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	<title>digital AG14 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG14 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>jenawohnen: Smartes Quartier Jena-Lobeda – In 270 Wohnungen zieht die Digitalisierung mit ein. Der Mensch steht im Vordergrund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stadtwerke Jena Gruppe, zu der auch Thüringens größte Wohnungsgesellschaft jenawohnen gehört, saniert und entwickelt circa 270 Wohneinheiten im Stadtteil Lobeda. Das Ziel ist das „Smarte Quartier der Zukunft“. Bis Jahresende 2023 wird die Sanierung der Gebäude in der Ziegesarstraße 9 bis 19 in drei Bauabschnitten umgesetzt. Alle Wohnungen werden mit smarten Funktionen ausgestattet, die [&#8230;]</p>
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<p>Die Stadtwerke Jena Gruppe, zu der auch Thüringens größte Wohnungsgesellschaft jenawohnen gehört, saniert und entwickelt circa 270 Wohneinheiten im Stadtteil Lobeda. Das Ziel ist das „Smarte Quartier der Zukunft“. Bis Jahresende 2023 wird die Sanierung der Gebäude in der Ziegesarstraße 9 bis 19 in drei Bauabschnitten umgesetzt. </p>



<p>Alle Wohnungen werden mit smarten Funktionen ausgestattet, die sich beispielsweise um Energiesteuerung, telemedizinische Anwendungen sowie Mobilitätsund Logistikangebote drehen. Durch innovative digitale Lösungen will die Stadtwerke Jena Gruppe neue Formen des Zusammenlebens mit hoher Lebensqualität und engerer Vernetzung der Einwohner schaffen.</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2EQXDr7yO4I&amp;feature=youtu.be">KLICKEN Sie hier und die Vision startet.</a></p>



<p><strong>Gunar Schmidt</strong>, Leiter des Modellprojekts Smartes Quartier Jena-Lobeda: „Bei allen technischen Möglichkeiten stellen wir immer den Menschen in den Vordergrund. Die Wünsche und Bedürfnisse der Mieter und das Zusammenleben in der Nachbarschaft sind in unserem Modellprojekt zentrale Bestandteile.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">EnBW Energie Baden-Württemberg entwickelt Quartiersplattform</h2>



<p>Basis für das Smarte Quartier Jena-Lobeda ist eine zentrale Quartiersplattform, die alle künftigen smarten Services bündelt und für die unterschiedlichen Anwender abrufbar macht. Die Konzeption und Umsetzung der Plattform übernimmt die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW), die als Energie- und Infrastrukturdienstleister ihre Erfahrung in der Entwicklung von Quartieren und deren Digitalisierung einbringt. </p>



<p>Gemeinsam mit der Stadtwerke Jena Gruppe wird die Quartiersplattform an die Bedürfnisse vor Ort angepasst und anhand der Mieterbedürfnisse weiterentwickelt. Den Vertrag für die strategische Partnerschaft haben die beteiligten Parteien in der ersten Septemberwoche in Jena unterzeichnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Smart, vernetzt und nah …. mit den Mietern entwickelt</h2>



<p>Die von der EnBW zu entwickelnde Quartiersplattform soll standardisierte, offene Schnittstellen zur Anbindung und Weiterentwicklung vielfältiger Services bereitstellen und flexibel erweiterbar sein. Geplant ist derzeit, über die Plattform im Smarten Quartier Jena-Lobeda wesentliche Aspekte des Lebens zu digitalisieren, zu vernetzen und zu vereinfachen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/JenaWohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/JenaWohnen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Editorial Glasfaser für Stadt und Land – dann hilft Digitalisierung auch dem Klimaschutz</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/editorial-glasfaser-fuer-stadt-und-land-dann-hilft-digitalisierung-auch-dem-klimaschutz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=editorial-glasfaser-fuer-stadt-und-land-dann-hilft-digitalisierung-auch-dem-klimaschutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So, seit März nutzen wir nun verstärkt unser Internet. Zum üblichen täglichen Einsatz sind jetzt auch noch viele Gesprächsrunden per Internet dazu gekommen, die Zoom-Partys. Mal ehrlich: ich kann mich daran gewöhnen und es schont ja auch die Umwelt. Obwohl, nun lese ich und Sie können es auch, ab Seite 6, dass das Umweltbundesamt das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/editorial-glasfaser-fuer-stadt-und-land-dann-hilft-digitalisierung-auch-dem-klimaschutz/">Editorial Glasfaser für Stadt und Land – dann hilft Digitalisierung auch dem Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>So, seit März nutzen wir nun verstärkt unser Internet. Zum üblichen täglichen Einsatz sind jetzt auch noch viele Gesprächsrunden per Internet dazu gekommen, die Zoom-Partys. Mal ehrlich: ich kann mich daran gewöhnen und es schont ja auch die Umwelt. Obwohl, nun lese ich und Sie können es auch, ab Seite 6, dass das Umweltbundesamt das Öko-Institut und das Fraunhofer IZM beauftragt hat, mal zu schauen, wie am günstigsten für die Umwelt gestreamt werden kann. </p>



<p>Die Berechnungen ergaben: Glasfaser schont am Besten. Bitter nur: Das Leerrohr meines Glasfaseranschlusses &#8211; und ich natürlich auch &#8211; warten nun schon seit 12 Monaten auf die umweltschonende Faser… Und da bin ich ja nicht allein. </p>



