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	<title>E.ON Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<title>E.ON Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Fernwärme mit Wärmepumpe &#8211; kühlen und wärmen für 5.000 Wohnungen &#8211; Energiekonzept für Berlin TXL &#8211; Berliner-Stadtwerke und E.ON machen es</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 21:33:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer hochinnovativen Kombination umweltfreundlicher Technologien werden die Berliner Stadtwerke und E.ON in Zukunft Berlin TXL &#8211; The Urban Tech Republic mit Kälte und Wärme versorgen. Die Bietergemeinschaft ging als Sieger aus einer EU-weiten Konzessions-Ausschreibung für den Forschungs- und Industriepark hervor, der als eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas auf dem Areal des heutigen Flughafens Tegel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer hochinnovativen Kombination umweltfreundlicher Technologien werden die Berliner Stadtwerke und E.ON in Zukunft Berlin TXL &#8211; The Urban Tech Republic mit Kälte und Wärme versorgen. Die Bietergemeinschaft ging als Sieger aus einer EU-weiten Konzessions-Ausschreibung für den Forschungs- und Industriepark hervor, der als eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas auf dem Areal des heutigen Flughafens Tegel entstehen wird. Auch das gleichfalls auf der Fläche in Tegel geplante Schumacher Quartier mit seinen über 5.000 Wohnungen soll in das Energiekonzept einbezogen werden.</p>
<h5>LowEx-Netz mit bis 40 Grad Celsius</h5>
<p>Die Versorgung erfolgt über ein neuartiges Niedrigtemperaturnetz. Dieses sogenannte LowEx-Netz wird mit Temperaturen bis 40 Grad Celsius betrieben. Durch die im Vergleich zu einem klassischen Fernwärmenetz niedrigere Betriebstemperatur können Wärmeverluste reduziert werden. Weiter können bei den Verbrauchern installierte Wärmepumpen bei Bedarf höhere Temperaturen sowie auch Kühlenergie erzeugen. Das LowEx-Netz kann überschüssige oder selbsterzeugte Energie (z.B. Produktionsabwärme aus den Gewerbe- und Industriebetrieben des Standortes oder Energie aus erneuerbaren Quellen) aufnehmen und macht den Kunden so zugleich zum Produzenten. </p>
<p>Weil alles direkt vor Ort dezentral und nachhaltig aus einem Mix von Blockheizkraftwerken, Solaranlagen, Geothermie und Abwasserwärme erzeugt, gespeichert und verbraucht wird, fungiert das Netz als Energie-Tauschplatz. </p>
<p>Philipp Bouteiller, Geschäftsführer der Tegel Projekt GmbH, sagt dazu: „In der geplanten Größenordnung ist das LowEx-Netz weltweit einzigartig. Uns geht es hier um die weitreichenden Möglichkeiten dieses neuen Ansatzes, der einen zentralen Punkt der Energiewende aufgreift: Weg von der zentralen Energieerzeugung hin zu bürgernahen, dezentralen, intelligenten Energiesystemen und einem modernen Quartiersmanagement.“</p>
<p>„Berlin will bis 2050 eine klimaneutrale Metropole werden und die Energiewende weiter vorantreiben. Die Berliner Stadtwerke sind ein ganz entscheidender Motor dieser Entwicklung“, sagt Jörg Simon, Vorstandschef der Berliner Wasserbetriebe, deren Tochterunternehmen die Berliner Stadtwerke sind. „Als kommunales Unternehmen setzen die Stadtwerke gemeinsam mit dem Partner E.ON auf einem für Berlin bedeutsamen Gelände ein zukunftsweisendes Energiekonzept mit Leuchtturmcharakter um. Mit dem innovativen LowEx-Netz zeigen wir, wie die Berliner Energiewende in einem Quartier mit unterschiedlichsten Nutzungen gestaltet werden kann.“</p>
<h5>Geringe Emissionen und hohen Klimaschutz</h5>
