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	<title>AG170 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG170 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Liebe Leserinnen, lieber Leser, Forum Kreuzberg erhält den Klaus-Novy-Preis 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 17:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG170]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir stellen uns immer wieder die Frage: Wo fühlt man sich Zuhause? In den vier Wänden, für die ich einen Dauerauftrag zur Mietzahlung eingerichtet habe? Im eigenen Häuschen im Grünen? Oder in einer Eigentumswohnung…? Ein Beispiel aus Berlin zeigt, wie es gehen kann, beschreibt wie auch nach 50 Jahren es noch klappt, das sich Zuhause [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-lieber-leser-forum-kreuzberg-erhaelt-den-klaus-novy-preis-2022/">Liebe Leserinnen, lieber Leser, Forum Kreuzberg erhält den Klaus-Novy-Preis 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Wir stellen uns immer wieder die Frage: Wo fühlt man sich Zuhause? In den vier Wänden, für die ich einen Dauerauftrag zur Mietzahlung eingerichtet habe? Im eigenen Häuschen im Grünen? Oder in einer Eigentumswohnung…? Ein Beispiel aus Berlin zeigt, wie es gehen kann, beschreibt wie auch nach 50 Jahren es noch klappt, das sich Zuhause fühlen. Allerdings, der Dauerauftrag für die Miete reicht nicht, auch Eigentum allein ist es nicht. Frau oder Mann müssen sich schon einbringen, mitarbeiten, Verantwortung übernehmen, in Gemeinschaft, dann kann es klappen. Auch in dieser krisengeplagten Zeit ist so ein erfülltes Zuhause sogar bezahlbar.</p>



<p>1972 kauften einige Freunde in Berlin Kreuzberg an der Spree ein Doppelhaus mit Fabrikgelände und Blick auf die DDR-Mauer. Sie gründeten den Verein „Forum Kreuzberg, Zentrum für wissenschaftliche, künstlerische und soziale Arbeit“ und begannen dort die „Freie Volkshochschule“ aufzubauen. Leben und arbeiten &#8211; die Idee trug Früchte, sehr erfolgreich sogar. Aus dem Verein wurde die „Forum Kreuzberg Wohngenossenschaft eG“. Das „Dorf in der Stadt“. </p>



<p>Heute hat die Genossenschaft 163 Mitglieder und 10 Gebäude in denen 150 Personen klimagerecht leben. Am 18. Oktober erhielt das Team vom Forum Kreuzberg den Klaus-Novy-Preis 2022. Glückwunsch. Alles über die Preisverleihung lesen Sie ab Seite 4, laden Sie auch die spannende Broschüre „50 Jahre Forum Kreuzberg“ als PDF herunter. </p>



<p>Während die ExpertInnen-Kommission Gas und Wärme ihren Bericht zur Eindämmung der explodierenden Preise der Bunderegierung zur Umsetzung übergeben hat (mehr Seite 10), schrecken uns Meldungen auf, dass die 1.600 Netzbetreiber ihre Entgelte im Schnitt um 25 Prozent, umgerechnet 82 Euro (Strom) bzw. 86 Euro (Gas) pro Haushalt, ab Januar 2023 erhöhen werden. (Ab Seite 13)</p>



<p><strong>November 2022 &#8211; eine neue Ausgabe mit neuen Inhalten. </strong><br>Klicken Sie mal rein. </p>



<p><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-4c3df353-cbc8-4cc6-858c-7dfbccde1e7a" href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Editorial-AG170.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Editorial-AG170.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-4c3df353-cbc8-4cc6-858c-7dfbccde1e7a">Herunterladen</a></div>
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		<title>Klaus-Novy-Preis 2022: Gewerbe, Kultur und Wohnen, gemeinsam in Berlin &#8211; Forum Kreuzberg Wohngenossenschaft eG – Das „Dorf in der Stadt“ macht es vor</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/klaus-novy-preis-2022-gewerbe-kultur-und-wohnen-gemeinsam-in-berlin-forum-kreuzberg-wohngenossenschaft-eg-das-dorf-in-der-stadt-macht-es-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=klaus-novy-preis-2022-gewerbe-kultur-und-wohnen-gemeinsam-in-berlin-forum-kreuzberg-wohngenossenschaft-eg-das-dorf-in-der-stadt-macht-es-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 17:50:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaschutz und Partizipation – Themen, die die Wohnungsgenossenschaften in den aktuellen Zeiten vor neue Aufgaben stellen, und kreative Wege fordern, um beide Themen in Einklang zu bringen. Mit dem Klaus-Novy-Preis 2022 wurden nun jene Genossenschaften geehrt, die sich diese Themen zur Aufgabe gemacht haben. Überzeugt hat dabei vor allem das Forum Kreuzberg, die das „Dorf [&#8230;]</p>
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<p>Klimaschutz und Partizipation – Themen, die die Wohnungsgenossenschaften in den aktuellen Zeiten vor neue Aufgaben stellen, und kreative Wege fordern, um beide Themen in Einklang zu bringen. Mit dem Klaus-Novy-Preis 2022 wurden nun jene Genossenschaften geehrt, die sich diese Themen zur Aufgabe gemacht haben. Überzeugt hat dabei vor allem das Forum Kreuzberg, die das „Dorf in der Stadt“ gemeinschaftlich im Sinne der Genossenschaft klimagerecht gestalten. </p>



<p>Zur Verleihung des erstmals vom Verein „Wohnen in Genossenschaften“ vergebenen Preises kamen Wohnungsgenossenschaften verschiedener Größe und Ausgestaltung des Genossenschaftsgedanken zusammen. Das Besondere: Ganz dem Genossenschaftsgedanken entsprechend wurden die Sieger im Finale vom Publikum selbst gekürt.</p>



