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	<title>GEWOBA Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>GEWOBA Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Thema „Kinder-Räume“ &#8211; GEWOBA verleiht Alvar Aalto Preis Bremen an Ekaterina Ponamoreva</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 19:28:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 207]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können (Wohn-)Räume kindgerecht gestaltet werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt des diesjährigen Alvar Aalto Preises Bremen, den die GEWOBA in Zusammenarbeit mit der School of Architecture der Hochschule Bremen zum 12. Mal verleiht. Unter dem Titel „“ suchte das Wohnungsunternehmen kreative Konzeptideen aus den Federn von Architektur-Student*innen, die das Thema „Kinder-Räume“ neu denken. Für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/thema-kinder-raeume-gewoba-verleiht-alvar-aalto-preis-bremen-an-ekaterina-ponamoreva/">Thema „Kinder-Räume“ &#8211; GEWOBA verleiht Alvar Aalto Preis Bremen an Ekaterina Ponamoreva</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Wie können (Wohn-)Räume kindgerecht gestaltet werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt des diesjährigen Alvar Aalto Preises Bremen, den die GEWOBA in Zusammenarbeit mit der School of Architecture der Hochschule Bremen zum 12. Mal verleiht. Unter dem Titel „“ suchte das Wohnungsunternehmen kreative Konzeptideen aus den Federn von Architektur-Student*innen, die das Thema „Kinder-Räume“<a> </a>neu denken. </p>



<p>Für eine Baulücke in einem Bestandsensemble der GEWOBA in Horn-Lehe sollte ein Gebäude entworfen und der Freiraum im Umfeld so gestaltet werden, dass Familien hier gut leben können. Die besten Arbeiten wurden im Rahmen einer Ausstellung am 19. November präsentiert und ausgezeichnet. Der Siegerentwurf stammt von der Architekturstudentin Ekaterina Ponamoreva von der Hochschule Bremen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Räume der Kinder</h2>



<p>Erstmals waren die zukünftigen Architektinnen und Architekten im Rahmen des studentischen Wettbewerbs dazu aufgefordert, sich intensiv mit den <strong>Wohnbedürfnissen von Kindern in der Stadt</strong> auseinanderzusetzen. Deren Lebensraum und -realität ist fortwährend Veränderungen unterworfen – unter anderem durch neue Familienkonstellationen, einem veränderten Freizeitverhalten oder den Wegfall von Frei- und Bewegungsflächen in verdichteten städtischen Räumen. </p>



<p>Wie kindgerechtes Wohnen beispielhaft auf einem Grundstück an der Spittaler Straße in Bremen Horn-Lehe aussehen kann, zeigt die Architekurstudentin Ekatarina Ponamorevan mit ihrem Wettbewerbsbeitrag „Weitblick durch den Alltag“, der die Jury überzeugte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein kluges Konzept</h2>



<p>„Mit ihrem Wettbewerbsbeitrag hat sie ein kluges Konzept ausgearbeitet, das den bisherigen Standort für parkende Autos zu einem Wohnort und einer neuen, vor allem für Kinder nutzbaren Adresse an einem öffentlichkeitswirksamen Ort weiterentwickelt. Damit gewinnt das gesamte Quartier an städtebaulicher Qualität. </p>



<p>Der Entwurf integriert die Aspekte der Nachhaltigkeit, zeigt gut strukturierte Wohnungsgrundrisse und rückt vor allem mit dem Erschließungssystem das Thema ‚Die Räume der Kinder‘ in den Fokus. Eine herausragende Arbeit aus einer insgesamt beeindruckenden Fülle an Wettbewerbsbeiträgen der Studierenden,“ sagt <strong>Senatsbaudirektorin Prof. Dr. Iris Reuther</strong>, die neben <strong>GEWOBA-Vorstand Manfred Corb</strong>ach zu den Laudatoren gehörte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine kinderfreundliche Stadt ist zugleich eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt</h2>



<p><strong>Manfred Corbach</strong> betont den Stellenwert der diesjährigen Aufgabe: „Eine kinderfreundliche Stadt ist zugleich eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt. Denn sie schafft die Grundlage für eine gute Lebensqualität – nicht nur für die Kinder von heute, sondern auch für die kommenden Generationen. Ich bedanke mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die hohe fachliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Ihre Visionen und Ideen inspirieren uns.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/12/Alle_Preistraeger_des_diesjaehrigen_Alvar_Aalto_Preises_Bremen-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-59198" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/12/Alle_Preistraeger_des_diesjaehrigen_Alvar_Aalto_Preises_Bremen-1024x683.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/12/Alle_Preistraeger_des_diesjaehrigen_Alvar_Aalto_Preises_Bremen-300x200.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/12/Alle_Preistraeger_des_diesjaehrigen_Alvar_Aalto_Preises_Bremen-768x512.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/12/Alle_Preistraeger_des_diesjaehrigen_Alvar_Aalto_Preises_Bremen-1536x1024.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/12/Alle_Preistraeger_des_diesjaehrigen_Alvar_Aalto_Preises_Bremen-150x100.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/12/Alle_Preistraeger_des_diesjaehrigen_Alvar_Aalto_Preises_Bremen-600x400.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/12/Alle_Preistraeger_des_diesjaehrigen_Alvar_Aalto_Preises_Bremen-696x464.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/12/Alle_Preistraeger_des_diesjaehrigen_Alvar_Aalto_Preises_Bremen-1392x928.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/12/Alle_Preistraeger_des_diesjaehrigen_Alvar_Aalto_Preises_Bremen-1068x712.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/12/Alle_Preistraeger_des_diesjaehrigen_Alvar_Aalto_Preises_Bremen.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">GEWOBA, Verleihung des Alvar-Aalto-Preises in der Hochschule Bremen, WOHNEN STATT PARKEN &#8211; Konzepte für das Wohnen mit Kindern &#8211; Geehrte und Jury: v.l.n.r.  Valentin Karamustafa, Sarah Demarczyk, Sophie Pantenius, Pail Klemm, Siegerin Ekaterina Ponamoreva, Jury-Vorsitzender Architekt Michael Frenz, Malin Jora, Manfred Corbach, Vorstand GEWOBA, Nick Friedrich Meenen, Prof. Clemens Bonnen, Leiter der School of Architecture, Inga Köstner, Ortsamtsleiterin Horn-Lehe © Joerg Sarbach</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">40 Beiträge von Studierenden der Hochschulen aus Münster, Wismar und Bremen</h2>



<p>Corinna Bühring, die als verantwortliche GEWOBA-Architektin den Wettbewerb durchführt, freut sich über einen neuen Rekord der eingereichten Arbeiten: „Insgesamt wurden 40 Beiträge von Studierenden der Hochschulen aus Münster, Wismar und Bremen eingereicht.“ <strong>Prof. Katja-Annika Pahl</strong> von der Hochschule Bremen ergänzt: „Der Alvar-Aalto-Preis Bremen ist für Architekturstudierende inzwischen ein etabliertes und überregional nachgefragtes Wettbewerbsformat – darüber freuen wir uns sehr.“</p>



<p><strong>Weitere Anerkennungen</strong> erhielten die Beiträge von <strong>Sarah Demarczyk, Malin Jora und Nick Friedrich Meenen</strong> (alle Hochschule Bremen) sowie für den Gemeinschaftsbeitrag von <strong>Valentin Karamustafa und Paul Klemm</strong> (Hochschule Münster). Der Wettbewerbsbeitrag von <strong>Paula Geisemeyer und Sophie Pantenius</strong> (Hochschule Münster) wurde mit einer lobenden Erwähnung gewürdigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Alvar Aalto Preis Bremen</h2>



<p>Alle zwei Jahre vergibt die GEWOBA gemeinsam mit der Hochschule Bremen den Alvar Aalto Preis an Studierende der Fachrichtung Architektur. Insgesamt stellt das Wohnungsunternehmen eine Preissumme von 4.050 Euro zur Verfügung. Die besten Entwurfsarbeiten werden von einer interdisziplinär besetzten Jury ausgewählt und prämiert. Dieses Jahr bestehend aus dem Juryvorsitzenden und freischaffenden Architekten, Michael Frenz, der Senatsbaudirektorin, Prof. Dr. Iris Reuther, dem GEWOBA-Vorstand, Manfred Corbach, dem Leiter der School of Architecture der Hochschule Bremen, Prof. Clemens Bonnen und der Ortsamtsleiterin von Horn-Lehe, Inga Köstner.</p>



<p>Weitere Informationen zur Ausstellung der prämierten Beiträge sowie zur Dokumentation des diesjährigen Alvar-Aalto-Wettbewerbs finden Sie <a href="https://aalto-preis.gewoba.de">hier per KLICK</a>.</p>



<p>Emilia Naatz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/thema-kinder-raeume-gewoba-verleiht-alvar-aalto-preis-bremen-an-ekaterina-ponamoreva/">Thema „Kinder-Räume“ &#8211; GEWOBA verleiht Alvar Aalto Preis Bremen an Ekaterina Ponamoreva</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>GEWOBA &#8211; Trinkwasserversorgung zukunftsfähig gedacht &#8211; Startschuss Pilotprojekt „InDigWa“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 18:39:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Ausgabe 32]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[InDigWa]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
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		<category><![CDATA[Wassermanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie stellen wir langfristig die Wasserversorgung in urbanen Quartieren sicher? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Pilotprojekt „Integrierte Digitalisierung der Wasserversorgung“ – kurz: InDigWa – der Morgenstadt-Initiative von der Fraunhofer-Gesellschaft. Im Projekt arbeiten zehn Partnerfirmen und drei Fraunhofer-Institute gemeinsam an ganzheitlichen Lösungen für die Wasserversorgung der Zukunft. Konkrete Use Cases werden in und um GEWOBA-Mehrfamilienhäuser [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-trinkwasserversorgung-zukunftsfaehig-gedacht-startschuss-pilotprojekt-indigwa/">GEWOBA &#8211; Trinkwasserversorgung zukunftsfähig gedacht &#8211; Startschuss Pilotprojekt „InDigWa“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Wie stellen wir langfristig die Wasserversorgung in urbanen Quartieren sicher? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Pilotprojekt „Integrierte Digitalisierung der Wasserversorgung“ – kurz: InDigWa – der Morgenstadt-Initiative von der Fraunhofer-Gesellschaft. </p>



<p>Im Projekt arbeiten zehn Partnerfirmen und drei Fraunhofer-Institute gemeinsam an ganzheitlichen Lösungen für die Wasserversorgung der Zukunft. Konkrete Use Cases werden in und um GEWOBA-Mehrfamilienhäuser in der Gartenstadt Süd in Bremen erprobt. Parallel zur Weltklimakonferenz startete am 10. November die Datenerhebung. Die Pilotphase ist für drei Jahre geplant.</p>



<p>Städte so zu gestalten, dass die Trinkwasserversorgung langfristig funktioniert, ist eine Herausforderung, die viele Akteure betrifft. Im InDigWa-Projekt haben sich verschiedene Partner aus Forschung, Technologie und Umsetzung sowie aus der Wohnungswirtschaft zusammengeschlossen. Durch die Vernetzung sollen innovative Ansätze für ein zukunftsfähiges Versorgungssystem im Quartier entstehen, das auf urbane Anforderungen und die Folgen des Klimawandels reagiert. </p>



<p>Ziel ist es, übertragbare Modelle für den effizienten, hygienischen und nachhaltigen Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser zu entwickeln. Als Basis für die Erfolgsmessung und als Regulationsfaktor für die Wassernutzung dient die digitale Datenerhebung. Sie soll künftig eine effiziente Wassernutzung und ein intelligentes Ressourcenmanagement ermöglichen.</p>



