<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Weiterbildung Archive - Wohnungswirtschaft</title>
	<atom:link href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/tag/weiterbildung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/tag/weiterbildung/</link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Feb 2026 19:23:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Weiterbildung Archive - Wohnungswirtschaft</title>
	<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/tag/weiterbildung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>„Fit für Trinkwasser“ stärkt schadenpräventive Qualifizierung in Kooperation mit dem DVGW</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/fit-fuer-trinkwasser-staerkt-schadenpraeventive-qualifizierung-in-kooperation-mit-dem-dvgw/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fit-fuer-trinkwasser-staerkt-schadenpraeventive-qualifizierung-in-kooperation-mit-dem-dvgw</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 19:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Ausgabe 33]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[ZVSHK]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=60257</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Initiative „Fit für Trinkwasser“ der Branchenverbände BTGA, figawa und ZVSHK baut ihre fachliche Basis weiter aus: Mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) wurde ein Letter of Intent (LoI) unterzeichnet. Ziel ist eine vertiefte Zusammenarbeit in den Bereichen Weiterbildung, Qualifizierung und fachliche Transformation rund um Trinkwasserinstallationen. Diese Kooperation ist mehr als eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/fit-fuer-trinkwasser-staerkt-schadenpraeventive-qualifizierung-in-kooperation-mit-dem-dvgw/">„Fit für Trinkwasser“ stärkt schadenpräventive Qualifizierung in Kooperation mit dem DVGW</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Initiative „Fit für Trinkwasser“ der Branchenverbände BTGA, figawa und ZVSHK baut ihre fachliche Basis weiter aus: Mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) wurde ein Letter of Intent (LoI) unterzeichnet. Ziel ist eine vertiefte Zusammenarbeit in den Bereichen Weiterbildung, Qualifizierung und fachliche Transformation rund um Trinkwasserinstallationen.</p>



<p>Diese Kooperation ist mehr als eine organisatorische Erweiterung – sie ist ein klares Bekenntnis zur schadenpräventiven Ausrichtung der Technischen Gebäudeausstattung (TGA). Denn qualitätsgesicherte Planung, Installation und Instandhaltung wasserführender Leitungen bilden die Grundlage für Hygiene, Betriebssicherheit und Werterhalt von Gebäuden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterbildung als präventive Qualitätsstrategie</h2>



<p>Mit dem LoI bekennen sich BTGA, figawa, ZVSHK und DVGW zu einer engen fachlichen Kooperation. Im Fokus stehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die konsequente Ausrichtung aller Schulungsinhalte an den anerkannten Regeln der Technik,</li>



<li>eine gemeinsame Qualitätssicherung der Weiterbildungsangebote,</li>



<li>die Bündelung technisch-wissenschaftlicher und praktischer Expertise,</li>



<li>sowie die kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung vor dem Hintergrund regulatorischer und technologischer Transformation.</li>
</ul>



<p>Gerade im Bereich der wasserführenden Leitungen in der TGA entscheidet die Qualität der Installation über die langfristige Funktionsfähigkeit des Systems. Fehler in Planung oder Ausführung führen nicht nur zu hygienischen Risiken, sondern verursachen erhebliche Folgekosten durch Wasserschäden, Nutzungsausfälle und Sanierungsmaßnahmen.</p>



<p><strong>Die Initiative „Fit für Trinkwasser“ adressiert diesen präventiven Ansatz ausdrücklich: Weiterbildung wird nicht als formaler Qualifikationsnachweis verstanden, sondern als Instrument aktiver Schadensvermeidung.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">DVGW als regelsetzender Impulsgeber</h2>



<p>Mit dem DVGW bringt sich nun der anerkannte Regelsetzer und technisch-wissenschaftliche Know-how-Träger systematisch in die Weiterentwicklung der Schulungsangebote ein. Damit wird die Verbindung zwischen Regelwerk, technischer Innovation und praktischer Umsetzung in der Gebäudetechnik weiter gestärkt.</p>



<p><strong>Dr. Wolf Merkel, Vorstand Wasser des DVGW</strong>, betont: „Für den DVGW ist es ein zentrales Anliegen, dass Schulungen zur Trinkwasserinstallation konsequent auf den anerkannten Regeln der Technik basieren und damit höchsten Qualitäts- und Hygienestandards entsprechen. Durch die Bündelung unserer technischen Expertise mit dem Know-how von BTGA, figawa und ZVSHK stärken wir die Fachkompetenz im gesamten Trinkwasserbereich und sorgen für sicheres Trinkwasser an jedem Wasserhahn in Deutschland.“</p>



<p><strong>Für die vertretenen Akteure aus Planung, Ausführung, Industrie und Betrieb bedeutet das eine stärkere fachliche Synchronisierung: Normative Anforderungen, technische Entwicklungen und praktische Umsetzung werden enger verzahnt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Schadenprävention als Leitmotiv der Technischen Gebäudeausstattung</h2>



<p>Die hygienisch einwandfreie Bereitstellung des Lebensmittels Trinkwasser ist eine Gemeinschaftsaufgabe entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Planung über die Installation bis zum Betrieb. <strong>Clemens Schickel, Geschäftsführer Technik BTGA</strong>, bringt diese Verantwortung auf den Punkt: „Die hygienisch einwandfreie Bereitstellung des Lebensmittels Trinkwasser ist eine Aufgabe aller beteiligten Akteure – von der Gewinnung bis zur Nutzung in den Haushalten und Unternehmen.“</p>



<p><strong>Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer ZVSHK</strong>, ergänzt mit Blick auf das Fachhandwerk: „Sauberes Trinkwasser ist kein Selbstläufer. Es braucht qualifizierte Fachbetriebe, klare Regeln und eine verlässliche Weiterbildung.“</p>



<p>Gerade im Kontext zunehmender Komplexität technischer Systeme, verschärfter regulatorischer Anforderungen und wachsender Sensibilität für Hygiene- und Haftungsfragen wird deutlich: Schadenprävention beginnt mit qualitätsgesicherter Installation.</p>



<p>Die fachgerechte Auswahl von Werkstoffen, die normkonforme Dimensionierung, die sachgemäße Verlegung wasserführender Leitungen sowie die konsequente Dokumentation und Inbetriebnahme sind keine Detailfragen, sondern integrale Bestandteile einer präventiven Qualitätsstrategie in der TGA.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Transformation und Verantwortung</h2>



<p>Die Kooperation im Rahmen von <a href="https://fit-fuer-trinkwasser.de/" type="link" id="https://fit-fuer-trinkwasser.de/">„Fit für Trinkwasser“</a> ist daher auch als Antwort auf die strukturelle Transformation der Branche zu verstehen: Digitalisierung, Nachhaltigkeitsanforderungen, Fachkräftesicherung und steigende Dokumentationspflichten verändern das Berufsbild im SHK-Handwerk ebenso wie in Planung und Industrie.</p>



<p><strong>Volker Meyer, Hauptgeschäftsführer figawa e.V.</strong>, ordnet die Initiative entsprechend ein: „Erstmals bündeln die Verbände aus dem Handwerk, der Planung, der Industrie und der DVGW als anerkannter Regelsetzer ihre Kompetenzen in einem gemeinsamen Schulungsangebot. Dadurch wird ein gemeinsamer, hochwertiger Qualitätsstandard in Deutschland für Schulungen in der Trinkwasserbranche gesetzt.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klare Botschaft an die Branche</h2>



<p>Mit der erweiterten Zusammenarbeit setzen die beteiligten Verbände ein deutliches Zeichen: Qualitätssichernde Installation wasserführender Leitungen ist keine optionale Zusatzleistung, sondern Kernbestandteil professioneller Technischer Gebäudeausstattung.</p>



<p>Die gemeinsame Ausrichtung von Weiterbildung, Fachwissen und Transformation stärkt die Fachkompetenz aller Beteiligten – und trägt maßgeblich dazu bei, Trinkwasserinstallationen dauerhaft sicher, hygienisch einwandfrei und wirtschaftlich betreibbar zu gestalten.</p>



<p>Gerd Warda  Quelle: BTGA, figawa, ZVSHK und DVGW</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/fit-fuer-trinkwasser-staerkt-schadenpraeventive-qualifizierung-in-kooperation-mit-dem-dvgw/">„Fit für Trinkwasser“ stärkt schadenpräventive Qualifizierung in Kooperation mit dem DVGW</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gegen den Fachkräftemangel – Vonovia eröffnet Handwerksakademie in Berlin</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/gegen-den-fachkraeftemangel-vonovia-eroeffnet-handwerksakademie-in-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gegen-den-fachkraeftemangel-vonovia-eroeffnet-handwerksakademie-in-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 17:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[energie. Ausgabe 28]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=55842</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vonovia hat in Berlin ihr erstes Aus- und Weiterbildungszentrum eröffnet. Mit der Handwerksakademie bringt das Unternehmen die Fachkräftegewinnung sowie die qualifizierte Aus- und Weiterbildung im Handwerk auf ein neues Level. Auf rund 3000 Quadratmetern setzt Vonovia in digital geprägten Lehrwerkstätten, Trainings- und Praxisräumen einen neuen Ausbildungs-Standard für bis zu 220 Auszubildende im Jahr und schafft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/gegen-den-fachkraeftemangel-vonovia-eroeffnet-handwerksakademie-in-berlin/">Gegen den Fachkräftemangel – Vonovia eröffnet Handwerksakademie in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vonovia hat in Berlin ihr erstes Aus- und Weiterbildungszentrum eröffnet. Mit der Handwerksakademie bringt das Unternehmen die Fachkräftegewinnung sowie die qualifizierte Aus- und Weiterbildung im Handwerk auf ein neues Level. </p>



