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	<title>Bildung Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Grosssiedlungen &#8211; soziale Infrastruktur nicht auf der Strecke bleiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 21:26:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Umbau ist ebenso wie beim ergänzenden Wohnungsbau im Bestand der Großsiedlungen darauf zu achten, dass die Infrastruktur nicht hinter den veränderten Bedarfen zurückbleibt. Das betrifft vor allem Kitas und Schulen. Aber auch viele der über den Grundbedarf hinausgehenden Angebote an urbaner Infrastruktur müssen mit der Ertüchtigung und Erweiterung des Wohnungsbestandes Schritt halten (ÖPNV, Gewerbe, [&#8230;]</p>
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<p>Beim Umbau ist ebenso wie beim ergänzenden Wohnungsbau im Bestand der Großsiedlungen darauf zu achten, dass die Infrastruktur nicht hinter den veränderten Bedarfen zurückbleibt. Das betrifft vor allem Kitas und Schulen. Aber auch viele der über den Grundbedarf hinausgehenden Angebote an urbaner Infrastruktur müssen mit der Ertüchtigung und Erweiterung des Wohnungsbestandes Schritt halten (ÖPNV, Gewerbe, Gesundheit, Kultur, Dienstleistungen).</p>



<p>Am 17. Oktober wurde in Berlin – Marzahn diskutiert, wie der Umbau des Wohnungsbestandes mit der infrastrukturellen Ertüchtigung verbunden werden kann.&nbsp;</p>



<p><strong>Klara Geywitz,&nbsp;</strong>Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen,&nbsp;wies darauf hin, dass sowohl der städtebauliche und baukulturelle Wert der Siedlungen als auch die schiere Dimension des Bestandes und seine Bedeutung für die soziale Wohnraumversorgung die Aufmerksamkeit des Bundes erfordern:</p>



<p>„<em>Großsiedlungen wie Marzahn bieten vielen Menschen ein Zuhause und gleichzeitig bezahlbaren Wohnraum. Viele Menschen sind hier verwurzelt und haben zahlreiche Veränderungen miterlebt. Wir müssen diese Viertel daher besonders in den Blick nehmen und bei den Veränderungen unterstützen, damit die Anbindung an den ÖPNV funktioniert, Parks und Spielplätze geschaffen werden und ausreichend Schulen, Kitas, Krankenhäuser, Sport- und Kulturangebote zu Verfügung stehen. Die Infrastruktur muss sich immer wieder an die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner eines Viertels anpassen.</em></p>



<p><em>Mit unserer Städtebauförderung, für die rund 790 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung stehen, und mit weiteren Programmen zur Sanierung von Sportstätten oder Schwimmhallen unterstützen wir die Entwicklung und Modernisierung der Quartiere. In Marzahn ist viel zum Positiven bewegt worden. Das Kompetenzzentrum, das eine wichtige Arbeit leistet, weil es Erfahrungen weitergibt und den Austausch organisiert, hat Entscheidendes dazu beigeragen.“</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Mittelpunkt: Bildungsförderung und soziale Infrastruktur&nbsp;</h2>



<p>Die Marzahner Bezirksbürgermeisterin <strong>Nadja Zivkovic</strong> bekräftigte ebenso wie Staatssekretär <strong>Stephan Machulik</strong> aus der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen den Anspruch, dass die Angebote an Freizeitmöglichkeiten, kulturellen Angeboten und sozialer Betreuung in jenen Quartieren am besten sein müssen, wo die größten Integrationsleistungen schultern.</p>



<p>Daran knüpfte <strong>Hilmar von Lojewski</strong>, Beigeordneter des Deutschen Städtetages, an: „<em>Großsiedlungen wandeln sich zu Zukunftsquartieren für bezahlbaren Wohnungsbau in den Städten. Die Infrastruktur in den Großsiedlungen ist ein wesentlicher Bestandteil der kommunalen Daseinsvorsorge und daher im besonderen Fokus der Kommunen. Wir benötigen mehr ganzheitliche Quartierskonzepte und einen integrierten Förderansatz durch Bund und Länder, damit die Städte liefern können, was erforderlich ist für Bildung, Gesundheit, Betreuung und sozialen Zusammenhalt</em>.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Großsiedlungen als Vorreiter beim Klimaschutz&nbsp;</h2>



<p>Wurden in den 1990er Jahre die Großsiedlungen als „Dinosaurier“ eines überkommenen Wohnungsbaus belächelt und diskreditiert, so hat sich der Blick vor dem Hintergrund des Klimawandels verändert: Großsiedlungen sind durch die Verbindung von kompaktem Wohnen, großzügigem Freiraum und zentraler Energieversorgung potenzielle Vorreiter auf dem Weg zur Klimaneutralität.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie das konkret gelingen kann, zeigten die vorgestellten Beispiele.</h2>



<p><strong>Tobias Wolfrum</strong>, Geschäftsführer der Stadtwerke und der kommunalen Wohnungsgesellschaft Jenas schilderte, wie sich die Plattenbausiedlung Lobeda dank der Ansiedlung neuer Arbeitsplätze, neuem Zentrum und der Bedarfsanpassung der sozialen Infrastruktur zu einem attraktiven nachgefragten Stadtteil Jenas entwickelt hat.</p>



<p><strong>Jörn – Michael Westphal</strong> zeigte als Geschäftsführer der ProPotsdam GmbH, auf welchem Wege der Umbau der Großsiedlung Drewitz von der autogerechten Stadt zu einer Gartenstadt mit zentralem grünem Boulevard gelungen ist. Das Thema „neue Mobilität“ wurde von <strong>Claudius Oleszak</strong>, TAG Immobilien AG anhand innovativer Konzepte für Gera – Lusan vertieft.</p>