<p>Aber nun zum Lichtblick: Wie in der „Fünften Digitalisierungsstudie von ZIA und EY Real Estate“ zu lesen ist (ab Seite 11), investieren schon 27 Prozent der Immobilienunternehmen mehr als 5 Prozent ihres Jahresumsatzes in die digitale Transformation. Insgesamt hat die Branche die Notwendigkeit der Digitalisierung erkannt. Nur bei einer individuellen IT-Infrastruktur gibt es noch Nachholbedarf. </p>



<p>Im Beitrag von Carsten Wiese (Aareon, ab Seite 13) finden Sie Hinweise, die diesen Punkt lösen. Dabei ist wichtig, immer Mitarbeiter und Mieter im Blick zu behalten. </p>



<p>Dass die Digitalisierung auch etwas ganz Großes werden kann, sehen wir in Jena. Dort hat die jenawohnen eine Vision. Sie will die Lebensqualität in Jena und der Region verbessern, neue Formen des Zusammenlebens etablieren: Der erste Schritt wird in dem Modellprojekt Smartes Quartier gemacht. Lesen Sie ab Seite 4. </p>



<p>Wohnungswirtschaft heute.digital, eine neue Ausgabe. Lesen Sie auch: Alles digital? Wie Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen die Veränderungen durch Corona nutzen können // Mietvertrag – diese Klauseln sollten Sie berücksichtigen // Studie: Digitalisierung gleich Klimaschutz? Bislang Fehlanzeige // Die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft nimmt Fahrt auf, auch durch Dienstleistungen wie Gemeinschaftswaschräume // Wohnungswirtschaft 4.0: Digitale Früchte aus Monitoring, Smart Meter Gateways und Energieeffizienz &#8211; Hybride Konferenz am 3. Dezember </p>



<p><strong>Klicken Sie mal rein <br>Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/editorial-glasfaser-fuer-stadt-und-land-dann-hilft-digitalisierung-auch-dem-klimaschutz/">Editorial Glasfaser für Stadt und Land – dann hilft Digitalisierung auch dem Klimaschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Aareon Live – Pioniere eröffnen neue Perspektiven, die neue Wege für die Immobilienwirtschaft und ihre Partner im digitalen Zeitalter</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-live-pioniere-eroeffnen-neue-perspektiven-die-neue-wege-fuer-die-immobilienwirtschaft-und-ihre-partner-im-digitalen-zeitalter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aareon-live-pioniere-eroeffnen-neue-perspektiven-die-neue-wege-fuer-die-immobilienwirtschaft-und-ihre-partner-im-digitalen-zeitalter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:43:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner, hat mit Aareon Live am 17. September 2020 ein digitales Branchenevent unter dem Motto „Pioneering Spirit“ veranstaltet. Via Live-Stream nahm Aareon die mehr als 1.600 registrierten Teilnehmer mit auf neue Wege und zeigte auf, mit welcher Strategie der Technologieführer die Immobilienwirtschaft und ihre Partner [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/aareon-live-pioniere-eroeffnen-neue-perspektiven-die-neue-wege-fuer-die-immobilienwirtschaft-und-ihre-partner-im-digitalen-zeitalter/">Aareon Live – Pioniere eröffnen neue Perspektiven, die neue Wege für die Immobilienwirtschaft und ihre Partner im digitalen Zeitalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner, hat mit Aareon Live am 17. September 2020 ein digitales Branchenevent unter dem Motto „Pioneering Spirit“ veranstaltet. </p>



<p>Via Live-Stream nahm Aareon die mehr als 1.600 registrierten Teilnehmer mit auf neue Wege und zeigte auf, mit welcher Strategie der Technologieführer die Immobilienwirtschaft und ihre Partner noch stärker bei der digitalen Transformation und der Erschließung weiterer Erfolgspotenziale unterstützen wird. </p>



<p>Namhafte Vordenker aus Öffentlichkeit und Wirtschaft setzten zahlreiche Impulse zu aktuellen Themen in Gesellschaft und Branche.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pioneering Spirit – die Bausteine von Aareon für die Zukunft</h2>



<p>Immobilienwirtschaft und Gesellschaft stehen in Zeiten von Mietpreis-Diskussion, steigenden Betriebskosten, höheren Baupreisen und einer notwendige CO2-Reduzierung vor großen Herausforderungen. Gleichzeitig fordern die Auswirkungen der Corona-Krise und die rasante technologische Entwicklung eine hohe Flexibilität und Veränderungsbereitschaft seitens der Immobilienunternehmen und ihren Beschäftigten. Eine Chance, diesen Herausforderungen zu begegnen, liegt darin, mit Pioniergeist die in der digitalen Transformation liegenden Potenziale zu heben.</p>



<p>Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG: „Als vorausschauender IT-Partner für Immobilienunternehmen haben wir die Verantwortung, neue Technologien und digitale Wertschöpfungspotenziale für die Branche zu entdecken und nutzbar zu machen. So sind wir mit unserem digitalen Ökosystem Aareon Smart World zum Wegbereiter der digitalen Zukunft in der Immobilienwirtschaft geworden. </p>



<p>Um die Unternehmen künftig noch besser und schneller bei der digitalen Transformation sowie der Erschließung weiterer Erfolgspotenziale zu unterstützen, werden wir als integraler Teil der Strategie der Aareal Bank Gruppe und mit der zusätzlichen Unterstützung des Investors Advent International unser innovatives Leistungsspektrum rund um die Aareon Smart World zukunftsorientiert ausbauen.“ </p>



<p>Aareon wird dazu signifikant in Forschung und Entwicklung investieren. Erfolgsfaktoren sind der länderübergreifende Wissenstransfer der Mitarbeiter in der Aareon Gruppe sowie die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden. Zudem ist eine Erweiterung des Produktportfolios über Kooperationen mit Startups, Investitionen in Corporate Venturing sowie durch Zukäufe vorgesehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovatives Leistungsspektrum wird stetig ausgebaut</h2>



