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	<title>Fluchttüren Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Fluchttüren Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Überlebenswichtig: Der zweite Rettungsweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 10:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Fluchttüren]]></category>
		<category><![CDATA[Schadensprävention]]></category>
		<category><![CDATA[technik. ausgabe 126]]></category>
		<category><![CDATA[VPB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Feuer, Erdbeben oder gewaltsamer Einbruch – im Fall der Fälle ist ein unverstellter, rasch zugänglicher Rettungsweg überlebenswichtig. Deshalb sehen sämtliche Landesbauordnungen in Deutschland auch im privaten Ein- und Zweifamilienhaus bestimmte Anforderungen an Rettungswege vor. Wenn der direkte Weg aus dem Haus ins Freie versperrt ist, etwa, weil die Haustür abgeschlossen wurde oder Flur beziehungsweise [&#8230;]</p>
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<p>Ob Feuer, Erdbeben oder gewaltsamer Einbruch – im Fall der Fälle ist ein unverstellter, rasch zugänglicher Rettungsweg überlebenswichtig. Deshalb sehen sämtliche Landesbauordnungen in Deutschland auch im privaten Ein- und Zweifamilienhaus bestimmte Anforderungen an Rettungswege vor. Wenn der direkte Weg aus dem Haus ins Freie versperrt ist, etwa, weil die Haustür abgeschlossen wurde oder Flur beziehungsweise Treppenhaus aufgrund von Feuer oder Rauchbildung nicht mehr passierbar sind, muss die Flucht über den zweiten Rettungsweg erfolgen können. </p>



<p>Daher ist vorgeschrieben, dass eine eigenständige Nutzungseinheit auf jedem Geschoss, in dem sich Aufenthalts- oder Arbeitsräume befinden, über einen zweiten Rettungsweg verfügen muss. Dabei handelt es sich in der Regel um Fenster, Terrassen- und Balkontüren, durch die Menschen ins Freie flüchten können, wenn Treppenhaus und Eingang unpassierbar sind.</p>



<p><strong>Wichtig:</strong> Ein als zweiter Rettungsweg geeignetes Fenster muss mindestens 90 Zentimeter breit und 120 Zentimeter hoch sein und darf eine maximal 120 Zentimeter hohe Brüstung haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn bei einem Feuer der Strom ausfällt…</h2>



<p>Viele Bauherren entscheiden sich für die Installation eines elektrischen Rollladenantriebs an allen Fenstern. Das sieht zwar besser aus als die althergebrachten mechanischen Gurtroller, kann im Ernstfall aber fatale Konsequenzen haben. Denn, wenn bei einem Feuer der Strom ausfällt, lassen sich die elektrisch betriebenen Modelle aufgrund der eingebauten Aufschiebesperre nicht öffnen, sodass der zweite Rettungsweg versperrt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Verband Privater Bauherren (VPB) schlägt deshalb folgende Lösungsvarianten vor:</h2>



<p>Am ausgewiesenen zweiten Rettungsweg wird ein althergebrachter, mit Gurten bedienbarer Rollladen installiert, der sich im Ernstfall einfach aufziehen lässt.</p>



<p>Falls der zweite Rettungsweg mit einem elektrisch betriebenen Rollladen ausgestattet ist, sollte ein Pufferakku eingesetzt werden, mit dem sich der Rollladen bei einem Stromausfall öffnen lässt. Für die notwendige regelmäßige Überprüfung des Pufferakkus fallen allerdings Wartungskosten an.</p>



<p>Der elektrisch betriebene Rollladen am zweiten Rettungsweg wird mit einer zusätzlichen Nothandkurbel ausgestattet, sodass er auch bei einem Stromausfall geöffnet werden kann. Alle Bewohner und Nutzer, auch die Kinder, sollten wissen, wo sich die Nothandkurbel befindet (idealerweise in Reichweite) und wie der Rollladen damit zu bedienen ist.</p>



<p>Eine einfache, allerdings brachiale Methode, den zweiten Rettungsweg frei zu machen, ist der beherzte Einsatz einer Feuerwehraxt, mit der zumindest ein Kunststoffrollladen eingeschlagen werden kann. Das erfordert allerdings Kraft und Entschlossenheit, allerdings ist der Rollladen dann auch kaputt.</p>



<p><strong>Übrigens:</strong> Auch ein im Keller eingerichtetes Homeoffice ist ein Aufenthaltsraum, der über einen zweiten Rettungsweg verfügen muss. Ganz gleich, ob es sich dabei um die Kelleraußentreppe oder ein hinreichend großes Fenster mit einem entsprechend dimensionierten Lichtschacht handelt – auch der Weg aus dem Keller ins Freie sollte dauerhaft gut zugänglich und unverstellt sein.</p>



