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	<title>digital AG11 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG11 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Digitalisierung als Schlüssel zum effizienten Bauen – Werden weiter Steine verkauft oder zukunftsfähige Lösungen angeboten, Prof. Glock?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 22:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Baumaterial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Baugewerbe gehört zu den Schlusslichtern des digitalen Wandels – und das hat Auswirkungen: Während die Produktivität der deutschen Wirtschaft in den letzten zehn Jahren um 11 Prozent stieg und im verarbeitenden und produzierenden Gewerbe sogar um 34 bzw. 27 Prozent zulegte, sind es in der Bauwirtschaft gerade mal 4 Prozent. Prof. Christian Glock erläutert, [&#8230;]</p>
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<p>Das Baugewerbe gehört zu den Schlusslichtern des digitalen Wandels – und das hat Auswirkungen: Während die Produktivität der deutschen Wirtschaft in den letzten zehn Jahren um 11 Prozent stieg und im verarbeitenden und produzierenden Gewerbe sogar um 34 bzw. 27 Prozent zulegte, sind es in der Bauwirtschaft gerade mal 4 Prozent. Prof. Christian Glock erläutert, warum die Digitalisierung zum Produktivitätsmotor für die Bauwirtschaft werden kann.</p>



<p><em>Herr Prof. Glock, während die Produktivität in den meisten Branchen kontinuierlich steigt, stagniert sie in der Bauindustrie seit 30 Jahren. Woran liegt das?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wenn man ehrlich ist, stagniert die Bauindustrie sogar schon seit den 70er-Jahren. Denn die vielversprechenden Produkt- und Verfahrensinnovationen schlagen sich nicht in der Wertschöpfung nieder. Aus meiner Sicht liegt dies vor allem daran, dass an den Schnittstellen beim Planen und Bauen so viel Effizienz verloren geht, dass davon die Fortschritte aufgezehrt werden. </p><p>Allein im Betonbau hat sich in den letzten 100 Jahren viel getan. Es gibt neue Verfahren, neue Schalungstechniken und ganz andere Festigkeiten. Beim Stahlbau ist es ähnlich und auch im Mauerwerksbau – wenn man sich vorstellt, wie und mit welchen Steinen früher gemauert wurde. Heute gibt es Kalksandsteine in Großformaten und Ziegelsteine mit verbesserten Wärmedämmeigenschaften.</p><cite> Prof. Glock </cite></blockquote>



<p><em>Bei so viel Fortschritt müsste doch eigentlich ein Produktivitätsschub durch die Braubranche gehen?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Das stimmt. In allen Bereichen finden wir unzählige Innovationen, allerdings führen sie in Summe nicht zu einer Steigerung der Gesamtproduktivität. Es scheint vielmehr so, als ob die Schnittstellenverluste immer größer werden und die Optimierung des Gesamtprozesses zunehmend aus dem Fokus gerät. </p><p>Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass sich im Bauwesen große Chancen aus der Digitalisierung ergeben könnten. Denn die Stärken der digitalen Lösungen setzen genau an den Schwächen der Bauwirtschaft an – der Prozess- und Schnittstellenoptimierung.</p><cite>  Prof. Glock</cite></blockquote>



<p><em>Der Digitalisierungsgrad im Bauwesen nimmt zwar zu, scheint aber keine Auswirkungen auf die Produktivität zu haben. Was läuft falsch?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Da zurzeit nur ein kleiner Prozentsatz an Bauprojekten mit modernen digitalen Prozessen umgesetzt wird, schlägt sich das statistisch kaum nieder. Im Vergleich zu anderen Branchen hat das Bauwesen bei der Digitalisierung immer noch erheblichen Nachholbedarf. Daraus resultiert aber auch großes Chancenpotenzial. </p><p>Denn ein vernetztes und lösungsorientiertes Arbeiten im Team, wie es zum Beispiel die BIM-Methodik erfordert, optimiert die Prozesse und verhindert Redundanzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</p><cite>   Prof. Glock</cite></blockquote>