<p>„Für Berlin werden wir eine Lösung verwirklichen, die sich durch geringe Emissionen und hohen Klimaschutz auszeichnet“, sagt E.ON-Vorstandsmitglied Karsten Wildberger. „Der Zuschlag durch das Land Berlin beweist, dass klimafreundliche Lösungen sich auch wirtschaftlich durchsetzen können, wenn sie intelligent und innovativ entwickelt werden. Für uns ist es das erste Netz einer völlig neuen Generation und ein wichtiger Schritt für die kommunale Energiewende. In diesem Geist werden wir unsere Zusammenarbeit mit vielen Städten&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/11/Energie-Digital-5000-wohnungen-hochinnovatives-energiekonzept.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>E.ON und NIBE gegen Heizungsmodernisierungsstau -Mit neuer Wärmepumpentechnik speziell für Bestandsbauten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 22:52:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[E.ON]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Energieanbieter E.ON und NIBE, die Nummer 1 im europäischen Markt für Wärmepumpenheizungen, sind neue Partner im deutschen Markt und bringen gemeinsam die Wärmewende voran. Die moderne Heizungstechnik bietet E.ON Interessenten in Bayern ab sofort an, im nächsten Jahr wird das Angebot auch deutschlandweit verfügbar sein. Damit sagen die beiden Unternehmen dem Mo-dernisierungsstau den Kampf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Energieanbieter E.ON und NIBE, die Nummer 1 im europäischen Markt für Wärmepumpenheizungen, sind neue Partner im deutschen Markt und bringen gemeinsam die Wärmewende voran. Die moderne Heizungstechnik bietet E.ON Interessenten in Bayern ab sofort an, im nächsten Jahr wird das Angebot auch deutschlandweit verfügbar sein. Damit sagen die beiden Unternehmen dem Mo-dernisierungsstau den Kampf an, denn in mehr als zwölf Millionen Immobilien in Deutschland verrichten noch immer über 20 Jahre alte Heizanlagen ihren Dienst. Diese verursachen hohe Kosten und CO2-Emissionen und müssten dringend mo-dernisiert werden. Dabei hat NIBE mit der neuen Wärmepumpen-Generation Geräte entwickelt, die dank hoher Heizungstemperaturen besonders für den Austausch alter Öl- und Gaskessel in Bestandsgebäuden geeignet sind. Zum Auftakt gewährt E.ON einen zusätzlichen Zuschuss in Höhe der BAFA Förderung für alle Anfragen, die bis zum 31.12.2018 eingehen. Für Kunden bedeutet das – neben der staatlichen Förderung – einen weiteren Kostenvorteil in Höhe von 1.500-2.250 Euro.</p>
<h5>Im Bestand lassen sich Wärmepumpen nachrüsten.</h5>
<p>Im Neubau sind Wärmepumpen schon heute das beliebteste Heizsystem. Aber auch in Bestandsgebäuden lassen sich Wärmepumpen nachrüsten. Leistungsvariable Wärmepumpen wie die der NIBE Baureihe F2120 sind wie gemacht für den Austausch alter fossiler Gas- oder Ölheizungen. Der Schlüssel ist eine Vorlauf-temperatur von bis zu 63 Grad Celsius, die nur mithilfe eines Verdichters und ohne zusätzlichen Heizstabbetrieb erreicht wird. Das ermöglicht auch einen effizienten Betrieb in vielen Bestandsbauten, ohne die bereits vorhandenen Heizkörper austauschen zu müssen. Damit bieten Wärmepumpen mehr Komfort, zusätzlichen Platz im Keller oder Hauswirtschaftsraum und einen positiven Beitrag für den Klimaschutz. Wird mit dem Austausch der Heizung gleichzeitig renoviert, lassen sich auch Flächenheizungen in Boden, Wand oder sogar Decke dort nach-rüsten, wo bislang mit Heizkörpern geheizt wurde. Wärmepumpen bieten damit die Option, im Sommer zu kühlen – ein echter Komfortgewinn. „Mit der Entscheidung für eine Wärmepumpe erhöhen Immobilienbesitzer den Wert Ihrer Immobilie und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz“, so Klaus Ackermann, Geschäftsführer der NIBE Systemtechnik GmbH. „Eine ideale Kombination, die zusätzlich vom Staat mit attraktiven Förderungen unterstützt wird. Wenn anstelle eines alten Heizungskellers dann noch Platz für Wichtigeres im Leben entsteht, ist die Entscheidung für eine Modernisierung besonders attraktiv“, so Ackermann.</p>
