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	<title>Gebäude Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<title>Gebäude Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Einfach und effizient</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 00:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Gebäudetyp-e legt Deutschland die Latte für innovatives und kostengünstiges Bauen hoch. Noch gibt es keine Referenzprojekte, die wichtigsten Meilensteine, etwa wie aus einer Idee ein Gesetz werden kann, erläutert Fabian Blomeyer, Geschäftsführer Recht und Verwaltung der Bayerischen Architektenkammer.— GISELA GARY Die Idee hinter dem Gebäudetyp-e ist simpel: Es wurde nach einer gesetzlich gedeckten [&#8230;]</p>
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<p>Mit dem Gebäudetyp-e legt Deutschland die Latte für innovatives und kostengünstiges Bauen hoch. Noch gibt es keine Referenzprojekte, die wichtigsten Meilensteine, etwa wie aus einer Idee ein Gesetz werden kann, erläutert Fabian Blomeyer, Geschäftsführer Recht und Verwaltung der Bayerischen Architektenkammer.<br>— GISELA GARY</p>



<p>Die Idee hinter dem Gebäudetyp-e ist simpel: Es wurde nach einer gesetzlich gedeckten Möglichkeit gesucht, einfach, experimentell und effizientzu bauen. Das deutsche Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauweisen hat mit dem „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“ das Konzept hinter dem neuen Gebäudekonzept erarbeitet. Die Bayerische Architektenkammer lieferte den Anstoß für das neue Gesetz.</p>



<p>„Der Status quo in Deutschland ist ähnlich wie auch in Österreich, dass wir unglaubliche Preissteigerungen bei Wohnimmobilien erlebten – steigende Baukosten, Energiepreise, Lieferengpässe, Inflation wie auch explodierende Grundstückspreise, um nur einige Gründe zu nennen“, so Fabian Blomeyer, Geschäftsführer Recht und Verwaltung der Bayerischen Architektenkammer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Freiheit für Planer</h2>



<p>Der Gebäudetyp-e erlaubt mehr Freiheit bei der Planung und Genehmigung. Aktuell wurden 19 Pilotprojekte definiert, zuvor muss jedoch die deutsche Bundesregierung den Gebäudetyp-e offiziell als Gesetz anerkennen und die Bauaufsichtsbehörde Abweichungen unter definierten Voraussetzungen zulassen. Zwei keine so kleinen Hürden, doch für Blomeyer steht fest: „Das Bauen muss wieder günstiger und einfacher werden.“</p>



<p>„Aktuell bauen wir systemisch kompliziert. Wir haben rund 5.200 Seiten, die das Bauen regeln, in Österreich sind es wenigstens ,nur‘ 35 Seiten“, schmunzelt Blomeyer. Der Experte zählt noch weitere mögliche Handlungsspielräume auf wie die Tragwerksplanung, der Schallschutz, die technische Gebäudeausrüstung oder das Wiederverwenden von Bauteilen. Bereiche, in denen seiner Meinung einiges „eingespart“ werden kann, ohne dass die gebaute Qualität verloren geht. </p>



<p>Es gibt de facto einen verbindlichen „Anspruch auf Abweichung“, das würde natürlich die Umsetzung des neuen Gebäudetyps unterstützen. Der ehemalige Justizminister Marco Buschmann brachte es gut auf den Punkt: „Gutes Wohnen hängt nicht davon ab, dass immer jede einzelne DIN-Norm eingehalten wird. Die Beteiligten von Bauprojekten müssen die Möglichkeit haben, einvernehmlich von Komfortstandards abzuweichen. Das geltende Bauvertragsrecht macht solche Vereinbarungen unnötig kompliziert.“ </p>



<p>Wann und ob der Gebäudetyp-e nun Wirklichkeit wird, ist noch offen – Fakt ist, dass allein die Debatte über das Thema, dass wieder einfacher und effizienter gebaut werden muss, weit in die Europäische Union ausstrahlt und vielleicht auch in Österreich zu einem Anstoß für einen Bürokratieabbau und einer maßvollen Regulierung führt, ganz im Sinne des auch hierzulande dringend benötigten leistbaren Wohnraums.</p>
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		<title>Neuer Leitfaden: „Build Back Better“ &#8211; Versicherer schaffen Voraussetzungen für eine klimaresilientere Wiederherstellung von Gebäuden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 18:57:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig Wohnen und Bauen]]></category>
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		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 193]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Klima-Resilienz soll beim Wiederaufbau und bei der Reparatur beschädigter Häuser künftig eine größere Bedeutung bekommen. „Build Back Better“ lautet das Motto. Passend dazu hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) einen Leitfaden erstellt, der Versicherern als Hilfestellung und Orientierung im Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit dienen soll. Wohnungswirtschaft heute. hat den [&#8230;]</p>
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<p>Das Thema Klima-Resilienz soll beim Wiederaufbau und bei der Reparatur beschädigter Häuser künftig eine größere Bedeutung bekommen. „Build Back Better“ lautet das Motto. Passend dazu hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) einen Leitfaden erstellt, der Versicherern als Hilfestellung und Orientierung im Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit dienen soll. Wohnungswirtschaft <strong>heute.</strong> hat den Versicherungs-Experten <strong>Alexander Haag</strong> gefragt, warum der neue Leitfaden wichtig ist und welche Auswirkungen er auf die Versicherungswirtschaft haben wird? </p>



<p>Haag ist bei AVW, dem führenden Versicherungsmakler der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, tätig. AVW liegt dieses Thema auch am Herzen. Das Unternehmen trägt durch klimafreundliche Geschäftsprozesse, nachhaltige Versicherungskonzepte und Schadenpräventionsberatung zum Klimaschutz und zu einer nachhaltigen Zukunft bei. Dabei verfolgt AVW eine ganzheitliche Strategie, die Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung umfasst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der neue GDV-Leitfaden orientiert sich am „Build Back Better“-Prinzip. Was hat es damit auf sich?</h2>