<p><em>Liegt das eigentliche Problem nicht darin, dass immer noch so gebaut wird wie vor 100 Jahren?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ja, auf den meisten Baustellen werden auch heute noch in handwerklicher Weise Prototypen erstellt. Die Digitalisierung eröffnet uns die Möglichkeit, diese tradierte Produktionsweise zu überwinden. Indem sie alle Beteiligten am Bau dazu zwingt, die Planung zu optimieren und vor dem eigentlichen Bauprozess abzuschließen. Ein Gebäude kann heute als Digitaler Zwilling virtuell exakt geplant und optimiert werden – bevor die Realisierung beginnt. </p><p>Der Computer kann am Digital Twin über Nacht tausende Varianten prüfen, von denen dann nur die beste oder die wirtschaftlichste auf der Baustelle umgesetzt wird. Auch der Bauablauf lässt sich virtuell erproben und optimieren, bevor er real stattfindet&#8230;</p><cite>    Prof. Glock </cite></blockquote>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Prof-Christian-Glock-effizientes-bauen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Prof-Christian-Glock-effizientes-bauen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Digital: Transparenz, Service-App und König Kunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 22:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser,die Welt verändert sich. Digitalisierung eröffnet neue Sichtweisen auf Prozesse, neue Wertschöpfungsketten tun sich auf. Neue Produkte, neue Vertriebswege, besserer Service schaffen neue Freiräume, erweitern den Markt. Immer mehr Branchen erkennen ihre Chance, nicht nur die Start-ups, auch die alten Säulen der Republik. Ja, ich meine die Stadtwerke. Sie sind die Versorger [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/digital-transparenz-service-app-und-koenig-kunde/">Digital: Transparenz, Service-App und König Kunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Liebe Leserin, lieber Leser,</strong><br>die Welt verändert sich. Digitalisierung eröffnet neue Sichtweisen auf Prozesse, neue Wertschöpfungsketten tun sich auf. Neue Produkte, neue Vertriebswege, besserer Service schaffen neue Freiräume, erweitern den Markt. Immer mehr Branchen erkennen ihre Chance, nicht nur die Start-ups, auch die alten Säulen der Republik. Ja, ich meine die Stadtwerke. </p>



<p>Sie sind die Versorger unserer Bestände mit Strom, Gas und Wasser, manchmal auch mit Fernwärme. Alles ist im Fluss. Früher Monopolist, einmal Lieferant, immer Lieferant. Dann der politische Wille der offenen Leitungen. Die Zeit der Zitterpartie in den Unternehmensetagen. Und jetzt, einige Jahre später, die Digitalisierung. Die Zeit der Mutigen beginnt. Die digitale Welt schafft neue Spielfelder.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kunde wird König</h2>



<p>Nehmen wir die Stadtwerke Hannover AG. Seit März 2018 enercity AG. Die ehemalige Marketing Dachmarke enercity – positive energie, gepaart mit einer zukunftsgerichteten Strategie, wird zum neuen Namen. </p>



<p>Und nun kommt der nächste Schritt: Digital wird der Kunde KÖNIG. Papier und pausenloses Suchen nach dem passenden Energieprodukt waren gestern. Wie? Enercity hat sich bei epilot eingekauft. Was das für die Endkunden bedeutet &#8211; viele sind auch Mieter von Wohnungsunternehmen &#8211; lesen Sie ab <strong>Seite 13</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer baut in Zukunft unsere Häuser?</h2>



<p>Aber bevor die Versorger wie enercity liefern können, muss gebaut werden. Und jetzt kommt wieder die Bezahlbarkeit ins Spiel. Stein auf Stein mit der Hand, oder wie? Hilft da die Digitalisierung? Gibt es schon zukunftsfähige Lösungen? </p>



<p>Prof. Dr.-Ing. Christian Glock gibt Antworten. Er lehrt und forscht seit 2017 im Massivbau am Fachbereich Bauingenieurwesen der Technischen Universität Kaiserslautern. Ab <strong>Seite 4</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hier hilft die App schon den Mietern</h2>



<p>Ob Vermieter oder Partner von Wohnungsunternehmen, beide sehen in einer App für Mieter die Chance zu mehr Transparenz, Servicefreundlichkeit und Kundenbindungen. </p>



