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	<title>Technik AG86 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Technik AG86 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Duisburg-Walsum: Gebag-Projekt wird Klimaschutzsiedlung &#8211; Alte Schule wird abgerissen, 100 Wohnungen neu gebaut.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 21:25:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energieagentur.NRW hat das Duisburger Projekt jetzt in das Programm „Klimaschutzsiedlung NRW“ aufgenommen. Als Bestandteil der nordrhein-westfälischen Energie- und Klimaschutzstrategie sollen mit dem Programm „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ die wärmebedingten CO2-Emissionen weiter konsequent reduziert werden. Mit den Planungen an der Goerdelerstraße hat die Gebag die Anforderungen des Landes erfüllt und das Label „Klimaschutzsiedlung“ erhalten. Hierfür [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/duisburg-walsum-gebag-projekt-wird-klimaschutzsiedlung-alte-schule-wird-abgerissen-100-wohnungen-neu-gebaut/">Duisburg-Walsum: Gebag-Projekt wird Klimaschutzsiedlung &#8211; Alte Schule wird abgerissen, 100 Wohnungen neu gebaut.</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energieagentur.NRW hat das Duisburger Projekt jetzt in das Programm „Klimaschutzsiedlung NRW“ aufgenommen. Als Bestandteil der nordrhein-westfälischen Energie- und Klimaschutzstrategie sollen mit dem Programm „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ die wärmebedingten CO2-Emissionen weiter konsequent reduziert werden.</p>
<p>Mit den Planungen an der Goerdelerstraße hat die Gebag die Anforderungen des Landes erfüllt und das Label „Klimaschutzsiedlung“ erhalten. Hierfür müssen die CO2-Emissionen etwa 50 – 60 Prozent unter den Werten liegen, die Gebäude nach der Energieeinsparverordnung aus dem Jahr 2009 (EnEV 2009) erfüllen. </p>
<p>Auch wenn es bei den Klimaschutzsiedlungen schwerpunktmäßig um die Vermeidung von CO2-Emissionen geht, sollen sie sich darüber hinaus durch besondere städtebauliche und soziale Qualitäten auszeichnen. So legen es die Richtlinien für die Siedlungen fest. Ziel ist es, umweltverträgliches Bauen als einen wichtigen Bestandteil einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung zu fördern. „Wir freuen uns, dass wir mit dem Projekt die Voraussetzungen des Programms erfüllen konnten“, freut sich Gebag-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer. In der von HGMB Architekten aus Düsseldorf entworfenen Siedlung will die Gebag in den kommenden Jahren etwa 100 Wohnungen in insgesamt sechs Gebäuden bauen.</p>
<p>Nach aktuellem Planungsstand sollen die Häuser im Dreiliter-Standard mit Lüftungsanlagen errichtet werden. Momentan prüft die Gebag außerdem die Möglichkeiten zur Nutzung von Solarenergie. Als Option könnte die Siedlung weitestgehend autofrei gestaltet werden. Für Fahrräder, E-Scooter und Kinderwagen würden dann unterschiedliche Abstellmöglichkeiten geschaffen. Das Projekt befindet sich derzeit noch im Planungsstadium. Die Abbrucharbeiten für das Schulgebäude haben kürzlich begonnen. Da noch eine Reihe von Anträgen und Genehmigungen vorgenommen werden müssen, ist mit einem Baubeginn nicht vor 2019 zu rechnen.</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Energie-Gebag-Projekt-Klimaschutzsiedlung.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Liebe Leserin, lieber Leser! Aufstockung und Komplettsanierung ist bezahlbar. Die Märkische Scholle in Berlin macht es vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 21:23:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist Aufstockung und Komplettsanierung bei Bestandsimmobilien für die Mieter noch bezahlbar? Ja! Die Berliner Märkische Scholle hat es vorgemacht. Zwölf Gebäude einer Gartensiedlung aus dem Jahr 1930 mit 287 Wohnungen wurden durch Aufstockung in Holzsystembauweise um 70 neue Wohnungen erweitert. Dach und Außenwände erhielten eine nicht zu dicke Zellulose-Dämmung. Das Heizsystem wurde von Fernwärme auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-aufstockung-und-komplettsanierung-ist-bezahlbar-die-maerkische-scholle-in-berlin-macht-es-vor/">Liebe Leserin, lieber Leser! Aufstockung und Komplettsanierung ist bezahlbar. Die Märkische Scholle in Berlin macht es vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Aufstockung und Komplettsanierung bei Bestandsimmobilien für die Mieter noch bezahlbar? Ja! Die Berliner Märkische Scholle hat es vorgemacht. Zwölf Gebäude einer Gartensiedlung aus dem Jahr 1930 mit 287 Wohnungen wurden durch Aufstockung in Holzsystembauweise um 70 neue Wohnungen erweitert. Dach und Außenwände erhielten eine nicht zu dicke Zellulose-Dämmung. Das Heizsystem wurde von Fernwärme auf am Gebäude regenerativ erzeugte Energie zur Heizung und Warmwasserversorgung umgestellt.</p>
