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	<title>Technik AG97 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG97 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Neue Lübecker erneuert das Quartier in Ahrensburg Reeshoop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 22:17:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzten Mittwoch feierte die NEUE LÜBECKER Norddeutsche Baugenossenschaft eG in Ahrensburg „Reeshoop“ Richtfest für 77 Wohnungen. Im Mai 2018 haben die ersten Arbeiten für den dritten Bauabschnitt im Ahrensburger Stadtteil Reeshoop begonnen. Bis 2020 entstehen hier 77 Genossenschaftswohnungen sowie 78 Tiefgaragen- und 42 Pkw-Stellplätze für insgesamt 17,1 Mio. €. „Mit dem dritten Bauabschnitt erreichen wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Mittwoch feierte die NEUE LÜBECKER Norddeutsche Baugenossenschaft eG in Ahrensburg „Reeshoop“ Richtfest für 77 Wohnungen. Im Mai 2018 haben die ersten Arbeiten für den dritten Bauabschnitt im Ahrensburger Stadtteil Reeshoop begonnen. Bis 2020 entstehen hier 77 Genossenschaftswohnungen sowie 78 Tiefgaragen- und 42 Pkw-Stellplätze für insgesamt 17,1 Mio. €. „Mit dem dritten Bauabschnitt erreichen wir einen weiteren Meilenstein unserer Quartierserneuerung in Reeshoop, zwischen Stormarnstr. und Reeshoop“, sagt NL-Vorstand, Dr. Uwe Heimbürge.</p>
<p>Im Frühjahr 2020 werden dann insgesamt 203 moderne und neue Genossenschaftswohnungen entstanden sein. Mit dem Neubau in allen 3 Bauabschnitten ist ein Zugewinn von 119 Wohnungen erzielt und zusätzliche Wohnfläche von 9.240 m² geschaffen worden. „Reeshoop liegt uns am Herzen. Im Fokus unseres Bauvorhabens steht stets die Qualitätssteigerung des Quartiers, die anhand eines ausgewogenen Angebots an qualitativ hochwertigem Wohnraum zu fairen, genossenschaftlichen Preisen in allen Größen realisiert werden soll. Mit unserem Quartierskonzept, planen wir den gesamten Wohnungsbestand in Reeshoop zu sanieren. Alle Gebäude und Wohnungen werden energetisch modernisiert und an den heutigen Stand der Technik sowie der aktuellen Wohnbedürfnisse angepasst. Grundlage der Modernisierung ist ein solider Zustand der bestehenden Gebäude, hinsichtlich der Bausubstanz, des Schallschutzes, des energetischen Standards und der Grundrisse. Ist dies wirtschaftlich nicht möglich, werden die Gebäude durch Neubauten ersetzt.“ so Dr. Heimbürge.</p>
<h5>Nettokaltmiete ab 540 Euro pro Monat vermietet</h5>
<p>In den letzten 3 Bauabschnitten war das genau der Fall und somit hat die NEUE LÜBECKER in die Revitalisierung des Quartiers 37.2 Mio. € investiert. Im aktuell dritten Bauabschnitt sind insgesamt 77 barrierearme und in Teilen barrierefreie Wohnungen geplant, die alle mit Balkon oder Terrasse ausgestattet und mit dem Aufzug direkt erreichbar sind. Die modernen 1,5 bis 4-Zimmer-Wohnungen, mit einer Größe zwischen 46 und 113 m², werden zu einer Nettokaltmiete ab 540 € pro Monat vermietet. Für behagliche Wärme und ein gesundes Raumklima, sorgt die in der gesamten Wohnung befindliche Fußbodenheizung.</p>
<h5>Außenanlagen mit einem zentralen Kinderspielplatz.</h5>
<p>Die Wärmeversorgung durch eine Kraft-Wärme-Kopplungsanlage der Firma Urbana ermöglicht eine CO²- schonende Wärmeversorgung. Allen schnell entschlossenen Mietern wird die Möglichkeit geboten, bei den Fliesen sowie den Vinyl-Designböden ihre Auswahl zu treffen. Mit dem vielfältigen Wohnungsmix erfüllen wir die Wohnbedürfnisse vom Single über Familien und natürlich Senioren. Die Häuser werden im Niedrigenergiestandard errichtet und verfügen über eine Tiefgarage und über weitere oberirdische Stellplatzmöglichkeiten. Einen entscheidenden Wohlfühlfaktor für Groß und Klein bieten die freundlich gestalteten Außenanlagen mit einem zentralen Kinderspielplatz&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Bauen-Richtfest-in-Ahrensburg-Reeshoop.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>„Willkommen Zuhaus“ – Ein Song für Berlin &#8211; Künstlerprojekt „Endlich August“ gratuliert mit dem Song Gewobag zum 100-jährigen Bestehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 22:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[GEWOBAG]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ihrer poppigen Liebeserklärung an Berlin macht die Gewobag allen BerlinerInnen ein Geschenk: Das kommunale Wohnungsbauunternehmen feiert in diesen Tagen sein 100-jähriges Bestehen und hat sich dafür mit dem Künstlerprojekt „Endlich August“ prominente Unterstützung an Bord geholt. Wir bringen Menschen zusammen „Willkommen Zuhaus“ ist aber nicht nur die richtige Musik zum Feiern: „Der Song will [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrer poppigen Liebeserklärung an Berlin macht die Gewobag allen BerlinerInnen ein Geschenk: Das kommunale Wohnungsbauunternehmen feiert in diesen Tagen sein 100-jähriges Bestehen und hat sich dafür mit dem Künstlerprojekt „Endlich August“ prominente Unterstützung an Bord geholt.</p>