<p>In Berlin hat die Gewobag ihre Service-App gestartet. Mieter können jetzt rund um die Uhr kommunizieren. Mehr auf <strong>Seite 10</strong>.</p>



<p>Und wewash, als Bewirtschafter von Gemeinschaftswaschräumen Partner der Wohnungswirtschaft, macht mit Nutzer- Apps die Gemeinschaftswaschräume wieder attraktiv. Vorteil für die Wohnungsunternehmer: Waschen die Mieter im “Keller“, ist weniger „Feuchte“ in der Wohnung, kann sich kein Schimmel bilden. Mehr ab <strong>Seite 15</strong>.</p>



<p>Dies und Einiges mehr, finden Sie in <strong>Wohnungswirtschaft heute.digital</strong> Klicken Sie mal rein </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/digital-transparenz-service-app-und-koenig-kunde/">Digital: Transparenz, Service-App und König Kunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Smart-Home – Steigende Energieverbräuche, CO2- Stopp – Wohnungswirtschaft zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 21:53:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
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		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz wird in Deutschland, nicht zuletzt durch Bewegungen wie „Fridays for Future“ zunehmend als gesellschaftliche Aufgabe mit einer hohen Akzeptanz wahrgenommen. Dazu trägt sicherlich auch bei, dass der Klimawandel ankommt, mehr und mehr spürbar wird. Welche gangbaren Wege es durch das Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen gibt, zeigt Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus von der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Klimaschutz wird in Deutschland, nicht zuletzt durch Bewegungen wie „Fridays for Future“ zunehmend als gesellschaftliche Aufgabe mit einer hohen Akzeptanz wahrgenommen. Dazu trägt sicherlich auch bei, dass der Klimawandel ankommt, mehr und mehr spürbar wird. </p>



<p>Welche gangbaren Wege es durch das Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen gibt, zeigt Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus von der EBZ Business School in Bochum für Wohnungswirtschaft heute.digital auf</p>



<h2 class="wp-block-heading">Energieverbräuche sind in den letzten drei Jahren um ca. 5 % angestiegen</h2>



<p>Im Fokus steht dabei die Frage, wie sich CO2-Emissonen schnell und nachhaltig senken lassen. Das Thema ist für die Gebäudebranche nicht neu: Ein Mix unterschiedlicher Maßnahmen hat dazu geführt, dass die CO2-Emissionen im Gebäudebereich zwischen 1990 und 2018 nach Auswertungen des Bundesumweltministeriums um 44 % auf 117 Mio. t gesunken sind. </p>



<p>Das kann sich sehen lassen: Die Emissionen des Straßenverkehrs sind z.B. in dieser Zeit um mehr als 5 % auf ca. 160 Mio. t angestiegen. Aus Sicht verschiedener Akteure der Immobilienwirtschaft ist das kein Grund, sich auf dem bisher Erreichtem auszuruhen. Die Planvorgaben des Gesetzgebers sehen vor, die Emissionen im Gebäudebereich bis 2030 um weitere 40 % (bezogen auf den heutigen Stand) zu reduzieren. </p>



<p>Die Realität sieht anders aus: In Mehrfamilienhäusern sind die witterungsbereinigten Energieverbräuche in den letzten drei Jahren um ca. 5 % angestiegen (Quelle: Studie „Techem Energiekennwerte 2019“). </p>



<p>Der Grund dafür ist unklar, vermutet werden darf ein sorgloserer Umgang mit Energie, induziert durch abnehmende Energiekosten. Nun erhöht der Gesetzgeber den Druck: Durch die Einführung der CO2-Abgabe, die erst ab 2021 wirksam wird, steigen die Heizkosten zunächst um 4 %, bis 2026 können dies aber bis zu 24 % werden. Damit steigt die Priorität, auch aus wirtschaftlichen Erwägungen. Die Stichworte „Dekarbonisierung, Bestand, Effizienz,“ geben die Richtung vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wärmepumpe im Vormarsch</h2>



