklärt: Quantenschlüsselverteilung erfordert erstens eine spezielle Hardware, um Lichtteilchen zu schicken und zu messen und zweitens eine direkte Glasfaserverbindung. Für die Quantenschlüsselverteilung ist aber kein Quantencomputer nötig. Diese Geräte kann man bereits heute kaufen und einsetzen. Auch an der HSLU haben wir ein Quanten-Schlüsselverteilgerät. Weil Quantenschlüsselverteilung eine ständige Glasfaserverbindung braucht, ist sie etwa für Verbindungen zwischen Rechenzentren, in Energienetzwerken oder für das Kernnetzwerk der Telekommunikation prädestiniert. (Mehr in dieser Ausgabe).</p>



<p>„Sichere“ Schlüssel gibt es nur mit Glasfaserverbindungen! Also müssen wir über den Netzausbau reden und da sieht es laut „<a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/breko_marktanalyse_2024.pdf">Marktanalyse 2024 des Bundesverbands Breitbandkommunikation</a>“ in Sachen Glasfaser nicht sehr gut aus. Nur Schleswig-Holstein führt mit 89 Prozent, Schlusslichter sind mit nur 34 Prozent Bayern und Baden-Württemberg mit gerade 29 Prozent. <strong>Soweit zum Thema „Sicherheit“.</strong></p>



<p><strong>Februar 2025</strong> &#8211; Wohnungswirtschaft <strong>digital.</strong> Ausgabe 40 – mit vielen neuen Anregungen.</p>



<p>Klicken Sie mal rein.</p>



<p>Bleiben Sie zuversichtlich, virenfrei und nachhaltig.</p>



<p>Ihr Gerd Warda</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/datensicherheit-ist-heute-wichtiger-denn-je-aber-wie-und-wo/">Datensicherheit ist heute wichtiger denn je! Aber wie und wo?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Neue Sicherheitslücken bei KI-Hackerangriffen &#8211; 5-Top-Trends Cyber-Security 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 19:54:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[digital. Ausgabe 40]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DXC Technology (NYSE: DXC), ein führendes, weltweit tätiges Fortune-500-Technologieunternehmen, identifiziert fünf Cyber-Security-Trends 2025, auf die sich die Unternehmen in Deutschland einstellen sollten. 1. KI als Cyberwaffe für Angriff und Verteidigung Cyberkrimnelle setzten verstärkt künstliche Intelligenz ein, um die Erfolgsquoten ihrer Hackerangriffe zu verbessern. So werden Phishing-E-Mails von einfachen Täuschungsmails zu wesentlich glaubwürdigeren Anschreiben entwickelt: Angreifer [&#8230;]</p>
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<p>DXC Technology (NYSE: DXC), ein führendes, weltweit tätiges Fortune-500-Technologieunternehmen, identifiziert fünf Cyber-Security-Trends 2025, auf die sich die Unternehmen in Deutschland einstellen sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. KI als Cyberwaffe für Angriff und Verteidigung</h2>



<p>Cyberkrimnelle setzten verstärkt künstliche Intelligenz ein, um die Erfolgsquoten ihrer Hackerangriffe zu verbessern. So werden Phishing-E-Mails von einfachen Täuschungsmails zu wesentlich glaubwürdigeren Anschreiben entwickelt: Angreifer setzen beispielsweise so genannte Deepfakes ein &#8211; eine Form der generativen KI &#8211; mit der überzeugende gefälschte Texte, Bilder oder Töne erstellt werden können.</p>



<p>„Unternehmen sollten die neuen Risiken von KI-unterstützten Angriffen sehr ernst nehmen und die eigene Cyberabwehr entsprechend anpassen“, sagt <strong>Dr. Bruno Messmer</strong>, KI-Experte von DXC Technology. „Es empfiehlt sich, KI-Werkzeuge systematisch in die Sicherheitsstrategie des Unternehmens einzubauen und für die Analyse und die Detektion von Angriffen, aber auch die Auswahl und die Schulung von Personal einzusetzen.“</p>



<p>Die gute Nachricht: KI lässt sich auch als leistungsfähiges Instrument einsetzen, um Cyberkriminalität zu bekämpfen. Allerdings verzichtet aktuell gute jedes dritte Unternehmen in Deutschland noch darauf, selber KI in die Abwehr von Hackerangriffen einzubinden – in Österreich und der Schweiz ist es sogar rund jedes Zweite. Das hat die jüngste DXC-Umfrage „Securing a Digital Future“ unter N=300 Fach- und Führungskräften ergeben, die über die Digitalisierung des Unternehmens entscheiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Neue Einfallstore</h2>



<p>Arbeitnehmer sind immer häufiger mit Smartphones, Tablets, Laptops oder sonstigen Geräten und einer noch größeren Anzahl von Anwendungen online. Berufliches Nutzungsverhalten vermischt sich dabei mit privaten Aktivitäten. Für Hacker entstehen mit der Zunahme von Apps, SMS-Diensten und sozialen Kanälen ganz neue Einfallstore, um auf sensible Daten zuzugreifen. Das beginnt mit dem Abruf von Live-Updates und geht weiter über die scheinbar harmlose Weiterleitung von Links auf WhatsApp bis zum Teilen von Job-Updates auf LinkedIn. In diesem unübersichtlichen Szenario von Online-Aktivitäten ist die klassische Cyberabwehr der Unternehmen immer weniger geeignet, die Mitarbeiter angemessen zu schützen.</p>



<p>Eine „Zero-Trust-Strategie“ bietet eine Antwort auf eine solche Bedrohungslage. Dieses Cybersicherheitsmodell setzt konsequent darauf, dass sich Anwender auf jeder Ebene eines Netzwerkzugriffs autorisieren. Selbst wenn ein bestimmtes Gerät angegriffen wird, lassen sich so sensible Ressourcen am Arbeitsplatz schützen. Wichtig ist, dass die Denkweise mit Blick auf die Risiken den Arbeitnehmern vermittelt wird, damit alle Nutzer bei der Umsetzung der Strategie an einem Strang ziehen.</p>



<p>Um die Beschäftigten für neue Einfallstore von Hackerangriffen zu sensibilisieren besteht bei den Unternehmen derzeit noch Nachholbedarf: In Deutschland führt nur gut jedes zweite Unternehmen regelmäßige Übungen für Cyberangriff-Szenarien durch (56 Prozent). In Österreich sind es 63 Prozent und in der Schweiz 66 Prozent der Unternehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Kritische Infrastrukturen in Gefahr</h2>



<p>Die Zahl der Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen wird nach Expertenprognosen weiter zunehmen. Dabei geraten digitale Steuerungssysteme von Fabriken, Kraftwerken oder Krankenhäusern immer häufiger in das Fadenkreuz von Hackerangriffen. Die Berichterstattung in den Medien zeigt bereits, dass Cyberkriminelle – teilweise sogar im Auftrag staatlicher Akteure – ohne Rücksicht auf Verluste vorgehen.</p>



