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	<title>AG155 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG155 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Liebe Leserin, liebe Leser, Wohnbau Prenzlau: Feste Nettokaltmiete über fünf Jahre &#8211; Thomas Ortmanns: Mut und neue Denkansätze braucht die Branche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 16:04:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG155]]></category>
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		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Jahre keine Mieterhöhung! Haben Sie das schon mal gelesen? Ich bin durch Zufall drauf gestoßen. Auf der Internetseite der Wohnbau Prenzlau steht es und lädt zum Weiterlesen ein. „Willkommen zuhause bei der Wohnbau Prenzlau. Eine neue Wohnung ist auch immer ein Neuanfang.“ Und weiter: „Wir gestalten diesen für Sie einfach leicht – mit unserer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-liebe-leser-wohnbau-prenzlau-feste-nettokaltmiete-ueber-fuenf-jahre-thomas-ortmanns-mut-und-neue-denkansaetze-braucht-die-branche/">Liebe Leserin, liebe Leser, Wohnbau Prenzlau: Feste Nettokaltmiete über fünf Jahre &#8211; Thomas Ortmanns: Mut und neue Denkansätze braucht die Branche</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>5 Jahre keine Mieterhöhung! Haben Sie das schon mal gelesen? Ich bin durch Zufall drauf gestoßen. Auf der Internetseite der Wohnbau Prenzlau steht es und lädt zum Weiterlesen ein. „Willkommen zuhause bei der Wohnbau Prenzlau. Eine neue Wohnung ist auch immer ein Neuanfang.“ Und weiter: „Wir gestalten diesen für Sie einfach leicht – mit unserer Festpreisgarantie! Bei einem Mietvertragsabschluss garantieren wir Ihnen eine feste Nettokaltmiete über fünf Jahre. </p>



<p>Das gibt Ihnen Planungssicherheit für die Zukunft und mehr Geld für die schönen Dinge im Leben. Werden Sie unsere Mieterin oder unser Mieter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.“ Bei dieser Begrüßung wird jeder, der eine Wohnung sucht, eingeladen, sich wie zuhause zu fühlen.</p>



<p>Ist doch nur Marketing, mag so mancher denken. Woanders sicher schon. Nicht in Prenzlau. Rund 100 Minuten per Auto oder ICE vom Berliner Prenzlauer Berg entfernt steht der Mensch im Mittelpunkt, auch wenn er noch nicht Kunde ist. Aber lesen Sie selbst: 30 Jahre Wohnbau Prenzlau – kommunal statt privatisiert – 10 Jahre im digitalen Umbau – Die Erfolgsgeschichte erzählt Wohnbau-Chef René Stüpmann, <strong>ab Seite 13 </strong></p>



<p>Neue Technologien, neue Kundenwünsche, neue Arbeits- und Wohnmodelle: Wie kann sich die Wohnungswirtschaft in der rasanten Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft zukunftsfähig aufstellen? Thomas Ortmanns, Mitglied des Vorstands der Aareal Bank AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Aareon AG, ist der Meinung, dass die Branche Mut und neue Denkansätze braucht. Welche genau, darüber schreibt er in einem Gastbeitrag <strong>ab Seite 3</strong> </p>



<p><strong>August 2021</strong>, eine neue Ausgabe vor der Sommerpause mit neuen Inhalten. </p>



<p>Klicken Sie mal rein.<br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Editorial-AG155.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Editorial-AG155.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Thomas Ortmanns &#8211; Mehr Veränderung wagen: Neue Perspektiven für die Wohnungswirtschaft &#8211; Herausforderungen sind auch Chancen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 16:02:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Technologien, neue Kundenwünsche, neue Arbeits- und Wohnmodelle: Wie kann sich die Wohnungswirtschaft in der rasanten Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft zukunftsfähig aufstellen? Auf der diesjährigen Aareon Live sprach Thomas Ortmanns, Mitglied des Vorstands der Aareal Bank AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Aareon AG, darüber, dass die Branche Mut und neue Denkansätze braucht. Welche genau, darüber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/thomas-ortmanns-mehr-veraenderung-wagen-neue-perspektiven-fuer-die-wohnungswirtschaft-herausforderungen-sind-auch-chancen/">Thomas Ortmanns &#8211; Mehr Veränderung wagen: Neue Perspektiven für die Wohnungswirtschaft &#8211; Herausforderungen sind auch Chancen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Neue Technologien, neue Kundenwünsche, neue Arbeits- und Wohnmodelle: Wie kann sich die Wohnungswirtschaft in der rasanten Transformation von Gesellschaft und Wirtschaft zukunftsfähig aufstellen? Auf der diesjährigen Aareon Live sprach Thomas Ortmanns, Mitglied des Vorstands der Aareal Bank AG und Aufsichtsratsvorsitzender der Aareon AG, darüber, dass die Branche Mut und neue Denkansätze braucht. Welche genau, darüber schreibt er in diesem Gastbeitrag.</p>



<p><strong>Die Wohnungswirtschaft denkt traditionell langfristig</strong>. Ihre Innovationszyklen umfassen oft viele Jahre, nicht selten sogar Jahrzehnte. Doch was lange als große Stärke der Branche galt – ihre Stabilität und Beständigkeit –, muss in einigen Bereichen neu gedacht werden: Angetrieben durch Megatrends wie Digitalisierung und Konnektivität, Urbanisierung und Nachhaltigkeit befinden sich unsere Gesellschaft und Wirtschaft im rasanten Wandel. Und ebendiese sozialen und ökonomischen Veränderungen setzen auch die Immobilienbranche unter Druck: Laut einer KPMG-Studie etwa sind mehr als ein Viertel der deutschen Wohnungsunternehmen nicht oder nur wenig digitalisiert; gut die Hälfte bewerten sich zumindest als teilweise digitalisiert. </p>



