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	<title>Mehrfamilienhaus Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Mehrfamilienhaus Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Im April eingezogen, Anfang Mai tropfte es im Heizkreisverteiler.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahre dauerte der Bau eines neuen Mehrfamilienhauses. Im April zogen die ersten Eigentümer in ihre Wohnung im ersten Obergeschoss ein. Schon Anfang Mai tropfte es im Heizkreisverteiler. Die Installationsfirma ersetzte mehrere Blindkappen und stellte keinen weiteren Wasseraustritt fest. Als die Eigentümer drei Monate später aus einem Urlaub zurückkehrten, bemerkten sie aufsteigende Feuchtigkeit, deren Ursprung [&#8230;]</p>
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<p>Zwei Jahre dauerte der Bau eines neuen Mehrfamilienhauses. Im April zogen die ersten Eigentümer in ihre Wohnung im ersten Obergeschoss ein. Schon Anfang Mai tropfte es im Heizkreisverteiler.</p>



<p>Die Installationsfirma ersetzte mehrere Blindkappen und stellte keinen weiteren Wasseraustritt fest. Als die Eigentümer drei Monate später aus einem Urlaub zurückkehrten, bemerkten sie aufsteigende Feuchtigkeit, deren Ursprung bei der anschließenden Leckageortung im Bereich des Zulaufventils am Heizkreisverteiler gefunden wurde. Doch dabei sollte es nicht bleiben: In der Badezimmerwand wurde ein zweiter Schadenschwerpunkt geortet.</p>



<p>Zum Ortstermin des IFS-Gutachters zeigte sich, dass an dem Zulaufventil des Heizkreisverteilers Ablaufspuren vorhanden waren. Beim Öffnen des Ventils trat an einer Überwurfverschraubung Tropfwasser aus. Anschließend wurde das Ventil ausgebaut und später im Labor näher untersucht. </p>



<p>Die Ursachenermittlung des zweiten Schadenschwerpunktes im Badezimmer stellte sich einfacher dar. Hier war das Abwasserrohr für das Waschbecken mangelhaft montiert: In einer Leichtbauwand war eine Steckverbindung zwischen zwei Rohleitungsabschnitten so schlecht erstellt, dass an der Oberseite ein 5 mm breiter Spalt vorhanden war. Das Rohr war nicht in die Muffe eingesteckt worden. Daraus war regelmäßig Abwasser aus dem Waschbecken in den Wand- und Bodenaufbau gelangt. Da die Verbindung unzugänglich war, musste der Fehler schon bei der Montage unterlaufen sein.</p>



<p>Die Ursache für den Wasseraustritt am Heizkreisverteiler konnte erst im Labor gefunden werden. Hier stellte der Gutachter fest, dass sich mit den vorliegenden Bauteilen bei sorgfältiger Installation eine dichte und druckfeste Verbindung erstellen ließ. Der Monteur hatte die Schraubverbindung nur nicht vollständig angezogen&#8230;</p>



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		<title>Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern bringt die Energiewende voran – Neuer Leitfaden beschreibt wie…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 12:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG18]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestationen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um das Ziel der Ampelkoalition, bis 2030 rund 15 Millionen vollelektrische Pkw in den Verkehr zu bringen, zu erreichen, muss der Ausbau der Ladeinfrastruktur massiv beschleunigt werden. Wohnnähe spielt dabei eine zentrale Rolle, denn an der Wohnungstür beginnt und endet jeder Weg – ob zur Arbeit, zur Kita oder zum Einkauf. Zudem stehen die Fahrzeuge [&#8230;]</p>
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<p>Um das Ziel der Ampelkoalition, bis 2030 rund 15 Millionen vollelektrische Pkw in den Verkehr zu bringen, zu erreichen, muss der Ausbau der Ladeinfrastruktur massiv beschleunigt werden. Wohnnähe spielt dabei eine zentrale Rolle, denn an der Wohnungstür beginnt und endet jeder Weg – ob zur Arbeit, zur Kita oder zum Einkauf. Zudem stehen die Fahrzeuge hier über einen vergleichsweise langen Zeitraum. Ein Großteil der Ladevorgänge findet zuhause statt. Mit dem bisherigen Fokus auf Eigenheimbesitzende und öffentliche Ladeinfrastruktur greift die Politik zu kurz. Es ist mindestens genauso wichtig, den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern voranzubringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Durchbruch der Elektromobilität gelingt nur, wenn die Menschen ihre Fahrzeuge auch zu Hause laden können</h2>



<p>Zudem ist die Errichtung von Ladeinfrastruktur in großen Wohn- und Mietshäusern ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Energiewende. Denn: Erst, wenn das Zuhause-Laden auch für die Bewohnerinnen und Bewohner größerer Wohneinheiten funktioniert, kann die Zukunftsvision von E-Fahrzeugen als Speicher für vor Ort erzeugte regenerative Energie Wirklichkeit werden. Werden E-Fahrzeuge auf diese Weise in das Hausnetz eingebunden, können zudem Spitzen im Stromangebot und der Stromnachfrage ausgeglichen werden. </p>



<p>Um die zentralen Bausteine zur Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität darzustellen und Wohnungsgesellschaften und Immobilienbesitzende beim Aufbau von Ladeinfrastruktur für ihre Mieterinnen und Mieter zu unterstützen, haben der GdW, der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der Verband der Automobilindustrie (VDA) einen Leitfaden veröffentlicht. </p>



<p>„Der Durchbruch der Elektromobilität gelingt nur, wenn die Menschen ihre Fahrzeuge auch zu Hause laden können. Die Politik muss jetzt endlich die Weichen stellen, um den Aufbau privater Ladeinfrastrukturen in urbanen Räumen zu ermöglichen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. </p>