<p>Die Wirtschaft ist bereits damit beschäftigt, ihre gesamten Betriebsabläufe auf den Prüfstand zu stellen und mit Cybersicherheitsmaßnahmen auszustatten. Der Trend zu mehr Sicherheit kommt schrittweise voran: So verfügen beispielsweise 76 Prozent der Unternehmen in Deutschland inzwischen über einen Notfallplan für Hackerangriffe. Vor zwei Jahren lag die Quote erst bei 52 Prozent. In Österreich und der Schweiz sind es der DXC-Umfrage aktuell knapp 70 Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Erhöhte Bedrohungslage für Lieferketten</h2>



<p>Cyberkriminelle greifen gezielt Lieferketten an. Statt also nur einzelne Endnutzer zu attackieren, wird das Netzwerk von Unternehmen, deren Zulieferern und Kunden einer Branche ins Visier genommen. Bedroht sind Unternehmensdaten, Zugangsdaten, Kundeninformationen, Quellcode und andere äußerst sensible Daten, die in die Hände von einzelnen Kriminellen oder staatlich unterstützten Hackern gelangen. </p>



<p>Solche Angriffe können tiefgreifende Auswirkungen für ganze Industriezweige haben, die über die Lieferkette miteinander digital vernetzt sind. In der Cyberabwehr wird es künftig immer wichtiger sein, Drittanbieter in das Risikomanagement einzubinden. Die Unternehmen benötigen ein Lagebild, mit wem sie Geschäfte machen. Die DXC-Sicherheitsexperten verwaltet aus diesem Grund Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit allen Dritten – dazu gehören Kunden, Anbieter und Lieferanten ebenso wie Partner und alle Netzwerkteilnehmer. Hierauf wird auch ein besonderes Augenmerk in der NIS-2-Richtlinie der EU gelegt, die sich gerade in den Mitgliedsstaaten in der Umsetzung befindet.</p>



<p>Die Unternehmen in der DACH-Region sind für dieses Risiko unterschiedlich sensibilisiert: In Deutschland prüfen 76 Prozent der Firmen ihre Lieferanten regelmäßig auf so genannte „Supply-Chain-Attacken“ und Angriffe auf Drittanbieter. In der Schweiz sind es nur 62 Prozent und in Österreich 54 Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. KI bündelt die Kräfte</h2>



<p>Der Fachkräftemangel für geschultes Cybersecurity-Personal macht den Unternehmen heute bereits zu schaffen. Gleichzeitig sind die bestehenden IT-Sicherheitsteams mit immer komplexeren Bedrohungsszenarien konfrontiert.</p>



<p>Unternehmen sind gut beraten, den Bewerberpool für Cybersecurity-Aufgaben zu erweitern und eigene Beschäftigte mit Training-on-the-Job-Programmen umzuschulen oder weiterzuentwickeln. Dafür kommen beispielsweise Kolleginnen und Kollegen in Betracht, die zwar nicht über die erforderlichen Fachkenntnisse verfügen, aber analytisches Potenzial, Problemlösungskompetenz und technisches Know-how mitbringen. </p>



<p>Mit diesem Personal lässt sich die erste Verteidigungslinie gegen potenzielle Cyberbedrohungen stärken. Eine besondere Bedeutung kommt bei solchen Projekten den KI-Werkzeugen zu. KI und maschinelles Lernen unterstützen die mit einer hohen Arbeitslast arbeitenden Teams mit schnell verfügbarem Fachwissen. Sicherheitsanalysten, Identitätsmanagement-Experten und Incident-Responder werden mit Hilfe von KI von Routinearbeiten befreit und können sich besser auf wichtige Fallentscheidungen konzentrieren.</p>



<p><strong>Ein Aufhänger für die interne Talentsuche sind Mitarbeiterschulungen zur IT-Sicherheit</strong>: 75 Prozent der Unternehmen in Deutschland führen solche Kurse regelmäßig durch – das ist ein Anstieg von gut 20 Prozentpunkten innerhalb der vergangenen zwei Jahre. In Österreich bieten 77 Prozent regelmäßige Schulungen an und in der Schweiz 66 Prozent – so die Ergebnisse der jüngsten DXC-Umfrage unter 300 IT-Entscheidern in der DACH-Region.</p>



<p>DXC Technology (NYSE: DXC) unterstützt globale Unternehmen dabei, ihre geschäftskritischen Systeme und Abläufe zu betreiben und gleichzeitig die IT zu modernisieren, Datenarchitekturen zu optimieren sowie Sicherheit und Skalierbarkeit über öffentliche, private und hybride Clouds zu gewährleisten. Die weltweit größten Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors vertrauen auf DXC, wenn es darum geht, Services zu implementieren, um neue Maßstäbe in Bezug auf Leistung, Wettbewerbsfähigkeit und Kundenerlebnis zu setzen. Erfahren Sie mehr darüber, wie wir für unsere Kunden und Kollegen Spitzenleistungen erbringen, unter <a href="https://dxc.com/us/en">DXC.com</a></p>



<p>Michael Baker</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/neue-sicherheitsluecken-bei-ki-hackerangriffen-5-top-trends-cyber-security-2025/">Neue Sicherheitslücken bei KI-Hackerangriffen &#8211; 5-Top-Trends Cyber-Security 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wohnungswirtschaft digital. fragt nach: Digitale Transformation &#8211; muss das sein, Herr Habib?</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/wohnungswirtschaft-digital-fragt-nach-digitale-transformation-muss-das-sein-herr-habib/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnungswirtschaft-digital-fragt-nach-digitale-transformation-muss-das-sein-herr-habib</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 19:53:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[digital. Ausgabe 40]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben diese Frage an Martin Habib, Director Development Housing DACH bei Aareon, gestellt. Er ist Experte für die zukunftsorientierte Weiterentwicklung von ERP-Systemen unter Berücksichtigung neuer Technologien wie Business Intelligence und Künstliche Intelligenz. „Die Immobilienwirtschaft hat noch signifikantes Potenzial, wenn es um die Chancen der digitalen Transformation geht. Es ist sicher nicht so, dass die [&#8230;]</p>
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<p>Wir haben diese Frage an Martin Habib, Director Development Housing DACH bei Aareon, gestellt. Er ist Experte für die zukunftsorientierte Weiterentwicklung von ERP-Systemen unter Berücksichtigung neuer Technologien wie Business Intelligence und Künstliche Intelligenz.</p>