<p>Der am 18. Oktober 2022 in Berlin verliehene Klaus Novy Preis steht unter dem Motto Klimaschutz und Partizipation. Insgesamt 33 genossenschaftliche Projekte hatten sich beworben, mit unterschiedlichsten Konzepten &#8211; von einzelnen Maßnahmen zu gesamten Klimaschutzstrategien &#8211; und einem gemeinsamen Ziel: gemeinschaftlich den Klimaschutz in der eigenen Genossenschaft vorantreiben. Die Vorjury, welcher auch Johannes Novy, Sohn des verstorbenen Gemeinwohlökonom, angehörte, kürte zunächst acht Projekte als Finalisten. Diese stellten ihr Projekt in Berlin dem Publikum vor, das letztendlich über den Sieg entschied. Und zwar ganz genossenschaftlich, denn jeder Teilnehmende der Preisverleihung hatte eine Stimme und konnte so maßgeblich zum Sieg beitragen.</p>



<p><strong>Alle fünf Jahre wird der Klaus-Novy-Preis für genossenschaftliches Wohnen an Wohnungsgenossenschaften verliehen</strong>, die den Gedanken Klaus Novys weitertragen und die Selbstorganisation als Aufgabe des Wohnens verstehen. Das besondere bei der Preisverleihung ist der Brückenschlag zwischen jungen und alten Genossenschaften, den Klaus Novy als Professor für Bauökonomie in den 1980er-Jahren immer wieder forderte. </p>



<p>Es ging ihm darum, die traditionellen Genossenschaften mit den neuen Bewegungen, den sozialen Suchbewegungen zu einem lebhaften und kreativen Austausch zusammenzuführen, um so tiefstehende Kommunikationssperren zwischen Genossenschaftsestablishment und den neuen Alternativen zu überwinden. Ein gutes Motto für die Preisverleihung, fand Moderator und Mitinitiator des Preises Ulrich Bimberg.</p>



<p><strong>Die Siegerin des Preises, das „Forum Kreuzberg“</strong>, bildet genau dieses Bindeglied zwischen Establishment und Suchbewegungen. Seit 50 Jahren arbeiten sie an dem Ziel, genossenschaftliches Wohnen im Bestand zu ermöglichen und gleichzeitig durch qualitativen Neubau zu ergänzen. Das Dorf in Kreuzberg mit einem Mix aus einem Drittel Gewerbe und Kultur und zwei Dritteln Wohnen machte sich vor 20 Jahren auf den Weg, Klimaschutz im genossenschaftlichen Wohnen zu gestalten. Ein kleines Energie-Versorgungs-Unternehmen (EVU) mit PV-Anlagen, vier Blockheizkraftwerken, sieben Geothermie-Sonden und mehreren Luftwärmepumpen im Forum Kreuzberg mit vielen Lösungen unter der Erde und auf Freiflächen, Dächern und Fassaden, waren das Ergebnis. Wie wichtig für die Genossenschaft die Gemeinschaft beim Erreichen ihrer Ziele ist, zeigte die Freude und Energie der generationsübergreifenden Gruppe bei der Preisverleihung. </p>



<p><strong>Auf dem zweiten Platz folgten gleich zwei Projekte</strong>, die punktgleich gewählt wurden und die hohe Qualitätsdichte unterstrichen. Die Isarwatt aus München präsentierte, wie genossenschaftliche Energieproduktion und -sharing funktionieren können. Die Energiegenossenschaft, als Zusammenschluss mehrere Wohnungsgenossenschaften und -unternehmen in München, ist Münchens führender Mieterstromanbieter, und sie geht mit kreativen Ideen weiter voran. Wer die gemeinschaftliche Waschmaschine nutzt, während sie Energie von den Solarpanelen auf dem Dach gewinnt, kann kostenlos waschen. Wer eine Bohrmaschine oder ein Auto benötigt, kann sich diese künftig auf der eigenen Sharing Plattform „klink“ leihen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-klaus-novy-preis.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-klaus-novy-preis.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>ExpertInnen-Kommission Gas und Wärme – Der Bericht enthält klare Forderungen und Maßnahmen – jetzt ist die Regierung am Zug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 17:45:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die ExpertInnen-Kommission Gas und Wärme hat am 31. November nach intensiver Arbeit und unter hohem Zeitdruck ihre Ergebnisse vorgelegt. „Der Kommissionsbericht enthält klare Forderungen und Maßnahmen, um das bisher bestehende Dilemma der Nichtbezahlbarkeit explodierender Energiekosten aufzuheben. Dabei sind zahlreiche Verbesserungsvorschläge enthalten, um den Kostenanstieg durch staatliche Zuschüsse zu begrenzen und das Vermieter- Mieter-Dilemma in Bezug [&#8230;]</p>
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<p>Die ExpertInnen-Kommission Gas und Wärme hat am 31. November nach intensiver Arbeit und unter hohem Zeitdruck ihre Ergebnisse vorgelegt. „Der Kommissionsbericht enthält klare Forderungen und Maßnahmen, um das bisher bestehende Dilemma der Nichtbezahlbarkeit explodierender Energiekosten aufzuheben. </p>