<p>In den vergangenen zwei Jahren wurden im Rahmen von „InDigWa“ vier umsetzbare Use Cases für den Innen- und Außenbereich erarbeitet. Es geht unter anderem darum, wie Regenwasser effizienter für die Bewässerung genutzt werden kann und wie effektiv datenbasierte und digital gesteuerte Maßnahmen in Gebäuden und Wohnungen zum Wasser- und Energiesparen beitragen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenerhebung für Außen-Use-Cases gestartet</h2>



<p>Am 10. November 2025 fiel der Startschuss für die praktische Erprobung der Maßnahmen vor Ort. Im Reallabor in der Gartenstadt Süd in Bremen werden aktuell die Daten für den ersten Use Case im Außenbereich erhoben. Dieser basiert auf einer Zisterne, die gereinigtes Regenwasser speichert und über eine Wetterstation und Sensoren mit neu gepflanzten Bäumen verbunden ist. Die Bewässerung kann dadurch automatisiert, effizient und bedarfsgerecht erfolgen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/11/InDigWa_Buzzer-Start_fuers_Pilotprojekt1-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-58936" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/11/InDigWa_Buzzer-Start_fuers_Pilotprojekt1-1024x682.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/11/InDigWa_Buzzer-Start_fuers_Pilotprojekt1-300x200.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/11/InDigWa_Buzzer-Start_fuers_Pilotprojekt1-768x512.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/11/InDigWa_Buzzer-Start_fuers_Pilotprojekt1-1536x1024.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/11/InDigWa_Buzzer-Start_fuers_Pilotprojekt1-2048x1365.jpg 2048w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/11/InDigWa_Buzzer-Start_fuers_Pilotprojekt1-150x100.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/11/InDigWa_Buzzer-Start_fuers_Pilotprojekt1-600x400.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/11/InDigWa_Buzzer-Start_fuers_Pilotprojekt1-696x464.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/11/InDigWa_Buzzer-Start_fuers_Pilotprojekt1-1392x928.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/11/InDigWa_Buzzer-Start_fuers_Pilotprojekt1-1068x712.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/11/InDigWa_Buzzer-Start_fuers_Pilotprojekt1-1920x1280.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">GEWOBA, Offizielle Eröffnung InDigWa, Forschungsprojekt zur Wassereinsparung © Joerg Sarbach</figcaption></figure>



<p>Welche positiven Auswirkungen das neben der Wassereinsparung für die Quartiere hat, beschreibt Susanne Bieker vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI: „Wir haben im Sommer Trockenperioden und müssen aufgrund des Klimawandels zunehmend mit extremen Wetterphänomen wie Starkregen rechnen. Indem wir das Regenwasser auffangen, speichern und nutzen, können wir deutlich dazu beitragen, grüne Quartiere zu bewahren, wertvolle Trinkwasserressourcen zu schonen und zugleich Überflutungsrisiken zu minimieren.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auf Quartiersebene Lösungen für ein effizientes Wassermanagement erarbeiten</h2>



<p>Zum Auftakt trafen sich die Partner beim Wohnungsbauunternehmen GEWOBA in Bremens Mitte. GEWOBA-Vorstand Manfred Corbach und swb-Vorstand Gunnar Geise drückten gemeinsam als die beiden Bremer Projektpartner zum feierlichen Go-Live der Dashboards auf den Buzzer. </p>



<p>Corbach begrüßt das Projekt und die Umsetzung im GEWOBA-Quartier: „Seit den 90er-Jahren haben wir bereits sehr viele unserer Gebäude gedämmt. Damit konnten wir nahezu 70 Prozent CO2-Austoß im Vergleich zum Ausgangswert von 1990 (gem. dem Pariser Klimaschutzabkommen) einsparen. Wir haben allerdings gemerkt, dass der Grenznutzen jeder weiteren Dämmschicht äußerst gering ist. Mit InDigWa könnten wir unsere Klimaschutz-Instrumente erweitern. Ich freue mich daher darauf, dass die GEWOBA gemeinsam mit den Projektpartnern dazu beitragen kann, nachhaltig und auf Quartiersebene Lösungen für ein effizientes Wassermanagement zu erarbeiten.“</p>



<p>Gunnar Geise ergänzt: „swb hat sich vorgenommen, bis 2035 klimaneutral zu sein. Circa 70 bis 80 Prozent haben wir schon geschafft. Die letzten 20 Prozent werden tatsächlich schwerer und kleinteiliger. Wenn man sich die Einwohnerzahlen anschaut, wird der Bedarf an Trinkwasser außerdem insgesamt steigen und aufgrund klimatischer Einflüsse auch mehr schwanken. Ich bin froh, dass wir uns mit dem Kooperationsprojekt auf den Weg gemacht haben, denn nur gemeinsam werden wir die Ziele erreichen können.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenbasierte Visualisierung des eigenen Wasserverbrauchs</h2>



<p>Parallel zu den Maßnahmen im Außenbereich werden aktuell die Innen-Use-Cases vorbereitet. In mehreren Gebäuden steht die Wasserhygiene und der ressourcenschonende Umgang mit der Warmwasserbereitung im Fokus. In ausgewählten Wohnungen werden datenbasierte Analysen genutzt, um Einsparpotenziale im Trinkwasserverbrauch aufzuzeigen. </p>



<p>Damit wird auch ein wichtiger Aspekt der Projektagenda erfüllt: die Bewusstseinsbildung. Denn durch die datenbasierte Visualisierung des eigenen Wasserverbrauchs versprechen sich die Projektpartner bei den Bewohnerinnen und Bewohnern Interesse am Thema und ein aktives Mitwirken zu erreichen.</p>



<p>Inga Sievers</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-trinkwasserversorgung-zukunftsfaehig-gedacht-startschuss-pilotprojekt-indigwa/">GEWOBA &#8211; Trinkwasserversorgung zukunftsfähig gedacht &#8211; Startschuss Pilotprojekt „InDigWa“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Wüstenrot Gestaltungspreis 2024 – GEWOBA für „Grünes Haus“ ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 19:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur Ausgabe 11]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wüstenrot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung widmet sich einem der drängendsten Themen unserer Zeit: Wohnraummangel und Flächenknappheit. Wie lässt sich das Potential von Lücken aktivieren, um eine zukunftsfähige Stadtentwicklung zu fördern? Eine Antwort auf diese Frage gibt die Bremer Wohnungsgesellschaft GEWOBA mit ihrem Neubauprojekt Grünes Haus. Auf einer ehemaligen Parkplatzfläche realisierte sie 2021 einen sechseckigen Neubau [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wuestenrot-gestaltungspreis-2024-gewoba-fuer-gruenes-haus-ausgezeichnet/">Wüstenrot Gestaltungspreis 2024 – GEWOBA für „Grünes Haus“ ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Der Gestaltungspreis der Wüstenrot Stiftung widmet sich einem der drängendsten Themen unserer Zeit: Wohnraummangel und Flächenknappheit. Wie lässt sich das Potential von Lücken aktivieren, um eine zukunftsfähige Stadtentwicklung zu fördern? Eine Antwort auf diese Frage gibt die Bremer Wohnungsgesellschaft GEWOBA mit ihrem Neubauprojekt Grünes Haus. </p>



<p>Auf einer ehemaligen Parkplatzfläche realisierte sie 2021 einen sechseckigen Neubau in der Bremer Neustadt mit insgesamt 52 barrierefreien Wohnungen. Das Grüne Haus konnte in der Kategorie „Engere Auswahl“ überzeugen und wurde am 28. Januar mit einer von elf Urkunden gewürdigt. Insgesamt wurden 20 Projekte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nominiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine Fläche, große Wirkung</h2>



<p>Johann Christian Plagemann, GEWOBA-Projektleiter, nahm an der Preisverleihung in Stuttgart gemeinsam mit den Architekten von Hild und K teilt. Er sieht in der Anerkennung eine Bestätigung, wie unscheinbare „Leerstellen“ zwischen bestehenden Gebäuden oder in brachliegenden Flächen für neuen Wohnraum genutzt werden können. </p>



<p>„Mit dem Neubau zeigen wir, wie eine Nachverdichtung in Innenstadtlagen mit einer hohen architektonischen Qualität clever und mit viel Finesse gelingen kann“, so Plagemann. Mit seiner grün schimmernden Fliesenfassade, den Gold- und Ockertönen an den Fenstern und der sechseckigen Grundfläche setzt das „Grüne Haus“ am Hohentorsplatz in der Bremer Neustadt ein architektonisches Signal.</p>



<p>Realisiert wurden die 52 barrierefreien Wohnungen auf einer ehemaligen Parkplatzfläche nach den Plänen des Architekturbüros „Hild und K Architekten“ aus München.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="702" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-1024x702.jpg" alt="" class="wp-image-54565" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-1024x702.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-300x206.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-768x527.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-1536x1054.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-2048x1405.jpg 2048w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-150x103.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-218x150.jpg 218w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-436x300.jpg 436w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-600x412.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-696x477.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-1392x955.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-1068x733.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/02/24Z_2427-GeWoBa-2220822-Hohentorsplatz-GruenHaus-Final-1920x1317.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Grünes Haus in der Neustadt. Foto: Gewoba</figcaption></figure>



<p><strong>Weitere Details des freistehenden achtgeschossigen Baus:</strong> Der Grünton der Fassadenfliesen wird nach oben hin heller, unterschiedlich profilierte Gesimse unterteilen das Haus. Ein innenliegendes Treppenhaus mit einer durchgehenden Leuchtsäule vergrößert die Flächeneffizienz des Gebäudes. Ökologisch überzeugt der Neubau mit einer Dachbegrünung, Solarzellen sowie einem Blockheizkraftwerk für die Wärme- und Stromerzeugung. Die Jury würdigte diese architektonische Bauqualität, die sowohl ökologisch als auch sozial und gestalterisch überzeugt. Damit zeige der Neubau beispielhaft, wie die GEWOBA den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit begegnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zum Gestaltungwettbewerb</h2>



<p>Alle zwei Jahre lobt die Wüstenrot Stiftung den Gestaltungspreis zu herausragenden Aufgaben im Bereich des Wohnens, Planens und Bauens aus. Über den bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerb soll auf besonders gelungene Lösungen in bestimmten Einzelfeldern aufmerksam gemacht werden. </p>



<p>Mit der Auslobung der Wettbewerbe und ihrer Präsentation im Rahmen einer Wanderausstellung leistet die Stiftung einen Beitrag zur Diskussion des jeweiligen Themas und gibt Theorie und Praxis wichtige Impulse. Die Preisvergabe erfolgt durch eine interdisziplinär besetzte Jury. Alle Preisträger finden sie <a href="https://gestaltungspreis.org/praemierungen-2024/">hier</a>.</p>



<p>Emilia Naatz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wuestenrot-gestaltungspreis-2024-gewoba-fuer-gruenes-haus-ausgezeichnet/">Wüstenrot Gestaltungspreis 2024 – GEWOBA für „Grünes Haus“ ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>GEWOBA, GEWOBA Energie und Immobilien Bremen &#8211; Gemeinsam für eine klimafreundliche Wärmeversorgung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 18:49:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[energie. Ausgabe 26]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Schul- und Kitabau im selben Quartier wie hiesige Wohngebäude auf eine dekarbonisierte/co2-arme Wärmeversorgung umgestellt werden sollen, liegt es auf der Hand gemeinsame Lösungen zu entwickeln, um für alle Beteiligten Synergien zu erzielen. Das sehen auch die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen und der Städtische Eigenbetrieb IMMOBILIEN BREMEN (IB) so. Um das Interesse an einer [&#8230;]</p>
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<p>Wenn Schul- und Kitabau im selben Quartier wie hiesige Wohngebäude auf eine dekarbonisierte/co2-arme Wärmeversorgung umgestellt werden sollen, liegt es auf der Hand gemeinsame Lösungen zu entwickeln, um für alle Beteiligten Synergien zu erzielen. Das sehen auch die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen und der Städtische Eigenbetrieb IMMOBILIEN BREMEN (IB) so.</p>