<p>Aareon setzt mit ihrem digitalen Ökosystem Aareon Smart World seit mehreren Jahren einen Standard für die digitale Vernetzung in der Immobilienwirtschaft und angrenzenden Branchen. Mit der Vision, die Wertschöpfung und alle immobilienwirtschaftlichen Prozesse vollständig digital abzubilden und zu vernetzen, wird die Aareon Smart World laufend weiterentwickelt. </p>



<p>Ein digitalisierter Vermietungsprozess, ein digitales Kundenbeziehungsmanagement und ein digitalisierter Instandhaltungsprozess sind Beispiele hierfür.</p>



<p>Kernstück des digitalen Ökosystems sind die mit den integrierten Lösungen verbundenen ERP-Systeme von Aareon – Aareon Wodis Sigma, SAP®-Lösungen und Blue Eagle sowie Aareon RELion. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Migration aller GES-Kunden auf moderne, leistungsfähige ERP-Systeme hat Aareon im Jahr 2020 einen wichtigen Grundstein ür die Zukunft gelegt. Aareon investiert intensiv in die technologische und funktionale Weiterentwicklung ihrer ERP-Systeme.</p>



<p>Das Upgrade von Wodis Sigma, die neue Produktgeneration Aareon Wodis Yuneo, schafft die Basis für neue Entwicklungen wie künstliche Intelligenz, Business Intelligence und Big Data. Stufenweise werden alle ERPSysteme von Aareon mit neuen Technologien wie Machine Learning und künstlicher Intelligenz ausgestattet. Der weitere Ausbau von Cloud Services wird das mobile Arbeiten in allen ERP-Systemen ermöglichen.</p>



<p>Darüber hinaus erweitert Aareon ihr digitales Produktportfolio kontinuierlich. Jüngst wurde die KI-basierte virtuelle Assistentin Neela gelauncht. Integriert in Aareon CRM-Portal und -App steigert sie die Effizienz in der Kundenkommunikation&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/aareon-live.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/aareon-live.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Video-Streaming: Art der Datenübertragung entscheidend über Klimabilanz – Über Glasfaser 50-mal effizienter als über UMTS</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/video-streaming-art-der-datenuebertragung-entscheidend-ueber-klimabilanz-ueber-glasfaser-50-mal-effizienter-als-ueber-umts/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=video-streaming-art-der-datenuebertragung-entscheidend-ueber-klimabilanz-ueber-glasfaser-50-mal-effizienter-als-ueber-umts</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:39:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Videostreaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. Entscheidend für die Klimaverträglichkeit von Cloud-Diensten wie Video-Streaming ist hingegen, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/video-streaming-art-der-datenuebertragung-entscheidend-ueber-klimabilanz-ueber-glasfaser-50-mal-effizienter-als-ueber-umts/">Video-Streaming: Art der Datenübertragung entscheidend über Klimabilanz – Über Glasfaser 50-mal effizienter als über UMTS</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Für Videostreaming in HD-Qualität entstehen je nach Übertragungstechnik unterschiedlich viel Treibhausgasemissionen. Der Anteil an den CO2-Emissionen durch die Datenverarbeitung im Rechenzentrum ist dabei mit jeweils 1,5 Gramm CO2 pro Stunde relativ gering. </p>



<p>Entscheidend für die Klimaverträglichkeit von Cloud-Diensten wie Video-Streaming ist hingegen, mit welcher Technik die Daten von dort zu den Nutzerinnen und Nutzern übertragen werden. Dabei können je nach Art der Datenübertragung Treibhausgasemissionen in erheblichem Umfang eingespart werden. Dies zeigen erste Forschungsergebnisse im Auftrag des Umweltbundesamtes.</p>



<p>Ein Faktenblatt mit den ersten Ergebnissen in der englischen Version finden Sie hier als PDF. <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/digital-Green%20Cloud-english-version-Computing_933741.pdf">KLICKEN Sie hier.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Für die Datenerhebung wurde u.a. bei einem großen Streaming-Rechenzentrum gemessen</h2>



<p>Über die Klimawirkung von Cloud-Diensten wie Videostreaming oder Online-Datenspeicherung lagen bislang keine belastbaren Zahlen vor. Bisherige Studien kamen zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Das lag zum Teil an unterschiedlichen Methoden oder verwendeten Daten. Alle Studien haben jedoch gemeinsam, dass die Ergebnisse auf Rechenmodellen und Annahmen statt auf realen Messdaten beruhen. </p>



<p>Mit den aktuellen Daten des Umweltbundesamtes zur Umweltbelastung von Cloud-Diensten lässt sich der CO2-Fußabdruck von datenintensiven Anwendungen wie Videostreaming, Video-Konferenzen und Online-Datenspeicherung realitätsnäher als bisher ermitteln. Für die Datenerhebung wurde unter anderem bei einem großen Streaming-Rechenzentrum gemessen.</p>