<p>Auf rund 3000 Quadratmetern setzt Vonovia in digital geprägten Lehrwerkstätten, Trainings- und Praxisräumen einen neuen Ausbildungs-Standard für bis zu 220 Auszubildende im Jahr und schafft zusätzliche Kapazitäten für Weiterbildung mit Fokus auf Energie- und Gebäudetechnik sowie Schulungen in Zukunftstechnologien wie Wärmepumpen und Photovoltaik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterbildung mit Fokus auf Energie- und Gebäudetechnik</h2>



<p>Das zweigeschossige Zentrum ist technisch und inhaltlich optimal darauf ausgerichtet, die Unternehmensstrategie für die Energiewende im Quartier sowie die Dekarbonisierung des Gebäudebestandes effizient voranzutreiben. Die feierliche Eröffnung der Akademie fand heute gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner, Rolf Buch, CEO bei Vonovia, und Ruth Werhahn, CHRO bei Vonovia, statt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konzerneigenes Zentrum für Aus- und Weiterbildung sichert zukunftsgerichtete Expertise in handwerklichen Berufen</h2>



<p>„Wir wachsen kontinuierlich und stellen in diesem Jahr 2.800 Menschen ein, um mit ihnen gemeinsam unsere Wachstumsstrategie zu forcieren. Wir wollen bis 2028 vor allem die Leistungen und Services für unsere Mieterinnen und Mieter ausbauen. Wir werden seriell sanieren, wir werden auf nachhaltige Energieträger umstellen, wir werden modular neu bauen und wir werden Fremdbestände energetisch aufwerten. Dafür brauchen wir eine gut ausgebildete Mannschaft, mit der wir gemeinsam unsere Ziele umsetzen“, sagt Rolf Buch.</p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p><em>Wir müssen gemeinsam viel mehr Menschen dafür begeistern, Berufe zu erlernen, die den Bau und die Bewirtschaftung von Wohnraum überhaupt ermöglichen.</em></p><cite>Ruth Werhahn</cite></blockquote></figure>



<p>„Der Fachkräftemangel ist unternehmerische Realität. Im vierten Quartal 2024 fehlten auf dem deutschen Arbeitsmarkt rund 450.000 qualifizierte Fachkräfte – fast 38 Prozent der offenen Stellen für qualifizierte Fachkräfte konnten nicht besetzt werden. Wir müssen gemeinsam viel mehr Menschen dafür begeistern, Berufe zu erlernen, die den Bau und die Bewirtschaftung von Wohnraum überhaupt ermöglichen.</p>



<p><strong>Das Potenzial ist riesig: Im Jahr 2022 verfügten 2,86 Millionen der 20- bis 34-Jährigen in Deutschland nicht über eine formale Qualifikation; das sind 19,1 Prozent in dieser Altersgruppe.</strong> Hier müssen wir ansetzen und aktivieren, um ihnen Einstieg und Perspektive zu bieten. Den passenden Ort haben wir mit unserer Akademie geschaffen. Hier werden junge Menschen nicht nur beruflich ausgebildet, sondern in einer Haltung, in der sich Lust am Schaffen mit Verantwortung, Präzision und Kreativität verbinden“, ergänzt <strong>Ruth Werhahn</strong>.</p>



<p>Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, erklärt: „Berlin wächst – und damit auch der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum. Dafür brauchen wir nicht nur gute Ideen, sondern vor allem auch Handwerkerinnen und Handwerker. Es ist ein starkes Signal, dass Vonovia die neue Handwerksakademie in unserer Stadt eröffnet und neue Fachkräfte ausbildet. Ich freue mich sehr über dieses klare Bekenntnis zu Berlin.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Qualifizierung und Trainings für Fachkräfte und Mitarbeitende.</h2>



<p>Die Akademie bringt nicht nur Wissen und moderne Ausbildung zu uns, sie zeigt auch: Wer in die Zukunft investieren will, ist in Berlin richtig. Guter Wohnraum braucht engagierte Unternehmen, gut ausgebildete Fachkräfte – und eine Stadt, die all das unterstützt. Mit der neuen Akademie wird Berlin als Ort des Lernens und Arbeitens noch attraktiver. Das ist eine gute Nachricht für alle Berlinerinnen und Berliner.“</p>



<p>Gegenwärtig verfestigen knapp 100 Auszubildende ihre praktischen Fertigkeiten in der Handwerksakademie. Ausgebildet werden die Berufe <strong>Anlagenmechaniker/in, Elektroniker/in, Fliesenleger/in sowie Maler/in</strong>. Begleitet werden sie von Ausbilderinnen und Ausbildern, die sie intensiv betreuen und bestens auf Prüfungen vorbereiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als 3.500 Teilnehmende können hier jährlich weitergebildet und gefördert werden</h2>



<p>Neben den Ausbildungen finden im neuen Zentrum auch Fort- und Weiterbildungen statt. Mehr als 3.500 Teilnehmende können hier jährlich weitergebildet und gefördert werden. Qualifizierungen von Monteurinnen und Monteuren, Helferinnen und Helfern sind ebenso möglich wie Produktschulungen. Auch den Soft Skills widmet sich die Akademie: Kurse in Kommunikation, Deutsch, Achtsamkeit oder Stressmanagement sollen ebenso wie Deeskalationstrainings angeboten werden.</p>



<p>Vonovia bietet über einer Million Menschen ein Zuhause. Das Wohnungsunternehmen steht mitten in der Gesellschaft, deshalb haben die Aktivitäten von Vonovia niemals nur eine wirtschaftliche, sondern immer auch eine gesellschaftliche Perspektive. Vonovia beteiligt sich daran, Antworten auf die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt zu finden. Das Unternehmen setzt sich ein für mehr Klimaschutz, mehr altersgerechte Wohnungen und für ein gutes Zusammenleben in den Quartieren.</p>



<p>In Kooperation mit sozialen Trägern und den Bezirken unterstützt Vonovia soziale und kulturelle Projekte, die das nachbarliche Gemeinschaftsleben bereichern. Im Mittelpunkt des Handelns stehen die Kunden und ihre Bedürfnisse. Vor Ort kümmern sich Objektbetreuer und eigene Handwerker um die Anliegen der Mieter. Diese Kundennähe sichert einen schnellen und zuverlässigen Service. Zudem investiert Vonovia großzügig in die Instandhaltung der Gebäude und entwickelt wohnungsnahe Dienstleistungen für mehr Lebensqualität.</p>



<p>Quelle: Vonovia</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/gegen-den-fachkraeftemangel-vonovia-eroeffnet-handwerksakademie-in-berlin/">Gegen den Fachkräftemangel – Vonovia eröffnet Handwerksakademie in Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EBZ-Sommerakademie 2025 &#8211; Raus aus den Silos – ein „Weiter so“ ist keine Option mehr</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/ebz-sommerakademie-2025-raus-aus-den-silos-ein-weiter-so-ist-keine-option-mehr/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ebz-sommerakademie-2025-raus-aus-den-silos-ein-weiter-so-ist-keine-option-mehr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 18:57:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Bochum]]></category>
		<category><![CDATA[digital. Ausgabe 41]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungswirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=55505</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft befindet sich in einem Transformationsprozess. Neue Anforderungen machen es notwendig, dass Mitarbeitende über erweiterte fachliche und persönliche Kompetenzen verfügen und Unternehmen bereichsübergreifender zusammenarbeiten. Genau hier setzt die EBZ-Sommerakademie 2025 an, die vom 31. Juli bis zum 2. August 2025 am EBZ in Bochum stattfindet – in Kooperation mit dem GdW. Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/ebz-sommerakademie-2025-raus-aus-den-silos-ein-weiter-so-ist-keine-option-mehr/">EBZ-Sommerakademie 2025 &#8211; Raus aus den Silos – ein „Weiter so“ ist keine Option mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft befindet sich in einem Transformationsprozess. Neue Anforderungen machen es notwendig, dass Mitarbeitende über erweiterte fachliche und persönliche Kompetenzen verfügen und Unternehmen bereichsübergreifender zusammenarbeiten. Genau hier setzt die EBZ-Sommerakademie 2025 an, die vom <strong>31. Juli bis zum 2. August 2025 am EBZ in Bochum stattfindet</strong> – in Kooperation mit dem GdW.</p>



<p>Die Veranstaltung richtet sich an ambitionierte Mitarbeitende aus Wohnungs- und Immobilienunternehmen; speziell Talente und Teamleiter der Bereiche Technik, Bauen und Vermietung sowie engagierte Projektmitarbeiter der Bereiche Dekarbonisierung, Digitalisierung, Rechnungswesen und Personal. </p>



