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	<title>Stadtumbau Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Stadtumbau Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Stadt der Zukunft: Die Bevölkerung wünscht sich mehr urbane Wildnis und Wohnraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 21:52:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
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		<category><![CDATA[bezahlbares Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wünsche der Bevölkerung für ihre Stadt der Zukunft unterscheiden sich deutlich vom heutigen Bild der Städte. „Urbane Wildnis“ findet die größte Zustimmung. Daneben sind weniger Abfall, geringerer Ressourcenverbrauch sowie angemessener, ausreichender und bezahlbarer Wohnraum gefragt. Eine Kommune, die dem Verlust der Artenvielfalt entgegensteuert, vielfältige Lebensräume für Flora und Fauna bietet und diese auch auf [&#8230;]</p>
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<p>Die Wünsche der Bevölkerung für ihre Stadt der Zukunft unterscheiden sich deutlich vom heutigen Bild der Städte. „Urbane Wildnis“ findet die größte Zustimmung. Daneben sind weniger Abfall, geringerer Ressourcenverbrauch sowie angemessener, ausreichender und bezahlbarer Wohnraum gefragt.</p>



<p>Eine Kommune, die dem Verlust der Artenvielfalt entgegensteuert, vielfältige Lebensräume für Flora und Fauna bietet und diese auch auf neue Weise in bebaute Flächen integriert – eine solche „Urbane Wildnis“ steht ganz oben auf der Wunschliste der deutschen Bevölkerung, wenn man sie nach ihrer bevorzugten Vision einer Stadt der Zukunft fragt. </p>



<p>Dies ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung, die die Bertelsmann Stiftung und das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Kantar Public durchgeführt haben. Den geringsten Anklang unter den zur Auswahl stehenden Zukunftsvisionen fand die „Sharing City“, in der die Menschen Besitz und Konsum auf das Wesentliche konzentrieren, diverse Dinge häufiger teilen und leihen, anstatt sie zu kaufen. </p>



<p>Für die Befragung wurden neun Zukunftsvisionen zur Diskussion gestellt. Diese beschrieben vereinfacht, wie die Stadt der Zukunft organisiert und beschaffen sein könnte. Wohin soll sich die (Stadt-)Gesellschaft entwickeln und wie soll sie organisiert sein? Abgefragt wurden positiv geprägte Zukunftsbilder für die nachhaltigere Stadt von morgen. </p>



<p>„Um das große Thema Nachhaltigkeit in die praktische Politik der Kommunen zu integrieren, braucht es die Unterstützung der Bevölkerung“, so Projektleiterin Dr. Jasmin Jossin vom Difu, die die Befragung konzipiert und die Ergebnisse in einem Monitorbericht aufbereitet hat. „Die Bürgerschaft in den Städten lässt sich aber nicht allein durch Negativszenarien, wie den Folgen des Klimawandels, mobilisieren. Vielmehr ist sie auch auf positiv besetzte Zielvorstellungen angewiesen“, so Jossin.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Abfallfreie Stadt“</h2>