<p><strong>Alexander Haag:</strong> „Build Back Better“ ist ein schadenminderndes, zukunftsgerichtetes Konzept für die Reparatur und den Wiederaufbau von Wohngebäuden. Es beantwortet die Frage, was wir tun können, um Gebäude so zu reparieren und wiederaufzubauen, dass sie in Zukunft möglichst wenig oder sogar gar keine Schäden mehr davontragen. Das Konzept greift hauptsächlich als Reaktion auf Schäden durch Extremwetterereignisse bis hin zu Naturkatastrophen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was beinhaltet der neue GDV-Leitfaden genau?</h2>



<p><strong>Alexander Haag:</strong> Mit dem Leitfaden „Build Back Better“ liefert der GDV den Versicherern konkrete Maßnahmen und Strategien für eine klimaangepasste Zukunft. Er ist eine unverbindliche Orientierungshilfe, die zeigt, wie in der Wohngebäudeversicherung mit dem „Build Back Better“-Prinzip umgegangen werden kann und gibt Hinweise auf Zusatzmaßnahmen, die über das Neuwertversprechen hinaus gehen. </p>



<p>Und zwar individuell für die einzelnen Naturgefahren, von Blitz über Hagel bis Schneedruck. Kurzum: Die Versicherer ebnen mit diesem Leitfaden den Weg für eine klimaresilientere Wiederherstellung von Gebäuden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist so ein Leitfaden wichtig?</h2>



<p><strong>Alexander Haag:</strong> Prävention ist und bleibt der wichtigste Hebel, um Klimawandelrisiken zu managen. Der Klimawandel ist in vollem Gange – wir alle können die Auswirkungen bereits deutlich spüren und er hat auch einen großen Einfluss darauf, wie sich die Versicherungswirtschaft entwickeln wird. Damit wir den Folgen des Klimawandels auch in Zukunft angemessen begegnen können, brauchen wir konkrete Maßnahmen für die Wohngebäudeversicherung, die einen (Wieder-)Aufbau von Gebäuden ermöglichen, die resilienter gegen Naturgefahren sind. </p>



<p>Etwa durch den Einsatz widerstandsfähigerer Baustoffe und Bauteile oder durch bauliche Veränderungen wie Aufkantungen an Treppenabgängen. Dadurch wird der Schadeneintritt im besten Fall ganz verhindert – wenigstens aber kann das Schadenausmaß deutlich verringert werden. </p>



<p><strong>Entscheidend dafür ist vor allem, dass das Angebot an nachhaltigen Versicherungsprodukten ausgebaut wird, zum Beispiel durch innovative Versicherungsbedingungen und Wirtschaftskonzepte.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Versicherungsmöglichkeiten könnten sich dadurch ergeben?</h2>



<p><strong>Alexander Haag:</strong> Denkbar wäre, dass der klimaresilientere Wiederaufbau fest in Wohngebäude-Policen vereinbart wird. Auch die Widerstandsfähigkeit von Gebäuden könnte stärker in die Versicherungstarife einfließen. Häuser, die besser geschützt sind, sollen zudem von der Schadenfreiheit profitieren, die wiederum durch Prämiengestaltung honoriert werden könnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die AVW beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit und unterstützt die Wohnungsunternehmen, nachhaltiger zu werden. Was wird bereits umgesetzt?</h2>



<p><strong>Alexander Haag:</strong> Viele unserer Kunden haben bereits die Möglichkeit, Mehrkosten abzusichern, wenn sie ökologische Materialien verwenden oder bestimmte Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung nach einem Schaden ergreifen. Wir haben mehrere besondere Versicherungsbausteine im Portfolio, die hierzu vereinbart werden können. Mit ihnen können etwa die Reparaturen und der Wiederaufbau von Sachwerten nach einem Schaden unter Berücksichtigung dieser Aspekte durchgeführt werden. </p>



<p><strong>Dazu gehören auch Modernisierungsmaßnahmen nach einem versicherten Schaden, die über behördliche Vorschriften hinausgehen. </strong>Damit leistet die AVW einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zur Resilienz von Gebäuden gegenüber zukünftigen Extremwetterereignissen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was können Unternehmen noch tun?</h2>



<p><strong>Alexander Haag:</strong> Wir alle wissen nicht, wie sich die Intensität, die Frequenz und die räumliche Verteilung von Naturgefahren in den kommenden Jahren noch entwickeln werden und wie sich das auf Schäden in der Wohngebäudeversicherung auswirken wird. Gleichzeitig schreitet die Technisierung der Haushalte und der Gebäude sowie die Weiterentwicklung von Baumaterialien und -techniken voran. Unternehmen tun daher gut daran, ein kontinuierliches Monitoring einzuführen, mit dem sie zum Beispiel den technischen Fortschritt von Baumaterialien und deren Verarbeitung im Blick behalten, denn daraus kann dann zum Beispiel schnell abgeleitet werden, welche schadenpräventiven Eigenschaften sich mit angrenzenden Baustoffen ergeben können.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Vielen Dank für das Interview, Herr Haag. </h5>