<h5>Wir bringen Menschen zusammen</h5>
<p>„Willkommen Zuhaus“ ist aber nicht nur die richtige Musik zum Feiern: „Der Song will vor allem ein Gefühl von Zuhause vermitteln – denn ein Zuhause geben wir unseren mehr als 100.000 MieterInnen“, erklärt Snezana Michaelis, Mitglied im Vorstand der Gewobag. „Mit unseren sozialen Projekten bringen wir Menschen zusammen. Musik ist die Sprache, die alle unabhängig von Alter, Herkunft oder Status, verstehen. Für uns die perfekte Kombination.“ </p>
<p>„Das war auch das Motto bei der Entstehung des Songs“, erklärt Markus Terboven, Mitglied im Vorstand der Gewobag: „Wir haben sowohl unter unseren MitarbeiterInnen als auch unter jugendlichen und älteren BewohnerInnen einen Aufruf gestartet und gefragt, ob sie bei der Aufnahme des Songs im Studio und beim offiziellen Video dabei sein möchten. Die Resonanz war überraschend positiv. Wir konnten aus einer Vielzahl von Interessierten 25 „SängerInnen“ auswählen. Sie haben „Willkommen Zuhaus“ eine persönliche Note gegeben und vermitteln einen Eindruck von unserem Selbstverständnis. Das Ergebnis kann sich hören und sehen lassen.“</p>
<p>Nicolas Rebscher von „Endlich August“ hat sich weltweit mit Songwritings und Produktionen für KünstlerInnen wie „Aurora“ oder „Alice Merton“ einen Namen gemacht&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Bauen-Gewobag-wird-100.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Nebenkosten-Auswertung zeigt: Vonovia liegt unter bundesweitem Betriebskostenspiegel des DMB</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 21:58:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vonovia hat für die Jahre 2016 und 2017 über 700.000 Betriebs- und Heizkostenabrechnungen ausgewertet. Das Ergebnis: Bei den Nebenkosten liegen die Mieter von Vonovia unter dem bundesweiten Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB). Während Vonovia im Durchschnitt 2,61 € (2016) beziehungsweise 2,55 € (2017) pro Quadratmeter und Monat berechnete, kam der bundesweite Betriebskostenspiegel 2016 auf 2,79 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vonovia hat für die Jahre 2016 und 2017 über 700.000 Betriebs- und Heizkostenabrechnungen ausgewertet. Das Ergebnis: Bei den Nebenkosten liegen die Mieter von Vonovia unter dem bundesweiten Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB). Während Vonovia im Durchschnitt 2,61 € (2016) beziehungsweise 2,55 € (2017) pro Quadratmeter und Monat berechnete, kam der bundesweite Betriebskostenspiegel 2016 auf 2,79 €. Der Vergleich basiert auf insgesamt 14 Nebenkostenpositionen.</p>
<p>„Unser Anspruch ist es, dass unsere Nebenkostenabrechnungen transparent, nachvollziehbar und vor allem richtig sind. Vonovia rechnet nur Leistungen ab, die auch erbracht wurden“, sagt Klaus Freiberg, Mitglied des Vorstands bei Vonovia. Und weiter: „Für die Aussage, dass unsere Nebenkosten seit Jahren steigen und unsere Mieter höhere Nebenkosten tragen als andere, gibt es keine Grundlage.“</p>
<h5>Nebenkosten zu über 40 Prozent vom Verbrauch des einzelnen Mieters abhängig</h5>
<p>Die Auswertung der einzelnen Nebenkostenpositionen zeigt auch, dass ihre Entwicklung zahlreichen Faktoren unterliegt. So sind über 40 Prozent der Nebenkosten verbrauchsabhängig. „Einen Großteil können wir als Vermieter gar nicht beeinflussen. Heizung, Warmwasser und Strom sind in den letzten Jahren teurer geworden. Und sie hängen vom individuellen Verbrauch ab“, erklärt Freiberg.</p>
<h5>Regionale Unterschiede</h5>
<p>Auf die von der öffentlichen Hand erhobenen Gebühren für Grundsteuer, Straßenreinigung, Müllbeseitigung, Wasser und Entwässerung haben Vermieter überhaupt keinen Einfluss. Bei Vonovia lagen diese durchlaufenden Posten pro Quadratmeter und Monat bei kumuliert 1,00 € (2016) beziehungsweise 1,02 € (2017). Der Betriebskostenspiegel 2016 des Deutschen Mieterbundes weist für diese Kostenarten einen Wert von 0,73 €/m²/Monat aus. Grund für diese Unterschiede sind die in Deutschland sehr verschiedenen Gebührensätze für kommunale Leistungen. Das Portfolio von Vonovia befindet sich zum Großteil in Schwarmstädten, wo die Kosten für Straßenreinigung und Müllbeseitigung vergleichsweise hoch sind. </p>