<p>„Für die dringend nötige Verkehrswende brauchen wir mehr Ladesäulen und vor allem eine Elektroinstallation in den Gebäuden, die den neuen Anforderungen gewachsen ist. Bisher ist diese Großteils museumsreif, an eine Integration von Ladesäulen ist oft gar nicht zu denken. Nur wenn Gebäude und Verkehr elektrifiziert und digitalisiert werden, schaffen wir Sektorenkopplung und können Energie effizienter nutzen. Allein im Gebäudesektor ließe sich so rund die Hälfte des Primärenergieverbrauchs einsparen. Mit den Lösungen der Elektro- und Digitalindustrie können Verkehrs- und Gebäudewende endlich Fahrt aufnehmen“, sagt Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Ladeinfrastruktur-Mehrfamilienhaeuser-Energiewende-E-Mobiliteat.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/04/Ladeinfrastruktur-Mehrfamilienhaeuser-Energiewende-E-Mobiliteat.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>



<p></p>
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		<title>Vonovia in Duisburg-Hüttenheim: Bezahlbar Wohnen durch zwei neue barrierearme Mehrfamilienhäuser und Dachaufstockungen &#8211; Mieter Planung Außenanlagen mit</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/vonovia-in-duisburg-huettenheim-bezahlbar-wohnen-durch-zwei-neue-barrierearme-mehrfamilienhaeuser-und-dachaufstockungen-mieter-planung-aussenanlagen-mit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vonovia-in-duisburg-huettenheim-bezahlbar-wohnen-durch-zwei-neue-barrierearme-mehrfamilienhaeuser-und-dachaufstockungen-mieter-planung-aussenanlagen-mit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 15:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefrei]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Werkssiedlung zum modernen Wohnen im Grünen: So lautet das Motto der umfassenden Quartiersentwicklung, mit der das Wohnungsunternehmen Vonovia in Duisburg-Hüttenheim zu mehr Energieeffizienz, gestiegener Wohnqualität und zusätzlichem Wohnraum beitragen möchte. 132 Wohnungen in 19 Gebäuden werden umfassend modernisiert In der Heinrich-Bierwes-Straße, der Rembrandtstraße und der Kolumbusstraße werden ab Februar 2021 insgesamt 132 Vonovia [&#8230;]</p>
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<p>Von der Werkssiedlung zum modernen Wohnen im Grünen: So lautet das Motto der umfassenden Quartiersentwicklung, mit der das Wohnungsunternehmen Vonovia in Duisburg-Hüttenheim zu mehr Energieeffizienz, gestiegener Wohnqualität und zusätzlichem Wohnraum beitragen möchte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">132 Wohnungen in 19 Gebäuden werden umfassend modernisiert</h2>



<p>In der Heinrich-Bierwes-Straße, der Rembrandtstraße und der Kolumbusstraße werden ab Februar 2021 insgesamt 132 Vonovia Wohnungen in 19 Gebäuden umfassend modernisiert. Die Häuser erhalten eine verbesserte Wärmedämmung und neue Fenster sowie neu gestaltete Eingangs- und Außenbereiche. Außerdem werden vor den Erdgeschosswohnungen Terrassen errichtet, die anderen Wohnungen erhalten Balkone. </p>



<p>Darüber hinaus schafft Vonovia durch Dachaufstockungen auf den Häusern insgesamt 62 neue Wohnungen in vollwertigen Obergeschossen. In zwei neugebauten Mehrfamilienhäusern im Süden und Norden des Quartiers entstehen weitere 39 barrierearme Wohnungen mit Aufzug. Die Fertigstellung der Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen ist für November 2023 geplant. Das Investitionsvolumen beträgt rund 27 Millionen Euro.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zentrale Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt</h2>



<p>Mario Stamerra, Vonovia Geschäftsführer West, betont die Tragweite des Projektes: „Ganzheitliche Quartiersentwicklungen, die den Herausforderungen unserer Zeit unter anderem bei Klimaschutz und demografischem Wandel, aber auch dem Bedarf nach bezahlbarem Wohnraum Rechnung tragen, haben bei Vonovia oberste Priorität. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, bei den Modernisierungen in Hüttenheim gleich mehrere zentrale Zielsetzungen in großem Maßstab realisieren zu können.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beteiligung erwünscht!</h2>



<p>Aktuell werden die Mieterinnen und Mieter, aufgrund der aktuellen Corona-Bedingungen überwiegend kontaktlos, informiert. „Bei den geplanten Maßnahmen möchten wir möglichst viele Wünsche und Anregungen der Mieterinnen und Mieter berücksichtigen,“ so Vonovia Regionalbereichsleiter Sebastian Lott. „Daher informieren wir nicht nur frühzeitig, sondern laden ausdrücklich zum Dialog und zum Mitgestalten ein.“</p>



<p>Dies gilt vor allem für das Wohnumfeld. Auf den großzügigen Grünflächen zwischen der Rembrandtstraße und der Kolumbusstraße sollen neue Angebote für alle Generationen entstehen – nach den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-vonovia-duisburg-huettenheim.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/01/Bauen-vonovia-duisburg-huettenheim.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Digitalisierung des Wohnens mit allen neuen Services braucht ein modernisiertes Nebenkostenrecht, fordert Ingeborg Esser vom GdW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2020 23:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG68]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Digitale Anwendungen im Wohngebäude unterstützen nicht nur die Bewohner in ihrem Alltag. Sie tragen auch dazu bei, Mehrfamilienhäuser nachhaltig und wirtschaftlich zu betreiben. „Digitale Services für Mieter in Kombination mit einer vorausschauenden Wartung bringen einen Mehrwert für alle. Ob es um den digitalen Zugang zum Gebäude für Handwerker und Lieferanten geht oder um eine umweltschonende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-des-wohnens-mit-allen-neuen-services-braucht-ein-modernisiertes-nebenkostenrecht-fordert-ingeborg-esser-vom-gdw/">Digitalisierung des Wohnens mit allen neuen Services braucht ein modernisiertes Nebenkostenrecht, fordert Ingeborg Esser vom GdW</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Digitale Anwendungen im Wohngebäude unterstützen nicht nur die Bewohner in ihrem Alltag. Sie tragen auch dazu bei, Mehrfamilienhäuser nachhaltig und wirtschaftlich zu betreiben.</p>