<p>Hier greift jetzt die Bezahlbarkeit. Der Mieter ist nicht mehr abhängig von steigenden Energiekosten. So kann die Genossenschaft Märkische Scholle nach Fertigstellung seinen Mietern eine 32 qm Wohnung für 264 Euro Warmmiete (8,25 Euro pro qm) anbieten. Das sind nur 10 Euro mehr als im unsanierten Zustand.</p>
<p>Gut, dies kommt nicht automatisch. Das muss man wollen, planen und umsetzten. Hierzu sind auch die richtigen Partner nötig, die an einem Strang ziehen. Bei der Märkischen Scholle hat es gepasst. Wer sich wie für das Projekt gefunden hat und was zu beachten ist, lesen Sie ab Seite 4.</p>
<p>Bezahlbare Mieten sind nicht nur durch Modernisierung zu erreichen, auch im Betriebskostenmanagement lässt sich etwas einsparen. Wir reden hier auch vom Einkauf der Energie. Aber lesen Sie ab Seite 12. Schreiben wir über bezahlbare Mieten,<br />
kommen wir an BIM (Building Information Modeling) nicht mehr vorbei. Beliebt oder ungeliebt. BIM wird kommen. BIM muss kommen. BIM ist die Chance für Qualität, Nachhaltigkeit und Bezahlbarkeit. BIM ist nicht nur für Architekten und Planer wichtig, auch für Bauherren, Banken und Versicherungen wird BIM zur Chance. Aber das ist Zukunft. Wie und wo BIM heute schon eingesetzt wird, erklärt Marko Röschenkemper, BIM Manager bei Brüninghoff. Ab Seite 31.</p>
<p>Aber mal grundsätzlich. Reden wir über BIM, sind wir schon tief im Thema Digitalisierung. Im Vorfeld zum Aareon Kongress haben wir Zukunftsberater Gerd Leonhard gefragt: Wie verändert die Digitalisierung die Arbeitswelt und womit sollten sich Entscheider in der Wohnungswirtschaft beschäftigen, wenn es um die digital getriebene Veränderung der eigenen Branche geht? Diese und weitere Fragen beantwortet er ab Seite 39. Besser noch, sehen und hören Sie ihn in Garmisch…..</p>
<p><strong>April 2018. Eine neue Technik-Ausgabe, mit neuen Inhalten.<br />
Klicken Sie mal rein.<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Editorial-Technik-AG86.pdf">zum Editorial als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserin-lieber-leser-aufstockung-und-komplettsanierung-ist-bezahlbar-die-maerkische-scholle-in-berlin-macht-es-vor/">Liebe Leserin, lieber Leser! Aufstockung und Komplettsanierung ist bezahlbar. Die Märkische Scholle in Berlin macht es vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Märkische Scholle &#8211; Nachverdichtung in Berlin &#8211; Mieterfreundliche Aufstockung und Sanierung eines Straßenzuges</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 21:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Nachverdichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nahverdichtung: Ein sprichwörtlich herausragendes Bauvorhaben in Berlin &#8211; die Sanierung eines ganzen Straßenzuges und die Aufstockung eines Geschosses in Holzsystembauweise – sorgen für Aufmerksamkeit in der Hauptstadt. Zwölf Altbauten mit 287 Bestandswohnungen und 70 neuen Wohneinheiten gehören zu einer 1930 im Gartenstadtcharakter angelegten Wohnsiedlung im Stadtteil Lichterfelde. Die Gebäude zeichnen sich durch besonders gute Lage, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/maerkische-scholle-nachverdichtung-in-berlin-mieterfreundliche-aufstockung-und-sanierung-eines-strassenzuges/">Märkische Scholle &#8211; Nachverdichtung in Berlin &#8211; Mieterfreundliche Aufstockung und Sanierung eines Straßenzuges</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nahverdichtung: Ein sprichwörtlich herausragendes Bauvorhaben in Berlin &#8211; die Sanierung eines ganzen Straßenzuges und die Aufstockung eines Geschosses in Holzsystembauweise – sorgen für Aufmerksamkeit in der Hauptstadt. Zwölf Altbauten mit 287 Bestandswohnungen und 70 neuen Wohneinheiten gehören zu einer 1930 im Gartenstadtcharakter angelegten Wohnsiedlung im Stadtteil Lichterfelde. Die Gebäude zeichnen sich durch besonders gute Lage, mieterfreundliche Umsetzung der Sanierung und nun durch ein ganzes Stockwerk zusätzlich aus.</p>
<p>Umgesetzt wird der Dachgeschossneubau von der ZimmerMeisterHaus Manufaktur ARCHE Naturhaus. Nach und nach werden nun alle Gebäude durch die in der Zimmerei vorgefertigten Holzmodule aufgestockt. Bauherr ist die „Märkische Scholle Wohnungsunternehmen eG“.</p>