<p><em>„Die Immobilienwirtschaft hat noch signifikantes Potenzial, wenn es um die Chancen der digitalen Transformation geht. Es ist sicher nicht so, dass die Branche hier am Anfang steht, aber die Unterschiede des jeweiligen Digitalisierungsgrades differieren von Unternehmen zu Unternehmen. Und das ist auch verständlich. Denn Digitalisierung ist schließlich nicht das Kerngeschäft der Immobilienwirtschaft – es ist Mittel zum Zweck. Und wie jede Investition und jede eingehende Veränderung, wollen die Maßnahmen gut geprüft sein. Der digitale Transformationsprozess sollte sich an den unternehmensstrategischen Zielen orientieren und diese unterstützen. Bei der Umsetzung ist es wichtig, Schwerpunkte zu setzen und strukturiert vorzugehen, um sich nicht zu verzetteln. Dabei gilt es, die Mitarbeitenden mitzunehmen. Je einfacher und selbsterklärender zum Beispiel ein neues technologisches Feature ist und je mehr Mehrwerte es den Nutzerinnen und Nutzern schafft, desto größer ist die Akzeptanz.</em></p>



<p><em>Die digitale Transformation ist ein spannender Prozess, der sich durch neue technologische Möglichkeiten, wie beispielsweise KI, immer weiter fortsetzt. Man denke nur daran, wie sich unsere ganze Art und Weise zu kommunizieren in den letzten zwei Jahrzehnten verändert und erweitert hat.</em></p>



<p><em>Unternehmen, die beispielsweise diese Entwicklung nicht mitgemacht haben, laufen Gefahr, hier irgendwann abgehangen zu sein – und zwar sowohl von ihren Kundinnen und Kunden als auch von ihren Mitarbeitenden, denn auch letztere stellen an einen modernen Arbeitsplatz technologische Anforderungen, die sie aus ihrem Privatleben gewohnt sind.</em></p>



<p><em>&nbsp;Die digitale Transformation bzw. ihre zukunftsorientierte Fortsetzung ist daher wichtig, um Wertschöpfungspotenziale zu nutzen, sich als Unternehmen modern und zukunftsorientiert aufzustellen und somit für Kundinnen und Kunden, Mitarbeitende und weitere Stakeholder nachhaltig attraktiv zu sein.“</em></p>



<p>Martin Habib</p>
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		<title>11. Deumess Fachkongress: Digitalisierung im Messwesen &#8211; Neue Service-Angebote, effiziente Standardprozesse und mehr Wettbewerb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 19:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Deumess]]></category>
		<category><![CDATA[digital. Ausgabe 40]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Messtechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 13. und 14. Mai 2025 lädt Deumess e.V., der Verband für mittelständische Messdienstleister und Anbieter für Gebäude-Energiedaten, zum alljährlichen Deumess Fachkongress nach Kassel ein. Die Veranstaltung steht in ihrem 11. Jahr unter dem Motto „Messwesen digitalisieren – Energie. KI. Praxis.“. Über 250 Besucher aus der Immobilien- und Energiebranche sowie 16 Aussteller für Sensorik, Gateway-Systeme [&#8230;]</p>
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<p>Am 13. und 14. Mai 2025 lädt Deumess e.V., der Verband für mittelständische Messdienstleister und Anbieter für Gebäude-Energiedaten, zum alljährlichen Deumess Fachkongress nach Kassel ein. Die Veranstaltung steht in ihrem 11. Jahr unter dem Motto „<strong>Messwesen digitalisieren – Energie. KI. Praxis</strong>.“. </p>



<p>Über 250 Besucher aus der Immobilien- und Energiebranche sowie 16 Aussteller für Sensorik, Gateway-Systeme und Software werden vor Ort erwartet. Der Kongress bietet damit eine einzigartige Plattform für Fachleute und Entscheider aus den Bereichen Wohnungswirtschaft, Immobilienverwaltung, Gebäudetechnik und Energieversorgung, um sich über die neuesten Entwicklungen rund um den digitalen und energetischen Gebäudebetrieb auszutauschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chancen durch Wettbewerb und neue Services</h2>



<p>Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses steht der Fortschritt bei der Digitalisierung des Messwesens, der das Leistungsspektrum der Branche erweitert und den Wettbewerb intensiviert. <strong>Hartmut Michel</strong>s, Vorstandsmitglied des Deumess e.V., begrüßt diese Entwicklung: „Die weiter fortschreitende Digitalisierung des Messwesens bietet nicht nur operative Vorteile. Sie birgt auch die Chance, durch mehr Wettbewerb, Effizienz und innovative Services die Messdienstbranche weiter positiv zu verändern.“ </p>



<p>Digitalisierung helfe nicht nur dabei, die CO2-Bilanz von Gebäuden zu verbessern, sondern biete auch Immobilienverantwortlichen sowie Bewohnerinnen und Bewohnern konkrete Mehrwerte durch neue, kundenorientierte Dienstleistungen. „Künstliche Intelligenz und die disruptive Veränderung, die sie mitbringt, sorgen dabei für noch mehr Dynamik“, so Deumess-Vorstand Michels.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitalisierung und KI auf dem Programm</h2>



<p>Die Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit renommierten Referenten rund um die Themen Digitalisierung, künstliche Intelligenz und energetischer Praxis:</p>



<p><strong>Martin Kaßler</strong>, Geschäftsführer des Verbandes der Immobilienverwalter Deutschland e. V., wird zu Herausforderungen und Anforderungen für Immobilienverwalter der Zukunft sprechen. Der Zukunftsforscher <strong>Maximilian Lude</strong> wird unter dem Titel „Ist das Zukunft oder kann das weg?“ Trends und Technologien beleuchten, die für kleine und mittlere Unternehmen entscheidend sein werden. </p>



<p><strong>Christopher Hoffmann</strong> von craft IT zeigt in seinem Vortrag „Nutzt du schon KI – oder digitalisierst du noch?“ auf, wie digitale Prozesse Arbeitsabläufe auch im Messwesen revolutionieren können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blick in die energetische Praxis</h2>



<p>Mit ihrem Beitrag zum Thema „Mieterstrommodelle und Energiemanagementsysteme“ gibt <strong>Magdalena Strasburge</strong>r von Strasburger Energie-Technologie praxisnahe Einblicke in die Umsetzung von Mieterstromprojekten in der Wohnungswirtschaft. In einer Podiumsdiskussion erörtern Experten aus mittelständischen Unternehmen der Submetering- und der Immobilienwirtschaft, wie Interoperabilität und offene Standards den Wettbewerb anregen und neue Geschäftsmodelle im Messwesen ermöglichen. </p>



<p><strong>Daniel Bott</strong> vom Sensor- und Automatisierungs­spezialisten Jumo berichtet aus dem für Tauchhülsen bei Wärmezählern zuständigen Arbeitskreis der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt. Rechtsanwalt <strong>Martin Alter</strong> schließlich gibt einen praxisorientierten Überblick über aktuelle rechtliche Themen und Herausforderungen für die Branche.</p>