<p>Dabei sind zahlreiche Verbesserungsvorschläge enthalten, um den Kostenanstieg durch staatliche Zuschüsse zu begrenzen und das Vermieter- Mieter-Dilemma in Bezug auf die Wohnnebenkosten zu überwinden. Die Regierung ist jetzt am Zug, die vorgeschlagenen Maßnahmen schnellstmöglich zum Wohle von Haushalten und Unternehmen umzusetzen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, der als Mitglied der Gaskommission die Empfehlungen mit erarbeitet hat.</p>



<p>Mieterhaushalte, die mit Gas oder gasbasierter Fernwärme versorgt werden, sollen nach Empfehlung der Kommission zunächst zügig im Dezember finanziell entlastet werden, indem die dann fällige monatliche Abschlagszahlung an den Energieversorger auf Basis des Septemberbetrags vom Staat übernommen wird. Ab 1. März bis mindestens 30. April 2024 soll dann die Gaspreisbremse greifen, mit der <strong>80 Prozent der monatlichen Gaskosten der Haushalte bei einem Preis von 12 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt werden.</strong> </p>



<p>Auch für Mieter und Vermieter beziehungsweise Wohnungsunternehmen mit Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen soll die Gaspreisbremse gelten. Für Wohnungsunternehmen, die für ihre Mieter die stark gestiegenen Energiekosten derzeit aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten übernehmen, ist in den Kommissionsempfehlungen ein Härtefallfonds mit zinslosen Krediten vorgesehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorgesehener Härtefallfonds für Mieter und Vermieter ist ein zentral wichtiger Baustein zur Abfederung der Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2022 zugunsten von stark belasteten Hauhalten, die ansonsten nicht ausreichend entlastet worden wären…</h2>



<p><strong>Aufgrund des enormen Zeitdrucks</strong>, unter dem die Kommission arbeiten musste, bietet die staatliche Übernahme des Dezemberabschlags eine schnell wirksame finanzielle Entlastung. Hier hat die Regierung in den vergangenen sechs Monaten viel Zeit verstreichen lassen. Darüber hinaus bietet bei Inkrafttreten der Gaspreisbremse im März 2023 der Anteil von 20 Prozent der Gaskosten, der zum vertraglich vereinbarten Arbeitspreis zu zahlen ist, einen deutlichen Anreiz zum Energiesparen, was in der aktuellen Lage dringend geboten ist. </p>



<p>Der vorgesehene Härtefallfonds für Mieter und Vermieter ist ein zentral wichtiger Baustein zur Abfederung der Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2022 zugunsten von stark belasteten Hauhalten, die ansonsten nicht ausreichend entlastet worden wären. Der Härtefallfonds kann auch individuell von denjenigen Haushalten in Anspruch genommen werden, die andere Energieträger nutzen. „Damit die sozial orientierten Wohnungsunternehmen ihren Mietern im Falle einer notwendigen Übernahme der Energiekosten aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten auch weiterhin unter die Arme greifen können, muss die Regierung den hierfür vorgesehenen Härtefallfonds so ausgestalten, dass er beihilferechtlich funktioniert“, sagt Gedaschko.</p>



<p><strong>Zudem müssen für das in den Kommissionsempfehlungen vorgesehene Kündigungsmoratorium zugunsten von Haushalten, die glaubhaft belegen ihre Energiekosten nicht fristgerecht zahlen zu können, für die betroffenen Wohnungsunternehmen ebenfalls Mittel aus dem Härtefallfonds abgerufen werden können</strong>. Ansonsten können viele sozial orientierten Wohnungsunternehmen solche finanziellen Ausfälle nicht stemmen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-experten-kommission-gas-waerme.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-experten-kommission-gas-waerme.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Ab Januar 2023: Netzentgelte steigen bei Gas im Schnitt um 25 %, bei Strom ist es sogar noch mehr</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/ab-januar-2023-netzentgelte-steigen-bei-gas-im-schnitt-um-25-bei-strom-ist-es-sogar-noch-mehr/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ab-januar-2023-netzentgelte-steigen-bei-gas-im-schnitt-um-25-bei-strom-ist-es-sogar-noch-mehr</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 17:40:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG170]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Netzentgelt]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Strom- und Gaspreise steigen rasant. Jetzt kommt ein weiterer Kostenfaktor hinzu. Die 1600 Strom- und Gasnetzbetreiber in Deutschland drehen zum Jahreswechsel kräftig an der Preisschraube. Die Netzentgelte steigen 2023 nach ersten Auswertungen um durchschnittlich 25 Prozent, umgerechnet 82 Euro (Strom) bzw. 86 Euro (Gas) pro Haushalt. Die Strom-Netzentgelte steigen beispielsweise in Berlin um 25 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Strom- und Gaspreise steigen rasant. Jetzt kommt ein weiterer Kostenfaktor hinzu. Die 1600 Strom- und Gasnetzbetreiber in Deutschland drehen zum Jahreswechsel kräftig an der Preisschraube.</p>



<p><strong>Die Netzentgelte steigen 2023 nach ersten Auswertungen um durchschnittlich 25 Prozent</strong>, umgerechnet 82 Euro (Strom) bzw. 86 Euro (Gas) pro Haushalt. Die Strom-Netzentgelte steigen beispielsweise in Berlin um 25 Prozent (93 Euro), in Hamburg um 17 Prozent (61 Euro).* </p>



<p>Für Stromkund*innen würden die Steigerungen sogar noch deutlich höher ausfallen, wenn die Bundesregierung kürzlich nicht 13 Milliarden Euro an die Übertragungsnetzbetreiber überwiesen hätte. Das Geld kommt aus dem Topf zur Finanzierung der Erneuerbaren Energien. </p>