<p>Um das Interesse an einer klimafreundlichen Energieversorgung, von der alle Bürgerinnen und Bürger, Schülerinnen und Schüler und Kitakinder profitieren, zu untermauern, haben am 29. August 2024 <strong>Anja Passlack</strong>, Mitglied des Vorstands der GEWOBA, die Geschäftsführung der GEWOBA-Tochtergesellschaft GEWOBA Energie GmbH (GEG), <strong>Vera Litzka</strong> und <strong>Barbara Wurbs</strong> sowie die Geschäftsführerin von IMMOBILIEN BREMEN, <strong>Susanne Kirchmann</strong>, einen Letter of Intent (LOI) unterzeichnet.</p>



<p>Er bekräftigt das erste gemeinsame Projekt von GEG, GEWOBA und IB zur Wärmeversorgung in direkter Nachbarschaft in Bremen Aumund-Hammersbeck. Hierbei handelt es sich um die Wohngebäude der GEWOBA in der Koringstraße/Gärdesstraße und die Kita nebst Oberschule Borchshöhe von Immobilen Bremen. Alle diese Liegenschaften sollen zentral über ein klimafreundliches Wärmenetz von der GEG versorgt werden.</p>



<p>Im unterzeichneten Letter of Intent wurden die Zielvorstellungen der Parteien festgehalten. Neben der geplanten neuen Sporthalle von IB wird der GEG ein Teil des Grundstückes für ein neues Heizhaus zur Verfügung gestellt werden. Hier sollen Groß-Luft-Wasser-Wärmepumpen nebst zugehöriger Anlagentechnik aufgestellt werden, welche die GEG betreiben und über das Wärmenetz die Liegenschaften der GEWOBA und IB mit einer niedrigen Vorlauftemperatur (max. 55°C) versorgen wird. </p>



<p>Für die Wärmeversorgung wird die GEG im Laufe des Projektes einen Wärmelieferungsvertrag mit IB und der GEWOBA verhandeln. Die GEG kann optional auf den Dachflächen des Neubaus von Immobilien Bremen PV-Anlagen errichten, um günstig co2-neutralen Strom für die Wärmeerzeugung zu nutzen. IB bezieht die Wärme von der GEG je Gebäude an einem Übergabepunkt/Fernwärmestation. </p>



<p>Die Realisierung des Gemeinschaftsprojekts ist auch Dank der BAFA im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) möglich. Aktuell wurde bereits die Machbarkeitsstudie und die Ausführungsplanung von der BAFA bewilligt. Für die Umsetzung des Projektes wird das Modul 2 der BEW-Förderung noch beantragt werden.</p>



<p><strong>Susanne Kirchmann</strong>/Immobilien Bremen: „Ich freue mich über das große Engagement aller Beteiligten und die gute Zusammenarbeit bei diesem gemeinsamen Energieprojekt. So profitieren sowohl die Bildungsbauten als auch die Bürgerinnen und Bürger im Quartier von der Kooperation der GEWOBA, der GEG und IB Stadt.“</p>



<p><strong>Vera Litzka</strong>/GEWOBA Energie GmbH: „Schulen und Kitas einerseits und Wohngebäude andererseits sind ideale „Partner“ für eine gemeinsame Wärmeversorgung: Wenn viele Berufstätige ihre Wohnungen während der Arbeitszeit weniger heizen, ist der Wärmebedarf in Kitas und Schulen am höchsten. An den Wochenenden dagegen, wenn Schulen und Kitas geschlossen sind, steigt der Heizbedarf der Privathaushalte.“</p>



<p><strong>Anja Passlack</strong>/GEWOBA: „Durch die umfangreiche Modernisierung haben wir den Wärmebedarf unserer Gebäude in der Koringstraße/Gärdesstraße fast halbiert. Die neue Wärmeversorgung in Kooperation mit Immobilien Bremen sorgt für weitere Dekarbonisierungseffekte. Gemeinsam leisten wir damit einen starken Beitrag für die Erreichung der Bremer Klimaschutzziele.“</p>



<p>Die Absichtserklärung trat mit der Unterzeichnung in Kraft und endet automatisch mit Abschluss des Wärmelieferungsvertrags, der möglichst bis zum 31. Dezember 2025 abgeschlossen werden soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zum Hintergrund:</h2>



<p>Die GEG hatte bereits ein Ingenieurbüro mit einer Projektskizze für ihr Nahwärmenetz zur Versorgung des GEWOBA-Quartiers Koringstraße/Gärdesstraße beauftragt. Das bisher geplante Nahwärmenetz sieht die Versorgung von zehn Gebäuden mit 168 Wohnungen vor. Vorbereitend wurden und werden die GEWOBA-Gebäude bereits umfangreich gedämmt und mit Photovoltaik-Anlagen, über die ein Teil des Strombedarfs der Luft-Wasser-Wärmepumpen gedeckt werden soll, ausgestattet. In den Planungen entstand dann die Idee, aus diesem Nahwärmenetz die benachbarten Gebäude der Kita und der Oberschule Borchshöhe ebenfalls mit Wärme zu versorgen. Die Anschlussleitungen des Wärmenetzes sollen bis zu den bestehenden Versorgungsanlagen der Kita und der Oberschule geführt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auftakt für das zweite Kooperationsprojekt</h2>



<p>Ein zweites sehr ähnliches Kooperationsprojekt planen die Partnerunternehmen in Woltmershausen. Hier gibt es eine vergleichbare Situation. Die Wohnanlage der GEWOBA mit 316 Wohnungen an der Burhaver Straße/Roter Sand liegt in direkter Nachbarschaft zur Oberschule Roter Sand. Auch hier sollen zukünftig Schulgebäude und Wohnungen durch eine Heizzentrale der GEG auf dem Schulgelände versorgt werden. Einen entsprechender Letter of Intent (LOI) haben die Projektpartner ebenfalls am 29. August 2024 unterzeichnet.</p>



<p>Christine Dose</p>
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		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2024 in Berlin verliehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2024 18:01:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherrenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[BDA]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbauministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Städtetag]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[technik. Ausgabe 127]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am 26. Juni 2024 vor knapp 250 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2024 vergeben. Der Deutsche Bauherrenpreis steht traditionell unter dem Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“. Prämiert werden zukunftsweisende und innovative Beispiele, die den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden und übertragbare Lösungen anbieten. Insgesamt hatten [&#8230;]</p>
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<p>Bei einer festlichen Preisverleihung wurden am 26. Juni 2024 vor knapp 250 Gästen die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2024 vergeben. Der Deutsche Bauherrenpreis steht traditionell unter dem Motto „Hohe Qualität – tragbare Kosten“. Prämiert werden zukunftsweisende und innovative Beispiele, die den vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit gerecht werden und übertragbare Lösungen anbieten.</p>



<p>Insgesamt hatten sich in diesem Jahr 195 Projekte deutschlandweit für den Deutschen Bauherrenpreis beworben. Darunter befinden sich Neubauten, Modernisierungen und auch Umbauten. Aus der Vielzahl der Projekte wurden 30 Projekte für den begehrten Preis nominiert. </p>



<p>Die interdisziplinär zusammengesetzte Jury unter dem Vorsitz von Peter Stubbe, ehemaliger Vorstand der GEWOBA Bremen, zeichnete insgesamt fünf Projekte mit dem Deutschen Bauherrenpreis aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei weitere Beiträge erhielten von der Jury einen Sonderpreis. Diese wurden für die Themen „Freiraumgestaltung/Klimaanpassung“, „Denkmalschutz“ und „Bauen mit Holz“ vergeben.</h2>



<p>„Die diesjährigen Preisträger zeigen, Bauen geht bezahlbar und mit hoher Qualität. Das sollte nicht nur in Zeiten schwieriger Rahmenbedingungen die Richtschnur für Projekte sein. Besonders begeistert hat mich, wie gut Gewerbe- und andere Funktionsgebäude zu Wohnraum umgenutzt werden können. Der Preis für den Umbau eines Verwaltungsgebäudes zum barrierefreien Seniorenheim ist hier beispielgebend. </p>



<p>Herausragend in vielerlei Hinsicht ist auch das Heidelberger Projekt und das nicht nur wegen der innovativen Holzbauweise. Das Wohnheim Collegium Academicum GmbH für 176 Auszubildende und Studierende wurde in einem partizipativen Prozess geschaffen. Es ist ressourcenschonend und flächensparend gebaut. Dieses ermöglicht sehr günstige Mieten für die begehrten Wohnheimplätze in einem angespannten Wohnungsmarkt. Als Bundesregierung fördern wir Junges Wohnen mit insgesamt 1,5 Milliarden Euro“, sagt <strong>Klara Geywitz</strong>, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.</p>



<p>„Die Herausforderungen für Bauherren werden von Jahr zu Jahr immer komplexer. Fehlende Grundstücke, eine schwierige Finanzierungslage und die Herausforderungen des Klimawandels sind nur drei von vielen Problemfeldern, denen sich Bauwillige derzeit stellen müssen. Darüber hinaus spielt die Förderkulisse von Wohnraum eine entscheidende Rolle, um die Mieten für die Bewohner bezahlbar zu halten und Bauen in hoher Qualität zu tragbaren Kosten zu ermöglichen“, sagt <strong>Axel Gedaschko,</strong> Präsident des GdW.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Hohe Qualität zu tragbaren Kosten ist auch unter schwierigen Rahmenbedingungen möglich, wenn alle Beteiligten ihre Fähigkeiten zusammenführen.</p>
<cite>Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig</cite></blockquote>



<p>„Viele Städte in Deutschland werden in den kommenden Jahren weiter wachsen. Wir benötigen daher mehr bezahlbaren, klimaneutralen und qualitativ hochwertigen Wohnraum auf möglichst wenig Fläche. Was sich wie die Quadratur des Kreises anhört, ist machbar. Die beim Deutschen Bauherrenpreis ausgezeichneten Projekte zeigen: Hohe Qualität zu tragbaren Kosten ist auch unter schwierigen Rahmenbedingungen möglich, wenn alle Beteiligten ihre Fähigkeiten zusammenführen. Wir hoffen, dass die guten Beispiele aufgegriffen und vervielfältigt werden“, sagt <strong>Burkhard Jung</strong>, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Vizepräsident des Deutschen Städtetages.</p>



<p>„Wir stehen für gesellschaftliches Engagement beim Planen und Bauen. Dazu gehört vor allem auch der Einsatz für bezahlbares Wohnen. Dies steht beim Deutschen Bauherrenpreis – neben der architektonischen Qualität – im Vordergrund. In der Jury sind uns vor allem die vielen guten Beispiele für Umnutzung und Umbau des Bestandes aufgefallen, die ein Zeichen für verantwortliches Planen und Bauen angesichts des Klimawandels setzen“, sagt <strong>Jan O. Schulz</strong>, Mitglied im Präsidium des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten BDA.</p>



<p>Der Deutsche Bauherrenpreis ist der wichtigste Preis im deutschen Wohnungsbau und wird von den drei auslobenden Verbänden GdW, BDA und Deutscher Städtetag, die sich zur AG KOOP zusammengeschlossen haben, bereits seit 1986 vergeben. Neben dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen wird der Preis auch vom bdla Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen gefördert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Preisträger</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Umbau GESOBAU-Verwaltungssitz zu Seniorenwohnen, Berlin</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="819" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/umbau-gesobau-seniorenwohnungen-berlin_c_stefan-mueller_02-1024x819.jpg" alt="" class="wp-image-50968" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/umbau-gesobau-seniorenwohnungen-berlin_c_stefan-mueller_02-1024x819.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/umbau-gesobau-seniorenwohnungen-berlin_c_stefan-mueller_02-300x240.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/umbau-gesobau-seniorenwohnungen-berlin_c_stefan-mueller_02-768x614.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/umbau-gesobau-seniorenwohnungen-berlin_c_stefan-mueller_02-1536x1229.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/umbau-gesobau-seniorenwohnungen-berlin_c_stefan-mueller_02-2048x1639.jpg 2048w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/umbau-gesobau-seniorenwohnungen-berlin_c_stefan-mueller_02-150x120.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/umbau-gesobau-seniorenwohnungen-berlin_c_stefan-mueller_02-600x480.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/umbau-gesobau-seniorenwohnungen-berlin_c_stefan-mueller_02-696x557.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/umbau-gesobau-seniorenwohnungen-berlin_c_stefan-mueller_02-1392x1114.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/umbau-gesobau-seniorenwohnungen-berlin_c_stefan-mueller_02-1068x854.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/umbau-gesobau-seniorenwohnungen-berlin_c_stefan-mueller_02-1920x1536.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Projekt Umbau GESOBAU-Verwaltungssitz zu Seniorenwohnungen. Foto: Stefan Müller</figcaption></figure>



