<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Laura Beck Archive - Wohnungswirtschaft</title>
	<atom:link href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/tag/laura-beck/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/tag/laura-beck/</link>
	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Jan 2026 20:41:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/08/favicon64-64x64.png</url>
	<title>Laura Beck Archive - Wohnungswirtschaft</title>
	<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/tag/laura-beck/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>ESG-Reporting: Wenn Nachhaltigkeit zum Nebenprodukt des digitalen Betriebs wird</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/esg-reporting-wenn-nachhaltigkeit-zum-nebenprodukt-des-digitalen-betriebs-wird/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=esg-reporting-wenn-nachhaltigkeit-zum-nebenprodukt-des-digitalen-betriebs-wird</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 20:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[ESG-Reporting]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 210]]></category>
		<category><![CDATA[Laura Beck]]></category>
		<category><![CDATA[M&P BEGIS]]></category>
		<category><![CDATA[Mainzer Immobilientag]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=59571</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf dem 15. Mainzer Immobilientag lieferte Laura Beck, Abteilungsleiterin bei der M&#38;P BEGIS, einen leidenschaftlichen Impuls für eine praxisnahe Digitalisierung. Beck, die auch im Arbeitskreis Lebenszykluskosten der GEFMA aktiv ist, brachte die Perspektive des tatsächlichen Betriebs in die Diskussion ein. Ihr Kernsatz: „Es gibt heute noch keinen Digitalbetrieb – alle reden darüber, aber in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/esg-reporting-wenn-nachhaltigkeit-zum-nebenprodukt-des-digitalen-betriebs-wird/">ESG-Reporting: Wenn Nachhaltigkeit zum Nebenprodukt des digitalen Betriebs wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf dem 15. Mainzer Immobilientag lieferte Laura Beck, Abteilungsleiterin bei der M&amp;P BEGIS, einen leidenschaftlichen Impuls für eine praxisnahe Digitalisierung. Beck, die auch im Arbeitskreis Lebenszykluskosten der GEFMA aktiv ist, brachte die Perspektive des tatsächlichen Betriebs in die Diskussion ein. Ihr Kernsatz: „Es gibt heute noch keinen Digitalbetrieb – alle reden darüber, aber in der Praxis ist es mehr eine Vision“.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="#kernaussagen">Kernaussagen zum Mitnehmen</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Warum das wichtig ist</h2>



<p>Die Immobilienwirtschaft steht unter einem immensen regulatorischen Druck: ESG-Reporting ist keine freiwillige Kür mehr, sondern durch EU-Taxonomie und CSRD zur harten Pflicht geworden. Doch während in den Chefetagen über Strategien debattiert wird, scheitert die Umsetzung oft an der Basis: Woher kommen die validen Daten für die Scopes 1, 2 und 3? Der Gebäudesektor ist für über 40 % der weltweit energiebezogenen CO2-Emissionen verantwortlich, wobei mehr als zwei Drittel davon direkt aus dem laufenden Betrieb stammen. </p>



<p>Der Vortrag von Laura Beck (M&amp;P BEGIS) auf dem 15. Mainzer Immobilientag ist deshalb so wegweisend, weil er die Perspektive radikal verschiebt: ESG-Daten sollten nicht mühsam für Berichte &#8222;zusammengesucht&#8220; werden, sondern als automatisches „Abfallprodukt“ eines digitalisierten Gebäudebetriebs abfallen. Für Bestandshalter bedeutet dies: Wer seine Prozesse digitalisiert, löst das Reporting-Problem quasi im Vorbeigehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Datenfalle: Warum Software allein nicht hilft</h2>



<p><strong>Viele Unternehmen rufen nach Experten, weil sie ein „Tool für ESG“ oder ein „neues Tool für die Instandhaltung“ suchen. Beck warnte davor, diesen zweiten Schritt vor dem ersten zu tun.</strong> Das größte Hindernis sei nicht der Mangel an Software, sondern die Frage: „Woher kommen die Daten, wie kann ich sie beschaffen, wie kann ich über sie verfügen und welche Qualität haben sie?“.</p>