<p><strong>Lesen Sie auch den Leitfaden als PDF per <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/10/leitfaden-pdf-data.pdf">KLICK</a></strong></p>
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		<title>Gebäudeenergiegesetz &#8211; Baurechtsexpertin warnt vor Konfliktpotenzial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 18:42:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschlands Bau- und Immobilienbranche steht vor einer Energiewende – spätestens nach dem Beschluss des EU-Parlaments im März 2023 für verschärfte Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll als Teil des Klimapakets „Fit for 55“ den Gebäudesektor bis 2045 energieeffizienter und frei von fossilen Energieträgern machen. Doch Rechtsanwältin Daniela Mechelhoff von der Arbeitsgemeinschaft [&#8230;]</p>
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<p>Deutschlands Bau- und Immobilienbranche steht vor einer Energiewende – spätestens nach dem Beschluss des EU-Parlaments im März 2023 für verschärfte Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll als Teil des Klimapakets „Fit for 55“ den Gebäudesektor bis 2045 energieeffizienter und frei von fossilen Energieträgern machen. </p>



<p>Doch <strong>Rechtsanwältin Daniela Mechelhoff</strong> von der Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht im Deutschen Anwaltverein weist auf das schwierige Zusammenspiel konkurrierender gesetzlicher Regelungen hin.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was schlägt was: Klimaschutz vor Denkmalschutz? Baumschutz vor Energieeffizienz?</h2>



<p>„Die Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes kollidieren teilweise mit anderen öffentlich-rechtlichen Vorschriften, wie beispielsweise dem Denkmalschutz oder Baumschutzsatzungen“, erläutert Rechtsanwältin Mechelhoff. Idee des Gebäudeenergiegesetzes ist, dass durch besser gedämmte Häuser oder modernere Heizungen der Energiebedarf gesenkt werden kann. </p>



<p>Gleichzeitig sollen die Bewohnerinnen und Bewohner über den geringeren Verbrauch vor der Kostenbelastung durch sprunghaft steigende Energiepreise geschützt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Solaranlagen in denkmalgeschützte Gebäude</h2>



<p>„Insbesondere bei der Sanierung historischer Bausubstanz stehen das Gebäudeenergiegesetz und der Denkmalschutz im Konflikt“, warnt Mechelhoff. Das Kernproblem liegt in der unterschiedlichen Zielsetzung der beiden Gesetze. Während das Gebäudeenergiegesetz die Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien fördert, zielt der Denkmalschutz auf den Erhalt des Bestandes und kulturellen Erbes. „Der Einbau von energieeffizienten Fenstern oder Solaranlagen in denkmalgeschützte Gebäude kann die historische Substanz beeinträchtigen, was dem Denkmalschutzgesetz widerspricht“, erklärt die Fachanwältin für Verwaltungsrecht.</p>



<p>Neben dem Denkmalschutz stellen Baumschutzsatzungen eine weitere rechtliche Herausforderung dar. Die Installation von Photovoltaikanlagen auf Dächern kann durch große, schattenspendende Bäume beeinträchtigt werden. Die Beseitigung der Bäume verstößt jedoch gegen die Baumschutzverordnung. Mechelhoff betont: „Dieser Konflikt zwischen Umweltschutz und Energieeffizienz ist besonders heikel. </p>



<p>Einerseits sollen Bäume zum Schutz des städtischen Grüns und der Biodiversität erhalten bleiben, andererseits sind sie ein potenzielles Hindernis für die Optimierung der Energieeffizienz durch Solaranlagen.“ Die Gestaltung von Dachflächen und Fassaden in geschützten Gebieten ist ebenfalls problematisch. „Maßnahmen, wie die Dämmung von Gebäuden, können Auswirkungen auf bestehende Lebensräume von Tieren haben und stehen somit teilweise im Widerspruch zu Naturschutzgesetzen“, erklärt Mechelhoff.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Naturschutz muss zurückstecken</h2>



<p>Paragraph 2 des EEG (Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien) und die Landesbauordnung NRW (2018) zeigen bereits Ansätze, wie diese Herausforderungen angegangen werden können. Danach sollen andere öffentliche Interessen wie der Baumschutz, der Naturschutz allgemein oder auch der Denkmalschutz zukünftig weitreichend zurückstehen. </p>



<p>„Die Bestrebung ist da, die Gesetzte auch auf Landes- und Kommunalebene im Sinne des Gebäudeenergiegesetzes anzupassen. Allerdings wird es auch zukünftig noch Bereiche geben, wie Baumschutzsatzungen, Naturschutz etc., die diesen Vorgaben entgegenstehen. Dann muss im Einzelfall entschieden werden, welches Rechtsgut überwiegt“, so Daniela Mechelhoff.</p>



<p>Quelle: &nbsp;ARGE Baurecht, Guido Balke</p>
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		<item>
		<title>Smarte Lösungen in Gebäuden bedeutet frühzeitiges Erkennen von Fehlern und die schnelle Reaktion darauf – GWH hat sie getestet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG24]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart Building]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits seit einigen Jahren treibt die GWH die Digitalisierung intensiv voran und testet dazu verschiedene Lösungen wie zum Beispiel im Bereich Smart Building. Das Erlebnis Wohnen wird für Mieterinnen und Mieter immer wichtiger und somit steigen auch die Anforderungen stetig an. Darüber hinaus sieht sich die GWH auch vor regulatorische Herausforderungen gestellt, die etwa die [&#8230;]</p>
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<p>Bereits seit einigen Jahren treibt die GWH die Digitalisierung intensiv voran und testet dazu verschiedene Lösungen wie zum Beispiel im Bereich Smart Building. Das Erlebnis Wohnen wird für Mieterinnen und Mieter immer wichtiger und somit steigen auch die Anforderungen stetig an. Darüber hinaus sieht sich die GWH auch vor regulatorische Herausforderungen gestellt, die etwa die neue Heizkostenverordnung oder das nachhaltige Bauen betreffen.</p>



