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	<title>AG140 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>AG140 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>GWW Wiesbaden – Ende 2020 sind 270 neue Wohnungen bezugsfertig – der Wohnungsbaumotor läuft – Bis 2030 sind insgesamt 4000 geplant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 20:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Arbeiten auf unseren aktuellen Baustellen kommen gut voran, so dass bis zum Jahresende insgesamt 270 neue Mietwohnungen bezugsfertig werden. Davon entstehen 40 Prozent im geförderten Segment. Damit erreichen wir trotz Coronakrise und einer Vielzahl kleiner Bauvorhaben annähernd die Rekordmarke von 2018 erreicht“, freut sich Thomas Keller, Geschäftsführer der Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW). Seinerzeit wurden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/gww-wiesbaden-ende-2020-sind-270-neue-wohnungen-bezugsfertig-der-wohnungsbaumotor-laeuft-bis-2030-sind-insgesamt-4000-geplant/">GWW Wiesbaden – Ende 2020 sind 270 neue Wohnungen bezugsfertig – der Wohnungsbaumotor läuft – Bis 2030 sind insgesamt 4000 geplant</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>„Die Arbeiten auf unseren aktuellen Baustellen kommen gut voran, so dass bis zum Jahresende insgesamt 270 neue Mietwohnungen bezugsfertig werden. Davon entstehen 40 Prozent im geförderten Segment. </p>



<p>Damit erreichen wir trotz Coronakrise und einer Vielzahl kleiner Bauvorhaben annähernd die Rekordmarke von 2018 erreicht“, freut sich Thomas Keller, Geschäftsführer der Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW). Seinerzeit wurden zusammen mit den großen Bauabschnitten im Weidenborn und der Dantestraße von der GWW in einem Jahr insgesamt 277 Wohnungen errichtet. </p>



<p>Knapp 60 Mio. Euro investiert die GWW in die Wohnungsbauprojekte, die in diesem Jahr fertig werden. Einige geplante Baustellenfeste werden auf Grund der momentanen Krise zwar ausfallen, für die betroffenen Bauleute wird die GWW trotzdem ein BBQ spendieren.&nbsp;</p>



<p>Dass die aktuellen Baumaßnahmen bei allen sieben Wohnungsprojekten nahezu ungehindert fortgeführt werden können, sei in der gegenwärtigen Ausnahmesituation allerdings keineswegs selbstverständlich. </p>



<p>„Die beauftragten Baufirmen verzeichnen bislang zum Glück nur geringfügige personelle oder materielle Engpässe und setzen alles daran, dass die geplanten Termine eingehalten werden“, so der GWW-Geschäftsführer. </p>



<p>„Zwar können wir aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation den Baufortschritt nicht in gewohnter Weise gemeinsam mit allen am Bau Beteiligten feiern. Gleichwohl wollen wir an den Traditionen festhalten und die Bauleute zu einem BBQ einladen, mit denen wir ein Fest geplant hatten“, gibt Thomas Keller bekannt.&nbsp;</p>



<p>„Mit unserem kulinarischen Gruß wollen wir unseren Dank und unsere Wertschätzung zum Ausdruck bringen, dass die Baufirmen mit ihren Mitarbeitern für einen reibungslosen Bauverlauf sorgen, obwohl die Rahmenbedingungen gegenwärtig alles andere als einfach sind.“&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Drittel bis zum Sommer fertig</h2>



<p>Bis Juni werden bereits die 76 Mietwohnungen bezugsfertig. Im September und Oktober sollen die Arbeiten für weitere 104 Mietwohnungen abgeschlossen werden, die derzeit in der Hermann-Löns-Siedlung und in der Hagenstraße entstehen. Im November ist schließlich geplant, den ersten großen Bauabschnitt im neuen Waldviertel mit 82 Mietwohnungen fertig zu stellen. </p>



<p>„Auch die Arbeiten an unseren preisgünstigen Reihenhäusern, die wir an Familien mit Kindern vermieten wollen, kommen noch in diesem Jahr zum Abschluss“, sagt Thomas Keller. Die ersten 8 Einheiten, die in der Kiedricher Straße und In der Witz errichtet werden, können im Dezember bezogen werden&#8230;</p>



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		<title>Liebe Leserinnen, liebe Leser Sicher-Wohnen-Fonds für Gewerbe- und Wohnungsmieter – Jetzt! Wohnungsbau gepaart mit Klimaschutz als Konjunkturmotor verkannt</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/liebe-leserinnen-liebe-leser-sicher-wohnen-fonds-fu%cc%88r-gewerbe-und-wohnungsmieter-jetzt-wohnungsbau-gepaart-mit-klimaschutz-als-konjunkturmotor-verkannt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=liebe-leserinnen-liebe-leser-sicher-wohnen-fonds-fu%25cc%2588r-gewerbe-und-wohnungsmieter-jetzt-wohnungsbau-gepaart-mit-klimaschutz-als-konjunkturmotor-verkannt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 20:10:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG140]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mietpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Prima, wir dürfen uns wieder bewegen, einkaufen, im Fernsehen bei der Bundesliga mitspielen, hier und da draußen auch ein Bier, Wein oder Kaffee trinken. Aber alles bitte mit Abstand. Kaum gelockert droht durch steigenden Infektionszahlen an vielen Orten wieder die Sperre. Szenenwechsel. Lufthansa, Adidas, Puma und andere haben Milliarden-Hilfen vom Staat bekommen, wg. der Arbeitsplätze. [&#8230;]</p>
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<p>Prima, wir dürfen uns wieder bewegen, einkaufen, im Fernsehen bei der Bundesliga mitspielen, hier und da draußen auch ein Bier, Wein oder Kaffee trinken. Aber alles bitte mit Abstand. Kaum gelockert droht durch steigenden Infektionszahlen an vielen Orten wieder die Sperre. </p>