<p>Wie Infrastruktur und Wohnungsbau bei der Quartierserneuerung zusammenspielen, zeigte <strong>Dr. Matthias Rasch,</strong> Geschäftsführer der Trave GmbH, anhand der Lübecker Großsiedlung Moissling.</p>



<p>Viel Beachtung fand ein neues Hochhaus des Beamten-Wohnungs-Vereins Berlin e.G. in der Gropiusstadt, das in den Untergeschossen großzügigen Raum für Dienstleistungen bietet. Sein Bau wurde verbunden mit einer das ganze Quartier umfasssenden Wohnumfeldgestaltung und einer Begegnungsstätte für die vorhandenen Nachbarschaften, wie Bauherr <strong>Andreas Bettin</strong> und Architekt <strong>Eike Becker</strong> gemeinsam schilderten. &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-grosssiedlung-hunger-31017_Jahrestagung-Geywitz-Hunger--1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-47429" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-grosssiedlung-hunger-31017_Jahrestagung-Geywitz-Hunger--1024x681.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-grosssiedlung-hunger-31017_Jahrestagung-Geywitz-Hunger--300x200.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-grosssiedlung-hunger-31017_Jahrestagung-Geywitz-Hunger--768x511.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-grosssiedlung-hunger-31017_Jahrestagung-Geywitz-Hunger--1536x1022.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-grosssiedlung-hunger-31017_Jahrestagung-Geywitz-Hunger--2048x1363.jpg 2048w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-grosssiedlung-hunger-31017_Jahrestagung-Geywitz-Hunger--150x100.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-grosssiedlung-hunger-31017_Jahrestagung-Geywitz-Hunger--600x399.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-grosssiedlung-hunger-31017_Jahrestagung-Geywitz-Hunger--696x463.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-grosssiedlung-hunger-31017_Jahrestagung-Geywitz-Hunger--1392x926.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-grosssiedlung-hunger-31017_Jahrestagung-Geywitz-Hunger--1068x711.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-grosssiedlung-hunger-31017_Jahrestagung-Geywitz-Hunger--1920x1277.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Klara Geywitz im Gespräch mit Ingo Malter und Bernd Hunger. ©Kompetenzzentrum Grosssiedlungen/W. Popp</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Vom „Dinosaurier“ zum Zukunftsquartier</h2>



<p><strong>Dr. Bernd Hunger</strong> vom Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V. fasste die abschließende Podiumsdiskussion zusammen: „<em>Großsiedlungen haben Zukunft. Sie sind besser an die Notwendigkeiten der Klimaneutralität anpassbar als andere Quartierstypen. Gleichzeitig sind Integrationsprobleme in den Nachbarschaften nicht zu übersehen. Sie werden infolge von Zuwanderung und sozialer Ausdifferenzierung nicht kleiner.“&nbsp;</em></p>



<p><strong>Ingo Malter,&nbsp;</strong>Geschäftsführer der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft, betonte in seiner Funktion als Verbandsratsvorsitzender des BBU im Gespräch mit der Bundesministerin die Bedeutung der Großsiedlungen für die soziale Wohnraumversorgung in Berlin und in den Städten Brandenburgs. Wichtig sei es, dieser Bedeutung mit der entsprechenden Unterstützung durch Bund und Land Rechnung zu tragen.</p>



<p>Die Großsiedlungen sind ein entscheidendes gesellschaftliches Lernfeld dafür, ob und wie sozialer und kultureller Zusammenhalt in vielfältig zusammengesetzten Nachbarschaften gelingen kann. Deshalb waren sich alle Beteiligten einig: die Diskussion wird weitergehen.</p>



<p><strong>Kontakt<br></strong><a href="http://www.gross-siedlungen.de/de/20_Startseite.htm">Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.</a><br>Dr. Bernd Hunger<br>E-Mail: <a href="mailto:info@gross-siedlungen.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">info@gross-siedlungen.de</a></p>



<p></p>
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		<title>Deutschland heute &#8211; Fakten zu Lebensbedingungen in Stadt und Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die [&#8230;]</p>
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<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die Pandemie deutlich ausgewirkt, in anderen Bereichen hat sie langfristige Entwicklungen lediglich verstärkt oder nur kurzfristig beeinflusst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Räumliche Ausbreitung von COVID-19</strong></h2>



<p>Die Siedlungsdichte einer Region hatte in den Jahren 2020 und 2021 keinen Einfluss auf die einwohnergewichteten COVID-19-Fallzahlen. Hohe Fallzahlen gab es sowohl in städtischen als auch in ländlichen Räumen. Das Infektionsgeschehen entwickelte sich jedoch unterschiedlich dynamisch: Die einwohnerbezogenen Fallzahlen stiegen in städtischen Räumen zu Beginn der Wellen stärker als in ländlichen Räumen. Hier dauerte es auch länger, bis die Zahlen wieder sanken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wohnen</strong></h2>



<p>Die Wohnimmobilienmärkte zeigten sich in der Pandemie robust. Mieten und Preise folgen längerfristigen Trends. So erhöhten sich die Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser allein in den sieben größten deutschen Städten zwischen 2016 und 2021 um 78 Prozent. Aufgrund von hohen Preisen und Mieten in den Städten orientierten sich immer mehr Menschen ins Umland, insbesondere Familien. Dadurch entwickelten sich die Landkreise im Umland der kreisfreien Großstädte zu Hotspots der Bautätigkeit – bezogen auf die Baugenehmigungen und Baufertigstellungen pro Kopf.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Soziales</strong>:</h2>