<p>Medienpartner des 11. Deumess Fachkongresses sind die IVV Immobilien vermieten &amp; verwalten – Das Fachmagazin für die Wohnungswirtschaft, das Fachmagazin Immobilienverwaltung sowie die digitale Fachzeitschrift <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/">Wohnungswirtschaft-heute.</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Pressefoto-Intensive-Gespraeche-auf-Deumess-Fachkongress-c-DEUMESS-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-54677" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Pressefoto-Intensive-Gespraeche-auf-Deumess-Fachkongress-c-DEUMESS-1024x683.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Pressefoto-Intensive-Gespraeche-auf-Deumess-Fachkongress-c-DEUMESS-300x200.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Pressefoto-Intensive-Gespraeche-auf-Deumess-Fachkongress-c-DEUMESS-768x512.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Pressefoto-Intensive-Gespraeche-auf-Deumess-Fachkongress-c-DEUMESS-1536x1024.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Pressefoto-Intensive-Gespraeche-auf-Deumess-Fachkongress-c-DEUMESS-2048x1365.jpg 2048w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Pressefoto-Intensive-Gespraeche-auf-Deumess-Fachkongress-c-DEUMESS-150x100.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Pressefoto-Intensive-Gespraeche-auf-Deumess-Fachkongress-c-DEUMESS-600x400.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Pressefoto-Intensive-Gespraeche-auf-Deumess-Fachkongress-c-DEUMESS-696x464.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Pressefoto-Intensive-Gespraeche-auf-Deumess-Fachkongress-c-DEUMESS-1392x928.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Pressefoto-Intensive-Gespraeche-auf-Deumess-Fachkongress-c-DEUMESS-1068x712.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Pressefoto-Intensive-Gespraeche-auf-Deumess-Fachkongress-c-DEUMESS-1920x1280.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wichtiger Bestandteil des Deumess Fachkongresses ist der Austausch über die Digitalisierung des Messwesens und des Gebäudemanagements. (c) DEUMESS</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ausstellung von Sensorik bis Software</h2>



<p>Der begleitende Messebereich präsentiert Innovationen aus den Bereichen Sub- und Smart Metering, Sensorik, Software und Energiesysteme. Insgesamt werden 16 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Vertretene Anbieter aus dem Bereich Sensorik und Software sind Lorenz, Ei Electronics, Sontex Deutschland, Lupus Electronics, Engelmann Sensor, Elvaco, Qundis, Arasys, Hekatron, Pionierkraft, Kugu Home, Ceos Solution, Qowisio, BlueLab Wasseranalysesysteme, Lobaro und Webdyn.</p>



<p>Der Messebereich ist unmittelbar an das Podium angegliedert und auch Schauplatz der längeren Pausen zwischen den Beiträgen, die neben dem Besuch der Stände zum ausgeprägten Netzwerken dienen. Letzteres gilt auch für die große, festliche Abendveranstaltung am 13. Mai, die die ideale Gelegenheiten zum informellen Austausch ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Teilnehmer Anmeldung noch bis 20. April 2025</h2>



<p>Die Anmeldung zum 11. Deumess Fachkongress erfolgt online, Anmeldeschluss ist der 20. April 2025. Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich auf 490 Euro netto pro Person für Deumess-Mitglieder und 590 Euro netto pro Person für Nicht-Mitglieder. Auch eine virtuelle Teilnahme per Videostream ist möglich. Bis zum 28. Februar gilt zudem noch der Frühbucherrabatt von 50,00 Euro. Das Anmeldeformular und weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.deumess.de/mitgliederversammlung-fachkongress">www.deumess.de/mitgliederversammlung-fachkongress.</a></p>



<p>Der DEUMESS e.V. ist Interessenvertretung und Netzwerk für über 200 zumeist eigentümergeführte mittelständische und regionale Unternehmen der Energie- und Immobilienbranche. Gemeinsam gestalten sie durch das Erheben und Nutzbarmachen von Verbrauchsdaten für Wärme, Strom und Wasser die Energiewende in mehr als 4,4 Millionen Wohnungen aktiv mit. Sie installieren dazu Sensorik-Infrastruktur und ermöglichen dadurch Verbrauchstransparenz, die Steuerung von Gebäudetechnik und Energieströmen und die beschleunigte Digitalisierung der Immobilien in ihrer Region. </p>



<p>DEUMESS ist der mitgliederstärkste Verein für die digitale Erfassung und Verarbeitung energetischer Daten in Deutschland. Rund jede fünfte Wohnung in Deutschland erhält Energiedienstleistungen eines Mitgliedes von DEUMESS. Gemeinsam leisten die Mitglieder einen wichtigen Beitrag, Deutschland bis 2045 weitestgehend klimaneutral zu machen.</p>
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		<title>Cyberresilienz stärken: Perspektiven für robuste Windows-Architekturen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 19:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[BSI]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[digital. Ausgabe 40]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den weltweiten Computerstörungen, die im Sommer 2024 durch ein fehlerhaftes Update einer Cybersicherheitslösung verursacht wurden, haben das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Crowdstrike und Microsoft den Vorfall gemeinsam aufgearbeitet. Auf einer vom BSI initiierten Veranstaltung mit verschiedenen Anbietern von Lösungen zur Cyber-Angriffserkennung und -abwehr (Endpoint Detection and Response) wurden die Maßnahmen erörtert, [&#8230;]</p>
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<p>Nach den weltweiten Computerstörungen, die im Sommer 2024 durch ein fehlerhaftes Update einer Cybersicherheitslösung verursacht wurden, haben das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Crowdstrike und Microsoft den Vorfall gemeinsam aufgearbeitet. </p>



<p>Auf einer vom BSI initiierten Veranstaltung mit verschiedenen Anbietern von Lösungen zur Cyber-Angriffserkennung und -abwehr (Endpoint Detection and Response) wurden die Maßnahmen erörtert, die Crowdstrike und Microsoft infolge der Störungen ergriffen haben.</p>



<p><strong>David Weston</strong>, Vice President, Enterprise and OS Security bei Microsoft, stellte die Windows Resiliency Initiative und daraus resultierende Aktivitäten vor und formulierte die Position des Unternehmens wie folgt: &#8222;Wir bei Microsoft sind bestrebt, die Widerstandsfähigkeit des Kernel-Codes deutlich zu erhöhen, was eines der Ziele der Windows Resiliency Initiative ist. Wir werden dies auch weiterhin in enger Zusammenarbeit mit dem BSI und unseren Partnern wie Crowdstrike tun.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">,Resilient by Design&#8216; ein Grundpfeiler der Produktentwicklung</h2>