<p><strong>Szenenwechsel</strong>. Lufthansa, Adidas, Puma und andere haben Milliarden-Hilfen vom Staat bekommen, wg. der Arbeitsplätze. Die Autolobby verhandelt noch. Übersehen hat die Politik den frühen Appell der Wohnungswirtschaft zur Einrichtung eines Sicher-Wohnen-Fonds für Gewerbe- und Wohnungsmieter. </p>



<p><strong>vdw-Verbandsdirektorin Dr. Schmitt </strong>erneuert jetzt nach der Corona-Lockerung und drohenden neuen Sperren den Appell (ab Seite 18), denn sie kennt die Ängste der Mieter. Sie werden ihr von ihren Mitgliedsunternehmen zurückgespiegelt. </p>



<p>Wo wir gerade die Aktivitäten der Politik in Sachen Anschub der Wirtschaft nach Corona verfolgen, fällt auf: Die Bundespolitik hat den <strong>Wohnungsbau gepaart mit Klimaschutz als Konjunkturmotor </strong>noch nicht auf dem Schirm. Dabei sind 2019 der Bau von über 250.000 Wohnungen genehmigt worden, in diesem Jahr werden es sicher nicht weniger sein, wenn wir die Signale aus der Wohnungswirtschaft richtig deuten. </p>



<p>Nur ein Beispiel: <strong>Thomas Keller, Geschäftsführer der Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH</strong>, sagt ab Seite 13: Bis zum Jahresende seien 270 neue Wohnungen bezugsfertig, und bis 2030 sollen es insgesamt 4.000 Wohnungen sein. So denken und planen viele Unternehmen, auch im ländlichen Raum. </p>



<p><strong>Und noch einmal Hessen</strong>. Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir stellte den Leitfaden „Wohnen über dem Supermarkt“ vor. Eine Broschüre mit viele Beispielen. <strong>Ab Seite 5</strong>. <strong>Allerdings haben die Autoren zwei wichtige Aspekte vergessen</strong>. KLIMASCHUTZ und ENERGIEWENDE. Beide Bestandteile dürfen heute in korrekten Gebäudeplanungen, egal ob für Gewerbe oder Wohnen, nicht fehlen. </p>



<p>Hier tauchen sie nur unter „Punkt 4 &#8211; Hinweise zum Verfahrensablauf, 4.Mobilität und Energie“ auf. 27 Seiten und dann eine simple Frage, acht Vokabeln: <strong>Ist das Gebäude im Hinblick auf Energieverbrauch fortschrittlich? </strong>Sonst nichts. </p>



<p><strong>So bleibt </strong>von einer guten Idee doch nur … <strong>Eine schöne „Broschi“- ohne Nutzen. Schade! Chance vertan: Wohnungen, Supermärkte und Klimaschutz/Energiewende unter einen Hut zu bringen</strong>. Die Autoren sollten doch wissen, dass Rewe, Aldi, Edeka, Lidl etc. die Energiewende in ihren Läden bis hin zum Null- Energie-Supermarkt längst umgesetzt haben. </p>



<p>Denn mit den Margen bei Milch, Käse und Butter kann man mit Lebensmittelhandel allein nicht überleben. Was beim Aldi im Erdgeschoss klappt, sollte doch eine Etage höher &#8211; auch in der städtischen Kita oder den Wohnungen &#8211; möglich sein. </p>



<p><strong>Mai 2020. </strong>Ein neues Heft, mit neuen Inhalten. <br>Klicken Sie mal rein, <br><strong>Ihr Gerd Warda </strong></p>
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		<title>Wohnen über dem Supermarkt – Der Leitfaden zeigt wie es geht -Wegweiser für Kommunen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 20:08:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Aktivierung von Supermärkten für den Wohnungsbau unterstützt die Landesregierung die Kommunen mit einem Leitfaden. Die Broschüre gibt die Ergebnisse des Hessischen Supermarktgipfels vom vergangenen September konzentriert wieder und wirbt dafür, die Lebensmittel-, Drogerie-und Getränkemärkte verstärkt für den Wohnungsbau zu nutzen: „Supermärkte sind ja oft gut gelegene, eingeschossige Zweckbauten mit großer Grundfläche. Darüber wäre [&#8230;]</p>
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<p>Bei der Aktivierung von Supermärkten für den Wohnungsbau unterstützt die Landesregierung die Kommunen mit einem Leitfaden. Die Broschüre gibt die Ergebnisse des Hessischen Supermarktgipfels vom vergangenen September konzentriert wieder und wirbt dafür, die Lebensmittel-, Drogerie-und Getränkemärkte verstärkt für den Wohnungsbau zu nutzen:</p>



