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	<title>AG160 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG160 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Willkommen in 2022 – Baulandpreise, Heizkostenverordnung, Recycling-Beton in München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 15:25:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG160]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Investitionen in den Erwerb von Immobilien haben sich zwischen 2010 und 2020 verdoppelt. Der Geldumsatz erreichte 2020 einen Rekordwert von 310 Milliarden Euro, nach 307 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Der Anstieg fiel mit einem Prozent jedoch deutlich geringer aus als in den Vorjahren. Während der Wohnungsmarkt weiter boomt, entwickelt sich der Markt für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-willkommen-in-2022-baulandpreise-heizkostenverordnung-recycling-beton-in-muenchen/">Liebe Leserin, lieber Leser! Willkommen in 2022 – Baulandpreise, Heizkostenverordnung, Recycling-Beton in München</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Die Investitionen in den Erwerb von Immobilien haben sich zwischen 2010 und 2020 verdoppelt. Der Geldumsatz erreichte 2020 einen Rekordwert von 310 Milliarden Euro, nach 307 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Der Anstieg fiel mit einem Prozent jedoch deutlich geringer aus als in den Vorjahren. Während der Wohnungsmarkt weiter boomt, entwickelt sich der Markt für Wirtschaftsimmobilien verhaltener.</p>



<p>Das geht aus dem Immobilienmarktbericht Deutschland 2021 hervor, den der Arbeitskreis der Oberen Gutachterausschüsse, Zentralen Geschäftsstellen und Gutachterausschüsse gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) veröffentlicht hat. Der Bericht basiert auf den rund eine Million notariellen Kaufverträgen, die 2020 in der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen wurden. </p>



<p>Der Markt für Wohnimmobilien zeigte sich unbeeindruckt von der Corona-Krise. Etwa drei Viertel aller Immobilienverkäufe entfielen im Jahr 2020 auf Wohnimmobilien. Im Jahr 2015 hatte dieser Anteil noch bei knapp zwei Dritteln gelegen. Insgesamt veräußerten Verkäuferinnen und Verkäufer in 2020 etwa 752.000 Wohnimmobilien. Dabei setzten sie rund 217 Milliarden Euro um – doppelt so viel wie im Jahr 2012. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Investitionen in den Erwerb von Wohnimmobilien um 7 Prozent.</p>



<p>Für gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser zahlten Käuferinnen und Käufer im Landkreis München am meisten: durchschnittlich 11.220 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Es folgen die Stadt München (11.000 Euro), der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen (7.500 Euro) und der Landkreis Miesbach (7.000 Euro). Im Kyffhäuserkreis in Thüringen und im Kreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt betrug der Preis dagegen durchschnittlich 500 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. <strong>Der bundesweite Durchschnitt lag im Jahr 2020 bei 2.140 Euro pro Quadratmeter – 80 Prozent mehr als 2010 (1.190 Euro). </strong></p>



<p>Ähnlich ist die Situation bei den gebrauchten Eigentumswohnungen: Der mittlere Wohnflächenpreis bezifferte sich im Jahr 2020 in München auf 8.150 Euro pro Quadratmeter. Es folgen der Landkreis München (6.200 Euro) und der Landkreis Starnberg (6.100 Euro). Am Ende der Liste stehen die Landkreise Greiz in Thüringen (495 Euro pro Quadratmeter), Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt (535 Euro) und Vorpommern- Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern (545 Euro). <strong>Im bundesweiten Schnitt lag der Kaufpreis bei 1.940 Euro pro Quadratmeter – und betrug damit 85 Prozent mehr als 2010 (1.050 Euro). In Regionen mit bereits zuvor hohen Preisen stiegen die Durchschnittswerte besonders stark.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohnbaulandpreise steigen weiter</h2>