<p>Mehr als ein Drittel der Nebenkosten entfällt auf Leistungen, zu denen Vonovia als Eigentümerin verpflichtet ist: beispielsweise die Wartung technischer Anlagen und sonstige Verkehrssicherungspflichten. „Außerdem sehen wir uns in der Pflicht, unseren Mietern ein sicheres und sauberes Wohnumfeld zu bieten“, sagt Freiberg. Während Reinigungsleistungen bei Vonovia pro Quadratmeter und Monat 2016 und 2017 mit 0,11 € konstant blieben, kam der Deutsche Mieterbund in seiner bundesweiten Vergleichsrechnung auf deutlich höhere 0,17 €. </p>
<p>Für Dienstleistungen, die Vonovia in Eigenleistung erbringt, gelten marktübliche Konditionen. Sie orientieren sich sowohl am Wirtschaftlichkeitsgebot für Betriebskosten als auch an den lokalen Betriebskostenspiegeln. Ein Beispiel: Über Jahre stabil und deutlich unter dem DMB-Wert waren bei Vonovia die Kostenarten Gartenpflege, Hauswart und Gebäudereinigung. Sie lagen für 2015, 2016 und 2017 in Summe bei 0,35 € pro Quadratmeter und Monat. „Diese Stabilität ist im Interesse der Mieter, denn sie läuft gegen Inflation und Lohnanpassungen“, sagt Freiberg. Zum Vergleich: Der Deutsche Mieterbund kam für 2016 auf eine Summe von 0,42 Euro.</p>
<h5>Vonovia prüft Einsprüche und korrigiert Fehler</h5>
<p>Für das Abrechnungsjahr 2016 erstellte Vonovia rund 714.000 Betriebs- und Heizkostenabrechnungen mit über 5 Millionen vorgelagerten Rechnungsvorgängen. Zu diesen Abrechnungen hat Vonovia rund 61.000 Kundenreaktionen erhalten, wobei darin auch Beleganforderungen, Anfragen und Auskünfte enthalten waren. Auf Einsprüche entfielen 36.000 Reaktionen, von denen wiederum knapp 6.000 zu Nebenkostenerstattungen führten. Im Verhältnis zu allen Abrechnungen lag die Quote bei 0,8 Prozent. Allerdings waren darin auch Erstattungen aus Kulanz enthalten – beispielsweise, weil eine Bearbeitung angesichts des geringen Streitwerts unwirtschaftlich gewesen wäre oder weil Vonovia eine gerichtliche Auseinandersetzung im Sinne des guten Miteinanders vermeiden wollte&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Energie-abrechnung-nebenkosten-vonovia-mieterbund-liste.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/nebenkosten-auswertung-zeigt-vonovia-liegt-unter-bundesweitem-betriebskostenspiegel-des-dmb/">Nebenkosten-Auswertung zeigt: Vonovia liegt unter bundesweitem Betriebskostenspiegel des DMB</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Projekt Sinfonia: Smarte Stadtentwicklung in Bozen &#8211; WOBI-Präsident Dr. Heiner Schweigkofler beschreibt den Weg</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/projekt-sinfonia-smarte-stadtentwicklung-in-bozen-wobi-praesident-dr-heiner-schweigkofler-beschreibt-den-weg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=projekt-sinfonia-smarte-stadtentwicklung-in-bozen-wobi-praesident-dr-heiner-schweigkofler-beschreibt-den-weg</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 21:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Bozen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Smart City]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor gut fünfzehn Jahren begann in Bozen die Umsetzung eines Investitionsplans für die Sanierung städtischen Wohnraums. Ein zentraler Teil davon ist die Beteiligung im europäischen Vorhaben Sinfonia, das in Südtirol darauf abzielt, durch intelligente Maßnahmen in ausgewählten Stadtteilen bis zu 50 Prozent Primärenergie einzusparen und zugleich den Anteil erneuerbarer Energien spürbar zu erhöhen. Zum Projekt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut fünfzehn Jahren begann in Bozen die Umsetzung eines Investitionsplans für die Sanierung städtischen Wohnraums. Ein zentraler Teil davon ist die Beteiligung im europäischen Vorhaben Sinfonia, das in Südtirol darauf abzielt, durch intelligente Maßnahmen in ausgewählten Stadtteilen bis zu 50 Prozent Primärenergie einzusparen und zugleich den Anteil erneuerbarer Energien spürbar zu erhöhen. Zum Projekt gehören ebenfalls Maßnahmen, die die Ermittlung von Energiebedarfen zeitnah und smart ermöglichen. Federführend für die Südtiroler Beteiligung an Sinfonia ist das „WOBI Institut für den sozialen Wohnbau des Landes Südtirol“.</p>
<h5>Aufstockung und außenliegende Aufzugsysteme</h5>
<p>Das Projekt umfasst in Bozen die Sanierung von mehr als 100 Sozialbauwohnungen, die zwischen den 1950er- und 1970er-Jahren errichtet wurden. Neben energetischen Gesichtspunkten spielte auch die Verbesserung des Raumkomforts eine große Rolle. Die Kosteneinsparungen durch die verbesserte Dämmung der Gebäudehüllen kommen auch den Mietern zugute, denen man möglichst wenig Belastungen in der Sanierungsphase zumuten wollte. Die Errichtung zusätzlicher Stockwerke in innovativer Holzbauweise wurde auch dadurch ermöglicht, dass bei der Aufstockung außenliegende Aufzugsysteme genutzt wurden.</p>