<p>Im Fokus stehen aktuelle Themen wie die serielle Sanierung, die Dekarbonisierung des Gebäudebestands, gemeinschaftliche Formen der Gebäudeversorgung sowie genossenschaftliche Kooperationen. Dabei geht es sowohl um den Erwerb von Wissen als auch um die Befähigung zur praktischen Umsetzung im eigenen Arbeitsumfeld.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bereichsübergreifende Projekte erfolgreich gestalten</h2>



<p>Ein zentrales Ziel der Sommerakademie ist es, Impulse für neue Formen der Zusammenarbeit zu geben. Es wird beleuchtet, wie agile Arbeitsweisen in der Praxis funktionieren, welche Rolle <strong>neue Kooperationsformen</strong> spielen und wie bereichsübergreifende Projekte erfolgreich gestaltet werden können. </p>



<p>Auch die Bedeutung effektiver Kommunikation an internen wie externen Schnittstellen wird thematisiert – ebenso wie der Aufbau und die Pflege von Netzwerken sowie die Arbeit in crossfunktionalen Teams. Eine gemeinsame Exkursion vertieft die Inhalte zusätzlich durch praxisnahe Einblicke.</p>



<p>Unterstützt wird die Sommerakademie von zwei erfahrenen Partnern aus der Praxis: EnBW immo+ und ecoworks GmbH zeigen anhand konkreter Beispiele, wie partnerschaftliche Ansätze und innovative Lösungen bereits heute umgesetzt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dialog praxisnah, interaktiv und zukunftsorientiert fördern</h2>



<p>Die EBZ-Sommerakademie versteht sich als mehrwertstiftende Netzwerkveranstaltung, die sowohl Wissen vermittelt, als auch den Dialog innerhalb der Branche fördert – praxisnah, interaktiv und zukunftsorientiert.</p>



<p>Margarethe Danisch<br>Weitere Informationen und Anmeldung unter: <a href="https://ebz-akademie.de/sommerakademie-2025/">ebz-akademie.de/sommerakademie-2025</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/ebz-sommerakademie-2025-raus-aus-den-silos-ein-weiter-so-ist-keine-option-mehr/">EBZ-Sommerakademie 2025 &#8211; Raus aus den Silos – ein „Weiter so“ ist keine Option mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Inhouse-Workshop Schadenprävention Leitungswasser am Beispiel der VHW, Hamburg</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/inhouse-workshop-schadenpraevention-leitungswasser-am-beispiel-der-vhw-hamburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=inhouse-workshop-schadenpraevention-leitungswasser-am-beispiel-der-vhw-hamburg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 18:22:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[AVW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Ausgabe 28]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=55469</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leitungswasserschäden stellen einen erheblichen Teil des Schadenaufkommens in der Wohngebäudeversicherung dar. Die AVW bietet ihren Kunden jetzt einen speziell entwickelten Inhouse-Workshop zur Schadenprävention an, um Schäden zu vermeiden. Mehr als 4,5 Milliarden Euro betrug der Schadenaufwand für Leitungswasserschäden 2023. Damit stellen die Schäden den größten Teil des Schadenaufkommens in der Wohngebäudeversicherung dar. Und sie sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/inhouse-workshop-schadenpraevention-leitungswasser-am-beispiel-der-vhw-hamburg/">Inhouse-Workshop Schadenprävention Leitungswasser am Beispiel der VHW, Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Leitungswasserschäden stellen einen erheblichen Teil des Schadenaufkommens in der Wohngebäudeversicherung dar. Die AVW bietet ihren Kunden jetzt einen speziell entwickelten Inhouse-Workshop zur Schadenprävention an, um Schäden zu vermeiden.</p>



<p>Mehr als 4,5 Milliarden Euro betrug der Schadenaufwand für Leitungswasserschäden 2023. Damit stellen die Schäden den größten Teil des Schadenaufkommens in der Wohngebäudeversicherung dar. Und sie sind nicht nur teuer, sie kosten auch viel Zeit und sind damit ärgerlich für alle Beteiligten – für Wohnungsunternehmen und für Mieter. </p>



<p>Die AVW unterstützt ihre Kunden jetzt ganz individuell mit einem Inhouse-Workshop dabei, Leitungswasserschäden zu vermeiden. Ganz nach dem Motto: Der beste Schaden ist der, der gar nicht entsteht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Inhouse-Workshop „Schadenprävention Leitungswasser“</h2>



<p>Der AVW-Workshop „Schadenprävention Leitungswasser“ ist ein Schulungsangebot, das im Rahmen unseres FORUM LEITUNGSWASSER und in Zusammenarbeit mit dem renommierten Experten für Schadenprävention, Dr. Georg Scholzen, entwickelt wurde.</p>



<p><strong>Der Workshop bietet eine individuelle Schadenberatung für Techniker und technisch Verantwortliche im Unternehmen. Themen können z. B. sein:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>    Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB)</li>



<li>    Abwasserleitungen</li>



<li>    Trinkwasserverordnung</li>



<li>    Aufbau der Wasserinstallation</li>



<li>    Technische Aspekte und Normen</li>



<li>    Grundlagen der Korrosion</li>



<li>    Sanierungsverfahren</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Maßgeschneiderte Inhalte für individuelle Lösungen</h2>



<p>Das Besondere: Die Inhalte werden individuell auf Basis der Schadendaten Ihres Unternehmens gestaltet und in enger Abstimmung mit Ihnen auf Ihre spezifischen Anforderungen angepasst. Je nach Anzahl der Themenblöcke dauert der Workshop etwa einen halben bis maximal einen Tag und findet bei Ihnen vor Ort statt.</p>



<p><strong>Die Vorteile für Sie:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>    individuelle Beratung vor Ort</li>



<li>    Fokus liegt auf der eigenen, konkreten Schadensituation</li>



<li>    praktische und maßgeschneiderte Lösungen durch den direkten Austausch mit unseren Experten</li>



<li>    geringer Zeitaufwand</li>



<li>    kein Reiseaufwand</li>
</ul>



<p>   </p>



<h2 class="wp-block-heading">Pilot-Workshop</h2>



<p>Die Vereinigte Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft (VHW) hat den Workshop als Anlass genommen, ein Pilotprojekt zur Schadenprävention bei Leitungswasserschäden zu starten. Durch den Austausch der Erkenntnisse der Versicherungswirtschaft aus Millionen von Leitungswasserschäden und von Best Practices konnte unser Kunde weitere Ansatzpunkte für Schadenpräventionsmaßnahmen gewinnen.</p>



<p>Sie möchten in Ihrem Unternehmen ebenfalls proaktiv Leitungswasserschäden verhindern und die Effizienz Ihrer Schadenverhütungsstrategien erhöhen? Bei Interesse an unserem Workshop sprechen Sie gern Ihren Kundenmanager an. Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen an der Prävention von Leitungswasserschäden zu arbeiten!</p>



<p>Dr. Georg Scholzen</p>



<p>E-Mail: <a href="mailto:service@avw-gruppe.de">service@avw-gruppe.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/inhouse-workshop-schadenpraevention-leitungswasser-am-beispiel-der-vhw-hamburg/">Inhouse-Workshop Schadenprävention Leitungswasser am Beispiel der VHW, Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Online-Vorlesung &#8211; Schimmel ist immer und überall in einem Gebäude, aber warum?</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/online-vorlesung-schimmel-ist-immer-und-ueberall-in-einem-gebaeude-aber-warum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=online-vorlesung-schimmel-ist-immer-und-ueberall-in-einem-gebaeude-aber-warum</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 19:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Ausgabe 27]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schadstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=54340</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine schadhafte Silikonfuge an der Bade- oder Duschwanne und sonstige Leckagen im Leitungswassersystem auf oder in der Wand sind häufig die Ursache für Schimmel. Erkennt man die Schäden frühzeitig, „beseitigt“ den Schimmel schnell, ist dann die Welt wieder in Ordnung? Nein, so einfach ist es nicht. Wir haben den Umweltmykologen Dr. Christoph Trautmann von eurofins/Umweltmykologie, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/online-vorlesung-schimmel-ist-immer-und-ueberall-in-einem-gebaeude-aber-warum/">Online-Vorlesung &#8211; Schimmel ist immer und überall in einem Gebäude, aber warum?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine schadhafte Silikonfuge an der Bade- oder Duschwanne und sonstige Leckagen im Leitungswassersystem auf oder in der Wand sind häufig die Ursache für Schimmel. Erkennt man die Schäden frühzeitig, „beseitigt“ den Schimmel schnell, ist dann die Welt wieder in Ordnung?</p>



<p>Nein, so einfach ist es nicht. Wir haben den Umweltmykologen Dr. Christoph Trautmann von eurofins/Umweltmykologie, Deutschlands führendem Unternehmen auf dem Gebiet der Schimmelpilzanalytik in Gebäuden, um Aufklärung gebeten. Das Thema ist komplex. Es ist wichtig die Zusammenhänge zu verstehen, um letztlich schadenpräventiv und nachhaltig handeln zu können.</p>



