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	<title>AG139 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<title>AG139 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Oranienburg: WOBA baut erste energieautarke Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nächstes Etappenziel erreicht: Wärmespeicher für die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel aufgestellt. Gebäude versorgen sich zum großen Teil selbst mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität Für Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA), war es ein Moment der Erleichterung. Trotz der aktuellen Einschränkungen und Grenzsperrungen wurden am Mittwoch, [&#8230;]</p>
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<p>Nächstes Etappenziel erreicht: Wärmespeicher für die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel aufgestellt. Gebäude versorgen sich zum großen Teil selbst mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität</p>



<p>Für Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA), war es ein Moment der Erleichterung. Trotz der aktuellen Einschränkungen und Grenzsperrungen wurden am Mittwoch, 25. März 2020, die Wärmespeicher für die beiden energieautarken Mehrfamilienhäuser, welche die WOBA aktuell baut, aus der Schweiz angeliefert und aufgestellt. </p>



<p>Das Bauvorhaben ist nicht nur im Landkreis Oberhavel, sondern auch bundesweit in dieser Form noch äußerst selten. Die WOBA wird den Mietern der 14 neuen Wohnungen in der Gartenstraße 14 in Oranienburg eine Pauschalmiete inklusive „Energieflat“ anbieten. Möglich machen dies die großen Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen, die mit Wärmeund Stromspeichern in den Gebäuden gekoppelt sind. </p>



<p>Die etwa acht Meter hohen Solarwärmespeicher sind das Herzstück des Energiekonzeptes. „Auf die geplante feierliche Speichertaufe haben wir verzichtet, aber wir sind sehr froh, dass es mit dem Bau wie geplant weitergehen kann“, sagt Jarczewski. </p>



<p>„Als Wohnungswirtschaftler beschäftigen wir uns schon seit langem damit, wie Häuser künftig mit Strom und Wärme versorgt werden können. Besser, als die Sonne zu nutzen, geht es ja kaum.“ So erklärt Jarczewski die Entscheidung für das innovative Bauprojekt, bei dem die klimafreundliche und kostengünstige Solarenergie im Mittelpunkt steht. Jarczewski ist durch die Pilotprojekte in Cottbus auf das Energiekonzept von Leukefeld aufmerksam geworden. </p>



<p>„Das war die Initialzündung“, erinnert er sich. In der Stadt in der Lausitz hat die Wohnungsgenossenschaft eg Wohnen zwei energieautarke Mehrfamilienhäuser gebaut, die im Dezember 2018 bezugsfertig waren. Zusammen mit einem Mehrfamilienhaus gleicher Bauweise in Wilhelmshaven sind dies die ersten Mehrfamilienhäuser dieser Art in Deutschland.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hohe Autarkie bei Wärme und Strom dank Solarenergie</h2>



<p>Das Energiekonzept geht auf das Sonnenhaus zurück. Als solches werden Gebäude bezeichnet, bei denen mindestens die Hälfte des Wärmebedarfs für die Raumheizung und Warmwasserbereitung solar gedeckt wird. </p>



<p>Bei den Mehrfamilienhäusern in Oranienburg war aber das Ziel, sowohl in der Wärme- als auch in der Stromversorgung einen hohen Anteil an Solarenergie zu erreichen. Auch die Elektromobilität ist Teil des Gesamtkonzeptes. </p>



<p>„Das macht das Konzept höchst ökologisch“, betont Prof. Timo Leukefeld, Energieexperte aus Freiberg, der das Energiekonzept für die energieautarken Mehrfamilienhäuser geplant hat. Mit seinem „Autarkie Team“ ist er hierauf spezialisiert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Enum-wobau-baut-energieautrak.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Enum-wobau-baut-energieautrak.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Jetzt sind gute und sichere Nachbarschaften wichtig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben alle in den letzten Tagen unseren Dank kundgetan. Ein Dank an die Mitarbeiter in den Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, in den Lebensmittelläden und Tafeln und, und, und… Der Dank ist aufrichtig und wichtig. Und die Politik hat auch erkannt: Dank allein reicht nicht, Wertschätzung ist auch wichtig, Wertschätzung in Form von mehr Personal und besserer [&#8230;]</p>
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<p>Wir haben alle in den letzten Tagen unseren Dank kundgetan. Ein Dank an die Mitarbeiter in den Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, in den Lebensmittelläden und Tafeln und, und, und… Der Dank ist aufrichtig und wichtig. Und die Politik hat auch erkannt: Dank allein reicht nicht, Wertschätzung ist auch wichtig, Wertschätzung in Form von mehr Personal und besserer Bezahlung.</p>