<p>„Was das Vorhaben ganz sicher auszeichnet, ist die Einbeziehung der Mieter in alle Phasen“, erläutert der Präsident des federführenden WOBI, Dr. Heiner Schweigkofler. „Einige Wohnungen fungierten als Musterwohnungen, anhand derer die Mieter sehen konnten, wie das Endergebnis aussieht.“ Die Mieter blieben auch während der Sanierung in ihren Wohnungen.</p>
<h5>Reduzierung von Emissionen</h5>
<p>Was zunächst wie ein zwar umfangreiches, aber klassisches Sanierungsprojekt aussieht, ist tatsächlich die Kombination von zukunftsweisenden Maßnahmen, die aus der Perspektive „Smart City“ wohnungsbauliche und stadtplanerische Wirklichkeit werden lassen. Neben den Sanierungsarbeiten, die die Gesamtenergieeffizienz durch eine optimierte Wärmedämmung verbessern, wird die Versorgung mit erneuerbaren Energiequellen integriert, Solar- und PV-Anlagen gehören ebenfalls zum Konzept. Der Ausbau des Fernwärme- und Kältenetzes in Bozen sorgt für die Reduzierung von Emissionen, eine Echtzeitkontrolle ermöglicht die Vorhersage von Spitzenlasten und Energiebedarf.</p>
<p>Bozen führt im Bezirk Südwest zudem ein „Urban Service Oriented Sensible Grid“ (USOS-Grid“ ein. Ziel ist die bessere Kontrolle der Energieverteilung. Teil des Konzepts sind Ladestationen für Fahrräder und Autos, Wetterstationen für die Erfassung örtlicher klimatischer Bedingungen und die Umrüstung der öffentlichen Beleuchtung mit LED-Lichtelementen. Apropos Licht: Als ein neues Wahrzeichen für Bozen fungiert ein 30 Meter hoher Warmwasserspeicher, der im Zuge des Projekts errichtet wurde und dessen künstlerisch gestaltete Außenwand abends beleuchtet wird&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Energie-Aareon-Kongress-Vorbericht-Heiner-Schweigkofler.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/projekt-sinfonia-smarte-stadtentwicklung-in-bozen-wobi-praesident-dr-heiner-schweigkofler-beschreibt-den-weg/">Projekt Sinfonia: Smarte Stadtentwicklung in Bozen &#8211; WOBI-Präsident Dr. Heiner Schweigkofler beschreibt den Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Für mehr Solarstrom-Eigenversorgung und Kleinen Mieterstrom &#8211; Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU fordert Entbürokratisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 21:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf großes Interesse ist das Thema „Kleiner Mieterstrom – Photovoltaik-Potenzial von bürokratischen Fesseln befreien“ am Montag bei den Berliner Energietagen gestoßen. Mit rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die gleichnamige Veranstaltung der Verbraucherzentrale NRW ausgebucht. Diskutiert wurden vor allem Modelle der privaten Eigenversorgung mit Solarstrom, die mehr als einen Haushalt einbeziehen. Potenzial für solche Lösungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/fuer-mehr-solarstrom-eigenversorgung-und-kleinen-mieterstrom-erneuerbare-energien-richtlinie-der-eu-fordert-entbuerokratisierung/">Für mehr Solarstrom-Eigenversorgung und Kleinen Mieterstrom &#8211; Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU fordert Entbürokratisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf großes Interesse ist das Thema „Kleiner Mieterstrom – Photovoltaik-Potenzial von bürokratischen Fesseln befreien“ am Montag bei den Berliner Energietagen gestoßen. Mit rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war die gleichnamige Veranstaltung der Verbraucherzentrale NRW ausgebucht. Diskutiert wurden vor allem Modelle der privaten Eigenversorgung mit Solarstrom, die mehr als einen Haushalt einbeziehen. Potenzial für solche Lösungen abseits großer Mieterstromprojekte sehen die Verbraucherschützer in deutschlandweit rund fünf Millionen kleineren Mehrfamilienhäusern.</p>
<h5>Industrie von milliardenschweren Befreiungen…</h5>
<p>„Während die Industrie von milliardenschweren Befreiungen bei EEG-Umlage und Netzentgelten profitiert, sind Verbraucher bislang vor allem Zahlmeister der Energiewende“, sagte Udo Sieverding, Leiter des Bereichs Energie der Verbraucherzentrale NRW. Dass diese Gruppe unter Rechtfertigungsdruck gerate, wenn sie durch den Verbrauch selbst erzeugten Stroms wirtschaftliche Vorteile anstrebe, sei deshalb absurd. Zu hohe Hürden für innovative Modelle der Eigenversorgung schwächten die Akzeptanz der Energiewende.</p>
<h5>… privates Solarstrom-Sharing vor bürokratische Hürden</h5>