<p>„Supermärkte sind ja oft gut gelegene, eingeschossige Zweckbauten mit großer Grundfläche. Darüber wäre also noch viel Platz, ohne dass wir dafür neue Flächen versiegeln müssten“, sagte Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5.000 Wohnungen hätten Platz Supermarktdächer</h2>



<p>„Der Regionalverband Frankfurt/Rhein-Main rechnet mit bis zu 5.000 Wohnungen, die alleine auf Supermarktdächern in der Region entstehen könnten“, erläuterte der Minister. „Das alleine wird den Wohnungsmarkt im Ballungsraum nicht entspannen. Aber es kann einen Teil dazu beitragen.“ </p>



<p>Als weiteren Aspekt nannte Al-Wazir den städtebaulichen Gewinn gemischter Quartiere mit Wohnungen, Geschäften und Dienstleistern: „Bei intelligenter Planung entsteht ein Mehrwert für das gesamte Quartier. Die Unternehmen selbst generieren zusätzliche Einnahmen aus den Mieten.“ </p>



<h2 class="wp-block-heading">Große Aufgeschlossenheit</h2>



<p>Am Supermarktgipfel hatten Vertreter von Einzelhandelsunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und Kommunen teilgenommen. Grundsätzlich herrschte große Aufgeschlossenheit, es wurde jedoch auch deutlich&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Gebu-Wohnen-Supermarkt.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Gebu-Wohnen-Supermarkt.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>Bestens vernetzt: Mit „appWash“ bald auch kontaktlos bezahlen – Hat schon über 400.000 Wasch- und Trockenvorgänge abgewickelt</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/bestens-vernetzt-mit-appwash-bald-auch-kontaktlos-bezahlen-hat-schon-u%cc%88ber-400-000-wasch-und-trockenvorgaenge-abgewickelt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bestens-vernetzt-mit-appwash-bald-auch-kontaktlos-bezahlen-hat-schon-u%25cc%2588ber-400-000-wasch-und-trockenvorgaenge-abgewickelt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 20:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG140]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<category><![CDATA[Miele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„appWash“ erleichtert in Studentenwohnheimen, Serviced Apartments oder Mehrfamilienhäusern die gemeinschaftliche Nutzung von Waschmaschinen und Trocknern: Sie können online reserviert und bargeldlos bezahlt werden. Dieses Servicemodell der 2019 gegründeten Miele Operations &#38; Payment Solutions GmbH (OPS) ist inzwischen europaweit erfolgreich – in Deutschland und einem Dutzend weiterer Länder von Norwegen bis Portugal. Dass die clevere Idee [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„appWash“ erleichtert in Studentenwohnheimen, Serviced Apartments oder Mehrfamilienhäusern die gemeinschaftliche Nutzung von Waschmaschinen und Trocknern: Sie können online reserviert und bargeldlos bezahlt werden. </p>



<p>Dieses Servicemodell der 2019 gegründeten Miele Operations &amp; Payment Solutions GmbH (OPS) ist inzwischen europaweit erfolgreich – in Deutschland und einem Dutzend weiterer Länder von Norwegen bis Portugal. Dass die clevere Idee sich so schnell durchgesetzt hat, hängt mit der engen Zusammenarbeit der beiden OPS-Geschäftsführer und den Miele-Vertriebsgesellschaften zusammen. </p>



<p>Wer in Gemeinschaftswohnanlagen den Waschkeller aufsucht, kann die gewünschte Maschine über die App „appWash by Miele“ buchen. Das hat schon mehr als 400.000 Mal funktioniert. Eine Push-Nachricht gibt sofort Bescheid, wenn die Wäsche fertig ist. Bezahlt wird per Prepaid- Guthaben, aufgeladen mit Hilfe diverser Bezahlmethoden von PayPal bis Kreditkarte.&nbsp;</p>



<p>Kunden stehen zwei Service-Konzepte zur Verfügung: Entscheiden sie sich für appWash PAY, bleiben sie selbst Betreiber mit eigenen Maschinen und der App für ihre Nutzer. Über ein persönliches Online-Portal haben sie von überall her den Überblick über Auslastung und Transaktionen. Am Ende eines Monats bekommen sie ihre Umsätze automatisiert überwiesen und einfach für die Buchhaltung aufgeführt. </p>



<p>Oder sie entscheiden sich für das Outsourcing- Modell appWash RELAX. Die beiden Miele OPS-Geschäftsführer Dr. Martin Hünten und Frederik Wiedei richten hierbei den Waschkeller für die Kunden kostenfrei ein, betreiben ihn und rechnen direkt mit den Nutzern ab. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehrwert für die Wohneinheiten – mit Gewerbetechnik</h2>