<h5>Wichtiger Beitrag zum Klimaschutz, aber auch Heizkosten sparen</h5>
<p>„Wir glauben an eine zunehmend stromgeführte Wärmeversorgung bei unseren Kunden“, ergänzt Jan Meyer, Leiter Geschäftsentwicklung Wärme bei E.ON. „Mit NIBE haben wir einen Technologiepartner gewonnen, der auf dem Feld der Wär-mepumpe Maßstäbe setzt und mit uns die Vision teilt, unseren Kunden über den Austausch ineffizienter Heizsysteme Kosteneinsparungen sowie Komfortgewinn zu liefern und zugleich einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Per-spektivisch wird im Zuhause der Zukunft die Vernetzung von Wärmepumpen, So-laranlagen sowie Elektromobilität eine große Rolle spielen. Deshalb möchten wir unseren Kunden heute schon die Möglichkeit bieten, hocheffiziente, zukunfts-trächtige Heizsysteme zu nutzen und damit beispielsweise überschüssigen Solar-strom in Wärme zu speichern.“</p>
<p>Moritz Schicht</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/eon-NIBE-Waermepumpentechnik-fuer-Bestandsbauten.pdf">eon-NIBE-Waermepumpentechnik-fuer-zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
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		<title>Wärmepumpe als Modernisierungspaket für „Altbauten“, wie geht denn das, Herr Meyer?</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-als-modernisierungspaket-fuer-altbauten-wie-geht-denn-das-herr-meyer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=waermepumpe-als-modernisierungspaket-fuer-altbauten-wie-geht-denn-das-herr-meyer</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 22:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Strom liefert, kann auch Wärme, aber nur mit den richtigen Partnern. Die E-ON Energie GmbH hat sich dazu den Wärmepumpen Hersteller NIBE mit ins Boot geholt. Die Idee ist ein Wärme-Rundum-Wohlfühl-Paket auf Wärmepumpenbasis für Ein- und Zweifamilienhäuser. Der Clou: Nicht der Neubau ist das Ziel, sondern die Bestandsgebäude, die zur Modernisierung anstehen, und das [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Strom liefert, kann auch Wärme, aber nur mit den richtigen Partnern. Die E-ON Energie GmbH hat sich dazu den Wärmepumpen Hersteller NIBE mit ins Boot geholt. Die Idee ist ein Wärme-Rundum-Wohlfühl-Paket auf Wärmepumpenbasis für Ein- und Zweifamilienhäuser. Der Clou: Nicht der Neubau ist das Ziel, sondern die Bestandsgebäude, die zur Modernisierung anstehen, und das sind Millionen. Testmarkt ist Bayern. Im Gespräch mit Wohnungswirtschaft-heute.energie Chefredakteur Gerd Warda erklärt Jan Meyer die Idee und die Ziele. Er ist der Leiter Geschäftsentwicklung Wärme E.ON Energie Deutschland GmbH.</p>
<p><em>Sie starten mit Bayern, wann sind sie bundesweit aktiv?</em></p>
<blockquote><p>Jan Meyer: Derzeitig ist unser das Wärmepumpenangebot bereits in Teilen Bayerns verfügbar. Wir werden die Luft-Wasser Wärmepumpe bis Ende 2019 auch bundesweit anbieten. Immer mehr Kunden fragen zudem vernetzte Energielösungen um Wärme, Solar und Elektromobilität an. In der Energiewelt von morgen werden unsere Kunden beispielsweise Photovoltaik mit einer Wärmepumpe, Solaranlagen mit einer E-Mob-Ready-Schnittstelle und Smart Home Produkten kombinieren. E.ON kann hier umfassend undübergreifend beraten und individuell zugeschnittene und vernetzte Lösungen anbieten.</p></blockquote>