<p>„Es ist nicht nachvollziehbar, dass privates Solarstrom-Sharing mit einer Einliegerwohnung den gleichen bürokratischen Pflichten unterliegt wie die gewerbliche Belieferung von Tausenden Kunden“, betonte Sieverding. Im Detail erläuterte Dr. Bettina Hennig von der Kanzlei von Bredow/Valentin/Herz die Rechtslage. Die Juristen hatten im Auftrag der Verbraucherzentrale NRW ein Gutachten zum Kleinen Mieterstrom erstellt. Ergebnis: Die aktuellen Vorgaben seien „offensichtlich weder verhältnismäßig noch sachgerecht“. </p>
<p>Dr. Markus Kahles, Projektleiter bei der Stiftung Umweltenergierecht, leitete rechtlichen Änderungsbedarf auch aus der neuen Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU ab. Diese sieht eine klare Stärkung der Eigenversorgung vor, etwa durch den Abbau rechtlicher Hindernisse und die Vorgabe der Verhältnismäßigkeit von Abgaben und Umlagen. Auch Mieter sollen laut EU Zugang zur Eigenversorgung haben. Das in Deutschland entscheidende Kriterium der Personenidentität von Erzeuger und Verbraucher kennzeichnete Kahles deshalb als nicht mit dem EU-Kurs kompatibel. </p>
<p>Durchaus kontrovers verlief die anschließende Podiumsdiskussion „Unabhängigkeit unerwünscht? Standing und Perspektive der Eigenversorgung“. Neben den bereits Genannten nahmen hieran aus dem Kreis der weitere Referenten auch Peter Stratmann, Leiter des Referats Energieregulierung der Bundesnetzagentur und Andreas Jahn, Senior Associate bei The Regulatory Assistance Project (RAP), teil&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Energie-fuer-mieterstrom-VZ-NRW.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/fuer-mehr-solarstrom-eigenversorgung-und-kleinen-mieterstrom-erneuerbare-energien-richtlinie-der-eu-fordert-entbuerokratisierung/">Für mehr Solarstrom-Eigenversorgung und Kleinen Mieterstrom &#8211; Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU fordert Entbürokratisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fit für die Zukunft: WIRO Rostock setzt auf Geothermie und Wärmepumpe &#8211; Das ist Klimaschutz</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/fit-fuer-die-zukunft-wiro-rostock-setzt-auf-geothermie-und-waermepumpe-das-ist-klimaschutz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fit-fuer-die-zukunft-wiro-rostock-setzt-auf-geothermie-und-waermepumpe-das-ist-klimaschutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 21:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energie-Tochter der WIRO Wohnen in Rostock macht den Bestand fit für die Zukunft. Ab 2020 will die WIR Wärme in Rostocker Wohnanlagen mehr als 250 Wohnungen im Hansaviertel mit Erdwärme beheizen. Damit sind die Rostocker weit und breit die ersten, die ein bestehendes Quartier in dieser Größe auf umweltfreundliche Geothermie umstellen. Bereits in wenigen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energie-Tochter der WIRO Wohnen in Rostock macht den Bestand fit für die Zukunft. Ab 2020 will die WIR Wärme in Rostocker Wohnanlagen mehr als 250 Wohnungen im Hansaviertel mit Erdwärme beheizen.</p>
<p>Damit sind die Rostocker weit und breit die ersten, die ein bestehendes Quartier in dieser Größe auf umweltfreundliche Geothermie umstellen. Bereits in wenigen Wochen beginnen die Probebohrungen auf dem Innenhof des Karrees Kieler/Bremer/Lüneburger/Kopernikusstraße und Platz der Freiheit. »Wir wollen ermitteln, wie ertragreich das Areal ist«, erklärt WIR-Geschäftsführer Ingolf Wenzel.</p>
<h5>Ab in die Erde</h5>
<p>Anschließend wird konkret geplant: Wie viele Sonden müssen wie tief in die Erde? Ab August wird für schätzungsweise 40 bis 60 Erdwärmesonden bis zu 100 Meter tief gebohrt. Über Rohrleitungen wird die Energie aus der Geothermie vom Innenhof zu neun Wärmepumpen transportiert, über die alle Wohnungen versorgt werden. Mit Erdwärme wird die Grundlast für Heizung und Warmwasser der WIRO-Häuser abgedeckt. Nur in kalten Zeiten steuern zwei Spitzenlast-Gaskesselanlagen fossile Wärme bei.</p>
<h5>Geothermie ist Klimaschutz</h5>
<p>Etwa 70 Prozent der benötigten Wärme kommen aus dem Erdreich an Ort und Stelle. Transportwege fallen flach. CO2-Emission wird eingespart. Und günstig ist die Heiztechnologie auch, darum bleiben die Betriebskosten stabil&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Energie-geothermie-waermepumpe.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wärmepumpe als Heizung erstmals vor Öl und Gas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 21:37:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wärmepumpe verteidigt 2018 ihre Spitzenposition im Neubau. Nach den neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes baute die Wärmepumpe ihren Vorsprung vor dem fossilen Energieträger Gas bei den genehmigten Wohngebäuden mit einem Anteil von rund 44 Prozent weiter aus. Anders als im Jahr 2017 erreicht die Wärmepumpe diesmal auch den ersten Platz bei der Betrachtung aller [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wärmepumpe verteidigt 2018 ihre Spitzenposition im Neubau. Nach den neusten Zahlen des Statistischen Bundesamtes baute die Wärmepumpe ihren Vorsprung vor dem fossilen Energieträger Gas bei den genehmigten Wohngebäuden mit einem Anteil von rund 44 Prozent weiter aus. Anders als im Jahr 2017 erreicht die Wärmepumpe diesmal auch den ersten Platz bei der Betrachtung aller genehmigten Gebäude.</p>