<p>Die Studie betrachtete außerdem das Datenvolumen für verschiedene Video-Auflösungen. Eine Übertragung in Ultra-HD-Auflösung auf dem TV benötigt dabei die zehnfache Menge einer HD-Qualität, nämlich 7 GB pro Stunde statt 700 MB pro Stunde&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Video-streaming-Klimabilanz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Video-streaming-Klimabilanz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/video-streaming-art-der-datenuebertragung-entscheidend-ueber-klimabilanz-ueber-glasfaser-50-mal-effizienter-als-ueber-umts/">Video-Streaming: Art der Datenübertragung entscheidend über Klimabilanz – Über Glasfaser 50-mal effizienter als über UMTS</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alles digital? Wie Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen die Veränderungen durch Corona nutzen können</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/alles-digital-wie-wohnungsunternehmen-und-immobilienverwaltungen-die-veraenderungen-durch-corona-nutzen-koennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=alles-digital-wie-wohnungsunternehmen-und-immobilienverwaltungen-die-veraenderungen-durch-corona-nutzen-koennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung einen ordentlichen Schub gegeben: Viele Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen sind in kurzer Zeit ins Home-Office umgezogen. Schnelle Lösungen waren gefragt, das meiste hat überraschend gut funktioniert. Die Kommunikation mit Mietern und Eigentümern ist in die digitale Welt gewechselt. Reparaturen, Mieterwechsel und Bauvorhaben mussten auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen bewältigt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/alles-digital-wie-wohnungsunternehmen-und-immobilienverwaltungen-die-veraenderungen-durch-corona-nutzen-koennen/">Alles digital? Wie Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen die Veränderungen durch Corona nutzen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung einen ordentlichen Schub gegeben: Viele Mitarbeiter von Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen sind in kurzer Zeit ins Home-Office umgezogen. Schnelle Lösungen waren gefragt, das meiste hat überraschend gut funktioniert. </p>



<p>Die Kommunikation mit Mietern und Eigentümern ist in die digitale Welt gewechselt. Reparaturen, Mieterwechsel und Bauvorhaben mussten auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen bewältigt werden. Nun sehen Unternehmen die Vorteile und wollen ihre digitale Transformation früher, schneller und konsequenter fortsetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitalisierung auf Rang der 1 der Investitionen nach Corona</h2>



<p>Eine aktuelle Haufe-Befragung zur Corona-Situation bei 1.600 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigt: 70 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass sie ihre Kernprozesse noch stärker digitalisieren können – und das auch müssen. </p>



<p>So erwarten die meisten nach der Corona-Zeit mehr digitales Arbeiten, eine stärkere Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort sowie mehr Informationsaustausch, Selbstorganisation und Eigenverantwortung der Mitarbeiter.</p>



<p>Gut vorbereitet auf die durch Corona befeuerten Erwartungen von Kunden und Mitarbeitern ist, wer eine webbasierte ERP-Software in der Cloud nutzt. Sie ermöglicht zeit- und ortsunabhängige Arbeitsabläufe – ob von unterwegs oder seit COVID-19 auch aus dem Home-Office. </p>



<p>„Wir mussten die Mitarbeiter schnell mit Notebooks ausstatten, aber viel mehr war nicht zu tun“, berichtet Niels Klein, Vorstandssprecher der Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft (DüBS), von seinen Erfahrungen. </p>



<p>„Der große Vorteil war, dass wir axera und das Dokumentenmanagementsystem bereits angebunden hatten. Die Kollegen mussten nur eine Webseite aufrufen und konnten zu Hause so arbeiten, wie im Büro.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den Digitalisierungsschub von Corona für eine systematische Transformation nutzen</h2>



<p>Für Unternehmen, die jetzt bei der Digitalisierung nachziehen wollen, kommt es darauf an, die Digitalisierung nicht länger als notwendige Hauruck-Maßnahme anzusehen, sondern als systematischen Prozess, der alle Bereiche des Unternehmens umfasst. Doch wie sehen die nächsten Schritte für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter aus?</p>



<p>Zunächst lohnt sich ein Schritt zurück:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Welche Unternehmensabläufe sind bereits oder können noch digitalisiert werden?</li><li>&#8230;</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/alles-digital-wohnungsunternehmen-veraenderungen-nutzen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/alles-digital-wohnungsunternehmen-veraenderungen-nutzen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/alles-digital-wie-wohnungsunternehmen-und-immobilienverwaltungen-die-veraenderungen-durch-corona-nutzen-koennen/">Alles digital? Wie Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen die Veränderungen durch Corona nutzen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fünfte Digitalisierungsstudie ZIA und EY Real Estate: ESG ohne Digitalisierung nicht denkbar – Digitalisierungsbudgets steigen weiter – Personalmangel seit fünf Jahren größte Hürde</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/fuenfte-digitalisierungsstudie-zia-und-ey-real-estate-esg-ohne-digitalisierung-nicht-denkbar-digitalisierungsbudgets-steigen-weiter-personalmangel-seit-fuenf-jahren-groesste-huerd/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fuenfte-digitalisierungsstudie-zia-und-ey-real-estate-esg-ohne-digitalisierung-nicht-denkbar-digitalisierungsbudgets-steigen-weiter-personalmangel-seit-fuenf-jahren-groesste-huerd</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:31:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gut jedes vierte Unternehmen der Immobilienwirtschaft (27 Prozent) investiert mittlerweile mehr als 5 Prozent seines Jahresumsatzes in die digitale Transformation. Insbesondere der Vergleich im Zeitverlauf zeigt: Digitalisierungsinvestitionen sind in der Immobilienwirtschaft zu einer festen, signifikanten Größe aufgestiegen. Vor zwei Jahren lag der Anteil der Unternehmen, die mehr als 5 Prozent ihres Umsatzes auf die Digitalisierung [&#8230;]</p>
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<p>Gut jedes vierte Unternehmen der Immobilienwirtschaft (27 Prozent) investiert mittlerweile mehr als 5 Prozent seines Jahresumsatzes in die digitale Transformation. Insbesondere der Vergleich im Zeitverlauf zeigt: Digitalisierungsinvestitionen sind in der Immobilienwirtschaft zu einer festen, signifikanten Größe aufgestiegen. </p>



