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	<title>5G Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>5G Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>5G: Nächstes Level in Sachen Kommunikation – Was bedeutet 5G für die Wohnungswirtschaft, Herr Schickel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 19:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[digital.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Lizenzvergabe für den neuen 5G-Standard ist ein regelrechter Hype um das Thema ausgebrochen. Sachliche Aufklärung tut Not und die hohe Erwartungshaltung, insbesondere bei der Wohnungswirtschaft, sollte einer realistischen Einschätzung des neuen Angebots weichen. Erst 2G/GSM, 3G/UMTS dann 4G/LTE und jetzt 5G – warum überhaupt ein weiterer neuer Standard? Eigentlich ist 4G/LTE schon eine großartige [&#8230;]</p>
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<p>Nach der Lizenzvergabe für den neuen 5G-Standard ist ein regelrechter Hype um das Thema ausgebrochen. Sachliche Aufklärung tut Not und die hohe Erwartungshaltung, insbesondere bei der Wohnungswirtschaft, sollte einer realistischen Einschätzung des neuen Angebots weichen.</p>



<p>Erst 2G/GSM, 3G/UMTS dann 4G/LTE und jetzt 5G – warum überhaupt ein weiterer neuer Standard? Eigentlich ist 4G/LTE schon eine großartige Errungenschaft der Technik – wenn es denn funktioniert, beziehungsweise tatsächlich zur Verfügung steht. Also warum jetzt schon der nächste Schritt und hält 5G tatsächlich alles, was es verspricht?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grundlage zukünftiger Datenkommunikation</h2>



<p>Vorrangiger Auslöser ist die sich rasant entwickelnde digitale Verknüpfung von Menschen und Maschinen. Hier benötigt man leistungsstarke Netze und eine entsprechende Infrastruktur, über die immer größere Datenvolumina immer schneller transportiert werden müssen. Das 5G-Netz, für das im Februar dieses Jahres Lizenzentgelte von Vodafone, Telefónica, Deutscher Telekom und dem Neuling Drillich (United Internet) in Höhe von 6,6 Milliarden Euro aufgeboten wurden, bietet in Zukunft die Grundlage für eine Vielzahl von Anwendungen, bei denen es zumeist um Datenkommunikation geht. </p>



<p>Daher wird bei 5G von einem neuen Kommunikations- und nicht mehr von einem Mobilfunkstandard gesprochen. Unabhängig von einer Diskussion über die existierenden Funklöcher, sollen vorhandene technische Defizite bei hohen Datenübertragungsraten bei 4G/LTE durch 5G beseitigt werden. Zum Beispiel bei mobilen Video-Streaming oder Augmented-Reality-Anwendungen, einer computerunterstützten Darstellung, bei der man reale Bilder um virtuelle Aspekte erweitert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zukünftig bis zu zehn Gigabit/s</h2>