<p>„Die RELAX-Variante wird am stärksten nachgefragt“, sagt Martin Hünten. „Wer ein Wohnheim oder eine Gemeinschaftswohnanlage verwaltet, hat selten die Zeit, sich auch noch um den Waschkeller zu kümmern. Wir sorgen dafür, dass er sich auf wichtigere Aufgaben konzentrieren kann.“ </p>



<p>Zudem, so Hünten, würden die vermieteten Wohneinheiten deutlich aufgewertet: Mit gewerblicher Wäschereitechnik von Miele. Diese Waschmaschinen und Trockner sind schneller als die entsprechenden Maschinen für Privathaushalte und bieten eine noch größere Programmvielfalt – etwa für Bett- und Tischwäsche, Outdoorbekleidung oder auch für höhere hygienische Anforderungen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Schnell: Zwei Wochen vom ersten Anruf bis zur Auslieferung der Geräte</h2>



<p>Als ehemalige Miele-Mitarbeiter sind Hünten und Wiedei mit dem Konzern vertraut und bestens vernetzt mit den Miele-Vertriebsgesellschaften, den Servicetechnikern und dem Außendienst. Deshalb vergehen zwischen dem ersten Anruf eines neuen Kunden bis zur Geräteauslieferung meist keine zwei Wochen. </p>



<p>Und vor dem Start von „appWash“ in einem neuen Land steht ein persönliches Training der Geschäftsführer in einer Miele-Vertriebsgesellschaft an. „Vorher haben wir natürlich recherchiert, wie viele potenzielle Kunden es dort gibt“, erklärt Frederik Wiedei&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Enum-Miele-waescht-mit-app.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Enum-Miele-waescht-mit-app.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<item>
		<title>23 Projekte verbessern den Alltag auf dem Land &#8211; Innovative Wege zur Sicherung der Daseinsvorsorge vor &#8211; BMI und BBSR stellt Broschüre vor</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/23-projekte-verbessern-den-alltag-auf-dem-land-innovative-wege-zur-sicherung-der-daseinsvorsorge-vor-bmi-und-bbsr-stellt-broschu%cc%88re-vor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=23-projekte-verbessern-den-alltag-auf-dem-land-innovative-wege-zur-sicherung-der-daseinsvorsorge-vor-bmi-und-bbsr-stellt-broschu%25cc%2588re-vor</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 19:25:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebäude/Umfeld]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG140]]></category>
		<category><![CDATA[BBSR]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Daseinsvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dorfshuttle, Landretter, CoWorkLand, Meet &#38;- Ride: In vielen Regionen entstehen Projekte, die das Leben auf dem Land verbessern. Sie stärken die Daseinsvorsorge und erhöhen die Chancen für die Menschen auf Teilhabe. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützen die Regionen dabei im Netzwerk [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/23-projekte-verbessern-den-alltag-auf-dem-land-innovative-wege-zur-sicherung-der-daseinsvorsorge-vor-bmi-und-bbsr-stellt-broschu%cc%88re-vor/">23 Projekte verbessern den Alltag auf dem Land &#8211; Innovative Wege zur Sicherung der Daseinsvorsorge vor &#8211; BMI und BBSR stellt Broschüre vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dorfshuttle, Landretter, CoWorkLand, Meet &amp;- Ride: In vielen Regionen entstehen Projekte, die das Leben auf dem Land verbessern. Sie stärken die Daseinsvorsorge und erhöhen die Chancen für die Menschen auf Teilhabe. </p>



<p>Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) unterstützen die Regionen dabei im Netzwerk Daseinsvorsorge. Die Erkenntnisse können Landkreise sowie Städte und Gemeinden in ganz Deutschland zur Nachahmung anregen. Eine neue Broschüre stellt die Modellregionen mit ihren Projekten vor. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Verzahnen Mobilitätsangebote </h2>



<p>Im Bereich der Mobilität ergänzen einige Regionen den Linienverkehr mit flexiblen Angeboten und verzahnen Mobilitätsangebote miteinander. Auch in dem Feld von Arbeit und Fachkräftesicherung testen die Regionen neue Ansätze – etwa um Jugendlichen die heimischen Betriebe näher zu bringen oder Uni-Absolventinnen und -Absolventen die Rückkehr in die Heimat schmackhaft zu machen. </p>



<p>In vielen Vorhaben spielt die Digitalisierung eine große Rolle. So versuchen einige Regionen zum Beispiel, Beschäftigten und Selbstständigen das Arbeiten in Coworking-Spaces zu ermöglichen. Ebenfalls wichtig sind bürgerschaftliches Engagement, eine ganzheitliche Planung sowie vielfältige Kooperationsformen über Gemeindegrenzen hinweg. Viele dieser Projekte und Initiativen stellen auch im Hinblick auf die Corona-Pandemie nachahmenswerte Beispiele dar.</p>