<p>Die Pandemie hat den Fokus auch auf soziale Unterschiede in Deutschland gelenkt. Ein Indikator für die soziale Lage ist der Anteil der Bevölkerung, der Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) bezieht. Eine Sonderauswertung des BBSR für 50 Großstädte zeigt große innerstädtische Unterschiede: Stadtteile mit einem sehr geringen Anteil an Menschen, die Transferleistungen nach SGB II beziehen, stehen Stadtteilen gegenüber, in denen bis zu 70 Prozent der Bevölkerung SGB-II-Leistungen erhalten. Im Schnitt lebte im Jahr 2020 jedes fünfte Kind in einer Bedarfsgemeinschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Arbeitsmarkt</strong>:</h2>



<p>Mit dem Instrument der Kurzarbeit stand 2020 verstärkt ein Instrument zur Verfügung, um krisenbedingte Entlassungen zu vermeiden. Die regional vorherrschende Wirtschaftsstruktur bestimmte dabei die konjunkturelle Kurzarbeit. Unterschiede zwischen städtisch und ländlich geprägten Räumen waren kaum auszumachen. </p>



<p>Vor allem die stark vom verarbeitenden Gewerbe geprägten Kreise in Bayern und Baden-Württemberg wiesen mit einer mittleren Kurzarbeiterquote von mindestens 10 Prozent deutlich höhere Werte auf als beispielsweise ostdeutsche Regionen. Auch in stark vom Tourismus und Gastgewerbe abhängigen Regionen lagen die Anteile an Kurzarbeit überdurchschnittlich hoch, beispielsweise an Nord- und Ostsee.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Homeoffice-Potenzial</strong>:</h2>



<p>Das Arbeiten von zuhause gehörte in Pandemiezeiten zum Alltag. Wie groß der Anteil der Beschäftigten ist, die im Homeoffice arbeiten können, hängt von der Branchenstruktur einer Region ab. Besonders beliebt ist Homeoffice in Branchen wie Telekommunikation und IT, Banken und Versicherungen oder in der Verwaltung. </p>



<p>Die größten Potenziale liegen entsprechend in den Ballungsräumen. Nach BBSR-Berechnungen lassen sich hier mindestens ein Drittel der Tätigkeiten von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Homeoffice erledigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verkehr</strong>:</h2>



<p>Die Zahl der Kraftfahrzeuge stieg auch zu Pandemiezeiten weiter – auf 59 Millionen im Jahr 2021, darunter knapp 48,3 Millionen Personenkraftwagen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren zum Stichtag 1. Oktober 2021 mehr als eine Million Pkw mit Elektroantrieben zugelassen. </p>



<p>Sie machen inzwischen über 25 Prozent der Neuzulassungen aus. Regional unterscheidet sich der Anteil der Pkw mit Elektroantrieben in Deutschland: Allein in Nordrhein-Westfalen waren 2021 nahezu doppelt so viele Elektrofahrzeuge zugelassen wie in den ostdeutschen Ländern inklusive Berlin. Neben den Standorten von Autoherstellern sind es vor allem die großen Ballungsräume in den alten Bundesländern, in denen der Anteil der Elektrofahrzeuge überdurchschnittlich hoch ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Digitale Infrastruktur</strong>:</h2>



<p>Nicht nur für das Homeoffice ist eine gute digitale Infrastruktur wesentlich. In 20 Prozent aller Städte und Gemeinden waren 2021 mindestens 75 Prozent der Haushalte an Breitband der Übertragungsgeschwindigkeit 1.000 Megabit pro Sekunde angeschlossen. Trotz der vorangehenden Erschließung in allen Landesteilen bleibt die Kluft zwischen großen und kleinen Gemeinden sowie zwischen zentral und peripher gelegenen Kommunen erhalten – auch bei niedrigeren Bandbreiten von 100 und 50 Megabit pro Sekunde.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schulische Bildung</strong>:</h2>



<p>Die Corona-Pandemie hat den Blick auf Ungleichheiten schulischer Bildung gelenkt. Seit Jahren verlassen zwischen 8 und 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs die Schule ohne Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In einigen Landkreisen lag dieser Wert im Jahr 2020 bei mehr als 10 Prozent, in anderen Landkreisen bei weniger als 2,5 Prozent. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Onlinehandel</strong>:</h2>



<p>Im ersten Jahr der Pandemie legte der Onlinehandel kräftig zu. Bundesweit gaben die Menschen im Jahr 2020 im Schnitt 813 Euro für ihre Online-Einkäufe aus. Im Vergleich der kreisfreien Städte und Landkreise bewegte sich die Online-Einzelhandelskaufkraft zwischen mindestens 652 Euro und maximal 1.060 Euro je Einwohnerin und Einwohner. Besonders hoch lag die Online-Einzelhandelskaufkraft in wirtschaftlich starken Großstädten und ihrem Umland. Die Werte in strukturschwachen Städten und Landkreisen sind hingegen vergleichsweise niedrig.</p>



<p><em>Christian Schlag</em></p>



<p>Der <strong>Atlas der Stadt- und Regionalentwicklung</strong> hier <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-studie-atlas-der-stadt-und-regionalentwicklung-dl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zum Download als PDF</a></p>
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		<title>Kurz gemeldet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2022 12:11:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgreiche Hilfe „zuhause ankommen“, eine Initiative zur nachhaltigen Bekämpfung von Obdach- und Wohnungslosigkeit, vermittelte bereits rund 200 Menschen eine neue Wohnung. Die vom Sozialministerium mit 2.650.000 € finanzierte Initiative der Bawo, Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, richtet sich an Menschen, die durch die Pandemie von Armut und Ausgrenzung betroffen oder bedroht sind. In fünf Bundesländern vermitteln Sozialorganisationen Wohnungen [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Erfolgreiche Hilfe</h2>