<p>Überraschend ist ihre These zur Datenverfügbarkeit: <strong>60 bis 80 % aller benötigten Daten sind bereits vorhanden</strong> – allerdings versteckt in Arbeitsberichten, Excel-Tabellen, Papier-Akten oder E-Mail-Postfächern. Das Problem ist lediglich, dass diese Informationen nicht strukturiert, transparent oder auswertbar vorliegen. Das Ziel müsse es sein, den Immobilienbetrieb so zu digitalisieren, dass diese Daten „einfach mitgenommen“ werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Störprozess als Datenlieferant</h2>



<p>Wie ESG-Reporting in der „Betriebsrealität“ funktioniert, verdeutlichte Beck am Beispiel eines einfachen Störprozesses an einer Klimaanlage. Wird dieser Prozess konsequent digital abgebildet, entstehen die notwendigen Datenpunkte für alle drei Emissions-Scopes fast von selbst:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li><strong>Scope 2:</strong> Die Anlage verbraucht Strom für den Betrieb.</li>



<li><strong>Scope 1:</strong> Der Servicetechniker fährt mit einem Firmenfahrzeug (Kraftstoff oder Strom) zum Gebäude.</li>



<li><strong>Scope 3:</strong> Ein defekter Filter muss ausgetauscht und am Ende entsorgt werden (Abfall/Logistik).</li>
</ol>



<p>Wenn man diesen Prozess für eine Vielzahl von Anlagen und Liegenschaften digitalisiert, generiert man automatisch eine hohe Menge an Datenpunkten, ohne dass jemand im Nachgang tageweise Informationen heraussuchen muss. <strong>„ESG-Daten sind dann nur ein Abfallprodukt aus unserem digitalen Betrieb“.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovative Wege der Datengewinnung</h2>



<p>Um den Bestand effizient digital zu erfassen und ein strukturiertes Datenmodell (z. B. nach DIN 276 oder GEFMA-Standards) aufzubauen, stellte Beck zwei pragmatische Ansätze vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die 360°-Helmkamera:</strong> Mitarbeiter begehen die technischen Anlagen mit einer handelsüblichen Panoramakamera auf dem Helm. Die Aufnahmen werden per GPS getaggt, wodurch ein digitaler Datenpunkt der Anlage mit Bild und Standort entsteht.</li>



<li><strong>IoT-Gateways:</strong> Gemeinsam mit Partnern werden Gateways direkt auf vorhandene Gebäudeleittechnik (GLT) aufgesteckt. So lassen sich alle Datenpunkte automatisiert auslesen, normieren und in jedes beliebige System migrieren.</li>
</ul>



<p><strong>Diese Methoden ermöglichen es, Daten aggregierbar zu machen und die Qualität sowie Aktualität sicherzustellen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenqualität als „Gold“ der Zukunft</h2>



<p>Ein besonderes Augenmerk legte Beck auf das kontinuierliche Datenmanagement.<strong>Nur wenn Daten valide sind, entfalten sie ihren Wert.</strong> In einer Demonstration zeigte sie, dass das Reporting-Tool am Ende zweitrangig ist: Bei einer sauberen Datenbasis können moderne KI-Systeme wie der Microsoft Copilot innerhalb von Minuten komplexe Grafiken zu CO2-Äquivalenten oder Reduktionsmaßnahmen erstellen. </p>



<p>„Für einen Experten sind Daten Gold“, betonte Beck und verwies auf die Fähigkeit ihres Teams, auch mit Millionen von Datenpunkten umzugehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Pragmatismus statt High-Fly-Visionen</h2>



<p><strong>Laura Becks Plädoyer für die Branche ist klar</strong>: Digitalisierung darf <strong>nicht „High Fly“ </strong>gedacht werden, <strong>sondern muss dort ansetzen, wo es in der Praxis hakt.</strong> </p>



<p>Unternehmen sollten bei ihren Prozessen anfangen und das Datenmanagement als Kernaufgabe begreifen. Wenn die Basis stimmt, wird das ehemals komplexe ESG-Reporting zu einem skalierbaren Dashboard, das echte Steuerungsimpulse für zukünftige Investitionen liefert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kernaussagen zum Mitnehmen</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Prozess vor Tool:</strong> Erfolgreiches ESG-Reporting beginnt nicht mit dem Kauf einer Software, sondern mit der Digitalisierung der operativen Prozesse.</li>



<li><strong>Daten-Schatzsuche:</strong> 60 bis 80 % der benötigten ESG-Daten sind bereits vorhanden (in Excel, E-Mails oder Aktenordnern), aber bisher unstrukturiert und nicht auswertbar.</li>