<p>In Deutschland wird so viel gebaut wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Im Neubau ist der Trend zu einer Dekarbonisierung der Heizungstechnik deutlich zu erkennen. Unter Dekarbonisierung wird der Ersatz fossiler Energieträger durch Strom verstanden, der dann vorzugsweise aus regenerativen Energien stammt. </p>



<p>So wurden 2019 nach Angaben der AG Energiebilanzen bereits 31 % der neu errichteten Wohnungen über eine Wärmepumpe beheizt, nur noch 37,5 % über eine konventionelle Gasheizung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Smart-Home-Wohnungswirtschaft-zwischen-Klimaschutz-und-bezahlbarem-Wohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Smart-Home-Wohnungswirtschaft-zwischen-Klimaschutz-und-bezahlbarem-Wohnen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Gewobag Berlin startet neue Service-App für MieterInnen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/gewobag-berlin-startet-neue-service-app-fuer-mieterinnen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewobag-berlin-startet-neue-service-app-fuer-mieterinnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 21:50:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG11]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der neuen Gewobag Service-App geht die Berliner Wohnungsbaugesellschaft einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung und moderner Kommunikation. Ab sofort können die mehr als 120.000 MieterInnen der Gewobag alle Themen und Anfragen rund um ihr Mietverhältnis direkt und rund um die Uhr verwalten „Mit der App bieten wir unseren MieterInnen ein modernes Tool, das interne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/gewobag-berlin-startet-neue-service-app-fuer-mieterinnen/">Gewobag Berlin startet neue Service-App für MieterInnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Mit der neuen Gewobag Service-App geht die Berliner Wohnungsbaugesellschaft einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung und moderner Kommunikation. Ab sofort können die mehr als 120.000 MieterInnen der Gewobag alle Themen und Anfragen rund um ihr Mietverhältnis direkt und rund um die Uhr verwalten</p>



<p>„Mit der App bieten wir unseren MieterInnen ein modernes Tool, das interne Prozesse digital bündelt, effizient gestaltet und ihnen einen alternativen Zugang zu Informationen und zur Kommunikation mit dem Unternehmen ermöglicht. Seit 100 Jahren steht die Gewobag für die Umsetzung innovativer Ideen und das wird auch in Zukunft so sein.“, so Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied der Gewobag.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch Neuigkeiten und Tipps aus dem Kiez</h2>



<p>Die Service-App bietet eine Vielzahl an Funktionen. Schadensmeldungen oder Terminvorschläge können direkt übermittelt werden, persönliche Dokumente des Mietvertrages eingesehen und aktualisiert werden. Das Formular-Center stellt zudem einen umfassenden Downloadbereich für Anträge und digitalen Versand zur Verfügung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Gewobag-startet-neue-service-app.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Gewobag-startet-neue-service-app.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Umfrage zeigt: Mieter können ökologischen Fußabdruck ihrer Wohnung nicht einschätzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 21:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Umweltbelastung durch die eigenen vier Wände ist den meisten Mietern nicht bewusst. Knapp 83 Prozent der befragten Wohnungsmieter gaben an, nicht zu wissen, wie groß der ökologische Fußabdruck ihrer Wohnung ist. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der noventic group. Ein kritischer Faktor in der Erreichung der deutschen Klimaziele: Denn [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Umweltbelastung durch die eigenen vier Wände ist den meisten Mietern nicht bewusst. Knapp 83 Prozent der befragten Wohnungsmieter gaben an, nicht zu wissen, wie groß der ökologische Fußabdruck ihrer Wohnung ist. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der noventic group.</p>



<p>Ein kritischer Faktor in der Erreichung der deutschen Klimaziele: Denn laut Umweltbundesamt werden rund 35 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland durch Gebäude verursacht, fast ein Viertel davon allein durch Heizen und Trinkwassererwärmung in Wohngebäuden. Sollte sich daran nichts ändern, ist das Ziel der Bundesregierung gefährdet, bis 2050 in Deutschland klimaneutral zu wohnen. </p>