<p>Um diesen gerecht zu werden, versucht die GWH proaktiv voranzuschreiten und auch das Angebot für die Mieterinnen und Mieter weiter zu optimieren. Inkubator der digitalen Transformation im Unternehmen ist das Digital Lab, das in einem Pilotprojekt mit metr &#8211; Entwickler für datengesteuerte Lösungen in Gebäuden, im Praxiseinsatz wertvolle Erfahrungen für die Digitalisierung in Gebäuden sammeln konnte.</p>



<p>Ziel war es, smarte Lösungen in Gebäuden zu testen und dabei schnelle Ergebnisse zu erzielen, was mit metr gelungen ist. Dazu wurden in zwei Gebäuden Lösungen zum Monitoring unserer Heizungs- und Trinkwasseranlagen verbaut. Anschließend wurde für das Monitoring ein Gebäudedashboard entwickelt, worauf die ersten Ergebnisse visualisiert werden konnten.</p>



<p>„Am meisten beeindruckt hat uns die Umsetzungsgeschwindigkeit und die Einhaltung des Leistungsversprechens“, so Stefan Pilkowski, Projektleiter des GWH Digital Lab. Wesentlicher Mehrwert durch das Monitoring der Heizungsanlagen und das Dashboard, ist vor allem das frühzeitige Erkennen von Fehlern und die schnelle Reaktion darauf&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Smarte-Loesung-Gebaeude-Kassel.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Smarte-Loesung-Gebaeude-Kassel.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Gebäudedaten als die zentrale Grundlage für strategisches „Datenbasiertes Instandhaltungsmanagement“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 17:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[CalCon]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebäudemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Instandhaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gebäudedaten sind die zentrale Grundlage für das strategische Instandhaltungsmanagement. Was bei deren Beschaffung und Verarbeitung zu beachten ist, um effizient zu einer nutzbringenden Entscheidungsgrundlage zu gelangen, zeigt das Whitepaper der Aareon-Tochtergesellschaft CalCon. Daten sind ein wertvoller Rohstoff, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht. Gerade im Gebäudebereich besteht noch großes Potenzial, Daten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gebäudedaten sind die zentrale Grundlage für das strategische Instandhaltungsmanagement. Was bei deren Beschaffung und Verarbeitung zu beachten ist, um effizient zu einer nutzbringenden Entscheidungsgrundlage zu gelangen, zeigt das Whitepaper der Aareon-Tochtergesellschaft CalCon.</p>



<p>Daten sind ein wertvoller Rohstoff, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht. Gerade im Gebäudebereich besteht noch großes Potenzial, Daten als Entscheidungsgrundlage zu nutzen. Daher hat CalCon, ein Unternehmen der Aareon Gruppe, ein Whitepaper mit effizienten Lösungen für die praktischen Herausforderungen des datenbasierten Instandhaltungsmanagements veröffentlicht. Das Unternehmen setzt bei seinen Softwarelösungen für das strategische Instandhaltungsmanagement seit über 20 Jahren auf das Pareto-Prinzip.</p>



<p>Benjamin Oberwallner, Bereichsleiter Solution Management, CalCon Deutschland GmbH: „Wenn wir von Bestandsdaten sprechen, dann ist weniger tatsächlich mehr, denn für zuverlässige Entscheidungen braucht es objektive Informationen – und zwar flächendeckend. Allein die Datenpflege ist somit bereits eine Herausforderung, für die man eigentlich eine Art digitalen Hausmeister benötigt. Deshalb enden viele BIM-Projekte als Leuchtturmprojekte, die zwar aus dem Bestand herausragen, für diesen allerdings kaum wegweisend sind.“</p>



<p>Beim Aufbau einer einheitlichen Datenbasis für den gesamten Bestand wird somit Effizienz zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Von der Datenqualität bis zur Datenanalyse zeigt das Whitepaper die wesentlichen Problematiken und gibt Tipps für eine effiziente Lösung. Dabei muss das Ziel nicht gleich ein digitaler Zwilling für jedes Objekt sein. Zunächst sollte mithilfe eines individuellen Datenmodells der Fokus auf den für das Unternehmen wirklich wesentlichen Daten liegen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Gebaeudedaten-grundlage-fuer-strategisches-instandhaltungsmnagement-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Gebaeudedaten-grundlage-fuer-strategisches-instandhaltungsmnagement-1.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Wie der Gebäudesektor seine Klimaziele doch noch erreichen kann? Weniger dämmen, aber mehr Ausbau der erneuerbaren Energien</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/wie-der-gebaeudesektor-seine-klimaziele-doch-noch-erreichen-kann-weniger-daemmen-aber-mehr-ausbau-der-erneuerbaren-energien/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-der-gebaeudesektor-seine-klimaziele-doch-noch-erreichen-kann-weniger-daemmen-aber-mehr-ausbau-der-erneuerbaren-energien</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 14:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den aktuell beschlossenen Maßnahmen zum Klimaschutz wird Deutschland weder seine bisherigen noch die verschärften europäischen Klimaschutzziele im Gebäudesektor bis 2050 erreichen. Wie dies doch möglich wäre, zeigen zwei Roadmaps von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, dem Öko-Institut und dem Hamburg Institut. Das Forschungsteam stellt darin Maßnahmen und politische Instrumente vor, mit denen die dezentrale [&#8230;]</p>
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<p>Mit den aktuell beschlossenen Maßnahmen zum Klimaschutz wird Deutschland weder seine bisherigen noch die verschärften europäischen Klimaschutzziele im Gebäudesektor bis 2050 erreichen. Wie dies doch möglich wäre, zeigen zwei Roadmaps von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, dem Öko-Institut und dem Hamburg Institut. Das Forschungsteam stellt darin Maßnahmen und politische Instrumente vor, mit denen die dezentrale Wärmeerzeugung kein CO2 mehr ausstößt, der Endenergieverbrauch gesenkt und die Wärmenetze ausgebaut werden können.</p>



