<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Umwelt Archive - Wohnungswirtschaft</title>
	<atom:link href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/tag/umwelt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/tag/umwelt/</link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Feb 2020 20:14:23 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Umwelt Archive - Wohnungswirtschaft</title>
	<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/tag/umwelt/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Umfrage zeigt: Mieter können ökologischen Fußabdruck ihrer Wohnung nicht einschätzen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/umfrage-zeigt-mieter-koennen-oekologischen-fussabdruck-ihrer-wohnung-nicht-einschaetzen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=umfrage-zeigt-mieter-koennen-oekologischen-fussabdruck-ihrer-wohnung-nicht-einschaetzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 21:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
		<category><![CDATA[digital AG11]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=32960</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Umweltbelastung durch die eigenen vier Wände ist den meisten Mietern nicht bewusst. Knapp 83 Prozent der befragten Wohnungsmieter gaben an, nicht zu wissen, wie groß der ökologische Fußabdruck ihrer Wohnung ist. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der noventic group. Ein kritischer Faktor in der Erreichung der deutschen Klimaziele: Denn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/umfrage-zeigt-mieter-koennen-oekologischen-fussabdruck-ihrer-wohnung-nicht-einschaetzen/">Umfrage zeigt: Mieter können ökologischen Fußabdruck ihrer Wohnung nicht einschätzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Umweltbelastung durch die eigenen vier Wände ist den meisten Mietern nicht bewusst. Knapp 83 Prozent der befragten Wohnungsmieter gaben an, nicht zu wissen, wie groß der ökologische Fußabdruck ihrer Wohnung ist. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der noventic group.</p>



<p>Ein kritischer Faktor in der Erreichung der deutschen Klimaziele: Denn laut Umweltbundesamt werden rund 35 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland durch Gebäude verursacht, fast ein Viertel davon allein durch Heizen und Trinkwassererwärmung in Wohngebäuden. Sollte sich daran nichts ändern, ist das Ziel der Bundesregierung gefährdet, bis 2050 in Deutschland klimaneutral zu wohnen. </p>



<p>Allein bis 2030 sollen die Emissionen von Gebäuden um 55 Prozent im Vergleich zu 1990 gesenkt werden. Doch es zeichnet sich ab, dass Deutschland schon die für 2020 gesteckten Ziele im Immobiliensektor (Reduktion der Emissionen von Gebäuden um 40 Prozent) verfehlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kaum Bewusstsein für den Energieverbrauch der eigenen Wohnung</h2>



<p>„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen einen großen Bedarf nach Klarheit über den Energieverbrauch der eigenen Wohnung“, sagt noventic-CEO Jan-Christoph Maiwaldt. So hätten nur fünf Prozent der deutschen Mieter eine deutliche Vorstellung davon, welche Emissionen von ihrer Wohnung ausgehen Umso wichtiger sei es, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, um jedem Mieter Transparenz über seine eigenen Verbräuche zu bieten, so Maiwaldt.</p>



<p><strong>Frage</strong>:<br>Wissen Sie in etwa, wie groß der ökologische Fußabdruck Ihrer Wohnung ist?<br><strong>Antworten</strong>:<br>Ja, auf jeden Fall: <strong>5 %</strong><br>Eher ja: <strong>12,1 %</strong><br>Unentschieden: <strong>6,1 %</strong><br>Eher nein: <strong>30,1 %</strong><br>Nein, auf keinen Fall: <strong>26,8 %</strong><br>Weiß nicht, was „ökologischer Fußabdruck“ ist: <strong>19,9 %</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Einsparpotenzial durch mehr Transparenz</h2>



<p>Um diese Entwicklung zu unterstützen, hat die noventic group eine Bewohner- und Mieter-App für das eigene Energie-Monitoring in Wohnungen entwickelt. Sie erlaubt es Bewohnern, ihren Verbrauch jederzeit abzurufen und bei Bedarf gegenzusteuern&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Umfrage-Mieter-oekologischer-fussabdruck.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/02/Umfrage-Mieter-oekologischer-fussabdruck.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/umfrage-zeigt-mieter-koennen-oekologischen-fussabdruck-ihrer-wohnung-nicht-einschaetzen/">Umfrage zeigt: Mieter können ökologischen Fußabdruck ihrer Wohnung nicht einschätzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schluss mit falsch entsorgten Bauschaumdosen: Deutsche Umwelthilfe fordert von Baustoffhändlern aktive Kundeninfo und Rücknahmeservice</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/schluss-mit-falsch-entsorgten-bauschaumdosen-deutsche-umwelthilfe-fordert-von-baustoffhaendlern-aktive-kundeninfo-und-ruecknahmeservic/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schluss-mit-falsch-entsorgten-bauschaumdosen-deutsche-umwelthilfe-fordert-von-baustoffhaendlern-aktive-kundeninfo-und-ruecknahmeservic</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 19:30:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauschaum]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG99]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31504</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Umfrage