<p>Allein bis 2030 sollen die Emissionen von Gebäuden um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 gesenkt werden. Doch es zeichnet sich ab, dass Deutschland schon die für 2020 gesteckten Ziele im Immobiliensektor (Reduktion der Emissionen von Gebäuden um 40 Prozent) verfehlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kaum Bewusstsein für den Energieverbrauch der eigenen Wohnung</h2>



<p>„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen einen großen Bedarf nach Klarheit über den Energieverbrauch der eigenen Wohnung“, sagt noventic-CEO Jan-Christoph Maiwaldt. So hätten nur fünf Prozent der deutschen Mieter eine deutliche Vorstellung davon, welche Emissionen von ihrer Wohnung ausgehen Umso wichtiger sei es, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, um jedem Mieter Transparenz über seine eigenen Verbräuche zu bieten, so Maiwaldt.</p>



<p><strong>Frage</strong>:<br>Wissen Sie in etwa, wie groß der ökologische Fußabdruck Ihrer Wohnung ist?<br><strong>Antworten</strong>:<br>Ja, auf jeden Fall: <strong>5 %</strong><br>Eher ja: <strong>12,1 %</strong><br>Unentschieden: <strong>6,1 %</strong><br>Eher nein: <strong>30,1 %</strong><br>Nein, auf keinen Fall: <strong>26,8 %</strong><br>Weiß nicht, was „ökologischer Fußabdruck“ ist: <strong>19,9 %</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Einsparpotenzial durch mehr Transparenz</h2>



<p>Um diese Entwicklung zu unterstützen, hat die noventic group eine Bewohner- und Mieter-App für das eigene Energie-Monitoring in Wohnungen entwickelt. Sie erlaubt es Bewohnern, ihren Verbrauch jederzeit abzurufen und bei Bedarf gegenzusteuern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Umfrage-Mieter-oekologischer-fussabdruck.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Umfrage-Mieter-oekologischer-fussabdruck.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Energieversorger enercity steigt beim Start-up epilot ein – damit die Kunden mit wenigen Mausklicks Energieprodukte bestellen können</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/energieversorger-enercity-steigt-beim-start-up-epilot-ein-damit-die-kunden-mit-wenigen-mausklicks-energieprodukte-bestellen-koennen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energieversorger-enercity-steigt-beim-start-up-epilot-ein-damit-die-kunden-mit-wenigen-mausklicks-energieprodukte-bestellen-koennen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 21:18:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die enercity-Gruppe setzt ihren Umbaukurs vom klassischen Energieversorger zum digital vernetzten Energiedienstleister konsequent fort und beteiligt sich mit 25,1 Prozent am 2017 gegründeten Kölner Cloud-Software Unternehmen epilot. Beide Firmen gehen damit eine strategische Partnerschaft im Bereich digitaler Kundenprozesse ein und stärken so ihre Marktposition. Ziel ist es, den Online-Handel, also den Ein- und Verkauf von [&#8230;]</p>
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<p>Die enercity-Gruppe setzt ihren Umbaukurs vom klassischen Energieversorger zum digital vernetzten Energiedienstleister konsequent fort und beteiligt sich mit 25,1 Prozent am 2017 gegründeten Kölner Cloud-Software Unternehmen epilot. Beide Firmen gehen damit eine strategische Partnerschaft im Bereich digitaler Kundenprozesse ein und stärken so ihre Marktposition. </p>



<p>Ziel ist es, den Online-Handel, also den Ein- und Verkauf von Produkten und Dienstleistungen im Internet, für Energieversorger weiterzuentwickeln und Endkunden zu ermöglichen, mit wenigen Mausklicks individuell auf sie abgestimmte Produkte und Dienstleistungen in Echtzeit auszuwählen und zu buchen.</p>



<p>Papier und pausenloses Suchen nach dem passenden Energieprodukt waren gestern. In Zeiten von rasant wachsender Vernetzung der Energie-, Mobilitäts- und Kommunikationswelt wünschen sich Endkunden einen einfachen und übersichtlichen Weg, Produkte oder Dienstleistungen aus verschiedenen Alltagswelten per Laptop, Tablet oder Smartphone auszuwählen und auf Wunsch innerhalb von Minuten bestellen zu können (etwa eine Kombination aus PV-Anlage, Batteriespeicher, E-Ladesäule, Strom- und Internettarif). Das ist jedoch das Problem für viele Energieversorger. Genau dort setzen enercity und epilot an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Maßanzug aus Energie: Jeder Kunde wählt sein persönliches Energiepaket</h2>