<p>Weil aus den Analysen und den Roadmaps hervorgeht, wie dringend die Politik handeln muss, sollten die <strong>meisten Instrumente vor 2025 eingeführt </strong>und umgesetzt werden. <strong>Die Forscherinnen und Forscher haben die Analyse und die Roadmaps in der vom Umweltbundesamt beauftragten Studie „Systemische Herausforderung der Wärmewende“ vorgelegt.</strong></p>



<p>Im Bereich der Raumwärme und der Warmwasserbereitung schlummert großes Potenzial zur Reduktion energiebedingter Treibhausgasemissionen, da diese etwa 30 Prozent des Endenergieverbrauchs ausmachen und heute überwiegend fossile Energieträger nutzen. </p>



<p>Um die Frage möglicher Pfade zur Erreichung der klimapolitischen Ziele zu untersuchen, analysierte das Projektteam 12 wissenschaftliche Studien. Dabei verglichen sie mögliche Entwicklungen des Endenergiebedarfs für Gebäudewärme, Strom, Umgebungswärme, Biomasse zur Gebäudeversorgung, Fernwärmeanteile sowie Sanierungsraten und resultierende Treibhausgasemissionen. </p>



<p>Die Rollen der Akteurinnen und Akteure auf dem Wärmemarkt wurden hinsichtlich ihres Einflusses bei Investitionsentscheidungen für Sanierungsprojekte analysiert. Welche Rolle die Wärmenetze in der Wärmewende spielen, hat das Forschungsteam in Bezug auf Ausgangslage, Hemmnisse, Potenziale und Transformationspfade im Detail betrachtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei zentrale Lösungsansätze</h2>



<p>Zwei zentrale Ansätze haben sich in der Szenarien-Analyse herauskristallisiert. Entweder, man maximiert Effizienzmaßnahmen, um den Endenergiebedarf so weit zu senken wie möglich. <strong>Doch sorgen bei diesem Ansatz unter anderem technische oder denkmalschutzbedingte Dämmrestriktionen dafür, dass sich der Endenergiebedarf nur um maximal 60 Prozent reduzieren lässt. </strong></p>



<p>Die restlichen 40 Prozent müssen durch erneuerbare Energien bereitgestellt werden. <strong>Der zweite Ansatz setzt weniger aufs Dämmen, sondern vor allem auf den Ausbau der erneuerbaren Energien</strong>, um mit den ausgestoßenen Treibhausgas (THG)-Emissionen auf null zu kommen. Hierfür sind <strong>deutlich größere Mengen erneuerbarer Energien</strong> für die Wärmebereitstellung nötig.</p>



<p>Eins ist für beide Ansätze festzuhalten: Der Anteil der erneuerbaren Energien im Endenergieträgermix zur Wärmeversorgung steigt signifikant. Wesentliche Beiträge kommen aus der Nutzung von Umgebungswärme mit Wärmepumpen, grüner Fernwärme, Biomasse und Solarthermie.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fünf Ziele für den Gebäudesektor</h2>



<p>Im Fokus der Studie steht die Wärmebereitstellung für Heizung und Warmwasser in Wohn- und Nichtwohngebäuden, die bis 2050 nahezu klimaneutral sein sollen. Betrachtet werden zwei Zielbereiche: Einerseits die Senkung des nicht-erneuerbaren Primärenergiebedarfs um 80 Prozent gegenüber 2008 und andererseits die Reduktion der gesamten Treibhausgasemissionen um 95 Prozent gegenüber 1990.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ambitionierter Ausbauplan für die erneuerbaren Energien</h2>



<p>„Nahezu alle Szenarien sehen vor, dass die aktuelle energetische Sanierungsrate von derzeit einem Prozent dringend ansteigen muss“, sagt <strong>Dr. Peter Engelmann</strong>, Gruppenleiter Gebäudesystemtechnik am Fraunhofer ISE. Zudem leitete das Forschungsteam weitere vier Ziele ab: Die Entwicklung der Fernwärme-Infrastruktur muss Auswirkungen auf die Gas-Infrastruktur haben. Die Klima-Zwischenziele der THG-Emissionsminderung müssen eingehalten werden&#8230;</p>



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		<title>Gezielte IT Lösung ermöglicht erfolgreiche Analyse von Gebäudeschäden – so wird präventive, kostensparende Schadensvermeidung erst machbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 23:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Baufehler]]></category>
		<category><![CDATA[Bauschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der beste Schaden ist der, der gar nicht erst entsteht. Deshalb liegt der AVW Unternehmensgruppe das Thema Schadenprävention besonders am Herzen. Sie unterstützt ihre Kunden daher gezielt bei der Prävention von Schäden – etwa durch die regelmäßige Aufbereitung und Vorstellung von Schadenanalysen. Schadenberater Stefan Schenzel über die Macht der Daten und wie sich aus ihnen [&#8230;]</p>
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<p>Der beste Schaden ist der, der gar nicht erst entsteht. Deshalb liegt der AVW Unternehmensgruppe das Thema Schadenprävention besonders am Herzen. Sie unterstützt ihre Kunden daher gezielt bei der Prävention von Schäden – etwa durch die regelmäßige Aufbereitung und Vorstellung von Schadenanalysen. Schadenberater Stefan Schenzel über die Macht der Daten und wie sich aus ihnen praktikable Präventionsmaßnahmen ergeben können.</p>