<p>„Digitale Services für Mieter in Kombination mit einer vorausschauenden Wartung bringen einen Mehrwert für alle. Ob es um den digitalen Zugang zum Gebäude für Handwerker und Lieferanten geht oder um eine umweltschonende Heizungsregelung: Smart-Home-Anwendungen auf Basis von künstlicher Intelligenz helfen dabei, Prozesse im und rund um das Gebäude zu verbessern und dabei Kosten zu sparen. </p>



<p>Mit unserem Projekt ForeSight arbeiten wir branchenübergreifend und vorausschauend an einer Plattform für intelligente Smart-Living-Services – auf dem Weg hin zu noch nachhaltigeren Wohngebäuden“, so Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich ihrer Teilnahme am Digitalgipfel der Bundesregierung, unter dem Motto „Digital nachhaltiger leben“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1 Mio. Wohnungen an Glasfasernetze in den nächsten fünf Jahren</h2>



<p>„An der Digitalisierung des Wohnens führt kein Weg mehr vorbei. Die Digitalisierung muss dabei der Gesellschaft dienen und für die Bewohner und Betreiber ganz konkrete Vorteile bringen. Nur so lässt sich eine breitere Akzeptanz für die digitale Transformation in der Gesellschaft herstellen“, sagt Esser. Positiv zu bewerten ist dabei die neue Zuschussförderung für die Gebäudeautomatisierung ab dem nächsten Jahr im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). </p>



<p>Grundvoraussetzung für alles Digitale ist aber auch eine deutlich bessere Versorgung aller Regionen mit schnellem Internet, wofür ein deutlich zügigerer Ausbau der Glasfaseranschlüsse notwendig ist. Die Wohnungswirtschaft bietet an, in den nächsten fünf Jahren mindestens 1 Mio. Wohnungen an Glasfasernetze anzubinden, braucht dafür aber verlässliche Rahmenbedingungen. Aktuell wird aber unter anderem das Nebenkostenrecht modernen Wohnangeboten mit inkludierter Glasfaserversorgung oder Mieterstrom überhaupt nicht gerecht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Teilinklusivmieten und Flatrate-Modelle</h2>



<p>„In einem ersten Schritt muss die optionale Betriebskostenumlage als wichtiger Anreiz für Glasfaserinvestitionen erhalten und die aktuelle Diskussion um deren Abschaffung beendet werden. Das Nebenkostenrecht muss zweitens dringend an das digitale Zeitalter angepasst werden, damit beispielsweise Mieterstromprojekte in Wohnquartieren Standard werden und ganze Stadtteile deutlich nachhaltiger machen. </p>



<p>Dazu müssen moderne Ansätze wie Teilinklusivmieten und Flatrate-Modelle in der Praxis überall dort, wo es auch für Mieter wirtschaftlich ist, umsetzbar werden“, erklärt die GdW-Hauptgeschäftsführerin. </p>



<p>Die besondere Herausforderung, an der mit dem Plattformprojekt ForeSight gearbeitet wird: Bisher sind viele technische Lösungen auf Ein- und Zweifamilienhäuser zugeschnitten. „Mit ForeSight rückt erstmals der bisher wenig beachtete und vielfach von Mietern bewohnte Bereich der Mehrfamilienhäuser in den Fokus, der mit 22,2 Millionen Wohnungen mehr als die Hälfte des gesamten Wohnungsbestandes ausmacht. </p>



<p>Damit können in Mehrfamilienhäusern die technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für bezahlbare Technik und Services geschaffen werden: Vom sicheren Betrieb der Wohngebäude bis hin zu energiesparenden Lösungen für Gebäudebetreiber und Mieter, alltagsunterstützender Technik und Services für Mieter aller Generationen bis ins hohe Alter“, so Esser.</p>



<p>Zudem geht es beim Thema Digitalisierung immer auch um einen konsequenten Schutz von Daten und Privatsphäre. Die Wohnungswirtschaft engagiert sich sowohl im Projekt ForeSight als auch im Projekt GAIAX, um für unterschiedliche Gesamtprozesse Datenverantwortlichkeiten klar und eindeutig zu regeln und rechtlich abzusichern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/GdW-Digitalisierung-Ingeborg-Esser-Nebenkostenrecht.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/12/GdW-Digitalisierung-Ingeborg-Esser-Nebenkostenrecht.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/digitalisierung-des-wohnens-mit-allen-neuen-services-braucht-ein-modernisiertes-nebenkostenrecht-fordert-ingeborg-esser-vom-gdw/">Digitalisierung des Wohnens mit allen neuen Services braucht ein modernisiertes Nebenkostenrecht, fordert Ingeborg Esser vom GdW</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So sieht das typische Mehrfamilienhaus in Deutschland aus – Wo sind die Sparpotentiale für energieeffizientes Heizen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 20:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG110]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mehrfamilienhaus ist in Deutschland durchschnittlich über 40 Jahre alt, wird mit Erdgas geheizt und hat bei der Energieeffizienz Potential nach oben. Das zeigt eine bundesweite Studie, die Statistiker der TU Dortmund und der Energiedienstleister ista durchgeführt haben. Fast die Hälfte der über 40 Millionen Wohnungen in Deutschland befindet sich in Mehrfamilienhäusern. Wenn durch die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/so-sieht-das-typische-mehrfamilienhaus-in-deutschland-aus-wo-sind-die-sparpotentiale-fuer-energieeffizientes-heizen/">So sieht das typische Mehrfamilienhaus in Deutschland aus – Wo sind die Sparpotentiale für energieeffizientes Heizen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Mehrfamilienhaus ist in Deutschland durchschnittlich über 40 Jahre alt, wird mit Erdgas geheizt und hat bei der Energieeffizienz Potential nach oben. Das zeigt eine bundesweite Studie, die Statistiker der TU Dortmund und der Energiedienstleister ista durchgeführt haben.</p>