<p>Vor zwei Jahren lag der Anteil der Unternehmen, die mehr als 5 Prozent ihres Umsatzes auf die Digitalisierung verwendeten, mit 14 Prozent gerade einmal bei der Hälfte.</p>



<p>Gerade in der Corona-Pandemie zeigt sich, wie wichtig die Investitionen in Digitalisierung sind: Eine deutliche Mehrheit der Befragten (84 Prozent) gibt an, dass ihr Unternehmen die Krisensituation ohne digitale Technologien nicht unbeschadet überstehen könne. Und knapp 80 Prozent erwägen eine dauerhafte Ausweitung von Homeoffice und digitalen Meetings in ihren Unternehmen.</p>



<p>Das sind Ergebnisse der aktuellen Digitalisierungsstudie von EY Real Estate und dem Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA), Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, die in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in Folge erhoben wurde. </p>



<p><strong>Für die Studie wurden im Sommer 2020 insgesamt rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von privatwirtschaftlichen wie auch öffentlichen Unternehmen mit Bezug zur Immobilie befragt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile der Digitalisierung zeigen sich nun überdeutlich</h2>



<p>„Die Auswirkungen der Pandemie sind für die Branche ein Lackmustest. Die Vorteile der Digitalisierung zeigen sich nun überdeutlich: sowohl den Marktteilnehmern, die in den vergangenen Jahren bereits vorangeschritten waren und nun profitieren, als auch jenen, die jetzt dringenden Nachholbedarf spüren. </p>



<p>Die Branche steht momentan am digitalen Scheideweg“, sagt Christian Schulz-Wulkow, Leiter des Immobiliensektors bei EY in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die gute Nachricht ist der insgesamt steigende Reifegrad der Branche: Fast die Hälfte der Befragten befindet sich nach eigenen Angaben bereits in der Etablierungs- und 39 Prozent in der Entwicklungsphase der digitalen Transformation.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ganze Geschäftsmodelle werden infrage gestellt</h2>



<p>„Während in den vergangenen Jahren Experimentierfreudigkeit und zuletzt Prozesseffizienz im Fokus der Digitalisierungsbemühungen standen, geht es in der Krise teils um die Existenz. Ganze Geschäftsmodelle werden infrage gestellt. </p>



<p>Digitalisierung wird dadurch auch für vormals skeptischere Branchenteilnehmer von einer vermeintlichen Spielerei zum essenziellen Erfolgsfaktor“, sagt Martin Rodeck, Vorsitzender Innovation Think Tank des ZIA und Vorsitzender der Geschäftsführung der EDGE Technologies GmbH. So gaben 55 Prozent der Befragten an, dass die Krise interne Digitalisierungsdefizite aufgezeigt habe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Personalmangel bleibt schwierigste Herausforderung</h2>



<p>Seit der ersten Erhebung der Digitalisierungsstudie im Jahr 2016 stellen fehlende personelle Ressourcen Jahr für Jahr die größte Hürde für die Digitalisierung dar – das geben auch in der diesjährigen Befragung 72 Prozent der Teilnehmer an. </p>



<p>Während in Bezug auf qualifiziertes Personal jedoch kaum Fortschritte zu erkennen sind, zeigen sich in anderen Bereichen positive Entwicklungen: Nachdem in den Jahren 2016 bis 2018 viele Studienteilnehmer eine fehlende Digitalisierungsstrategie als Herausforderung sahen, scheint diese Hürde seit 2019 gesunken zu sein&#8230;</p>



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		<title>Die digitalen Weichen im Unternehmen stellen – Warum es nur mit Mitarbeitern und Mietern funktioniert, erklärt Aareon-Geschäftsführer Carsten Wiese</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-digitalen-weichen-im-unternehmen-stellen-warum-es-nur-mit-mitarbeitern-und-mietern-funktioniert-erklaert-aareon-geschaeftsfuehrer-carsten-wiese/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-digitalen-weichen-im-unternehmen-stellen-warum-es-nur-mit-mitarbeitern-und-mietern-funktioniert-erklaert-aareon-geschaeftsfuehrer-carsten-wiese</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:28:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Digitali]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Effizientere Prozesse, Kosteneinsparung, mehr Services oder neue Geschäftsfelder – jedes Unternehmen verfolgt mit der Digitalisierung eigene Ziele. Mit dem Beratungsangebot Digitale Agenda bietet Aareon kompetente Unterstützung, um die digitale Transformation strukturiert anzugehen. Carsten Wiese, Geschäftsführer Markt bei der Aareon Deutschland GmbH, gibt Auskunft. Wozu benötigt ein Immobilienunternehmen eine eigene digitale Agenda? In der Digitalisierung liegt [&#8230;]</p>
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<p>Effizientere Prozesse, Kosteneinsparung, mehr Services oder neue Geschäftsfelder – jedes Unternehmen verfolgt mit der Digitalisierung eigene Ziele. Mit dem Beratungsangebot Digitale Agenda bietet Aareon kompetente Unterstützung, um die digitale Transformation strukturiert anzugehen. Carsten Wiese, Geschäftsführer Markt bei der Aareon Deutschland GmbH, gibt Auskunft.</p>