<p>Dabei gerät leicht das Wohnen aus dem Blickfeld. Jetzt, wo die C.-Lage sich zuspitzt. Jetzt, wo sich das Leben und Arbeiten für Millionen Menschen verpflichtend in die eigene Wohnung verlagert. Jetzt beweisen sich die vielbeschworenen guten Nachbarschaften. Sie werden unterstützt durch die Mitarbeiter im Sozialmanagement der Wohnungsunternehmen und Genossenschaften. </p>



<p>Auch die von Wohnungsunternehmen und Genossenschaften initiierten Stiftungen und Nachbarschaftsvereine nicht zu vergessen. Hier sind seit Jahren engagierte Mieter und Mitglieder aktiv. Sie haben oft die Arbeit übernommen, aus der sich der Staat zurückgezogen hat. <strong>Auch allen diesen Mitarbeitern, Mietern und Mitgliedern gebührt ein Dank. </strong></p>



<p>Stabile, gute Nachbarschaften sind allerdings nur dann zu erhalten, wenn die bezahlbaren, günstigen Mieten auch gezahlt werden. Hier ist der Staat in der Pflicht, den vielen Wohngeldberechtigten endlich durch barrierefreie Anträge den Weg zum Wohngeld zu erleichtern. Also Bremse lösen. </p>



<p><strong>Aber genug von der C.- Lage.</strong> <br>Nach Corona droht die Klimakrise. Während die Autolobby auf dem Rücken von Corona um ein Verschieben der Klimaziele und neuen Förderungen für den Erhalt der Alt-Auto-Technologie bettelt, stellt sich die WOBA in Oranienburg den Zielen. In diesen Wochen entstehen dort zwei energieautarke Mehrfamilienhäuser. </p>



<p>In dem Pauschal-Mietpreis werden die Kosten für Wärme und Strom enthalten sein. Also bezahlbar und keine Angst mehr vor steigenden Energiekosten. Die ganze Geschichte lesen <strong>ab Seite 8</strong>. </p>



<p><strong>Wohnungswirtschaft heute. im April 2020</strong> mit vielen neuen Artikeln.. </p>



<p>Klicken Sie mal rein und bleiben Sie gesund <br><strong>Ihr Gerd Warda</strong></p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Editorial-AG139.pdf">zum Editorial als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Editorial-AG139.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Dresden: Vonovia baut eine Schlange &#8211; Modular und seriell und dennoch keine „Platte“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:10:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Modulares Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[serielles Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie schon in anderen deutschen Städten realisiert Europas führendes Wohnungsunternehmen Vonovia nun auch in Dresden Wohngebäude in Alho-Modulbauweise. Zwei dreigeschossige Punkthäuser sind bereits bezogen, eine Häuserzeile entlang der Reicker Straße im Stadtteil Reick ist derzeit noch in Bau. Dass der moderne Modulbau eine dem Massivbau mindestens ebenbürtige Bauart mit vielen Vorteilen ist, hat sich unter [&#8230;]</p>
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<p>Wie schon in anderen deutschen Städten realisiert Europas führendes Wohnungsunternehmen Vonovia nun auch in Dresden Wohngebäude in Alho-Modulbauweise. Zwei dreigeschossige Punkthäuser sind bereits bezogen, eine Häuserzeile entlang der Reicker Straße im Stadtteil Reick ist derzeit noch in Bau. Dass der moderne Modulbau eine dem Massivbau mindestens ebenbürtige Bauart mit vielen Vorteilen ist, hat sich unter Bauherren und Planern inzwischen etabliert.</p>



<p>Damit auch die Dresdner Bürger ihre Sorge, Modul-Wohngebäude seien nichts anderes als die „neue Platte“ verlieren, legte das Architekturbüro Lorenzen Mayer aus Berlin beim Entwurfsprozess ganz besonders großen Wert auf die stimmige Einbindung der Bauten in den städtebaulichen Kontext. Die Architekten plädierten für eine Architektursprache mit Satteldächern und Grundrissen auch mal abseits des rechten Winkels. Modulbauweise kann auch das! </p>



<p>In ihrem Bemühen möglichst schnell kostengünstige und dennoch qualitativ hochwertige Wohngebäude zu realisieren, hat Vonovia die Modulbauweise für sich entdeckt. Zusammen mit Alho sind bereits mehrere Projekte realisiert worden, bei denen das Wohnungsbauunternehmen vorhandene Standorte erfolgreich nachverdichten oder Quartiere komplett neu errichten konnte – immer individuell gestaltet und präzise auf den vor Ort ermittelten Wohnbedarf zugeschnitten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innerstädtische Brachfläche für Nachverdichtung nutzen</h2>