<p><strong>Zeki Turedi</strong> (Field CTO für Europa bei Crowdstrike) erläuterte die nach dem Vorfall angepassten Qualitäts- und Rollout-Prozesse von Crowdstrike und erklärte: &#8222;Wir haben die Resilienz unserer Systeme weiter verstärkt, indem wir das Prinzip ,Resilient by Design&#8216; zu einem Grundpfeiler unserer Produktentwicklung gemacht haben. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Microsoft, um die Sicherheit von Windows-Ökosystemen weiter zu verbessern.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="554" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-25-at-09-26-27-Crowdstrike-–-Auswirkungen-240919_BSI-bitkom_Crowdstrike-Umfrage.pdf-1024x554.png" alt="" class="wp-image-54716" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-25-at-09-26-27-Crowdstrike-–-Auswirkungen-240919_BSI-bitkom_Crowdstrike-Umfrage.pdf-1024x554.png 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-25-at-09-26-27-Crowdstrike-–-Auswirkungen-240919_BSI-bitkom_Crowdstrike-Umfrage.pdf-300x162.png 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-25-at-09-26-27-Crowdstrike-–-Auswirkungen-240919_BSI-bitkom_Crowdstrike-Umfrage.pdf-768x416.png 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-25-at-09-26-27-Crowdstrike-–-Auswirkungen-240919_BSI-bitkom_Crowdstrike-Umfrage.pdf-1536x831.png 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-25-at-09-26-27-Crowdstrike-–-Auswirkungen-240919_BSI-bitkom_Crowdstrike-Umfrage.pdf-150x81.png 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-25-at-09-26-27-Crowdstrike-–-Auswirkungen-240919_BSI-bitkom_Crowdstrike-Umfrage.pdf-600x325.png 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-25-at-09-26-27-Crowdstrike-–-Auswirkungen-240919_BSI-bitkom_Crowdstrike-Umfrage.pdf-696x377.png 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-25-at-09-26-27-Crowdstrike-–-Auswirkungen-240919_BSI-bitkom_Crowdstrike-Umfrage.pdf-1392x753.png 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-25-at-09-26-27-Crowdstrike-–-Auswirkungen-240919_BSI-bitkom_Crowdstrike-Umfrage.pdf-1068x578.png 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/Screenshot-2025-02-25-at-09-26-27-Crowdstrike-–-Auswirkungen-240919_BSI-bitkom_Crowdstrike-Umfrage.pdf.png 1576w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Freier Zugang für Dritthersteller von Sicherheitsprodukte auf allen Plattformen</h2>



<p><strong>Thomas Caspers</strong>, Leiter der Abteilung Technologiestrategie und Informationstechnik im BSI, begrüßte die Initiativen von Crowdstrike und Microsoft und die umfassende Gesprächsbereitschaft beider Unternehmen in der Aufarbeitung der weltweiten Störungen: </p>



<p>&#8222;Das BSI wird gemeinsam mit den betroffenen Herstellern deren Umsetzung weiterhin aktiv begleiten. Die Ausfälle des letzten Jahres haben verdeutlicht, dass Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz von Windows-Architekturen dringend notwendig sind. Darüber hinaus lassen sich aus den gewonnenen Erkenntnissen auch Folgerungen für andere Betriebssystemarchitekturen unmittelbar ableiten. </p>



<p>Zusätzlich zu Microsoft sind auch Dritthersteller, die Software mit Kernel-Komponenten entwickeln, aufgefordert, ihren Beitrag zu leisten. Dabei muss auf allen Plattformen auch weiterhin Drittherstellern die Möglichkeit geboten werden, in ihrer Schutzwirkung uneingeschränkt leistungsfähige Sicherheitsprodukte anbieten zu können, um so einen Beitrag zur Gesamtsicherheit der Systeme leisten zu können.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">BSI und Bitkom &#8211; Ergebnisse einer gemeinsamen Unternehmens-Befragung</h2>



<p>Gestrichene Flüge, ausgefallene Server und PCs, Unternehmen, die ihre Beschäftigten nach Hause schicken mussten – am 19. Juli 2024, ging vielerorts nichts mehr. Ein fehlerhaftes Update einer Cybersicherheitslösung des Unternehmens CrowdStrike hatte weltweit zu zahlreichen IT-Ausfällen geführt. Welche Folgen die Panne für Unternehmen in Deutschland hatte, haben jetzt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Digitalverband Bitkom in einer gemeinsamen <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/240919_BSI-bitkom_Crowdstrike-Umfrage.pdf">Befragung von 331 von den Ausfällen betroffenen Unternehmen</a> ermittelt.</p>



<p>Quelle: BSI</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Lesen Sie auch: &nbsp;<a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/crowdstrike-vorfall-erhalten-betroffene-unternehmen-eine-entschaedigung-aus-ihrer-cyber-versicherung/">Crowdstrike-Vorfall – Erhalten betroffene Unternehmen eine Entschädigung aus ihrer Cyber-Versicherung?</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/cyberresilienz-staerken-perspektiven-fuer-robuste-windows-architekturen/">Cyberresilienz stärken: Perspektiven für robuste Windows-Architekturen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Besserer Einbruchschutz durch Analyse der WLAN-Signale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 19:34:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital. Ausgabe 40]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruchsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Einbruchsversuchen sowie im Brandfall erkennt das Alarmsystem von Verisure dank der neuen Technologie WiFi Vision sich bewegende Personen, indem es Veränderungen von vorhandenen WLAN-Signalen auswertet. Die Fachkräfte in der Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) von Verisure können WiFi Vision nutzen, nachdem bei ihnen ein Alarm eingegangen ist. Um die Situation zu verifizieren und die erforderlichen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei Einbruchsversuchen sowie im Brandfall erkennt das Alarmsystem von Verisure dank der neuen Technologie WiFi Vision sich bewegende Personen, indem es Veränderungen von vorhandenen WLAN-Signalen auswertet. Die Fachkräfte in der Notruf- und Serviceleitstelle (NSL) von Verisure können WiFi Vision nutzen, nachdem bei ihnen ein Alarm eingegangen ist. </p>



<p>Um die Situation zu verifizieren und die erforderlichen Rettungskräfte herbeizurufen, stehen ihnen damit zusätzlich zu den Bildern der Kameras auch WiFi-Signale zur Verfügung. Befindet sich ein Einbrecher während der Verifizierung in einem Bereich, in dem zur Wahrung der Privatsphäre keine Kamera installiert ist, können die Profis trotzdem Bewegungen feststellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Analyse von WLAN-Signale auch in Bereichen, die von Kameras nicht eingesehen werden</h2>



<p>Das Alarmsystem von Verisure ist mit der NSL in Ratingen verbunden, die rund um die Uhr mit Profis besetzt ist. Diese überprüfen bei jedem Alarm umgehend die Situation in dem betroffenen Haus, der Wohnung oder den Geschäftsräumen, informieren die Polizei sowie Rettungskräfte und vertreiben Einbrecher mit der Sichtbarriere ZeroVision. </p>



