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	<title>Waschen Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<title>Waschen Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>WeWash und casavi starten Kooperation mittels Plattformintegration</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 08:52:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Münchner PropTech-Unternehmen WeWash und casavi haben eine Zusammenarbeit gestartet. Durch eine technische Integration des WeWash-Services in die casavi-Plattform können Nutzer nun über die Benutzeroberfläche der casavi-Software auch auf ihren digitalen Waschraum zugreifen, so Medienbrüche reduzieren und den gemeinsamen Kunden ihr Angebot gebündelt zur Verfügung stellen. WeWash, Anbieter eines digitalen Buchungs- und Abrechnungssystems für [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Münchner PropTech-Unternehmen WeWash und casavi haben eine Zusammenarbeit gestartet. Durch eine technische Integration des WeWash-Services in die casavi-Plattform können Nutzer nun über die Benutzeroberfläche der casavi-Software auch auf ihren digitalen Waschraum zugreifen, so Medienbrüche reduzieren und den gemeinsamen Kunden ihr Angebot gebündelt zur Verfügung stellen.</p>
<p>WeWash, Anbieter eines digitalen Buchungs- und Abrechnungssystems für die gemeinschaftliche Nutzung von Waschmaschinen und Trocknern, und casavi, Betreiber einer Kommunikations- und Produktivitäts-Plattform für Immobilienverwalter und Wohnungsunternehmen, arbeiten künftig verstärkt zusammen. Mittels direkter Anbindung über casavi können Verwalter und Wohnungsunternehmen den WeWash-Service ab sofort über ihre Software verwalten und Mietern beziehungsweise Eigentümern eine einheitliche Benutzeroberfläche zur Verfügung stellen.</p>
<h5>Nutzen vereinfachen</h5>
<p>„Mit der Plattformintegration vereinfachen wir die Nutzung von WeWash für die Bewohner, indem wir mit casavi den zentralen Zugangspunkt für alle Gebäudeservices mitnutzen. Das reduziert auch den administrativen Aufwand für den Objektbetreuer“, freut sich Philip Laukart, Geschäftsführer von WeWash.</p>
<p>„Es wird in Zukunft darum gehen, das Ökosystem rund um die Immobilie stärker zu integrieren. Hierfür führen wir auf unserer Plattform verschiedenste Services zusammen. Dass wir zusammen mit WeWash unseren Kunden nun einen weiteren Mehrwert bieten können, freut uns sehr“, erklärt Peter Schindlmeier, Geschäftsführer von casavi.</p>
<h5>Niesen Hausverwaltungen e.K</h5>
<p>Ein gemeinsamer Kunde profitiert bereits von der Plattformintegration – die Niesen Hausverwaltungen e.K. aus Düsseldorf, seit über zwei Jahren Kunde von casavi. Seit 22 Jahren verwaltet Niesen als inhabergeführtes Unternehmen Wohnungen, Gewerbeeinheiten, Häuser und größere Liegenschaften in Nordrhein-Westfalen. Dabei setzt die Hausverwaltung digitale Lösungen ein, um sinnvoll das Leben der Bewohner zu vereinfachen und Alltagsunterstützung bieten zu können.</p>
<p>Durch den Einsatz von casavi optimiert die Niesen Hausverwaltung einerseits die eigenen Arbeitsprozesse und reduziert Aufwände – andererseits können sie so ihren Mietern und Eigentümern den besten und modernsten Service bieten, sie mittels Service-App und Kundenportal schneller und gezielter informieren und ihnen relevante Dokumente, Mitteilungen und einen Community-Bereich bereitstellen&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/05/Plattformintegration-wewash-casavi.