<p>Bauherr: Gesobau AG, Berlin<br>Architektur: Anne Lampen Architekten BDA, Berlin<br>Freiraumplanung: MEWIS Landschaftsarchitekten, Biesenthal</p>



<p>Der GESOBAU ist es mit dem Umbau des ehemaligen Verwaltungssitzes gelungen, Büroflächen zu Wohnungen umzuwandeln und sich dabei an den Bedürfnissen der Mieter in der Nachbarschaft zu orientierten. Der Umbau zeigt vorbildlich, wie die Transformation von Bürogebäuden zur Schaffung von mehr Wohnraum gelingen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wohnquartier Sermer Weg / Volkardeyer Weg, Düsseldorf</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wq-sermer-weg-duesseldorf_c_rheinwohnungsbau-gmbh_01-scaled-1-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-50928" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wq-sermer-weg-duesseldorf_c_rheinwohnungsbau-gmbh_01-scaled-1-1024x681.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wq-sermer-weg-duesseldorf_c_rheinwohnungsbau-gmbh_01-scaled-1-300x200.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wq-sermer-weg-duesseldorf_c_rheinwohnungsbau-gmbh_01-scaled-1-768x511.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wq-sermer-weg-duesseldorf_c_rheinwohnungsbau-gmbh_01-scaled-1-1536x1022.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wq-sermer-weg-duesseldorf_c_rheinwohnungsbau-gmbh_01-scaled-1-2048x1363.jpg 2048w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wq-sermer-weg-duesseldorf_c_rheinwohnungsbau-gmbh_01-scaled-1-150x100.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wq-sermer-weg-duesseldorf_c_rheinwohnungsbau-gmbh_01-scaled-1-600x399.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wq-sermer-weg-duesseldorf_c_rheinwohnungsbau-gmbh_01-scaled-1-696x463.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wq-sermer-weg-duesseldorf_c_rheinwohnungsbau-gmbh_01-scaled-1-1392x926.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wq-sermer-weg-duesseldorf_c_rheinwohnungsbau-gmbh_01-scaled-1-1068x711.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wq-sermer-weg-duesseldorf_c_rheinwohnungsbau-gmbh_01-scaled-1-1920x1278.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Projekt Wohnquartier Sermer Weg / Volkardeyer Weg. Foto: Rheinwohnungsbau GmbH</figcaption></figure>



<p><strong>Bauherr:</strong> Rheinwohnungsbau GmbH, Düsseldorf<br><strong>Architektur:</strong> hector3architekten; Schmale Architekten GmbH, Grevenbroich<br><strong>Freiraumplanung: </strong>GREEN Landschaftsarchitekten Clever + De Jonghe PartGmbB, Duisburg</p>



<p>Die Rheinwohnungsbau macht mit ihrem Projekt „Wohnquartier Sermer Weg / Volkardeyer Weg“ deutlich, dass eine vernünftige Kombination aus Abriss, Neubau und Bestandserhalt gute Antworten für die qualitätsvolle Weiterentwicklung von Wohnquartieren bieten kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wohnen für Geflüchtete – Typenhäuser, Erftstadt-Liblar</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="465" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/erftr-wohnen-fuer-gefluechtete-stefan-schilling-1024x465.jpg" alt="" class="wp-image-50970" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/erftr-wohnen-fuer-gefluechtete-stefan-schilling-1024x465.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/erftr-wohnen-fuer-gefluechtete-stefan-schilling-300x136.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/erftr-wohnen-fuer-gefluechtete-stefan-schilling-768x349.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/erftr-wohnen-fuer-gefluechtete-stefan-schilling-1536x697.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/erftr-wohnen-fuer-gefluechtete-stefan-schilling-150x68.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/erftr-wohnen-fuer-gefluechtete-stefan-schilling-600x272.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/erftr-wohnen-fuer-gefluechtete-stefan-schilling-696x316.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/erftr-wohnen-fuer-gefluechtete-stefan-schilling-1392x632.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/erftr-wohnen-fuer-gefluechtete-stefan-schilling-1068x485.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/erftr-wohnen-fuer-gefluechtete-stefan-schilling.jpg 1606w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Projekt Wohnen für Geflüchtete – Typenhäuser Foto: Stefan Schilling</figcaption></figure>



<p><strong>Bauherr</strong>: Eigenbetrieb Immobilienwirtschaft Stadt Erftstadt, Erftstadt<br><strong>Architektur</strong>: Lorber Paul Architektur und Städtebau, Köln<br><strong>Freiraumplanung</strong>: club L94 Landschaftsarchitekt*innen, Köln</p>



<p>Mit dem Projekt „Wohnen für Geflüchtete“ zeigt Erftstadt nicht nur Verantwortung für die Unterbringung von Geflüchteten, sondern zugleich auch eindrucksvoll, dass Flüchtlingswohnungen mit einer hohen architektonischen Qualität künftig in den normalen Wohnungsmarkt überführt werden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wohnanlage Raiffeisengelände, Feldkirchen</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/raiffeisengelaende-feldkirchen_c_marcus-buck_02-1024x678.jpg" alt="" class="wp-image-50972" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/raiffeisengelaende-feldkirchen_c_marcus-buck_02-1024x678.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/raiffeisengelaende-feldkirchen_c_marcus-buck_02-300x199.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/raiffeisengelaende-feldkirchen_c_marcus-buck_02-768x508.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/raiffeisengelaende-feldkirchen_c_marcus-buck_02-1536x1017.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/raiffeisengelaende-feldkirchen_c_marcus-buck_02-2048x1356.jpg 2048w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/raiffeisengelaende-feldkirchen_c_marcus-buck_02-150x99.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/raiffeisengelaende-feldkirchen_c_marcus-buck_02-600x397.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/raiffeisengelaende-feldkirchen_c_marcus-buck_02-696x461.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/raiffeisengelaende-feldkirchen_c_marcus-buck_02-1392x922.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/raiffeisengelaende-feldkirchen_c_marcus-buck_02-1068x707.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/raiffeisengelaende-feldkirchen_c_marcus-buck_02-1920x1271.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Projekt Wohnanlage Raiffeisengelände, Feldkirchen. Foto Marcus Buck</figcaption></figure>



<p><strong>Bauherr</strong>: Gemeinde Feldkirchen, Feldkirchen<br><strong>Architektur</strong>: Felix+Jonas Architekten mit m3 Bauprojektmanagement für LPH 6-9, München<br><strong>Freiraumplanung</strong>: mahl gebhard konzepte, Landschaftsarchitekten BDLA Stadtplaner, München</p>



<p>Mit der Wohnanlage Raiffeisengelände ist es der Gemeinde Feldkirchen in besondere Weise gelungen, ein integriertes Wohnquartier und qualitätsvollen neuen Stadtbaustein zu schaffen, der positiv in die Nachbarschaft hineinwirkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neubau Studierenden- und Auszubildendenwohnheim dgj 223, Heidelberg</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/studiwohnheim-heidelberg_c_thilo-ross-urh.-nr.-4026999-quelle-dgj_02-1024x678.jpg" alt="" class="wp-image-50935" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/studiwohnheim-heidelberg_c_thilo-ross-urh.-nr.-4026999-quelle-dgj_02-1024x678.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/studiwohnheim-heidelberg_c_thilo-ross-urh.-nr.-4026999-quelle-dgj_02-300x199.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/studiwohnheim-heidelberg_c_thilo-ross-urh.-nr.-4026999-quelle-dgj_02-768x508.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/studiwohnheim-heidelberg_c_thilo-ross-urh.-nr.-4026999-quelle-dgj_02-1536x1017.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/studiwohnheim-heidelberg_c_thilo-ross-urh.-nr.-4026999-quelle-dgj_02-2048x1356.jpg 2048w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/studiwohnheim-heidelberg_c_thilo-ross-urh.-nr.-4026999-quelle-dgj_02-150x99.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/studiwohnheim-heidelberg_c_thilo-ross-urh.-nr.-4026999-quelle-dgj_02-600x397.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/studiwohnheim-heidelberg_c_thilo-ross-urh.-nr.-4026999-quelle-dgj_02-696x461.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/studiwohnheim-heidelberg_c_thilo-ross-urh.-nr.-4026999-quelle-dgj_02-1392x922.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/studiwohnheim-heidelberg_c_thilo-ross-urh.-nr.-4026999-quelle-dgj_02-1068x707.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/studiwohnheim-heidelberg_c_thilo-ross-urh.-nr.-4026999-quelle-dgj_02-1920x1271.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Projekt Neubau Studierenden- und Auszubildendenwohnheim: Foto: Thilo Ross urh.-nr.-4026999 quelle-dgj_</figcaption></figure>



<p><strong>Bauherr</strong>: Collegium Academicum GmbH, Heidelberg<br><strong>Architektur</strong>: DGJ Architektur GmbH, Frankfurt am Main<br><strong>Freiraumplanung</strong>: GDLA Gornik Denkel landschaftsarchitektur partg mbb, Heidelberg</p>



<p>Dem Collegium Academicum in Heidelberg ist es gelungen, in einem partizipativen Prozess mit den künftigen Bewohnern einen innovativen Holzbau für Azubis und Studierende zu schaffen, der durch die konsequente Orientierung auf nachhaltiges, gemeinschaftlich orientiertes und bezahlbares Bauen in besonderer Weise beeindruckt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sonderpreise</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Wohnbauten in der Hauptstraße, Berlin</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnbauten-hauptstrasse-berlin_c_stefan-mueller_02-1024x678.jpg" alt="" class="wp-image-50967" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnbauten-hauptstrasse-berlin_c_stefan-mueller_02-1024x678.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnbauten-hauptstrasse-berlin_c_stefan-mueller_02-300x199.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnbauten-hauptstrasse-berlin_c_stefan-mueller_02-768x508.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnbauten-hauptstrasse-berlin_c_stefan-mueller_02-1536x1017.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnbauten-hauptstrasse-berlin_c_stefan-mueller_02-2048x1356.jpg 2048w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnbauten-hauptstrasse-berlin_c_stefan-mueller_02-150x99.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnbauten-hauptstrasse-berlin_c_stefan-mueller_02-600x397.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnbauten-hauptstrasse-berlin_c_stefan-mueller_02-696x461.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnbauten-hauptstrasse-berlin_c_stefan-mueller_02-1392x922.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnbauten-hauptstrasse-berlin_c_stefan-mueller_02-1068x707.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnbauten-hauptstrasse-berlin_c_stefan-mueller_02-1920x1271.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Projekt Wohnbauten in der Hauptstraße in Berlin. Foto: Stefan Müller</figcaption></figure>



<p><strong>Bauherr</strong>: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH, Berlin<br><strong>Architektur</strong>: roedig.schop architekten bda, Berlin<br><strong>Freiraumplanung</strong>: hochC Landschaftsarchitekten, Berlin</p>