<p>Die erforderlichen Kameras bringen die Sicherheitsexperten, die das Alarmsystem installieren, jedoch nicht in Schlaf- und Badezimmern an; außerdem beachten sie in gewerblich genutzten Räumen den Schutz von Mitarbeitern und Kunden. Mit Hilfe von WiFi Vision können die Profis in der NSL nach einem eingegangenen Alarm aber auch Bewegungen in diesen Bereichen feststellen, ohne dabei Personen zu identifizieren.</p>



<p>Lösen Einbrecher einen Alarm aus, während das Alarmsystem aktiviert ist, registrieren die Profis in der NSL deren Bewegungen auch dann, wenn sich diese im toten Winkel der installierten Kameras oder in einem Raum ohne Kamera befinden. Dadurch können sie noch schneller die Polizei rufen und die Sichtbarriere auslösen, die die Einbrecher vertreibt. </p>



<p>Im Fall eines Brandes, der von einem Verisure Rauchmelder erkannt wird, werten die Profis der NSL sogar bei starker Rauchentwicklung die WLAN-Signale aus und informieren die Feuerwehr, falls WiFi Vision eine Bewegung registriert hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fachkräfte erhalten Hinweis auf Bewegungen und handeln im Notfall schneller</h2>



<p>WiFi Vision kann optional zum Verisure Alarmsystem hinzugebucht werden. Wer sich bereits mit dem Alarmsystem schützt und die neue Technologie nutzen möchte, benötigt einen Videodetektor von Verisure sowie eine Zentraleinheit der Modelle CU1 oder CU2, deren nachträgliche Installation jederzeit möglich ist. Bestandskunden können WiFi Vision telefonisch beim Kundenservice bestellen. Die Technologie wird dann remote aktiviert.</p>



<p>„WiFi Vision ermöglicht es den Profis in der NSL, noch schneller und zielgerichteter zu handeln, um Menschen zu schützen“, sagt Jorge Vallejo, Geschäftsführer von Verisure in Deutschland. „Innovative Technologien einzusetzen, um den Schutz von Menschen zu verbessern und zugleich deren Privatsphäre zu achten, gehört zur DNA von Verisure. WiFi Vision ist dafür ein weiteres herausragendes Beispiel. Wir haben diese Technologie letztes Jahr erstmalig bei unseren Kunden in Frankreich getestet und freuen uns, sie nun auch unseren Kunden in Deutschland anbieten zu können.“</p>



<p>WiFi Vision wurde von dem Unternehmen Origin AI entwickelt, bei dem Verisure einer der Hauptinvestoren ist. Es forscht und entwickelt Lösungen, die mit Hilfe des sogenannten WiFi Sensing das Leben in vielen Bereichen sicherer machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Alarmfall analysiert WiFi Vision die WLAN-Signale des Verisure Alarmsystems</h2>



<p>WiFi Vision von Verisure nutzt die WLAN-Signale, die sich jederzeit zwischen der Zentraleinheit des Alarmsystems und einem im Gebäude installierten Videodetektor von Verisure bewegen. Wenn eine Person den Bereich dieser Funkwellen betritt, können diese in verschiedene Richtungen reflektiert werden, und es ändert sich deren Signalstärke. WiFi Vision überwacht diese Veränderungen der Signale und ermittelt mit Hilfe eines Algorithmus, ob diese durch eine Bewegung verursacht werden. Die Information, dass eine Bewegung erkannt wurde, wird dann an die Notruf- und Serviceleitstelle von Verisure übermittelt. </p>



<p>Die WiFi-Signale werden von der Zentraleinheit des Verisure Alarmsystems ausgesendet und beeinträchtigen nicht die Effizienz anderer Geräte, die über WiFi verbunden sind. Verisure nutzt die Signale unter Einhaltung der geltenden Normen und Vorschriften. Die Fachkräfte in der NSL haben nur im Alarmfall darauf Zugriff.</p>



<p>Izabela Basalo</p>
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		<title>Universität Paderborn &#8211; Mensch vs. Maschine in der digitalisierten Arbeitswelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 19:32:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[digital. Ausgabe 40]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Technologien der vierten industriellen Revolution, bei der Menschen, Maschinen und Produkte intelligent miteinander vernetzt sind, verändern den Blick des Menschen und dessen Verhältnis zu den von ihm selbst geschaffenen Maschinen. Der breit gefächerte Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI), intelligenter Robotik und „Human Enhancement“ droht, den Menschen in Arbeitsprozessen nach Ansicht mancher Experten sogar vollständig zu [&#8230;]</p>
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<p>Technologien der vierten industriellen Revolution, bei der Menschen, Maschinen und Produkte intelligent miteinander vernetzt sind, verändern den Blick des Menschen und dessen Verhältnis zu den von ihm selbst geschaffenen Maschinen. </p>



<p>Der breit gefächerte Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI), intelligenter Robotik und „Human Enhancement“ droht, den Menschen in Arbeitsprozessen nach Ansicht mancher Experten sogar vollständig zu ersetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Paderborner Wissenschaftler untersuchen den Umgang mit neuen Technologien aus humanistischer Sicht</h2>



<p>Wissenschaftler der Universität Paderborn haben im Rahmen des Wissenschaftskollegs „Data Society“ die aktuelle Debatte mit historischen Diskussionen der zweiten industriellen Revolution, dem Siegeszug des Fließbands und der industriellen Massenfertigung vor etwa hundert Jahren verglichen. In dem interdisziplinären Projekt zeigen sich verblüffende Parallelen: Obwohl die neuen, digitalen Technologien, verglichen mit den älteren Maschinen, dezentral eingesetzt werden und schwer greifbar wirken, haben sie ähnlich bedrohliche Effekte für den Menschen. Sie erzeugen Angst vor einer Verdrängung des Menschen durch die Technologie.</p>



<p>In den beiden untersuchten Perioden, den 1920er Jahren und heute, finden sich laut <strong>Prof. Dr. Claudia, Öhlschläger</strong>, <a href="https://www.uni-paderborn.de/person/610">Professorin für Komparatistik am Institut für Germanistik</a> und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn, Vorstellungen über den Stellenwert, den der Mensch gegenüber der Maschine besitzt. Glich der Mensch vor hundert Jahren noch einem Zahnrad in einer Maschine, so wird er heute auf einen Datenpunkt im weltweiten Netzwerk reduziert.</p>



<p>„Daher ist die schon ältere Diagnose des Philosophen Günter Anders weiterhin zutreffend: Angesichts der überwältigenden Technik, die er selbst schafft, empfindet der Mensch eine „prometheische“ Scham, durch die er sich klein und unvollkommen fühlt“, erklärt Öhlschläger. Dies könne bspw. zu Misstrauen gegenüber KI oder intelligenter Robotik führen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fehlerhafte Vergleiche bestimmen das Narrativ</h2>