der Deutschen Umwelthilfe unter Baustoffhändlern belegt große Probleme bei Information und Rücknahme schadstoffhaltiger Montageschaumdosen – Nicht ordnungsgemäße Sammlung führt zur unökologischen Verbrennung der Dosen – Recycling von Bauschaumdosen und ihrer Restinhaltsstoffe ist deutlich umweltfreundlicher und ein wichtiger Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz – Baustoffhändler müssen gesetzliche Informationspflichten umsetzen und sollten Dosenrücknahme als Serviceleistung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/schluss-mit-falsch-entsorgten-bauschaumdosen-deutsche-umwelthilfe-fordert-von-baustoffhaendlern-aktive-kundeninfo-und-ruecknahmeservic/">Schluss mit falsch entsorgten Bauschaumdosen: Deutsche Umwelthilfe fordert von Baustoffhändlern aktive Kundeninfo und Rücknahmeservice</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umfrage der Deutschen Umwelthilfe unter Baustoffhändlern belegt große Probleme bei Information und Rücknahme schadstoffhaltiger Montageschaumdosen – Nicht ordnungsgemäße Sammlung führt zur unökologischen Verbrennung der Dosen – Recycling von Bauschaumdosen und ihrer Restinhaltsstoffe ist deutlich umweltfreundlicher und ein wichtiger Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz – Baustoffhändler müssen gesetzliche Informationspflichten umsetzen und sollten Dosenrücknahme als Serviceleistung anbieten</p>
<h5>25 Millionen Dosen</h5>
<p>Jedes Jahr werden in Deutschland beim Haus- und Innenausbau rund 25 Millionen Dosen mit dem Bauschaum Polyurethan (PU) verbraucht. Die verwendeten Bauschaumdosen beinhalten noch schädliche Reststoffe, weshalb sie als gefährlicher Abfall eingestuft und separat gesammelt werden müssen. Sie gehören daher nicht in den Restmüll, Gelben Sack oder Baumischcontainer. Doch insbesondere gewerbliche Profianwender im Bau- und Sanitärwesen sammeln Bauschaumdosen häufig nicht getrennt. Das schadet der Umwelt, denn nur die Getrenntsammlung ermöglicht eine sortenreine Erfassung und ein fast vollständiges Recycling der Dosen und ihrer Restinhaltsstoffe. </p>
<p>Nach Einschätzung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) liegt die problematische Sammlung bei Profianwendern vor allem an einem fehlenden Bewusstsein zur Getrenntsammlung und am unzureichenden Serviceangebot zur Dosenrücknahme bei Baustoffhändlern als größte Inverkehrbringer. Deshalb fordert die DUH von Baustoffhändlern eine aktive Kundeninformation zur Getrenntsammlung von Bauschaumdosen und das Angebot der Rücknahme als Servicedienstleistung.</p>
<h5>Verantwortung übernehmen</h5>
<p>Eine aktuelle Umfrage der DUH unter 100 Baustoffhändlern zur Information und Rücknahme von Montageschaumdosen ergab ein hohes Maß an Desinteresse, schlechter Kundeninformation und einem mangelhaften Rücknahmeangebot. „Für rund drei Viertel der befragten Baustoffhändler scheint die Information und Rücknahme von Bauschaumdosen nicht wichtig zu sein oder man möchte sich nicht in die Karten schauen lassen. Trotz Nachfragen antwortete die Mehrzahl der Profiverkäufer nicht einmal. Das ist ein schlechtes Zeichen. Wenn Baustoffhändler Umweltschutz ernst meinen, dann müssen sie auch die volle Verantwortung für die von ihnen in Verkehr gebrachten Produkte übernehmen. Insbesondere dann, wenn diese Schadstoffe beinhalten“, kritisiert die Stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz.</p>
<h5>Proaktive Information</h5>
<p>Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Käufer über die Rücknahme und ordnungsgemäße Entsorgung von Bauschaumdosen informiert werden müssen. „Kleine Hinweiszettel in Kisten mit Bauschaumdosen reichen nicht aus, um Kunden über die Getrenntsammlungspflicht wirksam zu informieren. Wirklich notwendig ist eine proaktive Information durch geschultes Personal sowie gut sichtbare Hinweisschilder im Eingangsund Verkaufsbereich“, sagt der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/07/Bauen-bauschaumdosen-entsorgung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/schluss-mit-falsch-entsorgten-bauschaumdosen-deutsche-umwelthilfe-fordert-von-baustoffhaendlern-aktive-kundeninfo-und-ruecknahmeservic/">Schluss mit falsch entsorgten Bauschaumdosen: Deutsche Umwelthilfe fordert von Baustoffhändlern aktive Kundeninfo und Rücknahmeservice</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Schutz vor Radon: Bundesumweltministerium veröffentlicht Radonmaßnahmenplan</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/zum-schutz-vor-radon-bundesumweltministerium-veroeffentlicht-radonmassnahmenplan/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zum-schutz-vor-radon-bundesumweltministerium-veroeffentlicht-radonmassnahmenplan</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 20:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Normen & Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesumweltministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30987</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zur Verbesserung des Schutzes vor dem radioaktiven Edelgas Radon hat das Bundesumweltministerium einen Maßnahmenplan veröffentlicht. Das Dokument erläutert die Strategie von Bund und Ländern zum Schutz vor Radon. Dazu gehören auch Ziele für die Reduzierung der Exposition gegenüber Radon in Aufenthaltsräumen und an Arbeitsplätzen. Radon ist ein Innenraumschadstoff, der zu Lungenkrebs führen kann. Durch das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/zum-schutz-vor-radon-bundesumweltministerium-veroeffentlicht-radonmassnahmenplan/">Zum Schutz vor Radon: Bundesumweltministerium veröffentlicht Radonmaßnahmenplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Verbesserung des Schutzes vor dem radioaktiven Edelgas Radon hat das Bundesumweltministerium einen Maßnahmenplan veröffentlicht. Das Dokument erläutert die Strategie von Bund und Ländern zum Schutz vor Radon. Dazu gehören auch Ziele für die Reduzierung der Exposition gegenüber Radon in Aufenthaltsräumen und an Arbeitsplätzen.</p>