<p>Einer Digitalisierungsstrategie räumen demnach 84 Prozent der Befragten einen hohen oder gar sehr hohen Stellenwert ein – bei 30 Prozent von ihnen allerdings ist eine solche nicht vorhanden oder erst in Planung. Die allesentscheidende Frage lautet nun: Wie kann die auf Langfristigkeit ausgerichtete Immobilienwirtschaft dem hohen Tempo des Wandels standhalten – oder noch viel mehr: ihn sogar aktiv mitgestalten und als Chance nutzen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderungen als Chance begreifen!</h2>



<p>Aus einer in vielen Bereichen sicherlich guten Position kommend, sehen sich die Unternehmen der Wohnungswirtschaft heute mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Um nur ein paar Beispiele zu nennen:</p>



<p><strong>Kosten- und Effizienzdruck</strong>: Der Kostendruck innerhalb der Wohnungswirtschaft wächst, getrieben zum Beispiel durch massive Förderungslücken im Bereich der energetischen Sanierung, aber auch mit Blick auf immer weiter steigende Bau- und Instandhaltungskosten. Gleichzeitig sind im Immobiliensektor längst noch nicht alle Digitalisierungs- und Automatisierungspotenziale ausgeschöpft. Viele alltägliche Arbeitsabläufe finden weiterhin im Analogen und unter erheblichen manuellen Aufwänden statt. Zeitraubende Regelprozesse wie die Bearbeitung des Rechnungseingangs oder die Erstellung der Betriebskostenabrechnung binden wertvolle Mitarbeiterressourcen.</p>



<p><strong>Neue Wohn- und Arbeitsformen</strong>: Die Menschen wollen heute ganz anders wohnen und arbeiten als noch vor zehn, 20 oder 30 Jahren. Der durch Corona intensivierte Trend zum Homeoffice etwa führt dazu, dass sich immer mehr Mieter ein zusätzliches Arbeitszimmer wünschen oder zumindest ein paar Quadratmeter mehr für einen Arbeitsplatz.</p>



<p>Ebenfalls auf dem Vormarsch sind alternative Wohnformen für das Alter von Senioren-WGs bis hin zu Mehrgenerationen-Modellen. Und in den jüngeren Zielgruppen zeigt sich ein starker Trend zum studentischem und Young-Professional-Wohnen: Die Nachfrage nach Micro-Apartments und Co. steigt. Die Bedürfnisse in Sachen Wohnraum verändern sich also massiv. Wohnungsunternehmen stehen vor der Herausforderung, sie mit adäquaten Angeboten zu beantworten.</p>



<p><strong>Veränderte Zahlungspräferenzen</strong>: Aus ihrem Alltagsleben ist die Mieterschaft digitale Services gewohnt – und fordert diese zunehmend auch von der Vermieterseite ein. Ein gutes Beispiel dafür sind Zahlungsmöglichkeiten für die monatliche Miete und andere Kosten: Während sich eine wachsende Zahl an Mietern alternative Zahlungsdienste wie PayPal, GooglePay oder ApplePay wünscht, begrenzt sich das Angebot vieler Wohnungsunternehmen weiterhin auf Lastschrift, Überweisung und Barzahlung. Dabei entwickeln sich digitale Kundenservices immer mehr zum wettbewerbsrelevanten Vorteil&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-aareon-thomas-ortmanns.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-aareon-thomas-ortmanns.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Schere zwischen Miet- und Kaufpreisen öffnet sich im Wohnsegment immer weiter &#8211; Auch außerhalb der Metropolen treibt Nachfrage die Kaufpreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:58:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG155]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der ersten Hälfte des zweiten „Corona-Jahres“ bleiben die mittleren Angebotsmieten auf dem Wohnungsmarkt (Bestand und Neubau) in den acht analysierten Städten weiterhin überwiegend auf einem Wachstumspfad, wenn auch deutlich abgeschwächt. Den größten Zuwachs auf Jahressicht gab es in Berlin mit 7,7 Prozent, in Köln und Hamburg lagen die Steigerungen bei 5,6 bzw. 3,5 Prozent. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/schere-zwischen-miet-und-kaufpreisen-oeffnet-sich-im-wohnsegment-immer-weiter-auch-ausserhalb-der-metropolen-treibt-nachfrage-die-kaufpreise/">Schere zwischen Miet- und Kaufpreisen öffnet sich im Wohnsegment immer weiter &#8211; Auch außerhalb der Metropolen treibt Nachfrage die Kaufpreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>In der ersten Hälfte des zweiten „Corona-Jahres“ bleiben die mittleren Angebotsmieten auf dem Wohnungsmarkt (Bestand und Neubau) in den acht analysierten Städten weiterhin überwiegend auf einem Wachstumspfad, wenn auch deutlich abgeschwächt.</p>



<p>Den größten Zuwachs auf Jahressicht gab es in <strong>Berlin </strong>mit 7,7 Prozent, in <strong>Köln </strong>und <strong>Hamburg </strong>lagen die Steigerungen bei 5,6 bzw. 3,5 Prozent. In <strong>Düsseldorf </strong>stagnierten sie erstmals. Lediglich <strong>Stuttgart </strong>weist mit einem Minus von 1,6 Prozent einen leichten Rückgang auf. „Allerdings befindet sich das Mietniveau in der schwäbischen Landeshauptstadt seit Anfang des laufenden Jahres bereits wieder in der Aufwärtsbewegung“, so <strong>Sebastian Grimm. Lead Director Residential Valuation JLL, Frankfurt</strong>. </p>