<p>Dabei würden die Menschen vergessen, dass sie selbst die Urheber der neuen Technik sind. „Künstliche Intelligenz und andere digitale Technologien werden heute tendenziell in ihrer Autonomie gegenüber dem Menschen und in ihrer Leistungsfähigkeit überschätzt. Eine Scham ihr gegenüber ist also faktisch gesehen ungerechtfertigt“, erklärt <strong>Prof. Dr. Martin Schneider</strong>, <a href="https://www.uni-paderborn.de/person/471">Professor für Personalwirtschaft </a>an der Universität Paderborn. </p>



<p>„Die Überschätzung kommt vermutlich dadurch zustande, dass Maschinen mit Menschen meist auf naive Weise verglichen werden.“ Begriffe wie „Maschinenhirn“ oder „Roboterarm“ verleiten laut Schneider zu dem falschen Schluss, die Maschinen funktionierten ähnlich, vielleicht sogar besser als ihre menschlichen Vorbilder. In Wahrheit werden digitale Technologien nur durch versteckte Vorleistungen in Form unzähliger Arbeitsstunden in Gang gehalten. </p>



<p>Schneider: „Diese Technologien sind zum Teil sogar ineffizient im Vergleich zu Menschen. Zum Beispiel führt die gigantische Menge an Energie, die die KI im täglichen Einsatz benötigt, die Vorstellung, KI sei von sich aus kreativ bzw. produktiv, ad absurdum.“</p>



<p>Die Erkenntnisse des Wissenschaftskollegs sollen für den Umgang mit neuer Technologie in Arbeitswelt und Gesellschaft sensibilisieren und insbesondere einen humanistischen Umgang mit Maschinen ermöglichen.</p>



<p>Stephan Risse</p>
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		<title>Täuschend echte Fälschungen &#8211; So erkennen Internetuser Deepfakes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 19:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Desinformation]]></category>
		<category><![CDATA[digital. Ausgabe 40]]></category>
		<category><![CDATA[ERGO]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fake News, betrügerische E-Mails, gefährliche Viren: Das Internet ist voller Gefahren und Falschinformationen. Immer häufiger tauchen aktuell mit Künstlicher Intelligenz manipulierte Fotos und Videos auf, sogenannte „Deepfakes“. Was genau es damit auf sich hat, welche Gefahren Internetnutzern dadurch drohen und wie sie Deepfakes erkennen können, weiß Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO. Was sind Deepfakes? Immer [&#8230;]</p>
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<p>Fake News, betrügerische E-Mails, gefährliche Viren: Das Internet ist voller Gefahren und Falschinformationen. Immer häufiger tauchen aktuell mit Künstlicher Intelligenz manipulierte Fotos und Videos auf, sogenannte „Deepfakes“. </p>



<p>Was genau es damit auf sich hat, welche Gefahren Internetnutzern dadurch drohen und wie sie Deepfakes erkennen können, weiß Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sind Deepfakes?</h2>



<p>Immer mehr Menschen nutzen Anwendungen, die auf Künstliche Intelligenz setzen, um schnell und einfach Texte zu schreiben, Fotos aufzuhübschen oder einfach nur mit einem virtuellen Gesprächspartner zu chatten. Die neue Technologie birgt jedoch auch Gefahren wie sogenannte Deepfakes. </p>



<p>„Das sind mithilfe von KI manipulierte oder erstellte Bilder, Videos oder Tondateien, die täuschend echt wirken und kaum als Fälschungen erkennbar sind“, erklärt Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO. „Daher genießen sie häufig eine hohe Glaubwürdigkeit und verbreiten sich im Netz rasend schnell.“ Eine bekannte Masche ist es, beispielsweise Prominenten Worte in den Mund zu legen, die sie nie gesagt haben. „Das kann zum Zweck von Produktwerbung geschehen. Oft sollen Personen aber auch diffamiert oder gemobbt werden, etwa durch KI-erzeugte Fotomontagen, die sie scheinbar in verfänglichen Situationen zeigen“, so Gedde.</p>



<p>Das Besorgniserregende: Mit entsprechenden Apps kann heute jeder schnell und einfach Deepfakes erstellen. „Es ist aber bereits strafbar, andere ohne deren Einwilligung zu fotografieren. Wer also Fotos oder Videos fälscht oder verbreitet, begibt sich juristisch auf sehr dünnes Eis“, warnt die Digitalexpertin. Sie empfiehlt Eltern, daher auch ihre Kinder für das Thema zu sensibilisieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Gefahren Internet-Usern durch Deepfakes drohen</h2>



<p>Cyberkriminelle setzen Deepfakes hauptsächlich ein, um die Meinung von Menschen zu beeinflussen, politische Propaganda zu verbreiten oder Personen des öffentlichen Lebens in ein schlechtes Licht zu rücken. Auch Trickbetrüger nutzen die Technologie, etwa um ihre Stimme am Telefon so zu manipulieren, dass sie wie ein Verwandter oder Bekannter ihres Opfers klingen. </p>



<p>„Auf diese Weise versuchen sie dann, an sensible Daten wie Kontoinformationen oder Passwörter zu gelangen. Auch Betrugsmaschen wie der sogenannte Enkeltrick werden durch Deepfakes noch raffinierter“, so Gedde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deepfakes erkennen</h2>



<p>Computer, Smartphones und Co. werden immer leistungsfähiger – und damit auch KI-Anwendungen. Fälschungen lassen sich deshalb immer schwieriger als solche entlarven. Gedde empfiehlt Internetnutzern, bei Fotos und Videos auf ungewöhnliche Krümmungen von Armen und Beinen, falsche Proportionen, seltsam fallende Schatten, unnatürliche Bewegungen und ähnliche Details zu achten. </p>



<p>Auch menschliche Mimik und Gestik sind für moderne KI-Anwendungen noch eine Herausforderung, hinzu kommen oft Ungereimtheiten wie Bildverzerrungen, Unterschiede in der Bildschärfe und Farbgebung oder fehlende Lippensynchronität in Videos. </p>



<p>„Bei gefälschten Tonaufnahmen klingt die Stimme oft monoton und blechern. Auch falsche und unnatürliche Betonungen sowie ein abgehackter Sprechfluss können Hinweise auf einen Deepfake sein“, so die Digitalexpertin von ERGO. Sie empfiehlt zudem, beispielsweise verdächtige Fotos auf einem großen Bildschirm anzusehen. So lassen sich Manipulationen besser erkennen als auf einem kleinen Smartphone-Display. Oft hilft auch schon eine einfache Internetsuche, um Deepfakes zu enttarnen. „Taucht ein scheinbar sensationelles Video auf keiner seriösen Nachrichtenseite auf, sondern nur auf zwielichtigen Social-Media-Kanälen, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen Deepfake“, weiß Gedde. </p>