<p>Damit erhöhten sich binnen kurzer Zeit die jährlichen Kosten für die Übertragungsnetze von 2,9 Milliarden auf 18 Milliarden Euro. Nimmt man die großen regionalen Verteilnetze hinzu, steigen die Gesamtkosten nach Berechnungen von LichtBlick von 25 auf deutlich über 40 Milliarden Euro. </p>



<p>„Wir sehen eine historisch einmalige Kostenexplosion. Zugleich ist Transparenz Fehlanzeige. Die Netzbetriebe müssen ihre Bücher offenlegen und ihre Kosten nachvollziehbar begründen. Denn es ist zweifelhaft, ob sich die Mehrkosten allein durch höhere Energiepreise erklären lassen“, so Markus Adam, Chefjurist von LichtBlick. </p>



<p>Die insgesamt 1600 Netzbetreiber sind regionale Monopolisten, die von der Bundesnetzagentur bzw. den Landesnetzagenturen beaufsichtigt werden. „Wir brauchen eine Aufarbeitung dieser Kostenexplosion. Sonst steht der Verdacht im Raum, dass Haushalte und Unternehmen deutlich zu viel für die Netze zahlen“, so Adam weiter&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-171-netzentgelte-steige-schnitt-25.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-171-netzentgelte-steige-schnitt-25.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Großsiedlungen Zur ersten Fachtagung kamen 50 Teilnehmer – es ging um städtebauliche, architektonische, soziale und infrastrukturelle Aspekte</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/grosssiedlungen-zur-ersten-fachtagung-kamen-50-teilnehmer-es-ging-um-staedtebauliche-architektonische-soziale-und-infrastrukturelle-aspekte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=grosssiedlungen-zur-ersten-fachtagung-kamen-50-teilnehmer-es-ging-um-staedtebauliche-architektonische-soziale-und-infrastrukturelle-aspekte</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 17:37:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG170]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ralf Protz, Kompetenzzentrum Großsiedlungen, Berlin, und Dr. Peter Hitpaß, VNW Landesgeschäftsstelle Schwerin, eröffneten am 17. Oktober 2022 in Lübeck die Veranstaltung, die in dieser Form erstmalig stattfand. Knapp 50 Teilnehmer informierten sich über städtebauliche, architektonische, soziale und infrastrukturelle Aspekte dieser Wohnform. Für Dr. Dr. Bernd Hunger, Vorstand des Kompetenzzentrums, sind die heutigen Probleme der Siedlungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ralf Protz, Kompetenzzentrum Großsiedlungen, Berlin, und Dr. Peter Hitpaß, VNW Landesgeschäftsstelle Schwerin, eröffneten am 17. Oktober 2022 in Lübeck die Veranstaltung, die in dieser Form erstmalig stattfand. Knapp 50 Teilnehmer informierten sich über städtebauliche, architektonische, soziale und infrastrukturelle Aspekte dieser Wohnform. Für Dr. Dr. Bernd Hunger, Vorstand des Kompetenzzentrums, sind die heutigen Probleme der Siedlungen auf veränderte gesellschaftliche Verhältnisse zurückzuführen.</p>



<p>Für Hilmar von Lojewski, Deutscher Städtetag, Berlin/Köln, wird Wohnen in der Platte gerade in Ballungszentren wieder attraktiver. Marco Hahn und Sven Solterbeck; beide SAGA Hamburg, stellten den Osdorfer Born vor. Hier beträgt die Leerstandsquote 0,1 Prozent. Torsten Kärlin, Prokurist der Trave, erläuterte die Pläne des Unternehmens zur Umgestaltung der Neuen Mitte in Lübeck-Moisling. Klaus Peter Adomeit, Geschäftsführer der WVG Greifswald berichtete über positive Erfahrungen beim Neubau kompakter Wohnanlagen.</p>



<p>Antje Neelmeijer, Vorständin der Eisenbahner-Wohnungsbau-Genossenschaft Dresden hat bei der Umgestaltung von Gorbitz auf die Aufteilung der Siedlung auf kleinere, überschaubarere Einheiten gesetzt. Jeder Standort soll eine Besonderheit haben, Guido Schwarzendahl, Vorstand des Halle &amp; Leuna gab einen geschichtlichen Abriss über das DDR Vorzeigeprojekt Halle-Neustadt. Michael Jakobs, WIS Wohnungsbaugesellschaft Lübbenau im Spreewald will Missstände in den Anlagen zu Leistungsträgern machen. </p>



<p>Abschließend berichtete Lisa Winter, Geschäftsführerin von AktivBo aus Hamburg, über schwedische Erfahrungen bei der Erneuerung von Großsiedlungen. Eines der Hauptprobleme dabei ist die massive Kriminalität in den Vororten.</p>



<p>Das Kompetenzzentrum Großsiedlungen, Berlin Hellersorf, vertritt die Interessen von 200 Mitgliedern. Darunter Wohnungsgenossenschaften, kommunale und private Wohnungsunternehmen, Architektur-, Planungs- und Ingenieurbüros, wissenschaftliche Institute und Verbände der Wohnungswirtschaft und Bauindustrie sowie Vertreter aus Bürgervereinen, Kommunalpolitik und –verwaltung. Es wurde 2001 gegründet&#8230;</p>