<p>Dank der Cloudlösung von epilot können Energieversorger Energieprodukte für ihre Endkunden transparent vermarkten, steuern und abwickeln, ganz gleich ob im klassischen Handel mit Strom und Gas (Commodities) oder im Non-Commodity-Geschäft, etwa beim Vertrieb von Solaranlagen, Ladesäulen oder ultraschnellem Internet − oder auch im Netzbereich. Die Erfolgsquote von Energieversorgern bei der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen steigt, da Endkunden auf ihren Etappen bis zur Kaufentscheidung und darüber hinaus (customer journey) intuitiv begleitet werden. </p>



<p>epilot bietet Endkunden eine durchgängige eCommerce-Erfahrung, bei der sie das perfekt auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Energiepaket erwerben können. epilot optimiert auch unternehmenseigene Geschäftsabläufe von der Anfrage bis zur Rechnungsstellung: Durch Einbindung von Dienstleistern und weiteren Software-Lösungen in das epilot-Ökosystem steigt die Effizienz für alle Prozessbeteiligten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zauberwort eCommerce</h2>



<p>„Der Vorteil von epilot liegt im eCommerce-Ansatz. Dieser bietet enormes Potenzial, von dem wir fest überzeugt sind. Durch den Einstieg bei einem so erfolgreichen jungen Unternehmen wie epilot machen wir einen weiteren wichtigen Strategieschritt, um ein markttaugliches Ökosystem für die Energiewirtschaft aufzubauen“, sagt enercity-Chefin Dr. Susanna Zapreva&#8230;</p>



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		<title>Mit einer App und Gemeinschaftswaschraum gegen den Schimmel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 21:14:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Häusern und Wohnungen schlägt er im Winter regelmäßig zu – die Rede ist vom Schimmel. Laut Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) leben in der Europäischen Union rund 84 Millionen Menschen in feuchten Wohnungen und auch in Deutschland sorgen die Sporen für Ärger. In seiner Studie gibt das IBP an, dass rund zehn [&#8230;]</p>
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<p>In vielen Häusern und Wohnungen schlägt er im Winter regelmäßig zu – die Rede ist vom Schimmel. Laut Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) leben in der Europäischen Union rund 84 Millionen Menschen in feuchten Wohnungen und auch in Deutschland sorgen die Sporen für Ärger. </p>



<p>In seiner Studie gibt das IBP an, dass rund zehn Prozent der Bauschadensfälle in der Bundesrepublik mit Schimmel in Zusammenhang stehen. Mit, laut Institut für Bauforschung e.V. Hannover, bis zu 4 Milliarden Euro Schadenssumme jährlich ein teures Problem!</p>



<p>Betroffen sind oft Außenwände, die in der kalten Jahreszeit auskühlen und so die Bildung von Tauwasser begünstigen. Sind die Wände über einen längeren Zeitraum zu feucht, bieten sie einen idealen Nährboden für Schimmel. Aber auch Ecken, Fenster, Silikonfugen, Möbel und sogar Heizkörper sind häufig von Schimmel betroffen. Zu den Leidtragenden von Schimmel in der Wohnung zählen besonders Kinder und Allergiker. Doch es gibt auch gute Nachrichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Befall frühzeitig erkennen</h2>



<p>Wird der Pilzbefall frühzeitig erkannt, können die Gesundheitsbelastung für die Bewohner und die Kosten für die Sanierung geringgehalten werden. Vermieter sollten daher besonders nach dem Winter ihre Mieter dazu anhalten, die Wohnung nach Schimmel abzusuchen. Wird der Befall in einem frühen Stadium entdeckt, kann er in den meisten Fällen schon mit geringem Aufwand beseitigt werden und bleibende Schäden für die Bausubstanz werden vermieden. </p>