<p>„zuhause ankommen“, eine Initiative zur nachhaltigen Bekämpfung von Obdach- und Wohnungslosigkeit, vermittelte bereits rund 200 Menschen eine neue Wohnung. Die vom Sozialministerium mit 2.650.000 € finanzierte Initiative der Bawo, Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, richtet sich an Menschen, die durch die Pandemie von Armut und Ausgrenzung betroffen oder bedroht sind. </p>



<p>In fünf Bundesländern vermitteln Sozialorganisationen Wohnungen aus dem gemeinnützigen Wohnsektor an Betroffene. Finanzierungsbeiträge, Unterstützung bei Übersiedlungen und sozialarbeiterische Betreuung nach Bedarf werden aus Projektmitteln übernommen. Bis April 2022 soll „zuhause ankommen“ 600 Menschen in neue Wohnungen vermitteln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klimaresiliente Quartiersplanung</h2>



<p>Die ÖBB und Stadt Wien verlangten für die Bebauung „Neues Landgut“, Bauplatz D12, basierend auf dem bewährten Vier-Säulen-Modell für gefördertes Wohnen mit den Qualitätskriterien Ökonomie, Soziale Nachhaltigkeit, Architektur und Ökologie eine klimaresiliente Quartiersplanung. Das ÖSW erhielt gemeinsam mit Dietrich Untertrifaller und Plov, Simma Zimmermann Landschaftsarchitektinnen, der RWT plus ZT GmbH sowie der Agentur für Kultur und Urbanität art:phalanx für sein Konzept „B.R.I.O. – Alles auf Schiene“ den Zuschlag. Bis Mitte 2024 entstehen rund 180 Wohnungen in Hybridbauweise, davon die Hälfte Smart- Wohnungen, Gemeinschaftsbereiche sowie 14 Gewerbeflächen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erfolgsrezept Kommunikation</h2>



<p>Mit der Gründung der „Wien-Süd Projektmanagement“ stehen seit mittlerweile zwei Jahrzehnten erfahrene Teams aus den Bereichen Haustechnik und Facility-Management den Bewohnern tagtäglich zur Seite. Die Dienstleistungen von „Service und Technik“ reichen von Instandhaltung bis zu einem wesentlichen Element: Der Kommunikation mit den Bewohnern. „Direkte und persönliche Kommunikation und eine umfassende Servicierung sind uns ein grundlegendes Anliegen. Vor allem mit den Bewohnern der Wohnhausanlagen in ständigem Austausch zu stehen und ein Gefühl dafür zu entwickeln, das ist es, was sozialen Wohnbau ausmacht“, ist Wien-Süd-Obmann Andreas Weikhart überzeugt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Architektur und Bildung</h2>



<p>Am 10. und 11. Juni finden die Architekturtage, Österreichs größte Publikumsveranstaltung für Architekturgeschehen und Baukultur, statt, die heuer unter dem Thema „Architektur und Bildung: Leben Lernen Raum“ stehen. Der Auftakt fand bereits im Juni 2021 statt&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Quatschbude, Soundtown und Action-Place</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 18:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zahlreiche Initiativen im Rahmen der IBA_Wien 2022 entwickeln Ideen, um Jugendliche und junge Menschen in die Stadtentwicklung einzubinden. Die wesentlichen Zugänge: Bildung und Sport.MAIK NOVOTNY Zwei am Boden festgeschraubte Sessel, Rücken an Rücken gestellt – Schock-Emoji! Eine Skulptur, auf deren Sinn man sich keinen Reim machen kann, die unregelmäßigen Öffnungszeiten der Stadtbibliothek – Wut- Emoji! [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zahlreiche Initiativen im Rahmen der IBA_Wien 2022 entwickeln Ideen, um Jugendliche und junge Menschen in die Stadtentwicklung einzubinden. Die wesentlichen Zugänge: Bildung und Sport.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Zwei am Boden festgeschraubte Sessel, Rücken an Rücken gestellt – Schock-Emoji! Eine Skulptur, auf deren Sinn man sich keinen Reim machen kann, die unregelmäßigen Öffnungszeiten der Stadtbibliothek – Wut- Emoji! Eine einladende Grasfläche, die aber als inoffizielle Hundewiese benutzt wird – Trümmerl-Emoji! Aber auch: Die Wichtigkeit einer Sendebox fürs öffentliche WLAN, der beliebte Treffpunkt namens „Bluthügel“, von dem niemand mehr weiß, warum er so heißt. Heiterkeit im Publikum, aber auch ein großes „Aha.“ </p>



<p>Die zwei Jugendlichen Tom und Sam, Besucher des Jugendzentrums Marco Polo in Floridsdorf, waren eingeladen worden, den öffentlichen Raum in ihrem vertrauten Umfeld fotografisch zu dokumentieren und zu kommentieren. Anschließend präsentierten sie ihre Eindrücke im Rahmen der Fotoausstellung „Junge Stadt“ im Diskussionsformat „drIBA Reden“ der IBA_Wien 2022 Neues Soziales Wohnen. Die wichtigste Erkenntnis: Jugendliche nehmen die Stadt auf eigene Weise wahr und benutzen sie anders als Erwachsene und Kinder. Sie brauchen keine maßgeschneiderten Spielplätze, sie brauchen Räume, in denen sie ungestört sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ungestörte Räume</h2>