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Prävention gegen Schimmel in der Wohnung per App – Der digitale Gemeinschaftswaschraum ist schon ein erster Schritt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2019 21:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Häusern und Wohnungen hat er im Winter wieder zugeschlagen – die Rede ist vom Schimmel. Laut Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) leben in der Europäischen Union rund 84 Millionen Menschen in feuchten Wohnungen und auch in Deutschland sorgen die Sporen für Ärger. In seiner Studie gibt das IBP an, dass rund zehn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Häusern und Wohnungen hat er im Winter wieder zugeschlagen – die Rede ist vom Schimmel. Laut Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) leben in der Europäischen Union rund 84 Millionen Menschen in feuchten Wohnungen und auch in Deutschland sorgen die Sporen für Ärger. In seiner Studie gibt das IBP an, dass rund zehn Prozent der Bauschadensfälle in der Bundesrepublik mit Schimmel in Zusammenhang stehen. Mit, laut Institut für Bauforschung e.V. Hannover, bis zu 4 Milliarden Euro Schadenssumme jährlich ein teures Problem.</p>
<p>Betroffen sind oft Außenwände, die in der kalten Jahreszeit auskühlen und so die Bildung von Tauwasser begünstigen. Sind die Wände über einen längeren Zeitraum zu feucht, bieten sie einen idealen Nährboden für Schimmel. Aber auch Ecken, Fenster, Silikonfugen, Möbel und sogar Heizkörper sind häufig von Schimmel betroffen. Zu den Leidtragenden von Schimmel in der Wohnung zählen besonders Kinder und Allergiker. Doch es gibt auch gute Nachrichten.</p>
<h5>Schnelle Hilfe</h5>
<p>Wird der Pilzbefall frühzeitig erkannt, können die Gesundheitsbelastung für die Bewohner und die Kosten für die Sanierung geringgehalten werden. Vermieter sollten daher besonders nach dem Winter ihre Mieter dazu anhalten, die Wohnung nach Schimmel abzusuchen. Wird der Befall in einem frühen Stadium entdeckt, kann er in den meisten Fällen schon mit geringem Aufwand beseitigt werden und bleibende Schäden für die Bausubstanz werden vermieden.</p>
<p>Weiter sollten Vermieter den Bewohnern einige Tipps an die Hand geben, um die Gefahr der Schimmelbildung auf ein Minimum zu reduzieren.</p>
<h5>Tipps weitergeben</h5>
<p>Dazu zählt beispielsweise mehrmals tägliches quer- und stoßlüften: Das bedeutet, alle Fenster komplett öffnen, um einen vollständigen Luftaustausch zu ermöglichen. Fenster ständig im gekippten Zustand zu lassen, ist nicht zu empfehlen. Diese Methode bewirkt selten den notwendigen Luftaustausch, hat aber den negativen Effekt, dass der Fenstersturz stark auskühlt, was wiederum Schimmel begünstigt. </p>
<p>Auch ein falsches Heizverhalten kann zu Schimmel führen. Dann nämlich, wenn nicht auf einem durchgängigen Niveau geheizt wird, sondern die Heizkörper bei Verlassen der Wohnung ganz abgestellt und bei Rückkehr komplett aufgedreht werden. Das sorgt nicht nur für einen hohen Energieaufwand und eine teure Heizkostenabrechnung, die ganz normale Wohnfeuchte schlägt sich außerdem an den kalten Wänden nieder – dies kann zu Schimmel in der Bausubstanz führen. </p>
<p>Außerdem sollten Feuchtigkeitsspitzen, die durch Kochen oder Duschen entstehen, vernünftig abgeführt werden. Durch Kochen, Duschen, aber auch Atemluft, entsteht viel Feuchtigkeit in der Wohnung – eine vierköpfige Familie „produziert“ rund 10 Liter am Tag. Diese Feuchtigkeit muss nach draußen abgeführt und möglichst nicht in die Wohnräume geleitet werden. Daher sollten größere Wasserdampfmengen, die beim Kochen und Duschen entstehen, direkt abgeführt und die Türen zu den Wohnräumen geschlossen gehalten werden.</p>
<p>Ein besonderes Augenmerk sollte bei der Schimmelprävention auf dem Waschen und Trocknen von Wäsche in der Wohnung liegen.</p>
<h5>Vorteile des Gemeinschaftswaschraums nutzen</h5>
<p>Um Mietern die Entscheidung gegen das Waschen und Trocknen in der Wohnung so leicht wie möglich zu machen, empfiehlt es sich einen Gemeinschaftswaschraum zur Verfügung zu stellen – denn ein Verbot des Trocknens der Wäsche im Wohnraum ist nur schwer durchzusetzen. Oft tun sich Vermieter allerdings schwer mit der Entscheidung für einen Gemeinschaftswaschraum. Die Angst vor Streit zwischen den Mietern und dem hohen Verwaltungsaufwand ist groß. Seit es das Münchner Unternehmen WeWash gibt, ist diese Angst allerdings unbegründet. </p>
