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	<title>energie AG3 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>energie AG3 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Umweltfreundlich kühlen und heizen mit Grundwasserspeicher spart 1.700 Megawattstunden Energie sowie 400 Tonnen CO2 ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:42:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wünscht sich in diesem Rekordsommer 2018 kein gekühltes Heim oder Büro? Aber Klimaanlagen kosten eine Menge Energie und sind damit alles andere als umweltfreundlich. Energiesparende Alternativen analysieren Forscherinnen und Forscher des Projekts GeoSpeicher.bw, das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert wird. Die Wissenschaftler untersuchen zum Beispiel das Speichern und spätere Wiederabrufen von Wärme [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/umweltfreundlich-kuehlen-und-heizen-mit-grundwasserspeicher-spart-1-700-megawattstunden-energie-sowie-400-tonnen-co2-ein/">Umweltfreundlich kühlen und heizen mit Grundwasserspeicher spart 1.700 Megawattstunden Energie sowie 400 Tonnen CO2 ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wünscht sich in diesem Rekordsommer 2018 kein gekühltes Heim oder Büro? Aber Klimaanlagen kosten eine Menge Energie und sind damit alles andere als umweltfreundlich. Energiesparende Alternativen analysieren Forscherinnen und Forscher des Projekts GeoSpeicher.bw, das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert wird. Die Wissenschaftler untersuchen zum Beispiel das Speichern und spätere Wiederabrufen von Wärme und Kälte in unterirdischen wasserführenden Schichten – den sogenannten Aquiferen.</p>
<h5>Bis zu 80 Prozent der Wärme- und Kälteversorgung der Gebäude</h5>
<p>In einem neuen Projekt evaluieren sie die Effektivität einer der größten aquifer-gebundenen Geothermieanlagen in Europa und der einzigen dieser Art in Deutschland. Seit 2009 versorgt ein unterirdischer Aquiferspeicher das Hotel Kameha Grand und zwei Bürokomplexe am „Bonner Bogen“, einem neu entwickelten, gewerblich genutzten Areal am Rheinufer, umweltschonend mit Kälte im Sommer und Wärme im Winter. „Die Anlage übernimmt bis zu 80 Prozent der Wärme- und Kälteversorgung der Gebäude mit einer Gesamtfläche von rund 60.000 Quadratmetern“, berichtet Steffen Große von der verantwortlichen Betreibergesellschaft EcoVisio GmbH. Gegenüber einer konventionellen Energieversorgung spart diese Geothermieanlage jährlich rund 1.700 Megawattstunden Energie sowie 400 Tonnen CO2 ein.</p>
<h5>Durch Klimaänderung schon im März Räumlichkeiten kühlen statt heizen</h5>
<p>„Die Anlage am Bonner Bogen ist für uns ein Glücksfall“, sagt Professor Philipp Blum vom Institut für Angewandte Geowissenschaften (AGW) des KIT. „Wir können hier auf einen Datenschatz von fast zehn Jahren zugreifen und zahlreiche Aspekte von der Energieeffizienz bis hin zur Gebäudetechnik betrachten.“ Steffen Große und seine Kollegen erhoffen sich von der wissenschaftlichen Analyse eine Optimierung des Systems. „Wir stellen fest, dass wir aufgrund des sich ändernden Klimas teilweise schon im März Räumlichkeiten kühlen statt heizen müssen“, berichtet er. „Da passt es gut, dass im Projekt GeoSpeicher.bw sowohl Geologen als auch Experten für Energie- und Gebäudetechnik zusammen mit uns erarbeiten, wie wir die Anlage auch in Zukunft – unter geänderten Randbedingungen – bestmöglich fahren können.“</p>
<p>Konventionelle Erdwärmepumpen erfreuen sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Rund 350.000 dieser Anlagen sind derzeit vor allem in Neubauten installiert. „Diese Erdwärmepumpen werden überwiegend zum Heizen im Winter eingesetzt“, sagt Philipp Blum. „Aquiferspeicher hingegen leisten beides: Kühlen im Sommer und Heizen im Winter“, betont er. Paul Fleuchaus, Doktorand am AGW, fügt an: „Bei Neubauten hat in Deutschland kaum jemand die vielseitigen Möglichkeiten der Energieversorgung durch</p>
<p>Aquiferspeicher im Blick. In den Niederlanden ist das anders“, sagt er. „Dort sind schon mehr als 2.800 dieser Anlagen erfolgreich in Betrieb.“ Aufgrund der großen Kapazität eignen sich Aquiferspeicher nach Einschätzung der Forscher aus wirtschaftlicher Sicht vor allem für große Gebäude, wie Museen, Krankenhäuser, Büros oder Hotels. Auch für zusammenhängend geplante Wohnsiedlungen kommen Aquiferspeicher in Kombination mit Nahwärmenetzen in Frage. In den Niederlanden wird die Technik zudem beispielsweise für industrielle Komplexe wie Gewächshäuser oder Rechenzentren genutzt. Die Berechnungen der Wissenschaftler zeigen: Ein „Return on Investment“ wird bei Aquiferspeichern oftmals schon nach zwei bis zehn Jahren erreicht&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-umweltfreundlich-kuehlen-und-heizen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Energie ist eine Stellschraube für bezahlbares Wohnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer von bezahlbarem Bauen spricht, muss auch gleich ans bezahlbare Wohnen denken. Beides gehört zusammen: Gebäude und „Komfort für den Mieter“, oder simpel, die Wärme. Und schon steht die Frage im Raum: Wie heizen wir in der Zukunft? Welche Quellen nutzen wir? Öl, Gas oder Fernwärme? Öl sicher nicht, Gas bleibt ein Übergang und Fernwärme [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von bezahlbarem Bauen spricht, muss auch gleich ans bezahlbare Wohnen denken. Beides gehört zusammen: Gebäude und „Komfort für den Mieter“, oder simpel, die Wärme. Und schon steht die Frage im Raum: Wie heizen wir in der Zukunft? Welche Quellen nutzen wir? Öl, Gas oder Fernwärme? Öl sicher nicht, Gas bleibt ein Übergang und Fernwärme ist heute schon zu teuer. Bleiben nur noch regenerative Lösungen, gekoppelt mit der berühmten Ingenieursleistung und nicht zu vergessen die digitale Welt, die beim Steuern hilft.</p>