<p>Die Zahl der Transaktionen von Wohnbauland stagnierte im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr. Trotzdem stieg der Umsatz mit Baugrundstücken für Eigenheime um 8 Prozent auf 15,7 Milliarden Euro. Dies ist ein Hinweis auf die weiter stark gestiegenen Preise in diesem Segment&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-9b9129bc-c814-4d77-9928-d3d8f768c87d" href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Editorial-AG160.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Editorial-AG160.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-9b9129bc-c814-4d77-9928-d3d8f768c87d">Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Arbeitskreis Gutachterausschüsse: Immobilienmarktbericht Deutschland 2021 – In München kostet Bauland im Schnitt 2.200 Euro pro qm, im Landkreis Sonneberg (Thüringen) nur 16 Euro</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/arbeitskreis-gutachterausschuesse-immobilienmarktbericht-deutschland-2021-in-muenchen-kostet-bauland-im-schnitt-2-200-euro-pro-qm-im-landkreis-sonneberg-thueringen-nur-16-euro/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=arbeitskreis-gutachterausschuesse-immobilienmarktbericht-deutschland-2021-in-muenchen-kostet-bauland-im-schnitt-2-200-euro-pro-qm-im-landkreis-sonneberg-thueringen-nur-16-euro</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 15:21:02 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG160]]></category>
		<category><![CDATA[Baukosten]]></category>
		<category><![CDATA[Bauland]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Investitionen in den Erwerb von Immobilien haben sich zwischen 2010 und 2020 verdoppelt. Der Geldumsatz erreichte 2020 einen Rekordwert von 310 Milliarden Euro, nach 307 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Der Anstieg fiel mit einem Prozent jedoch deutlich geringer aus als in den Vorjahren. Während der Wohnungsmarkt weiter boomt, entwickelt sich der Markt für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/arbeitskreis-gutachterausschuesse-immobilienmarktbericht-deutschland-2021-in-muenchen-kostet-bauland-im-schnitt-2-200-euro-pro-qm-im-landkreis-sonneberg-thueringen-nur-16-euro/">Arbeitskreis Gutachterausschüsse: Immobilienmarktbericht Deutschland 2021 – In München kostet Bauland im Schnitt 2.200 Euro pro qm, im Landkreis Sonneberg (Thüringen) nur 16 Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Die Investitionen in den Erwerb von Immobilien haben sich zwischen 2010 und 2020 verdoppelt. Der Geldumsatz erreichte 2020 einen Rekordwert von 310 Milliarden Euro, nach 307 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Der Anstieg fiel mit einem Prozent jedoch deutlich geringer aus als in den Vorjahren. Während der Wohnungsmarkt weiter boomt, entwickelt sich der Markt für Wirtschaftsimmobilien verhaltener.</p>



<p>Das geht aus dem Immobilienmarktbericht Deutschland 2021 hervor, den der <strong>Arbeitskreis der Oberen Gutachterausschüsse, Zentralen Geschäftsstellen und Gutachterausschüsse</strong> gemeinsam mit dem <strong>Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) </strong>veröffentlicht hat. Der Bericht basiert auf den rund eine Million notariellen Kaufverträgen, die 2020 in der Bundesrepublik Deutschland abgeschlossen wurden. <strong>Der Markt für Wohnimmobilien zeigte sich unbeeindruckt von der Corona-Krise.</strong> </p>



<p>Etwa drei Viertel aller Immobilienverkäufe entfielen im Jahr 2020 auf Wohnimmobilien. Im Jahr 2015 hatte dieser Anteil noch bei knapp zwei Dritteln gelegen. Insgesamt veräußerten Verkäuferinnen und Verkäufer in 2020 etwa 752.000 Wohnimmobilien. Dabei setzten sie rund 217 Milliarden Euro um – doppelt so viel wie im Jahr 2012. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Investitionen in den Erwerb von Wohnimmobilien um 7 Prozent.</p>



<p>Für gebrauchte Ein- und Zweifamilienhäuser zahlten Käuferinnen und Käufer im Landkreis München am meisten: durchschnittlich 11.220 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Es folgen die Stadt München (11.000 Euro), der Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen (7.500 Euro) und der Landkreis Miesbach (7.000 Euro). Im Kyffhäuserkreis in Thüringen und im Kreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt betrug der Preis dagegen durchschnittlich 500 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. <strong>Der bundesweite Durchschnitt lag im Jahr 2020 bei 2.140 Euro pro Quadratmeter – 80 Prozent mehr als 2010 (1.190 Euro). </strong></p>



<p>Ähnlich ist die Situation bei den gebrauchten Eigentumswohnungen: Der mittlere Wohnflächenpreis bezifferte sich im Jahr 2020 in München auf 8.150 Euro pro Quadratmeter. Es folgen der Landkreis München (6.200 Euro) und der Landkreis Starnberg (6.100 Euro). Am Ende der Liste stehen die Landkreise Greiz in Thüringen (495 Euro pro Quadratmeter), Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt (535 Euro) und Vorpommern- Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern (545 Euro). <strong>Im bundesweiten Schnitt lag der Kaufpreis bei 1.940 Euro pro Quadratmeter – und betrug damit 85 Prozent mehr als 2010 (1.050 Euro). In Regionen mit bereits zuvor hohen Preisen stiegen die Durchschnittswerte besonders stark.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohnbaulandpreise steigen weiter</h2>