<p>Radon ist ein Innenraumschadstoff, der zu Lungenkrebs führen kann. Durch das neue Strahlenschutzrecht gibt es in Deutschland erstmals weitreichende Regelungen zum Schutz vor Radon. Mit dem Radonmaßnahmenplan leistet das Bundesumweltministerium einen weiteren wichtigen Beitrag zum vorbeugenden Gesundheitsschutz. Radon ist ein natürlich vorkommendes radioaktives Edelgas. Es entsteht als Zwischenprodukt beim Zerfall von natürlichen radioaktiven Stoffen im Boden. </p>
<p>Radon ist geruch-, geschmack- und farblos. Es kann aus dem Boden entweichen und sich in der Raumluft von Gebäuden anreichern. Der Zerfall von Radon und von seinen Zerfallsprodukten in der Lunge ist nach dem Tabakrauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs in Deutschland. </p>
<p>Grundlage des Radonmaßnahmenplans sind Vorschriften des Strahlenschutzrechts, welches im Zuge der Umsetzung der europäischen Richtlinie 2013/59/Euratom in Deutschland umfassend modernisiert wurde. Neben einer Überarbeitung und Erweiterung der bisherigen Regelungen zum Schutz vor Radon an Arbeitsplätzen regelt das neue Strahlenschutzrecht erstmals auch den Schutz der Bevölkerung vor Radon in Aufenthaltsräumen. </p>
<p>Erarbeitet wurde der Radonmaßnahmenplan durch das Bundesumweltministerium unter Beteiligung der Länder. Er dient sowohl Fachleuten als auch interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Information über Maßnahmen von Bund und Ländern zum Schutz vor Radon in Deutschland. Hinsichtlich der Exposition in Aufenthaltsräumen und an Arbeitsplätzen sollen bei Neu- und Bestandsbauten beispielsweise bauliche Maßnahmen zum Schutz vor Radon bewertet und weiterentwickelt werden. Der Maßnahmenplan sieht auch die Erarbeitung vertiefender zielgruppengerechter Informationsmöglichen zum Schutz vor Radon vor&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Normen-radon-strahlenschutz.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/zum-schutz-vor-radon-bundesumweltministerium-veroeffentlicht-radonmassnahmenplan/">Zum Schutz vor Radon: Bundesumweltministerium veröffentlicht Radonmaßnahmenplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wildbienen, Schmetterling und Co &#8211; Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte unterstützt die Aktion Bestäubend schön Berlin</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/wildbienen-schmetterling-und-co-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-unterstuetzt-die-aktion-bestaeubend-schoen-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wildbienen-schmetterling-und-co-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-unterstuetzt-die-aktion-bestaeubend-schoen-berlin</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 21:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG95]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=30526</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der Pflanzung einer Kornelkirsche in der Krautstraße in Friedrichshain haben der Umweltverband GRÜNE LIGA Berlin, die Senatsverwaltung für Umwelt und die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte gemeinsam mit Anwohner*innen den Stadtbegrünungswettbewerb „Bestäubend schön Berlin – Begrünen für Wildbienen und Co.“ eröffnet. Der Wettbewerb richtet sich an alle, die grüne Oasen in Berlin schaffen und Wildbienen, Schmetterling und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wildbienen-schmetterling-und-co-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-unterstuetzt-die-aktion-bestaeubend-schoen-berlin/">Wildbienen, Schmetterling und Co &#8211; Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte unterstützt die Aktion Bestäubend schön Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Pflanzung einer Kornelkirsche in der Krautstraße in Friedrichshain haben der Umweltverband GRÜNE LIGA Berlin, die Senatsverwaltung für Umwelt und die Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte gemeinsam mit Anwohner*innen den Stadtbegrünungswettbewerb „Bestäubend schön Berlin – Begrünen für Wildbienen und Co.“ eröffnet.</p>
<p>Der Wettbewerb richtet sich an alle, die grüne Oasen in Berlin schaffen und Wildbienen, Schmetterling und Co. passende Nahrung und Lebensraum bieten; ob im Gemeinschaftsgarten, durch Begrünung im Wohnumfeld oder auf dem eigenen Balkon. „Stadtgrün verschiedenster Art ist nicht nur für uns Menschen wichtig. Um der rapide sinkenden Artenvielfalt und den rückläufigen Bestandszahlen in der Insektenwelt entgegen zu wirken, können grüne Lebensräume in der Stadt geschaffen und verbessert werden. Mit dem Wettbewerb unterstützen wir bürgerschaftliches Engagement für den Erhalt der biologischen Vielfalt und helfen gleichzeitig Berlinerinnen und Berlinern mit unserer Erfahrung im urbanen Gärtnern beim Begrünen ihrer Stadt“, so Christian Lerche, Geschäftsführer der GRÜNEN LIGA Berlin.</p>