<p>In Dresden besitzt Vonovia bereits rund 38.500 Wohnungen. 74 neue zusätzliche Einheiten werden derzeit im Umfeld der Reicker / Prohliser Straße im Süden der Stadt errichtet. Vonovia belebt damit im Sinne der innerstädtischen Nachverdichtung eine 10.000 Quadratmeter große Grundstücks-Brache neu. </p>



<p>Im Rahmen des Bund- und Länderförderprogrammes „Stadtumbau Ost“ war diese bereits im Jahr 2003 nach dem Rückbau mehrerer Plattenbauten entstanden und seither ungenutzt geblieben. Nach der Bereinigung der Fläche von Kellerresten im Erdreich konnte Alho als Generalunternehmer im Juli mit der Erstellung der beiden Punkthäuser und der Häuserzeile beginnen. </p>



<p>Lorenzen Mayer Architekten übernahmen die architektonische Begleitung des Projektes. Sie zeichnen für den Entwurf und dessen stimmige Einbindung in den städtebaulichen Kontext verantwortlich. Dazu gehört auch ein mit dem Stadtplanungsamt abgestimmtes Farb- und Gestaltungskonzept für die Fassaden. </p>



<p>„Wir fanden den Ansatz, mit Modulbau schnell qualitätsvollen Wohnungsbau realisieren zu können, sehr attraktiv. Schließlich ist dies eine Herausforderung von gesellschaftlich hoher Relevanz“, erläutert Reinhard Mayer. </p>



<p>„Normalerweise geht die Modulbauweise im Entwurfsprozess von der kleinsten skalierbaren Einheit, also vom Modul aus – in Dresden haben wir uns der Aufgabe anders genähert und die Wohnanlage aus den örtlichen räumlichen Gegebenheiten heraus entwickelt. Die so entstandene Gebäude-Figur zusammen mit Alho zu modularisieren, war ein sehr spannender Prozess.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Punkthäuser und eine „Schlange“</h2>



<p>In der Zusammenarbeit zwischen Architekten und Modulbau-Spezialisten sind außergewöhnliche Gebäude mit insgesamt 6.500 qm Wohnfläche entstanden, die mit Satteldächern und differenziert gestalteten Putzfassaden eine stimmige Verbindung zur historischen, denkmalgeschützten Nachbarbebauung herstellen. Zwei dreigeschossige Punkthäuser in der Prohliser Straße mit insgesamt 12 Drei-, und Vierzimmerwohnungen sind bereits bezogen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Gebu-Dresden-Vonovia-modulbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Gebu-Dresden-Vonovia-modulbau.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>„Cluster-Wohnungen“ – die neue Wohnform, wenn man an Gemeinwohl, soziale Inklusion und Diversität denkt – Acht Projekte, eine BBSR-Studie</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/cluster-wohnungen-die-neue-wohnform-wenn-man-an-gemeinwohl-soziale-inklusion-und-diversitaet-denkt-acht-projekte-eine-bbsr-studie/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cluster-wohnungen-die-neue-wohnform-wenn-man-an-gemeinwohl-soziale-inklusion-und-diversitaet-denkt-acht-projekte-eine-bbsr-studie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:04:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster-Wohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Inklusion]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren sind unter dem Sammelbegriff „Cluster-Wohnungen“ einige Pilotprojekte zum gemeinschaftlichen Wohnen entstanden. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Broschüre zeigt, was diese Wohnform ausmacht – und wie sie umgesetzt wird. Grundlage sind acht untersuchte Projekte in Deutschland und der Schweiz. Cluster-Wohnungen kombinieren die Vorteile einer Kleinstwohnung mit denen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/cluster-wohnungen-die-neue-wohnform-wenn-man-an-gemeinwohl-soziale-inklusion-und-diversitaet-denkt-acht-projekte-eine-bbsr-studie/">„Cluster-Wohnungen“ – die neue Wohnform, wenn man an Gemeinwohl, soziale Inklusion und Diversität denkt – Acht Projekte, eine BBSR-Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>In den vergangenen Jahren sind unter dem Sammelbegriff „Cluster-Wohnungen“ einige Pilotprojekte zum gemeinschaftlichen Wohnen entstanden. Eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebene Broschüre zeigt, was diese Wohnform ausmacht – und wie sie umgesetzt wird. Grundlage sind acht untersuchte Projekte in Deutschland und der Schweiz.</p>