<h5>Mieterfreundliche Komplett-Sanierung mit Umstellung des Heizsystems</h5>
<p>Der Bauherr „Märkische Scholle Wohnungsunternehmen eG“ entschloss sich zu einer Komplettsanierung mit Umstellung des Heizsystems von Fernwärme auf regenerative, am Gebäude erzeugte Energie zur Heizung und Warmwasserversorgung. Zusätzlich sollte neuer, familiengerechter Wohnraum mit großen Wohnungsgrundrissen entstehen, da dieser in der Wohnanlage bislang nur spärlich vorhanden war.</p>
<p>Die über die Jahre stark gestiegenen Instandhaltungskosten waren für die Eigentümer und Mieter inzwischen nicht mehr vertretbar. Durch die hohe Auslastung der Wohnungen konnten Sanierungen der Bäder, Stränge und Elektrik bislang nur sehr sporadisch, beispielsweise bei Auszug eines Mieters, durchgeführt werden. Rohrbrüche, hohe Ausfälle der Elektrik durch Überlastung und eine schlechte Wärmeversorgung aufgrund des veralteten Verteilungssystems sorgten zeitweise für erheblichen Ärger bei den Mietern.</p>
<p>Die Ausrichtung auf sozialverträgliche und warmmietneutrale Umsetzung ist den Verantwortlichen der Märkischen Scholle besonders wichtig, 34 kleine Wohnungen für Senioren wurden zusätzlich in zwei Neubauten in der Schöppinger Straße&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Bauen-mieterfreundliche-Aufstockung-Sanierung_1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/maerkische-scholle-nachverdichtung-in-berlin-mieterfreundliche-aufstockung-und-sanierung-eines-strassenzuges/">Märkische Scholle &#8211; Nachverdichtung in Berlin &#8211; Mieterfreundliche Aufstockung und Sanierung eines Straßenzuges</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bundesverband Wärmepumpe fordert fairen Wettbewerb von der Bundesregierung – alle Kosten der Energiewende stecken im Strompreis</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/bundesverband-waermepumpe-fordert-fairen-wettbewerb-von-der-bundesregierung-alle-kosten-der-energiewende-stecken-im-strompreis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bundesverband-waermepumpe-fordert-fairen-wettbewerb-von-der-bundesregierung-alle-kosten-der-energiewende-stecken-im-strompreis</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 21:17:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wärmepumpe: Solange sich im Strompreis alle Kosten der Energiewende sammeln, lohnt sich eine CO2-Einsparung für Verbraucher und Unternehmen wirtschaftlich nicht. Deshalb appelliert die Wärmepumpen-Branche in ihrer diesjährigen „Banzer Erklärung“ an die neue Bundesregierung, endlich für faire Wettbewerbsbedingungen im Wärmemarkt zu sorgen. Die deutsche Wärmepumpen-Branche fordert von der neuen Bundesregierung eine spürbare Senkung der Strompreise, um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/bundesverband-waermepumpe-fordert-fairen-wettbewerb-von-der-bundesregierung-alle-kosten-der-energiewende-stecken-im-strompreis/">Bundesverband Wärmepumpe fordert fairen Wettbewerb von der Bundesregierung – alle Kosten der Energiewende stecken im Strompreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wärmepumpe: Solange sich im Strompreis alle Kosten der Energiewende sammeln, lohnt sich eine CO2-Einsparung für Verbraucher und Unternehmen wirtschaftlich nicht. Deshalb appelliert die Wärmepumpen-Branche in ihrer diesjährigen „Banzer Erklärung“ an die neue Bundesregierung, endlich für faire Wettbewerbsbedingungen im Wärmemarkt zu sorgen.</p>
<p>Die deutsche Wärmepumpen-Branche fordert von der neuen Bundesregierung eine spürbare Senkung der Strompreise, um die Wärmewende voranzutreiben und die Klimaziele zu erreichen. In der Banzer Erklärung, die die Führungskräfte der Wärmepumpen-Branche auf ihrer all-jährlichen Klausur verabschiedeten, fordert sie, die Stromsteuer zu senken und das EEG teilweise aus Steuermitteln zu finanzieren. Nur so könne Deutschland seine Vorreiterrolle im internationalen Klimaschutz behalten.</p>
<h5>Fossile Brennstoffe werden kaum belastet</h5>
<p>„Abgaben, Steuern und Umlagen treiben den Strompreis in die Höhe. Die Stromrechnung eines Wärmepumpen-Kunden geht durchschnittlich zu 62 Prozent an den Staat, während fossile Brennstoffe kaum belastet werden“, erklärt der BWP-Vorstandsvorsitzende, Paul Waning. „Wir brauchen dringend eine strategische Ausrichtung der Energiepolitik. Hauptaufgabe muss es sein, dafür zu sorgen, dass sich CO2-Einsparungen für Verbraucher und Unternehmen wirtschaftlich lohnen und dass sie bei notwendigen Investitionen für ein klimaschonendes Heizsystem unterstützt werden“, so Waning weiter.</p>