<h5>500 Gartenboxen</h5>
<p>Vorgestellt wurde auch die Gartenbox, die im Projekt entwickelt und von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gefördert wurde. Die ersten Exemplare dieser mobilen Wissensspeicher wurden zum Wettbewerbsauftakt an die Senatsverwaltung, die WBM und erste engagierte Garteninitiativen übergeben. Mit einer limitierten Auflage von 500 Stück enthalten die Gartenboxen praxisnahe Informationen zum bestäuberfreundlichen und naturverträglichen Gärtnern und liefern Wissen zu bestäubenden Insektenarten und wichtigen Nahrungspflanzen. </p>
<p>Umwelt-Staatssekretär Stefan Tidow betont die Bedeutung von bestäuberfreundlichen Grünräumen und begründet das Engagement der Senatsverwaltung: „Auch kleine Grün- und Freiflächen leisten einen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität in Berlin. Sie tragen dazu bei, die Wohn- und Lebensqualität zu verbessern. Ich freue mich, wenn Bürgerinnen und Bürger sich engagieren und dies mit dem Wettbewerb gewürdigt wird.“</p>
<h5>Innerstädtische Oasen</h5>
<p>Warum die WBM den Wettbewerb unterstützt, erläutert Geschäftsführer Jan Robert Kowalewski: „Die WBM fördert gezielt Mieter*innen-Gärten als Teil eines attraktiven Wohnumfelds. In 26 Grünflächen pflegen unsere Mieter*innen bereits Gärten und Grünflächen. Da liegt es nahe, dass wir diese innerstädtischen Oasen auch bestäuberfreundlich gestalten&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Bauen-wbm-insekten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wildbienen-schmetterling-und-co-wohnungsbaugesellschaft-berlin-mitte-unterstuetzt-die-aktion-bestaeubend-schoen-berlin/">Wildbienen, Schmetterling und Co &#8211; Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte unterstützt die Aktion Bestäubend schön Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadt und Land Berlin spendet Komposter für Schüler der Hermann-Boddin-Schule</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/stadt-und-land-berlin-spendet-komposter-fuer-schueler-der-hermann-boddin-schule/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=stadt-und-land-berlin-spendet-komposter-fuer-schueler-der-hermann-boddin-schule</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 17:10:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG118]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28531</guid>

					<description><![CDATA[<p>Natürlich Komposten! Tausend Kompostwürmer produzieren in Zukunft den Dünger für einen neu angelegten Schulgarten in der Neuköllner Hermann-Boddin-Schule. Gespendet wurde der Komposter nebst 1.000 Kompostwürmern von der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft, einem kommunalen Wohnungsunternehmen mit Sitz in Neukölln anlässlich des 8. BERLIN MACHEN Aktionstages von wirBERLIN e.V. Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/stadt-und-land-berlin-spendet-komposter-fuer-schueler-der-hermann-boddin-schule/">Stadt und Land Berlin spendet Komposter für Schüler der Hermann-Boddin-Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich Komposten! Tausend Kompostwürmer produzieren in Zukunft den Dünger für einen neu angelegten Schulgarten in der Neuköllner Hermann-Boddin-Schule. </p>
<p>Gespendet wurde der Komposter nebst 1.000 Kompostwürmern von der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft, einem kommunalen Wohnungsunternehmen mit Sitz in Neukölln anlässlich des 8. BERLIN MACHEN Aktionstages von wirBERLIN e.V. Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND und Karin Korte, Neuköllns Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport erklärten den Schülerinnen und Schülern den Komposter und fütterten die Würmer in ihrem neuen Zuhause. „Selbst kompostieren ist ein wichtiger Beitrag zur Abfallvermeidung. Lernen wird hier zum Erlebnis. Die Kinder erleben den Kreislauf der Natur anhand dieses Mini-Biotops und sehen, wie aus etwas Altem etwas Neues entsteht“, sagt Ingo Malter, Geschäftsführer des kommunalen Wohnungsbauunternehmens STADT UND LAND nachdem er den Kindern die Funktionsweise der „Wurm-Kiste“ erklärt hat. Und er hat noch einen Tipp: „Am liebsten mögen die Kompostwürmer Kaffeefilter und Teebeutel und die gibt es hier bestimmt im Lehrerzimmer.“ </p>
<p>Karin Korte freut sich über die neuen Möglichkeiten mitten in der Stadt: „Schulgärten als Lernorte werden im Bezirk Neukölln besonders geschätzt, denn sie gehören zu unseren reformpädagogischen Traditionslinien, denen wir uns nach wie vor verpflichtet fühlen. Aber was wäre eine Tradition ohne Weiterentwicklung? Moderne Schulgärten beantworten neue Fragestellungen des 21.Jahrhunderts. Der bewusste Umgang mit den Ressourcen der Natur sowie eine gesunde Ernährung stehen dabei im Vordergrund. Deshalb danke ich STADT UND LAND für die Bereitstellung der Mittel, um dieses nachhaltige Schulgartenprojekt an der Boddin-Schule anzuschieben und dauerhaft zu sichern.“ </p>
<p>In dem mehrstöckigen Gefäß werden die Würmchen &#8211; die sich bereits 200 Millionen Jahre vor den Dinosauriern entwickelten &#8211; die Bio-Abfälle des Schulgartens zersetzen, so dass sie als natürlicher Dünger in Form von „Wurm-Tee“ für die Pflanzen im Schulgarten verwendet werden können.</p>