<p>Vor über 50 Jahren hat Klemens Oskar Waterkotte die Idee, die konstante Temperatur im Erdreich zu nutzen, in die Tat umgesetzt. Er hat ein erdgekoppeltes Wärmepumpen-System mit Niedertemperatur-Fußboden-Flächenheizung in sein Wohnhaus eingebaut – die Wärmepumpen-Heizung war „erfunden“. Heute ist sie die Hoffnung als Heizung der Zukunft, wenn wir von Bezahlbarkeit und Klimaschutz sprechen.</p>
<p>Die Wärmepumpe hat ihren Platz im Markt gefunden und der Absatz wächst von Jahr zu Jahr. Führende Wissenschaftler sehen sie als „Retter der Klimawende“, ist sie doch sowohl im Neubau als auch in der Bestandsmodernisierung im Einsatz.</p>
<p>In der heutigen Ausgabe Wohnungswirtschaft heute.energie finden Sie viel Hintergrund-Information zur Wärmepumpe, Beispiele für die Einsatzmöglichkeiten und vieles mehr.</p>
<p><strong>Klicken Sie mal rein,<br />
Ihr Gerd Warda</strong></p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Energie-AG-3-Editorial.pdf">zum vollständigen Editorial als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-energie-ist-eine-stellschraube-fuer-bezahlbares-wohnen/">Liebe Leserinnen, liebe Leser Energie ist eine Stellschraube für bezahlbares Wohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>In 18.000 Wohnungen der Gewobag in Berlin beginnt die Zukunft des Messwesens &#8211; besonders zum Wohl der Mieter</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/in-18-000-wohnungen-der-gewobag-in-berlin-beginnt-die-zukunft-des-messwesens-besonders-zum-wohl-der-mieter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-18-000-wohnungen-der-gewobag-in-berlin-beginnt-die-zukunft-des-messwesens-besonders-zum-wohl-der-mieter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:38:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fernablesbare Geräte und offene Funk-Standards. Vollautomatische, digitale Prozesse. Eine Datenplattform für maximale Transparenz. Das sind Ansätze, mit denen sich die Wohnungswirtschaft schon länger beschäftigt. Ende dieses Jahres werden sie mit Leben gefüllt. Die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO) wird noch 2018 damit beginnen, 18.000 Wohneinheiten der Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin mit modernster Technik für eine digitalisierte und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fernablesbare Geräte und offene Funk-Standards. Vollautomatische, digitale Prozesse. Eine Datenplattform für maximale Transparenz. Das sind Ansätze, mit denen sich die Wohnungswirtschaft schon länger beschäftigt. Ende dieses Jahres werden sie mit Leben gefüllt. Die Hamburger KALORIMETA GmbH (KALO) wird noch 2018 damit beginnen, 18.000 Wohneinheiten der Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin mit modernster Technik für eine digitalisierte und automatisierte Zukunft auszustatten.</p>
<p>Um zu erörtern, welche Kriterien erfüllt werden müssen, und um die Leistungsfähigkeit der Dienstleister zu testen, hat das Tochterunternehmen des Wohnungsunternehmens, die Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH, zunächst eine Markterkundung und anschließend einen wettbewerblichen Dialog initiiert. Ein so langwieriges Auswahlverfahren ist einmalig und zeigt, welche Bedeutung die Gewobag dieser strategischen Ausrichtung beimisst.</p>
<p>In den jeweiligen Etappen wurden unter anderem das Leistungsspektrum sowie die Wertschöpfungskette der Dienstleister, die Zukunftsfähigkeit und die gemeinsame Weiterentwicklung beleuchtet, ehe in der dritten Runde technische Details erarbeitet wurden. Hierbei gab es besondere Anforderungen.</p>
<h5>Moderne Gerätetechnik und Software</h5>
<p>Grundvoraussetzung für effizientere wohnungswirtschaftliche Prozesse und die Generierung von neuen intelligenten Anwendungen und Mehrwertdiensten ist eine vollständig vernetzte Infrastruktur. Deshalb setzt die Gewobag zukünftig auf ein AMR-Funksystem (Automatic-Meter-Reading), welches die Verbrauchsdaten von Wärme und Wasser automatisch mit einer kundenspezifischen Verschlüsselung aus den Liegenschaften überträgt.</p>
<p>Darüber hinaus setzt das Wohnungsunternehmen auf OMS-zertifizierte Geräte (Open-Metering-System), also auf offene Übertragungsstandards, die den Einsatz nicht-proprietärer Funksysteme zulassen und so die Datenhoheit für den Kunden gewährleisten. „Dank AMR- und OMS-Technologie entsteht eine vernetzte Infrastruktur, die Grundlage für die Zukunfts- sowie Innovationssicherheit der Wohnungswirtschaft ist. Im Hinblick auf die Folgen der aktuell diskutierten Novellierung der EED ist diese Entwicklung unabdingbar,“ erklärt Jens Goldmund, Geschäftsführer der Gewobag ED Energie- und Dienstleistungsgesellschaft mbH.</p>