<p>Fast die Hälfte der über 40 Millionen Wohnungen in Deutschland befindet sich in Mehrfamilienhäusern. Wenn durch die Corona-Krise Millionen Menschen mehr Zeit zuhause verbringen, gewinnen die Beschaffenheit und der energetische Zustand der Wohngebäude weiter an Bedeutung. </p>



<p>Aber wie genau sieht das typische Mehrfamilienhaus hierzulande aus und wie ist seine Energiebilanz beschaffen? Statistiker der TU Dortmund und der Energiedienstleister ista haben diese Fragen anhand der Daten von bundesweit über 74.000 Gebäuden untersucht. Das Ergebnis ist ein Steckbrief des typischen Mehrfamilienhauses auf Bundes- und Landesebene:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Heizungsanlage wurde 1997 eingebaut und ist damit 23 Jahre alt</h2>



<p>Im Bundesdurchschnitt ist das typische Mehrfamilienhaus im Jahr 1978 gebaut worden und damit 42 Jahre alt. Das Gebäude verfügt insgesamt über 521 qm Heizfläche. Es hat sieben Nutzeinheiten bzw. Wohnungen, die im Durchschnitt circa 65 qm groß sind. Geheizt wird das typische bundesdeutsche Mehrfamilienhaus mit Erdgas, die Heizungsanlage wurde 1997 eingebaut und ist damit 23 Jahre alt. </p>



<p>Das Gebäude ist nicht zwingend saniert: Am häufigsten wurde die Heizanlage erneuert (48 Prozent), gefolgt vom Dach, den Fenstern und der obersten Geschossdecke (jeweils 43 Prozent). Der Energiekennwert des Gebäudes liegt bei 118, was der mittleren Kategorie D auf dem Energieausweis entspricht. Im typischen Mehrfamilienhaus ist somit durchaus weiteres Energieeinsparpotential vorhanden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Potential beim Energiesparen</h2>



<p>Neben der Gebäudesanierung und der Modernisierung der Heizanlage ist das Heizverhalten ein wichtiger Hebel für mehr Energieeffizienz. „Das Nutzerverhalten kann bei der Energieeffizienz im Mehrfamilienhaus den Unterschied machen. Durch ein optimiertes Heizverhalten können die Bewohner nicht nur Kosten sparen, sondern auch gemeinsam die Energiebilanz des Gebäudes verbessern. </p>



<p>Dazu muss die Digitalisierung im Gebäude gestärkt werden“, sagt Thomas Zinnöcker, CEO von ista, mit Blick auf die Ergebnisse der Studie. Allein durch eine häufigere und zeitnahe Verbrauchsinformation für die Bewohner – wie es die neue europäische Energieeffizienz-Richtlinie (EED) fordert – ließen sich zehn Prozent der Heizenergie im Gebäude einsparen. </p>



<p>Für die sieben Parteien im typischen bundesdeutschen Mehrfamilienhaus würden dadurch die jährlichen Heizkosten in Summe von durchschnittlich 3.524 auf 3.172 Euro gesenkt werden können. </p>



<p>Die technische Voraussetzung dafür ist, dass die Wärmeverbräuche im Gebäude digital erfasst werden. Im typischen Mehrfamilienhaus in Deutschland ist dies bereits heute der Fall.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regionale Unterschiede, Osten bei Sanierung und Energieeffizienz vorn</h2>



<p>Die vorwiegende Heizenergieart im typischen Mehrfamilienhaus ist mit Erdgas über alle 16 Bundesländer hinweg gleich. Bei den Sanierungen liegt das typische Mehrfamilienhaus in Brandenburg im Ländervergleich klar vorn (Dach 66 Prozent, oberste Geschossdecke 67 Prozent, Außenwand 61 Prozent, Fenster 71 Prozent, Kellerdecke 49 Prozent). </p>



<p>Die einzige Ausnahme bildet die Sanierung der Heizungsanlage, hier nimmt das Haus in Schleswig-Holstein mit 58 Prozent den Spitzenplatz ein&#8230;</p>



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		<title>Lübbener LWG baut im Spreewald die ersten enttechnisierten energieautarken Mehrfamilienhäuser – mit Pauschalmiete mit Energieflat</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/luebbener-lwg-baut-im-spreewald-die-ersten-enttechnisierten-energieautarken-mehrfamilienhaeuser-mit-pauschalmiete-mit-energieflat/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=luebbener-lwg-baut-im-spreewald-die-ersten-enttechnisierten-energieautarken-mehrfamilienhaeuser-mit-pauschalmiete-mit-energieflat</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 21:10:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG144]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieautark]]></category>
		<category><![CDATA[Energieflat]]></category>
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		<category><![CDATA[Spreewald]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Jahre nach dem letzten Bauprojekt geht die Lübbener Wohnungsbaugesellschaft (LWG) wieder neue Bauvorhaben an. In dem vergangenen Jahrzehnt hat sich viel getan und das wird an dem in Deutschland bisher einmaligen Neubau sichtbar. Die Energiewende hat Schwung aufgenommen, der Klimawandel stellt die Menschheit vor neue Herausforderungen, der Alltag ist nicht zuletzt durch die Digitalisierung [&#8230;]</p>
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<p>Zehn Jahre nach dem letzten Bauprojekt geht die Lübbener Wohnungsbaugesellschaft (LWG) wieder neue Bauvorhaben an. In dem vergangenen Jahrzehnt hat sich viel getan und das wird an dem in Deutschland bisher einmaligen Neubau sichtbar. </p>