<p>Im Jahr 2018 wurden insgesamt 117.869 Wohngebäude genehmigt. Davon werden 51.527 Gebäude mit einer Wärmepumpe ausgestattet, dies entspricht einem Anteil von 43,7 Prozent. 8.839 Gebäude (7,5 Prozent) nutzen dabei Erdwärme, während 42.668 Gebäude (36,2 Prozent) andere Umweltwärme, aus Wasser und vor allem Luft zum Heizen nutzbar machen. Wie schon im Vorjahr ist die Wärmepumpe damit das beliebteste Heizsystem im Neubau und lässt Gasheizungen (48.311 Gebäude) hinter sich.</p>
<h5>Wärmepumpe wird zum Standardheizsystem im Neubau</h5>
<p>„Im Neubau, der nach aktuellen energetischen Standards errichtet wird, verlieren fossile Energieträger stetig an Bedeutung – deshalb war diese Entwicklung absehbar und wird sich auch zukünftig weiter fortsetzen“, ist Dr. Martin Sabel, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe überzeugt. „Damit die Klimaziele im Gebäudebereich eingehalten werden können, muss sich die Bundesregierung zu einem ambitionierten Gebäudeenergiegesetz durchringen. Wir brauchen einen Technologiewechsel und eine echte Energiewende im Heizungskeller“, so Sabel weiter.</p>
<h5>Wärmepumpe liegt bei Baugenehmigungen erstmals auch insgesamt vorn</h5>
<p>Von den 2018 genehmigten 145.016 Wohn- und Nichtwohngebäuden werden 54.538 mit Wärmepumpen beheizt, dies entspricht einem Anteil von 37,6 Prozent. Zum Vergleich: 54.273 Gebäude nutzen Gasheizungen (37,4 Prozent). Somit kann die Wärmepumpe auch in der Gesamtbetrachtung die Position des Spitzenreiters einnehmen&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Energie-waermepumpe-vor-Oel-und-gas.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-als-heizung-erstmals-vor-oel-und-gas/">Wärmepumpe als Heizung erstmals vor Öl und Gas</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Energie smart speichern – mit Zink und Luft &#8211; nachhaltig und ressourcenschonend &#8211; Zu 98 Prozent recycelfähig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 21:07:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Energiespeicher sind unerlässlich, wenn die Energiewende in Deutschland und die erneuerbaren Energien vorangebracht werden sollen. Am besten wäre es natürlich, sie nachhaltig und ressourcenschonend zu konzipieren. Einen neuen Ansatz haben dazu jetzt die FH Münster und die beiden Unternehmen EMG Automation und energy environment economics 3e vorgelegt: Ihr Speicher funktioniert allein mit Zink und Luft. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Energiespeicher sind unerlässlich, wenn die Energiewende in Deutschland und die erneuerbaren Energien vorangebracht werden sollen. Am besten wäre es natürlich, sie nachhaltig und ressourcenschonend zu konzipieren. Einen neuen Ansatz haben dazu jetzt die FH Münster und die beiden Unternehmen EMG Automation und energy environment economics 3e vorgelegt: Ihr Speicher funktioniert allein mit Zink und Luft.</p>
<h5>Zu 98 Prozent recycelfähig</h5>
<p>„Einer der Vorteile ist, dass Zink weltweit sehr verbreitet ist und sogar in Deutschland in der Erdkruste vorkommt“, sagt Prof. Dr. Peter Glösekötter vom Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, der das Projekt mit seinem Team federführend betreute. Gerade im Hinblick auf Ressourcenknappheit ist dies eine gute Nachricht. Edelmetalle und seltene Erden, die in vielen gängigen Energiespeichern verbaut sind, könnten mit der neuen Technologie eingespart werden. „Außerdem lässt sich Zink auch nach dem Einsatz im Speicher sehr gut weiterverwenden, unsere Zellen sind zu 98 Prozent recycelfähig“, so Glösekötter. Und der günstige Preis kann sich ebenfalls sehen lassen, wie Andre Löchte, wissenschaftlicher Mitarbeiter in Glösekötters Labor, ergänzt: „An Materialkosten fallen ungefähr 2 Euro pro Zelle an – davon benötigen wir zehn, um eine Kilowattstunde zu speichern.“</p>
<h5>Zink reagiert mit Sauerstoff</h5>