<p>Die Wärmepumpen-Branche bedauert, dass der vorliegende Koalitionsvertrag diese zentrale Herausforderung nicht adressiert. Paul Waning: „Es gibt viele positive Ansätze im Koalitionsvertrag, z. B. das Bekenntnis zum Klimaschutzplan und die Verbesserung der Förderung. Das alles ist wichtig, aber eben nicht ausreichend. Wir werben dafür, diese Lücke im Koalitionsvertrag durch konkretes Regierungshandeln zu füllen.“ Die Wärmepumpen-Branche habe in den letzten Jahren umfangreiche Anstrengungen in Forschung und Entwicklung unternommen und stehe mit einer Vielzahl von ausgereiften und&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Energie-gerechter-Strompreis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/bundesverband-waermepumpe-fordert-fairen-wettbewerb-von-der-bundesregierung-alle-kosten-der-energiewende-stecken-im-strompreis/">Bundesverband Wärmepumpe fordert fairen Wettbewerb von der Bundesregierung – alle Kosten der Energiewende stecken im Strompreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mieterschutz ist Klimaschutz &#8211; Studie zur Reduzierung von Nebenkosten im sozialgeförderten Wohnungsbau</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/mieterschutz-ist-klimaschutz-studie-zur-reduzierung-von-nebenkosten-im-sozialgefoerderten-wohnungsbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mieterschutz-ist-klimaschutz-studie-zur-reduzierung-von-nebenkosten-im-sozialgefoerderten-wohnungsbau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 21:04:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[sozialer Wohnungsbau]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Nicht nur die Kaltmieten verteuern sich, auch die Nebenkosten sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Gerade im sozialgeförderten Wohnungsbau muss deshalb auf Energieeffizienz geachtet werden. Das sorgt für bezahlbaren Wohnraum und schont gleichzeitig die Umwelt“, sagte Wohnungsbauministerin Priska Hinz bei der Vorstellung der Studie PassivHausSozialPlus. Die Studie zeigt am Beispiel eines konkreten Bauprojektes in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/mieterschutz-ist-klimaschutz-studie-zur-reduzierung-von-nebenkosten-im-sozialgefoerderten-wohnungsbau/">Mieterschutz ist Klimaschutz &#8211; Studie zur Reduzierung von Nebenkosten im sozialgeförderten Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Nicht nur die Kaltmieten verteuern sich, auch die Nebenkosten sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Gerade im sozialgeförderten Wohnungsbau muss deshalb auf Energieeffizienz geachtet werden. Das sorgt für bezahlbaren Wohnraum und schont gleichzeitig die Umwelt“, sagte Wohnungsbauministerin Priska Hinz bei der Vorstellung der Studie PassivHausSozialPlus.<br />
Die Studie zeigt am Beispiel eines konkreten Bauprojektes in Darmstadt, wie Nebenkosten im sozialgeförderten Wohnungsbau durch technische und organisatorische Maßnahmen eingespart werden können und gibt Wohnungsbauunternehmen Tipps zu rechtlichen Aspekten.</p>
<p>„Bezahlbare Mieten stellen neben den Anforderungen an den Klimaschutz und den sparsamen Verbrauch von Ressourcen eine wesentliche Herausforderung für den Wohnungsbau dar. Mit dem Projekt PassivHausSozialPlus möchten wir zeigen, dass der scheinbare Gegensatz von Ökonomie und Ökologie beim Wohnungsbau überwunden werden kann“, betonte Ministerin Hinz. „Hohe Nebenkosten treffen vor allem Menschen mit niedrigem Einkommen, da diese meist in energetisch sehr schlechten Wohngebäuden<br />
wohnen, während Menschen mit höheren Einkommen in sanierten oder Neubauwohnungen leben. Es ist also auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit, die Warmmiete in den Blick zu nehmen“, ergänzte Hinz. </p>
<p>Das PassivHausSozialPlus entsteht in der Konversion Lincoln Kaserne in Darmstadt mit 42 Wohnungen auf höchstem energieeffizientem Niveau. Das Institut Wohnen und Umwelt (IWU) hat das Vorhaben mit der vom Land beauftragten Studie begleitet. Damit das Ziel von extrem niedrigen Nebenkosten erreicht wird, werden alle Wohnungen mit Energiesparleuchten, energieeffizienten Küchengeräten und stromlosen Trockenschränken ausgestattet. Außerdem produziert das Modellprojekt seinen Strom selbst und verwendet sein Dusch- und Regenwasser für die Toilettenspülung wieder.</p>