<p>Cluster-Wohnungen kombinieren die Vorteile einer Kleinstwohnung mit denen einer Wohngemeinschaft. Mehrere private Wohneinheiten sind mit gemeinschaftlich genutzten Räumen verbunden. Anders als bei WGs sind die Wohneinheiten mit einem Bad und manchmal auch einer Küche ausgestattet. Die Gemeinschaftsfläche setzt sich aus Wohn-, Koch- und Essbereichen sowie weiteren Räumlichkeiten zusammen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Belegungspolitik orientiert sich am Gemeinwohl</h2>



<p>Vor allem Bau- und Wohnungsgenossenschaften haben bislang Cluster-Wohnungen geschaffen – meist im Neubau. Die Projekte prägt ein hohes Maß an Selbstorganisation und Mitwirkung. Die Belegungspolitik orientiert sich am Gemeinwohl, soziale Inklusion und Diversität werden großgeschrieben. </p>



<p>„Die Studie zeigt, wie bemerkenswert vielfältig die Formen des gemeinschaftlichen Wohnens sind“, sagt BBSR-Expertin Helga Kühnhenrich. „Die Projekte erfüllen den Wunsch nach Partizipation, aber auch nach Selbstbestimmung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Gebu-gemeinschaftswohnen-Inklusion-Diversitaet.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Gebu-gemeinschaftswohnen-Inklusion-Diversitaet.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Catella-Wohnungskarte 2020 zeigt starke Unterschiede in A- und B-Standorten</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/catella-wohnungskarte-2020-zeigt-starke-unterschiede-in-a-und-b-standorten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=catella-wohnungskarte-2020-zeigt-starke-unterschiede-in-a-und-b-standorten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 19:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[Catella]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die durchschnittlichen Wohnungsmieten sind in 81 deutschen Standorten im Vergleich zum Vorjahr um 5,1 % gestiegen. Der stärkste Mietpreisanstieg war in der Kategorie „mittlere Lagen“, außerhalb der Top-7-Märkte zu verzeichnen. Gleichzeitig ist an nahezu allen Standorten die Rendite rückläufig. Im Mittel liegt die Spitzenanfangsrendite aktuell bei 4,37 % und ist gegenüber dem Vorjahr um 22 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/catella-wohnungskarte-2020-zeigt-starke-unterschiede-in-a-und-b-standorten/">Catella-Wohnungskarte 2020 zeigt starke Unterschiede in A- und B-Standorten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die durchschnittlichen Wohnungsmieten sind in 81 deutschen Standorten im Vergleich zum Vorjahr um 5,1 % gestiegen. Der stärkste Mietpreisanstieg war in der Kategorie „mittlere Lagen“, außerhalb der Top-7-Märkte zu verzeichnen. Gleichzeitig ist an nahezu allen Standorten die Rendite rückläufig. </p>



<p>Im Mittel liegt die Spitzenanfangsrendite aktuell bei 4,37 % und ist gegenüber dem Vorjahr um 22 Basispunkte gesunken. An B-Standorten ging die durchschnittliche Rendite deutlich stärker auf jetzt 3,82 % zurück. Mit der jährlichen Wohnungskarte möchte Catella Zahlen und Werte zur häufig aufgeladenen Diskussion im Mietwohnungsbereich beisteuern.</p>



<p>„Die Rendite der Top-7-Wohnungsmärkte sank innerhalb der vergangenen zwölf Monate um 6 Basispunkte auf 2,9 %. Deutlich höher fiel der Rückgang an den B-Standorten aus. Mit Blick auf das Rendite-Risiko- Profil lässt sich vor allem für risikoaverse Investoren ein weiter zunehmendes Diversifizierungspotenzial mit attraktiver Rendite innerhalb Deutschlands registrieren. </p>



<p>Gerade auf der Portfolioebene bieten sich zahlreiche Alternativen zur Risikominimierung,“ kommentiert Prof. Dr. Thomas Beyerle, Head of Group Research bei Catella.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zu den Zahlen:</h2>