<p>Im Web gibt es zudem zahlreiche Faktencheck-Portale, auf denen sich Nutzer über aktuelle Deepfakes informieren können. Darüber hinaus gilt wie so oft: Nicht alles glauben und Informationen stets mit einem gesunden Maß an Skepsis betrachten – vor allem im World Wide Web.</p>



<p>Sabine Saeidy-Nory</p>
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		<title>Kabelnetzbetreiber bauen in Kooperation mit der Wohnungswirtschaft FTTH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2025 19:27:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital. Ausgabe 40]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der teils hitzig geführten Diskussion um ein Konzept für die Kupfer-Glas-Migration wird immer wieder behauptet, dass im Rahmen der Abschaltung kupferbasierter Telekommunikationsnetze auch die Kabelnetze mit abgeschaltet werden müssten. Dieser Behauptung tritt der Fachverband Rundfunk und BreitbandKommunikation (FRK) entschieden entgegen. „Das gerade von Seiten der Deutschen Telekom so argumentiert wird, ist vielleicht nachvollziehbar, bleibt [&#8230;]</p>
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<p>In der teils hitzig geführten Diskussion um ein Konzept für die Kupfer-Glas-Migration wird immer wieder behauptet, dass im Rahmen der Abschaltung kupferbasierter Telekommunikationsnetze auch die Kabelnetze mit abgeschaltet werden müssten. Dieser Behauptung tritt der Fachverband Rundfunk und BreitbandKommunikation (FRK) entschieden entgegen. </p>



<p>„Das gerade von Seiten der Deutschen Telekom so argumentiert wird, ist vielleicht nachvollziehbar, bleibt aber dennoch schlicht sachfremd“, sagt Ralf Berger, Vorsitzender des FRK. „Wer keine Kabelnetze besitzt, kann natürlich einfach fordern, sie abzuschalten. Aber sie leisten einen wichtigen Beitrag zu einer marktkonformen und kundenorientierten Breitbandversorgung.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kupfer-Glas-Migration: Kupfer-Abschaltung heißt DSL-Abschaltung</h2>



<p>Ohne Zweifel basieren auch die Koaxial-Kabelnetze auf Kupfer, jedoch haben die Kabelnetzbetreiber des FRK schon mit der Migration auf Glasfaser begonnen, als noch mit politischem Rückenwind die DSL-Netze technisch hochfrisiert wurden. „Dabei war von vornherein klar, dass die DSL-Vectoring-Technologie am Ende ist“, sagt Berger. </p>



<p>Die Kabelnetzbetreiber migrieren hingegen ihre Netze von reinen Kupfer- auf sogenannte hybride Glasfaser-Koaxialnetze (Hybrid Fiber Coax, HFC). Tagtäglich erhöhen die FRK-Mitglieder den Glasfaseranteil in ihren Netzen und reduzieren dadurch den Energieverbrauch der HFC-Netze, indem dank Glasfaser auf aktive Technik wie etwa Signalverstärker verzichtet werden kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="832" height="1024" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/breko_marktanalyse_2024_02_deutschlandkarte-ausbauquote-1.1920x1080-832x1024.jpg" alt="" class="wp-image-54684" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/breko_marktanalyse_2024_02_deutschlandkarte-ausbauquote-1.1920x1080-832x1024.jpg 832w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/breko_marktanalyse_2024_02_deutschlandkarte-ausbauquote-1.1920x1080-244x300.jpg 244w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/breko_marktanalyse_2024_02_deutschlandkarte-ausbauquote-1.1920x1080-768x945.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/breko_marktanalyse_2024_02_deutschlandkarte-ausbauquote-1.1920x1080-150x185.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/breko_marktanalyse_2024_02_deutschlandkarte-ausbauquote-1.1920x1080-300x369.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/breko_marktanalyse_2024_02_deutschlandkarte-ausbauquote-1.1920x1080-600x738.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/breko_marktanalyse_2024_02_deutschlandkarte-ausbauquote-1.1920x1080-324x400.jpg 324w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/breko_marktanalyse_2024_02_deutschlandkarte-ausbauquote-1.1920x1080-696x856.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/breko_marktanalyse_2024_02_deutschlandkarte-ausbauquote-1.1920x1080.jpg 878w" sizes="auto, (max-width: 832px) 100vw, 832px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schleswig-Holstein bleibt im Ländervergleich Spitzenreiter. Bremen und Brandenburg mit den stärksten Zuwächsen</figcaption></figure>



<p>„Man sollte auch nicht vergessen, dass es die Kabelnetze sind, die deutschlandweit Verbrauchern heute schon Gigabit-Geschwindigkeiten zur Verfügung stellen, während gerade einmal 12 Prozent der Haushalte einen Glasfaseranschluss nutzen“, führt Berger weiter aus*. „Die HFC-Netze sind auf lange Sicht zukunftssicher, wohingegen das Maximum eines VDSL-Anschlusses von 250 Mbit/s schon bald nicht mehr ausreichen wird – Stichwort Virtual Reality und KI.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein FTTH-Ausbau ohne Kabelnetze</h2>



<p>Für den Glasfaser-Rollout der Kabelnetzbetreiber müssen zudem weder Straßen noch Bürgersteige aufgebrochen werden. „Unsere Mitglieder überbauen sich zum Teil selbst, um den angeschlossenen Haushalten einen leistungs- und zukunftsfähige Breitbandversorgung zu bieten“, sagt Berger. „Diesen Prozess zu unterbrechen, indem die HFC-Netze abgeschaltet werden, ist kontraproduktiv.“</p>



<p>Vor allem auch deshalb, weil es gerade die kleinen und mittelständischen Kabelnetzbetreiber sind, die seit Jahrzehnten Telekommunikationsnetze in den Gebäuden, auf der sogenannten Netzebene 4 (NE4), betreiben. „Ein Konzept für die NE4-Verglasung liegt bis heute nicht vor“, sagt Berger. </p>



<p>„Die einzigen Unternehmen, die die Glasfaser in die Wohnungen bringen, weil sie über viele Jahre gute Kontakte zur Wohnungswirtschaft pflegen, sind die Kabelnetzbetreiber.“ Damit leisten sie einen wesentlichen Beitrag zum politischen Ziel einer flächendeckenden Glasfaserversorgung bis 2030.</p>



<p>Diese Themen werden auch bei 28. Breitbandkongress des FRK vom 10. Bis 11.September 2025 in Leipzig aufgegriffen.</p>



<p>Ralf Berger</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>*Quelle: <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/breko_marktanalyse_2024.pdf">Marktanalyse 2024 des Bundesverbands Breitbandkommunikation</a> , der zufolge von insgesamt 42 Mio. Haushalten in Deutschland 5,2 Mio. „Homes activated“ sind, also Haushalte, die ihren Glasfaseranschluss nutzen.</p>
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