<p><em>Wozu benötigt ein Immobilienunternehmen eine eigene digitale Agenda?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>In der Digitalisierung liegt großes Wertschöpfungspotenzial für die Branche. Das reicht vom Optimieren und Neugestalten von Prozessen über das Anbieten weiterer Services bis hin zum Etablieren neuer Geschäftsfelder. </p><p>Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Vernetzung des Unternehmens mit Mietern, Eigentümern und Geschäftspartnern in einem digitalen Ökosystem. Aber auch die Einbindung der technischen Ausstattung von Wohnungen und Gebäuden gewinnt hier zunehmend an Bedeutung.</p><cite>Carsten Wiese</cite></blockquote>



<p><em>Wie kann Aareon dabei helfen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Zunächst einmal durch Transparenz: Das Angebot an digitalen Lösungen ist heute sehr groß und wird immer komplexer – unter anderem durch eine Vielzahl an Einzellösungen von PropTechs am Markt. Hinzu kommt die stetig fortschreitende Technologieentwicklung. </p><p>Um relevante Themen früh zu identifizieren, muss man Technologien wie künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, Virtual und Augmented Reality oder Ambient Assisted Living im Auge behalten. Und genauso wichtig ist die Herangehensweise. Der Ausgangspunkt für den Einsatz innovativer Technologien sollte immer das Betrachten der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens sein. </p><p>Auf Basis einer ganzheitlichen Prozessanalyse und der strategischen Betrachtung ungenutzter Potenziale lässt sich bereits im Vorfeld ermitteln, welche Technologien wie zu Effizienzsteigerung, Schaffung neuer Geschäftsmodelle oder Kosteneinsparung beitragen können. Die Herausforderung besteht also darin, die digitalen Weichen von Anfang an richtig zu stellen, Prioritäten zu setzen und ein eigenes digitales Ökosystem zu entwickeln, mit dessen Hilfe die unternehmensstrategischen Ziele verfolgt werden. </p><p>Aareon unterstützt Immobilienunternehmen hier mit dem ganzheitlichen Beratungsangebot Digitale Agenda und bietet zudem mit der Aareon Smart World ein vollumfänglich integriertes Lösungsportfolio, das alle immobilienwirtschaftlichen Prozesse abdeckt. In die zukunftsorientierte Weiterentwicklung und den Ausbau der Aareon Smart World investieren wir intensiv und arbeiten hier auch mit PropTech-Unternehmen zusammen.</p><cite>Carsten Wiese</cite></blockquote>



<p><em>Wo setzen Sie mit Ihrer Beratung an?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Erster Schritt ist eine Bestandsaufnahme. In Terminen und Workshops analysieren wir die Ist-Situation. Dabei wird sichtbar, welches Potenzial ERP-System und weitere Lösungen bieten, die das Unternehmen bereits einsetzt. Wir sprechen mit Mitarbeitern aus relevanten Unternehmensbereichen wie Bewirtschaftung, Finanzen und Technik, um genau zu erfassen, wie mit der IT gearbeitet wird und welche Prozesse schon digitalisiert sind.</p><cite>Carsten Wiese</cite></blockquote>



<p><em>Und wie kommt man vom Ist zum Soll?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/digitale-weichen-im-unternehmen-carsten-wiese.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/digitale-weichen-im-unternehmen-carsten-wiese.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Mietvertrag – diese Klauseln sollten Sie berücksichtigen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/mietvertrag-diese-klauseln-sollten-sie-beruecksichtigen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mietvertrag-diese-klauseln-sollten-sie-beruecksichtigen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Mietrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Mietvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Vermietung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dieser Artikelreihe richten wir uns an Immobilienbesitzer und betrachten die vielfältigen Aufgaben und Pflichten bei der privaten Vermietung. Der Mietvertrag bildet das Fundament einer erfolgreichen Vermietung. Um die Rechte und Pflichten für beide Parteien klarzustellen und somit möglichen Schwierigkeiten im späteren Verlauf des Mietverhältnisses entgegen zu wirken, sollten gewisse Grundlagen unbedingt festgehalten werden. In [&#8230;]</p>
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<p>Mit dieser Artikelreihe richten wir uns an Immobilienbesitzer und betrachten die vielfältigen Aufgaben und Pflichten bei der privaten Vermietung. Der Mietvertrag bildet das Fundament einer erfolgreichen Vermietung. </p>



<p>Um die Rechte und Pflichten für beide Parteien klarzustellen und somit möglichen Schwierigkeiten im späteren Verlauf des Mietverhältnisses entgegen zu wirken, sollten gewisse Grundlagen unbedingt festgehalten werden. In einer Serie von Wohnungswirtschaft heute. schreibt Andreas Schneider, Geschäftsführender Gesellschafter von immocloud, heute: Mietvertrag – diese Klauseln sollten Sie berücksichtigen</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was im Mietvertrag nicht fehlen darf</h2>



<p>Der Mietvertrag ist ein Vertrag zwischen Mieter und Vermieter. Er wird vom Vermieter gestellt und regelt die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien. Dazu gehört auch die Sicherheit, die der Mieter für die Mietdauer hinterlegt. In einem einfachen Mietvertrag sollten die folgenden Angaben unbedingt berücksichtigt werden:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Vertragspartner</strong>: Name und Anschrift der Vertragspartner (Mieter und Vermieter) </li><li><strong>Mietobjekt</strong>: Adresse und Lage des Objekts (bei Etagen-Wohnungen außerdem die Etage) sowie die Anzahl und Art der Zimmer inklusive Nebenräumen wie Balkon, Terrasse, Gartenanteil etc. Größe der Wohneinheit in Quadratmetern: Die Quadratmeterzahl bildet oft die Grundlage für die Neben- und Betriebskosten. </li><li><strong>Miethöhe &amp; Betriebskosten</strong>: Die Miethöhe setzt sich in der Regel aus der Kaltmiete und den Betriebs- und Heizkosten zusammen. In § 2 der Betriebskostenverordnung finden Vermieter alle wichtigen Informationen zur Berechnung der Kosten. Falls eine Pauschale vereinbart wurde, wird lediglich die Warmmiete genannt. Bei Index- bzw. Staffelmiete müssen die genauen Vereinbarun gen im Mietvertrag festgehalten werden. </li><li><strong>Kaution</strong>: Die Kaution wird neben der Miete im Vertrag genannt und muss unbedingt vorhanden sein – auch damit Sie bei etwaigen Streitigkeiten mit dem Mieter eine Sicherheit haben.</li><li>Dauer des Mietverhältnisses: Ein Mietvertrag wird üblicherweise unbefristet geschlossen. Laut § 573c BGB haben Mieter bei einer Mietdauer von unter fünf Jahren eine dreimonatige Kündigungsfrist. Bei einer Mietdauer von fünf bis acht Jahren ist eine Frist von sechs Monaten möglich.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Optionale Klauseln und Anlagen</h2>