<p>Die Zahl der Transaktionen von Wohnbauland stagnierte im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr. Trotzdem stieg der Umsatz mit Baugrundstücken für Eigenheime um 8 Prozent auf 15,7 Milliarden Euro. Dies ist ein Hinweis auf die weiter stark gestiegenen Preise in diesem Segment&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Fueko-baulandpreise-deutschland.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Fueko-baulandpreise-deutschland.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Heute schon Pionierarbeit für morgen leisten – Ein Gespräch mit Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 15:16:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir leben in einer Zeit des Wandels, der uns mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Dies gilt auch für die Immobilienwirtschaft: Energieeffiziente und smarte Gebäude, der demografische Wandel mit einer älter werdenden Bevölkerung, aber auch eine zunehmend hybrider werdende Arbeitswelt und neue Lebenskonzepte müssen heute schon für morgen gedacht werden. In einem Gespräch mit Dr. Manfred Alflen [&#8230;]</p>
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<p>Wir leben in einer Zeit des Wandels, der uns mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Dies gilt auch für die Immobilienwirtschaft: Energieeffiziente und smarte Gebäude, der demografische Wandel mit einer älter werdenden Bevölkerung, aber auch eine zunehmend hybrider werdende Arbeitswelt und neue Lebenskonzepte müssen heute schon für morgen gedacht werden. </p>



<p>In einem Gespräch mit Dr. Manfred Alflen haben wir näher beleuchtet, wie die Digitalisierung hier unterstützen kann. Dabei sind wir auch auf seine Erfahrungen nach zwei Jahrzehnten Vorstandsvorsitz bei der Aareon AG eingegangen.</p>



<p><em>Herr Dr. Alflen, nach rund zwei Jahren Pandemie – welche Veränderungen beobachten Sie mit Blick auf die Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Durch die Pandemie hat sich unsere Arbeitswelt schneller, als wir es je vermutet hätten, digitalisiert. Homeoffice und hybride Arbeitsmodelle sind inzwischen selbstverständlich. Auch die Immobilienwirtschaft hat sich darauf eingestellt. </p><p>Unternehmen, die schon vor der Pandemie einen höheren Digitalisierungsgrad hatten, waren im Vorteil, andere haben nachgezogen. Als Technologie-Dienstleister freuen wir uns, dass wir die Branche bei der Fortsetzung ihres Geschäftsbetriebs durch digitale Lösungen unterstützen konnten.</p><cite>Dr. Manfred Alflen</cite></blockquote>



<p><em>Wie wird sich der Wandel der Arbeitswelt Ihrer Meinung nach auf die Immobilienwirtschaft auswirken?</em></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Es wird eine stärkere Vermischung von Berufs- und Privatleben geben. Allerdings sind Wohnungen, vor allem wenn mehrere Familienmitglieder im Homeoffice arbeiten, in der Regel noch nicht auf diesen neuen Raumbedarf ausgelegt. Alternativ bietet es sich zum Beispiel an, Co-Working-Bereiche im Quartier zu nutzen. Die Wege bleiben dann kurz und man kann in einer anderen Raumumgebung arbeiten.</p><p>Solche Büros sowie andere Community-Räume könnten dann beispielsweise komfortabel über eine Mieter-App gebucht werden. Und wenn Berufstätige nicht jeden Tag zur Arbeit fahren müssen, hat dies neben der Zeitersparnis auch eine positive Auswirkung auf die CO2- Bilanz. Unternehmen wiederum müssen ihre Raumkonzepte neu denken. Ich gehe davon aus, dass das Desk-Sharing sich in diesem Kontext verstärkt durchsetzen wird.</p><cite>Dr. Manfred Alflen</cite></blockquote>



<p><em>Sie sprachen die CO2-Reduktion gerade bereits an. Wie können digitale Lösungen hier in der Immobilienwirtschaft einen Beitrag leisten?</em> &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Digital-wowi-heute-interview-alflen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Digital-wowi-heute-interview-alflen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>GWG München startet Projekt mit Recycling-Beton &#8211; 190 Wohnungen, eine Kindertagesstätte und ein Familienzentrum</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-muenchen-startet-projekt-mit-recycling-beton-190-wohnungen-eine-kindertagesstaette-und-ein-familienzentrum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gwg-muenchen-startet-projekt-mit-recycling-beton-190-wohnungen-eine-kindertagesstaette-und-ein-familienzentrum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 15:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG160]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
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		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GWG München beginnt mit ihrem ersten von vier Projekten mit insgesamt über 1000 Wohnungen in der ehemaligen Bayernkaserne. Auf dem ersten GWG-Baufeld WA12 entstehen rund 190 geförderte Wohnungen, eine Kindertagesstätte und ein Familienzentrum mit Ersatzbetreuung sowie eine Tiefgarage. Der Bausektor ist einer der ressourcenintensivsten Wirtschaftszweige Eine Besonderheit in diesem Baugebiet ist, dass Baustoffe der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/gwg-muenchen-startet-projekt-mit-recycling-beton-190-wohnungen-eine-kindertagesstaette-und-ein-familienzentrum/">GWG München startet Projekt mit Recycling-Beton &#8211; 190 Wohnungen, eine Kindertagesstätte und ein Familienzentrum</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Die GWG München beginnt mit ihrem ersten von vier Projekten mit insgesamt über 1000 Wohnungen in der ehemaligen Bayernkaserne. Auf dem ersten GWG-Baufeld WA12 entstehen rund 190 geförderte Wohnungen, eine Kindertagesstätte und ein Familienzentrum mit Ersatzbetreuung sowie eine Tiefgarage.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Bausektor ist einer der ressourcenintensivsten Wirtschaftszweige</h2>



