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	<title>digital AG8 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>digital AG8 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>16. Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft – Herzlichen Glückwunsch an Joseph-Stiftung, Vivawest, Nassauische Heimstätte/Wohnstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 23:08:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aareon und die DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2019 verliehen. Bereits zum 16. Mal ging die Auszeichnung an Unternehmen mit besonders innovativen Projekten. Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, überreichte die Trophäen im feierlichen Rahmen des Galaabends auf dem Aareon Kongress an die Preisträger. Ausgezeichnet wurden die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/16-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-herzlichen-glueckwunsch-an-joseph-stiftung-vivawest-nassauische-heimstaette-wohnstadt/">16. Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft – Herzlichen Glückwunsch an Joseph-Stiftung, Vivawest, Nassauische Heimstätte/Wohnstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aareon und die DW Die Wohnungswirtschaft haben den DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2019 verliehen. Bereits zum 16. Mal ging die Auszeichnung an Unternehmen mit besonders innovativen Projekten. Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Schirmherr des Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft, überreichte die Trophäen im feierlichen Rahmen des Galaabends auf dem Aareon Kongress an die Preisträger.</p>
<p>Ausgezeichnet wurden die Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen, Bamberg, die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, Frankfurt, und die Vivawest Wohnen GmbH, Gelsenkirchen, die bei ihren Projekten und Initiativen „Digitale Arbeitswelten“ erfolgreich als Lösungsansatz zur Bewältigung der operativen und strategischen Aufgaben einsetzen.</p>
<p>Seit 2004 werden mit diesem Preis einmal im Jahr Wohnungs- und Immobilienunternehmen gewürdigt, die besonders zeitgemäße und zukunftsfähige Konzepte zur Bewältigung ihrer immobilienwirtschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen erarbeitet und umgesetzt haben.</p>
<p>In diesem Jahr standen die digitalen Arbeitswelten im Mittelpunkt. Experten bezeichnen die Digitalisierung als die vierte industrielle Revolution, die unsere Lebens- und Arbeitswelt massiv verändern wird. Auch wenn wir erst am Anfang stehen, durchdringt das Thema Digitalisierung schon heute nahezu alle Tätigkeitsbereiche. Für die Wohnungswirtschaft ist die Digitalisierung gleichermaßen eine Herausforderung aus dem Markt, auf die es angemessen zu reagieren gilt, sowie ein neuer Lösungsansatz zur Bewältigung der operativen und strategischen Aufgaben im wohnungswirtschaftlichen Geschäft selbst.</p>
<p>Für die erfolgreiche Umsetzung digitaler Lösungen stehen vor allem die bestehenden unternehmensinternen Prozesse und Abläufe auf dem Prüfstand, die intensiv analysiert und sensibel angepasst werden müssen. Aber auch die Schnittstellen zu weiterhin analogen Prozessen müssen zukunftsfähig definiert werden.</p>
<p>Projekt- und Prozessbeispiele, die ausgezeichnet werden sollten:<br />
*Mitarbeiter gewinnen und fördern<br />
*Agile Formen der Zusammenarbeit<br />
*Digitales Arbeitsumfeld<br />
*Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg<br />
*Wandel und Unternehmenskultur</p>
<p>Bei der jährlichen Preisverleihung auf dem Aareon Kongress in Garmisch-Partenkirchen stehen bereits umgesetzte Projekte mit klaren Ergebnissen im Fokus. Zu diesen Aussagen gehören insbesondere die beabsichtigte Zielstellung, das konzeptionelle Vorgehen und der Grad der Zielerreichung nach Abschluss bzw. Implementation des jeweiligen Konzepts&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Zukunftspreis-Immobilienwirtschaft-Joseph-Stiftung-Nassauische-Heimstaette-Vivawest-GdW.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/16-zukunftspreis-der-immobilienwirtschaft-herzlichen-glueckwunsch-an-joseph-stiftung-vivawest-nassauische-heimstaette-wohnstadt/">16. Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft – Herzlichen Glückwunsch an Joseph-Stiftung, Vivawest, Nassauische Heimstätte/Wohnstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser, digital wohnen, bezahlen und arbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 23:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie digital ausgestattet müssen unsere vier Wände sein? Was ist nützlich? Was brauche ich als Mensch, der in den vier Wänden lebt? Achtung, hier geht es nicht um: Was möchte der Kunde als Mieter? Hier geht es um den Kunden/Mieter als Menschen. Welche digitalen Helfer schaffen ein Wohlgefühl? Welche Helfer arbeiten im Hintergrund, welche im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-digital-wohnen-bezahlen-und-arbeiten/">Liebe Leserinnen, liebe Leser, digital wohnen, bezahlen und arbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie digital ausgestattet müssen unsere vier Wände sein? Was ist nützlich? Was brauche ich als Mensch, der in den vier Wänden lebt? Achtung, hier geht es nicht um: Was möchte der Kunde als Mieter? Hier geht es um den Kunden/Mieter als Menschen. Welche digitalen Helfer schaffen ein Wohlgefühl? Welche Helfer arbeiten im Hintergrund, welche im Vordergrund? Zu kompliziert?</p>