<p>Auf die Zukunftsvision der „Urbanen Wildnis“ folgt in der Wertschätzung der Bürger:innen direkt die „Abfallfreie Stadt“. Dieses Modell orientiert sich am Prinzip der Kreislaufwirtschaft und reduziert die Ressourcen- und Energieverbräuche auf das notwendige Minimum. An dritter Stelle wird „Wohnraum für alle“ genannt – also eine Stadt, die allen Menschen in Zukunft einen ausreichenden, angemessenen und bezahlbaren Wohnraum bietet&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Gebu-Staedte-nachhaltig-planen-bauen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/12/Gebu-Staedte-nachhaltig-planen-bauen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Klimaschutz &#038; demografischer Wandel: Themen für den Stadtumbau / Auftaktveranstaltung für die Lokale Partnerschaft – Beispiel Lampertheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Mar 2017 09:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung/Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[AG102]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtumbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Auftakt war vielversprechend: Nicht nur Lampertheims Bürgermeister Gottfried Störmer zeigte sich im Anschluss an die erste Zusammenkunft der Lokalen Partnerschaft für den Stadtumbau äußerst zufrieden: „Das war ein gelungener Start in einen intensiven Prozess. Jetzt heißt es gemeinsam weiter am Ball bleiben“, erklärte er vor Medienvertretern. Auch andere Teilnehmer lobten den konstruktiven Dialog und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/klimaschutz-demografischer-wandel-themen-fuer-den-stadtumbau-auftaktveranstaltung-fuer-die-lokale-partnerschaft-beispiel-lampertheim/">Klimaschutz &#038; demografischer Wandel: Themen für den Stadtumbau / Auftaktveranstaltung für die Lokale Partnerschaft – Beispiel Lampertheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftakt war vielversprechend: Nicht nur Lampertheims Bürgermeister Gottfried Störmer zeigte sich im Anschluss an die erste Zusammenkunft der Lokalen Partnerschaft für den Stadtumbau äußerst zufrieden: „Das war ein gelungener Start in einen intensiven Prozess. Jetzt heißt es gemeinsam weiter am Ball bleiben“, erklärte er vor Medienvertretern. Auch andere Teilnehmer lobten den konstruktiven Dialog und die positive Atmosphäre bei diesem Auftakttreffen.  <span id="more-24836"></span>  </p>
<p> <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/03/Fueko-Lampertheim-Zukunft.pdf" alt="Fueko-Lampertheim-Zukunft.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Bund-Länder-Bericht zum Stadtumbau Ost: GdW fordert angesichts wachsender Herausforderungen Fördervolumen von 153 Millionen Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtumbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG31]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Herausforderungen des Stadtumbaus Ost werden in Zukunft nicht kleiner, sondern wieder größer“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, anlässlich der Vorstellung des vom Bundeskabinett Ende September 2012 beschlossenen „Bund-Länder-Berichts zum Programm Stadtumbau Ost“ durch Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, heute in Görlitz. „Angesichts [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herausforderungen des Stadtumbaus Ost werden in Zukunft nicht kleiner, sondern wieder größer“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des <a href="http://web.gdw.de/" target="_blank" title="GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen">GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen</a>, anlässlich der Vorstellung des vom Bundeskabinett Ende September 2012 beschlossenen „Bund-Länder-Berichts zum Programm Stadtumbau Ost“ durch Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, heute in Görlitz.  <span id="more-18134"></span>  </p>
<p>„Angesichts der seit Jahren rückläufigen Bundesfinanzhilfen ist es daher zwingend notwendig, zum ursprünglichen Fördervolumen des Programms in Höhe des Jahres 2002 von 153 Millionen Euro zurückzukehren und das Altschuldenproblem abschließend zu lösen“, forderte der GdW-Chef.</p>
<p> <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/04/11WL1-Bund.pdf" alt="11WL1-Bund.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/bund-laender-bericht-zum-stadtumbau-ost-gdw-fordert-angesichts-wachsender-herausforderungen-foerdervolumen-von-153-millionen-euro/">Bund-Länder-Bericht zum Stadtumbau Ost: GdW fordert angesichts wachsender Herausforderungen Fördervolumen von 153 Millionen Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Essen: Der Stadtumbau hat schon begonnen. Allbau investiert 14 Mio. Euro im Gebiet Bochold/ Altendorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 12:43:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtumbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine energieeinsparende Bauweise, individuelle Grundrisse, Barrierefreiheit, Tiefgarage, Aufzug, sowie Einhaltung neuester Standards bezüglich des nachhaltigen Bauens. Die Essener Allbau baut 61 Wohnungen neu und investiert 14 Mio. Euro im Gebiet Bochold/Altendorf. NRW-Bauminister Lutz Lienenkämper überbrachte eine 7,2 Mio. Euro Förderzusage. AllbauVorstand Dirk Miklikowski: „Eine Aufwertung des gesamten Stadtteils“. NRW-Landesbauminister Lutz Lienenkämper war zu Gast in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/essen-der-stadtumbau-hat-schon-begonnen-allbau-investiert-14-mio-euro-im-gebiet-bochold-altendorf/">Essen: Der Stadtumbau hat schon begonnen. Allbau investiert 14 Mio. Euro im Gebiet Bochold/ Altendorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine energieeinsparende Bauweise, individuelle Grundrisse, Barrierefreiheit, Tiefgarage, Aufzug, sowie Einhaltung neuester Standards bezüglich des nachhaltigen Bauens. Die Essener Allbau baut 61 Wohnungen neu und investiert 14 Mio. Euro im Gebiet Bochold/Altendorf. NRW-Bauminister Lutz Lienenkämper überbrachte eine 7,2 Mio. Euro Förderzusage.   <span id="more-17754"></span>  AllbauVorstand Dirk Miklikowski: „Eine Aufwertung des gesamten Stadtteils“. NRW-Landesbauminister Lutz Lienenkämper war zu Gast in Essen, um sich über den aktuellen Stand des Stadtumbaugebietes Bochold/Altendorf zu informieren und gleichzeitig die Förderzusage über Landesmittel der NRW.BANK in Höhe von rund 7,2 Mio. Euro für den Wohnungsneubau rund um die Rüselstraße offiziell gemeinsam mit der Stadt Essen an die Allbau AG zu übergeben.</p>
<p> <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2013/02/Essen-Stadtumbau-Allbau-investiert-14-Mio-Euro-im-Gebiet-Bochold-Altendorf.pdf" alt="Essen-Stadtumbau-Allbau-investiert-14-Mio-Euro-im-Gebiet-Bochold-Altendorf.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/essen-der-stadtumbau-hat-schon-begonnen-allbau-investiert-14-mio-euro-im-gebiet-bochold-altendorf/">Essen: Der Stadtumbau hat schon begonnen. Allbau investiert 14 Mio. Euro im Gebiet Bochold/ Altendorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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