<p>Zusätzlich sicherte die STADT UND LAND finanziell die Fortführung der Wurm-Aktion und ergänzte den Schulgarten um ein Gartenkräuter-Hochbeet für die Schulküche. Mit der Aktion unterstützt das kommunale Wohnungsbauunternehmen bereits zum vierten Mal eine Schule innerhalb seiner Wohnungsbestände anlässlich des BERLIN MACHEN Aktionstages „in Sachen Schulgarten“. </p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/07/Soz-schlueckchen-Wurm-Tee-Schulgarten.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/stadt-und-land-berlin-spendet-komposter-fuer-schueler-der-hermann-boddin-schule/">Stadt und Land Berlin spendet Komposter für Schüler der Hermann-Boddin-Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IW-Gutachten: CO2-Bepreisung sinnvoll – wenn sie in ein länder- und sektorenübergreifendes System eingebettet ist</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/iw-gutachten-co2-bepreisung-sinnvoll-wenn-sie-in-ein-laender-und-sektorenuebergreifendes-system-eingebettet-ist/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=iw-gutachten-co2-bepreisung-sinnvoll-wenn-sie-in-ein-laender-und-sektorenuebergreifendes-system-eingebettet-ist</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 19:49:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG1]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[ZIA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=28090</guid>

					<description><![CDATA[<p>Deutsche Privathaushalte heizen noch zu 76 Prozent mit umweltbelastenden fossilen Energieträgern wie Heizöl und Erdgas. Um Treibhausgas-Emissionen zu senken, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einem Gutachten für den ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, die Energiebesteuerung im Wärmesektor am Ausstoß der klimaschädlichen Gase auszurichten. Voraussetzung sollte allerdings die Einbettung in ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/iw-gutachten-co2-bepreisung-sinnvoll-wenn-sie-in-ein-laender-und-sektorenuebergreifendes-system-eingebettet-ist/">IW-Gutachten: CO2-Bepreisung sinnvoll – wenn sie in ein länder- und sektorenübergreifendes System eingebettet ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Privathaushalte heizen noch zu 76 Prozent mit umweltbelastenden fossilen Energieträgern wie Heizöl und Erdgas. Um Treibhausgas-Emissionen zu senken, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einem Gutachten für den ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, die Energiebesteuerung im Wärmesektor am Ausstoß der klimaschädlichen Gase auszurichten. Voraussetzung sollte allerdings die Einbettung in ein länder- und sektorenübergreifendes System sein.</p>
<p>Die Kosten für Energieträger sind in Deutschland sehr unterschiedlich. Kraftstoffe im Verkehrssektor wie Diesel und Benzin sind deutlich teurer als Heizöl und Erdgas für die Wärmeerzeugung. So lagen die Kosten für Super-Benzin im Juli 2017 bei 14,9 Cent pro Kilowattstunde, für Heizöl hingegen nur bei 5,3 Cent. Verbrennt man fossile Energieträger wie Benzin oder Heizöl, entsteht ähnlich viel umweltbelastendes Kohlenstoffdioxid. Deshalb kann eine klimapolitisch motivierte Steuer im Wärmemarkt unter den passenden Rahmenbedingungen die richtigen Anreize setzen, um diese schädlichen Emissionen zu vermeiden. Eine CO2-Bepreisung ist dafür – als marktwirtschaftliches Instrument – ordnungspolitischen Verboten und Grenzwerten überlegen. Erklärtes Ziel der Bundesregierung ist es, die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent zu senken – daran sollte sich die Besteuerung der Wärmeenergie orientieren.</p>
<p>Der Koalitionsvertrag der großen Koalition von 2018 nennt als Ziel ein CO2-Bepreisungssystem, das nach Möglichkeit global ausgerichtet ist, jedenfalls aber die G20-Staaten umfasst. Im weiteren Verlauf der Diskussion müssen dabei je-doch die gesellschaftlichen Auswirkungen einer CO2-Bepreisung noch stärkere Beachtung finden. Hierzu gehören insbesondere die Auflösung des Investor-Nutzer-Dilemmas sowie die Untersuchung von Ausgleichs- bzw. Rückerstat-tungsmöglichkeiten für einkommensschwächere Haushalte.</p>
<p>„Die CO2-Bepreisung ist im Verhältnis zum Ordnungsrecht ein relativ marktwirtschaftliches Instrument, das künftig zur Reduktion von Treibhausgasemissionen für die Immobilienwirtschaft herangezogen werden könnte“, sagt Thomas Zinnöcker, Vizepräsident beim ZIA und Vorsitzender der ZIA Task Force Energie. „Voraussetzung hierfür sind jedoch die passenden Rahmenbedingungen unter Beachtung der komplexen Wirkungsketten. Eine CO2-Bepreisung kann dann eine kostenminimale und somit wirtschaftliche Lösung darstellen, wenn sie technologieoffen und marktgerecht ausgestaltet ist.“</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/CO2-Bepreisung-Zia.