<p>Daten schaffen Sicherheit und geben Orientierung, das ist in vielen Bereichen unseres Lebens so. Auch für die Schadenprävention können wir uns die Kraft der Daten zunutze machen – und über regelmäßige Schadenanalysen künftige Schäden verhindern. Die AVW nutzt dafür ein spezielles Schadenmanagementportal. </p>



<p>In dem werden alle Schäden sowie wichtige Details wie der Schadenort, die Schadenart, die Schadenursache, die Schadenhöhe oder die Schadenhäufigkeit unserer Kunden erfasst. Auf Basis dieser Daten können dann detaillierte Auswertungen erstellt werden, die dem Kunden schnell aufzeigen, welches die häufigsten Schadenursachen in seinem Bestand sind und wo es unter Umständen Schadennester in einzelnen Gebäuden gibt. </p>



<p>Das Spannende: Die Analyse kann dabei bis auf die einzelne Wohneinheit heruntergebrochen werden. Das ermöglicht den Wohnungsunternehmen, zielgerichtet zu handeln und kann viel Zeit und Geld sparen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer die Schadenursache kennt, kann gezielter handeln</h2>



<p>Ein Beispiel: Bei einem unserer Kunden stellten wir im Rahmen einer Schadenanalyse fest, dass Rohrverstopfungen die häufigste Schadenursache war. Um die Schäden zukünftig zu verhindern, mussten die Mieter informiert und für das Thema sensibilisiert werden. </p>



<p>Dafür lieferten wir dem Kunden Textvorlagen, die zeigen, was Mieter tun können, um eine Rohrverstopfung zu vermeiden. Der Kunde veröffentlichte die Tipps in der nächsten Mieterzeitung. Zusätzlich erhielt er von uns die Texte in verschiedenen Sprachen, um sie in den Treppenhäusern der betroffenen Gebäude auszuhängen – so stellten wir sicher, dass wirklich alle Mieter erreicht werden. </p>



<p>Das Schadenmanagement der AVW prüft in so einem Fall dann regelmäßig anhand der Schadenzahlen, ob Verbesserungen eintreten und justiert bei Bedarf noch einmal nach. Bei diesem Kunden war es nicht nötig, die Zahl der Rohrverstopfungen ging deutlich zurück.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Praktische Lösungen dank moderner IT</h2>



<p>Für die Schadenanalysen nutzen wir eine moderne Business Intelligence Software, die uns ermöglicht, verschiedene Datenquellen zusammenzuführen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/IT-Analyse-Gebaeudeschaeden-schadensvermeidung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/IT-Analyse-Gebaeudeschaeden-schadensvermeidung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Deutsche Wohnen: Konzept für mit sozialverträglicher Klimaschutz-Gebäudesanierung – Ein Dreiklang aus Staat, Unternehmen und Bürgern/Mietern</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-wohnen-konzept-fuer-mit-sozialvertraeglicher-klimaschutz-gebaeudesanierung-ein-dreiklang-aus-staat-unternehmen-und-buergern-mietern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-wohnen-konzept-fuer-mit-sozialvertraeglicher-klimaschutz-gebaeudesanierung-ein-dreiklang-aus-staat-unternehmen-und-buergern-mietern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 19:06:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik AG108]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 80 Prozent der Deutschen ist Klimaschutz wichtig – dies soll sich jedoch nicht in höheren Mietkosten widerspiegeln. Um die Akzeptanz von energetischen Sanierungen zu erhöhen, hat die Deutsche Wohnen ein Modell erarbeitet, wie Klimaschutz und soziale Verträglichkeit zusammenfinden können. Das „Konzept für einen sozialverträglichen Klimaschutz im Gebäudesektor“ zielt darauf ab, die Sanierungsrate im Gebäudebestand [&#8230;]</p>
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<p>Über 80 Prozent der Deutschen ist Klimaschutz wichtig – dies soll sich jedoch nicht in höheren Mietkosten widerspiegeln. Um die Akzeptanz von energetischen Sanierungen zu erhöhen, hat die Deutsche Wohnen ein Modell erarbeitet, wie Klimaschutz und soziale Verträglichkeit zusammenfinden können. </p>



<p>Das „Konzept für einen sozialverträglichen Klimaschutz im Gebäudesektor“ zielt darauf ab, die Sanierungsrate im Gebäudebestand deutlich zu erhöhen, um so die nationalen Klimaschutzziele zu erreichen. Gleichzeitig wird ein milliardenschweres Konjunkturpaket angestoßen.</p>



<p>Für 89 Prozent aller Deutschen ist der Umwelt- und Klimaschutz wichtig oder sogar sehr wichtig. Doch er darf sich nicht in zu hohen Kosten für die Miete auswirken. Maximal fünfzig Euro sind 87 Prozent bereit, zusätzlich monatlich zu zahlen. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS im Auftrag der Deutsche Wohnen ergeben. </p>



<p>Und genau hier setzt das heute veröffentlichte Konzept des künftigen Berliner DAX-Unternehmens an. „Deutschland kann seine Klimaziele nur erreichen, wenn die ca. 40 Millionen Wohnungen energetisch ertüchtigt werden. Die tatsächlich umgesetzten Sanierungen bleiben bisher jedoch deutlich hinter den Möglichkeiten zurück. </p>



<p>Wir brauchen dringend eine Sanierungsoffensive“, erklärt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE. Doch oftmals scheitern energetische Sanierungen an der Besorgnis von Mietern, die höhere finanzielle Belastungen fürchten. Die Folge: Sanierungen stocken und bleiben auf einem niedrigen Niveau. </p>