<p>Und <strong>Roman Heidrich</strong>, Lead Director Residential Valuation JLL, Berlin, ergänzt für Deutschlands Hauptstadt: „In Berlin hat die Aufhebung des Mietendeckels durch das Bundesverfassungsgericht im April 2021 zu einem Nachholeffekt bei den Mietpreisen geführt, der nicht zuletzt den enormen Anstieg gegenüber dem Vorjahresniveau erklärt. Der Mietendeckel hat mitnichten zu einem Rückgang der Mieten in Berlin geführt.“ Und weiter: „Es müssen Alternativen zu einer reinen Regulierung geschaffen werden. Dazu gehört auch eine zielorientierte Förderung des Neubaus, eine echte Neubaustrategie.“</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die mittleren Angebots-Mietpreise* sind in den Big 8 (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Leipzig und Stuttgart) im ersten Halbjahr 2021 gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 2,4 Prozent gestiegen. Der Fünfjahresschnitt weist noch ein Zuwachs von 5,0 Prozent auf. Nur Stuttgart zeigt einen leichten Rückgang.</li><li>Sehr deutlich verteuert haben sich auf Jahressicht abermals die angebotenen Kaufpreise für Eigentumswohnungen*. Mit durchschnittlich 15,0 Prozent liegen sie über dem Fünfjahresschnitt von 8,4 Prozent. Leipzig weist stärksten Anstieg auf. Auch außerhalb der großen Metropolen müssen Käufer mehr zahlen als noch vor einem Jahr.</li></ul>



<p>Während die mittleren Angebotsmieten nach wie vor ein Wachstum verzeichnen, scheint bei den <strong>Spitzenmietniveaus </strong>in den Metropolen mittlerweile eine gewisse Sättigung erreicht zu sein &#8211; mit Ausnahme von <strong>Berlin </strong>(+15,0 %) und <strong>Leipzig </strong>(+7,9 %). Bis zur Jahresmitte gingen die Top-Niveaus in <strong>München </strong>(-4,6 %), <strong>Frankfurt </strong>(-5,3 %), <strong>Stuttgart </strong>(-11,2 %) und <strong>Düsseldorf</strong> (-1,2 %) gegenüber dem Vorjahr zurück. </p>



<p>Beim Blick auf die <strong>mittelfristige Entwicklung</strong> <strong>(H1 2016 – H1 2021)</strong> konnten allerdings alle acht Metropolen mit durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten zwischen 3,4 Prozent und 8,8 Prozent vom Nachfrageüberhang profitieren. „Die aktuellen leichten Nachfragerückgänge im Spitzenmietsegment der genannten Städte sind einerseits mit den hohen Ausgangsniveaus teilweise nahe dem Zenit und andererseits im Zusammenhang mit den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie zu erklären. Darüber hinaus wird insbesondere das Spitzenmietsegment typischerweise durch wenige teure Projekte bestimmt, die im zurückliegenden Corona- Jahr in deutlich geringerer Stückzahl in den Markt kamen,“ erklärt Sebastian Grimm, Lead Director Residential Valuation JLL, Frankfurt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mittlere Angebotsmieten in kreisfreien Städten stärker gestiegen als in den Metropolen</h2>



<p>Zwischen den ersten Halbjahren 2016 bis 2021 kommen die mittleren Angebotsmieten (Bestand und Neubau) auf Zuwachsraten zwischen 3,8 und 7,5 Prozent. Auch hier an der Spitze <strong>Berlin</strong>, mit einem Plus vom 46,6 Prozent, entsprechend einem annualisierten jährlichen Wachstum von 7,5 Prozent. Mit aktuell 14,00 Euro/m²/Monat liegt der Mittelwert dort aber noch immer niedriger als in <strong>Stuttgart </strong>(15,15 Euro/m²/Monat), <strong>Frankfurt </strong>(16,00 Euro/m²/Monat) oder gar <strong>München </strong>(20,70 Euro/m²/Monat). In Hamburg&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-Schere-zwischen-Miet-Kaufpreisen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-Schere-zwischen-Miet-Kaufpreisen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/schere-zwischen-miet-und-kaufpreisen-oeffnet-sich-im-wohnsegment-immer-weiter-auch-ausserhalb-der-metropolen-treibt-nachfrage-die-kaufpreise/">Schere zwischen Miet- und Kaufpreisen öffnet sich im Wohnsegment immer weiter &#8211; Auch außerhalb der Metropolen treibt Nachfrage die Kaufpreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>30 Jahre Wohnbau Prenzlau – kommunal statt privatisiert – 10 Jahre im digitalen Umbau – Die Erfolgsgeschichte erzählt Wohnbau- Chef René Stüpmann</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/30-jahre-wohnbau-prenzlau-kommunal-statt-privatisiert-10-jahre-im-digitalen-umbau-die-erfolgsgeschichte-erzaehlt-wohnbau-chef-rene-stuepmann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=30-jahre-wohnbau-prenzlau-kommunal-statt-privatisiert-10-jahre-im-digitalen-umbau-die-erfolgsgeschichte-erzaehlt-wohnbau-chef-rene-stuepmann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:53:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbau Prenzlau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Corona-Pandemie Unternehmen eines gelehrt hat, dann ist es wohl schnelle, flexible und vor allem digitale Lösungen zu finden. Die Wohnbau GmbH Prenzlau stellt seit Jahren ihre Prozesse auf den Prüfstand. Nach gut 10 Jahren kann das kommunale Unternehmen mit Recht behaupten, einen hohen Digitalisierungsgrad vorzuweisen und weitestgehend papierfrei zu sein. Wohnbau- Geschäftsführer René [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/30-jahre-wohnbau-prenzlau-kommunal-statt-privatisiert-10-jahre-im-digitalen-umbau-die-erfolgsgeschichte-erzaehlt-wohnbau-chef-rene-stuepmann/">30 Jahre Wohnbau Prenzlau – kommunal statt privatisiert – 10 Jahre im digitalen Umbau – Die Erfolgsgeschichte erzählt Wohnbau- Chef René Stüpmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn die Corona-Pandemie Unternehmen eines gelehrt hat, dann ist es wohl schnelle, flexible und vor allem digitale Lösungen zu finden. Die Wohnbau GmbH Prenzlau stellt seit Jahren ihre Prozesse auf den Prüfstand. Nach gut 10 Jahren kann das kommunale Unternehmen mit Recht behaupten, einen hohen Digitalisierungsgrad vorzuweisen und weitestgehend papierfrei zu sein. Wohnbau- Geschäftsführer René Stüpmann verrät, mit welchem Fahrplan das Unternehmen seine Ziele verfolgt und wo der Weg hinführt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Mitarbeiterschaft entwickelte ein gemeinsames Leitbild.</h2>