<p>Zwei Beispiele.<br />
1. Die smarte Waschmaschine muss leider noch händisch „beladen“ werden. Das Waschen erledigt sie allerdings erst dann, wenn der Strompreis am günstigsten ist. Die Waschmaschine arbeitet also zum Wohl des Menschen und seines Geldbeutels.</p>
<p>2. Auf dem Tablet im Flur erkenne ich den Status meiner vier Wände. Temperatur, Luftfeuchte, Licht und vieles mehr. Einmal eingestellt, lernt die Software über die Zeit mein Verhalten und plant es mit ein. Stellt die Heizung höher und informiert auch den Handwerker, wenn sie nicht so „arbeitet“, wie sie soll. Dimmt das Licht, oder öffnet das Fenster und &#8230;..</p>
<p>Zukunftsmusik? Nein. Die GSW Sigmaringen baut in Berlin 69 barrierefreie Wohnungen. Future Living Berlin. Ein Demonstrationsbauvorhaben für intelligente Gebäude. Es soll konzeptionell und architektonisch Antworten geben auf die Herausforderungen der Zukunft. Lesen Sie selbst und klicken sich zur Webcam, um den Baufortschritt zu sehen, ab Seite 13.</p>
<p>Die Joseph-Stiftung, Vivawest, und die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt sind die diesjährigen Preisträger des Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft 2019. Das Thema: „Digitale Arbeitswelten“. Wie dies in den Unternehmen umgesetzt wurde und warum es preiswürdig ist, lesen und sehen Sie per Video ab Seite 4.</p>
<p>Auch das Bankenwesen, also das Hin und Her des Geldes, unterliegt dem digitalen Wandel. Welche neuen Chancen sich daraus entwickeln können, beschreibt Aareal-Bank-Vorstand Thomas Ortmanns ab Seite 7.</p>
<p>Dies und Einiges mehr, finden Sie in <strong>Wohnungswirtschaft heute.digital</strong><br />
Klicken Sie mal rein<br />
<strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>
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		<title>Digital und mobil – Der integrierte Zahlungsverkehr als strategischer Erfolgsfaktor für Wohnungsunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlen]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG8]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmodalitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlungsmethoden und -lösungen unterliegen einem nachhaltigen Wandel – digital und mobil. Unternehmen, die sich hierauf frühzeitig einstellen, können Wettbewerbsvorteile erzielen. Die Wohnungswirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Verantwortlich hierfür sind nicht nur der technologische Wandel und die fortschreitende Digitalisierung, sondern auch langfristig wirkende, strukturelle Veränderungen, wie die Globalisierung, die Nachhaltigkeitsentwicklung, die E-Mobilität, die Sharing [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlungsmethoden und -lösungen unterliegen einem nachhaltigen Wandel – digital und mobil. Unternehmen, die sich hierauf frühzeitig einstellen, können Wettbewerbsvorteile erzielen.</p>
<p>Die Wohnungswirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Verantwortlich hierfür sind nicht nur der technologische Wandel und die fortschreitende Digitalisierung, sondern auch langfristig wirkende, strukturelle Veränderungen, wie die Globalisierung, die Nachhaltigkeitsentwicklung, die E-Mobilität, die Sharing Economy, die Energiewende, der demografische Wandel und vieles mehr. </p>
<p>Die große Herausforderung der Wohnungswirtschaft besteht darin, diese grundlegenden Veränderungen zeitgleich zu berücksichtigen, sie richtig zu bewerten und entsprechende Angebote für die Kunden zu entwickeln. Um dies erfolgreich zu meistern, braucht es Business Enabler, die die Wohnungswirtschaft in eine digitale Zukunft begleiten und ihnen neue Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Denn das Gebot der Stunde lautet: Komplexität beherrschen und sich über zentrale Wertschöpfungsprozesse des eigenen Geschäftsmodells bewusst werden.</p>
<h5>Zahlreiche neue Zahlungsmethoden und -lösungen</h5>
<p>Was konkret damit gemeint ist, lässt sich gut am Beispiel des Zahlungsverkehrs innerhalb der Wohnungswirtschaft verdeutlichen. In den vergangenen Jahren sind neben den klassischen Varianten zahlreiche neue Zahlungsmethoden und -lösungen entstanden. Zu denken ist dabei insbesondere an Angebote wie Paypal, Amazon Pay, Google Pay, Apple Pay, die Sofortüberweisung und barzahlen.de. </p>
<p>Die im Onlinehandel inzwischen etablierten Methoden – so die Einschätzung vieler Experten – werden in absehbarer Zeit auch den Zahlungsverkehr innerhalb der Wohnungswirtschaft beeinflussen. Im Online-Handel hat sich mittlerweile eine breite Palette von Wallet-, Karten-, Prepaid-, Überweisungs-, Ratenzahlungs- und Lastschriftlösungen etabliert, die von einer Vielzahl unterschiedlicher Anbieter bereitgestellt werden. Zu erwarten ist, dass die Anzahl an Zahlungsmethoden und Zahlungsverkehrsanbietern in den kommenden Jahren sogar noch weiter steigen wird.</p>
<p>Gleichzeitig lassen sich bei der Entwicklung des Zahlungsverkehrs eindeutige Trends erkennen: Das Bargeld verliert an Bedeutung und wird durch mobile Zahlungsverfahren schrittweise verdrängt. Der Zahlungsprozess wird immer flexibler damit mobil und schneller; eine Sofortverfügbarkeit wird immer mehr erwartet. Große Internetkonzerne greifen in den Zahlungsverkehr intensiv ein und entwickeln eigene Lösungen. Die Politik fördert alternative elektronische Zahlverfahren, beispielsweise mit der 2018 verabschiedeten Zahlungsdiensterichtlinie PSD2.</p>