<p>In vielen Regionen entstehen Projekte, die das Leben auf dem Land verbessern. Sie stärken die Daseinsvorsorge und erhöhen die Chancen für die Menschen auf Teilhabe. Die neue Broschüre stellt die Modellregionen mit ihren Projekten vor. <strong>KLICKEN Sie einfach auf die Karten und die Broschüre öffnet sich als PdF.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Gegenseitigen Austausch</h2>



<p>Die Modellregionen sind im Netzwerk Daseinsvorsorge organisiert, das das BMI und das BBSR im Jahr 2018 initiiert haben. Das Netzwerk bündelt Erkenntnisse im Umgang mit dem demografischen Wandel in ländlichen Räumen und dessen Folgen für die Daseinsvorsorge. </p>



<p>Es fördert den gegenseitigen Austausch und vermittelt gute Beispiele. Das Netzwerk versteht sich als „Praxisschmiede“ für die Planung und Umsetzung von qualitätsvoller regionaler Daseinsvorsorge. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltige und praxisorientierte Lösungen</h2>



<p>Die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in allen Regionen Deutschlands ist ein zentrales Anliegen und wird vom BMI unter anderem über das Aktionsprogramm Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) gefördert&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Gebu-auf-dem-lande.pdf"> zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Gebu-auf-dem-lande.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Corona-Krise: Nachhaltigkeitsziele nicht leichtfertig verspielen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 19:17:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fridays-for-Future-Demos, Hitzesommer, der Umgang mit Geflüchteten, innerstädtische Fahrverbote, explodierende Mieten und Bodenpreise beherrschten bis vor Kurzem die Stadtentwicklungsdebatte. Auch der europaweite Dialogprozess zur Vorbereitung einer Neuen Leipzig-Charta, die das Bundesinnenministerium für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 erarbeitet, war von diesen Themen bestimmt.  Mit der Corona-Pandemie haben sich die Vorzeichen jetzt aber quasi [&#8230;]</p>
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<p>Fridays-for-Future-Demos, Hitzesommer, der Umgang mit Geflüchteten, innerstädtische Fahrverbote, explodierende Mieten und Bodenpreise beherrschten bis vor Kurzem die Stadtentwicklungsdebatte. </p>



<p>Auch der europaweite Dialogprozess zur Vorbereitung einer Neuen Leipzig-Charta, die das Bundesinnenministerium für die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 erarbeitet, war von diesen Themen bestimmt. </p>



<p>Mit der Corona-Pandemie haben sich die Vorzeichen jetzt aber quasi über Nacht verändert. Brauchen wir deshalb eine Leipzig-Charta mit komplett anderen Zielen und Prinzipien? </p>



<p>Auch wenn die Resilienz von Städten mit Covid-19 eine weit höheren Stellenwert erhalten hat und städtische Dichte in einem neuen Licht zu sehen ist, gibt die aktuelle Entwurfsversion der Leipzig-Charta darauf bereits jetzt die richtigen Antworten. </p>



<p>Eine integrierte, gemeinwohlorientierte und partizipative Stadtentwicklung, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele ausgleicht und verknüpft, ist wichtiger denn je. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Auswirkungen von Corona auf die Stadtentwicklung</h2>



<p>Die Krise äußert sich in einer komplett neuen Lebenswirklichkeit der Menschen; ihre langfristigen Auswirkungen auf das städtische Zusammenleben lassen sich bestenfalls erahnen. </p>



<p>Müssen wir angesichts dieser Umwälzung die Probleme, die „gestern“ noch dominierten, ad acta legen? Und wie steht es mit unseren bewährten Leitbildern der Stadtentwicklung? </p>



<p>Wird das Primat der Dichte und Kompaktheit künftig einer gesundheitsfördernden Entflechtung im Sinne des Gartenstadtmodells weichen? Gewinnen stadtregionale Versorgungsmodelle eine neue Bedeutung? </p>



<p>Und wie soll die Neue Leipzig-Charta, deren Entstehungsprozess schon beinahe abgeschlossen ist, auf die veränderte Lage eingehen? </p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltige Städte sind resiliente Städte</h2>



<p>Fest steht: Die Resilienz von Städten erlangt mit Covid-19 eine ganz neue Bedeutung. Dabei hängt die Krisenfestigkeit eng mit dem Dreieck der Nachhaltigkeit zusammen: Kommunen mit einer funktionierenden Wirtschaft, umwelt- und klimafreundlichen Lösungsansätzen sowie einer sozial gerechten Stadtgesellschaft sind nachweislich robuster&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Fueko-corona-und-nachhaltigkeit.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Fueko-corona-und-nachhaltigkeit.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Nach Corona-Lockerung – Jetzt einen Sicher-Wohnen- Fonds für Gewerbe- und Wohnungsmieter, sagt vdw- Verbandsdirektorin Dr. Schmitt</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/nach-corona-lockerung-jetzt-einen-sicher-wohnen-fonds-fu%cc%88r-gewerbe-und-wohnungsmieter-sagt-vdw-verbandsdirektorin-dr-schmitt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nach-corona-lockerung-jetzt-einen-sicher-wohnen-fonds-fu%25cc%2588r-gewerbe-und-wohnungsmieter-sagt-vdw-verbandsdirektorin-dr-schmitt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 19:12:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AG140]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnungspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die von Bund und Ländern veranlassten Lockerungen beim Kampf gegen die Corona-Pandemie werden von der Wohnungswirtschaft vorsichtig positiv aufgenommen. Viele Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften befürchten einen Anstieg der Mietrückstände in den nächsten Monaten, wenn Mieter mit kleinen Einkommen ihre Ersparnisse aufgebraucht haben und somit coronabedingte Einkommensverluste nicht mehr kompensieren können. Ganz bitter ist es dort, [&#8230;]</p>
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<p>Die von Bund und Ländern veranlassten Lockerungen beim Kampf gegen die Corona-Pandemie werden von der Wohnungswirtschaft vorsichtig positiv aufgenommen. </p>