<p>Die Münchner haben das Konfliktpotenzial erkannt und eine Lösung gefunden, mit dem die gemeinschaftliche Nutzung von Waschmaschinen und Trocknern für alle Beteiligten attraktiv wird. Das Unternehmen hat einen Service entwickelt, der es Mietern erlaubt, die nächste freie Waschmaschine oder den nächsten freien Trockner von der Wohnung aus via Telefon, Website oder App zu buchen; nach Beendigung des Wasch- oder Trockenvorgangs werden sie auf gleiche Art und Weise informiert. Wartezeiten oder unnötige Gänge in den Waschraum gehören so der Vergangenheit an – genauso wie das Sammeln von Kleingeld oder Waschmarken, da die Abrechnung bargeldlos erfolgt. Das spart dem Betreiber wertvolle Zeit und vermeidet Streit. Um den innovativen Service zu nutzen, müssen die Maschinen lediglich mit dem sogenannten Retrofit- Kit ausgestattet werden. Die Installation erfolgt kinderleicht und ist an jedem handelsüblichen Fabrikat möglich&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2019/03/Schimmel-Praevention-per-App-wewash.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/praevention-gegen-schimmel-in-der-wohnung-per-app-der-digitale-gemeinschaftswaschraum-ist-schon-ein-erster-schritt/">Prävention gegen Schimmel in der Wohnung per App – Der digitale Gemeinschaftswaschraum ist schon ein erster Schritt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>So klappt es mit zufriedenen Mietern – digital zur freien Waschmaschine! WeWash-Chef Philip Laukart erklärt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 19:39:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den Deutschen ist ein schönes Zuhause wichtiger als ihre Familie. Dieses ungewöhnliche Ergebnis förderte die Studie Wohnträume 2016 der Interhyp Gruppe unter 2.100 Befragten zu Tage. Zwar rangiert das Zuhause mit 96 Prozent nur knapp vor den Liebsten (94 Prozent), zeigt aber, wie viel Bedeutung die Deutschen ihrem Wohnraum beimessen. Damit ist klar: Wohnen ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/so-klappt-es-mit-zufriedenen-mietern-digital-zur-freien-waschmaschine-wewash-chef-philip-laukart-erklaert/">So klappt es mit zufriedenen Mietern – digital zur freien Waschmaschine! WeWash-Chef Philip Laukart erklärt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Deutschen ist ein schönes Zuhause wichtiger als ihre Familie. Dieses ungewöhnliche Ergebnis förderte die Studie Wohnträume 2016 der Interhyp Gruppe unter 2.100 Befragten zu Tage. Zwar rangiert das Zuhause mit 96 Prozent nur knapp vor den Liebsten (94 Prozent), zeigt aber, wie viel Bedeutung die Deutschen ihrem Wohnraum beimessen. Damit ist klar: Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Was können Vermieter und Verwalter tun, damit sich ihre Mieter wohlfühlen? Lage und Ausstattung sind nicht die ganze Antwort auf diese Frage; das Gesamtpaket muss stimmen.</p>
<h5>Einige Basics</h5>
<p>Bei 76 Prozent der in der Studie Befragten stimmt das Gesamtpaket auch: Sie sind mit ihrer Wohnsituation zufrieden. Dafür gibt es sicherlich viele individuelle Gründe, die von Bewohner zu Bewohner unterschiedlich sind. Für ein harmonisches Miteinander gerade in Mietwohnobjekten gibt es allerdings auch einige grundlegende Basics, die ein gutes Vermieter-Mieter-Verhältnis ausmachen.</p>
<p>So möchte jeder Mieter das Gefühl haben, dass man ihn ernst nimmt, sich um ihn und seine Belange kümmert und er bei Problemen oder Schwierigkeiten schnell Hilfe bekommt. Sei es, weil eine Tür in der Wohnung klemmt, der Abfluss verstopft ist oder der Nachbar stets um zwei Uhr nachts den Tango übt – hier ist der Vermieter als Kümmerer gefragt. Der Mieter schätzt eine gute Erreichbarkeit via Telefon oder E-Mail sowie eine schnelle Rückmeldung zum Sachverhalt. Das sorgt für ein solides Vertrauensverhältnis. Wichtig ist auch, dass der Vermieter oder Verwalter seinen Verpflichtungen stets zeitnah nachkommt – so warten viele Mieter zum Beispiel gespannt auf ihre Nebenkostenabrechnung, weil sie diese entweder fristgerecht beim Finanzamt einreichen möchten oder sich eine Rückzahlung erhoffen. Eine verspätete Bearbeitung der Nebenkostenabrechnung kostet also nicht nur den Profi unnötig Zeit und Nerven.</p>