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		<title>Kriminalprävention im Städtebau: Sicher und angstfrei unterwegs &#8211; eine Win-win-Situation für alle Beteiligten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 17:01:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wunsch nach Sicherheit ist ein unverzichtbares Element für Lebensqualität – sei es im Wohnumfeld, an Bahnhöfen, in Fußgängerzonen oder an anderen öffentlichen Orten. Dabei ist es nicht die alleinige Aufgabe der Polizei, für ein unbefangenes Gefühl auf Wegen, Straßen oder Plätzen zu sorgen. Vielmehr ist es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der auch Kommunen, Stadtplaner, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/kriminalpraevention-im-staedtebau-sicher-und-angstfrei-unterwegs-eine-win-win-situation-fuer-alle-beteiligten/">Kriminalprävention im Städtebau: Sicher und angstfrei unterwegs &#8211; eine Win-win-Situation für alle Beteiligten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Der Wunsch nach Sicherheit ist ein unverzichtbares Element für Lebensqualität – sei es im Wohnumfeld, an Bahnhöfen, in Fußgängerzonen oder an anderen öffentlichen Orten. Dabei ist es nicht die alleinige Aufgabe der Polizei, für ein unbefangenes Gefühl auf Wegen, Straßen oder Plätzen zu sorgen. Vielmehr ist es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der auch Kommunen, Stadtplaner, Wohnungsunternehmen, soziale Institutionen sowie die Bürgerinnen und Bürger selbst gefragt sind. </p>



<p>Durch interdisziplinäre Kooperationen trägt die Polizei Hessen dazu bei, Rahmenbedingungen bei der Stadtplanung und -gestaltung zu schaffen, die der Kriminalität vorbeugen. Multifunktionalität und das Beleben öffentlicher Plätze, die Stärkung gemischt genutzter Stadtviertel sowie das Vermeiden verwahrloster Orte spielen dabei eine zentrale Rolle.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Den Wandel nutzen</h2>



<p>Klimaanpassung, Mobilitätswende, Digitalisierung: Aktuell stehen Städte und Gemeinden vor großen Herausforderungen, die weitreichende Konsequenzen auf unsere Lebensräume haben werden. Dieser Wandel bietet Kommunen die Chance, kriminalpräventive Aspekte rechtzeitig mitzudenken und einzubinden – sowohl in baulicher als auch sozialer Hinsicht. Eine Vorreiterrolle nimmt hier die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt mit ihrer Stadtentwicklungsmarke ProjektStadt ein. Schon vor vielen Jahren kooperierte sie eng mit der Polizei – beispielsweise am Standort Östliche Innenstadt in Offenbach. </p>



<p>Auch mit dem Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) arbeitet sie seit geraumer Zeit zusammen. Jan Thielmann, Projektleiter Integrierte Stadtentwicklung, war selbst einige Jahre Mitglied der AG städtebauliche Kriminalprävention. Ein Auftrag in Dietzenbach, bei dem die ProjektStadt im Rahmen des Bund-Länder- Programms Soziale Stadt für das Projekt- und Quartiersmanagement verantwortlich zeichnete, führte hier schon Ende der 1990er Jahre zu einer Zusammenarbeit. Gemeinsam mit der Kommune, der örtlichen Polizeistation, punktuell auch mit dem damaligen Polizeipräsidenten Südosthessen (PP) sowie weiteren Akteuren wurden Präventionsstrategien erarbeitet und umgesetzt – mit beachtlichem Erfolg&#8230;</p>



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		<title>Der nachhaltige Weg: Silvia Pfeffer bei Eckert Immobilien nutzt digitalen Wandel als Erfolgsmotor: „Ich möchte keinen Tag mit Wodis Yuneo missen.“</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/der-nachhaltige-weg-silvia-pfeffer-bei-eckert-immobilien-nutzt-digitalen-wandel-als-erfolgsmotor-ich-moechte-keinen-tag-mit-wodis-yuneo-missen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=der-nachhaltige-weg-silvia-pfeffer-bei-eckert-immobilien-nutzt-digitalen-wandel-als-erfolgsmotor-ich-moechte-keinen-tag-mit-wodis-yuneo-missen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 16:58:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eckert Schulen sind eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Nach dem zweiten Weltkrieg in einem Wohnzimmer gegründet, betreibt das Unternehmen heute Schulen und Ausbildungszentren an neun Standorten in ganz Deutschland. Um ca. 8.000 Verwaltungseinheiten auf dem Schulcampus effizienter zu managen, suchte die Geschäftsführung – zunächst als Pilotprojekt für ihr Tochterunternehmen Eckert Immobilien – nach einer ganzheitlichen Softwarelösung [&#8230;]</p>
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<p>Die Eckert Schulen sind eine einzigartige Erfolgsgeschichte: Nach dem zweiten Weltkrieg in einem Wohnzimmer gegründet, betreibt das Unternehmen heute Schulen und Ausbildungszentren an neun Standorten in ganz Deutschland. Um ca. 8.000 Verwaltungseinheiten auf dem Schulcampus effizienter zu managen, suchte die Geschäftsführung – zunächst als Pilotprojekt für ihr Tochterunternehmen Eckert Immobilien – nach einer ganzheitlichen Softwarelösung und fand sie bei Aareon. Eine Bilanz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Ich möchte nicht mehr zurück“</h2>



<p>Für Silvia Pfeffer, Prokuristin und Projektleiterin bei Eckert Immobilien, war der Umstieg im Jahr 2018 zum ERP-System Wodis Sigma und jüngst zur neuen Produktgeneration Wodis Yuneo die richtige Entscheidung. Ein Jahr nahm sich Silvia Pfeffer damals Zeit, um das Angebot am Markt für wohnungswirtschaftliche Softwareanwendungen zu sondieren. </p>