<p>Eine Besonderheit in diesem Baugebiet ist, dass Baustoffe der abgerissenen Gebäude für die Neubauten verwendet werden. „Der Bausektor ist einer der ressourcenintensivsten Wirtschaftszweige, deshalb ist es wichtig, dass wir auch hier ansetzen auf dem Weg zur Klimaneutralität. Mit diesen Projekten sind wir in München mal wieder in der Vorreiterrolle und der Klimawandel kann nur aufgehalten werden, wenn ganz viele mitmachen“, erklärt Verena Dietl, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt und GWG-Aufsichtsratsvorsitzende. </p>



<p>„Für die Mieterinnen bedeutet das aber keine Nachteile. „Die künftigen Bewohnerinnen der Gebäude werden keinen Unterschied zu herkömmlichem Beton feststellen. Die recycelten Materialen sind geprüft und entsprechen den geforderten technischen Anforderungen genauso wie nicht recycelte Rohstoffe“, ergänzen die GWG-Geschäftsführer Christian Amlong (Sprecher der Geschäftsführung) und Gerda Peter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rechtwinkliges Gebäude mit großzügigen Balkonen</h2>



<p>Geplant hat das rechtwinklige Gebäude mit großzügigen Balkonen im städtebaulichen Kontext eines urbanen Gebiets H2R Architekten aus München in Zusammenarbeit mit weiteren Ingenieurbüros. Akzentuierend ist der neunstöckige Turm an der Nordwest-Ecke des Wohnhauses, direkt gegenüber des zukünftigen Parks im neuen Wohngebiet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Gebu-gwg-muenchen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Gebu-gwg-muenchen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutsche gehen optimistisch ins neue Jahr – trotz negativer Corona-, Wirtschafts- und Klimaprognosen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-gehen-optimistisch-ins-neue-jahr-trotz-negativer-corona-wirtschafts-und-klimaprognosen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutsche-gehen-optimistisch-ins-neue-jahr-trotz-negativer-corona-wirtschafts-und-klimaprognosen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 15:05:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG160]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mehrheit der Deutschen schaut trotz neuer Rekordwerte bei den Corona-Neuansteckungen und der höchsten Inflationsrate seit Jahrzehnten optimistisch ins neue Jahr. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die weltweit in 33 Ländern durchgeführt wurde. Zwei Drittel der Bundesbürger (65%) zeigen sich zuversichtlich, dass 2022 für sie ein besseres Jahr [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/deutsche-gehen-optimistisch-ins-neue-jahr-trotz-negativer-corona-wirtschafts-und-klimaprognosen/">Deutsche gehen optimistisch ins neue Jahr – trotz negativer Corona-, Wirtschafts- und Klimaprognosen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine Mehrheit der Deutschen schaut trotz neuer Rekordwerte bei den Corona-Neuansteckungen und der höchsten Inflationsrate seit Jahrzehnten optimistisch ins neue Jahr. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die weltweit in 33 Ländern durchgeführt wurde. Zwei Drittel der Bundesbürger (65%) zeigen sich zuversichtlich, dass 2022 für sie ein besseres Jahr wird als die vergangenen zwölf Monate.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deutsche bewerten 2021 besser als 2020, aber schlechter als 2019</h2>



<p>Obwohl auch dieses Jahr wieder stark von COVID-19 geprägt wurde, scheint sich die persönliche Situation der Menschen etwas normalisiert zu haben. Denn nach dem Negativrekord vor einem Jahr, als noch sechs von zehn Deutschen (60%) angaben, dass 2020 für sie und ihre Familie ein schlechtes Jahr war, bewegen sich die Zahlen mittlerweile fast wieder auf vorpandemischem Niveau. Inzwischen schätzen nur noch 47 Prozent der Deutschen ihr persönliches 2021 als eher schlecht ein – lediglich sechs Prozentpunkte mehr als 2019 (41%).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Prognosen zu COVID-19 und gesellschaftlichen Entwicklungen</h2>