<p>Der HOWOGE ist es mit der Ergänzung der Wohnanlage in Berlin-Rummelsburg vorbildlich gelungen, den Herausforderungen des Klimawandels durch eine bewusste Freiraumgestaltung und umfangreiche Maßnahmen zur Klimaanpassung zu begegnen und eine hohe Aufenthaltsqualität für die Bewohner zu schaffen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Alte Schule – Wohnen am Pestalozzipark, Halle (Saale)</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/alte-schule-pestalozzipark-halle_c_enke-wulf-architekten_01.jpg-scaled-1-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-50933" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/alte-schule-pestalozzipark-halle_c_enke-wulf-architekten_01.jpg-scaled-1-1024x681.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/alte-schule-pestalozzipark-halle_c_enke-wulf-architekten_01.jpg-scaled-1-300x200.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/alte-schule-pestalozzipark-halle_c_enke-wulf-architekten_01.jpg-scaled-1-768x511.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/alte-schule-pestalozzipark-halle_c_enke-wulf-architekten_01.jpg-scaled-1-1536x1022.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/alte-schule-pestalozzipark-halle_c_enke-wulf-architekten_01.jpg-scaled-1-2048x1363.jpg 2048w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/alte-schule-pestalozzipark-halle_c_enke-wulf-architekten_01.jpg-scaled-1-150x100.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/alte-schule-pestalozzipark-halle_c_enke-wulf-architekten_01.jpg-scaled-1-600x399.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/alte-schule-pestalozzipark-halle_c_enke-wulf-architekten_01.jpg-scaled-1-696x463.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/alte-schule-pestalozzipark-halle_c_enke-wulf-architekten_01.jpg-scaled-1-1392x926.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/alte-schule-pestalozzipark-halle_c_enke-wulf-architekten_01.jpg-scaled-1-1068x711.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/alte-schule-pestalozzipark-halle_c_enke-wulf-architekten_01.jpg-scaled-1-1920x1278.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Projekt Alte Schule &#8211; Wohnen am Pestalozzipark. Foto: ENKE WULF architekten, Berlin</figcaption></figure>



<p><strong>Bauherr</strong>: GWG „Eigene Scholle“ eG, Halle (Saale)<br><strong>Architektur</strong>: ENKE WULF architekten, Berlin<br><strong>Freiraumplanung</strong>: ENKE WULF architekten, Berlin</p>



<p>Mit dem Umbau der denkmalgeschützten „Alten Schule“ aus dem Jahr 1929 in Wohnungen und einer Geschäftsstelle der GWG „Eigene Scholle“ zeigt die Genossenschaft durch großen Ideenreichtum beispielhaft, welche Umnutzungspotenziale in leergefallenen Schulgebäuden bestehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wohnen am Weiher, Kempten</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnen-am-weiher-kempten_c_nikolas-felder_01-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-50930" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnen-am-weiher-kempten_c_nikolas-felder_01-1024x683.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnen-am-weiher-kempten_c_nikolas-felder_01-300x200.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnen-am-weiher-kempten_c_nikolas-felder_01-768x512.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnen-am-weiher-kempten_c_nikolas-felder_01-1536x1024.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnen-am-weiher-kempten_c_nikolas-felder_01-150x100.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnen-am-weiher-kempten_c_nikolas-felder_01-600x400.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnen-am-weiher-kempten_c_nikolas-felder_01-696x464.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnen-am-weiher-kempten_c_nikolas-felder_01-1392x928.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnen-am-weiher-kempten_c_nikolas-felder_01-1068x712.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/wohnen-am-weiher-kempten_c_nikolas-felder_01.jpg 1800w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Projekt Wohnen am Weiher, Kempten. Foto: Nikolas Felder</figcaption></figure>



<p><strong>Bauherr</strong>: Sozialbau Kempten Wohnungs- und Städtebau GmbH, Kempten<br><strong>Architektur</strong>: Die Sozialbau, Kempten<br><strong>Freiraumplanung</strong>: Geiger &amp; Waltner Landschaftsarchitekten, Kempten</p>



<p>Die Sozialbau Kempten zeigt, dass auch hochgeschossige Wohngebäude ausschließlich aus ein-heimischen Hölzern und ohne Beton auf der Grundlage innovativer Brandschutzkonzepte gebaut werden können. Ein wichtiges Zeichen für nachhaltiges Bauen in Deutschland.</p>



<p>Weitere Informationen zum Deutschen Bauherrenpreis sowie die ausführliche Dokumentation finden Sie hier: www.deutscherbauherrenpreis.de</p>



<p>Andreas Schichel</p>



<p>Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen vertritt als größter deutscher Branchendachverband bundesweit und auf europäischer Ebene rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen. Sie bewirtschaften rd. 6 Mio. Wohnungen, in denen über 13 Mio. Menschen wohnen. Der GdW repräsentiert damit Wohnungsunternehmen, die fast 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland bewirtschaften.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Bauherrenpreis 2024: Die Nominierten stehen fest</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/deutscher-bauherrenpreis-2024-die-nominierten-stehen-fest/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=deutscher-bauherrenpreis-2024-die-nominierten-stehen-fest</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 20:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur Ausgabe 9]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherrenpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[WBM]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nominierten beim Deutschen Bauherrenpreis 2024 stehen fest. Insgesamt 30 Wohnungsbauprojekte wurden in einem zweistufigen Verfahren von einer interdisziplinär zusammengesetzten Jury unter dem Vorsitz von Peter Stubbe, ehemaliger Vorstand der GEWOBA Bremen und Aufsichtsratsvorsitzender der WBM Berlin, ausgewählt. An der diesjährigen Auslobung hatten sich deutschlandweit 195 Wohnungsbauprojekte beteiligt, die zwischen 2020 und 2023 fertiggestellt wurden. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Nominierten beim Deutschen Bauherrenpreis 2024 stehen fest. Insgesamt 30 Wohnungsbauprojekte wurden in einem zweistufigen Verfahren von einer interdisziplinär zusammengesetzten Jury unter dem Vorsitz von Peter Stubbe, ehemaliger Vorstand der GEWOBA Bremen und Aufsichtsratsvorsitzender der WBM Berlin, ausgewählt. An der diesjährigen Auslobung hatten sich deutschlandweit 195 Wohnungsbauprojekte beteiligt, die zwischen 2020 und 2023 fertiggestellt wurden.</p>



<p>Der Deutsche Bauherrenpreis zeichnet seit 1986 herausragende Wohnungsbauprojekte aus, die sowohl von hoher Qualität sind als auch zu tragbaren Kosten umgesetzt wurden. Mit diesem breiten Anspruch ist der Preis in Deutschland einzigartig.</p>



<p>„<strong>Die hohe Anzahl der Einreichungen macht deutlich, wie groß das Interesse in Deutschland ist, sich mit Bauprojekten in einem aktuell sehr schwierigen Umfeld zu präsentieren. Die Auswahl der Nominierten für den Deutschen Bauherrenpreis zeigen eine große Vielfalt an innovativen Lösungen und eine hohe Qualität in der Umsetzung für bezahlbares Wohnen.</strong> </p>



<p>Neben dem Neubau von Einzelgebäuden bis hin zu kompletten Quartieren zeigt der Wettbewerb auch, welche Möglichkeiten in Bestandsgebäuden stecken, deren Potenziale sowohl durch Modernisierung als auch Umnutzung gehoben werden können. Es bleibt zu hoffen, dass die guten Ansätze, die wir in den aktuellen Projekten des Wettbewerbs sehen und deren Planungen weit vor 2020 begonnen haben, auch in die Zukunft überführt werden können. </p>



<p><strong>Die Politik steht hier in der Verantwortung, für die Bauherren in Deutschland verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen und eine ausreichende Förderung bereitzustellen</strong>“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Preisträger des Deutschen Bauherrenpreises werden am 26. Juni 2024 bei der Preisverleihung im Vorfeld des diesjährigen WohnZukunftsTages des GdW auf dem EUREF-Campus in Berlin bekanntgegeben und gewürdigt.</h2>



<p>Der Deutsche Bauherrenpreis ist als wichtigster Preis im Bereich des Wohnungsbaus in Deutschland bekannt. Er wurde von der Arbeitsgruppe KOOPERATION bestehend aus dem Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, dem Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA und dem Deutschen Städtetag ausgelobt und wird vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla unterstützt.</p>



<p>Weitere Informationen zum Deutschen Bauherrenpreis finden Sie unter <a href="http://www.deutscherbauherrenpreis.de">www.deutscherbauherrenpreis.de</a>, alle Infos zum WohnZukunftsTag unter <a href="http://www.wohnzukunftstag.de">www.wohnzukunftstag.de</a></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="990" height="544" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/01_3-schwestern_rhwz_3-schwestern-im-staedtebaulichen-kontext-990x544-1.jpg" alt="" class="wp-image-50483" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/01_3-schwestern_rhwz_3-schwestern-im-staedtebaulichen-kontext-990x544-1.jpg 990w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/01_3-schwestern_rhwz_3-schwestern-im-staedtebaulichen-kontext-990x544-1-300x165.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/01_3-schwestern_rhwz_3-schwestern-im-staedtebaulichen-kontext-990x544-1-768x422.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/01_3-schwestern_rhwz_3-schwestern-im-staedtebaulichen-kontext-990x544-1-150x82.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/01_3-schwestern_rhwz_3-schwestern-im-staedtebaulichen-kontext-990x544-1-600x330.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/06/01_3-schwestern_rhwz_3-schwestern-im-staedtebaulichen-kontext-990x544-1-696x382.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 990px) 100vw, 990px" /><figcaption class="wp-element-caption">Für den Deutschen Bauherrenpreis 2024 nominiert: Drei Schwestern&#8220; am Reeseberg in Harburg Wilstorf vom Bauverein Reiherstieg. Foto: Stephanie Brinkkötter</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Übersicht über die Nominierten zum DBHP 2024:</h2>



<p>NEUBAUTEN</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>1+1+1+1 = Ein Quartier im Quartier, Köln // </strong>Bauherr: GAG Immobilien AG, moderne stadt, Minge Onkel, Dagobert Immobilien GmbH // Architektur: UTE PIROETH ARCHITEKTUR BDA</li>



<li><strong>Arcostraße &#8211; Neuinterpretation des Berliner Blocks, Berlin // </strong>Bauherr: Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft // Architektur: blrm Architekt*innen GmbH; ArGe mit Assmann Beraten + Planen GmbH</li>



<li><strong>Ausbauhaus Südkreuz, Berlin // </strong>Bauherr: Baugruppe Südkreuz 86 GbR // Architektur: Praeger Richter Architekten</li>



<li><strong>Begrüntes Holzhybrid-Wohnhochhaus auf dem Gelände der BUGA 2023, Mannheim // </strong>Bauherr: FLÜWO Bauen Wohnen eG //Architektur: Dipl.-Ing. Architekt Florian Krieger</li>



<li><strong>DREI SCHWESTERN – Genossenschaftlicher Wohnungsbau, Hamburg // </strong>Bauherr: BAUVEREIN REIHERSTIEG eG // Architektur: RENNER HAINKE WIRTH ZIRN ARCHITEKTEN</li>



<li><strong>„Die perfekte Welle“ – Wohn- und Geschäftshaus Fetscherstraße 67-69, Dresden // </strong>Bauherr: Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG // Architektur: Leinert Lorenz Architekten BDA</li>



<li><strong>effizient bauen, leistbar wohnen – Holzbauwohnanlage, Nürnberg // </strong>Bauherr: St. Gundekar-Werk Eichstätt Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH // Architektur: Köppen Rumetsch Architekten GmbH</li>



<li><strong>Ein Zuhause für alle an der Löbbeckestraße, Düsseldorf // </strong>Bauherr: SWD Städt. Wohnungsbau-GmbH &amp; Co. KG Düsseldorf // Architektur: BDA Düsseldorf Projektgruppe „Ein Zuhause für Alle“</li>



<li><strong>Fischbeker Heidbrook – Rezeptive Wohnanlage, Hamburg // </strong>Bauherr: Bonava Deutschland GmbH // Architektur: LRW Architektur und Stadtplanung PartG mbB</li>