<p>Dr. Christoph Trautmann hat das Thema von A bis Z betrachtet. Daraus ist eine Online-Vorlesungs-Reihe mit 11 Themenblöcken entstanden. </p>



<p>Das Team von der „Initiative Schadenprävention“ und „Forum Leitungswasser / Alles rund um die Leckage-Prävention“ lädt Sie zur kostenfreien Teilnahme an den Online-Vorlesungen von Dr. Trautmann ein.</p>



<p>Umfangreiche Informationen zu wichtigen Themen rund um die Lebensbedingungen, den Auswirkungen und der Erfassung von Mikroorganismen in Innenräumen können Sie in unseren Online-Vorlesungen erfahren. </p>



<p>Ihr Newsletter-Abo bei „Wohnungswirtschaft-heute.de“ berechtigt Sie zur kostenlosen Teilnahme an den Online-Vorlesungen 2025. Diese können Sie <a href="https://umweltmykologie.de/events/kategorie/online-seminare/">HIER</a> buchen. Geben Sie im Feld „Gutschein-Code“ die Kennung <strong>Wohnungswirtschaft-heute</strong> ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Themen und Terminplan für die Online-Vorlesungsreihe</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Thema</strong></td><td><strong>Datum</strong></td></tr><tr><td>Die Welt der Mikroorganismen Teil I</td><td>Februar 11, 2025 @ 17:00 &#8211; 18:30</td></tr><tr><td>Die Welt der Mikroorganismen Teil II</td><td>Februar 12, 2025 @ 17:00 &#8211; 18:30</td></tr><tr><td>Luftuntersuchungen Teil I</td><td>Februar 25, 2025 @ 17:00 &#8211; 18:00</td></tr><tr><td>Luftuntersuchungen Teil II</td><td>Februar 26, 2025 @ 17:00 &#8211; 19:00</td></tr><tr><td>Materialuntersuchungen Teil I</td><td>März 18, 2025 @ 17:00 &#8211; 18:30</td></tr><tr><td>Materialuntersuchungen Teil II</td><td>März 19, 2025 @ 17:00 &#8211; 18:30</td></tr><tr><td>Holz zerstörende Pilze</td><td>April 8, 2025 @ 17:00 &#8211; 19:00</td></tr><tr><td>ATP-Analysen</td><td>April 29, 2025 @ 17:00 &#8211; 18:00</td></tr><tr><td>Extremophile und extremotolerante Mikroorganismen</td><td>Mai 20, 2025 @ 17:00 &#8211; 18:00</td></tr><tr><td>Bewertung von Materialproben</td><td>Juni 10, 2025 @ 17:00 &#8211; 18:30</td></tr><tr><td>Bewertung von Luftproben</td><td>Juni 24, 2025 @ 17:00 &#8211; 18:30</td></tr></tbody></table></figure>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/online-vorlesung-schimmel-ist-immer-und-ueberall-in-einem-gebaeude-aber-warum/">Online-Vorlesung &#8211; Schimmel ist immer und überall in einem Gebäude, aber warum?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>27.05. &#8211; 28.05.2025 &#8211; VdS-Lehrgang Leitungswasserschäden</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/27-05-28-05-2025-vds-lehrgang-leitungswasserschaeden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=27-05-28-05-2025-vds-lehrgang-leitungswasserschaeden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 12:42:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Ausgabe 27]]></category>
		<category><![CDATA[ifs]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[VdS]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohngebäudeversicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=54309</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leitungswasserschäden stellen die häufigsten Schäden im Rahmen der Wohngebäudeversicherung WGV dar – und jedes Jahr wächst die Zahl der Schadenfälle an. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden im Jahr 2023 in Deutschland 1,12 Millionen Leitungswasserschäden gemeldet. Die Versicherer leisteten hierfür Zahlungen in Höhe von insgesamt 4,5 Milliarden Euro, was einen neuen Höchstwert darstellt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/27-05-28-05-2025-vds-lehrgang-leitungswasserschaeden/">27.05. &#8211; 28.05.2025 &#8211; VdS-Lehrgang Leitungswasserschäden</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Leitungswasserschäden stellen die häufigsten Schäden im Rahmen der Wohngebäudeversicherung WGV dar – und jedes Jahr wächst die Zahl der Schadenfälle an. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden im Jahr 2023 in Deutschland 1,12 Millionen Leitungswasserschäden gemeldet. Die Versicherer leisteten hierfür Zahlungen in Höhe von insgesamt 4,5 Milliarden Euro, was einen neuen Höchstwert darstellt. Die durchschnittliche Schadenssumme pro Fall betrug dabei fast 4.000 Euro.</p>



<p>Das IFS – Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e.V. in Kiel erfasst seit 2003 die Ursachen für Leitungswasserschäden. Danach werden die meisten Wasserschäden (ca. 40 %) durch Ausführungsfehler bei der Installation und ein Viertel durch fehlerhaftes Verhalten der Betreiber verursacht.</p>



<p>Um dem Rechnung zu tragen, vermittelt dieser Lehrgang neben den Grundlagen zur Leitungswasserversicherung und den entsprechenden behördlichen Verordnungen und Normen detaillierte Kenntnisse über die korrekte Trinkwasserinstallation. </p>



<p>Weitere Schwerpunkte sind das <strong>Risk Management bei Wohnungsbaugesellschaften</strong> und<strong> Kommunen als Betreiber von großen Wohnanlagen</strong> sowie die Gefährdungsanalyse nach der <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2023/__31.html">Trinkwasserverordnung (TrinkwV)</a>. Zusätzlich werden mögliche Sanierungsverfahren von schadenauffälligen Leitungen aufgezeigt und Möglichkeiten zu Regress und Haftplicht dargelegt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zielgruppen</h4>



<p>Alle, die sich mit der Leitungswasserversicherung und den Leitungswasserschäden beschäftigen müssen und umfassendes Hintergrundwissen benötigen.</p>



<p>Mitarbeitende aus den entsprechenden Sachversicherungsbereichen sowie Schaden- oder Betriebsabteilungen, sowohl Gewerbe- wie auch Privatkundengeschäft.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Inhalt</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Leitungswasserversicherung</li>



<li>Trinkwasserverordnung TrinkwV 2001 mit den aktuellen Änderungen (Trinkwasserqualität, Hygiene, Betreiberpflichten)</li>



<li>Aufbau und Bestandteile einer Trinkwasser-Installation (TWI)</li>



<li>Normen und Vorschriften der Trinkwasser-Installation (DIN, DVGW, EN, &#8230;)</li>



<li>Abwasserleitungen mit Schadenbeispielen und Sanierungsmöglichkeiten</li>



<li>Grundlagen der Korrosion, Korrosionsschäden (Entstehung, Korrosionsarten, Schadenursachen)</li>



<li>Schadenbeispiele (TWI, Heizungsleitungen, sonstige Leitungswasserschäden, Qualität von Gutachten, Regress)</li>



<li>Auswertungen mit Fragebögen/Verwendung von Checklisten</li>



<li>Risk-Management bei Großkunden Wohnungswirtschaft</li>



<li>Risk Management bei Großkunden Kommunen</li>



<li>Schadenminderung durch Absperrventile</li>



<li>Gefährdungsanalyse nach der 2. Änderungsverordnung der TrinkwV (Legionellenprüfung, Desinfektion)</li>



<li>Sanierungsverfahren von schadenauffälligen Leitungen</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Beginn &amp; Ende</h4>



<p><a href="https://bildung.vds.de/de/leitungswasserschaeden/14338">Das Seminar</a> beginnt am ersten Tag um 09.00 Uhr und endet am zweiten Tag um ca. 16.30 Uhr.</p>



<p>16,6 Unterrichtseinheiten bzw. 12,5 Zeitstunden gemäß IDD.</p>



<p>Quelle: <a href="https://bildung.vds.de/de/leitungswasserschaeden/14338">VdS</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/27-05-28-05-2025-vds-lehrgang-leitungswasserschaeden/">27.05. &#8211; 28.05.2025 &#8211; VdS-Lehrgang Leitungswasserschäden</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EBZ-KlimaCamp 2024 &#8211; Intensive Workshops, spannende Exkursionen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/ebz-klimacamp-2024-intensive-workshops-spannende-exkursionen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ebz-klimacamp-2024-intensive-workshops-spannende-exkursionen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 18:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 192]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=51952</guid>

					<description><![CDATA[<p>Worauf kommt es bei der Energiewende im Gebäudesektor an? Rund 60 junge Menschen aus der ganzen Bundesrepublik stellten sich dieser Frage beim EBZ-KlimaCamp 2024 vom 6. – 8. August. Während intensiver Workshops, spannender Exkursionen und im Austausch mit namhaften Akteurinnen und Akteuren der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft erarbeiteten sie Lösungswege für das Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/ebz-klimacamp-2024-intensive-workshops-spannende-exkursionen/">EBZ-KlimaCamp 2024 &#8211; Intensive Workshops, spannende Exkursionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Worauf kommt es bei der Energiewende im Gebäudesektor an? Rund 60 junge Menschen aus der ganzen Bundesrepublik stellten sich dieser Frage beim EBZ-KlimaCamp 2024 vom 6. – 8. August. </p>