<p>Den Mieterinnen und Mietern werden die Kosten für Strom und Wasser innerhalb einer Pauschale budgetiert. Die Verbräuche und Reserven werden über einen Bildschirm in jeder Wohnung visualisiert, so dass der Mieter immer rechtzeitig, wenn sein Budget zu Ende geht, über geeignete Technik das Budget wieder erhöhen kann. „Für das Bauprojekt stellen über 6,2 Millionen Euro zur Verfügung. Darüber hinaus hat das Land Hessen über 50.000 Euro zur Verfügung gestellt, um das Vorhaben wissenschaftlich begleiten zu lassen“, sagte Hinz&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Energie-Studie-Reduzierung-Nebenkosten-sozialgefoerderten-Wohnungsbau.pdf">Energie-Studie-Reduzierung-Nebenkosten-sozialgefoerderten-Wohnungsbau</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/mieterschutz-ist-klimaschutz-studie-zur-reduzierung-von-nebenkosten-im-sozialgefoerderten-wohnungsbau/">Mieterschutz ist Klimaschutz &#8211; Studie zur Reduzierung von Nebenkosten im sozialgeförderten Wohnungsbau</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aurelis Region West: Mieter zahlen künftig weniger Betriebskosten &#8211; Betriebskostenmanager Argentus hilft sparen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/aurelis-region-west-mieter-zahlen-ku%cc%88nftig-weniger-betriebskosten-betriebskostenmanager-argentus-hilft-sparen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aurelis-region-west-mieter-zahlen-ku%25cc%2588nftig-weniger-betriebskosten-betriebskostenmanager-argentus-hilft-sparen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 20:59:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Betriebskostenmanager Argentus und die Region West der Aurelis Real Estate haben ein gemeinsames Projekt zur Energiekostenoptimierung gestartet. Dadurch werden in den Büround Gewerbeimmobilien des Asset Managers bis zum Jahr 2021 rund eine halbe Million Euro Energiekosten eingespart. Diese Einsparungen werden direkt an die Mieter in Nordrhein-Westfalen weitergegeben. In ihren Immobilien wird Aurelis zudem künftig [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/aurelis-region-west-mieter-zahlen-ku%cc%88nftig-weniger-betriebskosten-betriebskostenmanager-argentus-hilft-sparen/">Aurelis Region West: Mieter zahlen künftig weniger Betriebskosten &#8211; Betriebskostenmanager Argentus hilft sparen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Betriebskostenmanager Argentus und die Region West der Aurelis Real Estate haben ein gemeinsames Projekt zur Energiekostenoptimierung gestartet. Dadurch werden in den Büround Gewerbeimmobilien des Asset Managers bis zum Jahr 2021 rund eine halbe Million Euro Energiekosten eingespart. Diese Einsparungen werden direkt an die Mieter in Nordrhein-Westfalen weitergegeben. In ihren Immobilien wird Aurelis zudem künftig Ökostrom und CO2-neutrales Gas einsetzen.</p>
<p>„Durch die Umstellung werden pro Jahr bei Strom- und Gasversorgung rund ein Drittel der Kosten eingespart“, informiert Olaf Geist, Leiter der Aurelis Region West. Die Mitarbeiter von Argentus haben den Energieeinkauf für das gesamte Portfolio der Region West optimiert. Dazu wurde eine Ist-Analyse und im Anschluss eine deutschlandweite Ausschreibung der Strom- und Gasversorgung durchgeführt.</p>
<p>„Die aktuellen Einsparungen sind das Ergebnis eines aktiven Betriebskostenmanagements, bei dem wir Aurelis als Partner beraten und operativ begleiten“, erklärt Dr. Konrad Jerusalem, Geschäftsführer von Argentus. „Darüber hinaus konnten wir Aurelis auch dabei unterstützen, ihr Nachhaltigkeitskonzept weiter voranzutreiben“, so Jerusalem weiter. Die Belieferung wurde auf Ökostrom (zertifiziert durch den TÜV Nord) sowie CO2-neutrales Gas (zertifiziert nach dem „Verified Carbon Standard Program“) umgestellt.</p>
<p>„Unsere Mieter profitieren mit der Ausschreibung von sinkenden Betriebskosten. Darüber hinaus bieten wir ihnen an, sich auch in ihren eigenen Mietbereichen mit den günstigen Tarifen zu versorgen“, informiert Michael Buchholz, Leiter Asset Management der Aurelis in der Region West. Erste Mieter seien diesem Angebot&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Energie-argentus.