<p>„Klimaschutz und Mieterschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden“, sagt Michael Zahn. Genau hier setzt das Konzept an, das die Deutsche Wohnen entwickelt hat. Es sieht vor, dass Mieter bei den Kosten für energetische Sanierungen durch den Energie- und Klimafonds (EKF), den die Bundesregierung als Sondervermögen seit 2011 über die CO2-Besteuerung aufbaut, entlastet werden. Staat, Vermieter und Mieter würden auf diese Weise Klimaschutz gemeinsam leisten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klimaschutz ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe</h2>



<p>Hierbei handelt es sich also um eine gesamtgesellschaftliche Lösung, die auch die Mehrheit der Deutschen grundsätzlich befürworten würde. Auf die Frage in der repräsentativen Kantar-Bevölkerungsumfrage, wer die Kosten von energetischen Sanierungen übernehmen sollte, benennen 70 Prozent der Befragten „Mieter, Vermieter und Staat gemeinsam“. </p>



<p>Das Konzept der Deutsche Wohnen greift diese Perspektive nun auf und knüpft an das Vorhaben der Bundesregierung an, Deutschland bis 2050 weitgehend klimaneutral zu machen. Dabei kommt dem Gebäudebestand eine wesentliche Rolle zu, da hier rund ein Drittel des nationalen CO2-Ausstoßes verursacht wird. </p>



<p>Vor diesem Hintergrund ist eine Erhöhung der Sanierungsquote von momentan lediglich einem Prozent auf mindestens 2,5 Prozent im Jahr dringend erforderlich. Dies entspricht ungefähr 600.000 Wohneinheiten, die jedes Jahr zusätzlich saniert werden müssten. Auf diese Weise ließen sich bis 2050 jedes Jahr 100 Millionen Tonnen CO2 zusätzlich einsparen. </p>



<p>Mit dem Konzept möchte die Deutsche Wohnen einen breiten politischen und gesellschaftlichen Diskurs anstoßen. Mit der Unternehmerallianz Stiftung 2°, deren Förderunternehmen die Deutsche Wohnen ist, vereint sie dabei der Leitgedanke des klimafreundlichen und sozialverträglichen Wirtschaftens. </p>



<p>„Die Herausforderung Klimaschutz braucht gesamtgesellschaftliche Antworten – Unternehmen, Politik und auch die Bürgerinnen und Bürger sind gefragt. Daher freut es mich, dass die Deutsche Wohnen ihr Konzept als wichtigen Debattenbeitrag zur klimapolitischen Rolle des Gebäudesektors vorlegt. </p>



<p>Ich freue mich auf die Diskussionen dazu. Denn klar ist: Wir müssen die Sanierungsrate enorm steigern, um unsere Klimaziele zu erreichen. Und wir müssen dies sozialverträglich tun, um die Menschen mitzunehmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Energie-klimaschutz-konzept-Vorstoss-Klimaschutz-sozialvertraeglicher-Gebaeudesanierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/06/Energie-klimaschutz-konzept-Vorstoss-Klimaschutz-sozialvertraeglicher-Gebaeudesanierung.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Plan für sozialverträgliche und klimafreundliche Gebäudepolitik &#8211; Vorschlag von Deutscher Umwelthilfe und Deutschem Mieterbund</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/plan-fuer-sozialvertraegliche-und-klimafreundliche-gebaeudepolitik-vorschlag-von-deutscher-umwelthilfe-und-deutschem-mieterbund/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=plan-fuer-sozialvertraegliche-und-klimafreundliche-gebaeudepolitik-vorschlag-von-deutscher-umwelthilfe-und-deutschem-mieterbund</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 00:30:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Umwelthilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterbund]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG103]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz und sozialgerechtes Bauen und Wohnen müssen zusammengedacht werden – Rechtliche Regelungen im Mietwohnungsbereich und staatliche Förderpraxis unterlaufen Klimaziele im Gebäudebereich – Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund präsentieren 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung energetischer Modernisierung in Bestand und Neubau – Förderpraxis der KfW muss Realitätscheck unterzogen werden – Soziale Bestimmungen müssen um klimapolitische Anforderungen ergänzt werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/plan-fuer-sozialvertraegliche-und-klimafreundliche-gebaeudepolitik-vorschlag-von-deutscher-umwelthilfe-und-deutschem-mieterbund/">Plan für sozialverträgliche und klimafreundliche Gebäudepolitik &#8211; Vorschlag von Deutscher Umwelthilfe und Deutschem Mieterbund</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Klimaschutz und sozialgerechtes Bauen und Wohnen müssen zusammengedacht werden – Rechtliche Regelungen im Mietwohnungsbereich und staatliche Förderpraxis unterlaufen Klimaziele im Gebäudebereich – Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund präsentieren 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung energetischer Modernisierung in Bestand und Neubau – Förderpraxis der KfW muss Realitätscheck unterzogen werden – Soziale Bestimmungen müssen um klimapolitische Anforderungen ergänzt werden</p>



<p>Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisieren ein fehlendes Gesamtkonzept der Bundesregierung für Klimaschutz und Sozialverträglichkeit beim Wohnen. Die nach geltendem Recht existierenden Mieterhöhungsmöglichkeiten machen energetische Sanierungen für viele Haushalte unbezahlbar. </p>



<p>Aktuell versuchen einzelne Bundesländer, steigende Mieten durch Instrumente wie dem Milieuschutz oder dem Mietendeckel einzudämmen. Bei vielen solcher Initiativen kommt der Klimaschutz jedoch deutlich zu kurz oder wird sogar verhindert. </p>



<p>Für Klimaschutz im Gebäudesektor und sozial gerechtes Wohnen mit bezahlbaren Mieten müssen die vermieteten Bestandsgebäude energetisch saniert werden und neue Gebäude entstehen, die kompatibel mit dem Klimaziel 2050 sind. DUH und DMB fordern deshalb im vermieteten Gebäudebestand eine gerechte Kostenverteilung zwischen Staat, Mieter und Vermieter. Hierzu legen die Organisationen ein gemeinsames 10-Punkte-Sofortprogramm vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dazu erklärt Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der DUH:</h2>