<h5>Integration der Zahlungsverkehrsmethoden in ERP- und IT-Systeme</h5>
<p>Für die Wohnungswirtschaft bedeuten diese Entwicklungen, dass sie die Anzahl möglicher Zahlungsmethoden, die sie ihren Kunden anbietet, nicht nur erhöhen, sondern den Markt an Zahlungslösungsanbietern und die Erwartungen ihrer Kunden an den Zahlungsverkehr viel intensiver beobachten muss. Auch die betroffenen IT-Systeme in der Wohnungswirtschaft sind in ihrer Flexibilität, Komplexität und Erweiterbarkeit neu auszurichten.</p>
<p>Die disruptiven Veränderungen betreffen aber nicht nur die Vertragsbeziehungen zwischen der Wohnungswirtschaft und ihren Kunden, sondern natürlich auch den Zahlungsverkehr mit weiteren Partnern, Dienstleistern und Lieferanten der Wohnungswirtschaft. Zu denken ist beispielsweise an den Zahlungsverkehr mit der Versorgungswirtschaft&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Digital-Mobil-integrierter-Zahlungsverkehr-als-Erfolgsfaktor-Thomas-Ortmanns-Aareal-Bank.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/digital-und-mobil-der-integrierte-zahlungsverkehr-als-strategischer-erfolgsfaktor-fuer-wohnungsunternehmen/">Digital und mobil – Der integrierte Zahlungsverkehr als strategischer Erfolgsfaktor für Wohnungsunternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neuer Trend – Mobilität: Flexibel, mobil, immer erreichbar – alles ändert sich, auch der Mensch. Johannes Jansen nimmt uns mit….</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Megatrend Mobilität denken viele Wohnungsunternehmen zuerst an smarte Parkkonzepte und Ladesäulen für Elektroautos. Aber es verändern sich nicht nur die Verkehrsmittel und deren Nutzung, sondern auch der Mensch: Das Auto verliert seine Bedeutung als Statussymbol, die Grenzen zwischen Wohnraum und Arbeitsplatz verschwimmen, „always on“ gehört mittlerweile für viele zum Alltag – Faktoren, die das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/neuer-trend-mobilitaet-flexibel-mobil-immer-erreichbar-alles-aendert-sich-auch-der-mensch-johannes-jansen-nimmt-uns-mit/">Neuer Trend – Mobilität: Flexibel, mobil, immer erreichbar – alles ändert sich, auch der Mensch. Johannes Jansen nimmt uns mit….</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Megatrend Mobilität denken viele Wohnungsunternehmen zuerst an smarte Parkkonzepte und Ladesäulen für Elektroautos. Aber es verändern sich nicht nur die Verkehrsmittel und deren Nutzung, sondern auch der Mensch: Das Auto verliert seine Bedeutung als Statussymbol, die Grenzen zwischen Wohnraum und Arbeitsplatz verschwimmen, „always on“ gehört mittlerweile für viele zum Alltag – Faktoren, die das Wohnen schon heute maßgeblich beeinflussen.</p>
<p>„Mein Haus, mein Auto, mein Boot“ – fast jeder kennt den Werbeklassiker, mit dem die Sparkasse in den 1990ern Furore machte. Doch was vor 20 Jahren bestens funktioniert hat, würde heute wohl am Ziel vorbeischießen. Zwar ist das Auto immer noch der Deutschen liebstes Kind, aber als Statussymbol hat es stark an Bedeutung verloren. Fast die Hälfte sieht den Pkw nur noch als Fortbewegungsmittel, rund ein Viertel hält Autofahren zudem für umweltschädlich. Viele junge Menschen in den Ballungszentren geben ihr Geld heute lieber für Designer-Bikes aus statt für den eigenen Wagen. Und für den Großeinkauf bei IKEA oder Tage, an denen das Wetter nicht mitspielt, bucht man per App an der nächsten Ecke schnell ein Leihauto.</p>
<p>Die Zahlen sprechen für sich: Nach Angaben des Bundesverbands CarSharing waren Anfang des Jahres 2,46 Millionen Kunden in Deutschland bei einem Carsharing-Angebot angemeldet, 350.000 mehr als im Vorjahr. Mit einem Plus von 21,5 Prozent verzeichnen dabei vor allem stationsbasierte Anbieter ein überdurchschnittliches Wachstum – eine Variante, bei der die verkehrsentlastende Wirkung besonders hoch ist. „Im stationsbasierten Carsharing besitzen heute schon 70 bis 80 Prozent der Kunden kein eigenes Auto mehr“, erklärt Verbandsgeschäftsführer Gunnar Nehrke. „Städte und Gemeinden sollten vor allem diese Variante gezielt durch die flächendeckende Einrichtung von Carsharing-Stationen im öffentlichen Raum fördern.“</p>
<h5>Carsharing statt Stellplätze</h5>
<p>An dieser Stelle kommen zunehmend auch Wohnungsunternehmen ins Spiel. Sie nehmen das Zepter selbst in die Hand und bieten ihren Mietern eigene Teilauto-Möglichkeiten an. Die Vonovia arbeitet dazu in einigen Quartieren mit Flinkster zusammen, dem flächengrößten Carsharing-Netzwerk im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam stellen die Partner Quartiersbewohnern in Stuttgart, Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Dresden sowie im Essener Eltingviertel verschiedene Fahrzeugmodelle zur Verfügung. </p>
<p>Die Nutzer buchen die Autos über die Internetseite von Flinkster, öffnen und schließen lässt sich das Fahrzeug via Handy-App. Abgerechnet wird direkt mit dem Carsharing-Spezialisten. Dabei haben die Bewohner die Wahl zwischen Kleinwagen und größeren Kombi-Modellen. Auch dem Volltanken der neuen E-Autos steht seit dem letzten Jahr nichts mehr im Wege: Direkt neben den Stellplätzen hat Vonovia jetzt die erste eigene Ladesäule für öffentliches Laden in ihrem Bestand errichtet.</p>