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/iw-gutachten-co2-bepreisung-sinnvoll-wenn-sie-in-ein-laender-und-sektorenuebergreifendes-system-eingebettet-ist/">IW-Gutachten: CO2-Bepreisung sinnvoll – wenn sie in ein länder- und sektorenübergreifendes System eingebettet ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frankfurt-Niederrad: Der Baum des Jahres 2018 &#8211; eine Esskastanie &#8211; für die „Essbare Siedlung“ gepflanzt</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-niederrad-der-baum-des-jahres-2018-eine-esskastanie-fuer-die-essbare-siedlung-gepflanzt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=frankfurt-niederrad-der-baum-des-jahres-2018-eine-esskastanie-fuer-die-essbare-siedlung-gepflanzt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2018 09:42:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG116]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27999</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Castanea sativa, besser bekannt als Esskastanie oder Marone, ist der Baum des Jahres 2018, mag es am liebsten sonnig bis halbschattig und wird bis zu 30 Meter hoch. Aus ihren Früchten lassen sich allerlei Köstlichkeiten herstellen, etwa Maronensuppe mit Wacholder und Majoran, Crostini mit Kastaniencreme oder Spargelrisotto mit gehobelter Marone. Der Baum, der als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-niederrad-der-baum-des-jahres-2018-eine-esskastanie-fuer-die-essbare-siedlung-gepflanzt/">Frankfurt-Niederrad: Der Baum des Jahres 2018 &#8211; eine Esskastanie &#8211; für die „Essbare Siedlung“ gepflanzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Castanea sativa, besser bekannt als Esskastanie oder Marone, ist der Baum des Jahres 2018, mag es am liebsten sonnig bis halbschattig und wird bis zu 30 Meter hoch. Aus ihren Früchten lassen sich allerlei Köstlichkeiten herstellen, etwa Maronensuppe mit Wacholder und Majoran, Crostini mit Kastaniencreme oder Spargelrisotto mit gehobelter Marone. Der Baum, der als symbolischer Schlusspunkt unter die Neugestaltung der „Essbaren Siedlung“ in Frankfurt-Niederrad gesetzt wurde, ist freilich noch zu klein, um die Grundzutat für all diese Leckereien zu liefern. Aber in ein paar Jahren soll er seinen Beitrag leisten zu der Vielfalt, die das Freiflächenmanagement der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt hier in den vergangenen Jahren hat entstehen lassen.</p>
<h5>Nachbarschaft stärken, Gemeinschaft fördern</h5>
<p>Die Nassauische Heimstätte verfolgt in der Melibocusstraße/Adolf-Miersch-Straße ein ganzheitliches Konzept, um das Quartier fit für die Zukunft zu machen. In die energetische Modernisierung ihrer Bestandsgebäude, die Quartiersergänzung mit 25 geförderten Wohnungen im Passivhausstandard und die Neugestaltung der Freianlagen hat die Unternehmensgruppe rund 27 Millionen Euro investiert. „Üblicherweise<br />
laden wir ja zum ersten Spatenstich ein“, sagt Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer. „Hier haben wir ganz bewusst noch einmal zum letzten Spatenstich eingeladen, der symbolisch für den Abschluss einer biodiversen Freiflächengestaltung sowie der Neugestaltung der Essbaren Siedlung steht.“ Den Bewohnern steht nun ein attraktives Wohnumfeld zur Verfügung. Die Kinder können sich auf Spielplätzen austoben, Sitzgelegenheiten laden dazu ein, sich zu treffen und Zeit miteinander zu verbringen. </p>
<p>In Hochbeeten können die Mieter Küchenkräuter anpflanzen und ernten. „All das stärkt die Nachbarschaft und fördert die Gemeinschaft“, ergänzt Monika Fontaine-Kretschmer. „Schließlich wollen wir, dass unsere Mieter möglichst lange in ihren Wohnungen bleiben. Das ist aber nur möglich, wenn sie auch mit ihrem Wohnumfeld zufrieden sind. Mit der Modernisierung der Außenanlagen konnten wir einen wertvollen Beitrag dazu leisten.“ Baumkönigin Anne Köhler freute sich darüber, dass die Wahl auf die Esskastanie gefallen ist, den Baum des Jahres 2018. „Sie gilt zwar nicht als heimische Baumart und hat in unseren Breiten eine eher junge Geschichte. Zumindest in Teilen Deutschlands gehört sie aber zu Recht längst in die Kulturlandschaft. Schließlich dienten ihre Früchte über viele Jahrhunderte als wichtiges Nahrungsmittel.“ Von den Qualitäten der Marone als Nahrungsmittel konnten sich die Besucher im Anschluss an die Pflanzaktion überzeugen. Neben den bereits erwähnten Crostini, dem Risotto und der Suppe standen nämlich auch ein rosa Roastbeef mit Maronen-Apfel-Grösti und eine Kastanientarte auf dem Speiseplan.</p>
<h5>Wichtiger Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt</h5>
<p>Mit der „Essbaren Siedlung“ hat die Nassauische Heimstätte den in Stadtzentren beliebten Gedanken des „Urban Gardening“ ins Wohnviertel gebracht. Zusammen mit den Mietern wurden Obst- und Nussbäume, Beerensträucher und Kräuter gepflanzt. Nach und nach werden Brombeere, Himbeere, Johannisbeere, Holunder und Heidelbeere Früchte tragen, Schnittlauch, Thymian, Borretsch, Lavendel, Melisse, Pfefferminze,<br />
Majoran und Rosmarin die Speisen der Mieter verfeinern. Gemeinsam das Obst ernten, selbst gezüchtete Kräuter oder den frischen Apfelkuchen mit den Nachbarn genießen&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/05/Soz-Frankfurt-Niederrad-Baum-Jahres-2018-Esskastanie.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/frankfurt-niederrad-der-baum-des-jahres-2018-eine-esskastanie-fuer-die-essbare-siedlung-gepflanzt/">Frankfurt-Niederrad: Der Baum des Jahres 2018 &#8211; eine Esskastanie &#8211; für die „Essbare Siedlung“ gepflanzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>13 Tipps, wie Sie Insekten in Grünzonen oder Mietergärten wieder heimisch machen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-wie-sie-insekten-in-gru%cc%88nzonen-oder-mietergaerten-wieder-heimisch-machen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=13-tipps-wie-sie-insekten-in-gru%25cc%2588nzonen-oder-mietergaerten-wieder-heimisch-machen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 15:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[Begrünung]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27816</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Frühlingsbeginn