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Fluchtweg darf nicht blockiert werden, sonst wird er Todesfalle &#8211; Dekra warnt vor nachlässigem Verhalten beim Brandschutz</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/fluchtweg-darf-nicht-blockiert-werden-sonst-wird-er-todesfalle-dekra-warnt-vor-nachlaessigem-verhalten-beim-brandschutz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fluchtweg-darf-nicht-blockiert-werden-sonst-wird-er-todesfalle-dekra-warnt-vor-nachlaessigem-verhalten-beim-brandschutz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 20:54:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Dekra]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brandschutzvorschriften und -regeln in Wohngebäuden werden von Bewohnern und Hausverwaltung häufig nicht konsequent umgesetzt, stellen Sachverständige von DEKRA fest. Fluchtwege sind oft verstellt, Brandschutztüren unterkeilt oder festgebunden, obwohl sie geschlossen sein sollten. Es ist ein häufiges Bild in Mehrfamilienhäusern, Hochhäusern und Wohnanlagen: Die Brandschutztür zwischen Tiefgarage und Wohngebäude ist nicht wie vorgeschrieben geschlossen, sondern wird [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Brandschutzvorschriften und -regeln in Wohngebäuden werden von Bewohnern und Hausverwaltung häufig nicht konsequent umgesetzt, stellen Sachverständige von DEKRA fest. Fluchtwege sind oft verstellt, Brandschutztüren unterkeilt oder festgebunden, obwohl sie geschlossen sein sollten.</p>
<p>Es ist ein häufiges Bild in Mehrfamilienhäusern, Hochhäusern und Wohnanlagen: Die Brandschutztür zwischen Tiefgarage und Wohngebäude ist nicht wie vorgeschrieben geschlossen, sondern wird mit einem Holzkeil offengehalten. „Dieses Verhalten kann für alle Bewohner des Gebäudes lebensgefährlich werden“, sagt Bernhard Schuhmacher, Brandschutz-Sachverständiger bei Dekra. „Bei einem Feuer in der Tiefgarage können sich die Rauchgase über das Treppenhaus ausbreiten und die Bewohner vergiften. Zudem werden damit auch die Fluchtwege verraucht.“ Sind Brand- und Rauchschutztüren nicht geschlossen, erhält zudem ein Feuer – egal, wo es ausbricht – zusätzliche Nahrung durch die Sauerstoffzufuhr.</p>
<p>Dekra Sachverständige wie Schuhmacher stellen bei Brandschutzbegehungen immer wieder einen nachlässigen Umgang mit Brandschutzvorschriften und -einrichtungen fest. Ein häufiger Fehler ist es, Fluchttüren zu verstellen oder gar mit einem Schlüssel abzuschließen, beobachtet Brandschutzexperte Schuhmacher. Der Fluchtweg wird dann bei einem Feuer zur Todesfalle. Fluchttüren müssen im Panikfall grundsätzlich ohne Schlüssel von innen nach außen zu öffnen sein. Das gleiche gilt für Türen zu Tiefgaragen und Hauseingangstüren. Hausordnungen, nach denen diese Tür nachts mit einem Schlüssel abgeschlossen werden muss, sind unzulässig.</p>
<p>Zudem werden Flure oder Außentreppen, die als Fluchtwege dienen, häufig als Abstellfläche für Fahrräder, Blumenvasen oder Schränke missbraucht. In Treppenhäusern und auf Gemeinschaftsflächen, auch dort wo es niemanden stört, dürfen keine brennbaren Gegenstände gelagert werden, beispielsweise Kinderwägen. Diese so genannten zusätzlichen „Brandlasten“ können, wenn sie Feuer fangen, den wichtigsten Fluchtweg&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Bauen-Fluchtweg-Todesfalle.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>Frühjahrscheck fürs Haus &#8211; Genaues Hinschauen schützt vor Schimmel und schont Geldbeutel</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/fru%cc%88hjahrscheck-fu%cc%88rs-haus-genaues-hinschauen-schu%cc%88tzt-vor-schimmel-und-schont-geldbeutel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fru%25cc%2588hjahrscheck-fu%25cc%2588rs-haus-genaues-hinschauen-schu%25cc%2588tzt-vor-schimmel-und-schont-geldbeutel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 20:50:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Schimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Winter hatte es in sich. Sturmtief „Fredericke“ im Januar, dann frostige Nächte mit Tiefsttemperaturen von bis zu &#8211; 30,5 °C im Februar. Nicht nur wir Menschen bekommen die Kraft solcher Witterungseinflüsse zu spüren, unsere Häuser sind diesen Belastungen permanent ausgesetzt. Die Folgen zeigen sich als verrutschte Dachziegel, Risse in der Fassade, Kondenswasser an Zimmerwänden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Winter hatte es in sich. Sturmtief „Fredericke“ im Januar, dann frostige Nächte mit Tiefsttemperaturen von bis zu &#8211; 30,5 °C im Februar. Nicht nur wir Menschen bekommen die Kraft solcher Witterungseinflüsse zu spüren, unsere Häuser sind diesen Belastungen permanent ausgesetzt. Die Folgen zeigen sich als verrutschte Dachziegel, Risse in der Fassade, Kondenswasser an Zimmerwänden und Schimmelbefall in Räumen. Deshalb lohnt es sich, jetzt im Frühjahr sein Haus genau zu inspizieren und entdeckte Schäden umgehend beheben zu lassen.</p>
<h5>Dach- und Fassadenkontrolle</h5>