<p>Von solchen Kooperationen profitieren nicht nur Wohnungswirtschaft und Carsharing-Anbieter. Je mehr Menschen durch solche Services auf ein Auto verzichten, desto stärker wird der Gesamtverkehr entlastet. Das haben auch die Länder und Kommunen erkannt. Vielerorts bietet man Bauherren daher mittlerweile die Möglichkeit, die Zahl der zu erstellenden Parkplätze bei Neubauvorhaben zu reduzieren und stattdessen Carsharing-Angebote ins Baukonzept einzubinden.</p>
<h5>Die Zukunft ist elektrisch</h5>
<p>Ob geteiltes oder eigenes Auto: Mobilität wird zunehmend elektrisch. Anfang des Jahres waren in Deutschland rund 83.200 Elektrofahrzeuge zugelassen – 29.000 mehr als im Vorjahr. Dieser Trend bringt neue Anforderungen an Infrastruktur und Immobilien mit sich. Denn die elektrischen Fortbewegungsmittel erfordern ein Netz an Stromtankstellen – am Wohnort, am Arbeitsplatz und an möglichst vielen Punkten dazwischen&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Flexibel-Mobil-immer-erreichbar-Johannes-Jansen-Telekom.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/neuer-trend-mobilitaet-flexibel-mobil-immer-erreichbar-alles-aendert-sich-auch-der-mensch-johannes-jansen-nimmt-uns-mit/">Neuer Trend – Mobilität: Flexibel, mobil, immer erreichbar – alles ändert sich, auch der Mensch. Johannes Jansen nimmt uns mit….</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>BIM-Monitor 2019: Bauen mit BIM — 28 Prozent machen es und hoffen auf weitreichende Prozessoptimierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:34:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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		<category><![CDATA[günstig Bauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Bau digitalisiert sich immer stärker und damit drängt auch BIM (Building Information Modelling) als Akteur deutlicher ins Rampenlicht. Eine neue Studie zur BIM-Nutzung in der Baubranche zeigt dabei, dass sich viele der 302 befragten Bauakteure mittlerweile wohl auf eine kleine Revolution am Bau einstellen. Im Vergleich zu vor 2 Jahren nutzen nicht nur [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/bim-monitor-2019-bauen-mit-bim-28-prozent-machen-es-und-hoffen-auf-weitreichende-prozessoptimierung/">BIM-Monitor 2019: Bauen mit BIM — 28 Prozent machen es und hoffen auf weitreichende Prozessoptimierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Bau digitalisiert sich immer stärker und damit drängt auch BIM (Building Information Modelling) als Akteur deutlicher ins Rampenlicht. Eine neue Studie zur BIM-Nutzung in der Baubranche zeigt dabei, dass sich viele der 302 befragten Bauakteure mittlerweile wohl auf eine kleine Revolution am Bau einstellen. Im Vergleich zu vor 2 Jahren nutzen nicht nur immer mehr Player am Bau BIM, sondern auch die Hoffnung wird größer, dass sich durch BIM eine weitreichende Prozessoptimierung am Bau einstellen wird. Allerdings deuten die Studienergebnisse darüber hinaus auch darauf hin, dass die Nachfrage auf Kundenseite nach BIM-Bauprojekten noch gering ist und die Bauprofis viele unterschiedliche Problemfelder rund um den Einsatz von BIM erkennen bzw. erwarten.</p>
<p>In der neuen BIM-Studie hat das Düsseldorfer Marktforschungsinstitut BauInfoConsult insge-samt 302 Planer und Verarbeiter in ausführlichen Interviews nach BIM und dessen aktuelle Nutzung am deutschen Bau befragt. Die Ergebnisse der tiefergehenden Untersuchung zeigen dabei ein zwiespältiges Bild auf. Auf der einen Seite erkennen die Forscher, dass sich BIM am Markt immer besser positionieren kann, während parallel jedoch unter den Bauakteuren viele verschiede Vorbehalte der neuen Technik gegenüber die Runde machen.</p>
<h5>Der praktische Einsatz von BIM im Jahr 2019</h5>
<p>So zeigen die Studienresultate deutlich, dass die Nutzung von BIM am Bau zugenommen hat. Ein starkes Viertel (28 Prozent) der befragten Firmen arbeitet demzufolge mit BIM – 2017 waren es nur 20 Prozent. Dabei liegt der aktuelle Anteil von BIM Projekten am gesamten Projektvolumen im Schnitt bei einem Zehntel. Auch wenn die gegenwärtige Kundenanfrage nach BIM-gesteuerten Projekten noch gering ist, stellt sich die Mehrheit der Betriebe darauf ein BIM in den kommenden Jahren in ihren Prozessen zu implementieren – lediglich ein Viertel der Befragten outet sich als BIM-Verweigerer.</p>
<p>Rein theoretisch lässt sich ein Neubau quer durch alle Bauphasen mit BIM realisieren. Die aktuelle BIM-Praxis zeigt jedoch, dass die heute schon BIM-nutzenden Akteuren in ihren eigenen BIM-Projekten mehrheitlich die Ausführungsplanung (73 Prozent), die architektonischen Entwurfsplanung (65 Prozent) sowie die gebäudetechnischen Fachplanung (61 Prozent) nach der BIM-Methode organisieren.</p>
<p>Doch wie wird BIM nun genau eingesetzt? Die Mehrheit der Unternehmen, die heute schon BIM-Projekte abwickeln, berichten davon, dass sie bei BIM vor allem auf die 3D-Visualisierung und Animationsdarstellung setzen (83 Prozent). Darüber hinaus nutzen viele BIM, um 2D Zeichnungen aus 3D-Modellen zu erstellen (81 Prozent). Auch für das Kollisionsmanagement und Mengenplanungen wird nicht nur in der Theorie, sondern auch praktisch auf BIM zurück-gegriffen (71 Prozent).</p>
<h5>BIM Software: Wer behauptet sich am Markt?</h5>
<p>Mittlerweile haben fast alle bekannten Bausoftwareschmieden BIM-kompatible Anwendungen im Portfolio. Interessanterweise können auch solche Befragte BIM-Softwareanbieter namentlich benennen, die BIM zwar nicht selber nutzen, jedoch schon mal von BIM gehört haben. So sind gerade die Softwares AutoCad sowie Revit aus dem Hause Autodesk als BIM-Software unter den Befragten bekannt.</p>