<p>Die übertragenen Verbrauchsdaten werden vollautomatisch in die KALO-Systeme eingespielt und einer Vielzahl von Plausibilitätsprüfungen unterzogen. Anschließend werden Ergebnismitteilungen erstellt, die automatisch über eine gemeinsam genutzte Datenplattform in das System der Gewobag eingespielt werden. Die Erstellung der finalen Heizkostenabrechnung erfolgt anschließend direkt im System des Wohnungsunternehmens. Der automatisierte Prozess zeichnet sich nicht nur durch seine Effizienz aus, sondern führt auch zur Vermeidung von Fehlern. Im Zusammenspiel mit den Plausibilitätsprüfungen ist so eine schnelle und vor allem rechtssichere Abrechnungserstellung sichergestellt.</p>
<p>Doch nicht nur die Abrechnung soll zukünftig vollautomatisch ablaufen. „Manuelle Prozesse sollen gänzlich vermieden werden. Daher bildet die eingesetzte Datenplattform ein komplett automatisiertes System ab,“ sagt Stephan Kiermeyer, Geschäftsführer der KALO. Die Plattform wird sowohl von der Gewobag als auch von KALO genutzt. Alle Daten, die zwischen den Unternehmen über die Datenplattform ausgetauscht werden, sind verschlüsselt und damit sicher. Zusätzlich zu den bereits erwähnten plausibilisierten Verbrauchsdaten sowie den Ergebnismitteilungen werden zukünftig auf der Datenplattform auch Informationen zum Montage- und Gerätestatus der Mess- und Erfassungstechnik visualisiert&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Gewobag-Kalo.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/in-18-000-wohnungen-der-gewobag-in-berlin-beginnt-die-zukunft-des-messwesens-besonders-zum-wohl-der-mieter/">In 18.000 Wohnungen der Gewobag in Berlin beginnt die Zukunft des Messwesens &#8211; besonders zum Wohl der Mieter</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vorbild Bruno Taut: Deutsche Wohnen schließt Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Berlin, Argentinische Allee 221 mit DGNB-Gold ab</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/vorbild-bruno-taut-deutsche-wohnen-schliesst-sanierung-des-wohn-und-geschaeftshauses-berlin-argentinische-allee-221-mit-dgnb-gold-ab/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vorbild-bruno-taut-deutsche-wohnen-schliesst-sanierung-des-wohn-und-geschaeftshauses-berlin-argentinische-allee-221-mit-dgnb-gold-ab</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Argentinische Allee 221 in der historischen Siedlung Onkel Toms Hütte ist abgeschlossen. Ziel der Sanierung war zum einen die energetische Ertüchtigung und Modernisierung des knapp 50 Jahre alten Gebäudes. Zum anderen wurde die Sanierung genutzt, um den bis dahin architektonisch für sich stehenden Solitär in die bauhistorisch so bedeutende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/vorbild-bruno-taut-deutsche-wohnen-schliesst-sanierung-des-wohn-und-geschaeftshauses-berlin-argentinische-allee-221-mit-dgnb-gold-ab/">Vorbild Bruno Taut: Deutsche Wohnen schließt Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Berlin, Argentinische Allee 221 mit DGNB-Gold ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Argentinische Allee 221 in der historischen Siedlung Onkel Toms Hütte ist abgeschlossen. Ziel der Sanierung war zum einen die energetische Ertüchtigung und Modernisierung des knapp 50 Jahre alten Gebäudes. Zum anderen wurde die Sanierung genutzt, um den bis dahin architektonisch für sich stehenden Solitär in die bauhistorisch so bedeutende Waldsiedlung zu integrieren. Die Deutsche Wohnen hat den kompletten Prozess von der Planung bis zum Bau durch die Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) begleiten lassen.</p>
<h5>Gestaltung im Geiste Bruno Tauts</h5>
<p>Die Waldsiedlung Zehlendorf bzw. Onkel Toms Hütte gehört zu den architekturhistorisch wertvollsten Wohnquartieren der Hauptstadt. Sie wurde 1930/31 nach Plänen von Bruno Taut erbaut und steht auf der Liste der UNESCO-Welterbekandidaten. Das erst 1970 nachträglich erbaute fünftstöckige Wohn- und Geschäftshaus Argentinische Allee 221 sollte nach damaligen Ansprüchen den Schlusspunkt des städtebaulichen Ensembles darstellen, welches im Volksmund als „Peitschenknall“ bekannt ist. Letztlich aber gelang die Integration des Gebäudes in die so charakteristische Optik der Siedlung nicht.</p>
<p>Mit der nun erfolgten Sanierung wurde das korrigiert und das Wohn- und Geschäftshaus als spürbarer Auftakt der Siedlung positioniert. Im Fokus standen die Fassaden, deren Gestaltung nun an die bestehende Siedlung anschließt. Vor allem die für Taut so typische Gliederung der Fassaden über kräftige Farben und unterschiedliche Materialien wurde aufgenommen. Die Klinker- und Putzgestaltung und der abgesetzte Sockel durch Materialwechsel bilden nun sichtbare Bindeglieder zu den benachbarten Gebäuden. Auch im Hausinneren wurde farblich an die Optik der Waldsiedlung angeknüpft.</p>
<p>„Die Pflege von historisch so wertvollen Beständen wie der Waldsiedlung Zehlendorf ist eine gesellschaftspolitische Verantwortung, die wir Jahr für Jahr durch erhebliche Investitionen wahrnehmen – auch weil wir Architektur und Baukultur als zentrale Bestandteile unserer Unternehmenskultur begreifen. Mit der Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Argentinische Allee 221 haben wir die Chance genutzt, die Waldsiedlung Zehlendorf fast 90 Jahre nach ihrer Entstehung im Tautschen Sinne weiterzubauen.“ so Stefan Degen, Geschäftsführer der Deutsche Wohnen Construction and Facilities GmbH.</p>