<p>Dies ist gerade in Stadtentwicklungsgebieten von Bedeutung, die meist so fugenlos durchgeplant sind, dass keine dieser speziellen Freiräume mehr übrigbleiben. „In der Anfangszeit der Seestadt Aspern war die Nordseite des Sees ein solcher beliebter Treffpunkt, an dem die Jugendlichen ihre Ruhe hatten. Jetzt wird der Ort von der Bautätigkeit eingeholt“, so IBA-Koordinator Kurt Hofstetter. Also gilt es, neue Orte zu suchen. Einer davon ist der Skaterpark unter der Hochtrasse der U2, allerdings wird dieser eher von Jüngeren mit ihren Rollern angenommen, da die Skater größere Herausforderungen suchen. Ansätze, Jugendliche an der Planung zu beteiligen, gibt es immer wieder, doch, so Hofstetter, oft dauern diese Prozesse zu lange, denn wenn man 14 oder 17 ist, muss es schnell gehen, sonst ist die Lebensphase schon wieder vorbei. </p>



<p>Doch es gibt durchaus erfolgreiche Programme für Jugendliche und junge Menschen im Rahmen des IBA-Programms. Ein Beispiel ist das projektierte Bildungsgrätzl in der Per-Albin-Hansson- Siedlung, das Bezug auf den im Rahmen der IBA ermittelten Bedarf vor Ort nimmt. Unter dem offiziellen Titel „Innovationslabor für Bildungsräume in Bewegung – BiB-Lab“ wird das FFG-Projekt des „Arbeitsraum Bildung“ an der TU Wien unter Leitung von Karin Harather ab September 2021 gestartet, um mit unterschiedlichen Bildungsraum- Settings und Zielsetzungen vor Ort zu arbeiten: Ein mobiles Bus-Labor wird vor Ort sichtbar geparkt und dient als informative Anlaufstelle. Ein Raumgestaltungs- Labor wird an den Schulen in der Siedlung aktiv sein, und der Bildungsraum „EG-Lokal“ will bestehende Bildungs- und Freizeitangebote im Stadtteil vernetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langfristige Prozesse</h2>



<p>Ebenfalls in der Per-Albin-Hansson-Siedlung war das von Karin Harather gemeinsam mit der TU Wien und Kör Wien (Kunst im Öffentlichen Raum) entwickelte mobile Projekt „Ich brauche Platz!“ zu Gast. Hier lag der Schwerpunkt auf Kreativwerkstätten mit Mädchen aus dem Grätzl und Kunst- und Architekturschaffenden, und klangvollen Formaten wie „Grätzlreisen“, „Kreativwerkstatt“, „Körperinszenierung“, „Quatschbude“, „Soundtown“, „Action Place“ und „Open House“. </p>



<p>Das Ziel: Jugendliche direkt vor Ort zu erreichen und langfristige Prozesse der Raumwahrnehmung und Raumaneignung in Gang zu setzen, um neue Denk- und Handlungsräume zu eröffnen. Auch in den IBA-Quartieren Neu-Leopoldau und Berresgasse war das Projekt für jeweils zwei Monate stationiert, für 2021 ist ein vierter Standort in Planung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Quatschbude-Soundtown-und-Action-Place.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/09/Quatschbude-Soundtown-und-Action-Place.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Baukultur zum Anfassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 21:36:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Juni werden die Architekturtage 2021/22 in ganz Österreich zum 11. Mal starten. Unter besonderen Vorzeichen: Dieses Jahr drehen sich alle Aktivitäten rund um das Thema Bildung.MAIK NOVOTNY Man könnte es vielleicht gesunden Voyeurismus nennen. Oder schlicht und einfach Neugier. Fakt ist: Wenn man die Gelegenheit bekommt, hinter Türen zu blicken, die ansonsten verschlossen sind, [&#8230;]</p>
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<p>Im Juni werden die Architekturtage 2021/22 in ganz Österreich zum 11. Mal starten. Unter besonderen Vorzeichen: Dieses Jahr drehen sich alle Aktivitäten rund um das Thema Bildung.<br>MAIK NOVOTNY</p>



<p>Man könnte es vielleicht gesunden Voyeurismus nennen. Oder schlicht und einfach Neugier. Fakt ist: Wenn man die Gelegenheit bekommt, hinter Türen zu blicken, die ansonsten verschlossen sind, sagt fast niemand Nein. Genau diese Neugier ist einer der Motoren der 2002 ins Leben gerufenen Architekturtage Österreich. Sie machen Architektur zugänglich, berührbar, erfahrbar und das ganz ohne fachspezifische Einlasskontrollen. Baukultur als gesamtgesellschaftliches Erlebnis, und das soll sie ja auch sein. </p>



<p>Der Erfolg des Formats war schon im ersten Jahr evident, seitdem findet es alle zwei Jahre in ganz Österreich statt, rund 30.000 Besucher zählt man landesweit. Nicht zuletzt eine föderal-organisatorische Meisterleistung, denn am Programm sind viele Institutionen beteiligt: Die Architekturstiftung Österreich, die Architekturhäuser in den Bundesländern und die Kammer der Architekten und Ziviltechniker.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielfältiges Programm</h2>



<p>Das Programm ist dementsprechend vielfältig: Neben klassischer Hausbeschau gehören geführte Stadtspaziergänge, offene Ateliers von Architekten, Filmaufführungen, Vorträge und Diskussionen zum Repertoire. Auch die Gelegenheit zum Feste-Feiern wird selten ausgelassen. Und immer wieder wird über die Grenzen in die Slowakei, nach Ungarn und nach Slowenien geblickt. Hier gibt es an jedem Ort viel Eigenes zu entdecken, gleichzeitig steht jedes Festival inzwischen unter einem übergeordneten Motto. 2019 war es „Raum macht Klima“, 2021 wird man sich dem Thema Schule und Bildung widmen. </p>