<p>Während intensiver Workshops, spannender Exkursionen und im Austausch mit namhaften Akteurinnen und Akteuren der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft erarbeiteten sie Lösungswege für das Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Theorie: Energie und Klimaschutz</h2>



<p>Die mehrtägige Veranstaltung vermittelte den Teilnehmenden zunächst umfangreiches theoretisches Wissen: So erhielten sie einen Überblick über die Energiespar-Regelungen seit 1979. Was zeigt der Energieausweis? Welche Strategien und Energieeinsparmöglichkeiten für den Bestand gibt es? Was bewirken der Austausch der Fenster, die Dämmung der Fassade oder die Erneuerung der Heizungsanlage? </p>



<p>Die jeweiligen Maßnahmen bringen jeweils ein anderes Einsparpotenzial; das wissen jetzt auch die Teilnehmenden des KlimaCamps. Sie kennen nun die unterschiedlichen Einflussfaktoren auf den Heizwärmebedarf eines Gebäudes und die Grundlagen des Wärmeschutzes.</p>



<p>Um im wahrsten Sinne ein Gefühl dafür zu bekommen, was Energie ist, sollten die „KlimaCamper“ versuchen, eine Kilowattstunde zu erzeugen, indem sie Hantelscheiben so oft und so lange hoben wie möglich hoch und runter hoben. Kreativ wurde es, als sie Ideen für eine App entwickelten, die Mieterinnen und Mieter zum Energiesparen anregen soll.</p>



<p>Ohne regenerative Wärme- und Stromerzeugung gibt es keinen Klimaschutz. Deshalb lernten die Teilnehmenden in einem Workshop, wie Energie aus Sonne, Wind und Wasser entsteht.</p>



<p>Die Vermittlung der wissenschaftlichen Inhalte übernahmen Experten der EBZ Business School, darunter <strong>Prof. Dr. Armin Just</strong>, Professor für Bautechnik, <strong>Prof. Dr.-Ing. Philip Engelhardt</strong>, Professor für Gebäudetechnik und Wärmeversorgung sowie <strong>Prof. Dr.-Ing. Heiko Gsell</strong>, Professor für Wirtschaftsinformatik und Inhaber der Aareon-Stiftungsprofessur sowie <strong>Steffen Kubik</strong>, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Immobilienhochschule.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/09/EBZ-KlimaCamp2024_Andreas-Molatta-2-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-51957" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/09/EBZ-KlimaCamp2024_Andreas-Molatta-2-1024x682.jpg 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/09/EBZ-KlimaCamp2024_Andreas-Molatta-2-300x200.jpg 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/09/EBZ-KlimaCamp2024_Andreas-Molatta-2-768x512.jpg 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/09/EBZ-KlimaCamp2024_Andreas-Molatta-2-1536x1024.jpg 1536w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/09/EBZ-KlimaCamp2024_Andreas-Molatta-2-150x100.jpg 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/09/EBZ-KlimaCamp2024_Andreas-Molatta-2-600x400.jpg 600w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/09/EBZ-KlimaCamp2024_Andreas-Molatta-2-696x464.jpg 696w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/09/EBZ-KlimaCamp2024_Andreas-Molatta-2-1392x928.jpg 1392w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/09/EBZ-KlimaCamp2024_Andreas-Molatta-2-1068x712.jpg 1068w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2024/09/EBZ-KlimaCamp2024_Andreas-Molatta-2.jpg 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mit Experinnen und Experten im Austausch bei der Podiumsdiskussion. Bildquelle:EBZ/Andreas Molatta</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Der Dialog: Mit Expertinnen und Experten im Gespräch</h2>



<p>Die Notwendigkeit von Klimaschutz zweifelt keiner an. Doch es gilt einen Spagat zu bewerkstelligen: Die Umsetzung anspruchsvoller gesetzlicher Regulatorik bei mangelnden Fördertöpfen muss dennoch bezahlbaren Wohnraum schaffen. </p>



<p>Welche Lösungswege es gibt, diskutierten die KlimaCamper bei einer Podiumsdiskussion mit <strong>Hans-Jochem Witzke</strong>, Vorstandsvorsitzender des Mietervereins NRW, <strong>Melanie Kloth</strong>, Leiterin des Referats Wohnungsmarkt &amp; Strategie der NRW.Bank, <strong>Dr. Kathrin Manthei</strong>, Abteilungsleitung Nachhaltigkeitsmanagement der GEBAG Duisburger Baugesellschaft mbH, und <strong>Lena Weinert</strong>, Referentin für Nachhaltigkeit, Klima, Mobilität und Digitalisierung beim VdW RW.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Praxis: Weg vom Erforschen hin zum Erleben – KlimaCamp Exkursionstour</h2>



<p>Einer der Höhepunkte der mehrtägigen Veranstaltung bildete der 20-Meter-lange Seminartruck von Buderus Deutschland. Der Partner des KlimaCamp 2024 gab den Teilnehmenden darin einen spannenden Einblick in moderne Heiztechnologie, Haustechnik sowie Warm-Wasser-Technik, die einen hohen Einfluss auf die Energieeffizienz von Gebäuden hat.</p>



<p>Wie wird Nachhaltigkeit und Klimaschutz bereits umgesetzt? Dies erforschten die KlimaCamper bei zahlreichen Exkursionen: Am praxisorientierten Lernort Living Lab NRW erlebten sie Ansätze zum klimaneutralen und nachhaltigen Bauen in der Stadt und effizienter Energieversorgung. Auf dem Gelände des Utopiastadt-Campus wurden die Konzepte nachhaltiger und ressourcenschonender Stadtteilentwicklung und Architektur bestaunt. </p>



<p>Ein Ausflug zu 6-Seen-Wedau – Wohnen am Wasser zeigte, wie auf der Fläche eines ehemaligen Rangierbahnhofs die GEBAG ein Wohngebiet mit Schule, Kitas und einem Nahversorgungszentrum zu einem komplett neuen Stadtteil begründen wird. Ein Blick in Richtung Technologie-Quartier-Wedau durfte nicht fehlen. Zuletzt diente Urbanzero als Exempel für die Transformation eines urbanen Quartiers zur vollständigen Umweltneutralität.</p>



<p>„Wir erlebten engagierte, wissbegierige und mutige Jugendliche. Es hat Spaß gemacht, deren Wissen rund um Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu vertiefen und sie für die Anforderungen im Gebäudesektor zu sensibilisieren. Sie begreifen nun, was Klimaneutralität umfasst und welche Umsetzungsmöglichkeiten erfolgsversprechend sind. Gleichzeitig präsentierte sich die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft als Branche mit großer Innovationsfreude und von hoher gesellschaftlicher Relevanz“, so <strong>Prof. Dr.-Ing. Philip Engelhardt</strong>, Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung.</p>



<p>Margarethe Danisch</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Die Unterstützer des KlimaCamps2024</strong></p>



<p>Spar- und Bauverein Hannover eG, BSG-Allgäu eG, Lüdenscheider Wohnstätten AG, Wohnungsgenossenschaft Köln-Süd eG, Vonovia, Allbau Managementgesellschaft mbH, EWG Hagen eG, NRW.Bank, SWD, Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte I Wohnstadt, Wbg Nürnberg GmbH Immobilienunternehmen, TAG Immobilien AG Hamburg, Bauverein Wesel AG, Jenawohnen GmbH, GeWobau Vechta mbH, Evangelisches Siedlungswerk in Bayern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/ebz-klimacamp-2024-intensive-workshops-spannende-exkursionen/">EBZ-KlimaCamp 2024 &#8211; Intensive Workshops, spannende Exkursionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CoreNet Global (CNG): Circular Economy in der Praxis</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/corenet-global-cng-circular-economy-in-der-praxis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=corenet-global-cng-circular-economy-in-der-praxis</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 10:49:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[digital. Ausgabe 31]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=47342</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immobilien sind für 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs und 50 Prozent des Verbrauchs von natürlichen Ressourcen verantwortlich. Die Branche kann also viel zu den globalen Nachhaltigkeitszielen beitragen. Welche Möglichkeiten, Rahmenbedingungen und Lösungen es hier bereits gibt, hat Prof. Dr. Thomas Glatte, Professor für Immobilienwirtschaft an der Hochschule Fresenius und als CNG-Vorstandsmitglied für Aus- und Weiterbildung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/corenet-global-cng-circular-economy-in-der-praxis/">CoreNet Global (CNG): Circular Economy in der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Immobilien sind für 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs und 50 Prozent des Verbrauchs von natürlichen Ressourcen verantwortlich. Die Branche kann also viel zu den globalen Nachhaltigkeitszielen beitragen. Welche Möglichkeiten, Rahmenbedingungen und Lösungen es hier bereits gibt, hat <strong>Prof. Dr. Thomas Glatte,</strong> Professor für Immobilienwirtschaft an der Hochschule Fresenius und als CNG-Vorstandsmitglied für Aus- und Weiterbildung zuständig, im aktuellen Mastertalk #30 diskutiert.</p>