<p>Besonders belastet werden die Dächer unserer Häuser. Nach den heftigen Stürmen der letzten Saison können Ziegel verrutscht oder sogar zerbrochen sein. Auch Einfassungsbleche rings um die Schornsteine an den Gauben und in Kehlen sind möglicherweise beschädigt. Schnee und Feuchtigkeit können so ungehindert ins Gebälk und Mauerwerk eindringen. Morsche Balken, feuchte Wände und drohenderSchimmelpilzbefall können daraus resultieren.</p>
<p>Der nächste Blick sollte der Regenrinne gelten. Denn hier sammelt sich Herbstlaub an, das den Winter über liegen bleibt. Jetzt aber sollte es entfernt werden, damit das Regenwasser wieder ungehindert abfließen kann &#8211; und überlaufendes Wasser nicht die Fassade durchfeuchtet und ins Gebäudeinnere eindringt. Apropos Hausfassade: Sie ist wie das Dach der Witterung ausgeliefert. Oftmals bilden sich im Winter Risse oder Frostabplatzungen. Auch alte Haarrisse können durch die eisigen Temperaturen deutlich größer geworden sein. Eine Fassadeninspektion ist deshalb angesagt und sollte vor allem die Hausecken, Fenster und Türen berücksichtigen.</p>
<h5>Innencheck in Keller- und Wohnräumen</h5>
<p>Nach dem Außencheck gilt es, das Hausinnere genau unter die Lupe zu nehmen. „Los geht es drinnen mit den Fensterlaibungen. An diesen Wärmebrücken entsteht oft Schimmelpilzbefall, der bei oberflächlichem Hinschauen leicht übersehen wird“, berichtet Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Bauen-FSB-80-Wohnungen-Weingarten-West-1.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/fru%cc%88hjahrscheck-fu%cc%88rs-haus-genaues-hinschauen-schu%cc%88tzt-vor-schimmel-und-schont-geldbeutel/">Frühjahrscheck fürs Haus &#8211; Genaues Hinschauen schützt vor Schimmel und schont Geldbeutel</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Freiburger Stadtbau &#8211; Preisgünstiger Mietwohnraum für im Schnitt 6,19 Euro / m² und Eigentum im Quartier</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/freiburger-stadtbau-preisgu%cc%88nstiger-mietwohnraum-fu%cc%88r-im-schnitt-619-euro-m%c2%b2-und-eigentum-im-quartier/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=freiburger-stadtbau-preisgu%25cc%2588nstiger-mietwohnraum-fu%25cc%2588r-im-schnitt-619-euro-m%25c2%25b2-und-eigentum-im-quartier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 20:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnungsbau: Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat jetzt offiziell den Baubeginn für 80 neue Wohnungen im Stadtteil Weingarten-West eingeläutet. Gemeinsam mit Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon haben die FSB-Geschäftsführer Ralf Klausmann und Magdalena Szablewska den Spatenstich für ein neues Wohnungsbauprojekt im Binzengrün 36 vollzogen. Effizienzhaus 55 Dort entstehen drei fünfgeschossige Gebäude mit 40 geförderten Mietwohnungen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/freiburger-stadtbau-preisgu%cc%88nstiger-mietwohnraum-fu%cc%88r-im-schnitt-619-euro-m%c2%b2-und-eigentum-im-quartier/">Freiburger Stadtbau &#8211; Preisgünstiger Mietwohnraum für im Schnitt 6,19 Euro / m² und Eigentum im Quartier</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnungsbau: Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat jetzt offiziell den Baubeginn für 80 neue Wohnungen im Stadtteil Weingarten-West eingeläutet. Gemeinsam mit Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon haben die FSB-Geschäftsführer Ralf Klausmann und Magdalena Szablewska den Spatenstich für ein neues Wohnungsbauprojekt im Binzengrün 36 vollzogen.</p>
<h5>Effizienzhaus 55</h5>
<p>Dort entstehen drei fünfgeschossige Gebäude mit 40 geförderten Mietwohnungen und 40 Eigentumswohnungen, verteilt auf einer Gesamtwohnfläche von ca. 6.300 m². Die 18 2-, 32 3- und 30 4-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von 54 bis 105 m² verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse und sind barrierefrei erreichbar. Komfort wird der hohe energetische Standard der Wohnungen bieten, der dem Freiburger Effizienzhaus 55 mit einer nachgewiesenen Luftdichtigkeit und einer kontrollierten<br />
Abluftanlage entspricht.</p>
<p>Ausreichend Parkmöglichkeiten werden durch eine Tiefgarage mit 80 PKW-Stellplätzen geschaffen. Der Entwurf für die Gebäude stammt vom Freiburger Architekturbüro „mbpk Architekten“, die Fertigstellung ist für Ende 2019 vorgesehen. „Bis zum Jahr 2024 wird die FSB rund 2.000 neue Wohnungen bauen.</p>