<p>DGNB-Zertifikat „Gold“ für energetische Ertüchtigung und nachhaltige Modernisierung wird angestrebt Die energetische Ertüchtigung des Gebäudes wurde durch die Dämmung der Fassaden, Kellerdecken, Fenster und des Dachs erreicht. Nach Sanierung weist das Gebäude nun einen um 80% reduzierten Energieverbrauch aus. Um moderne Wohnansprüche anzubieten und zugleich Bewohnern ein möglichst langes Verbleiben zu ermöglichen, wurden die Sanitärräume modernisiert sowie Flure, Türen und Bäder zur Nutzung auch durch Ältere und körperlich Eingeschränkte verbreitert. Die Aufzugsanlage wurde verlängert und damit das stufenfreie Erreichen auch des obersten Geschosses neu ermöglicht. Nicht zuletzt wurde in den Schallschutz investiert.</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Bruno-Taut-Deutsche-Wohnen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/vorbild-bruno-taut-deutsche-wohnen-schliesst-sanierung-des-wohn-und-geschaeftshauses-berlin-argentinische-allee-221-mit-dgnb-gold-ab/">Vorbild Bruno Taut: Deutsche Wohnen schließt Sanierung des Wohn- und Geschäftshauses Berlin, Argentinische Allee 221 mit DGNB-Gold ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Potenziale zur Effizienzsteigerung ausschöpfen, gerade vor dem zweiten Sanierungszyklus im Gebäudebestand</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/wohnpotenziale-zur-effizienzsteigerung-ausschoepfen-gerade-vor-dem-zweiten-sanierungszyklus-im-gebaeudebestand/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wohnpotenziale-zur-effizienzsteigerung-ausschoepfen-gerade-vor-dem-zweiten-sanierungszyklus-im-gebaeudebestand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Bestand]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[ESD-Forum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welches Potenzial gibt es bei bestehenden Heizungs- und Warmwasseraufbereitungsanlagen im Gebäudebestand hinsichtlich weiterer Effizienzgewinne? Diesen Fragestellungen ging eine gemeinsam vom ESD-Forum für Anlageneffizienz e.V., Berlin und dem Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (vtw) ausgerichtete Konferenz am 24.07.2018 in Erfurt nach. Um die Antwort vorwegzunehmen: Bei der Mehrzahl der Anlagen lohnt es sich, die Bedingungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wohnpotenziale-zur-effizienzsteigerung-ausschoepfen-gerade-vor-dem-zweiten-sanierungszyklus-im-gebaeudebestand/">Potenziale zur Effizienzsteigerung ausschöpfen, gerade vor dem zweiten Sanierungszyklus im Gebäudebestand</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Potenzial gibt es bei bestehenden Heizungs- und Warmwasseraufbereitungsanlagen im Gebäudebestand hinsichtlich weiterer Effizienzgewinne? Diesen Fragestellungen ging eine gemeinsam vom ESD-Forum für Anlageneffizienz e.V., Berlin und dem Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (vtw) ausgerichtete Konferenz am 24.07.2018 in Erfurt nach.</p>
<p>Um die Antwort vorwegzunehmen: Bei der Mehrzahl der Anlagen lohnt es sich, die Bedingungen für einen optimalen und nutzergerechten Betriebsverlauf zu schaffen.</p>
<p>Bei der Eröffnung der Konferenz verwies Rainer Nowak, Referent Technik, vom gastgebenden vtw auf die anspruchsvollen Zielstellungen der Politik, im Gebäudebereich zu weiteren Verbesserungen beim Klimaschutz zu kommen. Ob die EU-Richtlinien über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden oder über Energieeffizienz (EED), die die EU gerade kürzlich veröffentlicht hat, oder die in der Pipeline befindlichen Gesetze Gebäudeenergiegesetz und Thüringer Klimagesetz – die Gebäudeeigentümer werden sich zukünftig mit den neuen Anforderungen hinsichtlich der Ausrichtung eines klimagerechten und energieeffizienten Gebäudebestandes auseinandersetzen müssen.</p>
<p>Das Thema der Steigerung der Energieeffizienz im Bereich der Anlagentechnik ist auch eine Schwerpunktaufgabe bei dem anstehenden zweiten Sanierungszyklus im Gebäudebestand der Mitgliedsunternehmen in Thüringen. Um weitere Verbesserungen unter dem Aspekt Wirtschaftlichkeit zu erreichen, sollte aus Sicht des vtw noch stärker als bisher mit der Methodik der Energieanalyse aus den vorliegenden Verbrauchsdaten der Messdienstunternehmen die CO2-Berechnung verknüpft werden, um somit eine noch bessere Ausgangssituation für die Analyse der energetischen und klimagerechten Eigenschaften der Bestandsgebäude zu schaffen.</p>
<h5>Pilotprojekt in Bad Salzungen</h5>
<p>Auf der Tagesordnung obenan stand neben dem Erfahrungsaustausch deshalb auch die Fragestellung, wie das Thema Energieeffizienzsteigerung noch handelbarer und transparenter für alle Beteiligten gestaltet werden kann. Den Beginn machte Roland Leise, Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft Bad Salzungen eG, mit einem Bericht über die positiven Erfahrungen bei einem Projekt der Genossenschaft. In einem&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Potenziale-ausschoepfen-ESD-Forum.