<p>Die Energiewende hat Schwung aufgenommen, der Klimawandel stellt die Menschheit vor neue Herausforderungen, der Alltag ist nicht zuletzt durch die Digitalisierung komplexer geworden, und die Situation auf dem Wohnungsmarkt hat sich verschärft.</p>



<p>„Da sind auch im Wohnungsbau neue Konzepte gefragt, die auf vielerlei Ebenen greifen“, sagt Frank Freyer, Geschäftsführer der LWG. Durch einen Vortrag des Energieexperten Prof. Timo Leukefeld ist er auf dessen Baukonzept der enttechnisierten, energieautarken Mehrfamilienhäuser aufmerksam geworden. </p>



<p>Das Anliegen und die Vision von Leukefeld und seinem Autarkie-Team ist die radikale Vereinfachung der Haustechnik. „Wir brauchen eine einfache, solide und wartungsarme Technik, die den Bewohnern Kosten spart und CO2 auf ein Minimum reduziert“, fasst Leukefeld die Eckpunkte zusammen. „Der Schlüssel dazu ist eine hohe Autarkie durch Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität.“ </p>



<p>Dafür setzen sie auf Photovoltaik und Infrarotheizung anstelle der herkömmlichen hydraulischen Heizung. „Ich war von Anbeginn überzeugt, dass dieses Konzept etwas für die Zukunft sein kann“, sagt Freyer, der alles in Bewegung setzte, um das innovative Projekt in Lübben zu realisieren. Mit Erfolg: Am 24. August 2020 war in der Heinrich-Heine-Straße Baubeginn für die ersten technikarmen energieautarken Mehrfamilienhäuser Deutschlands.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Attraktiver Wohnraum mit bezahlbaren Mietpreisen</h2>



<p>2.000 Wohnungen sind im Besitz der Lübbener Wohnungsbaugesellschaft, die zu 100 Prozent der Stadt Lübben gehört. Ziel der Stadt ist es, die Einwohnerzahl bis 2030 von 14.000 auf 15.000 zu steigern. </p>



<p>Im Prinzip nicht schwierig, denn wegen der steigenden Mieten in Berlin ziehen immer mehr Menschen in die Kleinstadt. Mit drei Prozent ist der Leerstand gering und die LWG ist gefordert, neuen Wohnraum zu schaffen&#8230;</p>



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		<title>Oranienburg: WOBA baut erste energieautarke Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/oranienburg-woba-baut-erste-energieautarke-mehrfamilienhaeuser-mit-pauschalmiete-und-energieflat-im-landkreis-oberhavel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=oranienburg-woba-baut-erste-energieautarke-mehrfamilienhaeuser-mit-pauschalmiete-und-energieflat-im-landkreis-oberhavel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächstes Etappenziel erreicht: Wärmespeicher für die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel aufgestellt. Gebäude versorgen sich zum großen Teil selbst mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität Für Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA), war es ein Moment der Erleichterung. Trotz der aktuellen Einschränkungen und Grenzsperrungen wurden am Mittwoch, [&#8230;]</p>
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<p>Nächstes Etappenziel erreicht: Wärmespeicher für die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel aufgestellt. Gebäude versorgen sich zum großen Teil selbst mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität</p>



<p>Für Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA), war es ein Moment der Erleichterung. Trotz der aktuellen Einschränkungen und Grenzsperrungen wurden am Mittwoch, 25. März 2020, die Wärmespeicher für die beiden energieautarken Mehrfamilienhäuser, welche die WOBA aktuell baut, aus der Schweiz angeliefert und aufgestellt. </p>



<p>Das Bauvorhaben ist nicht nur im Landkreis Oberhavel, sondern auch bundesweit in dieser Form noch äußerst selten. Die WOBA wird den Mietern der 14 neuen Wohnungen in der Gartenstraße 14 in Oranienburg eine Pauschalmiete inklusive „Energieflat“ anbieten. Möglich machen dies die großen Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen, die mit Wärmeund Stromspeichern in den Gebäuden gekoppelt sind. </p>



<p>Die etwa acht Meter hohen Solarwärmespeicher sind das Herzstück des Energiekonzeptes. „Auf die geplante feierliche Speichertaufe haben wir verzichtet, aber wir sind sehr froh, dass es mit dem Bau wie geplant weitergehen kann“, sagt Jarczewski. </p>



<p>„Als Wohnungswirtschaftler beschäftigen wir uns schon seit langem damit, wie Häuser künftig mit Strom und Wärme versorgt werden können. Besser, als die Sonne zu nutzen, geht es ja kaum.“ So erklärt Jarczewski die Entscheidung für das innovative Bauprojekt, bei dem die klimafreundliche und kostengünstige Solarenergie im Mittelpunkt steht. Jarczewski ist durch die Pilotprojekte in Cottbus auf das Energiekonzept von Leukefeld aufmerksam geworden. </p>



<p>„Das war die Initialzündung“, erinnert er sich. In der Stadt in der Lausitz hat die Wohnungsgenossenschaft eg Wohnen zwei energieautarke Mehrfamilienhäuser gebaut, die im Dezember 2018 bezugsfertig waren. Zusammen mit einem Mehrfamilienhaus gleicher Bauweise in Wilhelmshaven sind dies die ersten Mehrfamilienhäuser dieser Art in Deutschland.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hohe Autarkie bei Wärme und Strom dank Solarenergie</h2>



<p>Das Energiekonzept geht auf das Sonnenhaus zurück. Als solches werden Gebäude bezeichnet, bei denen mindestens die Hälfte des Wärmebedarfs für die Raumheizung und Warmwasserbereitung solar gedeckt wird. </p>