<p>Die Wohnbau GmbH Prenzlau ist mit rund 3.800 Wohneinheiten im Bestand und Verwaltung das größte Wohnungsunternehmen in Prenzlau, der Kreisstadt der Uckermark. Als Geschäftsführer René Stüpmann das Unternehmen 2010 übernahm, war der Begriff »Digitalisierung« in der Wohnbau Prenzlau noch weitestgehend fremd. Sicher, man arbeitete bereits am Computer. »Aber wie, das ist die Frage«, stellt Stüpmann fest. Einer der ersten Maßnahmen war es, die gesamte Belegschaft zu Microsoft-Office-Kursen zu schicken. »Die Grundlagen mussten geschaffen werden.« Dass sich in der Wohnbau Prenzlau etwas verändern musste, das stand von vornherein fest. Das Unternehmen war wirtschaftlich in der Misere, es gab Überlegungen es zu privatisieren.</p>



<p>Durch die Umschuldung der Kredite schaffte sich die Wohnbau einen kleine Spielraum, um sich neu aufzustellen: Das Unternehmen wollte kommunal bleiben, wieder in den Bestand investieren können und dennoch die Wohnraummiete bezahlbar halten. Die Mitarbeiterschaft entwickelte ein gemeinsames Leitbild. Acht Werte: Leidenschaft, Initiative, Kreativität, Kundenorientierung, Qualitätsstreben, Vertrauen, Respekt und Wertschätzung sowie die gesellschaftliche Verantwortung schreibt sich die Wohnbau Prenzlau seit jeher auf die Fahnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-prenzlau-fini-2021-06-03_Wohnungswirtschaft-heute_Teil-1-3-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-37169" width="1024" height="682" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-prenzlau-fini-2021-06-03_Wohnungswirtschaft-heute_Teil-1-3-1024x682.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-prenzlau-fini-2021-06-03_Wohnungswirtschaft-heute_Teil-1-3-300x200.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-prenzlau-fini-2021-06-03_Wohnungswirtschaft-heute_Teil-1-3-675x450.jpg 675w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-prenzlau-fini-2021-06-03_Wohnungswirtschaft-heute_Teil-1-3-768x512.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-prenzlau-fini-2021-06-03_Wohnungswirtschaft-heute_Teil-1-3.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>»Digitale und standardisierte Prozesse sparen Ressourcen und erhöhen die Servicequalität «, ist Wohnbau-Geschäftsführer René Stüpmann überzeugt. Seit Jahren profitiert die Mieterschaft von der digitalen Strategie des kommunalen Unternehmens.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Digitalisierung ist kein Projekt, dass man innerhalb von fünf oder zehn Jahren abschließt</h2>



<p>»Digitale und standardisierte Prozesse sparen Ressourcen und erhöhen die Servicequalität«, sagt René Stüpmann. Schritt für Schritt stellte das kommunale Unternehmen seine Prozesse auf den Prüfstand. Es wurde ein digitales Archiv eingeführt, die tägliche Post digital verarbeitet, alle Mieterdaten in ein ERP-System eingepflegt. »2010 konnten wir nicht einmal auswerten, wie viele Zwei- oder Dreiraumwohnungen wir im Bestand hatten oder in welcher Etage der Mieter wohnte. Die Daten aufzubereiten und zu pflegen war aufwendig. </p>



<p>Sie sind aber die Basis für jede Art der Digitalisierung«, stellt der Geschäftsführer fest. »Viele Unternehmen wollen von jetzt auf gleich digital sein. Aus unserer Erfahrung heraus, ist es jedoch wichtig, die Grundlagen zu schaffen: Das sind Mitarbeiter, die mit der modernen Technik und den Systemen umgehen können und Datenmaterial, das digital gepflegt vorliegt.« Auch heute noch investiert die Wohnbau Prenzlau in die Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. »Digitalisierung ist kein Projekt, dass man innerhalb von fünf oder zehn Jahren abschließt. Technik und Software entwickeln sich täglich weiter.«</p>



<h2 class="wp-block-heading">2021 feierte die Wohnbau Prenzlau ihr 30. Jubiläum.</h2>



<p>Das Wohnungsunternehmen ist nach vielen Jahren harter Arbeit wirtschaftlich stabil aufgestellt und investiert mit großen und kleinen Neubauprojekten in die Zukunft. »Und dass, ohne in den letzten 10 Jahren Mieterhöhungen vorgenommen zu haben!«, ist der Geschäftsführer stolz. Grund für die positive Entwicklung ist der Wandel im Unternehmen. »Unsere Prozesse sind einfacher und schneller geworden, eine Erreichbarkeit auch außerhalb unserer Öffnungszeiten erhöht die Kundenorientierung und Arbeitsplätze werden durch mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten attraktiver.«</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Wohnbau Prenzlau arbeitet heute weitestgehend papierfrei.</h2>