<p>Seine Gesprächspartner zum Thema „Circular Economy in der Praxis: Vier Handlungsfelder für die Immobilienwirtschaft“ waren:&nbsp;</p>



<p><strong>Dr. Patrick Bergmann</strong>, Managing Director Madaster Germany GmbH</p>



<p><strong>Dr.&nbsp;Christian Simanek</strong>, First Vice President / Bereichsleiter Asset Management, Wealthcap Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH</p>



<p>Die einführenden Worte zum regulatorischen Rahmen, Status quo und zu Handlungsfeldern übernahm <strong>Martina Williams</strong>, Head of JLL Work Dynamics DACH &amp; CEE and EMEA Consulting Lead. Hierzu berichtete sie über das von JLL und Wealthcap gemeinsam erstellte Whitepaper <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-digital-ag-glatte-coreNet-Research_Studie_CircularEconomy.pdf">„Circular Economy. Potenziale für Bestandsimmobilien.“</a> </p>



<p>Hauptansatzpunkt und Herzensanliegen <strong>Williams</strong> ist das Erreichen des 1,5 Grad-Ziels und nachhaltige Dekarbonisierung, wofür die Immobilienwirtschaft angesichts ihres hohen Anteils am CO2-Ausstoß einen starken Beitrag leisten könne. Vor allem bei der Herstellung der Grundmaterialien wie Zement, Glas und Stahl entstehen enorme sogenannte graue Emissionen – die sich durch konsequente Kreislaufwirtschaft drastisch reduzieren ließen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Natur als Vorbild</h2>



<p>Aus diesem Grund solle man sich die Natur zum Vorbild nehmen, auf Langlebigkeit und Wiederverwertbarkeit setzen. Faktoren, die bereits zu Beginn des Produktzyklus eines Gebäudes berücksichtigt werden müssen. Beeindruckend hier: 56 Prozent des Büroflächenbestands in Deutschland sind vor 1991 gebaut worden.<br><br><strong>Wie aber schaut der regulatorische Rahmen aus?</strong> Hier wären vor allem die EU-Building Directive und Energy Efficiency Directive zu nennen und auf deutscher Seite die Neufassung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes von 2012. Für die Zukunft sind allerdings noch spezifischere Vorgaben zu erwarten. Hierzu gehört die verpflichtende Durchführung einer Lebenszyklusanalyse für neue Gebäude zu Treibhausgasemissionen (EU) und die Einführung eines Gebäuderessourcenpasses in Deutschland. All dies soll dazu beitragen, bei der Dekarbonisierung ein gewaltiges Stück voranzukommen, im Wesentlichen durch die drei Maximen: reduce, reuse, recycle. Prägende Aspekte seien dabei langlebiges Planen, eine flexible Nutzung, ein leichteres Gebäudedesign, die Verwendung einfacher und wiederverwertbarer Materialien, aber auch eine lückenlose Dokumentation, um dies Jahrzehnte später alles nachvollziehen und managen zu können.</p>



<p>Mit den beiden Fragen<strong> „Wie wichtig ist das Thema ESG bei Euch? Welche Rolle spielt Kreislaufwirtschaft?“</strong> beendete <strong>Williams</strong> ihre Ausführungen und gab den Staffelstab an <strong>Christian Simanek</strong> von Wealthcap weiter, einen der führenden Real Asset und Investment Manager in Deutschland. <strong>Simanek</strong> berichtet, dass das Thema – wie für die gesamte Branche – noch neu sei: „Wir sind Lernende.“ Um sich der Angelegenheit systematisch zu nähern, habe man vor einigen Jahren das Wealthcap Future Lab als Corporate Think Tank gegründet. Dort habe man sechs Handlungsfelder definiert, Kreislaufwirtschaft sei eines davon. </p>



<p>„Die Bedeutung der Nachhaltigkeit wächst ständig. Wir als Unternehmen haben uns diesem Wert verschrieben, aber auch immer mehr Investoren und Mieter fordern das“, so <strong>Simanek</strong>. Daher setze man nun auch den Hebel in der Kreislaufwirtschaft an und habe bereits ein erstes Pilotprojekt umgesetzt und weitere in der Pipeline.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Madaster: lückenloses Kataster</h2>



<p>„Jedes Bauteil, das nicht neu produziert werden muss, spart signifikant CO2-Emissionen ein.“ Das ist die Devise von <strong>Patrick Bergmann&nbsp;</strong>– und Geschäftsmodell der von ihm vertretenen Madaster Germany GmbH. Madaster ist ein Kofferwort aus den englischen Begriffen für „Material“ und „Kataster“ – und bringt das Hauptanliegen auf den Punkt: „Mit Madaster werden alle Materialien und Produkte, die in Gebäuden oder Infrastruktur enthalten sind, katasterartig erfasst“, so <strong>Bergmann</strong>.&nbsp;Durch die Dokumentation jedes einzelnen Bauteils erhält man Aufschluss über die Trennbarkeit, das gebundene CO2 und die Toxizität von Materialien und Produkten. Außerdem könne festgestellt werden, was davon wiederverwendet werden kann. Der Vorteil: Später, vor allem auch nach einem Verkauf, gibt es eine lückenlose Auflistung aller verbauten Bauteile. So könne man entscheiden: Der Teppich ist noch gut, die Fenster gehen zurück an den Hersteller und die Dachziegel können zerkleinert und wiedergenutzt werden. Dadurch könne man im Idealfall bis zu 60 Prozent CO2 einsparen, ein gewaltiges Potenzial.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Jedes Bauteil, das nicht neu produziert werden muss, spart signifikant CO2-Emissionen ein.“ </p>
<cite><strong>Patrick Bergmann</strong></cite></blockquote>



<p><strong>Das Anliegen von Madaster elektrisierte Moderator Glatte</strong>, von Hause aus Bauingenieur, der nach der genauen Vorgehensweise fragte. Hier unterscheide man, so <strong>Bergmann</strong>: Das Einfachste sei der Neubau. <strong>Dort nutze man idealerweise ein BIM-Modell (Building Information), aber auch 3D-Visualisierung.</strong> Ob Holzboden, Alufenster oder Beton – über eine Schnittstelle könne man detailliert auswerten, welches der Materialien wo verbaut wurde und was man davon wiederverwerten kann. Alle ausführenden Firmen müssen im Boot sein. Der Generalunternehmer müsse hierzu die Informationen in den Bauteilekatalog laden oder eben das BIM-Modell nutzen. All dies könne im Prozess der HOAI-Stufen mitgedacht werden. Bestens funktioniere das, wenn man das von Anfang an mitdenkt.</p>



<p><strong>Aus diesem Grund seien auch Bestandsimmobilien schwieriger.</strong> Häufig gebe es da kaum Unterlagen, man müsse viel nacharbeiten, Vor-Ort-Begehungen machen, Facility Manager und Hausmeister befragen. Alles in allem habe man insgesamt bereits 1.489 Gebäude erfasst, davon etwa 700 im Bestand.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Es muss ins Budget passen</h2>



<p>Co-Moderatorin <strong>Williams</strong> frage daraufhin Wealthcap-Vertreter Simanek zu den <strong>Grenzen und Herausforderungen? </strong>Für ihn und sein Unternehmen sei diese besonders der Materialpass, vor allem auch angesichts der Vielfalt der Gebäude: „Wir haben einen großen Bestand, mehr als 160 Immobilien, über alle Assetklassen hinweg, in ganz Deutschland. „Wir gehen inzwischen die ESG-Themen stark an, doch all dies muss eben auch wirtschaftlich sein. Es muss ins Budget passen – in das unserer Fonds oder unserer Anleger, wie auch in das der Fondsnutzer.“</p>



<p>Als Beispiel nannte er das <strong>Wealthcap-Refurbishment des „Prime Towers“ in Frankfurt,</strong> der einstige Hertie-Zentrale, eines Büroturms aus den 1960er Jahren. „Bei allen Entscheidungen mussten wir den großen Skalierungsfaktor von 18 Etagen beachten. Alles kostete oder sparte 18 Mal.“ Bei der Bestandserhaltung spielten auch die besondere Architektur und der Stil der Immobilie eine Rolle, aber natürlich auch das Budget und der Beitrag zur Umwelt. „Viele der Materialien und Bauteile dort, etwa die Kühldecken, konnten wir erhalten, aufarbeiten und wiederverwenden.“ Alles in allem sei dies ein echtes ein Pilotprojekt für Wealthcap im Sinne der Kreislaufwirtschaft gewesen, bei dem man auch viel gelernt habe – und nun habe man es erfolgreich an öffentlich-rechtliche Nutzervermieten können. Gerade öffentlich-rechtliche Nutzergruppen würden oftmals das Engagement in puncto Kreislaufwirtschaft besonders anerkennen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Wir lebten nach wie vor in einer Wegwerfgesellschaft – etwa bei kurzlebiger Mode. Doch ausgerechnet die sonst so behäbige Immobilienwirtschaft findet sich nun in einer Pionierrolle wieder. </p>
<cite><strong>Prof. Dr. Thomas Glatte</strong></cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Die Immobilienbranche plötzlich ganz vorn</h2>