<p>Und so funktioniert der Speicher: Zink reagiert mit Sauerstoff und setzt dabei Energie frei. Der Zink befindet sich in der Zelle, der Sauerstoff in der Luft gelangt durch die durchlässige Elektrode hinein. Dass sich lediglich ein Reaktionspartner in der Zelle befindet, hat den Vorteil, dass im Vergleich zum gängigen Lithium-Ionen-Akkumulator höhere Energiedichten möglich sind. Damit man die Zelle aber wieder aufladen kann, ist ein wässriger alkalischer Elektrolyt und eine bifunktionale Gasdiffusionselektrode oder eine separate Ladeelektrode nötig, die eine Oxidation der entstehenden Hydroxidionen ermöglicht.</p>
<p>Ist der Kapazitätsverlust zu groß, die Zelle also für den Speichergebrauch defekt – den Berechnungen der Wissenschaftler nach ist das ungefähr nach etwa zehn Jahren der Fall –, dann besteht die Möglichkeit, das verwendete Elektrolyt Kalilauge weiterzuverkaufen. Denn die Industrie kann sie zum Neutralisieren chemischer Abwässer, die häufig sauer sind, einsetzen.</p>
<h5>Gefahrpotenzial ist geringer</h5>
<p>„Das Potenzial dieser Technologie ist auf jeden Fall da“, findet Markus Kunkel, Geschäftsführer von 3e. „Außerdem sind wir dank des Elektrolyts auf der sicheren Seite, das Gefahrpotenzial ist geringer als bei anderen Speichertechnologien.“ Auch Anno Jordan von EMG Automation sieht das so. „Wir streben direkt ein nächstes Projekt an. Das Batteriemanagementsystem des aktuellen Demonstrators setzt sich noch aus diskreten Komponenten zusammen. Jetzt steht der nächste Entwicklungsschritt an, wir wollen die Integrationsdichte des Batteriemanagementsystems und damit auch die des Gesamtsystems erhöhen, dann ist das auch etwas für den kommerziellen Bereich.“</p>
<p>Ein weiteres Problem, das das Forscherteam noch lösen muss, ist die Optimierung des Elektrolytenmanagements. Denn für einen optimalen Ablauf darf die Elektrolyt-Konzentration in den Zellen nicht zu hoch sein. Danach wollen die Wissenschaftler den konkreten Anwendungsfall testen und den Zink-Luft-Speicher an die Photovoltaik-Anlage auf dem Steinfurter Campus der FH Münster anschließen und aufladen.</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Energie-speicher-zink-luft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Energie-Trendmotor 2019 von Stiebel Eltron: 78 Prozent der Deutschen sind für CO2-Abgabe beim Heizen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/energie-trendmotor-2019-von-stiebel-eltron-78-prozent-der-deutschen-sind-fuer-co2-abgabe-beim-heizen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energie-trendmotor-2019-von-stiebel-eltron-78-prozent-der-deutschen-sind-fuer-co2-abgabe-beim-heizen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 21:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>
		<category><![CDATA[Stiebel Eltron]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausstoß von Kohlendioxid im Heizungskeller sollte künftig nach dem Verursacherprinzip bezahlt werden – sagen gut drei Viertel der Bundesbürger. 62 Prozent fordern, die Einnahmen aus einer solchen CO2-Abgabe einzusetzen, um die Strompreise zu senken. Das sind Ergebnisse aus dem Energie- Trendmonitor 2019 von Stiebel Eltron. Dafür wurden 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt. „Eine CO2-Abgabe macht [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausstoß von Kohlendioxid im Heizungskeller sollte künftig nach dem Verursacherprinzip bezahlt werden – sagen gut drei Viertel der Bundesbürger. 62 Prozent fordern, die Einnahmen aus einer solchen CO2-Abgabe einzusetzen, um die Strompreise zu senken. Das sind Ergebnisse aus dem Energie- Trendmonitor 2019 von Stiebel Eltron. Dafür wurden 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt.</p>
<p>„Eine CO2-Abgabe macht den Wechsel auf klimafreundliche Heizungsanlagen ohne fossile Brennstoffe attraktiver und liefert damit einen wichtigen Anreiz für die Energiewende im Gebäudebereich“, sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer des Haus- und Systemtechnikherstellers Stiebel Eltron.</p>
<h5>Strompreise mit CO2-Abgabe senken</h5>
<p>Wenn die CO2-Abgabe eingesetzt wird, um den Strompreis zu senken, findet unter dem Strich gleichzeitig eine Entlastung aller privaten Haushalte statt. Eine Senkung der Stromkosten fordern 70 Prozent der Befragten als Weichenstellung in Richtung erneuerbare Energien. Eine Wärmepumpe arbeitet vor Ort komplett ohne CO2-frei.</p>
<h5>Energiekosten an CO2-Bilanz koppeln</h5>
<p>Aktuell sind noch rund 70 Prozent des Strompreises staatlich reguliert. Die hohen Umlagen und Steuern sorgen für konstant hohe Strompreise, obwohl die reinen Entstehungskosten auch dank der Erneuerbaren- Energien-Stromproduktion so niedrig liegen wie noch nie. Bei klimaschädlichen Brennstoffen liegt der regulierte Anteil deutlich niedriger: Er beträgt nur etwa 50 Prozent bei Gas und 30 Prozent bei Öl. Diese Kostenverteilung halten 89 Prozent der deutschen Verbraucher für unfair. Energieträger sollten nach ihrer CO2-Bilanz belastet werden – sagen 82 Prozent der Verbraucher.</p>