<p>Weiter sollten Vermieter den Bewohnern einige Tipps an die Hand geben, um die Gefahr der Schimmelbildung auf ein Minimum zu reduzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diese Tipps können helfen</h2>



<p>Dazu zählt beispielsweise mehrmals tägliches quer- und stoßlüften: Das bedeutet, alle Fenster komplett öffnen, um einen vollständigen Luftaustausch zu ermöglichen. Fenster ständig im gekippten Zustand zu lassen, ist nicht zu empfehlen. Diese Methode bewirkt selten den notwendigen Luftaustausch, hat aber den negativen Effekt, dass der Fenstersturz stark auskühlt, was wiederum Schimmel begünstigt. </p>



<p>Auch ein falsches Heizverhalten kann zu Schimmel führen. Dann nämlich, wenn nicht auf einem durchgängigen Niveau geheizt wird, sondern die Heizkörper bei Verlassen der Wohnung ganz abgestellt und bei Rückkehr komplett aufgedreht werden. Das sorgt nicht nur für einen hohen Energieaufwand und eine teure Heizkostenabrechnung, die ganz normale Wohnfeuchte schlägt sich außerdem an den kalten Wänden nieder – dies kann zu Schimmel in der Bausubstanz führen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Familie „produziert“ rund 10 Liter am Tag</h2>



<p>Außerdem sollten Feuchtigkeitsspitzen, die durch Kochen oder Duschen entstehen, vernünftig abgeführt werden. Durch Kochen, Duschen, Wäschetrocknen aber auch Atemluft, entsteht viel Feuchtigkeit in der Wohnung – eine vierköpfige Familie „produziert“ rund 10 Liter am Tag. Diese Feuchtigkeit muss nach draußen abgeführt und möglichst nicht in die Wohnräume geleitet werden. Daher sollten größere Wasserdampfmengen, die beim Kochen und Duschen entstehen, direkt abgeführt und die Türen zu den Wohnräumen geschlossen gehalten werden. </p>



<p>Ein besonderes Augenmerk sollte bei der Schimmelprävention auf der Wäschepflege in der Wohnung liegen&#8230;</p>



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		<title>20. E-world energy &#038; water in Essen: Energieversorger setzten auf Digitalisierung und eine grüne Energiewende</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/20-e-world-energy-water-in-essen-energieversorger-setzten-auf-digitalisierung-und-eine-gruene-energiewende/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=20-e-world-energy-water-in-essen-energieversorger-setzten-auf-digitalisierung-und-eine-gruene-energiewende</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 21:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu ihrem 20. Jubiläum präsentierte sich Europas Leitmesse der Energiewirtschaft einmal mehr als der Impulsgeber für die Branche. Auf der E-world energy &#38; water zeigten 813 Austeller – eine neue Bestmarke – aus 25 Nationen den erneut über 25.000 Besuchern ihre Innovationen rund um die Energieversorgung. In der Messe Essen wurde deutlich: Ob internationaler Konzern, [&#8230;]</p>
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<p>Zu ihrem 20. Jubiläum präsentierte sich Europas Leitmesse der Energiewirtschaft einmal mehr als der Impulsgeber für die Branche. Auf der E-world energy &amp; water zeigten 813 Austeller – eine neue Bestmarke – aus 25 Nationen den erneut über 25.000 Besuchern ihre Innovationen rund um die Energieversorgung. </p>



<p style="text-align:left">In der Messe Essen wurde deutlich: Ob internationaler Konzern, regionaler Energieversorger oder Start-up, sie alle setzen auf eine smarte und grüne Energiewende. Experten aus Wirtschaft, Politik und Verbänden tauschten sich drei Tage lang über Chancen und Herausforderungen aus und informierten sich über neue Lösungen.</p>



<p>„Es war eine sehr erfolgreiche E-world“, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. „Die Branche sucht und findet in Essen greifbare Lösungen für die Energieversorgung der Zukunft. 74 Prozent der Fachbesucher sind Entscheider. Das unterstreicht die Bedeutung der E-world für den europäischen Energiesektor.“ </p>