<p>Bei den Mehrfamilienhäusern in Oranienburg war aber das Ziel, sowohl in der Wärme- als auch in der Stromversorgung einen hohen Anteil an Solarenergie zu erreichen. Auch die Elektromobilität ist Teil des Gesamtkonzeptes. </p>



<p>„Das macht das Konzept höchst ökologisch“, betont Prof. Timo Leukefeld, Energieexperte aus Freiberg, der das Energiekonzept für die energieautarken Mehrfamilienhäuser geplant hat. Mit seinem „Autarkie Team“ ist er hierauf spezialisiert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Enum-wobau-baut-energieautrak.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Enum-wobau-baut-energieautrak.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>VIVAWEST baut bis 2024 knapp 7.000 Wohnungen für rund 1,2 Milliarden Euro &#8211; weitgehend energieautarke Mehrfamilienhäuser</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/vivawest-baut-bis-2024-knapp-7-000-wohnungen-fuer-rund-12-milliarden-euro-weitgehend-energieautarke-mehrfamilienhaeuser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vivawest-baut-bis-2024-knapp-7-000-wohnungen-fuer-rund-12-milliarden-euro-weitgehend-energieautarke-mehrfamilienhaeuser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 21:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG135]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[VIVAWEST]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VIVAWEST bleibt Quartiersentwickler Nr. 1 in Nordrhein-Westfalen und investiert bis 2024 rund 1,2 Milliarden Euro in den Neubau von knapp 7.000 Wohnungen. Die gesamten Ausgaben für den Bestand steigen auf 2,8 Milliarden Euro. Dabei setzt das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen auf Innovationen und plant den Bau von weitgehend energieautarken Mehrfamilienhäusern, wie das Unternehmen auf dem VIVAWEST-Abend mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/vivawest-baut-bis-2024-knapp-7-000-wohnungen-fuer-rund-12-milliarden-euro-weitgehend-energieautarke-mehrfamilienhaeuser/">VIVAWEST baut bis 2024 knapp 7.000 Wohnungen für rund 1,2 Milliarden Euro &#8211; weitgehend energieautarke Mehrfamilienhäuser</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>VIVAWEST bleibt Quartiersentwickler Nr. 1 in Nordrhein-Westfalen und investiert bis 2024 rund 1,2 Milliarden Euro in den Neubau von knapp 7.000 Wohnungen. Die gesamten Ausgaben für den Bestand steigen auf 2,8 Milliarden Euro. Dabei setzt das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen auf Innovationen und plant den Bau von weitgehend energieautarken Mehrfamilienhäusern, wie das Unternehmen auf dem VIVAWEST-Abend mit rund 170 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Gelsenkirchen mitteilte.</p>



<p>VIVAWEST beschleunigt erneut ihr Neubau-Programm. In den kommenden fünf Jahren plant VIVAWEST einen Anstieg der Investitionen für die Errichtung neuer Wohnungen um 20 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Damit wird das Unternehmen bis 2024 knapp 7.000 Wohnungen bauen, davon rund ein Fünftel mietpreisgebunden, also für Mieter mit geringeren Einkommen. </p>



<p>„Wir sind stolz darauf, dass wir jährlich im Schnitt mehr als 1.300 neue Wohnungen in NRW fertigstellen – das ist mehr als jeder andere Investor. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Schaffung des dringend benötigten Wohnraums“, sagte Claudia Goldenbeld, Sprecherin der VIVAWEST-Geschäftsführung. Gut 3.200 neue Wohnungen entstehen im Ruhrgebiet – davon 500 in Bochum, 800 in Dortmund und rund 1.000 in Essen –, rund 3.000 im Rheinland sowie 600 im Münsterland.</p>



<p>Neben den Neubauaktivitäten setzt VIVAWEST auch die energetische Modernisierung des Bestandes fort: Bis 2024 plant VIVAWEST Investitionen von 700 Millionen Euro – ein Anstieg von gut 15 Prozent gegenüber der vorangegangenen Fünf-Jahres-Planung. Durch den Neubau, die energetische Modernisierung und den Austausch von Heizanlagen wird VIVAWEST die CO2-Emmissionen des Bestandes von rund 120.000 Wohnungen bis 2024 um 60 Prozent gegenüber 1990 reduzieren können. </p>



<p>„Klimaschutz ist eine gesellschaftliche Herausforderung, zu deren Bewältigung wir als Unternehmen der Wohnungswirtschaft mit unseren Investitionen beitragen werden. Das zeigt vor allem unser Modernisierungsprogramm, das pro Jahr die umfassende energetische Modernisierung von rund 1.750 Wohnungen vorsieht“, sagte VIVAWEST-Geschäftsführer Dr. Ralf Brauksiepe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ENERGIEAUTARKES WOHNEN</h2>



<p>VIVAWEST plant die Umsetzung eines Pilotprojektes, das den Neubau von weitgehend energieautarken Mehrfamilienhäusern vorsieht. Derzeit prüft das Unternehmen mögliche Standorte. Kern des Konzepts ist, dass sich die Gebäude zu einem hohen Grad energetisch selbst versorgen und bedingt durch den Einsatz regenerativer Energien einen sehr niedrigen CO2-Ausstoß aufweisen. Die über Sonnenkollektoren gewonnene Wärme hält ein Wassertank als Langzeitwärmespeicher vor, ein Batteriespeicher den über die Photovoltaik-Zellen generierten Strom. Beide Speicher sind in den jeweils nach Süden ausgerichteten Gebäudekörpern integriert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">NEUE VERMIETUNGSMODELLE</h2>