<p>Schließlich war die Auswahl der Software nicht nur ausschlaggebend für die Prozesse der Eckert Immobilien in den nächsten Jahren, sondern sollte auch mit Blick in die Zukunft für die wesentlich größere und komplexere Holding geeignet sein. „Aareon war der erste Anbieter und der letzte, den ich mir angesehen habe. Das Gesamtpaket hat uns einfach überzeugt.“ Gemeint ist der Mix aus Softwarefunktionen sowie Beratung und Support durch Aareon-Consultants während und nach der Einführung.</p>



<p>Von der Interessentenverwaltung über das Bestandsmanagement bis zur CRM-App für Mieter – mittlerweile bildet Eckert Immobilien alle wesentlichen Prozesse seiner Immobilienverwaltung digital ab. „Wenn ich mich mit Fachkollegen aus anderen Unternehmen austausche und von unseren Workflows berichte, ernte ich neidische Blicke“, so Silvia Pfeffer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chance, interne Prozesse aufzuräumen und Effizienz zu steigern</h2>



<p>Dass in den reibungslosen Prozessen viel Vorbereitung steckt, gehört allerdings auch zur Realität. Den Systemwechsel zu Aareon Wodis Sigma nutzte das Unternehmen ganz bewusst, um seinen Datenbestand zu bereinigen und die Datenqualität zu steigern. Silvia Pfeffer: „Wir hätten vieles migrieren können, aber wir hatten veraltete und redundante Daten im Bestand und haben die Chance genutzt, hier Unsicherheiten und Verzerrungen zu beseitigen.“ Statt kurzfristig Zeit zu sparen, entschied sich Silvia Pfeffer für den nachhaltigeren Weg. Gemeinsam mit dem IT-Vorstand richtete sie die Prozesse in Wodis Sigma neu ein. Von typischen Projektschwierigkeiten kann sie nicht berichten: „Das hat wunderbar funktioniert.“ </p>



<p>Insgesamt 25 Mitarbeiter arbeiteten nach einer kurzen Einführung mit der neuen Lösung, die hielt, was sie versprach. „Vor allem die BK01 Schnittstelle bietet uns riesengroße Vorteile und erleichtert die Arbeit extrem“, betont Silvia Pfeffer. Allerdings hatten die weniger IT-affinen Mitarbeiter in den Hausverwaltungen anfänglich noch Schwierigkeiten, schnell in den Anwendungen zum Ziel zu finden. Nachdem Silvia Pfeffer von der neuen Produktgeneration Wodis Yuneo erfuhr, stand für sie daher schnell fest: Das Software-Upgrade würde sich lohnen. „Die Oberfläche von Wodis Yuneo ist intuitiver und das Berechtigungssystem ist ein Traum.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer sich nicht mitverändert, wird keine Zukunft haben</h2>



<p>Mit seinen Wurzeln in der Bildungsbranche, versteht Eckert Immobilien Wandel als Erfolgsfaktor. Stetige Weiterentwicklung hat das Unternehmen groß gemacht. „Deswegen ist Aareon für uns der richtige Partner. Wir sehen, dass die Entwicklung der Software weitergeht, neue Module hinzukommen, und wissen, dass wir nicht stehen bleiben“, führt Silvia Pfeffer aus und betont&#8230;</p>



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		<title>Explodierende Energiekosten Mieterinnen und Mieter an der Belastungsgrenze – Mietkautionsbürgschaft könnte eine Lösung sein</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/explodierende-energiekosten-mieterinnen-und-mieter-an-der-belastungsgrenze-mietkautionsbuergschaft-koennte-eine-loesung-sein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=explodierende-energiekosten-mieterinnen-und-mieter-an-der-belastungsgrenze-mietkautionsbuergschaft-koennte-eine-loesung-sein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 16:54:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der steigenden Inflation muss laut aktuellem Sparkassen-Vermögensbarometer die Hälfte der Deutschen ihr gesamtes Einkommen für die Lebenshaltung aufwenden – deutlich mehr als noch vor einem Jahr (15%). Ein entscheidender Treiber dabei sind die explodierenden Strom- und Gaspreise: Viele Mieterhaushalte befürchten sogar, die höher ausfallende Nebenkostenabrechnung bald nicht zahlen zu können. Zu diesem Ergebnis kam [&#8230;]</p>
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<p>Aufgrund der steigenden Inflation muss laut <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/sparen-schwerer-banken-101.html">aktuellem Sparkassen-Vermögensbarometer</a> die Hälfte der Deutschen ihr gesamtes Einkommen für die Lebenshaltung aufwenden – deutlich mehr als noch vor einem Jahr (15%). Ein entscheidender Treiber dabei sind die explodierenden Strom- und Gaspreise: Viele Mieterhaushalte befürchten sogar, die höher ausfallende Nebenkostenabrechnung bald nicht zahlen zu können. Zu diesem Ergebnis kam eine bundesweite, repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey* im Auftrag der plusForta GmbH, einer Tochter der Aareal Bank AG.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Demnach sind Familien und jüngere Menschen besonders von diesen Entwicklungen belastet.</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Mehr als die Hälfte der zur Miete lebenden Familien (rund 62 Prozent) in Deutschland haben Angst, in den nächsten Monaten ihre Nebenkosten nicht zahlen zu können. • </li><li>Ähnlich sieht es bei den bis 29-jährigen Mieterinnen und Mietern aus: Überdurchschnittlich viele (rund 77 Prozent) befürchten, in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten.</li><li></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Kautionsbürgschaft schafft Liquidität</h2>



<p>Die Barkaution in eine Mietkautionsbürgschaft umzuwandeln und so für mehr Liquidität zu sorgen, ist ein gangbarer Weg, um schnell und unabhängig von dem zweistufigen Entlastungspaket der Bundesregierung, tätig zu werden. Die Umstellung lässt sich schnell und bequem von zuhause regeln und gestaltet sich deutlich einfacher als etwa ein Kreditantrag. </p>