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wohnpotenziale-zur-effizienzsteigerung-ausschoepfen-gerade-vor-dem-zweiten-sanierungszyklus-im-gebaeudebestand/">Potenziale zur Effizienzsteigerung ausschöpfen, gerade vor dem zweiten Sanierungszyklus im Gebäudebestand</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Wärmepumpe: kein Mysterium, sondern altbewährtes Prinzip! Die Idee von 1968 hilft unsere Klimaschutzziele zu erreichen</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/die-waermepumpe-kein-mysterium-sondern-altbewaehrtes-prinzip-die-idee-von-1968-hilft-unsere-klimaschutzziele-zu-erreichen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-waermepumpe-kein-mysterium-sondern-altbewaehrtes-prinzip-die-idee-von-1968-hilft-unsere-klimaschutzziele-zu-erreichen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 00:11:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wärmepumpe ist schon über 50 Jahre alt, kein Mysterium, sondern ein altbewährtes Prinzip. Klemens Oskar Waterkotte hatte die Idee die konstante Temperatur im Erdreich zu nutzen und zwar über ein erdgekoppeltes Wärmepumpen-System mit Niedertemperatur-Fußboden-Flächenheizung. Die Heizrohre aus thermoplastischem Kunststoff wurden bifilar verlegten. Eine Pionierleistung im Jahr 1968! Klemens Oskar Waterkottes Idee wurde das Vorbild [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wärmepumpe ist schon über 50 Jahre alt, kein Mysterium, sondern ein altbewährtes Prinzip. Klemens Oskar Waterkotte hatte die Idee die konstante Temperatur im Erdreich zu nutzen und zwar über ein erdgekoppeltes Wärmepumpen-System mit Niedertemperatur-Fußboden-Flächenheizung. Die Heizrohre aus thermoplastischem Kunststoff wurden bifilar verlegten. Eine Pionierleistung im Jahr 1968! Klemens Oskar Waterkottes Idee wurde das Vorbild für eine neue Heizungstechnik, die wir kurz Wärmepumpe nennen. Und heute wird die Wärmepumpe vielfach als Klimaretterin im Heizungssektor gefeiert, da ohne den Abschied von fossilen Energieträgern im Gebäudebereich die europäischen Klimaschutzziele nicht erreicht werden können.</p>
<p>Aber welche Rolle spielt die Wärmepumpe dabei tatsächlich? Und was steckt drin in diesem System? Katja Weinhold, Pressesprecherin vom Bundesverband Wärmepumpe.V., wird uns in einer Serie erklären, warum die Wärmepumpe: kein Mysterium, sondern altbewährtes Prinzip ist, dass uns nachhaltig und bezahlbar den Wohn- und Heizkomfort bietet. Und dies auch noch Klimaschonend. Heute geht es um das Funktionsprinzip Wärmepumpe.</p>
<h5>So funktioniert eine Wärmepumpe</h5>
<p>Die Bezeichnung „WärmePUMPE“, sorgt zuweilen für Verwirrung &#8211; denn auch konventionelle Heizsysteme arbeiten in Ihrer Hydraulik natürlich mit Pumpen, nämlich Umwälzpumpen, die das Heizungswasser durch die verschiedenen Heizkreise transportieren.</p>
<p>Hinzu kommt, dass die „WÄRMEpumpe“ natürlich primär zum Erhöhen der Raumtemperatur verwendet wird, allerdings an heißen Tagen (wie wir Sie in diesem Jahrhundertsommer ja zu genüge erlebt haben) die Raumtemperatur bei Bedarf auch absenken kann. Auch hier wird der Name der Funktion nicht wirklich gerecht.</p>
<p>Das Funktionsprinzip der Wärmepumpe an sich ist allerdings so altbewährt wie der Kühlschrank. Statt den Lebensmitteln entziehen Wärmepumpen dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft Wärme und „pumpen“ diese auf ein zum Heizen geeignetes Temperaturniveau.</p>
<p>Zum Antrieb benötigt die Wärmepumpe Strom. Aus einer Einheit Strom erzeugt eine Wärmepumpe ein Vielfaches an Wärme. Warum fossiles Gas oder Öl bei 1.000 Grad verbrennen, um ein Haus auf 22 Grad zu temperieren? Hohe Verluste sind dabei unvermeidbar. Wärmepumpen hingegen nutzen die Energie der Umwelt, um die benötigte Vorlauftemperatur des Heizsystems von 30 &#8211; 55 Grad bereitzustellen. Sie arbeiten also permanent auf einem niedrigen Temperaturniveau. Darum sind sie so effizient und umweltfreundlich. Da nichts verbrannt wird, gehören Schmutz, Ruß und Gerüche ebenfalls der Vergangenheit an. Wärmepumpen benötigen weder Öltank noch Schornstein.</p>
<h5>Gewonnene Umweltwärme</h5>
<p>Eine Wärmepumpen-Heizungsanlage besteht aus drei Teilen: der Wärmequellenanlage, die der Umgebung die benötigte Energie entzieht, der eigentlichen Wärmepumpe, die die gewonnene Umweltwärme nutzbar macht sowie dem Wärmeverteil- und Speichersystem, das die Wärmeenergie im Haus verteilt oder zwischenspeichert.</p>
<p>Wärmepumpen nutzen ein Kältemittel, welches bereits bei sehr geringen Temperaturen verdampft. So ist es möglich, dass selbst bei Minusgraden Wärmeenergie aus der Umwelt zu dem noch kälteren Medium in der Wärmepumpe fließt: Die Umweltwärme wird gleichsam aufgesogen. Das nun dampfförmige Kältemittel wird von der Wärmepumpe verdichtet, bis die Temperatur des Heizungsvorlaufs erreicht ist. Wärme wird an das Gebäude abgegeben, das Kältemittel kühlt ab und wird flüssig: Der Kreislauf kann von vorne beginnen.</p>