<p>An dieser Stelle wurde <strong>Glatte</strong> grundsätzlicher. Wir lebten nach wie vor in einer Wegwerfgesellschaft – etwa bei kurzlebiger Mode. Doch ausgerechnet die sonst so behäbige Immobilienwirtschaft findet sich nun in einer Pionierrolle wieder. <strong>Williams</strong> pflichtete ihm bei. Das Bewusstsein habe sich hier eindeutig gewandelt. Dieses sei aber auch von der begrenzten Verfügbarkeit von Baustoffen und Kosten getrieben, habe also teils wirtschaftliche Gründe. </p>



<p><strong>Zudem erläuterte sie die Notwendigkeit, dass die Branche in größeren Zeiträumen denken müsse als bisher:</strong> „Bislang sind wir getaktet von Mietverträgen, Abschreibungsfristen oder Fondslaufzeiten. Das muss sich ändern. Gerade auch wir als Berater haben da eine hohe Verantwortung.“ Gleichzeitig machte sie Hoffnung: „Unsere Daten zeigen, dass die Nutzer inzwischen viel Wert auf solche Themen legen.“</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Bislang sind wir getaktet von Mietverträgen, Abschreibungsfristen oder Fondslaufzeiten. Das muss sich ändern. Gerade auch wir als Berater haben da eine hohe Verantwortung</p>
<cite><strong>Martina Williams</strong></cite></blockquote>



<p><strong>Williams</strong> ging noch mal auf die Tätigkeit von Madaster ein und fragte, ob sich da bestimmte Objektklassen besser eigneten. <strong>Bergmann</strong> zog hier die Grenze eher beim Baujahr – für die einzelnen Materialien und Baumethoden prägend seien. Dreh- und Angelpunkt beim Wiederverwenden sei, ob es sich wieder ausbauen lasse – „ohne dass man die ganze Bude auseinandernimmt.“ Am einfachsten seien modulartige Logistikhallen. Büroimmobilien seien komplizierter, vor allem auch wegen der Rohre und Leitungen. Ganz alte Gebäude taugen wiederum besonders gut: „Da hat man nur mit einer Handvoll Materialien gebaut. Später hingegen kamen viele Verbundstoffe hinzu.“ <strong>Sein Fazit: Das Baujahr ist entscheidender als der Gebäudetyp, der dennoch – siehe Logistikhallen – eine gewisse Relevanz hat.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">„Bitte keine Platte!“</h2>



<p>Im Anschluss berichtete <strong>Glatte</strong> von einem beeindruckenden Vor-Ort-Besuch bei einem großen Modulbauer: „Die alten Module wurden zerlegt bis auf die Schraube. Alles wurde auseinandergenommen, zurechtgebogen – und dann wieder der Produktion zugeführt. Auf jedem Teil klebte ein Barcode, sodass sich die Historie zurückverfolgen lässt.“ Grenzen der derzeit so heiß diskutierten Modulbauweise sah er allerdings beim Übergang zum Plattenbau. Aufgrund einschlägiger Erfahrung in seiner Studentenzeit empfinde er diesen als gruselig.</p>



<p><strong>Welche Infrastruktur bräuchte es, um Kreislaufwirtschaft über die Objektebene hinaus zu ermöglichen</strong>, fragte Williams. Bergmann erklärte, dass hierfür entsprechende Lagerflächen vorgehalten werden müssten, die es aktuell nicht gebe. Ferner sah er den Bereich „Garantie/Gewährleistung“ als Hürde. Für komplette Bauteile könne man eventuell diese über den Hersteller wieder zurückgeben lassen. „Bislang kommen wir da aber nicht in die Masse rein, die wir uns erhofft hatten“, räumte er ein. Dies betreffe jedoch nicht die Wiedernutzung von Baustoffen. <strong>Simanek</strong> sah da, wie generell beim Thema Kreislaufwirtschaft, vor allem in der Standardisierung einen Ausweg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: spannende Geschäftsmodelle</h2>



<p>An <strong>Bergmann</strong> richtete <strong>Glatte</strong> die Schlussfrage, wie viel Prozent des deutschen Gebäudebestands in fünf Jahren wohl einen Materialpass haben werden. Bergmann glaubt hier an eine „exponentielle Kurve. Ich bin mir sicher, dass das später bei Transaktionen abgefragt wird.“ Die Größenordnung schätzte er auf fünf bis zehn Prozent. <strong>Simanek</strong> sah einen Materialpass beim Neubau als Angelegenheit an, die man künftig erwarten darf. Bei Renovierungen im Bestand war er skeptischer. Hingegen werde man zukünftige bei allen Projekten die Frage stellen, was man erhalten kann – nicht nur aus Budget-, sondern gerade auch aus Nachhaltigkeitsgründen: <strong>„Mieter wollen keine Wegwerfimmobilie.“</strong></p>



<p><strong>Glatte</strong>s Fazit: „Wir haben heute wieder eine Menge gelernt: Anders als sonst, ist die Immobilienwirtschaft dieses Mal Vorreiter und kann einen wesentlichen Beitrag leisten, den 40 Prozentanteil beim CO2-Ausstoß zu senken. Und: Es existieren interessante Geschäftsmodelle, die wir in späteren Mastertalks sicher vertiefen werden.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der nächste Mastertalk findet Ende Oktober statt. Weitere Informationen unter <a href="http://www.mastertalk.net" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.mastertalk.net</a>.&nbsp;</h4>



<p><strong>Hintergrundinformationen zu CoreNet Global (CNG):</strong></p>



<p>CoreNet Global (CNG) ist die weltweit führende Vereinigung von Corporate Real Estate (CRE) Managern aus den verschiedensten Branchen. Mit knapp 11.000 persönlichen Mitgliedern – die 70 Prozent der Fortune 500- und fast 50 Prozent der Fortune Global 2000-Unternehmen repräsentieren – bringt CNG gewerbliche Immobilienmanager zusammen, die das gesamte immobilienrelevante Spektrum von Nutzern, Projektentwicklern, Finanzierern, Bauträgern, Facility Managern bis hin zu Architekten abdecken. Zu den Mitgliedern in den fünf weltweiten Regionen Asien, Australien, Europa, Lateinamerika und Nordamerika zählen sowohl Vertreter von mittleren und großen Unternehmen und Behörden, als auch Vertreter der verschiedenen Dienstleistungszweige rund um die Betriebsimmobilie. CoreNet Global unterhält neben dem Headquarter in Atlanta, Georgia, regionale Büros in Brüssel, Hongkong, London, Melbourne, Sao Paulo, Shanghai, Sydney und Toronto und richtet weltweit Veranstaltungen zum Thema Immobilienmanagement aus. In der Region EMEA ist CoreNet Global in den Benelux-Ländern, Central Europe – wozu Deutschland gehört –, Großbritannien und dem Mittleren Osten jeweils mit einem so genannten Chapter vertreten. In Frankreich gibt es eine Networking Group.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/corenet-global-cng-circular-economy-in-der-praxis/">CoreNet Global (CNG): Circular Economy in der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EBZ Business School gründet Institut für Wohnungsgenossenschaften</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/ebz-business-school-gruendet-institut-fuer-wohnungsgenossenschaften/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ebz-business-school-gruendet-institut-fuer-wohnungsgenossenschaften</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 20:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[EBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 177]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=44657</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wohnungsgenossenschaften haben eine lange Tradition. Aufgrund der vielen Studierenden aus der genossenschaftlichen Familie kommt ihnen daher in der EBZ Business School eine hohe Relevanz für den gemeinsamen Austausch zu. Um die genossenschaftlichen Ideale mit den drängenden Fragen der Zeit in Einklang zu bringen, gründet die EBZ Business School (FH) das Institut für wohnungsgenossenschaftliche Zukunftsfragen eG21. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/ebz-business-school-gruendet-institut-fuer-wohnungsgenossenschaften/">EBZ Business School gründet Institut für Wohnungsgenossenschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wohnungsgenossenschaften haben eine lange Tradition. Aufgrund der vielen Studierenden aus der genossenschaftlichen Familie kommt ihnen daher in der EBZ Business School eine hohe Relevanz für den gemeinsamen Austausch zu. Um die genossenschaftlichen Ideale mit den drängenden Fragen der Zeit in Einklang zu bringen, gründet die EBZ Business School (FH) das Institut für wohnungsgenossenschaftliche Zukunftsfragen eG21.</p>



<p>Auf dem vielfältigen Wohnungsmarkt sind Genossenschaften eine Säule, wenn es um sozialverträgliche Mieten geht. Gesellschaftliche Veränderungen und vielfältige neue Herausforderungen wie hohe Kosten des Klimaschutzes stellen Wohnungsgenossenschaften vor Aufgaben- und Fragestellungen, auf die es noch keine abschließenden Antworten gibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vordenker und Treiber wohnungsgenossenschaftlicher Zukunftsthemen</h2>