<p>Eine offensichtliche Wahl. Schließlich hat kaum ein Bereich des Bauens so viel Innovation erfahren wie der Bildungsbau. Neue, freiere pädagogische Konzepte lösten den Frontalunterricht ab und machten auch die seit dem 19. Jahrhundert unverändert genormten Gangklassen obsolet. Klassenzimmer werden zu Clustern und Marktplätzen, alles ist in Bewegung. </p>



<p>Doch hier schlummert noch mehr Potenzial, wie Barbara Feller, Geschäftsführerin der Architekturstiftung Österreich, erklärt: „Man verbringt viel Zeit in Bildungsbauten, aber an 185 Tagen im Jahr sind sie geschlossen. Dabei könnte hier noch mehr passieren als nur Schule.“ Die Tage der offenen Tür sind also auch als Einladung zum Weiterdenken zu verstehen.</p>



<p>Wie offen die Türen tatsächlich sind, wird sich noch zeigen. Das Jahresthema stand zwar schon vor Beginn der Corona- Pandemie fest, hat jedoch, wie wir alle wissen, seit 2020 an Dringlichkeit gewonnen. Auch das Festival musste, wie alle Veranstaltungen, darauf reagieren und tut das auf bewährt erfindungsreiche Weise: Die Architekturtage werden zum Architekturjahr, aufgespannt zwischen dem digital-hybriden Start am 11. und 12. Juni 2021 und dem analogen Finale im Juni 2022 (siehe Interview). Ein ganzes Schuljahr sozusagen, passend zur Leitidee des lebenslangen Lernens.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein spannendes Thema</h2>



<p>Barbara Feller blickt auf inzwischen zehn Festivals zurück und erklärt, was wir vom Programm der Architekturtage 2021/22‘erwarten dürfen&#8230;</p>