lädt der Verband Wohneigentum ein, Insekten im Garten zu fördern. Denn die Zahl der Insekten in Natur und Garten schrumpft bedrohlich. Das Insektensterben greift um sich, wie aktuelle Studien belegen. Verschwinden die Insekten, werden Obstgehölze nicht mehr ausreichend befruchtet und Kleintiere wie Vögel, Igel, Frösche und Kröten haben keine Nahrungsgrundlage mehr. Experten sehen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-wie-sie-insekten-in-gru%cc%88nzonen-oder-mietergaerten-wieder-heimisch-machen/">13 Tipps, wie Sie Insekten in Grünzonen oder Mietergärten wieder heimisch machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Frühlingsbeginn lädt der <a href="https://www.verband-wohneigentum.de/bv/">Verband Wohneigentu</a>m ein, Insekten im Garten zu fördern. Denn die Zahl der Insekten in Natur und Garten schrumpft bedrohlich. Das Insektensterben greift um sich, wie aktuelle Studien belegen. Verschwinden die Insekten, werden Obstgehölze nicht mehr ausreichend befruchtet und Kleintiere wie Vögel, Igel, Frösche und Kröten haben keine Nahrungsgrundlage mehr.</p>
<p>Experten sehen die Ursache des Rückgangs nicht zuletzt im zu hohen Einsatz von Pflanzenschutzmitten und in den aufgeräumten Monokulturen der Landwirtschaft, im Verlust von Hecken und wild blühenden Randstreifen an Feldern, aber ebenso im Klimawandel. Insekten sind ein wichtiger Teil unseres Lebensraums als Bestäuber der fruchttragenden Pflanzen und in der Nahrungskette von Vögeln und anderen Kleintieren. Der Rückgang von Insekten hat weitreichende Folgen. Um das Insektensterben zu stoppen, müssen tiefgreifende Veränderungen her.</p>
<h5>Selbst aktiv werden</h5>
<p>Jede/r Einzelne kann dazu etwas beitragen – im eigenen Garten. Gärten können zu wichtigen Lebensräumen für die heimische Pflanzen- und Tierwelt werden. Je vielfältiger die Lebensräume und das Nahrungsangebot sind, desto stabiler ist unser heimisches Ökosystem. Stabil bedeutet in diesem Zusammenhang auch, dass Gartenbesitzer keine Sorge vor einer massenweise Verbreitung von Schädlingen in Ihren Garten haben müssen. Nützlinge werden ihnen Grenzen setzen.</p>
<h5>Naturnahes Gärtnern ist Programm</h5>
<p>„Naturnahe Gärten stärken die Artenvielfalt, nicht nur unter den Insekten. Auch übernehmen sie in Städten und Siedlungen wichtige Funktionen für das Klima und das Regenwassermanagement,“ betont Manfred Jost, Präsident des Verbands Wohneigentum. Das naturnahe Gärtnern ist dem Verband und seinen regionalen Gartenberatern ein großes Anliegen. Es ist in der Satzung des Verbands Wohneigentum&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Bauen-wildbienen-foerdern.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/13-tipps-wie-sie-insekten-in-gru%cc%88nzonen-oder-mietergaerten-wieder-heimisch-machen/">13 Tipps, wie Sie Insekten in Grünzonen oder Mietergärten wieder heimisch machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Positive Bilanz des Energieeffizienzprojekts „BETA-Nord“ – allein der Kreis Plön spart so in eigenen Gebäuden 15 % Energiekosten</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/positive-bilanz-des-energieeffizienzprojekts-beta-nord-allein-der-kreis-ploen-spart-so-in-eigenen-gebaeuden-15-energiekosten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=positive-bilanz-des-energieeffizienzprojekts-beta-nord-allein-der-kreis-ploen-spart-so-in-eigenen-gebaeuden-15-energiekosten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 15:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG115]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[vnw]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27809</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gut eineinhalb Jahre nach dem offiziellen Start des Energieeffizienzprojekts „BETA-Nord“ haben Stephanie Ladwig, Landrätin des Kreises Plön, und Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), eine positive Bilanz des Projekts gezogen. Bei Liegenschaften des Kreises habe man den Ausstoß von Kohlendioxid jährlich um 600 Tonnen reduzieren können, sagte Landrätin Stephanie Ladwig am Freitag in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/positive-bilanz-des-energieeffizienzprojekts-beta-nord-allein-der-kreis-ploen-spart-so-in-eigenen-gebaeuden-15-energiekosten/">Positive Bilanz des Energieeffizienzprojekts „BETA-Nord“ – allein der Kreis Plön spart so in eigenen Gebäuden 15 % Energiekosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gut eineinhalb Jahre nach dem offiziellen Start des Energieeffizienzprojekts „BETA-Nord“ haben Stephanie Ladwig, Landrätin des Kreises Plön, und Andreas Breitner, Direktor des <a href="https://www.vnw.de/">Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)</a>, eine positive Bilanz des Projekts gezogen.</p>
<p>Bei Liegenschaften des Kreises habe man den Ausstoß von Kohlendioxid jährlich um 600 Tonnen reduzieren können, sagte Landrätin Stephanie Ladwig am Freitag in Preetz. Das bedeute 15 Prozent weniger Energiekosten. Nach den Worten von VNW-Direktor Andreas Breitner beteiligen sich derzeit rund 20 VNWUnternehmen mit 80 Heizungsanlagen an diesem Projekt. „Davon profitieren die Mieterinnen und Mieter von rund 4000 Wohnungen. Jedes Jahr werden rund 3000 Tonnen CO2 eingespart.“</p>
<h5>Moderner Messtechnik für Heizungsanlagen</h5>