<li><strong>Gemeinschaftliches Wohnquartier, Bochum // </strong>Bauherr: Wohnungsgenossenschaft Krone Bochum eG &#8211; Dr. Gründer/ techOFFICE Bochum GmbH // Architektur: Anne Lampen Architekten BDA, Pötting Architekten</li>



<li><strong>LeNa Kroonhorst, Hamburg // </strong>Bauherr: SAGA GWG – Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH // Architektur: kbnk ARCHITEKTEN GMBH</li>



<li><strong>Leuchtenberg Quartier, Neuss // </strong>Bauherr: Neusser Bauverein GmbH // Architektur: konrath und wennemar</li>



<li><strong>Mikroquartier ergänzt Großsiedlung, Bremen-Osterholz // </strong>Bauherr: GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen // Architektur: Spengler Wiescholek Architektur // Stadtplanung, Hamburg</li>



<li><strong>Neubau Studierenden- und Auszubildendenwohnheim dgj 223, Heidelberg // </strong>Bauherr: Collegium Academicum GmbH //&nbsp; Architektur: DGJ Architektur GmbH</li>



<li><strong>Ossendorfer Gartenhöfe, Köln // </strong>Bauherr: DIE EHRENFELDER Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft eG // Architektur: Molestina Architekten + Stadtplaner GmbH</li>



<li><strong>Wohnanlage Raiffeisengelände, Feldkirchen // </strong>Bauherr: Gemeinde Feldkirchen // Architektur: Felix+Jonas Architekten mit m3 Bauprojektmanagement für LPH 6-9</li>



<li><strong>Wohnbauten in der Hauptstraße, Berlin-Rummelsburg // </strong>Bauherr: HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH // Architektur: roedig . schop architekten bda</li>



<li><strong>Wohnbebauung „Am Mühlwerder“, Halle // </strong>Bauherr: GWG Gesellschaft für Wohn- und Gewerbeimmobilien Halle-Neustadt mbH // Architektur: Naumann Wasserkampf Architekten PartG mbB</li>



<li><strong>Wohnbebauung Moldaustraße, Köln // </strong>Bauherr: GAG Immobilien AG // Architektur: Lorber Paul Architektur und Städtebau</li>



<li><strong>Wohnen am Verna-Park, Rüsselsheim am Main // </strong>Bauherr: gewobau Rüsselsheim // Architektur: Baur &amp; Latsch Architekten</li>



<li><strong>Wohnen auf Spinelli +, Mannheim // </strong>Bauherr: Wohnwerk Rhein-Neckar GmbH &amp; Co. KG // Architektur: Wandel Lorch Götze Wach GmbH</li>



<li><strong>Wohnen für Geflüchtete – Typenhäuser, Erftstadt-Liblar // </strong>Bauherr: Eigenbetrieb Immobilienwirtschaft Stadt Erftstadt // Architektur: Lorber Paul Architektur und Städtebau</li>



<li><strong>Wohnquartier Sermer Weg / Volkardeyer Weg, Düsseldorf // </strong>Bauherr: Rheinwohnungsbau GmbH // Architektur: hector3architekten / Schmale Architekten GmbH</li>



<li><strong>Wohnen am Weiher, Kempten // </strong>Bauherr: Sozialbau Kempten Wohnungs- und Städtebau GmbH // Architektur: Die Sozialbau</li>
</ul>



<p>&nbsp;BAUEN IM BESTAND</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Alte Schule – Wohnen am Pestalozzipark, Halle // </strong>Bauherr: GWG &#8222;Eigene Scholle&#8220; eG // Architektur: ENKE WULF architekten</li>



<li><strong>Denkmalgerechte energetische Modernisierung eines Ensembles im Gebiet Raitelsberg, Stuttgart-Ost // </strong>Bauherr: Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH // Architektur: architekten gmbh hänle + philipp und Jochen Wypior</li>



<li><strong>Sophie-Scholl-Haus, München // </strong>Bauherr: Studierendenwerk München Oberbayern // Architektur: bogevischs buero architektur &amp; stadtplanung gmbh</li>



<li><strong>Umbau GESOBAU-Verwaltungssitz zu Seniorenwohnen, Berlin // </strong>Bauherr: Gesobau AG // Architektur: Anne Lampen Architekten BDA</li>



<li><strong>Wohnhochhaus, Regensburg // </strong>Bauherr: Stadtbau-GmbH Regensburg // Architektur: Stadtbau-GmbH Regensburg / studiomolter</li>



<li><strong>Wohnen im Krühbusch-Hof auf dem BOB CAMPUS, Wuppertal&nbsp; // </strong>Bauherr: Urbane Nachbarschaft BOB gGmbH // Architektur: raumwerk.architekten Hübert und Klußmann PartGmbB</li>
</ul>



<p>Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen vertritt als größter deutscher Branchendachverband bundesweit und auf europäischer Ebene rund 3.000 kommunale, genossenschaftliche, kirchliche, privatwirtschaftliche, landes- und bundeseigene Wohnungsunternehmen. Sie bewirtschaften rd. 6 Mio. Wohnungen, in denen über 13 Mio. Menschen wohnen. Der GdW repräsentiert damit Wohnungsunternehmen, die fast 30 Prozent aller Mietwohnungen in Deutschland bewirtschaften.</p>



<p>Andreas Schichel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/deutscher-bauherrenpreis-2024-die-nominierten-stehen-fest/">Deutscher Bauherrenpreis 2024: Die Nominierten stehen fest</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Bremen Q45-Fassade &#8211; Ehemaliges Bundeswehrhochhaus zeigt neues Gesicht</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/bremen-q45-fassade-ehemaliges-bundeswehrhochhaus-zeigt-neues-gesicht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bremen-q45-fassade-ehemaliges-bundeswehrhochhaus-zeigt-neues-gesicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 20:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur Ausgabe 9]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Fassade]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Quartier]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Areal des ehemaligen Bundeswehrhochhauses in der Bremer Bahnhofsvorstadt entsteht mit dem Q45 ein energieeffizientes Gewoba-Quartier mit gefördertem Wohnraum, modernen Neubauten und Gewerbeflächen. Die Fassade auf der stadtzugewandten Seite des Ex-Büroturms an der Falkenstraße 45 ist komplett ausgetauscht worden und der Neubau hat begonnen. Die umfassende Schadstoffsanierung und Rückbau der Betonfassade mit rund 4.600 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf dem Areal des ehemaligen Bundeswehrhochhauses in der Bremer Bahnhofsvorstadt entsteht mit dem Q45 ein energieeffizientes Gewoba-Quartier mit gefördertem Wohnraum, modernen Neubauten und Gewerbeflächen. Die Fassade auf der stadtzugewandten Seite des Ex-Büroturms an der Falkenstraße 45 ist komplett ausgetauscht worden und der Neubau hat begonnen.</p>



<p>Die umfassende Schadstoffsanierung und Rückbau der Betonfassade mit rund 4.600 Quadratmetern erfolgte in einer Rekordzeit von lediglich 31 Wochen. Hierbei wurde von oben beginnend die alte Hülle schichtweise abgetragen und danach die Aufhängung für die moderne Elementfassade vorbereitet. Die neue Fassade zeichnet sich neben der modernen Gestaltung durch hohe Energieeffizienz und besten Schallschutz aus &#8211; nicht unwichtig an dieser geschäftigen Lage.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltiges Bauen soll Maßstab sein</h2>



<p>Trotz des frühen Wintereinbruchs im November und den folgenden Wind- und Sturmwochen im Dezember konnte alles nach Plan realisiert werden. Die Fenster sind bereits vollständig eingebaut und haben neben dämmenden Eigenschaften hohe Schallschutzwerte um an der vielbefahrenen B75 eine besonders gute Wohnqualität zu gewährleisten.</p>



<p>Das Gerüst wanderte zwischenzeitlich auf die Westseite des Hauses. Der Umbau der Fassade soll für das gesamte Haus noch im Frühjahr 2024 abgeschlossen sein – es verbleiben lediglich noch Öffnungen für die Bauaufzüge, die für weiterhin benötigt werden. Wenn „baudicht!“ vermeldet werden wird, kann es an den Innenausbau gehen. Dieser ist aufwendig – es werden viele Gewerke miteinander verzahnt, sodass dieser Schritt noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die Vermietung folgt dann direkt im Anschluss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das ist besser als ein konventioneller Neubau</h2>



<p>Nach dem Umbau wird aus dem grauen Betonriesen an der B75 ein modernes Wohngebäude mit BEG EH 55 EE-Standard. „Das ist besser als ein konventioneller Neubau“, erklärt Projektleiter Johann Christian Plagemann die Energieeffizienz nach der Modernisierung.</p>



<p>„Der künftige Primärenergieverbrauch stellt nur einen Bruchteil der alten Verbrauchswerte dar.“ Zudem markiert das Q45 einen modernen Zeitsprung an einer deutlich in die Jahre gekommenen Hauptverkehrsader durch die Bremer Bahnhofsvorstadt und stellt einen Entwicklungsimpuls für das gesamte Umfeld dar – eine Aufwertung mit guter Gestaltung.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„In dem ehemaligen Bürohochhaus entstehen 117 Appartements, die vor allem Studierenden und Menschen in Ausbildung attraktive und dank Wohnungsbauförderung bezahlbare Wohnungen bieten sollen. Dazu kommen Services und Mobilitätsangebote sowie drei Gewerbeeinheiten.“</p>
<cite>Gewoba-Vorstand Dr. Christian Jaeger </cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Zeitgemäß bauen und entwickeln in zentralen Lagen</h2>



<p>Gewoba-Vorstand Dr. Christian Jaeger erläutert die von Anwohnern wie Öffentlichkeit begrüßte Stadtentwicklungsmaßnahme in Gänze: „In dem ehemaligen Bürohochhaus entstehen 117 Appartements, die vor allem Studierenden und Menschen in Ausbildung attraktive und dank Wohnungsbauförderung bezahlbare Wohnungen bieten sollen. Dazu kommen Services und Mobilitätsangebote sowie drei Gewerbeeinheiten.“ </p>



<p>Die hinzukommenden Neubauten mit weiteren 45 Wohnungen und 5 Gewerbeeinheiten bestehen aus einem Punkt- und einem Atelierhaus mit Maisonettewohnungen. Hier entsteht Wohnraum für größere Familien, komplett barrierefrei, teilweise rollstuhlgerecht und ebenfalls gefördert. </p>



<p>Dazu soll Gewerbe wie Fahrradwerkstatt und KiTa angesiedelt werden. Die Neubauten verfügen über klimaverbessernde Gründächer, Photovoltaik und werden im BEG EH 40 EE Standard realisiert. Die Gestaltung des direkten Wohnumfelds schafft besondere Freiräume: abgeschirmt vom Verkehr ist hier Platz für Spielen und Aufenthalt im Grünen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="797" height="601" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/bremen-q45-gesamt.jpg" alt="" class="wp-image-50404" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/bremen-q45-gesamt.jpg 797w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/bremen-q45-gesamt-300x226.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/bremen-q45-gesamt-768x579.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/bremen-q45-gesamt-150x113.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/bremen-q45-gesamt-600x452.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/bremen-q45-gesamt-696x525.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption class="wp-element-caption">Auf dem Areal des ehemaligen Bundeswehrhochhauses in der Bremer Bahnhofsvorstadt entsteht mit dem Q45 ein energieeffizientes Gewoba-Quartier mit gefördertem Wohnraum, modernen Neubauten und Gewerbeflächen</figcaption></figure>



<p>Die Quartiersentwicklung an der Falkenstraße in der Bremer Bahnhofsvorstadt schreitet voran: Mit einem Richtfest für das ehemalige Bürohochhaus und einer Grundsteinlegung für die Neubauten feierten die Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Özlem Ünsal, und GEWOBA-Vorstandsmitglied Dr. Christian Jaeger, den Fortschritt der Bauarbeiten am Q45. Hier entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Bundeswehrhochhauses ein attraktiver Ort zum Wohnen, Arbeiten und Leben für junge Menschen und Familien. Die GEWOBA baut insgesamt 162 geförderte Wohnungen und acht Gewerbeflächen. Die vollständige Fertigstellung des Projekts ist für 2026 vorgesehen.</p>