<p>Wer die Wärmepumpe nun zum Kühlen benutzt, muss zwischen aktiver und passiver Kühlung unterschieden werden: Bei der aktiven Kühlung, ist der Verdichter der WP in Betrieb. Dabei ist erforderlich, dass der Kältekreis der Wärmepumpe umkehrbar ist. Dies ist bei sämtlichen Wärmequellen, also auch bei Luftwärmepumpen möglich&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-altbewaehrtes-Prinzip.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Qualität und Sicherheit durch Weiterbildung zum „Sachkundigen für Wärmepumpensysteme – Ein Angebot des VDI zur Richtlinie 4645 und des BWP</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/qualitaet-und-sicherheit-durch-weiterbildung-zum-sachkundigen-fuer-waermepumpensysteme-ein-angebot-des-vdi-zur-richtlinie-4645-und-des-bwp/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=qualitaet-und-sicherheit-durch-weiterbildung-zum-sachkundigen-fuer-waermepumpensysteme-ein-angebot-des-vdi-zur-richtlinie-4645-und-des-bwp</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 23:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue Richtlinie VDI 4645 hilft bei Planung, Ausführung und Betrieb von Wärmepumpen-Heizsystemen. Höchste Zeit, denn zur Erreichung der Klimaschutzziele wird die Wärmepumpentechnologie eine entscheidende Rolle spielen müssen – das belegt unter anderem die aktuelle Leitstudie der Deutschen Energieagentur (dena) „Integrierte Energiewende“. So effizient die Technologie ist, so empfindlich reagiert sie auf Planungs- und Montagefehler. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Richtlinie VDI 4645 hilft bei Planung, Ausführung und Betrieb von Wärmepumpen-Heizsystemen. Höchste Zeit, denn zur Erreichung der Klimaschutzziele wird die Wärmepumpentechnologie eine entscheidende Rolle spielen müssen – das belegt unter anderem die aktuelle Leitstudie der Deutschen Energieagentur (dena) „Integrierte Energiewende“.</p>
<p>So effizient die Technologie ist, so empfindlich reagiert sie auf Planungs- und Montagefehler. Um hier gegenzusteuern und um die Besonderheiten im Vergleich zur Öl- und Gas-Heiztechnik darzustellen, wurde die VDI-Richtlinie 4645 „Heizungsanlagen mit Wärmepumpen in Ein- und Mehrfamilienhäusern &#8211; Planung, Errichtung, Betrieb“ erarbeitet – inklusive eines Schulungskonzepts (VDI 4645, Blatt 1). Bei diesem Weiterbildungskonzept zum „Sachkundigen für Wärmepumpensysteme“ kooperieren VDI und der BWP. Was die im März 2018 erschienene Richtlinie beinhaltet und welche Ziele mit dem Schulungskonzept erreicht werden sollen, erläutert Alexander Sperr, Referent Normung und Technik beim Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.</p>
<h5>QualiWärmepumpe-Bestand wird wachsen</h5>
<p>Bis 2050 muss Deutschland seinen Ausstoß von Treibhausgasen um mindestens 80 Prozent, besser jedoch um 95 Prozent, reduzieren. Damit dies gelingen kann, ist eine deutliche Beschleunigung des Wärmepumpen-Ausbaus nötig. Zu diesem Ergebnis kommt die kürzlich veröffentlichte dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“. Bis 2050 muss demnach der Wärmepumpen-Bestand je nach Szenario auf rund sieben bis 17 Millionen Anlagen anwachsen. Das bedeutet, dass künftig mindestens ein Drittel aller Gebäude durch klimafreundliche Erd- oder Umweltwärme beheizt würden.</p>
<h5>Im Markt: Wärmepumpen haben 2017 erstmals Gasheizungen überholt</h5>
<p>Der Wärmepumpenmarkt in Deutschland wächst schon jetzt kontinuierlich: im Jahr 2017 wurden mit etwa 78.000 Heizungswärmepumpen so viele verkauft wie noch nie zuvor. Wärmepumpen gehören vor allem im Neubau zu den beliebtesten Systemen, da mit ihnen die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich Energieeinsparung und Einsatz erneuerbarer Energien auf besonders effiziente, einfache und kostengünstige Art erfüllt werden können. Bei Baugenehmigungen in Wohngebäuden haben Wärmepumpen im Jahr 2017 erstmals Gasheizungen überholt. Aber auch in Bestandsgebäuden ist unter Berücksichtigung von bestimmten Regeln ein sinnvoller Einsatz möglich – der Bedarf an Fachhandwerkern und kompetenten Ansprechpartnern im Bereich Planung und Energieberatung wächst also kontinuierlich.</p>
<h5>Hohe Planungs- und Einbauqualität nötig</h5>
<p>In einigen Fällen erfüllen Wärmepumpen in der Praxis nicht die Erwartungen, die der Bauherr oder Nutzer im Vorfeld hatte. Oft werden Probleme erst bemerkt, wenn die Stromrechnung höher ausgefallen ist als erwartet. Begibt man sich auf die Suche nach den Ursachen, wird schnell klar, dass die Geräte selbst in den meisten Fällen keine Schuld trifft. Mängel an den Wärmepumpen sind äußerst selten, die Qualitätsstandards sind hoch, und die Technik ist ausgereift. Hohe Stromverbräuche bzw. schlechte Effizienzwerte können viele Ursachen haben.</p>
<p>Einen großen Einfluss hat neben dem Gebäude vor allem der Nutzer mit seinem Heizungs- und Lüftungsverhalten und dem Bedarf an warmem Trinkwasser. Weitere Faktoren, die die Anlagenperformance beeinflussen, sind die Planung und die Ausführung der Anlagen&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-Richtlinie-VDI-4645.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Warum ist die VDI-Richtlinie 4645 für den Erfolg der Wärmepumpe so wichtig, Herr Ackermann?</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/warum-ist-die-vdi-richtlinie-4645-fuer-den-erfolg-der-waermepumpe-so-wichtig-herr-ackermann/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=warum-ist-die-vdi-richtlinie-4645-fuer-den-erfolg-der-waermepumpe-so-wichtig-herr-ackermann</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 23:11:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Normen]]></category>