<p>Viele Wohnungsgenossenschaften und kommunale Wohnungsgesellschaften <strong>befürchten einen Anstieg der Mietrückstände in den nächsten Monaten</strong>, wenn Mieter mit kleinen Einkommen ihre Ersparnisse aufgebraucht haben und somit coronabedingte Einkommensverluste nicht mehr kompensieren können. Ganz bitter ist es dort, wo Gewerbeflächen vermietet sind. </p>



<p>Dr. Susanne Schmitt, Direktorin des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachen Bremen: „Bei Wohnungsmietern gibt es Zukunftsängste: Droht Kurzarbeit? Ist der Arbeitsplatz überhaupt noch sicher? </p>



<p>Unsere Mitgliedsunternehmen befürchten teilweise empfindliche Liquiditätsengpässe, die sich auf ihre geplante Investitionstätigkeit auswirken können. <strong>Das hätte fatale Folgen auf den gesamten Wirtschaftskreislauf. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleine Einzelhändler und Dienstleister</h2>



<p>Unsere Gewerbemieter sind zumeist kleine Einzelhändler und Dienstleister. Diesen Gewerbetreibenden fehlt weiterhin ein großer Teil ihres geplanten Umsatzes. <strong>Sie können solche Einbußen nicht ohne Weiteres auffangen. </strong>Zudem droht eine signifikante Erhöhung des Leerstands: Wenn ein kleines Geschäft aus wirtschaftlichen Gründen schließen muss, gibt es derzeit keinen Markt für nachfolgende gewerbliche Nutzungen. </p>



<p>Wer wird angesichts der unsicheren Lage und der vielen negativen Wirtschaftsprognosen jetzt einen neuen Laden eröffnen?“&#8230; </p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Fueko-sicher-wohnen-fonds.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Fueko-sicher-wohnen-fonds.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Streit um die Mietpreis-Bremse &#8211; Immer wieder gibt es Prozesse wegen der Höhe der Mietpreise – Neun Urteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 19:08:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mietpreisbremse]]></category>
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		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz Deutschland diskutiert derzeit intensiv darüber, wie Wohnungen in Großstädten für Mieter bezahlbar bleiben und trotzdem die grundgesetzlich garantierten Eigentumsrechte der Vermieter gewahrt werden können. Manche Vorstöße wie der Mietendeckel in Berlin gehen sehr weit und werden deswegen wohl bald vom Verfassungsgericht überprüft. Andere – wie die Mietpreisbremse – existieren schon längere Zeit. Die Extra-Ausgabe [&#8230;]</p>
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<p>Ganz Deutschland diskutiert derzeit intensiv darüber, wie Wohnungen in Großstädten für Mieter bezahlbar bleiben und trotzdem die grundgesetzlich garantierten Eigentumsrechte der Vermieter gewahrt werden können. </p>



<p>Manche Vorstöße wie der Mietendeckel in Berlin gehen sehr weit und werden deswegen wohl bald vom Verfassungsgericht überprüft. Andere – wie die Mietpreisbremse – existieren schon längere Zeit. Die Extra-Ausgabe des Infodienstes Recht und Steuern der LBS stellt einige Urteile vor, die sich mit dieser Materie befassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mietpreisbremse, welches Gericht entscheidet im Detail</h2>



<p>Wie bereits erwähnt, spielen angesichts der politischen Entscheidungen die Gerichte eine immer größere Rolle. Sie müssen klären, ob bestimmte Gesetze Bestand haben oder nicht – und wie sie konkret angewendet werden können. Verwaltungsgerichte sind im Regelfall nicht der zuständige Gerichtszweig, wenn es um die Rechtmäßigkeit der sogenannten Mietpreisbegrenzungsverordnung geht. </p>



<p>Das stellte das <strong>Verwaltungsbericht Berlin </strong>(Aktenzeichen 4 K 103.16) klar, als die Miteigentümerin einer gar nicht vermieteten Wohnung vorsorglich die Ungültigkeit des Gesetzes prüfen lassen wollte. Um Rechtsschutz sei in diesem Zusammenhang vorrangig vor den Zivilgerichten nachzusuchen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Erst Mietvertrag unterzeichnen, dann klagen?</h2>