<p>Danach gefragt, wie sie den weltweiten Impffortschritt im nächsten Jahr einschätzen würden, äußern sich die Deutschen eher pessimistisch. Nur jeder dritte Befragte (33%) geht momentan davon aus, dass bis Ende 2022 mehr als 80 Prozent der Weltbevölkerung mindestens eine Dosis eines Corona-Impfstoffs erhalten werden, mehr als die Hälfte (54%) zweifelt daran. </p>



<p>Dafür glauben mehr als zwei Drittel (67%) aller Bundesbürger, dass 2022 in deutschen Innenstädten wieder mehr los sein wird, da die Menschen wieder regelmäßig im Büro arbeiten werden. Zu mehr Toleranz in der Gesellschaft wird das aus Sicht der Bevölkerung allerdings nicht führen: Lediglich jeder fünfte Befragte (20%) ist zuversichtlich, dass die Menschen in Deutschland nächstes Jahr anderen gegenüber wieder mehr Toleranz zeigen werden. Eine klare Mehrheit (67%) macht sich diesbezüglich wenig Hoffnung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Fueko-Deutsche-gehen-optimistisch-ins-neue-Jahr.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Fueko-Deutsche-gehen-optimistisch-ins-neue-Jahr.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Novellierte Heizkostenverordnung – Vermieter in der Pflicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 14:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG160]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz vor dem Jahreswechsel hat der Bundestag es dann doch noch geschafft: Die novellierte Heizkostenverordnung wurde im Bundesanzeiger bekanntgegeben und trat am 1. Dezember in Kraft. Die Überarbeitung der Verordnung war erforderlich geworden, da der Gesetzgeber von der EU aufgefordert worden war, die Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in nationales Recht umzusetzen. Die EED soll die Erreichung der [&#8230;]</p>
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<p>Kurz vor dem Jahreswechsel hat der Bundestag es dann doch noch geschafft: Die novellierte Heizkostenverordnung wurde im Bundesanzeiger bekanntgegeben und trat am 1. Dezember in Kraft.</p>



<p>Die Überarbeitung der Verordnung war erforderlich geworden, da der Gesetzgeber von der EU aufgefordert worden war, die Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in nationales Recht umzusetzen. Die EED soll die Erreichung der Klimaziele fördern. Große Bedeutung kommt dabei dem Immobiliensektor zu, denn dieser verursacht ein Drittel der CO2-Emissionen. Durch zusätzliche Informationen zum Energieverbrauch sollen Wohnungsnutzer nun noch effizienter mit der zur Verfügung stehenden Energie umgehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anforderungen der Heizkostenverordnung</h2>



<p>Künftig müssen – dies ist ein Kernpunkt der novellierten Heizkostenverordnung – Nutzer monatlich über ihren Verbrauch informiert werden. Dadurch sollen sie schneller auf Sparpotenziale aufmerksam werden. Um die sogenannten Unterjährigen Verbrauchsinformationen (UVI) zu ermöglichen, sind fernablesbare Erfassungsgeräte erforderlich. Alle neu eingebauten Erfassungsgeräte müssen nach Inkrafttreten der neuen Heizkostenverordnung dieses Kriterium erfüllen. Bereits installierte Zähler und Heizkostenverteiler müssen bis Ende 2026 umgerüstet werden. </p>



<p>Für Abrechnungszeiträume beginnend ab 1.12.2021 erhalten die Nutzer unabhängig von der Messausstattung zusätzliche Abrechnungsinformationen (AI). Dazu gehören beispielsweise Angaben zum Anteil der eingesetzten Energieträger und den erhobenen Steuern und Abgaben, Vergleiche mit einem normierten Durchschnittsnutzer und ein witterungsbereinigter Vergleich mit dem vorhergehenden Abrechnungszeitraum. </p>



<p>Weiterhin hat der Gesetzgeber festgelegt, dass Erfassungsgeräte, die ein Jahr nach Inkrafttreten der Verordnung oder später installiert werden, an ein Smart Meter Gateway anbindbar sein müssen. Zudem müssen sie mit den Systemen anderer Anbieter interoperabel sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pflichten des Vermieters</h2>



<p>Die rechtzeitige Installation fernablesbarer Erfassungsgeräte liegt in der Verantwortung des Vermieters. Für ihn empfiehlt es sich, gemeinsam mit seinem Messdienstleister die Umrüstung zu planen. Sinnvoll ist dabei eine Orientierung an den Eichfristen. Ein vorfristiger Umbau verursacht möglicherweise zusätzliche Kosten. Eine verspätete Entscheidung könnte kurz vor Fristende zu einem Auftragsstau und Kapazitätsengpässen führen. </p>