<p>Im Rahmen von BETA-Nord werden Heizungsanlagen mit moderner Messtechnik ausgestattet. Dadurch wird ermöglicht, die Betriebsdaten wie Temperatur und Verbrauch in Echtzeit auszulesen und zu visualisieren. Zudem ist es möglich den Betrieb jederzeit zu überwachen, online einzusehen und bei Störungen unmittelbar einzugreifen. Neben der Einsparung von Energie lassen sich die Anlagen kostengünstiger und<br />
länger betreiben.</p>
<h5>17 Unternehmen mit 80 Anlagen</h5>
<p>„Das Projekt BETA-Nord startete offiziell im Herbst 2016“, sagte Breitner. „Derzeit haben 17 Unternehmen insgesamt 80 Anlagen registriert. Zunächst ging es darum, geeignete Messtechnik zu installieren und die Temperaturdaten zu visualisieren. Inzwischen können vorhandene Geräte zahlreicher Hersteller ausgelesen und die Daten verwendet werden. In vielen Fällen ist auch eine Betreuung der Heizanlage per Ferneinstellung möglich. Teilnehmer können sich über den Nutzungsgrad der Anlage und die Verbrauchsdaten informieren.“</p>
<p>„BETA-Nord sorgt für Handlungssicherheit“, sagte der VNW-Direktor weiter. Die Echtzeit-Informationen aus dem Monitoring liefern jederzeit eine fundierte Grundlage für Entscheidungen in Bezug auf die Anlage. So lässt sich beispielsweise die Frage beantworten, ob bei einer Störung überhaupt ein Notdienst beauftragt werden muss und ob die Störung sich über das Internet aus der Ferne beheben lässt?“</p>
<h5>BETA-Nord ist somit für alle ein Gewinn</h5>
<p>„Der Klimaschutz ist für die VNW-Unternehmen ein Herzensanliegen“, sagte Breitner. „Bei der Sanierung, der Modernisierung und dem Neubau nutzen Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften die umfangreichen Möglichkeiten des Energiesparens seit vielen Jahren. Dabei legen die im VNW organisierten Unternehmen großen Wert&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Enum-Bilanz-Energieeffizienzprojekts-BETA-Nord.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/positive-bilanz-des-energieeffizienzprojekts-beta-nord-allein-der-kreis-ploen-spart-so-in-eigenen-gebaeuden-15-energiekosten/">Positive Bilanz des Energieeffizienzprojekts „BETA-Nord“ – allein der Kreis Plön spart so in eigenen Gebäuden 15 % Energiekosten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>dena setzt mit neuer Gebäudestudie weiter auf Öl und Gas – unrealistisch, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe, denn in klimaneutralen Gebäuden kein Platz mehr für fossile Heizungen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/dena-setzt-mit-neuer-gebaeudestudie-weiter-auf-oel-und-gas-unrealistisch-kritisiert-die-deutsche-umwelthilfe-denn-in-klimaneutralen-gebaeuden-kein-platz-mehr-fuer-fossile-heizungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=dena-setzt-mit-neuer-gebaeudestudie-weiter-auf-oel-und-gas-unrealistisch-kritisiert-die-deutsche-umwelthilfe-denn-in-klimaneutralen-gebaeuden-kein-platz-mehr-fuer-fossile-heizungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 13:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG81]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=26553</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zeitlich passend zu den anstehenden Koalitionsverhandlungen stellt die Deutsche Energie-Agentur (dena) in Berlin die Ergebnisse ihrer „Gebäudestudie“ vor. Laut der Studie sieht die dena auch 2050 noch fossile Gas- und Ölheizungen im Gebäudebereich. Unter dem Deckmäntelchen der Technologieneutralität sollen bestehende Strukturen zementiert und fossile Technologien möglichst lange im Markt gehalten werden. Der Klimaschutz kommt dabei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/dena-setzt-mit-neuer-gebaeudestudie-weiter-auf-oel-und-gas-unrealistisch-kritisiert-die-deutsche-umwelthilfe-denn-in-klimaneutralen-gebaeuden-kein-platz-mehr-fuer-fossile-heizungen/">dena setzt mit neuer Gebäudestudie weiter auf Öl und Gas – unrealistisch, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe, denn in klimaneutralen Gebäuden kein Platz mehr für fossile Heizungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitlich passend zu den anstehenden Koalitionsverhandlungen stellt die Deutsche Energie-Agentur<br />
(dena) in Berlin die Ergebnisse ihrer „Gebäudestudie“ vor. Laut der Studie sieht die dena auch 2050<br />
noch fossile Gas- und Ölheizungen im Gebäudebereich. Unter dem Deckmäntelchen der Technologieneutralität<br />
sollen bestehende Strukturen zementiert und fossile Technologien möglichst lange im<br />
Markt gehalten werden. Der Klimaschutz kommt dabei eindeutig zu kurz. Vor diesem Hintergrund<br />
ist das Erreichen der Klimaziele vollkommen unrealistisch, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe<br />
(DUH). Die DUH sieht die neue Regierung in der Verantwortung, genau hier den Fokus setzen, um<br />
die Potenziale im Gebäudebereich zu heben.</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/10/Energie-Deutsche-Umwelthilfe-kritisiert-Deutschen-EnergieAgentur.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/dena-setzt-mit-neuer-gebaeudestudie-weiter-auf-oel-und-gas-unrealistisch-kritisiert-die-deutsche-umwelthilfe-denn-in-klimaneutralen-gebaeuden-kein-platz-mehr-fuer-fossile-heizungen/">dena setzt mit neuer Gebäudestudie weiter auf Öl und Gas – unrealistisch, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe, denn in klimaneutralen Gebäuden kein Platz mehr für fossile Heizungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