<p>Wenn ein angehender Mieter mit seiner Beschwerde über eine überhöhte Miete wartet, bis er den Vertrag unterzeichnet hat, dann stellt das keine arglistige Täuschung dar. Eine Frau in München hatte sich so verhalten. Sie sollte 1.300 Euro für eine Drei-Zimmer-Dachgeschosswohnung bezahlen, 200 Euro mehr als die Vormieter. </p>



<p>Die gesetzlich zulässige Grenze wären aber 1.001 Euro gewesen. Das <strong>Amtsgericht München </strong>(Aktenzeichen 422 C 6013/16) stellte fest, dass die Frau nicht verpflichtet gewesen sei, schon vorher auf die Gesetzwidrigkeit der geforderten Miete gemäß der Mietpreisbremse hinzuweisen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Amtspflichten gegenüber der Allgemeinheit</h2>



<p>Ein Bundesland, das bei seinen Verordnungen zur Mietpreisbremse rechtliche Fehler beging, die zu verspäteter Geltung der Verordnung führten, muss gegenüber Mieterinnen und Mietern nicht für die deswegen entgangenen Ansprüche haften. </p>



<p>Wenn der Gesetzgeber Rechtsvorschriften erlasse, dann nehme er Amtspflichten gegenüber der Allgemeinheit wahr, aber nicht gegenüber Einzelpersonen. So entschied es das <strong>Landgericht Frankfurt </strong>(Aktenzeichen 2-04 O 307/18) auf die Klage von Betroffenen hin. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Mietspiegel einer Nachbargemeinde – geht das?</h2>



<p>Manchmal wird mangels Existenz eines Mietspiegels in einer Gemeinde auf den Mietspiegel einer Nachbargemeinde zurückgegriffen, um die Angemessenheit der Miete einschätzen zu können. Das kann allen Beteiligten das Erstellen eines teuren individuellen Sachverständigengutachtens ersparen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Fueko-recht-mietpreisbremse.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Fueko-recht-mietpreisbremse.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wincasa markiert den Start für Aareon RELion in der Schweiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 19:02:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einem halben Jahr hat Wincasa im Zuge eines umfassenden Transformationsprozesses den Betrieb von RELion aufgenommen. Der führende Schweizer Immobilien-Dienstleister markiert für Aareon RELion den erfolgreichen Eintritt in den Schweizer Immobilienmarkt. Damit ist die Softwarelösung im gesamten DACH-Raum im Einsatz. Aareon RELion ist eine Tochtergesellschaft der Aareon Gruppe, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor einem halben Jahr hat Wincasa im Zuge eines umfassenden Transformationsprozesses den Betrieb von RELion aufgenommen. Der führende Schweizer Immobilien-Dienstleister markiert für Aareon RELion den erfolgreichen Eintritt in den Schweizer Immobilienmarkt. </p>



<p>Damit ist die Softwarelösung im gesamten DACH-Raum im Einsatz. Aareon RELion ist eine Tochtergesellschaft der Aareon Gruppe, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft. </p>



<h2 class="wp-block-heading">31 Schweizer Standorte, Immobilienportfolio von rund 71 Mrd. CHF mit 230.000 Objekten</h2>



<p>„Mit dem Markteintritt in die Schweiz setzen wir unsere internationale Wachstumsstrategie fort“, sagt <strong>Dr. Manfred Alflen</strong>, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG. „Und mit Wincasa haben wir direkt einen der größten Immobilienkunden in der Schweiz für RELion gewinnen können.“&nbsp;</p>



<p>Wincasa betreut an 31 Schweizer Standorten ein Immobilienportfolio in Höhe von rund 71 Mrd. CHF mit 230.000 Objekten. Konkrete Unterstützung liefert das ERP-System unter anderem beim Verbuchen von Kreditorenrechnungen, bei Mehrwertsteuer-Abrechnungen und Jahresabschlüssen. </p>



<p>Generelle Prozessverbesserungen und Automatisierungen sowie weitere Aspekte sollen nach und nach realisiert werden. Das Projekt ist bis 2021 angelegt.</p>



<p>„Mit der Umstellung auf RELion haben wir eine Lösung gefunden, mithilfe derer wir <strong>zeitraubende Standardprozesse </strong>automatisieren und <strong>Einzelprozesse end-to-end integrieren </strong>können“, <strong>sagt Sandro Principe</strong>, Chief Transformation Officer und Mitglied der Geschäftsleitung bei Wincasa. </p>



<p>„Wir haben im Vorfeld verschiedene Anbieter geprüft. Den Ausschlag gegeben haben am <strong>Ende das fundierte Immobilienfachwissen der Aareon-Mitarbeiter</strong>, die Anbindungsmöglichkeiten an die Wincasa Office-Produktwelt sowie die Möglichkeit, RELion vollständig in die geplante Systemlandschaft integrieren zu können. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Schweizer Gesetzgebung und Normen werden innerhalb der Software umgesetzt </h2>