<p><em>„Wir brauchen eine klare politische Haltung der Regierungsparteien in Sachen Gebäudeeffizienz. Dazu gehört an erster Stelle die Festlegung zielkompatibler energetischer Anforderungen von KfW-Effizienzhaus 40 Standard für Neubauten sowie der KfW-Effizienzhaus 55 Standard für Bestandsgebäude. </em></p>



<p><em>Außerdem muss es einen sofortigen Stopp des Neueinbaus von Ölheizungen sowie ein Verbot von neuen Gasheizungen ab 2025 geben. Das schafft Planbarkeit und Orientierung für die Industrie und Verbraucherinnen und Verbraucher. Auch die aktuell neue Förderung zum Heizungstausch läuft in die falsche Richtung und wird an den viel zu hohen Energieverbräuchen im Gebäudebereich nichts ändern. Vielmehr manifestiert diese fossile Strukturen im Wärmebereich auf Jahrzehnte, denn mit dem Förderprogramm wird vor allem der Umstieg auf Gasheizungen angereizt. </em></p>



<p><em>Damit sabotiert die Bundesregierung die selbst gesteckten Klimaziele. In den letzten Jahren wurde der Gebäudesektor von den verantwortlichen Regierungspolitikern sträflich vernachlässigt, deshalb werden die nun angekündigten Fördersummen nicht ausreichen, um die Herausforderungen im Gebäudebereich zu stemmen. Diese müssen deutlich aufgestockt werden und die richtigen Anreize für klimaverträgliches Bauen und Sanieren setzen.“</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">25 Milliarden statt 4 Milliarden</h2>



<p>Die Bundesregierung plant für die kommenden Jahre nur knapp 4 Milliarden Euro jährlich für Klimaschutz in Gebäuden. DUH und DMB fordern eine Aufstockung des jährlichen Förderbudgets. Laut einer Studie von DMB und dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. sind dafür zwischen 14 und 25 Milliarden Euro bereitzustellen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-sozialvertraeglich-klimafreundlich.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/01/Bauen-sozialvertraeglich-klimafreundlich.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/plan-fuer-sozialvertraegliche-und-klimafreundliche-gebaeudepolitik-vorschlag-von-deutscher-umwelthilfe-und-deutschem-mieterbund/">Plan für sozialverträgliche und klimafreundliche Gebäudepolitik &#8211; Vorschlag von Deutscher Umwelthilfe und Deutschem Mieterbund</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Klimaziele im Gebäudebereich sozialverträglich, wenn … GdW-Präsident Gedaschko, Hauptgeschäftsführerin Esser im Gespräch mit CDU/CSU Bundesfraktionschef Brinkhaus</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/klimaziele-im-gebaeudebereich-sozialvertraeglich-wenn-gdw-praesident-gedaschko-hauptgeschaeftsfuehrerin-esser-im-gespraech-mit-cdu-csu-bundesfraktionschef-brinkhaus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klimaziele-im-gebaeudebereich-sozialvertraeglich-wenn-gdw-praesident-gedaschko-hauptgeschaeftsfuehrerin-esser-im-gespraech-mit-cdu-csu-bundesfraktionschef-brinkhaus</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 20:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG133]]></category>
		<category><![CDATA[Brinkhaus]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Gedaschko]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land und das Klimapaket der Bundesregierung – das waren die Themen im Fokus des Gesprächs von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, und Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus. Die Frage nach bezahlbarem Wohnraum ist eine der drängenden sozialen Fragen unserer Zeit, sowohl in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land und das Klimapaket der Bundesregierung – das waren die Themen im Fokus des Gesprächs von Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, und Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser mit dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ralph Brinkhaus.</p>



<p>Die Frage nach bezahlbarem Wohnraum ist eine der drängenden sozialen Fragen unserer Zeit, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land“, so Brinkhaus. „Es ist daher wichtig, dass die Politik die richtigen Rahmenbedingungen setzt, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Dazu gehören beispielsweise auch die Maßnahmen, die im Klimaschutzprogramm 2030 zur Verringerung der CO2-Emissionen enthalten sind. Um diese richtigen Rahmenbedingungen zu setzen, ist natürlich auch ein enger Austausch mit den betroffenen Unternehmen hilfreich.“ </p>



<p>Gedaschko und Esser thematisierten das Klimapaket der Bundesregierung und appellierten daran, Ergänzungen herbeizuführen, damit die Wohnungsunternehmen in die Lage versetzt werden, die Klimaziele im Gebäudebereich sozialverträglich zu erreichen. Während das Klimapaket zwar Ansätze für eine verbesserte Förderung bereit hält, fehlt jedoch die stärkere Förderung von einfachen Einzelmaßnahmen, die einen großen Effekt haben können. Angesichts der auf 2 EUR/m² begrenzten Mieterhöhung nach Modernisierung können Wohnungsunternehmen ohne Zuschüsse kaum noch umfassend sanieren. </p>



<p>Die GdW-Vertreter sprachen außerdem an, dass im Abschlussbericht der Kommission zur Schaffung „Gleichwertiger Lebensverhältnisse“ keine einheitliche Positionierung des Bundes und der ostdeutschen Bundesländer zur Frage der Altschulden bei den Wohnungsunternehmen erkennbar sei. Hier ist dringend eine Lösung gefragt. Notwendig seien Investitionshilfen für besonders belastete Wohnungsunternehmen in Ostdeutschland, die in Gemeinden mit Leerständen von über 10 Prozent liegen&#8230;</p>



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