<p>Durch die Realisierung dieses Projektes kommt sie ihrem Ziel näher und schafft gleichzeitig die Voraussetzung für eine gelungene Mischung von preisgünstigem Mietwohnraum und Eigentum im Quartier“, sagt Oberbürgermeister&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Bauen-FSB-80-Wohnungen-Weingarten-West.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/freiburger-stadtbau-preisgu%cc%88nstiger-mietwohnraum-fu%cc%88r-im-schnitt-619-euro-m%c2%b2-und-eigentum-im-quartier/">Freiburger Stadtbau &#8211; Preisgünstiger Mietwohnraum für im Schnitt 6,19 Euro / m² und Eigentum im Quartier</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>SHK-Umsatzprognose 2018: Die meisten Betriebe erwarten solides Wachstum, stöhnen allerdings auch unter Fachkräftemangel</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/shk-umsatzprognose-2018-die-meisten-betriebe-erwarten-solides-wachstum-stoehnen-allerdings-auch-unter-fachkraeftemangel/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=shk-umsatzprognose-2018-die-meisten-betriebe-erwarten-solides-wachstum-stoehnen-allerdings-auch-unter-fachkraeftemangel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2018 19:40:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG86]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=27938</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das SHK-Handwerk kann sich aktuell kaum noch vor Arbeit retten. Dementsprechend optimistisch sehen die SHK-Betriebe auch die Umsatzentwicklung für 2018. So gehen drei Viertel der im Rahmen der Frühjahrs-Konjunkturumfrage von BauInfoConsult interviewten SHK-Profis davon aus, ihre Erlöse steigern zu können. 42 Prozent der Handwerker erwarten dabei sogar, dass sie ihre Umsätze im vergleich zum Vorjahresergebnis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/shk-umsatzprognose-2018-die-meisten-betriebe-erwarten-solides-wachstum-stoehnen-allerdings-auch-unter-fachkraeftemangel/">SHK-Umsatzprognose 2018: Die meisten Betriebe erwarten solides Wachstum, stöhnen allerdings auch unter Fachkräftemangel</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das SHK-Handwerk kann sich aktuell kaum noch vor Arbeit retten. Dementsprechend optimistisch sehen die SHK-Betriebe auch die Umsatzentwicklung für 2018. So gehen drei Viertel der im Rahmen der Frühjahrs-Konjunkturumfrage von BauInfoConsult interviewten SHK-Profis davon aus, ihre Erlöse steigern zu können. 42 Prozent der Handwerker erwarten dabei sogar, dass sie ihre Umsätze im vergleich zum Vorjahresergebnis um mehr als 5 Prozent übertreffen können.</p>
<p>Das Düsseldorfer BauInfoConsult-Institut hat in seiner Frühjahrsumfrage 150 SHK-Betriebe nach ihren Umsatzerwartungen für 2018 befragt. Wie das Ergebnis zeigt, geht eine deutliche Mehrheit der SHK-Profis von einem spitzen Jahr aus – zumindest, was die Erlöse betrifft. Ein gutes Drittel (37 Prozent) erwartet eine deutliche Steigerung zwischen 5 und 10 Prozent – und jeder zehnte Handwerksbetrieb rechnet sogar mit einem Umsatzplus im zweistelligen Bereich.</p>
<p>Dieser Optimismus kommt nicht von ungefähr, denn wie der Branchenverband ZVSHK kürzlich mitteilte, konnten die heimischen SHK-Betriebe in 2017 einen Umsatzrekord von 42,9 Milliarden Euro erwirtschaften. Es ist also kein Wunder, dass die meisten der befragten SHK-Profis auch für 2018 von weiteren Umsatzsteigerungen ausgehen – schließlich sind die Auftragsbücher der Betriebe mehr als gut gefüllt. Dass dennoch jeder fünfte SHK-Handwerker mit stagnierenden Umsätzen rechnet, verdeutlicht aber auch, dass die Zahl der Beschäftigten im SHK-Gewerbe aktuell nicht ganz mit dem Umsatzwachstum Schritt halten kann. Der ZVSHK mahnt daher zurecht an, dass die Branche den Fachkräftemangel so bald wie möglich beheben sollte, um langfristig die steigende Auftragslage bedienen zu können.</p>
<h5>Über die Studie</h5>
<p>Die konjunkturellen Erwartungen der SHK-Installateure sind Vorabergebnisse der Jahresanalyse 2018/2019, der jährlichen Baustudie von BauInfoConsult, die im Sommer erscheint. Auf Basis von über 600 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, Maler/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Herstellern behandelt die Studie&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Bauen-Handwerker-Umfrage.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/shk-umsatzprognose-2018-die-meisten-betriebe-erwarten-solides-wachstum-stoehnen-allerdings-auch-unter-fachkraeftemangel/">SHK-Umsatzprognose 2018: Die meisten Betriebe erwarten solides Wachstum, stöhnen allerdings auch unter Fachkräftemangel</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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