<p>Wohnungsabnahmen- und übergaben werden digital über das Tablet erledigt, die Checkliste abgearbeitet, digital unterzeichnet und direkt an die Mieterin oder den Mieter sowie die Versorgungsunternehmen gesandt. Ebenso sind Rechnungslauf und auch die Verkehrssicherung komplett digitalisiert. »Wir probieren viel aus. Manches erweist sich als Verbesserung und weiterentwickelbar in der Zukunft. Andere Systeme sind noch nicht ausgereift oder für uns weniger relevant«, macht Stüpmann deutlich, flexibel zu bleiben&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-prenzlau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-prenzlau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/30-jahre-wohnbau-prenzlau-kommunal-statt-privatisiert-10-jahre-im-digitalen-umbau-die-erfolgsgeschichte-erzaehlt-wohnbau-chef-rene-stuepmann/">30 Jahre Wohnbau Prenzlau – kommunal statt privatisiert – 10 Jahre im digitalen Umbau – Die Erfolgsgeschichte erzählt Wohnbau- Chef René Stüpmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Erbbaurechte vorzeitig verlängern, sprechen Sie mit dem Erbbaurechtsgeber, rät Ingo Strugalla</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/erbbaurechte-vorzeitig-verlaengern-sprechen-sie-mit-dem-erbbaurechtsgeber-raet-ingo-strugalla/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erbbaurechte-vorzeitig-verlaengern-sprechen-sie-mit-dem-erbbaurechtsgeber-raet-ingo-strugalla</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:49:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[Baurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Erbbaurecht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei 22 Prozent aller deutschen Erbbaurechtsgeber laufen bis 2030 Verträge in großem Umfang aus. Eine zweite Welle ist von 2040 bis 2060 zu erwarten. Das ergab eine Studie des Deutschen Erbbaurechtsverbands e. V. Er rät Erbbaurechtsnehmern und -gebern dazu, möglichst frühzeitig die Vertragsverlängerung anzustoßen. Mit rund 13.000 Erbbaurechtsverträgen gehört die Stiftung Schönau im bundesweiten Vergleich [&#8230;]</p>
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<p>Bei 22 Prozent aller deutschen Erbbaurechtsgeber laufen bis 2030 Verträge in großem Umfang aus. Eine zweite Welle ist von 2040 bis 2060 zu erwarten. Das ergab eine Studie des Deutschen Erbbaurechtsverbands e. V. Er rät Erbbaurechtsnehmern und -gebern dazu, möglichst frühzeitig die Vertragsverlängerung anzustoßen.</p>



<p>Mit rund 13.000 Erbbaurechtsverträgen gehört die Stiftung Schönau im bundesweiten Vergleich zu den größten Erbbaurechtsausgebern. Ihre Grundstücke verteilen sich vor allem auf die badischen Metropolen Mannheim, Heidelberg und Freiburg. Das Stiftungsvermögen stammt aus dem ehemaligen Kloster Schönau (bei Heidelberg). Seit ihrer Gründung im Jahr 1560 verfolgt die Stiftung die Maxime, ihr Handeln auf Dauer anzulegen und nachhaltig und verantwortungsvoll zu wirtschaften. Was bei Vertragsablauf zu tun ist, beschreibt die Broschüre der Stiftung Schoenau. KLICKEN Sie einfach auf das Bild im PDF und die Broschüre öffnet sich als PDF.</p>



<p>Die Erbbaurechtsverträge, die in den nächsten Jahren auslaufen, wurden zum Großteil nach dem zweiten Weltkrieg abgeschlossen, um unter anderem Geflüchteten die Bildung von Wohneigentum zu ermöglichen. Wenn sie nun enden, erhalten die Erbbaurechtsnehmer eine Entschädigung für das Gebäude – üblicherweise in Höhe von zwei Dritteln des Verkehrswertes zum Zeitpunkt des Vertragsablaufs. </p>



<p>„Das möchten die meisten Erbbaurechtsnehmer aber nicht“, weiß Ingo Strugalla, Vizepräsident des Deutschen Erbbaurechtsverbandes, aus seiner Erfahrung als Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Schönau aus Heidelberg, die mit rund 13.000 Verträgen bundesweit zu den größten Erbbaurechtsgebern zählt. „Wir raten deshalb dazu, frühzeitig das Gespräch mit dem Erbbaurechtsgeber zu suchen. Das gibt Planungssicherheit und kann sich finanziell für den Erbbaurechtsnehmer auszahlen.“ </p>



<p><strong>Denn: Viele Erbbaurechtsgeber haben größere Verhandlungsspielräume, wenn sie die Verträge vorzeitig verlängern.</strong> Das ist jederzeit während der Vertragslaufzeit möglich. Dabei wird der künftige Erbbauzins üblicherweise anhand des aktuellen Grundstückswerts, des derzeitigen Erbbauzinses, des Verlängerungszeitraums und der Restlaufzeit neu berechnet. Der neue Erbbauzins gilt ab dem Zeitpunkt der Vertragsverlängerung. </p>



<p>„Natürlich können die Verträge auch kurz vor Ablauf noch verlängert werden. Der Erbbauzins wird dann ebenfalls auf Basis des aktuellen Grundstückswertes berechnet. Er fällt aufgrund der kurzen Restlaufzeit des alten Vertrags aber meist höher aus als bei einer vorzeitigen Verlängerung“, sagt Ingo Strugalla&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-Erbbaurechte-vorzeitig-verlaengern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-Erbbaurechte-vorzeitig-verlaengern.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>OPHEA, Amt für öffentliches Wohnen in Straßburg: Mehr Service und Effizienz bei geringeren Kosten und Zeitaufwand durch innovative ERP-Systeme</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/ophea-amt-fuer-oeffentliches-wohnen-in-strassburg-mehr-service-und-effizienz-bei-geringeren-kosten-und-zeitaufwand-durch-innovative-erp-systeme/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ophea-amt-fuer-oeffentliches-wohnen-in-strassburg-mehr-service-und-effizienz-bei-geringeren-kosten-und-zeitaufwand-durch-innovative-erp-systeme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:32:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie groß der Mehrwert von innovativen ERP-Systemen in Verbindung mit integrierten digitalen Lösungen für den Geschäftsalltag sein kann, zeigt ein Praxisbeispiel aus der französischen Immobilienbranche. Isabelle David, Leiterin Informationssysteme bei OPHEA, erläutert im Interview, den Vorteil eines unternehmensindividuellen digitalen Ökosystems. Das Amt für öffentliches Wohnen der Eurometropole Straßburg, ist ein Kunde von Aareon France der [&#8230;]</p>
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<p>Wie groß der Mehrwert von innovativen ERP-Systemen in Verbindung mit integrierten digitalen Lösungen für den Geschäftsalltag sein kann, zeigt ein Praxisbeispiel aus der französischen Immobilienbranche. Isabelle David, Leiterin Informationssysteme bei OPHEA, erläutert im Interview, den Vorteil eines unternehmensindividuellen digitalen Ökosystems. Das Amt für öffentliches Wohnen der Eurometropole Straßburg, ist ein Kunde von Aareon France der 20.000 Wohneinheiten verwaltet, die auf etwa 20 Gemeinden im Großraum Straßburg verteilt sind.</p>