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		<title>BILDUNG PLUS WOHNEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 13:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WohnenPLUS]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnsymposium Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[WohnenPLUS AG 3-2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WohnenPlus und Der Standard veranstalten erstmals ein Wohnsymposium in einer Schule – das Evangelische Realgymnasium Donaustadt stellt dafür seine Aula zur Verfügung. Diese ist „Herzstück“ des dreigeschossigen Bauteils an der Maculangasse, ist ein von oben belichteter Raum zur variablen Nutzung: im Alltag der zentrale Treffpunkt, zu besonderen Anlässen für Veranstaltungen. Von dort sind sämtliche Räume [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>WohnenPlus und Der Standard veranstalten erstmals ein Wohnsymposium in einer Schule – das Evangelische Realgymnasium Donaustadt stellt dafür seine Aula zur Verfügung. Diese ist „Herzstück“ des dreigeschossigen Bauteils an der Maculangasse, ist ein von oben belichteter Raum zur variablen Nutzung: im Alltag der zentrale Treffpunkt, zu besonderen Anlässen für Veranstaltungen. Von dort sind sämtliche Räume erschlossen, drei Pavillons fassen die in Clustern organisierten Klassen- und Horträume, die sich zum weitläufigen Freiraum öffnen. </p>
<p>Das pädagogische Konzept einer „offenen Schule“ konkretisierte die Wohnbauvereinigung für Privatangestellte (WBV-GPA) als Bauträger in einem Architektur- Wettbewerb, den Architektin Sne Veselinovic gewonnen hat. In enger Kooperation mit der Schulgemeinschaft wurde das Projekt umgesetzt und im Sommer 2015 fertiggestellt. 600 Schüler bevölkern die „coole Schule“. </p>
<p>2018 wird nun der Schulstandort an der Wagramer Straße durch eine Ganztages- Volksschule der Stadt Wien für 225 Kinder komplettiert. Auf das zweigeschossige Schulhaus – errichtet von der WBV-GPA – setzte die Migra ein Wohnheim mit 113 Einheiten. Den innovativen Kombi plante ebenfalls Sne Veselinovic. Die möblierten Apartments „für Personen mit vorübergehendem Unterbringungsbedarf“ öffnen sich mit Loggien zum grünen Freiraum zwischen den beiden Schulgebäuden. </p>
<p><strong>Besichtigung:</strong> 27. September 2018, 13.00 Uhr Wien 22, Maculangasse 2 Aula Evangelisches Realgymnasium Donaustadt<br />
<strong>Informationen</strong> von Schuldirektorin Mag. Elisabeth Kapfenberger, Architektin Mag. Sne Veselinovic und DI Alfred Petritz, Geschäftsführer der Migra<br />
<strong>Rundgang</strong> durch Realgymnasium mit Gemeinschaftsbereichen, Volksschule und Wohnheim<br />
<strong>Diskussion</strong> der Erfahrungen aus der Wohnbau-Praxis –<br />
<strong>Mittagsimbiss</strong> ab 14.30 Uhr im Speisesaal der Schule</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/09/40-WP3-2018.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>So gehen Klimaschutz und Energieeffizienz: BildungsCent und ista präsentieren „KlimaKiste“ für 100 Schulen in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 21:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[ista]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der „KlimaKiste“ von BildungsCent e.V. und ista können Schüler in ganz Deutschland für den Klimaschutz aktiv werden. Neben Lernmaterialien enthält die Kiste eine Vielzahl von Utensilien, mit denen Schüler und Lehrer Klimaschutz zum Unterrichtsthema machen können, darunter auch die Solarlampe „Little Sun“. „Klimaschutz ist ein Mehrgenerationenthema, das junge Menschen sehr interessiert. Gemeinsam mit unserem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der „KlimaKiste“ von BildungsCent e.V. und ista können Schüler in ganz Deutschland für den Klimaschutz aktiv werden. Neben Lernmaterialien enthält die Kiste eine Vielzahl von Utensilien, mit denen Schüler und Lehrer Klimaschutz zum Unterrichtsthema machen können, darunter auch die Solarlampe „Little Sun“.</p>
<p>„Klimaschutz ist ein Mehrgenerationenthema, das junge Menschen sehr interessiert. Gemeinsam mit unserem Partner BildungsCent wollen wir dieses Interesse an den Schulen weiter fördern und die Kinder, Jugendlichen und Lehrer unterstützen, eigene Ideen und Projekte zu entwickeln. Klimaschutz und Energieeffizienz sind wichtige Bildungsinhalte und gehören auf den Stundenplan“, sagt Thomas Zinnöcker, CEO von ista.</p>
<p>Die Inhalte der Kiste wurden gemeinsam mit Essener Schülern und Lehrern im Rahmen des Projekts „ista macht Schule“ zusammengestellt. Die KlimaKiste enthält verschiedene Messgeräte, die energetische Schwachstellen im Schulgebäude aufdecken sowie innovative Lernmaterialien, mit denen Schüler und Lehrer eigene Klimaschutzkonzepte für ihre Schule entwickeln können. Ein besonderes Highlight der KlimaKiste ist die Little Sun, eine Solarlampe des Künstlers Olafur Eliasson, die weltweit von Menschen genutzt wird, die in Regionen ohne funktionierendes Stromnetz leben. Mit der Aufnahme der Little Sun in die KlimaKiste wollen die Schüler das Projekt von Eliasson unterstützen.</p>
<p>Bevor im Herbst die KlimaKisten an 100 Schulen in ganz Deutschland versendet werden, präsentieren die Essener Schüler ihre KlimaKiste im Rahmen der Berliner Energietage erstmalig der Öffentlichkeit. Unterstützt werden sie dabei von BildungsCent und ista..</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/BildungsCent-ista-Klimakiste.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Lipsia“ eG: Grünau-Zuzügler der Lipsia deutlich jünger &#8211; Stadt muss mehr in Schulen und Jugendeinrichtungen investieren</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/lipsia-eg-gru%cc%88nau-zuzu%cc%88gler-der-lipsia-deutlich-ju%cc%88nger-stadt-muss-mehr-in-schulen-und-jugendeinrichtungen-investieren/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=lipsia-eg-gru%25cc%2588nau-zuzu%25cc%2588gler-der-lipsia-deutlich-ju%25cc%2588nger-stadt-muss-mehr-in-schulen-und-jugendeinrichtungen-investieren</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 20:59:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[AG114]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von 50 auf 42 Jahre ist in nur zwei Jahren der Altersdurchschnitt der Menschen gefallen, die neu zur WG „Lipsia“ eG nach Grünau gezogen sind. „Es freut uns sehr, dass wir uns als Genossenschaft auch in Gründau verjüngen können“, so Dr. Kristina Fleischer, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. Die Bevölkerungsstatistik der Stadt Leipzig bestätigt die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von 50 auf 42 Jahre ist in nur zwei Jahren der Altersdurchschnitt der Menschen gefallen, die neu zur <a href="http://wg-lipsia.de/">WG „Lipsia“ eG </a>nach Grünau gezogen sind. „Es freut uns sehr, dass wir uns als Genossenschaft auch in Gründau verjüngen können“, so Dr. Kristina Fleischer, Vorstand der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG. Die Bevölkerungsstatistik der Stadt Leipzig bestätigt die Entwicklung für den gesamten Stadtteil: der Durchschnitts-Grünauer ist in den letzten 5 Jahren um gut anderthalb Jahre jünger geworden. Parallel steigt der Anteil der Jugendlichen um fast 6 % auf fast ein Viertel. Diese positive Entwicklung stellt die Akteure auch vor neue Herausforderungen. Die Wohnungsgenossenschaften sind in Bezug auf die Bereitstellung passender Wohnungen gefragt, die Stadt in der Versorgung mit zeitgemäßen Schulen und Betreuungseinrichtungen.</p>