<p><strong>Mieten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die durchschnittlichen Wohnungsmieten der 81 analysierten Standorte sind in der jährlichen Gegenüberstellung weiter gestiegen. In mittleren Lagen beträgt die durchschnittliche Miete aktuell 8,97 €/m² und in sehr guten Lagen 11,54 €/m².</li><li>Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies in den mittleren Lagen eine Preissteigerung von 5,13 % und in sehr guten Lagen von 4,19 %.</li><li>Besonders auffallend sind dabei die unterschiedlichen Wachstumsraten verschiedener Lagen: Sowohl deutschlandweit als auch in den Top-7-Wohnungsmärkten sind die Mieten in den mittleren Lagen stärker gestiegen als in den sehr guten Wohnlagen.</li><li>Der durchschnittliche Mietpreis der sehr guten Lagen in den Top-7-Wohnungsmärkten ist in unserer Analyse lediglich um 3,45 % auf aktuell 17,91 €/m² angewachsen, was das geringste Plus aller untersuchten Standort- und Lagekategorien bedeutet. Im Vorjahr (2018 vs. 2019) betrug es hier noch ca. 6 %.</li><li>Der stärkste Mietpreisanstieg mit 5,38 % erfolgte in der Kategorie „mittlere Lagen“ außerhalb der Top- 7-Märkte.</li><li>Der absolut teuerste Standort mit einem Mietpreis von durchschnittlich 23,42 €/m² in sehr guten und 17,33 €/m² in mittleren Lagen wird aktuell in München gemessen.</li><li>Der geringste Mietpreis mit durchschnittlich 6,17 €/m² wurde in mittleren Lagen in Duisburg registriert. In den sehr guten Lagen werden dagegen in der Stadt Remscheid durchschnittlich nur 7,50 €/m² verlangt.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Renditen:</h2>



<ul class="wp-block-list"><li> Weiterhin ist an nahezu allen 81 untersuchten Standorten ein Renditerückgang festzustellen. Im Mittel liegt die aktuelle Bruttoanfangsrendite bei 4,37 % und ist gegenüber dem Vorjahr um 22 Basispunkte gesunken. Auch hier ist eine nachlassende Kompressionsdynamik festzustellen. Im Jahr 2019 wurde noch ein Rückgang um 51 Basispunkte verzeichnet&#8230;</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Fueko-bauen-catella-karte-wohnen-2020.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Fueko-bauen-catella-karte-wohnen-2020.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/catella-wohnungskarte-2020-zeigt-starke-unterschiede-in-a-und-b-standorten/">Catella-Wohnungskarte 2020 zeigt starke Unterschiede in A- und B-Standorten</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Aareon Gruppe steigert Ergebnis und Umsatz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 17:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Aareon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Aareon Gruppe, der führende IT-Dienstleistungspartner für die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft, hat ihren Wachstumskurs 2019 erfolgreich fortgesetzt. Das EBIT in Höhe von 38,8 Mio. € erhöhte sich um 8,1 %. Der Konzernumsatz konnte ebenfalls deutlich um 6,5 % gesteigert werden. Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner im digitalen Zeitalter, [&#8230;]</p>
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<p>Die Aareon Gruppe, der führende IT-Dienstleistungspartner für die Digitalisierung der Immobilienwirtschaft, hat ihren Wachstumskurs 2019 erfolgreich fortgesetzt. Das EBIT in Höhe von 38,8 Mio. € erhöhte sich um 8,1 %. Der Konzernumsatz konnte ebenfalls deutlich um 6,5 % gesteigert werden.</p>



<p>Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft und deren Partner im digitalen Zeitalter, weist für das Geschäftsjahr 2019 ein EBIT nach strategischen Investitionen in Höhe von 38,8 Mio. Euro aus. Das entspricht einem deutlichen Wachstum von 8,1 % im Vorjahresvergleich. </p>



<p>Ebenfalls konnte der Konzernumsatz signifikant um 6,5 % auf 251,9 Mio. € gesteigert werden. Damit setzt der Softwareanbieter seine profitable Wachstumsstrategie fort. Im Zuge der weiteren Internationalisierung der Aareon Gruppe erhöhte sich der Umsatz des internationalen Geschäfts um 5,7 % auf 92,7 Mio. € (Vorjahr 87,7 Mio €).</p>



<h2 class="wp-block-heading">ERP-Lösungen – stabile Kundenbasis</h2>



<p>Für die Optimierung der IT-gestützten Geschäftsprozesse in der Immobilienwirtschaft bietet die Aareon Gruppe länderspezifische ERP-Systeme an. Das ERP-Geschäft profitiert von einer stabilen Kundenbasis. Der Umsatz konnte leicht um 3,5 % auf 200,9 Mio. Euro gesteigert werden. </p>



<p>Die ERP-Lösungen bilden den Kern des digitalen Ökosystems Aareon Smart World und können von den Kunden mit digitalen Lösungen vernetzt werden. „Ein Kunde, der eine ERP-Lösung von Aareon nutzt, kann diese um weitere digitale Lösungen – zum Beispiel ein Mieterportal/eine Mieter-App – ergänzen. </p>