<p>Sind die fernablesbaren Erfassungsgeräte installiert, so liegt es ebenfalls in der Pflicht des Vermieters, die Unterjährigen Verbrauchsinformationen zur Verfügung zu stellen. Hierbei kann der Messdienstleister unterstützen, indem er nach erfolgter Beauftragung die Werte via Portal, App oder Schnittstelle zur Verfügung stellt. Auch der Versand als PDF oder auf Papier ist möglich, letzteres ist aber aus Gründen der Nachhaltigkeit nicht zu empfehlen&#8230;</p>



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		<title>Achtung, aufgepasst! Acht Urteile zum Thema Immobilien und Verkehrssicherungspflicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 14:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG160]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den wichtigsten Dingen, die Haus- und Grundstückseigentümer im Alltag beachten sollten, gehört die sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Es geht dabei um die Abwehr von Gefahren, die für andere Menschen (Passanten, Besucher) entstehen könnten – sei es durch Baugruben, ungeräumte Wege oder morsche Treppen. In vielen dieser Fälle drohen erhebliche zivilrechtliche Forderungen, wenn sich jemand verletzt hat. [&#8230;]</p>
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<p>Zu den wichtigsten Dingen, die Haus- und Grundstückseigentümer im Alltag beachten sollten, gehört die sogenannte Verkehrssicherungspflicht. Es geht dabei um die Abwehr von Gefahren, die für andere Menschen (Passanten, Besucher) entstehen könnten – sei es durch Baugruben, ungeräumte Wege oder morsche Treppen. In vielen dieser Fälle drohen erhebliche zivilrechtliche Forderungen, wenn sich jemand verletzt hat. Der Infodienst Recht und Steuern der LBS hat einige Urteile deutscher Gerichte zu diesem Themenkreis gesammelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abkürzung nicht über Privatgelände</h2>



<p>die sich einem gerade bieten. Allerdings sollte man damit nicht allzu leichtfertig umgehen. Wer nämlich auf Privatgelände ausweicht, wenn auch geduldet, um schneller voranzukommen, der tut sich nach einem Unfall schwer damit, Schadenersatz und Schmerzensgeld einzufordern. <strong>Das Oberlandesgericht Hamm (Aktenzeichen I-6 U 178/12) </strong>verweigerte einem Mann, der auf dem Weg über einen privaten Garagenvorplatz auf Glatteis ausgerutscht war, die geforderten 10.000 Euro Schmerzensgeld. Für den Eigentümer habe keine Streupflicht bestanden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer Erdlöcher aushebt, der trägt auch die Verantwortung für deren Absicherung.</h2>



<p>Eine Eigentümergemeinschaft wollte die Pflanzinseln in einer Anlage mit mehreren Gebäuden neu gestalten. Dazu wurden drei Bäume ausgegraben, der Freiraum sollte bald danach neu bepflanzt werden. Es blieben aber Gruben mit einer Tiefe von 10 bis 15 Zentimetern Tiefe, in die eine Bewohnerin trat und sich prompt verletzte. Das <strong>Oberlandesgericht Karlsruhe (Aktenzeichen 7 U 128/18) </strong>sprach ihr nur 1.500 Euro statt der geforderten 5.000 Euro zu. Die Frau treffe ein erhebliches Mitverschulden, weil sie das Loch bei entsprechender Aufmerksamkeit hätte erkennen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warn- und Verbotsschilder beachten</h2>



<p>Von Passanten darf man erwarten, dass sie Warn- und Verbotsschilder beachten. Wenn ein Radfahrer trotz erkennbarer Hinweise in eine Baustelle fährt, dann hat er keinen Anspruch auf Schadenersatz und der Verantwortliche für die Baustelle hat seine Verkehrssicherungspflicht nicht verletzt. So entschied es das Oberlandesgericht Hamm (Aktenzeichen I-9 U 135/13) in einem entsprechenden Fall. Die Richter kamen zu der Überzeugung, dass die aufgestellten Schilder und Abwehrschranken einen ausreichenden Schutz dargestellt hätten. Dass sich jemand darüber hinwegsetze, damit müsse der Verantwortliche nicht rechnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unfall auf Baustelle</h2>