<p>Das soll sich mit der Gründung des eG21 ändern. Ziel ist es, fachkundig, fundiert und sichtbar als Vordenker und Treiber wohnungsgenossenschaftlicher Zukunftsthemen<a> </a>in der Branche und der Öffentlichkeit zu agieren und damit einen Nutzen für diese Zielgruppen zu stiften. Gleichzeit sollen Wohnungsgenossenschaften als attraktive Arbeitgeber stärker in das Bewusstsein qualifizierter Nachwuchskräfte gerückt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Genossenschaften sind per Definition die nachhaltigste Rechtsform</h2>



<p>„Wir haben die Energiewende zu bewältigen und stehen gleichzeitig vor der sozialen Frage, dass das Wohnen bezahlbar bleiben muss“, so Dr. David Wilde, Wissenschaftlicher Leiter des eG21 und Vorstandsvorsitzender der Hattinger Wohnungsgenossenschaft hwg. Zur Lösung beider Themen seien Genossenschaften als einer der großen Anbieter von Wohnraum besonders wichtig, zumal der soziale Gedanke zu den ureigensten Themen von Genossenschaften zähle. </p>



<p>„Genossenschaften sind per Definition die nachhaltigste Rechtsform, die wir haben, aber sie müssen dennoch gemeinsam mit den Mitgliedern nach neuen Ansätzen suchen“, sagt Wilde. Das eG21 solle dabei ein Hotspot werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die genossenschaftliche Rechtsform erlebt seit der Finanzkrise ein Revival</h2>



<p>Wichtig, so Wilde, sei die Kommunikation der Genossenschaftsvorstände mit den Mitgliedern: „Das ist eine weitere Herausforderung, weil wir durch den Klimapfad viel mehr investieren müssen als in vergangenen Jahren.“ </p>



<p>Dennoch sieht Dr. David Wilde Genossenschaften im Aufwind: „Die genossenschaftliche Rechtsform erlebt seit der Finanzkrise ein Revival. Das sehen wir zum Beispiel bei Energiegenossenschaften, die gerade entstehen. Hier sehe ich übrigens Kooperationspotenzial, indem Wohnungsgenossenschaften mit Bürger-Energiegenossenschaften zusammenarbeiten. Ich glaube, da stehen wir noch ganz am Anfang einer Entwicklung“, blickt Wilde in die Zukunft.</p>



<p>Quelle: EBZ</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/ebz-business-school-gruendet-institut-fuer-wohnungsgenossenschaften/">EBZ Business School gründet Institut für Wohnungsgenossenschaften</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TU Berlin &#8211; Vorlesungsreihe „Nachhaltigkeit im Bauwesen“</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/tu-berlin-vorlesungsreihe-nachhaltigkeit-im-bauwesen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tu-berlin-vorlesungsreihe-nachhaltigkeit-im-bauwesen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 16:20:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[architektur Ausgabe 6]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiges Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[TU Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=44565</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit im Bauwesen &#8211; vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen, das Thema, das alle Betroffene stark beschäftigt. Um Antworten zu geben und den Teilnehmern auch gleich eine Dialog-Plattform zu bieten, &#160;findet während des Sommersemsesters 2023, jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr (s.t.), die gleichnamige Vortragsreihe am Institut für Bauingenieurwesen der TU Berlin statt. Gemeinsam diskutieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/tu-berlin-vorlesungsreihe-nachhaltigkeit-im-bauwesen/">TU Berlin &#8211; Vorlesungsreihe „Nachhaltigkeit im Bauwesen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nachhaltigkeit im Bauwesen &#8211; vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen</strong>, das Thema, das alle Betroffene stark beschäftigt. Um Antworten zu geben und den Teilnehmern auch gleich eine Dialog-Plattform zu bieten, &nbsp;findet während des Sommersemsesters 2023, jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr (s.t.), die gleichnamige Vortragsreihe am Institut für Bauingenieurwesen der TU Berlin statt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsam diskutieren und voneinander lernen</h2>



<p>In sieben verschiedenen Vorträgen werden sich Referenten der Thematik von verschiedenen Perspektiven widmen und die aktuellen Herausforderungen beleuchten. Im Anschluss an jeden Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und in einen offenen Austausch zu treten, um gemeinsam zu diskutieren und voneinander zu lernen.</p>



<p>Die Veranstaltung ist Teil des Berliner Innovationsdialog Bau des Innovationszentrums Bau Berlin Brandenburg e.V. (IZB) und hat bereits zweimal stattgefunden.</p>



<p>Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, einschließlich Studierende, die für ihre Teilnahme 3 ECTS-Punkte erhalten können. Für Studierende ist eine Anmeldung über CongenoCampus verpflichtend. Wir freuen uns auf eine interessante und informative Veranstaltung, bei er wir gemeinsam an Lösungen für die Zukunft des Bauwesens arbeiten können.</p>



<p>Die Vorlesungsreihe „Nachhaltigkeit im Bauwesen“ im Rahmen des Berliner Innovationsdialog Bau wird fortgesetzt. </p>



<p><strong>Mittwoch</strong>&nbsp;<strong>31. Mai&nbsp;2023, um</strong>&nbsp;<strong>18.00 Uhr</strong>&nbsp;s.t.</p>



<p><strong>TU Berlin &#8211; Campus Wedding,&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin,</strong></p>



<p><strong>Institut für Bauingenieurwesen, Gebäude 13b, Hörsaal B.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Anforderungen an nachhaltiges Bauen im Geschosswohnungsbau</h2>



<p><strong>Im ersten Vortrag</strong> berichtet<strong> Ingo Malter,</strong> Geschäftsführer Stadt und Land Wohnbauten GmbH, Berlin, von den &nbsp;<strong>„Anforderungen an nachhaltiges Bauen im Geschosswohnungsbau“ </strong>auf Basis der Erfahrungen eines kommunalen Wohnungsunternehmens.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einfach Bauen (gar nicht so einfach)</h2>



<p><strong>In einem zweiten</strong> Vortrag wird <strong>Stefan Anders</strong> aktuelle Projektbeispiele der B&amp;O-Gruppe, dem Komplettdienstleister für die Wohnungswirtschaft, für das Planen und Bauen für eine nachhaltige Nutzung unter dem Titel <strong>„Einfach Bauen (gar nicht so einfach)“ </strong>vorstellen.</p>



<p>Nach den Vorträgen wird, wie schon nach den beiden letzten Vorlesungen, beim &#8222;Get together“ weiter diskutiert.</p>



<p></p>



<p><a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/05/wowi-architektur-ag-6-Plakat_Ringvorlesung-Nachhaltigkeit-im-Bauwesen.pdf">Weitere Termine finden Sie hier</a></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der „Berliner Innovationsdialog Bau“ &#8211;&nbsp;Praxis unterstützt Lehre und Forschung&nbsp;</h2>



<p>Das&nbsp;<strong>Fachgebiet Bauwirtschaft und Baubetrieb</strong>&nbsp;<strong>der TU Berlin</strong>, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Matthias Sundermeier, hat mit dem IZB e.V. den&nbsp;„Berliner Innovationsdialog Bau“ ins Leben gerufen.&nbsp;Seit&nbsp;dem Wintersemester 2018 /2019 führt er Studierende und Praktiker in den Räumen der TU zusammen. im Wintersemester 2018 / 2019 standen der „STRUKTURWANDEL AM BAU – HERAUSFORDERUNGEN FÜR DIE ZUKUNFT“ und&nbsp;im Wintersemester 2019/20 „BAUWIRTSCHFTLICHE PERSPEKTIVEN FÜR DAS WACHSENDE BERLIN“ im Focus der Vorlesungen</p>



<p>Der Verein&nbsp;<strong>InnovationsZentrum Bau Berlin Brandenburg&nbsp;</strong>(IZB e.V.) hat es sich seit fast dreißig Jahren zur Aufgabe gemacht, Innovationen im Bauwesen zu fördern und zu verbreiten. Der Verein ist eine Plattform für den Austausch von baufachlichen Informationen.&nbsp;Der Verein verfolgt das Ziel, bautechnisch nachhaltige Innovationen zu verbreiten; er fördert die&nbsp;Bildung von Netzwerken zwischen Industrie, öffentlicher Hand, Bau- und Immobilienwirtschaft, Dienstleistern, Wissenschaft und Politik.</p>



<p>Vorstand: Siegfried Rehberg, Prof. Dr.-Ing. Matthias Sundermeier, Andreas Rödel, Robert Specht;&nbsp;InnovationsZentrum Bau Berlin Brandenburg e.V.,&nbsp;Geschäftsstelle an der Technischen Universität Berlin, FG Bauwirtschaft und Baubetrieb,&nbsp;Gustav-Meyer-Allee 25,Gebäude 13b, TIB1-B6,&nbsp;13355 Berlin;&nbsp;Email:&nbsp;<a href="mailto:rehberg@konstanzer5.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>rehberg@konstanzer5.de</strong></a></p>



<p>SR</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/tu-berlin-vorlesungsreihe-nachhaltigkeit-im-bauwesen/">TU Berlin &#8211; Vorlesungsreihe „Nachhaltigkeit im Bauwesen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