<p>Am Knotenpunkt zwischen Hauptbahnhof, Bürgerweide, Wallanlagen und dem Bremer Westen entwickelt die GEWOBA nach den Plänen des Architekturbüros EM2N Architekten ein komplett neues Quartier: <strong>das Q45. Das ehemalige Bundeswehrhochhaus wird zum neuen Lebensmittelpunkt für Studierende und junge Menschen in Ausbildung.</strong></p>



<p>Durch Sanierung und Umbau entstehen insgesamt 117 Ein- bis Zwei-Zimmer-Appartements mit Wohnungsgrößen von 22 bis 56 Quadratmetern. 116 werden davon künftig preisgebunden zu einer Netto-Kaltmiete ab 6,50 Euro pro Quadratmeter angeboten. Außerdem sind drei Gewerbeflächen im Gebäude vorgesehen.</p>



<p>Mit dem Punkthaus und dem Atelierhaus ergänzen zwei Neubauten das Wohnungsangebot vor Ort um weiteren geförderten Wohnraum. Die 45 Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 50 bis 99 Quadratmetern richten sich insbesondere an Familien mit kleinen und mittleren Einkommen. Der barrierefreie Zugang zu den Wohnräumen wird über einen Aufzug gewährleistet. Teilweise sind die Wohnungen auch rollstuhlgerecht ausgelegt. Fünf Gewerbeflächen, unter anderem für eine Kita, eine Sozialberatung, ein Mobilitätscafé und für Gastronomie, bereichern das Quartier.</p>



<p><strong>„Mit dem Q45 bauen wir ein zukunftsorientiertes Quartier, das vielfältige positive Aspekte vereint. Wer hier einzieht, wohnt modern und klimagerecht inmitten der Bremer City“, sagt GEWOBA-Vorstand Dr. Christian Jaeger.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/csm_40Z_2805-GeWoBa-2240219-BWHH-Q45_b9f3c5c9da.jpg" alt="" class="wp-image-50402" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/csm_40Z_2805-GeWoBa-2240219-BWHH-Q45_b9f3c5c9da.jpg 800w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/csm_40Z_2805-GeWoBa-2240219-BWHH-Q45_b9f3c5c9da-300x225.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/csm_40Z_2805-GeWoBa-2240219-BWHH-Q45_b9f3c5c9da-768x576.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/csm_40Z_2805-GeWoBa-2240219-BWHH-Q45_b9f3c5c9da-150x113.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/csm_40Z_2805-GeWoBa-2240219-BWHH-Q45_b9f3c5c9da-600x450.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/csm_40Z_2805-GeWoBa-2240219-BWHH-Q45_b9f3c5c9da-696x522.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/csm_40Z_2805-GeWoBa-2240219-BWHH-Q45_b9f3c5c9da-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das letzte Element an der Ostseite wird eingesetzt. Foto: maßstab</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Nachhaltigkeitsaspekte beim Q45</h2>



<p>Vielfältige Maßnahmen machen aus dem Q45 ein umweltfreundliches und ressourcen-schonendes Bauvorhaben. Mit der neuen hochdämmenden Fassade erfüllt das ehemalige Bürohochhaus nach dem Umbau die hohen ökologischen Anforderungen des BEG EH 55 EE-Standards und die aktuell gültigen DIN-Normen für den Schallschutz. Dafür mussten zunächst eine aufwändige Schadstoffsanierung und eine umfangreiche Entkernung durchgeführt werden. Rund 4.500 Tonnen Stahlbetonabfall wurden aus den Bunker-Untergeschossen des Gebäudes entfernt und die Tiefgarage für die Auflastung der neuen Baukörper zurückgebaut.</p>



<p>Die Neubauten werden mit Photovoltaik-Anlagen auf den Gründächern und einer energieeffizienten Heiztechnik über Fernwärme ausgestattet. Sie sind im BEG EH 40 EE-Standard geplant. Außerdem sieht das ganzheitliche Nachhaltigkeitskonzept auch eine begrünte Freifläche und Mobilitätsangebote wie Car-Sharing vor.</p>



<p><strong>Senatorin Ünsal lobt das Bauvorhaben:</strong> <strong>„Quartiere wie das Q45, in denen Menschen eine bezahlbare Heimat finden, liegen im Fokus unserer Stadtentwicklungsplanung. Bremen ist das Land der Quartiere, hier kann man es einmal mehr erleben. Der beispielhafte Umbau des ehemaligen Bundeswehrhochhauses macht aus dem Q45 ein Vorzeigeprojekt.“</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/GEWOBA1-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-50397" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/GEWOBA1-1024x682.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/GEWOBA1-300x200.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/GEWOBA1-768x512.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/GEWOBA1-1536x1024.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/GEWOBA1-2048x1365.jpg 2048w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/GEWOBA1-150x100.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/GEWOBA1-600x400.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/GEWOBA1-696x464.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/GEWOBA1-1392x928.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/GEWOBA1-1068x712.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/05/GEWOBA1-1920x1280.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein gemeinsames Bild zum Richtfest (von links nach rechts): GEWOBA-Vorstand Dr. Christian Jaeger, Lüder Kathmann (Kathmann Bauunternehmung), Johann Christian Plagemann (Bauplaner bei der GEWOBA), GEWOBA-Vorstand Anja Passlack, Björn Rimner (EM2N Architekten), Bausenatorin Özlem Ünsal, Dirk Sievers (Bauleiter bei der GEWOBA), Senatsbaudirektorin Dr. Iris Reuther. Copyright Foto: GEWOBA/Jörg Sarbach </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das Q45: ein Ort mit Geschichte</h2>



<p>Bis ins Jahr 2007 fanden im 1968 errichteten Hochhaus noch die Musterungen für die Wehr-diensttauglichkeit statt. Das Bürohaus beherbergte Büroräume, Lagerräume und sechs Luftschutzbunker im Kellergeschoss. Ganz oben im 14. Stock konnte man vom „Offiziers-kasino“ den sagenhaften Ausblick über Bremen genießen. Mit dem Leerstand des Gebäudes gab es in den Folgejahren unterschiedliche Zwischennutzungen. In insgesamt zwölf Bremer Tatort-Folgen diente das Hochhaus ab 2012 als Kulisse für Filmarbeiten, während der Zoll bis 2014 die oberen beiden Stockwerke nutzte.</p>



<p>2015 hat die GEWOBA das Gebäude unter ihre Regie genommen. Bis 2018 waren in den ersten sechs Etagen eine Flüchtlingsunterkunft und später ein Übergangswohnheim unter-gebracht. Die Bepflanzung der Außenfläche gemeinsam mit den Bewohner*innen und ein neu errichteter Spielplatz sorgten erstmalig für eine heimelige Wohnatmosphäre. 2019 hat die GEWOBA Hochhaus und Gelände mit dem Ziel erworben, ein citynahes Quartier mit bezahlbaren Wohnungen zu erstellen. Ein ganzes Jahr lang dienten die unteren Etagen in Folge als Creative Hub Künstlern und Start-ups zur Ideenfindung, bevor im Herbst 2021 die Detailplanung zum Umbau des Bürohochhauses startete. Aktuell ist die Gebäudehülle des Hochhauses geschlossen, die Ausbauarbeiten können planmäßig beginnen.</p>



<p>Christine Dose</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GEWOBA &#8211; Findorffer Passivhaus ist besonders energieeffizient</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/gewoba-findorffer-passivhaus-ist-besonders-energieeffizient/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewoba-findorffer-passivhaus-ist-besonders-energieeffizient</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 19:38:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig Wohnen und Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 181]]></category>
		<category><![CDATA[Passivhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energetische Gebäudestandards gewinnen zunehmend an Bedeutung. Bereits 2017 hat die GEWOBA daher in der Kissinger Straße im Bremer Stadtteil Findorff das erste GEWOBA-Passivhaus errichtet. Ziel des Prototyps, der im Rahmen des europäischen Netzwerks der Wohnungswirtschaft EURHONET European Housing Network entstand, war es, Neubauten zu entwickeln, die den künftigen Anforderungen des modernen Wohnungsbaus gerecht werden. Nun [&#8230;]</p>
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<p>Energetische Gebäudestandards gewinnen zunehmend an Bedeutung. Bereits 2017 hat die GEWOBA daher in der Kissinger Straße im Bremer Stadtteil Findorff das erste GEWOBA-Passivhaus errichtet. Ziel des Prototyps, der im Rahmen des europäischen Netzwerks der Wohnungswirtschaft EURHONET European Housing Network entstand, war es, Neubauten zu entwickeln, die den künftigen Anforderungen des modernen Wohnungsbaus gerecht werden. Nun liegen die Ergebnisse der begleitenden Langzeitstudie vor. Fazit: Das Findorffer Passivhaus erweist sich als besonders energieeffizient.</p>



<p>Auf europäischer Ebene konzipiert, für Bremen angepasst: Das Passivhaus der GEWOBA wurde im Projekt „BuildTog“ als Prototyp für ein Mehrfamilienhaus mit höchstem energetischem Standard entwickelt und speziell an die norddeutschen Begebenheiten vor Ort angepasst. Um den realen Wärmeenergiebedarf des Gebäudes zu ermitteln, fand von Juni 2017 bis Mai 2023 eine Langzeitmessung statt. Insgesamt 1.476 Quadratmeter an beheizbarer Wohnfläche wurde in die Untersuchung einbezogen. Diese verteilen sich auf 16 Wohnungen mit Wohnungsgrößen zwischen 60 und 130 Quadratmetern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zentrales Ergebnis der Analyse</h2>



<p>Das Passivhaus in Bremen-Findorff ist energieeffizienter als vergleichbare Passivhäuser. Mit einem <strong>Heizwärmebedarf von 6,7 Kilowattstunden pro Quadratmeter</strong> im Jahr lag der durchschnittliche Heizwärmebedarf im Untersuchungszeitraum unter den Standards für Passivhäuser von 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr. Eine Befragung der Bewohnerinnen und Bewohner hat zudem erheben, dass die Temperaturen innerhalb des Gebäudes trotz des geringen Verbrauchs <strong>ganzjährig als angenehmen empfunden</strong> werden.</p>



<p><strong>Johann Christian Plagemann</strong>, verantwortlicher Projektleiter für das Passivhaus bei der GEWOBA freut sich über das positive Ergebnis: „Die Erfahrungen bei Planung und Bau dieses Projektes haben uns geholfen, kostengünstige Lösungen auch für die Energieeffizienz bei geförderten Wohnungen zu finden.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Passivhaus-Prinzip</h2>



<p>Passivhäuser entsprechen höchsten Standards beim energiesparenden Bauen. Mit 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr liegt der Heizwärmebedarf unter dem eines Niedrigenergiehauses (35 bis 70 pro kWh/a). <strong>Grund dafür sind eine hochwirksam gedämmte Gebäudehülle und die fast ausschließliche Wärmegewinnung durch passive Energiequellen wie die Sonneneinstrahlung und die Abwärme</strong>. Heizen ist nur in sehr geringem Umfang und je nach Außentemperaturen notwendig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">BuildTog: Wohnungsneubau im europäischen Kontext</h2>



<p>Der Name „BuildTog“ steht für ein internationales Forschungsprojekt, das sich mit der Entwicklung von Neubauten befasst, die den künftigen Anforderungen des modernen Wohnungsbaus gerecht werden (BuildTog steht dabei für Building Together). </p>