<p>Auf einer Baustelle geht es nicht immer geordnet zu. Es liegen Baumaterial und Werkzeuge herum. So war es auch, als an der Grenze zweier Grundstücke eine Mauer errichtet wurde. Die Nachbarin wollte kurz mit ihrem Nachbarn, dem Auftraggeber, sprechen und begab sich zu diesem Zweck an diesen Gefahrenort. Prompt stürzte sie über einen Schaufelstiel, brach sich einen Oberarmknochen und forderte Schmerzensgeld, dessen Höhe sie ins Ermessen des Gerichts stellte&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Fueko-recht-verkehrsicherungspflicht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Fueko-recht-verkehrsicherungspflicht.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Vonovia SE erweitert Vorstand &#8211; Philip Grosse wird zum CFO und Helene von Roeder zur Vorständin für Digitalisierung und Innovation bestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 14:15:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG160]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss der Deutsche Wohnen Übernahme hat der Aufsichtsrat der Vonovia SE Philip Grosse zum 1. Januar 2022 zum Mitglied des Vorstandes bestellt. Gleichzeitig wurde Helene von Roeder, bisher Finanzvorständin des Unternehmens, zur Vorständin für Digitalisierung und Innovation bestellt. In Umsetzung der Grundsatzvereinbarung (Business Combination Agreement), die Vonovia und Deutsche Wohnen im Zuge [&#8230;]</p>
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<p>Nach dem erfolgreichen Abschluss der Deutsche Wohnen Übernahme hat der Aufsichtsrat der Vonovia SE Philip Grosse zum 1. Januar 2022 zum Mitglied des Vorstandes bestellt. Gleichzeitig wurde Helene von Roeder, bisher Finanzvorständin des Unternehmens, zur Vorständin für Digitalisierung und Innovation bestellt.</p>



<p>In Umsetzung der Grundsatzvereinbarung (Business Combination Agreement), die Vonovia und Deutsche Wohnen im Zuge des Zusammenschlusses getroffen haben, erweitert Vonovia damit den Vorstand von vier auf fünf Mitglieder. Arnd Fittkau und Daniel Riedl werden ihre Vorstandsressorts unverändert weiter verantworten.</p>



<p>Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE, hat sich entschieden, das Angebot des Aufsichtsrates der Vonovia SE, ihn zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden zu bestellen, nicht anzunehmen. Jürgen Fitschen, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Vonovia: „Mit Philip Grosse gewinnen wir einen erfahrenen Manager und exzellenten Kenner der Immobilienbranche. </p>



<p>Helene von Roeder wird sich in ihrer neuen Rolle um Zukunftsthemen rund um die Digitalisierung und Innovation in der Wohnungsbranche kümmern. Durch die weitere Bündelung der Kompetenzen ist unser Vorstand hervorragend aufgestellt, um die Zusammenführung mit der Deutsche Wohnen zügig abzuschließen und gemeinsam die Herausforderungen der Wohnungswirtschaft anzugehen. Die Entscheidung von Michael Zahn, nicht in den Vorstand der Vonovia SE einzuziehen, bedauere ich und wünsche ihm weiterhin alles Gute und viel Erfolg.“ </p>



<p>„Ich freue mich, dass die Zusammenführung mit dem Jahreswechsel richtig an Fahrt aufnimmt. Ich bin mir sicher, dass wir &#8211; der Vorstand gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern &#8211; das Zusammenwachsen beider Unternehmen zu einer starken Einheit auf dem europäischen Immobilienmarkt erfolgreich gestalten werden. Bei Michael Zahn möchte ich mich persönlich sehr für die konstruktive Zusammenarbeit bedanken&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Pers-Vonovia-SE-erweitert-Vorstand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Pers-Vonovia-SE-erweitert-Vorstand.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>GEWOBA Bremen &#8211; Anja Passlack als Nachfolgerin von Manfred Sydow neu im Vorstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 13:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG160]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1. Januar 2022 Anja Passlack neues Mitglied im GEWOBA-Vorstand: Sie ist Nachfolgerin von Manfred Sydow, der nach fast 19 Jahren im Vorstand des Wohnungsunternehmens in den wohlverdienten Ruhestand geht. Langjährige Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft Die 56-Jährige Anja Passlack ist eine Fachfrau mit langjähriger Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft. Bis Ende 2021 war sie [&#8230;]</p>
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<p>Seit 1. Januar 2022 Anja Passlack neues Mitglied im GEWOBA-Vorstand: Sie ist Nachfolgerin von Manfred Sydow, der nach fast 19 Jahren im Vorstand des Wohnungsunternehmens in den wohlverdienten Ruhestand geht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langjährige Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft</h2>



<p>Die 56-Jährige Anja Passlack ist eine Fachfrau mit langjähriger Erfahrung in der kommunalen Wohnungswirtschaft. Bis Ende 2021 war sie alleinige Geschäftsführerin der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH. </p>



<p>Ihre berufliche Karriere begann Anja Passlack nach dem Studium der Betriebswirtschaft 1993 bei der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH, wo sie zuletzt als Abteilungsleiterin Rechnungswesen, Planung und Controlling zusätzlich für die Bereiche IT und Organisation sowie das Projektmanagement verantwortlich war. Der nächste Karriereschritt führte die Diplom-Kauffrau an den Rhein als Leiterin des Geschäftsbereichs Kaufmännische Funktionen beim Städtischen Gebäudemanagement der Stadt Bonn. Hier optimierte sie das Qualitätsund Beschwerdemanagement und begleitete federführend die Umstellung von Kameralistik auf handelsrechtliche Bilanzierung. </p>