<h5>Treppenhausreinigung oder Winterdienst</h5>
<p>Das Thema Service ist insgesamt eine Komponente, auf die Mieter in Zukunft noch mehr Wert legen werden. Dazu gehören zum Beispiel auch Hausmeisterdienste, die die Treppenhausreinigung oder den Winterdienst übernehmen. Diesen Komfort bezahlen viele Mieter gerne. Auch bei der Grundausstattung der Wohnung gibt es konkrete Vorstellungen: So gaben 77 Prozent der Befragten in der Wohnträume-Studie an, dass eine moderne Einbauküche zu ihrer Wunschausstattung dazu gehört. Schöne und funktionale Basisküchen gibt es schon für kleines Geld, sie steigern allerdings die Attraktivität der zu vermietenden Wohnung enorm&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/06/wowiheute-digital-AG2-wewash.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Mit der digitalen Gemeinschaftswaschmaschine in eine smarte Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 17:54:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinschaftswaschräume, beispielsweise in Mehrfamilienwohnhäusern, Studentenwohnheimen oder Apartmentkomplexen, sind besonders in großen Städten weit verbreitet. Ob aus Gründen der Platzersparnis, Schimmelvorbeugung oder der Minimierung der Gefahr von Wasserschäden in der Wohnung – die Vorteile liegen auf der Hand. Bei der Organisation stoßen die zuständigen Immobilienunternehmen und -verwaltungen allerdings immer wieder auf Probleme, die seit Jahren ungelöst [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinschaftswaschräume, beispielsweise in Mehrfamilienwohnhäusern, Studentenwohnheimen oder Apartmentkomplexen, sind besonders in großen Städten weit verbreitet. Ob aus Gründen der Platzersparnis, Schimmelvorbeugung oder der Minimierung der Gefahr von Wasserschäden in der Wohnung – die Vorteile liegen auf der Hand. Bei der Organisation stoßen die zuständigen Immobilienunternehmen und -verwaltungen allerdings immer wieder auf Probleme, die seit Jahren ungelöst sind. Dank des Münchner Start-ups WeWash gehören diese nun der Vergangenheit an.</p>
<p>Wäscheständer in der Wohnung, defekte Waschmaschinenschläuche und unsachgemäße Maschinennutzung sorgen immer wieder für Schimmelbildung und Wasserschäden in deutschen Wohnungen. Mit Gemeinschaftswaschräumen können diese Risiken minimiert und die Bausubstanz geschützt werden. Bisherige Konzepte sind für Vermieter und Verwalter jedoch nicht einfach umzusetzen und verursachen ungelöste Probleme: Wohin mit den Münzen, mit denen die Mieter den Waschvorgang bezahlen? Wie wird der Bezahlvorgang effektiv dokumentiert? Und wie kann verhindert werden, dass Streitigkeiten um freie Waschmaschinen entstehen? WeWash liefert die Antworten.</p>
<h5>Transparente Belegung</h5>
<p>Durch das innovative Angebot des Münchner Start-ups gehören Wartezeiten und unnötige Gänge in den Waschraum der Vergangenheit an. Mieter können sich je nach Wunsch via App, Website oder Telefon informieren, ob gerade eine Waschmaschine frei ist und diese auch gleich reservieren, wodurch eine Entlastung des Verwalters stattfindet. Nach dem Waschvorgang werden die Bewohner auf gleiche Weise informiert, sobald die Wäsche fertig ist. So wird Stau im Waschraum vermieden und Streit unter Bewohnern vorgebeugt.</p>
<h5>Moderner Bezahlvorgang</h5>
<p>Auch für den Bezahlvorgang hat das Start-up eine moderne Lösung. Statt mit Waschmarken oder Münzen können die Nutzer bequem per Lastschrift oder Kreditkarte bezahlen. Der Vermieter bzw. die Verwaltung spart sich so das lästige Zählen und Einzahlen der Münzen und muss sich keine Gedanken mehr über aufgebrochene Münzautomaten machen. Auch die lückenlose Dokumentation der Zahlungseingänge ist so gewährleistet. Damit bietet WeWash eine kosten- und zeitschonende Lösung&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/04/Digital-wewash-digitale-gemeinschaftswaschmaschine.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF lesen<br />
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