<p>So kann der Kunde sich entsprechend seiner Unternehmensstrategie sein eigenes digitales Ökosystem aufbauen“, erläutert der Aareon-Vorstandsvorsitzende Dr. Manfred Alflen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitale Lösungen – zweistelliges Wachstum</h2>



<p>Auf Basis der ERP-Lösungen bauen die Aareon-Kunden ihr Ökosystem mit zusätzlichen digitalen Lösungen auf bzw. erweitern es. Im Ergebnis ist der Umsatz mit den digitalen Lösungen im Vorjahresvergleich um 20 % stark angewachsen und betrug 50,9 Mio. €. Zunehmend nachgefragt wird beispielsweise Aareon CRM für das Kundenbeziehungsmanagement der Immobilienunternehmen (Portal und App für Mieter/ Eigentümer).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammenarbeit mit Start-up-Szene – erstes Venture gegründet</h2>



<p>Ampolon Ventures (AV Management GmbH), die Venture-Tochtergesellschaft der Aareon Gruppe, ist in die PropTech-Szene integriert und verfolgt das Ziel, neue Ventures zu realisieren. Als erstes Venture wurde 2019 die OFI Group GmbH, Frankfurt am Main, gegründet. </p>



<p>Das Unternehmen bietet die Plattform Ophigo für die digitale Bürovermietung an. Zudem hält Aareon Beteiligungen an PropTech-Unternehmen: in Deutschland an Immomio (digitale Vermietungsplattform) und in den Niederlanden seit 2019 an OSRE (digitale Plattform für Immobilientransaktionen). </p>



<p>Des Weiteren ist Aareon als strategischer Partner an dem blackprint Booster Fonds und dem blackprint Booster Fonds International beteiligt, die zukunftsfähige Start-ups im immobilienwirtschaftlichen Umfeld fördern. Ergänzend zu diesen Intiativen kooperiert Aareon international mit mehreren PropTech-Unternehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Forschung und Entwicklung – Aufwendungen erhöht</h2>



<p>„Forschung und Entwicklung haben einen hohen Stellenwert bei Aareon“, betont Dr. Alflen. „Wer in der Zukunft erfolgreich sein will, muss heute investieren.“ Dies hat im Zuge von neuen Technologien und KI stetig an Bedeutung gewonnen. </p>



<p>2019 betrugen die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung 38,0 Mio. € (Vorjahr: 34,9 Mio €). Sie konzentrierten sich insbesondere auf die Entwicklung neuer Funktionen in bestehenden IT-Lösungen sowie neuer nutzerzentrierter digitaler Lösungen. Ein hieraus resultierendes Ergebnis war die Markteinführung der Aareon Smart Platform&#8230;</p>



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		<title>Die Vermieter-Mieter-Plattform: Verwaltung, Betriebskostenmanagement, Kommunikation, Information und Service in nur einer Anwendung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 17:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die digitale Transformation der Wohnungswirtschaft schreitet immer weiter voran. Bereiche wie das Rechnungswesen und das Controlling, Vermietung und Unternehmensführung sind bereits stark digitalisiert. Was Mieterkommunikation und Service betrifft, gibt es jedoch noch viel Spielraum. Die Vernetzung von Verwaltung und Mietern, der Mieter untereinander und auch mit externen Dienstleistern schafft Mehrwerte für alle Beteiligten. Mit einer [&#8230;]</p>
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<p>Die digitale Transformation der Wohnungswirtschaft schreitet immer weiter voran. Bereiche wie das Rechnungswesen und das Controlling, Vermietung und Unternehmensführung sind bereits stark digitalisiert. Was Mieterkommunikation und Service betrifft, gibt es jedoch noch viel Spielraum. </p>



<p>Die Vernetzung von Verwaltung und Mietern, der Mieter untereinander und auch mit externen Dienstleistern schafft Mehrwerte für alle Beteiligten. Mit einer Vermieter-Mieter-Plattform lassen sich viele Funktionen im Bereich Verwaltung, Kommunikation, Information und Service bündeln. Zum Beispiel kann auch das Betriebskostenmanagement auf diese Weise optimiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nutzen für Vermieter</h2>