<p>Prof. Dipl.-Ing. Timo Leukefeld von der TU Bergakademie Freiberg ist ein Experte auf dem Gebiet der Energieautarkie und begleitet VIVAWEST in der Planung des Projektes. In seinem Impulsvortrag auf dem VIVAWEST-Abend ging er auch auf neue Mietmodelle ein, die durch intelligente Energieversorgung ermöglicht werden: „Aufgrund der Energieautarkie der Gebäude lassen sich neue Pauschalmietmodelle inklusive Energiekosten entwickeln. Das schafft für die Mieter eine langfristige und bessere Planbarkeit ihrer Mietkosten.“&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Gebu-vivawest-7000-wohnungen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/12/Gebu-vivawest-7000-wohnungen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt und Viessmann starten Brennstoffzellen- Feldversuch für Mehrfamilienhäuser.</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-viessmann-starten-brennstoffzellen-feldversuch-fuer-mehrfamilienhaeuser/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-viessmann-starten-brennstoffzellen-feldversuch-fuer-mehrfamilienhaeuser</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 22:49:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG130]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt und Viessmann testen zukünftig gemeinsam nachhaltige effiziente Heizsysteme für die Wohnungswirtschaft. Auftakt der langfristig angelegten Kooperation bildet ein gemeinsamer Feldversuch mit Brennstoffzellen-Heizgeräten. Diese erzeugen mittels der sogenannten kalten Verbrennung nicht nur Warmwasser und Wärme für Gebäude, sondern auch Strom zur Deckung des eigenen Bedarfs. Durch ihren extrem geringen Energieverbrauch überzeugt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-viessmann-starten-brennstoffzellen-feldversuch-fuer-mehrfamilienhaeuser/">Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt und Viessmann starten Brennstoffzellen- Feldversuch für Mehrfamilienhäuser.</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt und Viessmann testen zukünftig gemeinsam nachhaltige effiziente Heizsysteme für die Wohnungswirtschaft. Auftakt der langfristig angelegten Kooperation bildet ein gemeinsamer Feldversuch mit Brennstoffzellen-Heizgeräten. Diese erzeugen mittels der sogenannten kalten Verbrennung nicht nur Warmwasser und Wärme für Gebäude, sondern auch Strom zur Deckung des eigenen Bedarfs. </p>
<p>Durch ihren extrem geringen Energieverbrauch überzeugt die Technologie – nach dem Funktionsprinzip der Kraft-Wärme-Kopplung – mit geringen Energiekosten. Die bereits für Ein- und Zweifamilienhäuser bewährten Brennstoffzellen kommen nun erstmals auch in Serientauglichkeit für Mehrfamilienhäuser unter Realbedingungen auf den Prüfstand. Die auf zwei Jahre anlegte Testreihe startet demnächst in zwei Kasseler Bestandsgebäuden der hessischen Wohnungsgesellschaft mit insgesamt 24 Wohneinheiten.</p>
<h5>Kooperation starker Partner im Markt</h5>
<p>Den entsprechenden Vertrag haben die beiden Partner Ende Juni unterzeichnet. „Dieser Feldversuch ist ein weiterer Baustein in unserer Nachhaltigkeitsstrategie, bei der wir den Energieverbrauch und den Ausstoß an CO2 in unseren Quartieren senken wollen“, betonte Dr. Constantin Westphal, für das Immobilienmanagement zuständiger Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt, bei Vertragsabschluss. </p>
<p>Mit Viessmann habe der Wohnungskonzern einen starken Partner an der Seite, der das Investitionsrisiko trage und den störungsfreien Betrieb sicherstelle. „Wir arbeiten kontinuierlich an kostenund energieeffizienten Lösungen, die nicht nur unseren Mietern, sondern auch der Umwelt zugutekommen. Wir freuen uns daher außerordentlich, dieses zukunftsweisende Projekt unterstützen zu dürfen.“</p>
<h5>Ideale Testbedingungen</h5>
<p>Der Einbau des Brennstoffzellensystems Vitovalor erfolgt in den jeweiligen Heizzentralen im Kellergeschoss der Gebäude in der Heinrich-Pierson-Straße in Kassel. Gerald Müller, Leiter Forschung und Entwicklung der Viessmann Werke Allendorf GmbH, erläutert die Ziele der Versuchsreihe: „Wir testen den Einsatz und den Dauerlauf unserer Modellanlagen auf diese Weise erstmals unter realen Betriebsbedingungen in größeren Mehrfamilienhäusern. Besonders die Praxistauglichkeit im Zusammenspiel mit dem Bestandskessel können wir so im Langzeittest untersuchen&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Enum-brennstoffzelle-viessmann-nassau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/nassauische-heimstaette-wohnstadt-und-viessmann-starten-brennstoffzellen-feldversuch-fuer-mehrfamilienhaeuser/">Nassauische Heimstätte &#8211; Wohnstadt und Viessmann starten Brennstoffzellen- Feldversuch für Mehrfamilienhäuser.