<p>Im Stadtteil Grünau sind in den letzten 5 Jahren über 4.000 Einwohner dazu gekommen. Nachdem der Stadtteil nach der Wende jahrelang schrumpfte, wächst er nun wieder deutlich. Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG hat mit über 3.000 Wohnungen in 81 Objekten reichlich ein Drittel ihres Gesamtbestandes in Grünau. Jede Veränderung in der Bevölkerung macht sich hier bemerkbar.</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Fueko-lipsia-wird-juenger.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/lipsia-eg-gru%cc%88nau-zuzu%cc%88gler-der-lipsia-deutlich-ju%cc%88nger-stadt-muss-mehr-in-schulen-und-jugendeinrichtungen-investieren/">Lipsia“ eG: Grünau-Zuzügler der Lipsia deutlich jünger &#8211; Stadt muss mehr in Schulen und Jugendeinrichtungen investieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Auch das kann Wohnungswirtschaft &#8211; GWG München baut für Münchner Volkshochschule neues VHS-Stadtteilzentrum in Moosach</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/auch-das-kann-wohnungswirtschaft-gwg-mu%cc%88nchen-baut-fu%cc%88r-mu%cc%88nchner-volkshochschule-neues-vhs-stadtteilzentrum-in-moosach/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auch-das-kann-wohnungswirtschaft-gwg-mu%25cc%2588nchen-baut-fu%25cc%2588r-mu%25cc%2588nchner-volkshochschule-neues-vhs-stadtteilzentrum-in-moosach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 18:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule hebt die GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH die Richtkrone für das neue Stadtteilzentrum in der Bauberger Straße 6a in Moosach. Die Eröffnung des neuen Volkshochschulzentrums ist für Herbst 2018 geplant. Die Anwohnerinnen und Anwohner können sich auf ein umfangreiches Bildungsangebot freuen. Auch der Moosacher Geschichtsverein e.V. zieht in das neue [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/auch-das-kann-wohnungswirtschaft-gwg-mu%cc%88nchen-baut-fu%cc%88r-mu%cc%88nchner-volkshochschule-neues-vhs-stadtteilzentrum-in-moosach/">Auch das kann Wohnungswirtschaft &#8211; GWG München baut für Münchner Volkshochschule neues VHS-Stadtteilzentrum in Moosach</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule hebt die<a href="http://www.gwg-muenchen.de/pressRelease/richtfest-fuer-das-neue-vhs-stadtteilzentrum-in-moosach"> GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH </a>die Richtkrone für das neue Stadtteilzentrum in der Bauberger Straße 6a in Moosach. Die Eröffnung des neuen Volkshochschulzentrums ist für Herbst 2018 geplant. Die Anwohnerinnen und Anwohner können sich auf ein umfangreiches Bildungsangebot freuen. Auch der Moosacher Geschichtsverein e.V. zieht in das neue Gebäude ein. Vorausgegangen war dem Projekt ein Beschluss des Stadtrats vom 24. Juli 2013, wonach in Moosach ein Stadtteilzentrum für die MVHS entstehen sollte.</p>
<h5>Raum für Bildung und Gemeinschaft</h5>
<p>Das GWG-Gebäude weist mit dem Untergeschoss fünf Stockwerke auf und wird nach der Fertigstellung an die MVHS vermietet. Auf 900 m² entstehen Kursräume für Computer- und Sprachkurse sowie für Angebote aus den Bereichen Kunst, Kultur, Kreativität, berufliche Weiterbildung und Gesundheit. Ein Highlight ist das große schallisolierte Musikzimmer. Terrassen im ersten und dritten Obergeschoß dienen den Besucherinnen und Besuchern als willkommener Treffpunkt. „Das neue MVHSStadtteilzentrum bietet nicht nur Bildungsmöglichkeiten, sondern auch eine Plattform um seine Nachbarn kennenzulernen und Gleichgesinnte zu treffen“, erklärt Christian Amlong, Sprecher der Geschäftsführung der GWG München.</p>
<h5>Ein neues Zuhause für den Moosacher Geschichtsverein e.V.</h5>
<p>Der Moosacher Geschichtsverein e.V. mit seinem öffentlich zugänglichen Archiv zieht ebenfalls in das neue Gebäude ein. Er erforscht und dokumentiert die Geschichte und Volkskultur des Stadtviertels. Gemeinsame Veranstaltungen mit der MVHS sind geplant.</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/03/Gebu-gwg-muenschen-vhs.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/auch-das-kann-wohnungswirtschaft-gwg-mu%cc%88nchen-baut-fu%cc%88r-mu%cc%88nchner-volkshochschule-neues-vhs-stadtteilzentrum-in-moosach/">Auch das kann Wohnungswirtschaft &#8211; GWG München baut für Münchner Volkshochschule neues VHS-Stadtteilzentrum in Moosach</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Jubiläum: Aktion „Genossenschaft macht Schule“ seit fünf Jahren aktiv</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/jubilaeum-aktion-genossenschaft-macht-schule-seit-fuenf-jahren-aktiv/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jubilaeum-aktion-genossenschaft-macht-schule-seit-fuenf-jahren-aktiv</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 19:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG105]]></category>
		<category><![CDATA[BBU]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>120 erfolgreiche genossenschaftliche Jungunternehmer*innen an vier Schulen in Berlin und Potsdam: Das ist die erste Fünf-Jahres-Bilanz der Aktion „Genossenschaft macht Schule“. 2012 vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. und dem Genossenschaftsforum e.V. gestartet, bringt sie Schülerinnen und Schülern das demokratische Modell des solidarischen Wirtschaftens im Schulalltag nahe. „Es ist toll, dass gerade junge Leute sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/jubilaeum-aktion-genossenschaft-macht-schule-seit-fuenf-jahren-aktiv/">Jubiläum: Aktion „Genossenschaft macht Schule“ seit fünf Jahren aktiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>120 erfolgreiche genossenschaftliche Jungunternehmer*innen an vier Schulen in Berlin und Potsdam: Das ist die erste Fünf-Jahres-Bilanz der Aktion „Genossenschaft macht Schule“. 2012 vom<a href="https://bbu.de" target="_blank" title=" BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V."> BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.</a> und dem <a href="http://www.berliner-genossenschaftsforum.de" target="_blank" title="Genossenschaftsforum e.V. ">Genossenschaftsforum e.V. </a>gestartet, bringt sie Schülerinnen und Schülern das demokratische Modell des solidarischen Wirtschaftens im Schulalltag nahe.  <span id="more-25250"></span>  „Es ist toll, dass gerade junge Leute sich für das Genossenschaftsmodell begeistern und damit auch so erfolgreich sind“, freute sich BBU-Vorstand Maren Kern anlässlich des Jubiläums.</p>
<p> <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/06/Fueko-Genossenschaft-macht-schule.pdf" alt="Fueko-Genossenschaft-macht-schule.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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