<p>Für die Erfüllung der Kundenanforderungen wurden zahlreiche Adaptionen an die Schweizer Gesetzgebung und Normen innerhalb der Software umgesetzt. Eine weitere Besonderheit in der Schweiz: <strong>Mieter gelten als Kunden von Banken, wodurch ihre Daten dem Schweizer Bankgeheimnis unterliegen </strong>und das Land nicht verlassen dürfen&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-Wincasa-markiert-Start-Aareon-RELion-Schweiz.pdf"> zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-Wincasa-markiert-Start-Aareon-RELion-Schweiz.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Wincasa AG: RELion macht vieles einfacher – auch in der Schweiz</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/wincasa-ag-relion-macht-vieles-einfacher-auch-in-der-schweiz/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wincasa-ag-relion-macht-vieles-einfacher-auch-in-der-schweiz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2020 18:59:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Schweiz gelten für die Immobilienwirtschaft andere Anforderungen als in Deutschland. Umso besser, dass sich RELion problemlos an eidgenössische Gepflogenheiten anpassen lässt – und gleichzeitig die individuellen Anforderungen des führenden Schweizer Immobilien-Dienstleisters Wincasa erfüllt. Nach einem Jahr Vorbereitung war es am 1. September 2019 soweit: Im Zuge einer umfassenden Transformation nimmt RELion den Betrieb [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der Schweiz gelten für die Immobilienwirtschaft andere Anforderungen als in Deutschland. Umso besser, dass sich RELion problemlos an eidgenössische Gepflogenheiten anpassen lässt – und gleichzeitig die individuellen Anforderungen des führenden Schweizer Immobilien-Dienstleisters Wincasa erfüllt. </p>



<p>Nach einem Jahr Vorbereitung war es am 1. September 2019 soweit: Im Zuge einer umfassenden Transformation nimmt RELion den Betrieb bei Wincasa auf. Wincasa betreut an 31 Standorten in der Schweiz ein Immobilienportfolio in Höhe von rund 71 Mrd. CHF mit 230.000 Objekten. Entsprechend umfangreich und komplex gestaltete sich dieses Projekt, das aus diesem Grund in drei Phasen unterteilt wurde. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Schritt für Schritt in den Schweizer Markt</h2>



<p><strong>2019:</strong><br>Los ging es 2019 mit dem Shopping-Center Sihlcity in Zürich. Mit rund 100.000 m² Fläche und 600 Millionen CHF Investitionssumme war es während der Bauphase das größte Hochbauprojekt der Schweiz. </p>



<p>Der Gebäudekomplex gilt heute als Vorzeigeobjekt der Credit Suisse, die mit Büros für rund 1.000 Mitarbeitenden im Sihlcity vertreten ist. </p>



<p><strong>2020:</strong><br>In der zweiten Phase wurde Anfang 2020 ein neues Portfolio der Schweizer Fluggesellschaft SWISS in RELion übernommen. Parallel dazu wird die Software um Besonderheiten des Schweizer Immobilienmarktes ergänzt sowie hinsichtlich der speziellen Anforderungen von Wincasa weiterentwickelt. </p>



<p>Gemeinsam mit dem Kunden wird RELion in die neue digitale Landschaft integriert. </p>



<p><strong>2021:</strong><br>Für die dritte Phase ist der schrittweise Live-Start der Wincasa Immobilien- und Unternehmensbuchhaltung ab dem Jahr 2021 geplant. </p>



<p>Sandro Principe, Chief Transformation Officer bei Wincasa, erläutert die interne Zielsetzung des Projektes: „Mit der Umstellung auf RELion wollen wir zeitraubende Standardprozesse automatisieren und Einzelprozesse end-to-end integrieren, so dass wir das Kundenerlebnis maximieren und sich unsere Mitarbeitenden verstärkt anspruchsvolleren Aufgaben widmen können.“ </p>



<p>Dazu wurden auch, insbesondere in den Bereichen Zahlungsverkehr, Umsatzsteuer und Mietanpassungen, zahlreiche Adaptionen an die Schweizer Gesetzgebung und Normen umgesetzt.</p>



<p>Eine Besonderheit stellte hier der Umstand dar, dass Mieter als Kunden von Banken gelten und ihre Daten somit dem Schweizer Bankgeheimnis unterliegen, sprich: sie dürfen die Schweiz nicht verlassen. Aus diesem Grund wird das ERP-System in der neuen Microsoft® Azure CH Cloud gehostet mit eigenen Rechenzentren in der Schweiz. Auch hier ist Wincasa Pionier und zählt dank visionärer Planung und enger Kontakte zu Microsoft zu den ersten Schweizer Kunden, die diese Cloudlösung nutzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Teilweise große Unterschiede</h2>



<p>Das sind aber noch nicht alle Anforderungen, die RELion für die erfolgreiche Implementierung erfüllen muss. „Es ist entscheidend, dass das ganze System in den drei Landessprachen Deutsch (Schweiz), Französisch und Italienisch bedienbar ist“, sagt Sandro Principe&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-wincasa.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/05/Digital-wincasa.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wincasa-ag-relion-macht-vieles-einfacher-auch-in-der-schweiz/">Wincasa AG: RELion macht vieles einfacher – auch in der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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