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	<title>ZVSHK Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>ZVSHK Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>„Fit für Trinkwasser“ stärkt schadenpräventive Qualifizierung in Kooperation mit dem DVGW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 19:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forum Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Leitungswasser Ausgabe 33]]></category>
		<category><![CDATA[Schadenprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[ZVSHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Initiative „Fit für Trinkwasser“ der Branchenverbände BTGA, figawa und ZVSHK baut ihre fachliche Basis weiter aus: Mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) wurde ein Letter of Intent (LoI) unterzeichnet. Ziel ist eine vertiefte Zusammenarbeit in den Bereichen Weiterbildung, Qualifizierung und fachliche Transformation rund um Trinkwasserinstallationen. Diese Kooperation ist mehr als eine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/fit-fuer-trinkwasser-staerkt-schadenpraeventive-qualifizierung-in-kooperation-mit-dem-dvgw/">„Fit für Trinkwasser“ stärkt schadenpräventive Qualifizierung in Kooperation mit dem DVGW</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Initiative „Fit für Trinkwasser“ der Branchenverbände BTGA, figawa und ZVSHK baut ihre fachliche Basis weiter aus: Mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) wurde ein Letter of Intent (LoI) unterzeichnet. Ziel ist eine vertiefte Zusammenarbeit in den Bereichen Weiterbildung, Qualifizierung und fachliche Transformation rund um Trinkwasserinstallationen.</p>



<p>Diese Kooperation ist mehr als eine organisatorische Erweiterung – sie ist ein klares Bekenntnis zur schadenpräventiven Ausrichtung der Technischen Gebäudeausstattung (TGA). Denn qualitätsgesicherte Planung, Installation und Instandhaltung wasserführender Leitungen bilden die Grundlage für Hygiene, Betriebssicherheit und Werterhalt von Gebäuden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterbildung als präventive Qualitätsstrategie</h2>



<p>Mit dem LoI bekennen sich BTGA, figawa, ZVSHK und DVGW zu einer engen fachlichen Kooperation. Im Fokus stehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die konsequente Ausrichtung aller Schulungsinhalte an den anerkannten Regeln der Technik,</li>



<li>eine gemeinsame Qualitätssicherung der Weiterbildungsangebote,</li>



<li>die Bündelung technisch-wissenschaftlicher und praktischer Expertise,</li>



<li>sowie die kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung vor dem Hintergrund regulatorischer und technologischer Transformation.</li>
</ul>



<p>Gerade im Bereich der wasserführenden Leitungen in der TGA entscheidet die Qualität der Installation über die langfristige Funktionsfähigkeit des Systems. Fehler in Planung oder Ausführung führen nicht nur zu hygienischen Risiken, sondern verursachen erhebliche Folgekosten durch Wasserschäden, Nutzungsausfälle und Sanierungsmaßnahmen.</p>



<p><strong>Die Initiative „Fit für Trinkwasser“ adressiert diesen präventiven Ansatz ausdrücklich: Weiterbildung wird nicht als formaler Qualifikationsnachweis verstanden, sondern als Instrument aktiver Schadensvermeidung.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">DVGW als regelsetzender Impulsgeber</h2>



<p>Mit dem DVGW bringt sich nun der anerkannte Regelsetzer und technisch-wissenschaftliche Know-how-Träger systematisch in die Weiterentwicklung der Schulungsangebote ein. Damit wird die Verbindung zwischen Regelwerk, technischer Innovation und praktischer Umsetzung in der Gebäudetechnik weiter gestärkt.</p>



<p><strong>Dr. Wolf Merkel, Vorstand Wasser des DVGW</strong>, betont: „Für den DVGW ist es ein zentrales Anliegen, dass Schulungen zur Trinkwasserinstallation konsequent auf den anerkannten Regeln der Technik basieren und damit höchsten Qualitäts- und Hygienestandards entsprechen. Durch die Bündelung unserer technischen Expertise mit dem Know-how von BTGA, figawa und ZVSHK stärken wir die Fachkompetenz im gesamten Trinkwasserbereich und sorgen für sicheres Trinkwasser an jedem Wasserhahn in Deutschland.“</p>



<p><strong>Für die vertretenen Akteure aus Planung, Ausführung, Industrie und Betrieb bedeutet das eine stärkere fachliche Synchronisierung: Normative Anforderungen, technische Entwicklungen und praktische Umsetzung werden enger verzahnt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Schadenprävention als Leitmotiv der Technischen Gebäudeausstattung</h2>