<p>Dr. Niels Ellwanger, Vorstand der con|energy ag: „Der hohe Anteil an Entscheidern zeigt, dass auf der E-world genau die Experten sind, die die Energiewende vorantreiben können. Die Messe hat mit den Themen Smart Cities &amp; Climate Solutions die Schwerpunkte gesetzt, die die Energiewirtschaft bewegen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vor allem digitale Lösungen im Fokus</h2>



<p>Bestimmendes Thema auf der E-world war die Energiewende. Sicher, grün und bezahlbar soll die Energieversorgung der Zukunft sein. Unternehmen zeigten auf der Messe, wie Produzenten und Verbraucher effizient miteinander vernetzt werden können, damit der Energieverbrauch minimiert wird. Dazu gehörten intelligente Steuersysteme für Energieversorgungsunternehmen, flexible Batteriespeicher oder auch Adapter für Wasser- oder Stromzähler, die Daten einfach und komfortabel aufs Smartphone übermitteln. </p>



<p>Zu sehen waren zudem smarte Straßenlaternen mit W-LAN-Funktion, Kohlendioxid-Messgerät, Parkraumanzeige und E-Bike-Ladefunktion. Der nordrhein-westfälische Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagte am ersten Messetag: „Die E-world ist der perfekte Ort, um Technologien und Lösungsansätze des zukünftigen Energiesystems schon heute erlebbar zu machen.“</p>



<p>Viele Unternehmen zeigten, welche Möglichkeiten es für eine fossilfreie Zukunft gibt, in der alternative Antriebe und neue Kraftstoffe wichtiger werden. E.ON und Volkswagen präsentierten ein neues ultraschnelles Ladesystem für E-Autos. Markus Nitschke, Communication and Political Affairs E.ON SE: „E.ON blickt auf eine erfolgreiche Messebeteiligung zurück. Unser Motto get connected haben wir mit vielen Kunden umgesetzt.“</p>



<p>Vattenfall stellte seinen Messeauftritt unter das Leitmotiv einer fossilfreien Energieversorgung binnen einer Generation. Vattenfall- CEO Magnus Hall nannte dazu in der Pressekonferenz der E-world unter anderem die weltweit erste Pilotanlage zur fossilfreien Stahlproduktion mit Hilfe von Wasserstoff. Bestimmendes Thema an vielen Ständen waren zudem langfristige Stromlieferverträge – sogenannte Power Purchase Agreements (PPAs) – für Betreiber von Erneuerbare-Energien-Anlagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Messe als Plattform für junge Unternehmen und den Branchennachwuchs</h2>



<p>Auf der E-world informierten sich erneut über 25.000 Besucher aus 25 Nationen. Sie kamen unter anderem von Energieversorgern, Stadtwerken und Dienstleistungsunternehmen. Ihr besonderes Interesse galt den Neuheiten. Die fanden sie vor allem im Ausstellungsbereich Innovation, der mit 130 Ausstellern so groß war wie noch nie&#8230;</p>



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		<title>Die 11. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute. digital</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 21:05:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 11 im Februar in einem PDF speichern und lesen. Top-Themen: Digitalisierung als Schlüssel zum effizienten Bauen – Werden weiter Steine verkauft oder zukunftsfähige Lösungen angeboten, Prof. Glock? Umfrage zeigt: Mieter können heute ökologischen Fußabdruck ihrer Wohnung nicht einschätzen Smart-Home – Steigende Energieverbräuche, CO2-Stopp – Wohnungswirtschaft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der Wohnungswirtschaft heute. digital Ausgabe 11 im Februar in einem PDF speichern und lesen.</p>



<p>Top-Themen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Digitalisierung als Schlüssel zum effizienten Bauen – Werden weiter Steine verkauft oder zukunftsfähige Lösungen angeboten, Prof. Glock?</li><li>Umfrage zeigt: Mieter können heute ökologischen Fußabdruck ihrer Wohnung nicht einschätzen</li><li>Smart-Home – Steigende Energieverbräuche, CO2-Stopp – Wohnungswirtschaft zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Wohnungswirtschaft-digital-AG11.pdf">zur Wohnungswirtschaft digital Ausgabe 11 als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Wohnungswirtschaft-digital-AG11.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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