<p>Ein Klick (oder ein Wisch) und Sie haben alles auf einen Blick parat: Auf dem Bildschirm Ihres Handys, PCs oder Laptops erscheinen die Module, die Sie als Vermieter ausgewählt haben. Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Terminverwaltung: Geben Sie mit einem Klick die geänderten Termine für die Abfallentsorgung oder für das nächste Mieterfest bekannt.</li><li>Information: Was gibt es Neues rund um Ihr Wohnungsunternehmen? In Echtzeit halten Sie Ihre Mieter mit direkten Nachrichten auf dem Laufenden. </li><li>Hilfsangebote: Botengänge, Einkaufsservice – mit diesem Modul bringen Sie Hilfesuchende und Helfer aus der Nachbarschaft zusammen oder bieten selbst als Vermieter Hilfeleistungen an – gerade diese Funktion ist in Krisenzeiten interessant.</li><li>Beanstandungen: die direkte, digitale, transparente Abwicklung spart Zeit und Nerven</li><li>Freie Wohneinheiten: einfach die Angebote auflisten, bearbeiten und bewerben, um lange Leerstände zu vermeiden</li><li>Buchungs- und Rechnungsmanagement: Welcher externe Dienstleister liefert was, wann wohin – als Vermieter haben Sie alles im Blick, auch die Rechnungsabwicklung.</li><li>Betriebskosten- und Energiemanagement: Mit der passenden technologischen Infrastruktur lassen sich die Verbräuche zum Beispiel von Wärmeenergie, Kalt- und Warmwasser vom Wohnungsunternehmen selbst digital erfassen, grafisch darstellen und für die Optimierung der Betriebskosten nutzen. Erstellung und Versand der Betriebskostenabrechung erfolgt ebenfalls digital.</li><li>Dokumentenverwaltung: In einem eigenen Bereich können Ihre Mieter ihre individuellen Unterlagen wie Betriebkostenabrechnung, andere Abrechnungen oder Versicherungen digital und wohl geordnet einsehen.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Die Digitalisierung vereinfacht und beschleunigt Prozesse, was letztendlich den Zeit- und Kostenaufwand für den Vermieter minimiert.</h2>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/digital-suf-Plattform_PC_Handy-1024x683.png" alt="" class="wp-image-33385" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/digital-suf-Plattform_PC_Handy-1024x683.png 1024w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/digital-suf-Plattform_PC_Handy-300x200.png 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/digital-suf-Plattform_PC_Handy-768x512.png 768w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/digital-suf-Plattform_PC_Handy-675x450.png 675w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Mieter profitieren gleich doppelt</h2>



<p>Andere, soziale Module wiederum sind an den Bedürfnissen der Mieter orientiert. Ähnlich wie die bekannten sozialen Medien bieten sie den Mietern untereinander die Möglichkeit zum Chatten, zum Austausch von Informationen und Hilfsangeboten oder die Gelegenheit, sich einfach einmal auf einen Kaffee zu verabreden. </p>



<p>Auf einem „digitalen Markplatz“ können die Mieter zum Beispiel Werkzeug zum Verleih oder zum Verkauf anbieten, Kinderbetreuung oder Nachhilfe. Dieser ganz praktische, direkte Nutzen führt dazu, dass die Mieter ihr Handy oder ihren Laptop wahrscheinlich mehrmals am Tag in die Hand nehmen, um die Plattform zu verwenden. </p>



<p>Die sozialen Module sind aber nicht nur rein praxisorientiert, sondern besitzen eine zusätzliche Komponente, die sie als wirklich „sozial“ definiert: Der Austausch untereinander stärkt die Gemeinschaft und sorgt für ein angenehmes Wohnumfeld, das dazu beiträgt, dass sich die Mieter wohlfühlen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Digital-vermieter-mieter-plattform.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Digital-vermieter-mieter-plattform.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Video ab, Vorhang auf: wiro bringt das Rostocker Volkstheater ins Wohnzimmer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 17:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[WIRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Corona wirbelt gerade alles durcheinander. Die Menschen trainieren soziale Distanz, gemeinsames Erleben im öffentlichen Raum ist unmöglich, das kulturelle Leben nahezu zum Erliegen gekommen. Volkstheater und WIRO bieten Rostock nun ab 25. März eine digitale Alternative. Und liegen damit voll im Trend: Viele KünstlerInnen suchen jetzt den Weg ins Netz. Für die Hanse- und Universitätsstadt [&#8230;]</p>
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<p>Corona wirbelt gerade alles durcheinander. Die Menschen trainieren soziale Distanz, gemeinsames Erleben im öffentlichen Raum ist unmöglich, das kulturelle Leben nahezu zum Erliegen gekommen. Volkstheater und WIRO bieten Rostock nun ab 25. März eine digitale Alternative. Und liegen damit voll im Trend: Viele KünstlerInnen suchen jetzt den Weg ins Netz. </p>