<p>Allerdings zeigt die Untersuchung, dass je nach Anwendergruppe und Aufgabenstellung in-nerhalb des BIM-Prozesses verschiedene Softwares zum Einsatz kommen: So nutzen die Architekten unter den BIM-Usern momentan während der architektonischen Entwurfsplanung insbesondere Archicad von Graphisoft, während sie beispielsweise bei der Ermittlung von Massen/Mengen und Baukosten auf die Plattform von Orca zurückgreifen. Bei den anderen Berufsgruppen deuten die Ergebnisse jedoch auf andere Platzhirsche unter den Software-entwicklern hin.</p>
<h5>Wo und wie BIM-Anwender an ihre Infos kommen</h5>
<p>Google und andere Suchmaschinen sind mit Abstand die wichtigsten Informationsquellen zum Thema BIM. 62 Prozent der 302 befragten Bauprofis geben an, hierdurch an ihre BIM-Informationen zu gelangen. Doch auch Webseiten der Hersteller sind mit einigem Abstand ähnlich wichtig wie der persönliche Kontakt zum jeweiligen Außendienst (ebenfalls 13 Pro-zent)&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/BIM-Monitor-2019-Building-Information-Management-Prozessoptimierung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/bim-monitor-2019-bauen-mit-bim-28-prozent-machen-es-und-hoffen-auf-weitreichende-prozessoptimierung/">BIM-Monitor 2019: Bauen mit BIM — 28 Prozent machen es und hoffen auf weitreichende Prozessoptimierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sind Roboter die Zukunft im Mauerwerksbau?</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/sind-roboter-die-zukunft-im-mauerwerksbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=sind-roboter-die-zukunft-im-mauerwerksbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:31:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Roboter, die Häuser bauen. Das klingt nach Science-Fiction, ist aber bald Realität. Wie es im Mauerwerksbau damit aussieht und wohin die Reise geht, weiß Prof. Dr.-Ing. Eric Brehm, Bauingenieur im Bereich Stahlbeton- und Mauerwerksbau an der Hochschule Karlsruhe. In unserem Gespräch bilanziert er den Stand der Technik und wagt einen Ausblick auf die digitalisierte Baustelle [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Roboter, die Häuser bauen. Das klingt nach Science-Fiction, ist aber bald Realität. Wie es im Mauerwerksbau damit aussieht und wohin die Reise geht, weiß Prof. Dr.-Ing. Eric Brehm, Bauingenieur im Bereich Stahlbeton- und Mauerwerksbau an der Hochschule Karlsruhe. In unserem Gespräch bilanziert er den Stand der Technik und wagt einen Ausblick auf die digitalisierte Baustelle der Zukunft.</p>
<p><em>Herr Prof. Brehm, der demografische Wandel wird auch auf die Bauwirtschaft erheb-liche Auswirkungen haben. Das Bauhandwerk hat heute schon große Schwierigkeiten, junge Menschen für die Ausbildung in den Bauberufen, wie Maurer etc., zu gewinnen. Einen Lösungsansatz für den drohenden Fachkräftemangel könnten digitale Technologien im Umfeld von Industrie 4.0 bieten. Wie sieht es im Mauerwerksbau mit der Einführung von Robotern aus?</em></p>
<blockquote><p>Prof. Eric Brehm: Ja, das Thema Fachkräftemangel im Handwerk ist ein wirkliches Krisenthema. Der Maurerberuf ist für junge Menschen offensichtlich nicht mehr attraktiv genug. Das Thema Robotik im Mauerwerksbau ist dagegen gar nicht so neu, das gibt es schon seit längerem, in der automatisierten Vorfertigung von Mauerwerkstafeln zum Beispiel. In den 1990er-Jahren wurde an der Universität Stuttgart an solchen Robotern geforscht. Bei der Herstellung im Fertigteilwerk kamen damals verschiedene Roboter zum Einsatz, die auch ganz gut miteinander funktioniert haben. </p>
<p>Zeitgleich hatte man auch einen Roboter für die Baustelle entwickelt. Der war auf einem Kettenfahrzeug montiert, konnte sich schon einigermaßen gut auf der Baustelle orientieren und selbstständig Steine umsetzen. Bei einem Pilotprojekt wurde eine Garage damit gebaut. Allerdings mussten viele Arbeiten noch manuell gemacht werden: Teilweise mussten die Fugen nachgezogen werden, die Kimmlage musste händisch erstellt werden und außerdem war der Roboter relativ fehleranfällig und der Wartungsaufwand dementsprechend hoch.</p>
<p>Inzwischen ist die Robotik insgesamt im Bauwesen stark auf dem Vormarsch, im Stahlbetonbau zum Beispiel können schon Rohbauten gedruckt werden. Auch im Mauerwerksbau gibt es neuere Entwicklungen: So wurde in den USA der Roboter „Sam100“ von der Firma Construction Robotics vorgestellt. Das ist allerdings kein autonom agierender Roboter, sondern eher ein Werkzeug, das flächenweise Mauerwerk erstellen kann. Ecken und Fugen müssen manuell erstellt werden. „Sam100“ arbeitet mit dem in den USA typischen kleinformatigen Mauerwerk, mit Betonsteinen. Mit dem bauphysikalisch anspruchsvollen Mauerwerk, wie wir es kennen, funktioniert dieser Roboter nicht.</p>
<p>Eine vielversprechende Entwicklung wurde an der ETH Zürich mit dem „In Situ Fabricator“ vorgestellt. Dieser Roboter bewegt sich auf Laufketten fort und kann sich autonom auf der Baustelle bewegen, sein Orientierungssystem ist wirklich bemerkenswert. Er kann auf Toleranzen im Arbeitsprozess reagieren und sich selbstständig neu ausrichten. Allerdings ist der „In Situ Fabricator“ kein reiner Mauerwerksroboter. Er ist flexibel einsetzbar, kann Mauern erstellen oder auch Bewehrungen schweißen.</p></blockquote>