<p><em>Wie ist Ihre digitale Strategie?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wir stecken mitten in einem Transformationsprozess, der 2017 begonnen hat. Dabei verfolgen wir insbesondere drei Hauptziele: Wir möchten unsere Servicequalität verbessern, die Transformation unserer Geschäftsprozesse unterstützen und die Zusammenarbeit unserer Abteilungen optimieren.</p><cite>Isabelle David</cite></blockquote>



<p><em>Welche digitalen Lösungen von Aareon France nutzen Sie?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wir nutzen mehrere Lösungen, aber der wohl wichtigste Schritt für uns war die Implementierung einer BIM-Lösung. BIM steht für Building Information Modelling. Dank der digitalen Wissensdaten der Gebäude können wir unsere Anlagen effizienter bewirtschaften, weil sämtliche Informationen gebündelt vorliegen und jeder diese Informationen teilen und abrufen kann. Dies hilft uns natürlich auch dabei, den Zustand und die Entwicklung des Gebäudes besser zu überwachen, unsere Kosten für das technische Management und die Wartung zu senken und einen Mehrwert für alle Beteiligten zu schaffen. Außerdem arbeiten unsere Abteilungen nun deutlich enger zusammen. Wir nutzen zudem auch das Mieterportal von Aareon, um die Servicequalität für die Bewohner zu verbessern und die Kundenbeziehungen zu optimieren. Darüber hinaus setzen wir weitere Lösungen ein, etwa zur mobilen Inventarisierung von Einrichtungsgegenständen.</p><cite>Isabelle David</cite></blockquote>



<p><em>In einem Satz: Welchen Mehrwert bieten diese Lösungen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Sie steigern die Effizienz sowie die Servicequalität und reduzieren gleichzeitig den Zeitaufwand und die Kosten.</p><cite>Isabelle David</cite></blockquote>



<p><em>Wie wurden die neuen Lösungen von Ihren Mitarbeitern angenommen?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Digital-wowiheute-interview-ophea-digitale-loesungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Digital-wowiheute-interview-ophea-digitale-loesungen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Starkregen und Hochwasser &#8211; Bauliche Schutzmaßnahmen, mit denen ein Haus hochwasserfest gemacht werden kann.</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/starkregen-und-hochwasser-bauliche-schutzmassnahmen-mit-denen-ein-haus-hochwasserfest-gemacht-werden-kann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=starkregen-und-hochwasser-bauliche-schutzmassnahmen-mit-denen-ein-haus-hochwasserfest-gemacht-werden-kann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häuser sind verwundbar. Überschwemmungen durch Starkregen können fast jedes Gebäude treffen – auch abseits von Flüssen und Bächen. Deshalb ist es wichtig, schon vor Baubeginn den Hochwasserschutz mitzudenken und zu planen. Auch wenn das Haus bereits steht, können Hausbesitzer durch bauliche Maßnahmen größeren Schäden vorbeugen. Versicherer, Architekten, Ingenieurbüros, Installateure, Kommunen und Gemeinden helfen dabei. Hochwasserschutz [&#8230;]</p>
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<p>Häuser sind verwundbar. Überschwemmungen durch Starkregen können fast jedes Gebäude treffen – auch abseits von Flüssen und Bächen. Deshalb ist es wichtig, schon vor Baubeginn den Hochwasserschutz mitzudenken und zu planen.</p>



<p>Auch wenn das Haus bereits steht, können Hausbesitzer durch bauliche Maßnahmen größeren Schäden vorbeugen. Versicherer, Architekten, Ingenieurbüros, Installateure, Kommunen und Gemeinden helfen dabei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hochwasserschutz schon beim Hausbau planen</h2>



<p>Wer neu baut, sollte schon in der Planungsphase den Architekten auf das Thema Hochwasserschutz ansprechen. Dabei sollte geklärt werden, welche baulichen Maßnahmen sinnvoll sind. Was genau zu tun ist, um das Wasser fernzuhalten, hängt beispielsweise von der Lage des Grundstücks ab und davon, wie hoch die Hochwassergefährdung ist.</p>



<p>Wichtige Informationen zur Überschwemmungsgefährdung, die bei der Planung des Hauses berücksichtigt werden sollten, erhalten Bauherren bei ihrer Gemeinde:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Hochwassergefährdungskarten und Starkregengefährdungskarten, die darüber Auskunft geben, wie stark das Haus hochwassergefährdet ist; <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/dokumente/fueko-klima-gdv-poster.pdf">Hier per Link zur Karte „Vom Regen in die Traufe“ KLICKEN SIE HIER</a></li><li>Maßnahmen zur Überflutungsvorsorge (sind ein Deich und mobile Hochwasserschutzsysteme vorhanden, werden Flächen zur Zwischenspeicherung von Wasser bereitgestellt, etc.).</li></ul>



<p><strong>Mit dem Architekten sollten Bauherren besprechen, welche Maßnahmen notwendig sind und beim Bauplan berücksichtigt werden sollten.</strong>..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Gebu-starkregen-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Gebu-starkregen-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„ZÜRS Geo” &#8211; Zonierungssystem für Überschwemmungsrisiko und Einschätzung von Umweltrisiken – so NAH haben Sie am Wasser gebaut</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/zuers-geo-zonierungssystem-fuer-ueberschwemmungsrisiko-und-einschaetzung-von-umweltrisiken-so-nah-haben-sie-am-wasser-gebaut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zuers-geo-zonierungssystem-fuer-ueberschwemmungsrisiko-und-einschaetzung-von-umweltrisiken-so-nah-haben-sie-am-wasser-gebaut</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[Regenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
		<category><![CDATA[Überschwemmungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anhaltende Regenfälle oder Schneeschmelzen sorgen immer wieder dafür, dass Flüsse und Bäche über die Ufer treten. Die Folge sind mehr oder minder schwere Überschwemmungen. Hausbesitzer können sich mit einer Wohngebäude- und Hausratversicherung, mit dem Zusatzbaustein „erweiterte Naturgefahren“ bzw. „Elementarschäden“, gegen solche Risiken versichern. Doch nicht alle Häuser in Deutschland sind in gleicher Weise dem Überschwemmungsrisiko [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anhaltende Regenfälle oder Schneeschmelzen sorgen immer wieder dafür, dass Flüsse und Bäche über die Ufer treten. Die Folge sind mehr oder minder schwere Überschwemmungen. Hausbesitzer können sich mit einer Wohngebäude- und Hausratversicherung, mit dem Zusatzbaustein „erweiterte Naturgefahren“ bzw. „Elementarschäden“, gegen solche Risiken versichern.</p>