<h5>Schweizer CO2-Abgabe als Vorbild?</h5>
<p>In der Schweiz existiert bereits eine CO2-Abgabe – auch auf Brennstoffe wie Heizöl und Erdgas. Ein Drittel der Abgabe fließt über das „Gebäudeprogramm“ zurück an die Verbraucher, das unter anderem die Sanierung von Gebäuden sowie Investitionen in erneuerbare Energien fördert. Nicht verwendete Mittel werden direkt an Bevölkerung und Wirtschaft zurückverteilt&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Energie-co2-umfrage.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Neue Wege &#8211; Überbauung der A100 in Berlin: Raum für 3.000 neue Wohnungen zwischen Hohenzollerndamm und S-Bahnhof Halensee</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/neue-wege-ueberbauung-der-a100-in-berlin-raum-fuer-3-000-neue-wohnungen-zwischen-hohenzollerndamm-und-s-bahnhof-halensee/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neue-wege-ueberbauung-der-a100-in-berlin-raum-fuer-3-000-neue-wohnungen-zwischen-hohenzollerndamm-und-s-bahnhof-halensee</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 20:59:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG97]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=31018</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) zwischen Patzschke Schwebel Architekten und Mario Lindner hat erstmals zwei Konzepte zur Überbauung der A100 in Berlin vorgestellt. Zum einen geht es um die Strecke zwischen dem S-Bahnhof Hohenzollerndamm und Halensee und zum anderen um den Bereich zwischen der Knobelsdorffstraße und Kaiserdamm. Till-Jonathan Patzschke, Geschäftsführer der Patzschke Schwebel Planungsgesellschaft mbH: „Wir schlagen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/neue-wege-ueberbauung-der-a100-in-berlin-raum-fuer-3-000-neue-wohnungen-zwischen-hohenzollerndamm-und-s-bahnhof-halensee/">Neue Wege &#8211; Überbauung der A100 in Berlin: Raum für 3.000 neue Wohnungen zwischen Hohenzollerndamm und S-Bahnhof Halensee</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) zwischen Patzschke Schwebel Architekten und Mario Lindner hat erstmals zwei Konzepte zur Überbauung der A100 in Berlin vorgestellt. Zum einen geht es um die Strecke zwischen dem S-Bahnhof Hohenzollerndamm und Halensee und zum anderen um den Bereich zwischen der Knobelsdorffstraße und Kaiserdamm.</p>
<p>Till-Jonathan Patzschke, Geschäftsführer der Patzschke Schwebel Planungsgesellschaft mbH: „Wir schlagen Autobahnüberbauungen mit Schaffung eines neuen Straßennetzes, Fahrradwegen, Grünanlagen, sowie Wohnungsbau und Sozialeinrichtungen vor. Dabei sollen die Sackgassen auf beiden Seiten der Autobahnschneise wieder zusammengeführt werden. Die benötigten finanziellen Mittel für das Gesamtprojekt stehen bereits zur Verfügung. Sobald die Überbauungsrechte erteilt worden sind, könnten wir mit dem Projekt starten.“ Mario Lindner ergänzt: „Im Zuge der Stadtreparatur entlang der A100 und der Ringbahn sind wir der Überzeugung, dass die Lage zwischen Halensee, Grunewald und Wilmersdorf ebenfalls diskutiert werden sollte.“</p>
<h5>Straßen vernetzten</h5>
<p>Das Abgeordnetenhaus (AGH) Berlin hatte Anfang Mai die Verkehrsverwaltung beauftragt, die Machbarkeit einer Deckelung von Autobahnabschnitten oder Gleisanlagen zu prüfen. Die Pläne der ARGE zur Autobahnüberbauung zwischen der Abfahrt Hohenzollerndamm und S-Bahnhof Halensee zeigen, dass die überbaute Fläche rund 80.000 Quadratmeter mit einer maximalen Spannweite von 36 Metern betragen wird. Patzschke: „Hier wäre eine Bebauung mit rund 3.000 neuen Wohneinheiten auf fünf Geschossen sowie einem Staffelgeschoss möglich. Die Bruttogeschossfläche (BGF) für alle Bauteile betrüge rund 138.000 Quadratmeter.“ Wichtig ist der ARGE, dass die vorhandenen Straßen vernetzt werden und auch neue Radwege entstehen. „Die Wohnbebauung soll in halboffener Bauweise entstehen&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Bauen-neue-wege-in-berlin-A-100.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/neue-wege-ueberbauung-der-a100-in-berlin-raum-fuer-3-000-neue-wohnungen-zwischen-hohenzollerndamm-und-s-bahnhof-halensee/">Neue Wege &#8211; Überbauung der A100 in Berlin: Raum für 3.000 neue Wohnungen zwischen Hohenzollerndamm und S-Bahnhof Halensee</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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