<p><em>Wienerberger hat ein Partnerschaftsabkommen mit Fastbrick Robotics Limited (FBR), einem in Australien gelisteten Unternehmen, gezeichnet, das sich auf die Entwicklung von Baurobotern für Ziegelmauerwerk spezialisiert hat. Die Zusammenarbeit bezieht sich auf den „HadrianX“. Wie kann man sich dessen Einsatz auf der Baustelle vorstellen?</em></p>
<blockquote><p>Prof. Eric Brehm: Bei dem „HadrianX“ handelt es sich um einen Roboter, der lagenweise Steine setzen und damit ganze Gebäude erstellen kann. Er arbeitet von außerhalb des Gebäudes und sieht aus wie ein Lkw mit einem großen Ausleger. Die Steine werden auf Paletten eingelegt und mit dem auskragenden Greifarm auf die Baustelle befördert. Ein Stabilierungselement gleicht Toleranzen, Vibrationen und Windeinflüsse aus. In Australien wurde der „HadrianX“ bereits erprobt: Der Roboter hat hier den Rohbau für einen einge-schossigen Bungalow errichtet. Die Wände wurden aus Betonsteinen erstellt und die Steinlagen mit einem dünnen Kleberauftrag fixiert. Der „HadrianX“ ist sehr vielversprechend, allerdings muss man abwarten, ob er auch unter deutschen Randbedingungen, insbesondere hinsichtlich der Baustellenorganisation, funktioniert&#8230;</p></blockquote>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Robotor-Zukunft-Mauerbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bestandsimmobilien fit für die digitale Zukunft und den Klimawandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:27:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland wird wieder mehr gebaut. Die heute entstehenden und zu sanierenden Häuser sollen nicht nur bezahlbar, sondern auch klimafreundlich und fit für die digitale Zukunft sein. Das Smart Home sollte diese Ansprüche vereinen. In der anwendungsnahen Forschung der Zuse-Gemeinschaft lassen sich die verschiedenen Ansprüche schon gemeinsam umsetzen – mit Erfolg und reif für den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wird wieder mehr gebaut. Die heute entstehenden und zu sanierenden Häuser sollen nicht nur bezahlbar, sondern auch klimafreundlich und fit für die digitale Zukunft sein. Das Smart Home sollte diese Ansprüche vereinen. In der anwendungsnahen Forschung der Zuse-Gemeinschaft lassen sich die verschiedenen Ansprüche schon gemeinsam umsetzen – mit Erfolg und reif für den Einsatz in der Praxis.</p>
<p>Die Hitzewelle der vergangenen Wochen hat uns gezeigt: Ein intelligentes Kälte- und Wärmemanagement wird zu Hause, im Büro oder in Gewerbegebäuden immer wichtiger. Was sich an Energieeinsparung und Komfortzuwächsen gewinnen lässt, wenn man Künstliche Intelligenz mit klassischer Beschattungstechnik kombiniert, zeigt ein vom Bundesforschungsministerium gefördertes Projekt an den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung (DITF). Dabei werden Algorithmen, die sich am typischen Nutzerverhalten orientieren, mit dem tatsächlichen Wohn- und Arbeitsleben ebenso abgeglichen wie mit Wetterdaten. </p>
<p>Als außen liegenden Sonnenschutz kommen Textilscreens zum Einsatz, ein fein strukturiertes Gewebe, das Aufheizen verhindert und den Blick nach draußen erlaubt. „Unsere vorläufigen Ergebnisse zeigen: Um deutliche Energieeinsparungen zu erzielen, brauchen wir Sonnenschutz und Regelungstechnik nicht neu erfinden. Vielmehr liegt die Kunst darin, das Verhalten des Einzelnen und dessen Wünsche an Licht und Temperatur mit dem Optimum in Sachen Energieverbrauch zu kombinieren“, erläutert DITF-Bereichsleiter Christoph Riethmüller.</p>
<h5>Kluges Wärme- und Kältemanagement</h5>
<p>Wie wichtig ein kluges Wärme- und Kältemanagement im und um das Haus nicht nur für die Verbraucher, sondern auch für die Energiewende ist, zeigt ein Blick auf die Statistik: Rund ein Drittel des deutschen Endenergiebedarfs entfällt auf Raumwärme und Warmwasser. Einen bisher verhältnismäßig kleinen aber im vergangenen Jahrzehnt stark gestiegenen Verbrauch hat die Klimakälte. Hingegen sind die Einsparpotenziale riesig und bislang kaum genutzt. So hat sich die Bundesregierung das Ziel gesetzt, den Wärmebedarf der Gebäude in Deutschland bis 2020 gegenüber 2008 um 20 Prozent zu senken &#8211; erreicht ist bislang nur ein Rückgang von 7 Prozent.</p>
<h5>Wetterprognosen fließen in Betrieb des Kältespeichers ein</h5>
<p>Entscheidend für Energieeffizienz am Haus ist die Gebäudehülle. Wie sich Einsparungen mit hohem Komfort und ästhetischem Anspruch kombinieren lassen, zeigt das Bayerische Zentrum für angewandte Energieforschung (ZAE Bayern) an seinem Standort Würzburg. Ein Element: Die Kühlung des Gebäudes durch regeneratives Rückkühlen von Wasser auf dem Dach, das aus einem Kältespeicher mit 100 Kubikmeter Fassungsvermögen stammt, aufs Dach gepumpt und dort versprüht oder verrieselt wird, bevor es wieder in den Speicher abfließt. In einem zweiten Kreislauf bedient es dann den Kühlkreis des Gebäudes.</p>