<li><strong>ESG als „Abfallprodukt“:</strong> Durch die digitale Abbildung von Standardprozessen (z. B. Störungsmeldungen) werden Daten für Scope 1, 2 und 3 automatisch generiert.</li>



<li><strong>Moderne Erfassungsmethoden:</strong> Der Einsatz von 360°-Helmkameras bei Begehungen oder IoT-Gateways zum Auslesen der Gebäudeleittechnik (GLT) schafft schnell eine valide Datenbasis.</li>



<li><strong>Tool-Agnostik:</strong> Bei hoher Datenqualität ist die Wahl des Reporting-Tools zweitrangig; sogar KI-gestützte Auswertungen (z. B. Copilot) sind dann innerhalb von Minuten möglich.</li>



<li><strong>Praxis-Fokus:</strong> Digitalisierung sollte nicht als &#8222;High-Fly&#8220;-Vision, sondern an den Stellen gedacht werden, an denen es in der Praxis hakt.</li>
</ul>



<p>Kristof Warda</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="532" height="376" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-09-at-10-07-20-Mainzer-Immobilientag-Hochschule-Mainz.png" alt="" class="wp-image-59513" style="aspect-ratio:1.4148527805236109;width:210px;height:auto" srcset="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-09-at-10-07-20-Mainzer-Immobilientag-Hochschule-Mainz.png 532w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-09-at-10-07-20-Mainzer-Immobilientag-Hochschule-Mainz-300x212.png 300w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-09-at-10-07-20-Mainzer-Immobilientag-Hochschule-Mainz-150x106.png 150w, https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-09-at-10-07-20-Mainzer-Immobilientag-Hochschule-Mainz-530x376.png 530w" sizes="(max-width: 532px) 100vw, 532px" /></figure>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/esg-reporting-wenn-nachhaltigkeit-zum-nebenprodukt-des-digitalen-betriebs-wird/">ESG-Reporting: Wenn Nachhaltigkeit zum Nebenprodukt des digitalen Betriebs wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meine Vision für 2026 &#8211; Raus aus der Komfortzone, rein ins Handeln, gemeinsam anpacken</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/meine-vision-fuer-2026-raus-aus-der-komfortzone-rein-ins-handeln-gemeinsam-anpacken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=meine-vision-fuer-2026-raus-aus-der-komfortzone-rein-ins-handeln-gemeinsam-anpacken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 11:26:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudetechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 208]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Laura Beck]]></category>
		<category><![CDATA[M&P BEGIS GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchsdaten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wohnungswirtschaft-heute.de/?p=59449</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Laura Beck, Head of Business Unit &#124; Strategy Consulting bei M&#38;P BEGIS GmbH 2026 steht für mich ganz klar für eines: Tun. Die großen Themen unserer Branche sind bekannt: Digitalisierung, Kostendruck, ESG, Fachkräftemangel. Die entscheidende Frage ist längst nicht mehr, was wir tun müssen, sondern wie wir endlich anfangen. Meine Pläne für 2026 sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/meine-vision-fuer-2026-raus-aus-der-komfortzone-rein-ins-handeln-gemeinsam-anpacken/">Meine Vision für 2026 &#8211; Raus aus der Komfortzone, rein ins Handeln, gemeinsam anpacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Laura Beck, Head of Business Unit | Strategy Consulting bei M&amp;P BEGIS GmbH</p>



<p>2026 steht für mich ganz klar für eines: <strong>Tun</strong>. Die großen Themen unserer Branche sind bekannt: Digitalisierung, Kostendruck, ESG, Fachkräftemangel. Die entscheidende Frage ist längst nicht mehr, was wir tun müssen, sondern wie wir endlich anfangen.</p>



<p><strong>Meine Pläne für 2026 sind deshalb bewusst pragmatisch:</strong></p>



<p>Weniger Prüfroutinen, weniger <strong>Wenns und Abers</strong> und deutlich mehr <strong>„einfach machen“</strong>.<br>Neue Wege ausprobieren, Pilotprojekte starten, Erfahrungen sammeln und daraus lernen.<br>Schritt für Schritt besser werden. Nicht perfekt, aber wirksam.<br>Die digitale Immobilie entsteht nicht am Konferenztisch oder auf dem Papier, sondern im Betrieb: bei Rundgängen, in der Instandhaltung und in den täglichen operativen Abläufen der Immobilie.</p>