<p>Für die Hanse- und Universitätsstadt haben die beiden Partner jedoch ein besonderes Angebot entwickelt, das Projekt „Zuhause mit dem Volkstheater“ – etwa fünfzehnminütige, bunte Kurzprogramme von nachdenklich bis urkomisch.</p>



<p>Ausgespielt werden die Videos über den Online-Auftritt des Volkstheaters und über die facebook- und youtube- Kanäle der WIRO, sowie vom Regionalsender tv.rostock und im Kabelnetz. Die WIRO arbeitet seit Jahren mit dem Volkstheater Rostock zusammen. Quasi über Nacht wurde die neue Aktion aus der Taufe gehoben. </p>



<p>Ralf Zimlich, Vorsitzender der WIRO-Geschäftsführung: „Wenn die Menschen nicht ins Theater gehen können, muss die Kultur eben zu den Menschen kommen. Moderne Technik macht’s möglich. Aber Auftritte ohne Publikum auch noch als Video zu produzieren und ins Zuhause der Rostockerinnen und Rostocker zu schicken, kostet Geld. Wir unterstützen das gern. Denn Menschen schöpfen gerade jetzt Kraft aus Musik, Theater und Literatur.“ </p>



<p>Das Programm entsteht aus dem Repertoire aller vier Sparten des Volkstheaters – unter Sicherheitsabstand treten die KünstlerInnen vor die Kamera, mit großer Emotion und hoher Konzentration&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Soz-zuhause-volkstheater.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Soz-zuhause-volkstheater.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>GAG-Köln: Kathrin Möller, Vorstandsmitglied Technik und Immobilienwirtschaft, Vertrag um weitere fünf Jahre verlängert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 17:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
		<category><![CDATA[GAG-Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Aufsichtsrat der GAG Immobilien AG hat auf seiner jüngsten Sitzung den Vertrag mit Kathrin Möller, Vorstandsmitglied für die Ressorts Technik und Immobilienwirtschaft, um fünf Jahre verlängert. Der neue Vertrag tritt zum 1. Juli 2020 in Kraft. Die Architektin und Stadtplanerin Kathrin Möller ist seit Anfang 2009 im Vorstand der GAG aktiv. Zu ihren Zuständigkeitsgebieten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Aufsichtsrat der GAG Immobilien AG hat auf seiner jüngsten Sitzung den Vertrag mit Kathrin Möller, Vorstandsmitglied für die Ressorts Technik und Immobilienwirtschaft, um fünf Jahre verlängert.</p>



<p>Der neue Vertrag tritt zum 1. Juli 2020 in Kraft. Die Architektin und Stadtplanerin Kathrin Möller ist seit Anfang 2009 im Vorstand der GAG aktiv. Zu ihren Zuständigkeitsgebieten gehören die Bereiche Bauplanung, Bautechnik und Baubetrieb, Instandhaltung, Vertrieb und Einkauf sowie die Vermietung und Bewirtschaftung durch die Kundencenter, die Neuvermietung, die WEG-Fremdverwaltung und das Qualitätsmanagement. </p>



<p>Daneben engagiert sich Kathrin Möller unter anderem seit 2012 als Vorsitzende der köln ag (Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen)&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Pers-gag-moeller.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/Pers-gag-moeller.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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			</item>
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		<title>Die 139. Ausgabe der Wohnungswirtschaft heute.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 17:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesamtausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG139]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier können Sie alle Artikel der April-Ausgabe 2019 der Wohnungswirtschaft heute. Ausgabe 139 in einem PDF speichern und lesen. Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen: Dresden: Vonovia baut eine Schlange &#8211; Modular und seriell und dennoch keine „Platte“ Oranienburg: WOBA baut erste energieautarke Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel Ersatz der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier können Sie alle Artikel der April-Ausgabe 2019 der Wohnungswirtschaft heute. Ausgabe 139 in einem PDF speichern und lesen.</p>



<p>Unter anderem handelt die Ausgabe von diesen Themen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Dresden: Vonovia baut eine Schlange &#8211; Modular und seriell und dennoch keine „Platte“</li><li>Oranienburg: WOBA baut erste energieautarke Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel</li><li>Ersatz der Brandfolgekosten eines Mieters. Wer soll das bezahlen, Herr Senk?</li></ul>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/WOWIheute-AG139.pdf">zur Wohnungswirtschaft-heute Ausgabe 139 als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/04/WOWIheute-AG139.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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