<p>2009 kam Anja Passlack zur Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH (DWG) – zunächst als kaufmännische Prokuristin mit den Verantwortungsbereichen Bewirtschaftung, Finanzierung, Rechnungswesen und Controlling. In dieser Funktion entwickelte sie ein strategisches Unternehmenskonzept, führte ein Portfoliomanagement ein und entwickelte das Investitionscontrolling weiter. </p>



<p>Durch den Aufbau eines Beleihungsmanagementsystems schaffte die Diplom-Kauffrau neue Finanzierungsspielräume für das Unternehmen. Zum 1. Januar 2012 wurde Anja Passlack zur alleinigen Geschäftsführerin der DWG bestellt. Zehn Jahre hat sie das Unternehmen mit einem Bestand von rund 8.300 Wohnungen geleitet und weiterentwickelt. </p>



<p>Dazu gehörten neben der Fortschreibung der Unternehmensstrategie die Weiterentwicklung der IT-Struktur, die Umsetzung von Maßnahmen zur Prozessoptimierung und die Forcierung der Investitionstätigkeit zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Ihr besonderes Augenmerk galt der zielgruppen- und marktorientierten Weiterentwicklung der Bestände&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Pers-Anja-Passlack-neues-Mitglied-Vorstand.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Pers-Anja-Passlack-neues-Mitglied-Vorstand.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Rainer Böttcher und Benjamin Jutrzinski bilden das neue Führungsduo der FLÜWO</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/rainer-boettcher-und-benjamin-jutrzinski-bilden-das-neue-fuehrungsduo-der-fluewo/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rainer-boettcher-und-benjamin-jutrzinski-bilden-das-neue-fuehrungsduo-der-fluewo</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 13:41:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG160]]></category>
		<category><![CDATA[FLÜWO]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Benjamin Jutrzinski ist ab 1. Januar 2022 Vorstandsmitglied bei der Stuttgarter FLÜWO Bauen Wohnen eG. Der Vierzigjährige verantwortet dort die Bereiche Markt, IT sowie Steuerung und Kontrolle. Jutrzinski kommt von der Patrizia AG, einem führenden Anbieter von Immobilieninvestitionen in Europa mit mehr als 800 Mitarbeitenden, wo er als Bereichsleiter für das Controlling und das Konzernrechnungswesen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Benjamin Jutrzinski ist ab 1. Januar 2022 Vorstandsmitglied bei der Stuttgarter FLÜWO Bauen Wohnen eG. Der Vierzigjährige verantwortet dort die Bereiche Markt, IT sowie Steuerung und Kontrolle. Jutrzinski kommt von der Patrizia AG, einem führenden Anbieter von Immobilieninvestitionen in Europa mit mehr als 800 Mitarbeitenden, wo er als Bereichsleiter für das Controlling und das Konzernrechnungswesen verantwortlich war. Gemeinsam mit dem langjährigen Vorstand Rainer Böttcher (56), der für die Bereiche Neubau, Bauunterhalt, Personal und Strategieentwicklung zuständig ist, bildet er das neue Führungsduo der FLÜWO.</p>



<p>Benjamin Jutrzinski verfügt über langjährige Erfahrung in der Immobilienund Wohnungswirtschaft, unter anderem in Führungspositionen bei der Süddeutsche Wohnen sowie der Vitus Immobilien Gruppe. Der gebürtige Möchengladbacher und Wahlstuttgarter ist verheiratet und hat einen Sohn. „Ich freue mich auf die neue berufliche Herausforderung und die Zusammenarbeit. Die FLÜWO ist ein tolles Unternehmen, das seinen Leitgedanken „Wir begleiten dich, egal wo du in deinem Leben stehst“ hervorragend umsetzt“, so Benjamin Jutrzinski. </p>



<p>Rainer Böttcher begrüßt die neue Konstellation: „Auch ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Benjamin Jutrzinski. Mit ihm bekommen wir eine fachlich kompetente und menschlich angenehme Führungskraft, die der Wachstumsstrategie unseres Unternehmens wichtige Impulse geben wird.“ Rainer Böttcher ist seit 2010 Vorstand des Unternehmens. Seitdem verfolgt er die Wachstumsstrategie der FLÜWO konsequent weiter. So stieg der Wohnungsbestand von 8.630 im Jahr 2010 auf 10.087 im Jahr 2021&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Personen-FLUEWO.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Personen-FLUEWO.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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