<p>Wenn Sie als Vermieter den Arbeitsaufwand mit Ihrer Wohneinheit möglichst geringhalten möchten, können Sie optional eine sogenannte Schönheitsreparaturklausel in den Mietvertrag aufnehmen. Die Klausel legt fest, dass der Mieter insbesondere die üblichen Malerarbeiten selbst zu erledigen hat. </p>



<p>Allerdings ist die Verpflichtung nur dann zulässig, wenn die Wohnung beim Bezug auch im renovierten Zustand übergeben wurde&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Mietvertrag.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Mietvertrag.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Studie: Digitalisierung gleich Klimaschutz? Bislang Fehlanzeige</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/studie-digitalisierung-gleich-klimaschutz-bislang-fehlanzeige/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-digitalisierung-gleich-klimaschutz-bislang-fehlanzeige</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:20:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung gilt als Hoffnungsträger, um den globalen Energiebedarf zu verringern und damit zum Klimaschutz beizutragen. Bislang gibt es hierfür allerdings keine Belege. Ein neuer wissenschaftlicher Artikel von Digitalisierungsexperten des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Technischen Universität Berlin zeigt, dass sich dieser Trend bislang nicht einstellt. Im Gegenteil: Steigende Energieverbräuche des Informations- und [&#8230;]</p>
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<p>Die Digitalisierung gilt als Hoffnungsträger, um den globalen Energiebedarf zu verringern und damit zum Klimaschutz beizutragen. Bislang gibt es hierfür allerdings keine Belege. Ein neuer wissenschaftlicher Artikel von Digitalisierungsexperten des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Technischen Universität Berlin zeigt, dass sich dieser Trend bislang nicht einstellt. </p>



<p>Im Gegenteil: Steigende Energieverbräuche des Informations- und Kommunikationstechnologie- Sektors (IKT) und höheres Wirtschaftswachstum konterkarieren eine Reduktion des Energiebedarfs</p>



<p>Der Artikel „Digitalization and energy consumption. Does ICT reduce energy demand?” im Journal Ecological Economics entstand in dem fünfjährigen Forschungsprojekt „Digitalisierung und sozial ökologische Transformation“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als Nachwuchsgruppe im Förderschwerpunkt „Sozial-ökologische Forschung“ gefördert wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Effekte entstehen durch IKT?</h2>



<p>In dem Artikel analysieren die Autorin und die Autoren, wie sich die Digitalisierung auf den Energieverbrauch auswirkt. Indem sie ein umweltökonomisches Modell mit einer Vielzahl empirischer Studien kombinieren, untersuchen sie folgende Fragen: </p>



<p>Welche direkten Effekte haben die Produktion, Nutzung und Entsorgung von Informations- und Kommunikationstechnik? In welchem Umfang führt die Digitalisierung zu einer steigenden Energieeffizienz von Prozessen? Wie wirken sich höhere Arbeits- und Energieproduktivität auf das Wirtschaftswachstum aus? </p>



<h2 class="wp-block-heading">Energieverbrauch durch Digitalisierung steigt</h2>



<p>„Zwar kann durch die Digitalisierung Energie eingespart werden – durch Effizienzsteigerungen in verschiedenen Wirtschaftssektoren, aber auch bei technischen Geräten des täglichen Gebrauchs“, erläutert Wirtschaftsforscher Steffen Lange vom IÖW. </p>



<p>„Legt man diese Einsparungen in die eine Waagschale und vergleicht sie mit den Effekten des wachsenden IKT-Sektors und den Auswirkungen des durch gesteigerte Produktivität ausgelösten Wirtschaftswachstums, wiegen die letzteren deutlich schwerer. Die Hoffnung, dass die Digitalisierung den Gesamtenergieverbrauch senkt, erfüllt sich derzeit nicht.“ </p>



<h2 class="wp-block-heading">Rebound-Effekte wirken Einsparungen entgegen</h2>



<p>Die Wissenschaftler erklären das mit Mechanismen aus der Umweltökonomie: Physisches Kapital und Energie lassen sich nur begrenzt gegenseitig ersetzen, was es schwermacht, den Energieverbrauch vom Wirtschaftswachstum zu entkoppeln. Zudem wirken Rebound-Effekte den Einsparungen entgegen. </p>