<p>„Mit Hilfe des großen Speichers können wir die Anlage an der 3-Tage-Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ausrichten und optimal auf das Wetter reagieren“, erläutert Dr. Hans-Peter Ebert, Bereichsleiter Energieeffizienz am ZAE. Denn die DWD-Daten werden zusammen mit weiteren Gebäudedaten in eine digitale Plattform des ZAE eingespeist und ausgewertet&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Bestandsimmobilien-Zukunft-Klimawandel-Smart-Home-Zuse-Gemeinschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Digitalisierung oder traditionelle Werte? Dachfenster-Trends im Überblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:23:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der langen Produktzyklen ist der Dachfenster-Markt nicht so schnelllebig wie beispielsweise technische Gebäudeausstattung oder Softwarelösungen. Dennoch gibt es Trends – man muss nur etwas genauer hinsehen, um sie zu erkennen. Ein Überblick über die Themen, die die Branche umtreiben. Generell gilt: Die Wohnungswirtschaft ist bestrebt, durch geringinvestive Maßnahmen den Wohn- und Marktwert ihrer Objekte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der langen Produktzyklen ist der Dachfenster-Markt nicht so schnelllebig wie beispielsweise technische Gebäudeausstattung oder Softwarelösungen. Dennoch gibt es Trends – man muss nur etwas genauer hinsehen, um sie zu erkennen. Ein Überblick über die Themen, die die Branche umtreiben.</p>
<p>Generell gilt: Die Wohnungswirtschaft ist bestrebt, durch geringinvestive Maßnahmen den Wohn- und Marktwert ihrer Objekte zu steigern. Hier wird in den letzten Jahren eine Änderung im Kaufverhalten deutlich: Es wird zunehmend auf hochwertige Premiumprodukte im Bereich Dachfenster zurückgegriffen, auch größere Fensterelemente und Ausstattungsprodukte werden immer beliebter. Die Branche hat erkannt, dass sich Investitionen an dieser Stelle langfristig auszahlen. Worauf wird bei der Auswahl Wert gelegt?</p>
<h5>Energieeffizienz treibt Deutschland um</h5>
<p>Die Europawahl 2019 und die Bewegung Fridays for Future haben gezeigt, dass der Klimaschutz in der deutschen Gesellschaft eine herausragende Rolle einnimmt. Gleichzeitig ist der geringe Energiebedarf von Wohnimmobilien ein hervorragendes Argument im Vertrieb. Neben den wirtschaftlichen Beweggründen spielen aber auch gesetzliche Vorgaben eine Rolle. In Summe führt das dazu, dass die Wohnungswirtschaft energieeffiziente Dachfenster immer stärker nachfragt – Energieeffizienz ist eines der Hauptkriterien für die Auswahl eines Dachfenster-Modells – allerdings nicht ohne die Kosten/Nutzen-Rechnungen aus den Augen zu verlieren. So werden zum Beispiel passivhaustaugliche Dachfenster von der Branche praktisch nicht verwendet.</p>
<h5>Kunststoff: Ein Material für die Ewigkeit</h5>
<p>Ein Megatrend, der die Wohnungswirtschaft bereits seit einigen Jahren begleitet und deshalb kaum noch wahrgenommen wird, ist das Kunststofffenster. Bis in die 90er Jahre wurden zu großen Teilen Holzdachfenster verbaut, dieser Wert kippt aber kontinuierlich: In Deutschland verkauft Roto heute zu rund 90 Prozent Dachfenster mit Kunststoffrahmen. Der Grund liegt auf der Hand: Die Wohnungswirtschaft schätzt pflegeleichte, wartungsfreie Oberflächen in der Vermietung, die leicht wieder in den Originalzustand versetzt werden können. Ein Holzrahmen braucht dagegen regelmäßige Pflege.</p>
<h5>Smart Home mit Startschwierigkeiten</h5>
<p>Das Thema Smart Home ist seit Jahren omnipräsent, diese mediale Dominanz spiegelt sich aber noch nicht in den Verkaufszahlen wider. Dennoch werden Dachfenster, die in Smart-Home-Systeme integriert werden können, zunehmend stärker nachgefragt – allerdings vermehrt von Privathaushalten, weniger von der Wohnungswirtschaft. Für den breiten Vermietungsmarkt sind ganzheitliche Smart-Home-Lösungen noch schlicht zu kostenintensiv. Ein weiterer Faktor ist, dass der Dachfenstermarkt einen großen Sanierungsanteil hat – und zentrale Gebäudesteuerung spielt bei Sanierungen naturgemäß eine Nebenrolle&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Dachfenster-Trends-Roto-Digitalisierung-Softwareloesungen-Ueberblick.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Achtung, Alarm – Acht Urteile zum Thema Warn- und Überwachungsanlagen und Datenübermittlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 22:18:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warn- und Überwachungsanlagen gewinnen eine immer größere Bedeutung – sei es, dass sie (wie gesetzlich vorgeschrieben) im Falle von Rauchentwicklung Alarm schlagen oder Einbrecher verscheuchen sollen. Es versteht sich von selbst, dass es dabei gelegentlich auch zu Streitigkeiten kommen kann. Mal geht es um die vermeintlich fehlerhafte Anbringung der Geräte, mal um den Signalton, der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Warn- und Überwachungsanlagen gewinnen eine immer größere Bedeutung – sei es, dass sie (wie gesetzlich vorgeschrieben) im Falle von Rauchentwicklung Alarm schlagen oder Einbrecher verscheuchen sollen. Es versteht sich von selbst, dass es dabei gelegentlich auch zu Streitigkeiten kommen kann. Mal geht es um die vermeintlich fehlerhafte Anbringung der Geräte, mal um den Signalton, der als Störung empfunden wird. Dr. Ivonn Kappel vom Infodienst Recht und Steuern der LBS hat für eine Extra-Ausgabe acht Urteile deutscher Gerichte zu diesem Thema gesammelt.</p>
<h5>Fehlalarm kostet</h5>
<p>Grundsätzlich wird bei Fehlalarmen zwischen privaten, manchmal technisch nicht so ausgereiften Anlagen und Anlagen im öffentlichen Interesse unterschieden. Bei Version Nummer eins werden im Falle von Fehlschaltungen häufig Gebühren für die unnötige Anfahrt der Einsatzkräfte verlangt, bei Version Nummer zwei ist das in der Regel nicht so. Das mussten Hausbesitzer erfahren, deren optischer Alarm an ihrem Haus sich als unbegründet erwiesen hatte. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf (Aktenzeichen 18 K 323/01) bestätigte die 170 Euro Gebühr und legte in seinem Urteil auch fest, dass bei Einrichtungen zum Schutz des öffentlichen Interesses (zum Beispiel Museen) solche Zahlungen in der Regel nicht angebracht seien.</p>