<p><strong>Wichtige Faktoren sind die Energieeinsparung, das kosteneffiziente Bauen und die Verknüpfung mit intelligenten architektonischen Lösungen.</strong> Das Passivhaus in Bremen-Findorff ist eines von mehreren Forschungs- und Wohnungsbauvorhaben im Projekt.</p>



<p>Christine Dose</p>



<p><a href="http://www.gewoba.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.gewoba.de</a></p>
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		<title>Dachbegrünung: Win-Win für Mensch und Natur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 13:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur Ausgabe 7]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Dach]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[Gründächer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gründächer sind nicht nur schön, sie bieten Pflanzen und Tieren einen Lebensraum. Von Wildbienen und Hummeln über Käfer und Spinnen bis hin zu Vögeln – auf den Dächern unserer Städte finden sie Zufluchtsorte und Futterstellen. Dachbegrünungen können bis zu neunzig Prozent des fallenden Regens speichern und zeitversetzt an die Umgebung abgeben. Das entlastet die Kanalisation [&#8230;]</p>
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<p>Gründächer sind nicht nur schön, sie bieten Pflanzen und Tieren einen Lebensraum. Von Wildbienen und Hummeln über Käfer und Spinnen bis hin zu Vögeln – auf den Dächern unserer Städte finden sie Zufluchtsorte und Futterstellen.</p>



<p>Dachbegrünungen können bis zu neunzig Prozent des fallenden Regens speichern und zeitversetzt an die Umgebung abgeben. Das entlastet die Kanalisation bei Starkregenereignissen, die voraussichtlich zukünftig in der Stadt immer häufiger werden können. Doch vor allem wird durch die Verdunstung auf den Grünflächen das innerstädtische Klima verbessert.&nbsp;</p>



<p>Ein weiterer Effekt ist die Reduktion der Energiekosten. Im Sommer hilft die Grünfläche dabei, dass sich Räume unter der Dachbegrünung nicht so stark erwärmen, da die Sonnenstrahlung nicht direkt auf die Dachfläche gelangt. So wird eine zusätzliche Klimatisierung kaum nötig. Im Winter dient die Pflanzenschicht als zusätzliche Dämmung und reduziert die Heizkosten.</p>



<p>Doch Gründächer können noch mehr: Sie mindern die Feinstaubbelastung, die gerade im städtischen Wohnumfeld recht hoch sein kann. Zudem wirken sie schallreduzierend, da die Pflanzen auf dem Dach die Schallwellen brechen und so die Geräusche in der Stadt verringern, also für mehr Ruhe in der urbanen Umgebung sorgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Grün für den Lüssumer Ring</h2>



<p>Am Lüssumer Ring 90 ist auf dem Dach eines Heizhauses eine extensive Dachbegrünung entstanden, die mehr Farbe ins Quartier bringt.  Die Gräser, Moose und Kräuter gedeihen prächtig. „Unserer Gesellschaft wird immer bewusster, wie wichtig der Erhalt und die Schaffung neuer Lebensräume für Pflanzen, Insekten und Vögel gerade in der Stadt ist. Und wir freuen uns, diese an Orten zu schaffen, an denen es kaum jemand erwartet“, so Andrew Ryan, Garten- und Landschaftsbautechniker bei der GEWOBA. </p>



<p>Der Vorteil einer extensiven Dachbegrünung: Sie hat weniger Gewicht und ist somit einfacher und an mehreren Orten umzusetzen als eine intensive Begrünungsvariante. Auch ist in der Regel keine zusätzliche Bewässerung notwendig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">550 m² Quadratmeter am Tanzwerder, die einem Garten in nichts nachstehen</h2>



<p>Eine intensive Dachbegrünung ist die Königsdisziplin unter den Dachbegrünungen: Sie ist aufwändiger, bietet aber auch mehr Möglichkeiten. Von Stauden, Gräsern bis zu Büschen: Hier kann alles gepflanzt werden. Sogar Bäume wären möglich. Am Tanzwerder ist genauso eine Dachbegrünung entstanden. Sie ist für die Mieterinnen und Mieter zugänglich und dient als Erholungsort für Menschen, genauso wie für Vögel und Insekten. </p>



<p>„Die intensive Dachbegrünung ist vom Gewicht her schwerer und bietet sich gerade bei Neubauten an, da ihre Anlage bereits im Planungsprozess berücksichtigt werden kann“, erklärt Folker Kruse, Leiter Garten- und Landschaftsbau bei der GEWOBA.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Grüne Haus ist mehr als Grün</h2>



<p>Das Grüne Haus in Woltmershausen hält auch unter ökologischen Gesichtspunkten, was der Name verspricht. Die hier angelegte Dachbegrünung haucht dem 2021 fertiggestellten Neubau Leben ein. Von Felsenwespen auf den Steinen über unterschiedliche Vogelarten sind zahlreiche kleinere Insekten und Vögel auf dem Dach zu finden. Ruheorte aus Totholz, kleine Wasserflächen aus Kies oder Nisthilfen sollen die neuen fliegenden und krabbelnden Bewohnerinnen und Bewohner anlocken und zum Verweilen bewegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Werdersee lebt – im Wasser, an Land und an der Wand</h2>



<p>In der Gartenstadt Werdersee sind Wohnungen und Häuser entstanden, über die sich nicht nur die GEWOBA-Mieterinnen und -Mieter freuen. Wildbienen und Mauersegler sind ebenfalls gleich miteingezogen. Am Werdersee wurde in alle Richtungen gedacht, auch die vertikale Ebene blieb nicht unerschlossen. So gibt es Nisthilfen für Mauerbienen und Steilwand-Nistgänge für heimische Vögel. Dieser Standort bündelt auf gut 1.900 Quadratmetern zwei Varianten der Dachbegrünung; die naturnahe Wildpflanzenbegrünung und die Sedum-Begrünung. </p>



<p>Die Wildblumen-Begrünung umfasst pflegeleichte heimische Pflanzen, wie Färberkamille, Habichtskraut oder auch Klee. Die Kraut-Sedum-Begrünung gleicht hingegen eher einer Trockenwiese, die aber deshalb nicht weniger prächtig blühen kann. Von Feld-Thymian über Heide-Nelken: Auf den Dächern des Werdersees ist es bunt!</p>



<h2 class="wp-block-heading">GEWOBA-Zentrale – Grüne Welle und ein grünes Dach</h2>



<p>Auch auf dem Dach der GEWOBA-Zentrale am Rembertiring befindet sich eine Dachbegrünung. Der 2021 fertiggestellte zweigeschossige Neubau des Bürogebäudes hat sich angeboten, um dort etwas Natur in die Bahnhofsvorstadt zu bringen. Wer den Blick aus der dritten Etage schweifen lässt, erkennt neben den Pflanzen auch ein weiteres Lebensraumangebot –Totholz. Als Schutz- und Rückzugsraum für hitzesensible Lebewesen schafft es Abkühlung an sonnigen Tagen und bietet außerdem Moosen, Flechten und Pilzen eine zusätzliche Vegetationsfläche.</p>



<p>Olga&nbsp;Wertz</p>
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		<title>9. GEWOBA-Lieferantenforum – gemeinsam Herausforderungen der Zukunft meistern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 19:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBA]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 179]]></category>
		<category><![CDATA[klimaneutral]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das diesjährige Lieferantenforum der GEWOBA traf auf zahlreichen Zuspruch. Die wichtigsten Partner der GEWOBA kamen mit den Bauleitern, Kundendienstleitern und Einkäufern in der Bremer Professor-Hess-Kinderklinik zum gemeinsamen Austausch zusammen. Die Freude bei den circa 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war deutlich spürbar: endlich wieder eine Präsenzveranstaltung ohne Einschränkungen. Hautthema des Events waren die anstehenden Herausforderungen, um [&#8230;]</p>
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<p>Das diesjährige Lieferantenforum der GEWOBA traf auf zahlreichen Zuspruch. Die wichtigsten Partner der GEWOBA kamen mit den Bauleitern, Kundendienstleitern und Einkäufern in der Bremer Professor-Hess-Kinderklinik zum gemeinsamen Austausch zusammen. </p>



<p>Die Freude bei den circa 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war deutlich spürbar: endlich wieder eine Präsenzveranstaltung ohne Einschränkungen. Hautthema des Events waren die anstehenden Herausforderungen, um die CO<sup>2</sup>-Ziele der Bremischen Klimastrategie zu erreichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viel Raum, um Ideen und Anregungen auszutauschen</h2>



<p>Bei der GEWOBA ist es bereits seit vielen Jahren Tradition, sich alljährlich mit einer eigenen Veranstaltung bei den wichtigsten Partnern für die gute Zusammenarbeit zu bedanken und über aktuelle Vorhaben und Herausforderungen zu informieren. In persönlichen Gesprächen abseits des Verhandlungstisches gibt es außerdem viel Raum, um Ideen und Anregungen auszutauschen. </p>



<p>Der Einladung zum 9. Lieferantenforum sind in diesem Jahr daher erneut zahlreiche Gäste gefolgt, die den exklusiven Vorträgen lauschten und am anschließenden Fachaustausch teilnahmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klimaneutralneutralität als zentrale Herausforderung der Zukunft</h2>



<p>In seiner Eröffnungsrede betonte GEWOBA-Vorstandsmitglied Dr. Christian Jaeger, wie wichtig die Zusammenarbeit für ein künftiges Erreichen der Klimaziele sei. „Die anstehenden Herausforderungen können wir nur gemeinsam bewältigen,“ sagt Dr. Jaeger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Noch einmal 47.000 Tonnen CO<sup>2</sup> eingespart</h2>



<p>Thomas Scherbaum, Leiter der GEWOBA-Immobiliendienstleistungen, fasst dies in konkreten Zahlen zusammen. Von 1990 bis 2022 konnte der CO<sup>2</sup>-Fußabdruck der GEWOBA von 112.000 Tonnen auf 47.000 Tonnen gesenkt werden. Das sind weit über 50 Prozent CO<sup>2</sup>-Senkung in 32 Jahren. Um das Ziel von 0 Tonnen CO<sup>2</sup>-Ausstoß laut Klimastrategie bis 2038 zu erreichen, müssen in den kommenden 16 Jahren noch einmal 47.000 Tonnen CO<sup>2</sup> eingespart werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umstieg auf Wärmepumpen und Photovoltaik-Anlagen</h2>



<p>„Die Anstrengungen der vergangenen Jahre sind nur ein Meilenstein auf dem Weg in Richtung Klimaneutralität,“ so Scherbaum. In den Bereichen Elektro, Heizung und Sanitär seien erhöhte Investitionen notwendig. „Der Umstieg auf Wärmepumpen und Photovoltaik-Anlagen wird künftig erhebliche finanzielle und personelle Ressourcen binden.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsam dem Fachkräftemangel entgegenwirken</h2>



<p>Eine weitere Herausforderung, die unmittelbar mit der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen zusammenhängt, sei der aktuelle Fachkräftemangel. Auch in diesem Bereich wird ein gemeinsamer Austausch angestrebt. Erste Ideen wie eine Ausbildungsplattform standen beim Forum zur Diskussion.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorstellung aktueller GEWOBA-Projekte</h2>



<p>In gewohnter Manier wurden die Gäste beim Event auch über aktuelle GEWOBA-Bauvorhaben wie die Neubauten in der zertifizierten Klimaschutzsiedlung „Seehöfe“ oder die Planungen für das Bauprojekt „Q45“ informiert. Dipl.-Ing. Serap Paßlack berichtete zudem als zuständige Architektin bei der GEWOBA von den besonderen Herausforderungen bei den Um- und Modernisierungsbauarbeiten in der ehemaligen Professor Hess-Kinderklinik.</p>



<p>Bei einem Rundgang im Gebäude konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer live von den Begebenheiten vor Ort und von der Zwischennutzung der Räumlichkeiten durch den Creative Hub überzeugen. Den Ausklang des Events bildete das gesellige Beisammensein im Innenhof bei Bratwurst im Brötchen.</p>



<p>Christine Dose</p>
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