<p>„Wir können nicht erkennen, dass sich diese Entwicklung ändern wird. Die Gleichung lautet höchstwahrscheinlich weiter: Energieeinsparungen führen an anderer Stelle zu mehr Nachfrage“, erklärt Johanna Pohl von der Technischen Universität Berlin&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/studie-digitalisierung-gleich-klimaschutz-fehlanzeige.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/studie-digitalisierung-gleich-klimaschutz-fehlanzeige.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft nimmt Fahrt auf, auch durch Dienstleistungen in Gemeinschaftswaschräumen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-digitalisierung-der-wohnungswirtschaft-nimmt-fahrt-auf-auch-durch-dienstleistungen-in-gemeinschaftswaschraeumen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-digitalisierung-der-wohnungswirtschaft-nimmt-fahrt-auf-auch-durch-dienstleistungen-in-gemeinschaftswaschraeumen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 20:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG14]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[WeWash]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Corona-Krise zwingt die Gesellschaft in vielen Bereichen, die Digitalisierung voranzutreiben. Philip Laukart – CEO der WeWash GmbH München – gibt eine Einschätzung bezüglich der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft. Im Gespräch mit Wohnungswirtschaft heute. erklärt er inwieweit Produkte und Dienstleistungen hierzu beitragen können. Glauben Sie, dass durch Corona ein Digitalisierungsschub ausgelöst wurde? Gilt das auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Corona-Krise zwingt die Gesellschaft in vielen Bereichen, die Digitalisierung voranzutreiben. Philip Laukart – CEO der WeWash GmbH München – gibt eine Einschätzung bezüglich der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft. Im Gespräch mit Wohnungswirtschaft heute. erklärt er inwieweit Produkte und Dienstleistungen hierzu beitragen können.</p>



<p><em>Glauben Sie, dass durch Corona ein Digitalisierungsschub ausgelöst wurde? Gilt das auch für die Wohnungswirtschaft? Haben Sie ein Beispiel?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Durch die Corona-Pandemie sahen sich viele Unternehmen Anfang des Jahres mit der Herausforderung konfrontiert, schnellstmöglich auf ortsunabhängiges Arbeiten umzustellen. Wer nicht bereits entsprechende Prozesse und Tools implementiert hatte, musste kurzfristig umstellen und seine bisherige Arbeitsweise anpassen. </p><p>Vielen wohnungswirtschaftlichen Unternehmen wurde in den letzten Monaten so zwangsweise vor Augen geführt, welche Vorteile und Potentiale sich aus der Digitalisierung von Prozessen für sie ergeben. </p><p>Auch die Abstandsregelungen haben zu operativen Herausforderungen geführt. Zum Beispiel beim Verkauf von Waschmarken für Gemeinschaftswaschräume. Manche Hausverwalter haben sich komplizierte Prozesse überlegt, um Mietern unter Einhaltung der Abstandsregeln Waschmarken bereitstellen zu können. </p><p>Andere haben Waschen und Trocknen notgedrungen kostenlos angeboten. Auf der Suche nach alternativen Lösungen sind dabei viele auf WeWash gestoßen. Mit unserer Box erfolgt die Abrechnung bargeldlos, sodass ein direkter Kontakt zur Ausgabe oder dem Verkauf von Waschmarken nicht mehr nötig ist.</p><cite>Philip Laukart</cite></blockquote>



<p><em>Die Wohnungswirtschaft ist, was Digitalisierung betrifft, bisher eher schleppend in Fahrt gekommen: Woran liegt das?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Viele, vor allem kleinere Wohnungsunternehmen, hatten bisher noch keine Notwendigkeit gesehen, sich mit dem Thema intensiver auseinanderzusetzen. Doch die Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft nimmt jetzt Fahrt auf. Vor allem die großen Wohnungsunternehmen gelten als Vorreiter und haben entsprechende Strategien entwickelt. Kleinere Unternehmen werden nachziehen. </p><p>Wir von WeWash sehen unsere Aufgabe unter anderem darin, der Wohnungswirtschaft aufzuzeigen, welche Prozessoptimierungen und Einsparungen sich mit der Digitalisierung Ihrer Gemeinschaftswaschräume erzielen lassen.</p><cite>Philip Laukart</cite></blockquote>



<p><em>Wie und wo könnte man ansetzen, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken bzw. wie kann durch Digitalisierung Nachhaltigkeit gefördert werden?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die Digitalisierung sollte nicht nur „top down“, sondern auch „bottom up“ vorangetrieben werden. Dabei ist eine klare Strategie nötig, die auf genau definierten Zielen fußt. Digitalisierung ist immer auch mit einem Transformationsprozess im Unternehmen verbunden. </p><p>Nachhaltiges Handeln können digitale Prozesse durch die Bereitstellung von Daten unterstützen. Denn durch Daten werden Potentiale für nachhaltiges Handeln sichtbar. Frei nach dem Management Guru Peter Drucker: „If you can’t measure it, you can’t improve it.” </p><p>Auf der anderen Seite kann Digitalisierung helfen, nachhaltige Angebote attraktiv zu gestalten. Dank digitaler Prozesse wird durch uns so zum Bespiel ein in die Jahre gekommenes, aber ressourcenschonendes Konzept, das Teilen von Waschmaschinen und Trocknern, wieder modern und attraktiv für die Wohnungswirtschaft und ihre Mieter.</p><cite>Philip Laukart</cite></blockquote>



<p>Inwiefern bietet die Digitalisierung im Gemeinschaftswaschraum Vorteile für Wohnungsunternehmen? &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Digitalisierung-der-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/09/Digitalisierung-der-Wohnungswirtschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-digitalisierung-der-wohnungswirtschaft-nimmt-fahrt-auf-auch-durch-dienstleistungen-in-gemeinschaftswaschraeumen/">Die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft nimmt Fahrt auf, auch durch Dienstleistungen in Gemeinschaftswaschräumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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