<p>Cornelia Dörries</p>
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		<title>Deutsche Wohnen: Wohnführerscheinkurs für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge erfolgreich abgeschlossen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 23:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG101]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Fluchttüren]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sieben Flüchtlinge im Alter zwischen 16 und 19 Jahren schlossen gestern den ersten Wohnführerscheinkurs für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge ab und erwarben damit Wissen und Kompetenz rund um das Wohnen und Mieten in Deutschland. Nach erfolgreicher Abschlussprüfung erhielten die Flüchtlinge in den Seminarräumlichkeiten der JaKuS e.V. im Berliner Bezirk Marzahn- Hellersdorf ihre Teilnahme-Zertifikate. Der Wohnführerschein ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sieben Flüchtlinge im Alter zwischen 16 und 19 Jahren schlossen gestern den ersten Wohnführerscheinkurs für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge ab und erwarben damit Wissen und Kompetenz rund um das Wohnen und Mieten in Deutschland. Nach erfolgreicher Abschlussprüfung erhielten die Flüchtlinge in den Seminarräumlichkeiten der <a href="http://www.jakus.org/" target="_blank" title="JaKuS e.V.">JaKuS e.V.</a> im Berliner Bezirk Marzahn- Hellersdorf ihre Teilnahme-Zertifikate. Der Wohnführerschein ist ein bewährtes Qualifizierungsprogramm, das junge Menschen fit für die eigene Wohnung macht.   <span id="more-24707"></span>  Die Adaption des bewährten Wohnführerscheins auf die Bedürfnisse von jugendlichen Flüchtlingen ist Teil eines Kooperationsprojekts zwischen der Deutsche Wohnen AG und JaKuS e.V., einem Berliner Träger der Jugendhilfe, dass Ende 2015 bekannt gegeben wurde.</p>
<p> <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/02/Soz-Erster-Wohnfuehrerscheinkurs-unbegleitete.pdf" alt="Soz-Erster-Wohnfuehrerscheinkurs-unbegleitete.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bei Feuer Flucht durchs Treppenhaus &#8211; Rauchabzug in Wohnhäusern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 14:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Fluchttüren]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG67]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn in mehrstöckigen Wohnhäusern ein Feuer ausbricht, fliehen die Bewohner instinktiv über das Treppenhaus. Dabei unterschätzen viele die Gefahr der Brandgase. Ein qualifizierter Rauchabzug kann in dieser Situation Menschenleben retten. zum Artikel als PDF</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/bei-feuer-flucht-durchs-treppenhaus-rauchabzug-in-wohnhaeusern/">Bei Feuer Flucht durchs Treppenhaus &#8211; Rauchabzug in Wohnhäusern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in mehrstöckigen Wohnhäusern ein Feuer ausbricht, fliehen die Bewohner instinktiv über das Treppenhaus. Dabei unterschätzen viele die Gefahr der Brandgase. Ein qualifizierter Rauchabzug kann in dieser Situation Menschenleben retten.  <span id="more-23745"></span>  </p>
<p> <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2016/05/BaBe-Feuer-Flucht-durchs-Treppenhaus.pdf" alt="BaBe-Feuer-Flucht-durchs-Treppenhaus.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/bei-feuer-flucht-durchs-treppenhaus-rauchabzug-in-wohnhaeusern/">Bei Feuer Flucht durchs Treppenhaus &#8211; Rauchabzug in Wohnhäusern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Fluchttüren werden leichter.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 00:57:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fluchttüren]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Türen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da für Passivhaustüren ein Mindestdämmwert (UD) von 0,8 W/(m²K) gefordert ist, erreichten herkömmliche metallverstärkte und stark gedämmte Türflügel mit den für Fluchtwegen notwendigen Öffnungsbreiten oft Gewichte von bis zu 170 kg. Der Einsatz solcher Konstruktionen wäre z. B. für Altenwohnungen undenkbar, denn wer könnte einen solchen Koloss im Brandfall schon „jederzeit leicht“ öffnen? Genau diesen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/fluchttueren-werden-leichter/">Fluchttüren werden leichter.</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da für Passivhaustüren ein Mindestdämmwert (UD) von 0,8 W/(m²K) gefordert ist, erreichten herkömmliche metallverstärkte und stark gedämmte Türflügel mit den für Fluchtwegen notwendigen Öffnungsbreiten oft Gewichte von bis zu 170 kg. Der Einsatz solcher Konstruktionen wäre z. B. für Altenwohnungen undenkbar, denn wer könnte einen solchen Koloss im Brandfall schon „jederzeit leicht“ öffnen?   <span id="more-16078"></span>  </p>
<p>Genau diesen Punkt muss eine Fluchttür jedoch erfüllen. Diese Türeigenschaft, auch als „Fähigkeit zur Freigabe“ bezeichnet, müssen Hersteller nach der europäischen Produktnorm EN 14351-1:2006 + A1:2010 zusammen mit den eingesetzten Beschlägen nachweisen. Handelt es sich dabei um eine sog. „Notausgangstür“, die dann zum Einsatz kommt, wenn sich der Flüchtende in den Räumlichkeiten auskennt, reicht der Einsatz eines Drückers nach DIN EN 179. Hier darf die maximale Öffnungskraft 7 kg betragen. </p>
<p>Im Gegensatz dazu werden sog. „Paniktürverschlüsse“ mit Beschlägen nach DIN EN 1125 in allen öffentlichen Bereichen mit Publikumsverkehr eingesetzt. Hier darf die Öffnungskraft maximal 8 kg betragen. Die mit horizontalen Griff- und Druckstangen ausgestatteten Türen können ein- und zweiflügelig ausgeführt werden.</p>
<p> <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2012/09/Fluchttueren_werden_leichter.pdf" alt="Fluchttueren_werden_leichter.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/fluchttueren-werden-leichter/">Fluchttüren werden leichter.</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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