<p>Doch nicht alle Häuser in Deutschland sind in gleicher Weise dem Überschwemmungsrisiko ausgesetzt. Um das Risiko für die jeweilige Region einschätzen zu können, haben die deutschen Versicherer ein Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen „ZÜRS Geo“ entwickelt. Mit dem System können darüber hinaus auch Umweltrisiken eingeschätzt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Überschwemmungsrisiko richtig kalkulieren</h2>



<p>ZÜRS Geo hilft den Versicherern bei der Beantwortung der Frage, welches Gebäude in welchem Ausmaß hochwassergefährdet ist. Diese Information hilft Ihnen bei der Kalkulation des Versicherungsbeitrags der Elementarschadenversicherung. In das System wurden insgesamt über 22 Millionen Adressen eingespeist. Je nachdem wie hoch das Überschwemmungsrisiko ist, wird jede Adresse einer der vier Gefährdungsklassen zugeordnet:</p>



<p>In der Gefährdungsklasse 2 sind auch Objekte enthalten, die durch einen Deich geschützt sind. Voraussetzung: Der Deich ist so gebaut, dass er zumindest ein 100-jährliches Hochwasser abhält. Ansonsten sind diese Objekte in der Gefährdungsklasse 3. Das Augusthochwasser 2002 und das Junihochwasser 2013 haben gezeigt: Wenn es zu einem Versagen des Deiches kommt, sind die Schäden bei den Objekten, die durch diesen Deich geschützt werden sollten, oft sehr hoch. </p>



<p>ZÜRS berücksichtig zudem auch Gebäude, die nicht mehr als 100 Meter von einem Bach entfernt liegen (Bachzone). Diese Bachinformation wird zusätzlich zur Gefährdungsklasse angezeigt. Die Bachinformation ist besonders für Adressen in der Gefährdungsklasse 1 eine wichtige Zusatzinformation. Denn bei größeren Überschwemmungen hat sich gezeigt, dass ein nennenswerter Teil der Schäden in der Bachzone liegt – und dann die Schäden groß sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Starkregengefährdung besser einschätzen</h2>



<p>Zur Besserung Einschätzung des Risikos von Starkregenschäden hat der GDV jetzt drei Starkregengefährdungsklassen (SGK) eingeführt und in ZÜRSGeo integriert. Abhängig von seiner Lage wird jedes Gebäude einer von drei Gefährdungsklassen zugeordnet. Denn: je tiefer ein Gebäude liegt, je länger das Wasser darin steht, desto höher ist der Schaden&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Bauen-ZUERS-Geo.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Bauen-ZUERS-Geo.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/zuers-geo-zonierungssystem-fuer-ueberschwemmungsrisiko-und-einschaetzung-von-umweltrisiken-so-nah-haben-sie-am-wasser-gebaut/">„ZÜRS Geo” &#8211; Zonierungssystem für Überschwemmungsrisiko und Einschätzung von Umweltrisiken – so NAH haben Sie am Wasser gebaut</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wohnung adieu &#8211; Bei Trennung und Scheidung geht es oft auch um Immobilien oder Wohnung – Wer bleibt? Wer zahlt? Acht Urteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:21:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn sich Paare trennen, dann hat das viele Konsequenzen, zum Beispiel Unterhalts- und Sorgerechtsfragen. Aber auch die gemeinsam bewohnte Immobilie ist häufig Gegenstand der Auseinandersetzungen. Denn aus einem Haushalt werden plötzlich zwei, ein Beteiligter muss sich eine neue Wohnung suchen und auch das bestehende Mietverhältnis kann betroffen sein. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wohnung-adieu-bei-trennung-und-scheidung-geht-es-oft-auch-um-immobilien-oder-wohnung-wer-bleibt-wer-zahlt-acht-urteile/">Wohnung adieu &#8211; Bei Trennung und Scheidung geht es oft auch um Immobilien oder Wohnung – Wer bleibt? Wer zahlt? Acht Urteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn sich Paare trennen, dann hat das viele Konsequenzen, zum Beispiel Unterhalts- und Sorgerechtsfragen. Aber auch die gemeinsam bewohnte Immobilie ist häufig Gegenstand der Auseinandersetzungen. Denn aus einem Haushalt werden plötzlich zwei, ein Beteiligter muss sich eine neue Wohnung suchen und auch das bestehende Mietverhältnis kann betroffen sein. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS stellt in seiner Extra-Ausgabe einige Urteile deutscher Gerichte zu diesem Themenkreis vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geldgeschenke</h2>



<p>Geldgeschenke der Eltern sind im Zusammenhang mit der Immobilienfinanzierung durchaus üblich. In einem Fall hatten Schwiegereltern einem Ehepaar einen Geldbetrag geschenkt, damit das Darlehen für einen Hauskauf abgelöst werden könne. Doch dann wurde die Ehe geschieden. Das Oberlandesgericht Bremen (Aktenzeichen 4 UF 52/15) urteilte, in solch einer Situation könne ein Anspruch auf Rückzahlung des hälftigen an das Ehepaar geschenkten Geldbetrages gegenüber dem Schwiegerkind entstehen. Denn die Grundlage für die ehebezogenen Geldzahlungen sei weggefallen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eigenbedarfskündigung</h2>