</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Bauphysikalische Bestwerte aus der Region: Mehrfamilienhaus aus zweischaligem Leichtbeton- Wandsystem erstellt</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/bauphysikalische-bestwerte-aus-der-region-mehrfamilienhaus-aus-zweischaligem-leichtbeton-wandsystem-erstellt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauphysikalische-bestwerte-aus-der-region-mehrfamilienhaus-aus-zweischaligem-leichtbeton-wandsystem-erstellt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 21:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauphysik]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG98]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besonders energieeffizient sollen Neubauten sein. Gleichzeitig dürfen auch Schallschutz und Wohngesundheit nicht vernachlässigt werden. Doch bleibt die Wirtschaftlichkeit auf der Strecke, erstickt das Projekt bereits im Keim. In Andernach beweist nun Architekt Egon Schäfer zusammen mit Leichtbetonhersteller KLB Klimaleichtblock, dass sich all diese Vorgaben auch im Mehrgeschossbau problemlos umsetzen lassen. Ausschlaggebend hierfür ist der richtige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/bauphysikalische-bestwerte-aus-der-region-mehrfamilienhaus-aus-zweischaligem-leichtbeton-wandsystem-erstellt/">Bauphysikalische Bestwerte aus der Region: Mehrfamilienhaus aus zweischaligem Leichtbeton- Wandsystem erstellt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders energieeffizient sollen Neubauten sein. Gleichzeitig dürfen auch Schallschutz und Wohngesundheit nicht vernachlässigt werden. Doch bleibt die Wirtschaftlichkeit auf der Strecke, erstickt das Projekt bereits im Keim. In Andernach beweist nun Architekt Egon Schäfer zusammen mit Leichtbetonhersteller KLB Klimaleichtblock, dass sich all diese Vorgaben auch im Mehrgeschossbau problemlos umsetzen lassen. Ausschlaggebend hierfür ist der richtige Wandbaustoff: Mit einer zweischaligen Wand aus vermauerten, großformatigen KLB-Leichtbetonelementen plante Schäfer ein Mehrfamilienhaus mit 32 Wohneinheiten. Neben guten bauphysikalischen Werten weist der Wandaufbau noch einen weiteren Vorteil auf: Der Baustoff stammt direkt aus der Region.</p>
<p>Mit seiner über 2.000-jährigen Geschichte gehört Andernach zu den ältesten Städten Deutschlands. Fast ebenso lang wird in der Region am östlichen Rand der Vulkaneifel bereits der reichlich vorhandene Rohstoff Bims genutzt. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts begann schließlich auch die industrielle Verwertung des Rohstoffes zu sogenannten Schwemmsteinen, einem Vorläufer des heute im Wohnbau gebräuchlichen Leichtbetons. „Der Zuschlag Bims sorgt im Leichtbeton für kleine Lufteinschlüsse“, erklärt Architekt Egon Schäfer. „Diese gewährleisten einen ausgezeichneten Wärmeschutz.“</p>
<h5>Wirtschaftlicher Winkelbau</h5>
<p>Die hohe Wärmedämmung ist jedoch nicht der einzige Pluspunkt des regionalen Baustoffes. Dank der grobporigen Struktur weist Leichtbeton auch gute Werte beim Schallschutz auf. So bekommen Leichtbetonsteine nach den gültigen Massekurven der Schallschutznorm DIN 4109 einen Zwei-Dezibel-Bonus gegenüber vergleichbaren Mauerwerkskonstruktionen. Zwei gute Gründe für Architekt Egon Schäfer beim Großprojekt in Andernach auf diesen Wandbaustoff zu setzen. Dass Abbau und Produktion in der Region stattfinden, bedeutete zudem kurze Transport- und Lieferwege. „So konnten wir schon beim Rohbau die Energiebilanz positiv beeinflussen“, erläutert Schäfer. </p>
<p>32 Wohneinheiten verteilt auf insgesamt fünf Geschosse umfasst der wirtschaftliche Winkelbau am Birkenring in Andernach. Besonders wichtig war Architekt und Bauherrn ein Gebäude mit guter Energiebilanz zu realisieren, das ohne außenliegendes Wärmedämmverbundsystem (WDVS) auskommen sollte. Die Lösung stellte schließlich der zweischalige Wandaufbau „KLB-TRIOTHERM“ dar. Dank massiver Schalen aus Leichtbeton-Mauerwerk wird bei diesem System der innenliegende, mineralische Dämmstoffkern vor Witterungseinflüssen geschützt und kommt ohne eine Behandlung mit Algiziden und Fungiziden aus. „Da der Aufbau die Feuchtigkeit abhält, wird das Risiko von Veralgung oder Schimmelpilzbildung deutlich minimiert“, betont Vertriebsleiter Axel Zeuner vom Leichtbeton-Produzenten KLB Klimaleichtblock (Andernach). </p>
<p>„Selbst starker Schlagregen kann der massiven Außenschale nichts anhaben. So bietet die KLB-Triotherm- Wand nicht nur eine hohe Dämmleistung, sondern auch besten Witterungsschutz.“ Und es zeigt sich noch ein weiterer Vorteil gegenüber außenliegenden WDV-Systemen: Während diese zuletzt in Bezug auf den baulichen Brandschutz immer wieder in der Kritik standen, ist die rein mineralische Triotherm-Wand – mit innenliegender Dämmung – dagegen quasi immun. Ihre besondere Robustheit zeigt sich sowohl bei Bränden als auch in Fällen von Vandalismus und Anprall. Gleichzeitig gewährleistet das großformatige, rationelle Leichtbetonmauerwerk eine hohe Effizienz auf der Baustelle, wie beim wirtschaftlichen Projekt in Andernach.</p>
<h5>Wohngesund und leistungsstark</h5>
<p>Das Wandsystem Triotherm überwindet dabei die klassische Funktionstrennung, die herkömmlichen zweischaligen Wänden zugrunde liegt. Diese bestehen häufig aus tragendem Mauerwerk, einer Dämmschicht und einem Verblendmauerwerk. Dabei hat jede Komponente ihre klar abgegrenzte Funktion. Beim KLB-Triotherm-Wandsystem dagegen übernehmen die innere und äußere Mauerwerksschale ebenfalls Teile des Wärmeschutzes – und das ohne ihre anderen bauphysikalischen Aufgaben zu vernachlässigen. Durch den gezielten Einsatz von Naturbims in Leichtbetonblöcken kann der Wärmeschutz der Wandkonstruktion insgesamt deutlich optimiert werden. Massives Außenmauerwerk aus Leichtbeton übertrifft damit in seiner Wärmedämmleistung das übliche Verblendmauerwerk um das Vier- bis Sechsfache. Über die Wärmedämmung hinaus weist der Wandaufbau einen hohen Schallschutz sowie sehr gute statische Werte auf. Die Realisierung der fünf Geschosse in Andernach war damit völlig problemlos möglich&#8230;</p>
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