<p>Unter Idealbedingungen soll die 5G-Geschwindigkeit zukünftig bis zu zehn Gigabit/s betragen. Dies ist besonders wichtig für die angestrebte starke Vernetzung im industriellen Bereich „Industrie 4.0“ und beim „Internet der Dinge“ (IOT). Auch die Wohnungswirtschaft wird sich hierauf einstellen müssen. Bei der Übermittlung von Daten diverser Sensoren in den Gebäuden und Wohnungen bei Strom, Wasser, Heizungssteuerung, Rauchwarnmelder und Sicherheitssystemen fallen zwar eigentlich geringe Datenmengen an, aber die Millionen von zwischenzeitlich vorhandener „Gadgets“ aller Art erfordern eine entsprechend sichere und breitbandige Datenübertragung&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Was-bedeutet-5G-fuer-die-wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/09/Was-bedeutet-5G-fuer-die-wohnungswirtschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>BUGLAS und VKU: 5G-Ausbau gelingt nur mit kommunalen Unternehmen – Vergabe lokaler und regionaler Frequenzen entscheidend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 22:07:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[5G]]></category>
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		<category><![CDATA[Glasfaser]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG91]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Kommunale Unternehmen und Institutionen werden beim 5G-Ausbau in Deutschland eine unverzichtbare Rolle spielen“, schlussfolgern der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) nach ihrem gemeinsamen Workshop zu diesem Thema am 11. Oktober in Berlin. Dabei ging es um den aktuellen Status der Frequenzvergabe, die technischen Anforderungen und konkrete Ausbauvorhaben. In zentralen Bereichen wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Kommunale Unternehmen und Institutionen werden beim 5G-Ausbau in Deutschland eine unverzichtbare Rolle spielen“, schlussfolgern der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) nach ihrem gemeinsamen Workshop zu diesem Thema am 11. Oktober in Berlin. Dabei ging es um den aktuellen Status der Frequenzvergabe, die technischen Anforderungen und konkrete Ausbauvorhaben. In zentralen Bereichen wie Energieversorgung, öffentlichem Personennahverkehr oder der Weiterentwicklung der Städte hin zu Smart Cities können Kommunen und ihre Unternehmen auf jahrzehntelange Erfahrungen, technische Expertise und Ortkenntnis zurückgreifen. Das hilft, wenn es beispielsweise darum geht, geeignete Antennenstandorte zu finden und diese mit Strom zu versorgen. Entscheidender Rohstoff sind dabei die lokalen und regionalen Frequenzen, die die Bundesnetzagentur ab kommendem Jahr über ein Antragsverfahren vergeben will.</p>
<p>Gustav Herzog, als SPD-Bundestagsabgeordneter auch Mitglied im Beirat der Bundesnetzagentur, bezeichnete in seinem Eröffnungsvortrag 5G als Hochzeit von Breitband und Mobilfunk, bei der die Glasfaser der Trauzeuge sei. Die Vergabe lokaler und regionaler Frequenzen insbesondere für industrielle Anwendungen sei in der Politik unumstritten, aber auch national roaming werde bei 5G für sinnvoll gehalten und sollte freiwillig über Anreize praktiziert werden. </p>
<p>Clark Parsons, Geschäftsführer der Internet Economy Foundation (IEF), zeigte auf, dass Deutschland in den vergangenen 20 Jahren im Gegensatz zu anderen Nationen seinen Industrieanteil am Inlandsprodukt nahezu konstant gehalten hat. Und gerade in den Bereichen Fertigung und Maschinen- und Anlagenbau biete 5G über das Internet of Things und Machine-to-machine-Kommunikation enorme Potenziale. Die IEF schlägt daher in ihrer aktuellen Studie „Erfolgsfaktor 5G – Innovation und Vielfalt für die nächste Stufe der Digitalisierung“ sieben Maßnahmen für den 5G-Rollout vor. </p>
<p>Atene KOM-Geschäftsführer Tim Brauckmüller plädierte in seinem Vortrag nachdrücklich dafür, dass Kommunen für 5G geeignete, vorhandene Infrastrukturen identifizieren und mögliche Sender-Standorte kartografieren sollen. Dabei müsse natürlich immer auch die Verfügbarkeit der benötigten Stromanschlüsse berücksichtigt werden. </p>
<p>Dass 5G-Anwendungen in einem Spannungsfeld von vier zentralen Anforderungen stehen, verdeutlichte im Anschluss Rainer Liebhart, Head of 5G Solution Architecture bei NOKIA. Neben capacity (Bandbreiten größer 10 Gigabit pro Sekunde) und latency (kleiner eine Millisekunde) stünden auch reliability (zero interruption) und connectivity (Sensoren und ähnliche Geräte mit mindestens zehn Jahren Batterie-Laufzeit) im Fokus. Bereits 2025 würden weltweit rund 50 Milliarden Dinge verbunden sein.</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Digital-Glasfaser-5G-Ausbau.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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