<p>Eine bevorstehende Scheidung kann Auslöser für eine Eigenbedarfskündigung sein. Wenn beide Partner eine räumliche Trennung anstreben, ist es möglich, eine bislang vermietete Immobilie zu beanspruchen. Das Landgericht Heidelberg (Aktenzeichen 5 S 42/12) stellte klar, dass dazu die häusliche Gemeinschaft nicht schon aufgelöst oder die Scheidung eingereicht sein muss. Es genügt die ernsthafte räumliche Trennungsabsicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auszug</h2>



<p>Überlässt ein Ehegatte nach einer Trennung die gemeinsam gemietete Wohnung dem anderen Partner zur alleinigen Nutzung, dann entstehen daraus gewisse Ansprüche. Der Betroffene kann nach Ansicht des <strong>Oberlandesgerichts Hamm (Aktenzeichen 12 UF 170/15)</strong> verlangen, dass bereits in der Trennungsphase und nicht erst nach erfolgter Scheidung eine gemeinsame Erklärung an den Vermieter formuliert wird. In dieser wird ein Ausscheiden des Ausgezogenen aus dem Mietverhältnis bei der Scheidung festgelegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zweitwohnungsteuer</h2>



<p>Manche Paare sind in der Lage, auf eine Zweitwohnung zurückgreifen zu können, wenn sie eine räumliche Trennung anstreben. Zwei Partner praktizierten das innerhalb einer Stadt. Die Ehefrau blieb im Einfamilienhaus, der Ehemann wechselte in eine kleinere Wohnung, die er allerdings nicht als Hauptwohnsitz anmeldete. Die Kommune zog daraufhin den Mann für die Zweitwohnungssteuer heran. Das <strong>Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (Aktenzeichen 14 A 2608/05)</strong> hatte daran nichts zu beanstanden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alleinige Nutzung</h2>



<p>Im Zuge einer Scheidung kann jeder der Betroffenen einen Anspruch auf Zuweisung der Ehewohnung zur alleinigen Nutzung stellen. So tat es eine Frau, die seit 16 Monaten rechtskräftig geschieden war. Sie lebte immer noch mit ihrem Ex-Ehemann im gemeinsamen Haus – er im ersten Stock, sie im Erdgeschoss. Das <strong>Oberlandesgericht Bamberg (Aktenzeichen 2 UF 154/16) </strong>lehnte diesen Antrag ab&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-recht-trennung-scheidung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/08/Fueko-recht-trennung-scheidung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wohnung-adieu-bei-trennung-und-scheidung-geht-es-oft-auch-um-immobilien-oder-wohnung-wer-bleibt-wer-zahlt-acht-urteile/">Wohnung adieu &#8211; Bei Trennung und Scheidung geht es oft auch um Immobilien oder Wohnung – Wer bleibt? Wer zahlt? Acht Urteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die im Bündnis für das Wohnen zusammengeschlossenen Hamburger Partner zum Tod des früheren Stadtentwicklungsstaatsrats Michael Sachs</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-im-buendnis-fuer-das-wohnen-zusammengeschlossenen-hamburger-partner-zum-tod-des-frueheren-stadtentwicklungsstaatsrats-michael-sachs/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-im-buendnis-fuer-das-wohnen-zusammengeschlossenen-hamburger-partner-zum-tod-des-frueheren-stadtentwicklungsstaatsrats-michael-sachs</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2021 15:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG155]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die im Hamburger Bündnis für das Wohnen zusammengeschlossenen Partner trauern um einen herausragenden Wohnungsbaupolitiker der Hansestadt. Mit Michael Sachs verliert Hamburg den ‚Vater des Bündnisses für das Wohnen‘ und einen wichtigen Taktgeber in Sachen Wohnungsbau. Michael Sachs war von 1995 Geschäftsführer der GWG Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH und von 1999 bis 2010 Vorstand [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-im-buendnis-fuer-das-wohnen-zusammengeschlossenen-hamburger-partner-zum-tod-des-frueheren-stadtentwicklungsstaatsrats-michael-sachs/">Die im Bündnis für das Wohnen zusammengeschlossenen Hamburger Partner zum Tod des früheren Stadtentwicklungsstaatsrats Michael Sachs</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Die im Hamburger Bündnis für das Wohnen zusammengeschlossenen Partner trauern um einen herausragenden Wohnungsbaupolitiker der Hansestadt. Mit Michael Sachs verliert Hamburg den ‚Vater des Bündnisses für das Wohnen‘ und einen wichtigen Taktgeber in Sachen Wohnungsbau.</p>



<p>Michael Sachs war von 1995 Geschäftsführer der GWG Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH und von 1999 bis 2010 Vorstand der SAGA Siedlungs- Aktiengesellschaft. Der schwarz-grüne Senat unter Ole von Beust (CDU) berief Michael Sachs im Jahr 2010 als Wohnungsbaukoordinator. Seine Aufgabe war es, geeignete Lösungen im Kampf gegen die sich abzeichnende Anspannung auf Hamburgs Wohnungsmarkt zu entwickeln. </p>



<p>Im Jahr 2011 ernannte ihn der damalige Erste Bürgermeister Olaf Scholz zum Staatsrat in der Stadtentwicklungsbehörde. Michael Sachs entwickelte in dieser Funktion in Zusammenarbeit mit der Hamburger Wohnungswirtschaft das Bündnis für das Wohnen. </p>



<p>Das Bündnis bildete die Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Stadt und Wohnungswirtschaft. Im Rahmen dieses Bündnisses wurden in den vergangenen zehn Jahren fast 100.000 Wohnungen errichtet. Hamburg gilt auch wegen dieses Erfolges heute als Vorbild für den Wohnungsneubau in Deutschland. </p>



<p>Die Zusammenarbeit mit Michael Sachs war von gegenseitigem Respekt geprägt. Seine Komptenz, seine Erfahrung und seine Menschlichkeit führten schnell dazu, dass die Zusammenarbeit im Bündnis für das Wohnen seine Handschrift trug und von ihm geprägt wurde&#8230;</p>



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