<p>Ich freue mich darauf, dass sich viele bislang lose Enden weiter zusammenfügen. Digitale Prozesse, Datenmanagement und Datenqualität rücken näher zusammen. Daten lassen sich heute pragmatisch erfassen, in Systeme überführen und sinnvoll nutzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Beispiel aus der Praxis:</h4>



<p>Statt rund eineinhalb bis zwei Jahre für eine klassische Bestandserfassung zu benötigen, können wir 6.700 technische Komponenten im Gewerk Wärmeversorgungsanlagen an 1.500 Adressen in gut neun Monaten dokumentieren und teilautomatisiert in technische Systeme überführen. Damit entsteht die Grundlage für den digitalen Heizungskeller und für belastbare digitale Prozesse mit echter, verlässlicher Datenqualität.</p>



<p>Ähnliche Erfahrungen machen wir derzeit bei der Einbindung von Sensorik, IoT und Systemen der Gebäudeleittechnik, etwa im Zählermanagement oder im Verbrauchsdatenreporting.<br>Lösungen, die sich in anderen Bereichen der Bau- und Immobilienbranche bewährt haben, finden zunehmend ihren Weg in den Immobilienbetrieb. Aus vielen Einzelmaßnahmen wächst so Schritt für Schritt ein stabiler digitaler Betrieb.</p>



<p><strong>Worauf ich hoffe und was ich fürchte</strong></p>



<p>Besonders wichtig ist mir dabei die Rolle des Facility Managements und des Immobilienbetriebs. FM ist kein nachgelagerter Kostenfaktor mehr, sondern ein zentraler Hebel für Wirtschaftlichkeit, Qualität und Weiterentwicklung. Wenn wir über digitale Immobilien in der Wohnungswirtschaft sprechen, müssen wir genau hier ansetzen: nah am Alltag, mit klaren Strukturen und mit dem Ziel, den Betrieb spürbar zu verbessern.</p>



<p>Ich hoffe auf den Mut, Verantwortung zu übernehmen. Dinge besser zu machen als bisher, auch wenn nicht jede Detailfrage im Vorfeld geklärt ist. <strong>Bewegung entsteht nicht aus Perfektion, sondern aus Motivation. </strong>Diese kann aus Marktdruck, Regulierung, Kostensituation, Unsicherheiten oder Überzeugung entstehen. Entscheidend ist, dass wir loslaufen und die richtigen Partner an unserer Seite haben.</p>



<p>Meine größte Sorge ist, dass die wirtschaftliche Unsicherheit dazu führt, Entwicklungen auf Eis zu legen. Doch Stillstand ist keine Lösung, sondern ein Rückschritt. Die aktuellen Herausforderungen lassen sich nur bewältigen, wenn wir effizienter werden, neue Lösungen zulassen und gemeinsam arbeiten, nicht in Insellösungen, sondern vernetzt, als Gemeinschaft, als Branche.</p>



<p><strong>Mein Ziel: „Einfach machen!“</strong></p>



<p>Deshalb überwiegt bei mir die Vorfreude. Auf Projekte, die anpacken und vorangehen. Auf Wohnungsunternehmen und Genossenschaften, die gestalten wollen. Auf Partnerschaften, in denen wir operativ unterstützen, unabhängig davon, ob organisatorisch, strukturell oder technisch. Mit dem gemeinsamen Ziel unsere Immobilien Schritt für Schritt digitaler, transparenter, attraktiver und wirtschaftlicher zu machen.</p>



<p>2026 wird das Jahr, in dem wir zeigen, dass die Wohnungswirtschaft nicht nur über Digitalisierung redet, sondern sie umsetzt. In dem aus Konzepten konkrete Lösungen werden. Und in dem deutlich wird, dass Innovation auch unter Kostendruck möglich ist, wenn wir anfangen und uns bewegen.</p>



<p><strong>Mein Wunsch fürs neue Jahr:</strong><br>Raus aus der Komfortzone, rein ins Handeln, gemeinsam anpacken, Silos überwinden und neue Wege smart umsetzen.</p>



<p>Laura Beck</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/meine-vision-fuer-2026-raus-aus-der-komfortzone-rein-ins-handeln-gemeinsam-anpacken/">Meine Vision für 2026 &#8211; Raus aus der Komfortzone, rein ins Handeln, gemeinsam anpacken</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