		<category><![CDATA[VDI]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Klimaschutz kommt auch die Wärmewende. Der Zwang nach Bezahlbarkeit, Ressourcensicherheit und beim Klimaschutz angepassten Vorschriften wie EnEV. Die Wärmepumpe wird mehr und mehr als zukünftiges Heizungssystem akzeptiert. Die neue Richtline VDI 4645 beschreibt die Prozesse für die Schulung, Planung, Erstellung und Betrieb. Über die Wichtigkeit der Richtline 4645 für die Branche sprach Wohnungswirtschaft-heute.energie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Klimaschutz kommt auch die Wärmewende. Der Zwang nach Bezahlbarkeit, Ressourcensicherheit und beim Klimaschutz angepassten Vorschriften wie EnEV. Die Wärmepumpe wird mehr und mehr als zukünftiges Heizungssystem akzeptiert. Die neue Richtline VDI 4645 beschreibt die Prozesse für die Schulung, Planung, Erstellung und Betrieb. Über die Wichtigkeit der Richtline 4645 für die Branche sprach Wohnungswirtschaft-heute.energie Chefredakteur Gerd Warda mit Klaus Ackermann, Geschäftsführer der NIBE Systemtechnik GmbH.</p>
<p><em>Herr Ackermann, die Idee der Wärmepumpe als Heizsystem wurde jetzt mit der neuen Richtlinie VDI 4645, sagen wir mal.. geadelt. Warum ist das gerade in der heutigen Zeit so wichtig?</em></p>
<blockquote><p>Klaus Ackermann: Die Wärmepumpe ist mittlerweile ein etabliertes Heizsystem. Im Neubau, aber auch zunehmend im Bestand. Allerdings ist das Thema Heizen und Heizung in der breiten Öffentlichkeit immer noch durch die fossile Heizmedien der Vergangenheit geprägten.</p></blockquote>
<p><em>Sie sprechen von Vergangenheit, dann sind wir also im Wandel der Heizsysteme. Alles „Neue“ oder besser, alles „Unbekannte“, braucht ja immer erst Vertrauen….?</em></p>
<blockquote><p>Klaus Ackermann: Ja, aber nicht nur das. Nehmen wir das alte Sprichwort „Vertrauen ist gut, Kontrolle besser“ und hier steht die Kontrolle für Weiterbildung. Industriell und zertifiziert hergestellte Wärmepumpen entfalten Ihre im Produkt begründete volle Wirkung erst nach sachgemäßem Einbau und Betrieb. Die VDI 4645 gibt allen Verbrauchern die Sicherheit, dass ihre neue Anlage von einem qualifizierten Wärmepumpenpartner installiert wird. Installateuren, die sich neu mit der Anwendung Wärmepumpe auseinandersetzen, vermittelt die VDI 4645 das notwendige Wissen. Die VDI 4645 liefert damit einen Beitrag, sowohl für die Qualifizierung von Handwerksunternehmen, als auch zur Orientierung von Endverbrauchern.</p></blockquote>
<p><em>Wenn wir uns den Markt anschauen. Ca 284.000 Wohnungsfertigstellungen in 2017, aufgeschlüsselt sind das ca. 90.000 im Einfamilien-Haussektor, davon ca. 21.000 Fertighäuser, bleiben ca. 194.000 Wohnungen in Mehrgeschossern. Vom Bestand wollen wir jetzt gar nicht sprechen. Wie werden diese Wohnungen beheizt? Wie schlüsseln sich die Anteile in Öl, Gas, und Fernwärme auf? Wo steht die Wärmepumpe?</em></p>
<blockquote><p>Klaus Ackermann: Die Wärmepumpe ist im Einfamilienhausbereich mit ca. 44% das am häufigsten eingesetzte Heizsystem gefolgt von Gas Brennwertthermen und Fernwärmelösungen. Der Anteil wird zukünftig noch weiter wachsen. Das Baurecht, der Klimaschutz und im Besonderen der Komfortgewinn für den Verbraucher zeichnen diesen Weg vor.</p></blockquote>
<p><em>…und im Mehrgeschossbau?</em></p>
<blockquote><p>Klaus Ackermann: Im Mehrfamilienhausbereich hat die Wärmepumpe im Neubau nur einen Anteil von ca. 20 %. Die Herausforderung ist aber der Bestand, hier müssen in den nächsten Jahren die Gebäude modernisiert werden. Mit Wärmepumpen lassen sich die Vorgaben der EnEV für Investoren besonders einfach erfüllen. Die planerische Aufgabe liegt hier in der Ausführung der Warmwasserversorgung mit hohen Vorlauftemperaturen oder besonderen Leistungsführungen. Diese Konzepte sind vorhanden und in der Praxis erprobt. Die VDI 4645 hat einen planerischen Teil in dem dies geschult wird.</p></blockquote>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-VDI-Richtlinie-4645-Interview-Ackermann.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/warum-ist-die-vdi-richtlinie-4645-fuer-den-erfolg-der-waermepumpe-so-wichtig-herr-ackermann/">Warum ist die VDI-Richtlinie 4645 für den Erfolg der Wärmepumpe so wichtig, Herr Ackermann?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>„Anreize für energetische Modernisierungen im Gebäudesektor“ gif e.V. startet mit Policy Papers neue Publikationsreihe</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/anreize-fuer-energetische-modernisierungen-im-gebaeudesektor-gif-e-v-startet-mit-policy-papers-neue-publikationsreihe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=anreize-fuer-energetische-modernisierungen-im-gebaeudesektor-gif-e-v-startet-mit-policy-papers-neue-publikationsreihe</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 23:08:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
		<category><![CDATA[gif]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. startet mit ihrer neuen Publikationsreihe „gif Policy Paper“ in den Herbst. Die „Diskussionspapiere“ greifen gesellschaftlich relevante Immobilienthemen mit besonderer politischer Relevanz auf und stehen als Schriftenreihe zwischen einem wissenschaftlichen Journal-Artikel, einem wissenschaftlichen Gutachten und einem politikberatenden Essay. Verfasst von jungen Forschern und gefördert von der gif, erscheinen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/anreize-fuer-energetische-modernisierungen-im-gebaeudesektor-gif-e-v-startet-mit-policy-papers-neue-publikationsreihe/">„Anreize für energetische Modernisierungen im Gebäudesektor“ gif e.V. startet mit Policy Papers neue Publikationsreihe</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. startet mit ihrer neuen Publikationsreihe „gif Policy Paper“ in den Herbst. Die „Diskussionspapiere“ greifen gesellschaftlich relevante Immobilienthemen mit besonderer politischer Relevanz auf und stehen als Schriftenreihe zwischen einem wissenschaftlichen Journal-Artikel, einem wissenschaftlichen Gutachten und einem politikberatenden Essay. Verfasst von jungen Forschern und gefördert von der gif, erscheinen die Policy Papers bis zu zwei Mal im Jahr.</p>