<p>Die hygienisch einwandfreie Bereitstellung des Lebensmittels Trinkwasser ist eine Gemeinschaftsaufgabe entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der Planung über die Installation bis zum Betrieb. <strong>Clemens Schickel, Geschäftsführer Technik BTGA</strong>, bringt diese Verantwortung auf den Punkt: „Die hygienisch einwandfreie Bereitstellung des Lebensmittels Trinkwasser ist eine Aufgabe aller beteiligten Akteure – von der Gewinnung bis zur Nutzung in den Haushalten und Unternehmen.“</p>



<p><strong>Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer ZVSHK</strong>, ergänzt mit Blick auf das Fachhandwerk: „Sauberes Trinkwasser ist kein Selbstläufer. Es braucht qualifizierte Fachbetriebe, klare Regeln und eine verlässliche Weiterbildung.“</p>



<p>Gerade im Kontext zunehmender Komplexität technischer Systeme, verschärfter regulatorischer Anforderungen und wachsender Sensibilität für Hygiene- und Haftungsfragen wird deutlich: Schadenprävention beginnt mit qualitätsgesicherter Installation.</p>



<p>Die fachgerechte Auswahl von Werkstoffen, die normkonforme Dimensionierung, die sachgemäße Verlegung wasserführender Leitungen sowie die konsequente Dokumentation und Inbetriebnahme sind keine Detailfragen, sondern integrale Bestandteile einer präventiven Qualitätsstrategie in der TGA.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Transformation und Verantwortung</h2>



<p>Die Kooperation im Rahmen von <a href="https://fit-fuer-trinkwasser.de/" type="link" id="https://fit-fuer-trinkwasser.de/">„Fit für Trinkwasser“</a> ist daher auch als Antwort auf die strukturelle Transformation der Branche zu verstehen: Digitalisierung, Nachhaltigkeitsanforderungen, Fachkräftesicherung und steigende Dokumentationspflichten verändern das Berufsbild im SHK-Handwerk ebenso wie in Planung und Industrie.</p>



<p><strong>Volker Meyer, Hauptgeschäftsführer figawa e.V.</strong>, ordnet die Initiative entsprechend ein: „Erstmals bündeln die Verbände aus dem Handwerk, der Planung, der Industrie und der DVGW als anerkannter Regelsetzer ihre Kompetenzen in einem gemeinsamen Schulungsangebot. Dadurch wird ein gemeinsamer, hochwertiger Qualitätsstandard in Deutschland für Schulungen in der Trinkwasserbranche gesetzt.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Klare Botschaft an die Branche</h2>



<p>Mit der erweiterten Zusammenarbeit setzen die beteiligten Verbände ein deutliches Zeichen: Qualitätssichernde Installation wasserführender Leitungen ist keine optionale Zusatzleistung, sondern Kernbestandteil professioneller Technischer Gebäudeausstattung.</p>



<p>Die gemeinsame Ausrichtung von Weiterbildung, Fachwissen und Transformation stärkt die Fachkompetenz aller Beteiligten – und trägt maßgeblich dazu bei, Trinkwasserinstallationen dauerhaft sicher, hygienisch einwandfrei und wirtschaftlich betreibbar zu gestalten.</p>



<p>Gerd Warda  Quelle: BTGA, figawa, ZVSHK und DVGW</p>



<p></p>
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		<title>Nicht zurück zur Gasheizung – sondern vorwärts mit Vernunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 16:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Gas]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Hilpert]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Statement]]></category>
		<category><![CDATA[technik Ausgabe 131]]></category>
		<category><![CDATA[ZVSHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Statement von Michael Hilpert, Präsident des ZVSHK Nach Monaten der Verunsicherung braucht der Wärmemarkt endlich Klarheit. Wer heute investieren will, braucht einfache, verständliche und verlässliche Rahmenbedingungen – keine neuen Stolperfallen. Das gilt insbesondere für das Gebäudeenergiegesetz (GEG), das dringend entschlackt und überarbeitet werden muss. Es darf nicht länger darum gehen, detailliert vorzuschreiben, welches Heizgerät [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/nicht-zurueck-zur-gasheizung-sondern-vorwaerts-mit-vernunft/">Nicht zurück zur Gasheizung – sondern vorwärts mit Vernunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Statement von Michael Hilpert, Präsident des ZVSHK</p>



<p>Nach Monaten der Verunsicherung braucht der Wärmemarkt endlich Klarheit. Wer heute investieren will, braucht einfache, verständliche und verlässliche Rahmenbedingungen – keine neuen Stolperfallen. Das gilt insbesondere für das Gebäudeenergiegesetz (GEG), das dringend entschlackt und überarbeitet werden muss.</p>