<p><strong>Dominik Brieler</strong>, Managing Director der Aareal-Tochter plusForta GmbH, die mit Aareal Aval über eine solche Lösung verfügt, erklärt wie es funktioniert: „Die Wohnungsunternehmen und Verwaltungen bieten betroffenen Mieterinnen und Mietern an, sich die Mietkaution, die sie zum Beispiel auf einem Kautionskonto hinterlegt haben, auszahlen zulassen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-aarealbank-Civey.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-aarealbank-Civey.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/explodierende-energiekosten-mieterinnen-und-mieter-an-der-belastungsgrenze-mietkautionsbuergschaft-koennte-eine-loesung-sein/">Explodierende Energiekosten Mieterinnen und Mieter an der Belastungsgrenze – Mietkautionsbürgschaft könnte eine Lösung sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bauindustrie in DACH unter Druck Die Branche könnte 2023 um fast 5 Prozent schrumpfen &#8211; Vollständige Erholung der Branche kann bis zu vier Jahre dauern</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/bauindustrie-in-dach-unter-druck-die-branche-koennte-2023-um-fast-5-prozent-schrumpfen-vollstaendige-erholung-der-branche-kann-bis-zu-vier-jahre-dauern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bauindustrie-in-dach-unter-druck-die-branche-koennte-2023-um-fast-5-prozent-schrumpfen-vollstaendige-erholung-der-branche-kann-bis-zu-vier-jahre-dauern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 16:51:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bauwirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz steht vor einem grundlegenden Wandel: Versorgungsengpässe bei Gas, steigende Energiepreise, Inflation und Zinsen bremsen die Nachfrage aus. Die Experten von Roland Berger untersuchen in ihrem aktuellen „Construction Radar“ die relevanten Störfaktoren und simulieren anhand von drei Szenarien die Auswirkungen auf die Branche im Falle stabiler, reduzierter und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/bauindustrie-in-dach-unter-druck-die-branche-koennte-2023-um-fast-5-prozent-schrumpfen-vollstaendige-erholung-der-branche-kann-bis-zu-vier-jahre-dauern/">Bauindustrie in DACH unter Druck Die Branche könnte 2023 um fast 5 Prozent schrumpfen &#8211; Vollständige Erholung der Branche kann bis zu vier Jahre dauern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bauwirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz steht vor einem grundlegenden Wandel: Versorgungsengpässe bei Gas, steigende Energiepreise, Inflation und Zinsen bremsen die Nachfrage aus. Die Experten von Roland Berger untersuchen in ihrem aktuellen „Construction Radar“ die relevanten Störfaktoren und simulieren anhand von drei Szenarien die Auswirkungen auf die Branche im Falle stabiler, reduzierter und ausbleibender Gaslieferungen. Zudem wird aufgezeigt, welche Maßnahmen Bauunternehmen bereits heute umsetzen sollten, um erfolgreich durch die Krise zu kommen bzw. für eine Markterholung gewappnet zu sein.</p>



<p>„Energieengpässe und -preissteigerungen, die bereits im Zuge der Pandemie stark gestiegenen Materialkosten, Inflation und höhere Zinsen treffen die Bauwirtschaft gerade zur gleichen Zeit“, sagt Kai-Stefan Schober, Partner bei Roland Berger. „Die weitere Branchenentwicklung ist in starkem Maße abhängig von der Lösung der Energiekrise und kann somit entweder zu einer langen Durststrecke oder zu einer schnellen Erholung führen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erste Anzeichen einer Verlangsamung</h2>



<p>Seit 2005 kannte die deutsche Bauwirtschaft nur eine Richtung: Wachstum. Selbst die Pandemie und die Finanzkrise 2008/2009 haben die Branche nur kurzzeitig negativ beeinflusst. Dies könnte sich nun ändern. Auch wenn der aktuelle Auftragsbestand noch für fast zwei Jahre ausreicht, gibt es über Auftragsverschiebungen oder Stornierungen hinaus auch Anzeichen einer Verlangsamung bei Baugenehmigungen. „In der ersten Jahreshälfte 2022 gingen die Baugenehmigungen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahrum 10,1 Prozent zurück. Das ist ein enormer Rückgang und ein klares Zeichen, dass der Markt stark beeinflusst wird“, erklärt Schober.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Realer Umsatz- oder Absatzrückgang von fast 5 Prozent im Jahr 2023 möglich</h2>