<p>Das erste Policy Paper behandelt das Thema „Anreize für energetische Modernisierungen im Gebäudesektor“. Das Autorenkollektiv Prof. Dr. Björn-Martin Kurzrock und Nils-Magnus Wasser M.Sc von der Technischen Universität Kaiserslautern geht der Frage nach, wie effektiv verschiedene umwelt-ökonomische Instrumente helfen können, Gebäudebestand schneller energieeffizient umzubauen. Die Policy Paper stehen kostenfrei zur Verfügung.</p>
<p>„Wir möchten mit den Publikationen auf die enorme politische Relevanz unserer Branchenthemen verweisen. Es handelt sich im besten Sinne des Wortes um Diskussionspapiere. Teilen und diskutieren sind ausdrücklich erwünscht, damit die Arbeitsergebnisse der gif noch größere gesellschafts- und immobilienpolitische Resonanz finden“, so Prof. Tobias Just, Präsident der gif.“</p>
<p>RED</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/gif-e.V.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/anreize-fuer-energetische-modernisierungen-im-gebaeudesektor-gif-e-v-startet-mit-policy-papers-neue-publikationsreihe/">„Anreize für energetische Modernisierungen im Gebäudesektor“ gif e.V. startet mit Policy Papers neue Publikationsreihe</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Beispiel 1: Wärmepumpe für 104 Kinder – Klimaschutz fängt früh an</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-1-waermepumpe-fuer-104-kinder-klimaschutz-faengt-frueh-an/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beispiel-1-waermepumpe-fuer-104-kinder-klimaschutz-faengt-frueh-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 23:04:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG3]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=29281</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Hunsrückort Blankenrath beheizt seit dem Jahr 2013 eine Wärmepumpe den Kindergarten. Mithilfe der leistungsstarken und umweltfreundlichen Luft-Wasser-Anlage reduzieren sich die Energieverbrauchskosten für den kommunalen Träger ebenso wie die CO2-Emissionen. Davon profitieren die Kindergartenkinder heute und in der Zukunft. Die Blankenrather Kita und Hort „Kleine Strolche“ ist ein Idyll: Im großzügigen Gebäude mit nachhaltig angelegtem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-1-waermepumpe-fuer-104-kinder-klimaschutz-faengt-frueh-an/">Beispiel 1: Wärmepumpe für 104 Kinder – Klimaschutz fängt früh an</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hunsrückort Blankenrath beheizt seit dem Jahr 2013 eine Wärmepumpe den Kindergarten. Mithilfe der leistungsstarken und umweltfreundlichen Luft-Wasser-Anlage reduzieren sich die Energieverbrauchskosten für den kommunalen Träger ebenso wie die CO2-Emissionen. Davon profitieren die Kindergartenkinder heute und in der Zukunft.</p>
<p>Die Blankenrather Kita und Hort „Kleine Strolche“ ist ein Idyll: Im großzügigen Gebäude mit nachhaltig angelegtem Garten werden tagsüber 104 Kinder und Jugendliche im Alter von 0-14 Jahren betreut. Die energetischen Sanierung kommt dem Nachwuchs aus dem Hunsrück zweifach zu Gute: Zum einen schafft das neue Heizsystem auch in der kalten Jahreszeit Wohlfühlbedingungen. Zum anderen trägt die Wahl einer klimafreundlichen Technologie auch zur Verbesserung des Klimas für kommende Generationen bei.</p>
<p>Die Entscheidung fiel letztlich auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Das außen aufgestellte, leistungsstarke Gerät schafft die Beheizung der 701 m² Nutzfläche mühelos und macht damit die Nutzung fossiler Ressourcen wie Erdöl oder Erdgas zum Heizen außerhalb von Spitzenlastzeiten überflüssig. Zudem wurde in einem Teil des Gebäudes eine weitere Maßnahme zur Steigerung von Energieeffizienz und Komfort ergriffen, erläutert Handwerksunternehmer Hans Peter Massmann: „Auf insgesamt 86 m² kommt eine Fußbodenheizung zum Einsatz.“</p>
<p>Massmann ist stolz, in seinem Heimatort eine kleine, aber bedeutende Zukunftsinvestition installiert zu haben: „Klimaschutz fängt im Kleinen an. Von jeder Tonne CO2, die mit der Wärmepumpe eingespart wird, profitiert die junge Generation in der Zukunft.“ Neben den CO2-Einsparungen sei auch der wirtschaftliche Nutzen für den kommunalen Betreiber erheblich, erläutert Massmann: „Die Verbandsgemeinde Zell (Mosel) spart hier monatlich bei den Energieverbrauchskosten. Dieses Geld steht dann für andere Investitionen, auch in die „Kleinen Strolche“, zur Verfügung.“</p>
<p>Katja Weinhold</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-Beispiel-1-Kita.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/beispiel-1-waermepumpe-fuer-104-kinder-klimaschutz-faengt-frueh-an/">Beispiel 1: Wärmepumpe für 104 Kinder – Klimaschutz fängt früh an</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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