<p>Es darf nicht länger darum gehen, detailliert vorzuschreiben, welches Heizgerät erlaubt ist. Entscheidend ist das Ziel: weniger CO2 mit entsprechender Technologieoffenheit. Und dafür braucht es flexible Wege – sei es durch den Einsatz erneuerbarer Energien, durch effiziente Einzelmaßnahmen oder durch die intelligente Kombination beider.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Behauptung, der ZVSHK wolle damit zurück zur Gasheizung oder fossilen Heizsystemen, ist schlicht falsch – und fachlich unhaltbar.</h2>



<p><strong>Der ZVSHK steht für Klimaschutz mit Vernunft – nicht für Rückschritt.</strong> Wir fordern keine Rolle rückwärts, sondern einen praxisnahen und technologieoffenen Weg nach vorn. <strong>Entscheidend ist nicht das Etikett am Heizgerät, sondern die tatsächliche CO2-Einsparung. Dafür braucht es Lösungen, die im Alltag der Menschen funktionieren – bezahlbar, umsetzbar und wirksam. </strong>Wer das SHK-Handwerk kennt, weiß: Wir denken in Möglichkeiten, nicht in Dogmen.</p>



<p><strong>Die Förderung muss dabei Schritt halten:</strong> einfach, verständlich, praxistauglich. Steuerliche Anreize und BEG-Zuschüsse müssen aufgewertet und entbürokratisiert werden. Statt neuer technischer Detailvorgaben brauchen wir ein transparentes System, das CO2-Einsparungen bewertet und unterschiedliche Sanierungspfade ermöglicht – etwa über eine klare Übersicht der Einsparpotenziale. Damit hätten Eigentümer eine echte Entscheidungsgrundlage. Denn nicht jeder kann sofort auf 100 Prozent Erneuerbare umstellen. Aber viele wären bereit, schrittweise zu investieren – wenn sie dabei nicht überfordert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gerade im Gebäudebestand brauchen wir Realismus statt Ideologie.</h2>



<p>Wer es ernst meint mit Klimaschutz, muss Verbraucherinteressen und Klimaziele gleichermaßen im Blick behalten. Auf dem Weg zur Klimaneutralität ist auch die Modernisierung bestehender Heizsysteme ein wichtiger Zwischenschritt – vor allem dort, wo ein kompletter Systemwechsel kurzfristig nicht machbar ist. In Kombination mit Solarthermie, Wärmepumpe oder Holzeinzelfeuerung lassen sich so bereits heute spürbare CO2-Einsparungen erzielen. Solche Hybridsysteme können schrittweise weiterentwickelt und perspektivisch auf CO2-freies Heizen umgestellt werden. Was es dafür braucht, ist Augenmaß – nicht Maximalforderungen.“</p>



<p><strong>Was wir nicht brauchen</strong>, ist ein ständiges hin und her mit immer neuen Vorschriften im Halbjahrestakt – etwa zu Lebenszyklusanalyse oder Material-CO2. <strong>Die Menschen steigen aus, wenn sie das Gefühl haben, die Regeln ändern sich schneller, als sie planen können. Auch die Fernwärme muss ehrlicher bewertet werden: Noch hängen viele Netze vollständig an fossiler Energie. Und während Hausbesitzer seit Januar 2024 in Vorleistung gehen sollen, plant der Bund neue Gaskraftwerke zur Netzstabilisierung – das passt nicht zusammen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fakt ist:</h2>



<p><strong>Die Heizungsbranche hat geliefert. Fachkräfte, Know-how, Kompetenz für die Individualität der Bestandsgebäude, Produktionskapazitäten – alles da.</strong> Im Neubau setzt sich die Wärmepumpe durch. Im Bestand aber herrscht Zurückhaltung. Jeder zehnte Auftrag wird derzeit storniert – in vier von fünf Fällen geht es um die Heizung. Das zeigt: Energiewende mit der Brechstange funktioniert nicht.</p>



<p><strong>Was wir brauchen, ist ein realistischer Pfad:</strong> technologieoffen, flexibel, nachvollziehbar. <strong>Ein Pfad, der Investitionen anreizt und Planungssicherheit schafft.</strong> Klimaschutz gelingt nicht mit Verboten und Schuldzuweisungen, sondern mit praktischen Lösungen, die Menschen mitnehmen.</p>



<p><strong>Dafür steht das SHK-Handwerk.</strong></p>



<p>Michael Hilpert</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/nicht-zurueck-zur-gasheizung-sondern-vorwaerts-mit-vernunft/">Nicht zurück zur Gasheizung – sondern vorwärts mit Vernunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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