<h5>Nur vom Profi</h5>
<p>Wer auf eigene Faust eine Alarmanlage installiert, der sollte wissen, was er tut. Denn kommt es später zu einem Fehlalarm mit Polizeieinsatz, dann kann der Betreiber der Anlage zur Kasse gebeten werden. Das musste ein Kioskbesitzer erfahren, zu dessen Geschäft die Beamten eines Abends wegen aktivierter Alarmleuchte gerufen worden waren. Vor Ort stellten sie keinen Einbruchsversuch fest. Für die Kosten des Einsatzes nach diesem Fehlalarm wurde dem Kioskbesitzer vom Verwaltungsgericht Neustadt (Aktenzeichen 5 K 414/11) 120 Euro aufgebürdet.</p>
<h5>„Sensibler“ Brandmelder</h5>
<p>Brandmeldeanlagen sollten so angebracht und so eingestellt werden, dass sie tatsächlich nur im Notfall aktiv werden. In einem Seniorenzentrum war das offensichtlich nicht so. Dort löste bereits leicht angebranntes Essen in der Küche einer Altenwohnung zwei Mal nacheinander einen Fehlalarm aus und die Feuerwehr musste anrücken. Die Behörden forderten jeweils 400 Euro Einsatzkostenpauschale. Das Verwaltungsgericht Neustadt (Aktenzeichen 5 K 491/14) entschied, dass dies wegen der ungenügenden Einstellung der Brandmelder durch den Betreiber der Anlage gerechtfertigt sei.</p>
<h5>Kein Rauchmelder, keine Wohnung</h5>
<p>Mieter sollten bei der Überprüfung und Wartung von Rauchwarnmeldern in ihren Räumlichkeiten kooperativ sein. Sind sie das nicht, so rechtfertigt das einem Urteil des Landgerichts Konstanz zufolge (Aktenzeichen 11 S 83/17) die fristlose Kündigung durch den Eigentümer. Eine vorherige Abmahnung ist nicht nötig. Ein solches Verhalten stellt nämlich eine Gefährdung des Mietshauses und all seiner Bewohner dar.</p>
<h5>Hausnotrufsystem</h5>
<p>Wer im Rahmen des betreuten Wohnens ein Hausnotrufsystem bei sich zu Hause installieren lässt, der kann dafür die Steuerermäßigung der haushaltsnahen Dienstleitung geltend machen. Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg (Aktenzeichen 7 K 7128/17) hielt es in dem Zusammenhang nicht für entscheidend, dass sich die Notrufzentrale selbst außerhalb der Wohnung befindet und damit im örtlichen Sinne nicht unbedingt „haushaltsnah“ ist&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Recht-8-Urteile-Warn-und-Ueberwachungssysteme-Datenuebermittlung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Die Bayerische Versorgungskammer ist digital gut versorgt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 20:45:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<category><![CDATA[SAP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bayerische Versorgungskammer hat eines von zwei Losen ihrer europaweiten Ausschreibung an Datatrain vergeben. Das auf mehrere Jahre ausgelegte Projekt umfasst beinahe das gesamte Datatrain-Portfolio und soll die BVK für künftige Aufgaben rüsten. Um die Infrastruktur ihrer Immobilienverwaltung zukunftsfähig zu gestalten, hat die Behörde mit Sitz in München eine europaweite Ausschreibung durchgeführt. Beim Wettbewerb um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-bayerische-versorgungskammer-ist-digital-gut-versorgt/">Die Bayerische Versorgungskammer ist digital gut versorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bayerische Versorgungskammer hat eines von zwei Losen ihrer europaweiten Ausschreibung an Datatrain vergeben. Das auf mehrere Jahre ausgelegte Projekt umfasst beinahe das gesamte Datatrain-Portfolio und soll die BVK für künftige Aufgaben rüsten.</p>
<p>Um die Infrastruktur ihrer Immobilienverwaltung zukunftsfähig zu gestalten, hat die Behörde mit Sitz in München eine europaweite Ausschreibung durchgeführt. Beim Wettbewerb um Los 2 hat Datatrain mit einem Gesamtkonzept überzeugt, das spezifische Anforderungen der BVK berücksichtigt. Es verzahnt zentrale Geschäftsprozesse, von Kundenbetreuung über Bestandsbewirtschaftung bis Qualitätsmanagement, und unterstützt sie durch maßgeschneiderte Applikationen. </p>
<p>Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) führt als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe in Deutschland die Geschäfte von zwölf berufsständischen und kommunalen Einrichtungen zur Altersversorgung, deren Vermögen sie verwaltet. Die Kapitalanlage umfasst u. a. einen Immobilienbestand mit rund 12.500 Wohneinheiten und einer halben Million Quadratmeter Gewerbefläche. Insgesamt beschäftigt die BVK etwa 1300 Mitarbeiter. </p>
<p>„Wir freuen uns, mit Datatrain einen Partner gefunden zu haben, der in den Kernprozessen der Immobilienwirtschaft zu Hause ist und für verschiedenste Rollen – interne und externe – optimierte SAP-integrierte Lösungen mitbringt“, erläutert Josef Weber, Leiter Digitale Lösungen &#038; Innovationen Kapitalanlagen, die Entscheidung. Die BVK setzt auf die bimodale Systemarchitektur von SAP mit einerseits dem On-Premise-System zur Abbildung der ERP-Kernprozesse und andererseits der SAP Cloud Plattform als Innovationsbasis, in die sich die Datatrain-Cockpits kongenial integrieren lassen&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Bayerische-Versorgungskammer-Datatrain.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-bayerische-versorgungskammer-ist-digital-gut-versorgt/">Die Bayerische Versorgungskammer ist digital gut versorgt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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