<p>Um den Einfluss von Gasengpässen, Inflation und Zinsen auf die DACH-Bauindustrie zu bewerten, haben die Roland Berger-Experten drei Szenarien (keine, moderate und starke Energieengpässe) entwickelt und deren Auswirkungen modelliert. Demnach wird die Bauindustrie in allen Szenarien aufgrund der Energiepreise und möglichen Versorgungsengpässen im kommenden Jahr weiter unter Druck bleiben&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-Bauindustrie-DACH-unter-Druck.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-Bauindustrie-DACH-unter-Druck.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/bauindustrie-in-dach-unter-druck-die-branche-koennte-2023-um-fast-5-prozent-schrumpfen-vollstaendige-erholung-der-branche-kann-bis-zu-vier-jahre-dauern/">Bauindustrie in DACH unter Druck Die Branche könnte 2023 um fast 5 Prozent schrumpfen &#8211; Vollständige Erholung der Branche kann bis zu vier Jahre dauern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Hamburg: „Keine Profite mit Boden und Miete“ – Damit wird Neubau bezahlbarer Wohnungen behindert &#8211; Dramatische Fehlentscheidung</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/hamburg-keine-profite-mit-boden-und-miete-damit-wird-neubau-bezahlbarer-wohnungen-behindert-dramatische-fehlentscheidung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=hamburg-keine-profite-mit-boden-und-miete-damit-wird-neubau-bezahlbarer-wohnungen-behindert-dramatische-fehlentscheidung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 16:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG170]]></category>
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		<category><![CDATA[Neubau]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie auch die wohnungswirtschaftlichen Verbände im Hamburger Bündnis für das Wohnen fürchten auch Hamburgs Wohnungsbaugenossenschaften, dass wegen der Vereinbarung des rot-grünen Senats mit den Volksinitiativen „Keine Profite mit Boden und Miete“ der Neubau bezahlbarer Wohnungen auf absehbare Zeit massiv behindert wird. „Ich gehe davon aus, dass unter den neuen Rahmenbedingungen in den kommenden Jahren keine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/hamburg-keine-profite-mit-boden-und-miete-damit-wird-neubau-bezahlbarer-wohnungen-behindert-dramatische-fehlentscheidung/">Hamburg: „Keine Profite mit Boden und Miete“ – Damit wird Neubau bezahlbarer Wohnungen behindert &#8211; Dramatische Fehlentscheidung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie auch die wohnungswirtschaftlichen Verbände im Hamburger Bündnis für das Wohnen fürchten auch Hamburgs Wohnungsbaugenossenschaften, dass wegen der Vereinbarung des rot-grünen Senats mit den Volksinitiativen „Keine Profite mit Boden und Miete“ der Neubau bezahlbarer Wohnungen auf absehbare Zeit massiv behindert wird.</p>



<p>„Ich gehe davon aus, dass unter den neuen Rahmenbedingungen in den kommenden Jahren keine Genossenschaft auf städtischem Boden neue Wohnungen errichten wird“, sagt Matthias Saß, neu gewählter Vorsitzender des Vereins Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften und Vorstand der Allgemeine Deutsche Schiffszimmerer-Genossenschaft eG. „Hauptgrund ist die Vereinbarung, nach der städtische Grundstücke künftig nur noch im Wege des Erbbaurechts vergeben werden dürfen. Das macht es für uns Genossenschaften quasi unmöglich, zu bauen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer überall nur Miethaie sieht, der hat das Prinzip einer Genossenschaft nicht verstanden</h2>



<p>Hamburgs Wohnungsbaugenossenschaften seien Bestandshalter, die ein Grundstück nur dann erwerben würden, wenn sie darauf ein Gebäude mit Wohnungen errichten könnten, sagt Matthias Saß. „Die Genossenschaften beweisen über alle Krisen hinweg seit mehr als 120 Jahren, dass sie soziale Vermieter sind, die ihren Mitgliedern Wohnraum in hoher Qualität zu bezahlbaren Preisen dauerhaft zur Verfügung stellen. Sie haben sich den Vertrauensakt eines Grundstücksverkaufs redlich verdient und sind sich ihrer Verantwortung auch als Selbstverpflichtung sehr bewusst.“ </p>



<p>Den Genossenschaften jetzt de facto zu unterstellen, sie würden mit Baugrund spekulieren wollen, zeuge von einer durch Ideologie geprägten Sicht auf den Wohnungsmarkt, so Matthias Saß. „Wer aber überall nur Miethaie sieht, der hat das Prinzip einer Genossenschaft nicht verstanden. Genossenschaften sichern den sozialen Frieden in ihren Quartieren, kümmern sich um stabile Nachbarschaften und sind die eigentliche Mietpreisbremse. </p>



<p><strong>In Hamburg liegt bei den Genossenschaften die durchschnittliche Nettokaltmiete im Monat bei 7,10 pro Quadratmeter. Zum Vergleich: Der Wert des Hamburger Mietenspiegels liegt bei 9,29 Euro.“ All das als Grundprinzip und Selbstverständnis.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Sozialpolitische Leistung der Genossenschaften wird nicht gewürdigt</h2>



<p>Mit der Festlegung, Genossenschaften dürften städtische Grundstücke nur noch pachten, signalisiere man ihnen, dass man ihre sozialpolitische Leistung der vergangenen Jahrzehnte nicht zu würdigen wisse, sagt Matthias Saß. „Zudem macht man diesen Unternehmen das Wirtschaften im Sinne der Mitglieder, Mieterinnen und Mieter schwer. Wer ein Grundstück nur pachten darf, bekommt bei der Kreditvergabe von den Banken ggf. deutlich schlechtere Konditionen eingeräumt.“ </p>



<p>„Die Stadt betont seit Jahren, wie wichtig die Genossenschaften als Pfeiler des sozialen Friedens und bezahlbaren Wohnens für Hamburg sind“, sagt Matthias Saß weiter. „Um das zu unterstützen, hätten wir jetzt besondere Unterstützung gebraucht, anstatt uns weitere Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Die Vereinbarung mit den Initiativen wird dazu führen, dass die wir nur noch auf eigenen Grundstücken bauen können.“ &#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a id="wp-block-file--media-1476ac5f-f303-400e-b8bf-34fa7bdc6906" href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-genoss-Vorstand-Matthias-Sass.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/11/Wowi-ag-170-genoss-Vorstand-Matthias-Sass.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download aria-describedby="wp-block-file--media-1476ac5f-f303-400e-b8bf-34fa7bdc6906">Herunterladen</a></div>
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