<p><em>Gilt das Angebot mit der Förderung auch für Unternehmen?</em></p>
<blockquote><p>Jan Meyer: Bei der Heizungsmodernisierung mittels Wärmepumpentechnologie sind auch staatliche Förderungen für Unternehmen verfügbar. Mit unserem aktuell zeitlich limitierten E.ON-Zuschuss richten wir uns jedoch ausschließlich an Privatkunden. Dabei erhöhen wir die BAFA-Basisförderung von 1.500€ auf 3.000€.</p></blockquote>
<p><em>Sind Mehrgeschosser im Bestand auch ein Thema? Welche Voraussetzungen muss das Gebäude erfüllen?</em></p>
<blockquote><p>Jan Meyer: Wärmepumpenlösungen künftig auch speziell für Mehrgeschosshäuser anzubieten, schließen wir nicht aus, wobei unser Fokus für den Moment auf der Modernisierung von Ein- und Zweifamilienhäusern liegt.</p>
<p>Dabei eignet sich grundsätzlich jedes Gebäude, das so gut gedämmt und saniert ist, dass die Heizungsvorlauftemperatur beim Heizkörper nicht über 55 Grad Celsius liegt. Dies ist bei Häusern, die mit einer Fußbodenheizung ausgestattet sind, meist ohnehin der Fall. Sind diese Gegebenheiten erfüllt, steht einer Modernisierung der Zentralheizung nichts mehr im Wege.</p></blockquote>
<p>&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/10/Waermepumpe-eon-Interview-Meyer.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/waermepumpe-als-modernisierungspaket-fuer-altbauten-wie-geht-denn-das-herr-meyer/">Wärmepumpe als Modernisierungspaket für „Altbauten“, wie geht denn das, Herr Meyer?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<title>Energieautark, dezentral &#8211; vom Eisspeicher bis zur E-Mobilität – Europas Städte stellen sich neu auf. E.ON ist aktiv dabei – einige Beispiele</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/energieautark-dezentral-vom-eisspeicher-bis-zur-e-mobilitaet-europas-staedte-stellen-sich-neu-auf-e-on-ist-aktiv-dabei-einige-beispiele/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=energieautark-dezentral-vom-eisspeicher-bis-zur-e-mobilitaet-europas-staedte-stellen-sich-neu-auf-e-on-ist-aktiv-dabei-einige-beispiele</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 10:35:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie/Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[AG119]]></category>
		<category><![CDATA[E.ON]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E.ON richtet sein internationales Geschäft mit Stadtentwicklern, Städten und Kommunen neu aus – mit dem festen Ziel, es deutlich auszubauen und mit den Kunden aus diesen Bereichen hochinnovative Lösungen für das zukünftige Leben in Städten und Regionen zu verwirklichen. E.ON kann international auf ein enormes Portfolio an Know-how und Lösungen zurückgreifen. Wir vereinen Netze, dezentrale [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/energieautark-dezentral-vom-eisspeicher-bis-zur-e-mobilitaet-europas-staedte-stellen-sich-neu-auf-e-on-ist-aktiv-dabei-einige-beispiele/">Energieautark, dezentral &#8211; vom Eisspeicher bis zur E-Mobilität – Europas Städte stellen sich neu auf. E.ON ist aktiv dabei – einige Beispiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>E.ON richtet sein internationales Geschäft mit Stadtentwicklern, Städten und Kommunen neu aus – mit dem festen Ziel, es deutlich auszubauen und mit den Kunden aus diesen Bereichen hochinnovative Lösungen für das zukünftige Leben in Städten und Regionen zu verwirklichen. E.ON kann international auf ein enormes Portfolio an Know-how und Lösungen zurückgreifen. Wir vereinen Netze, dezentrale Erzeugung, Elektromobilität und Kundenlösungen von Privat- über Gewerbe- bis hin zum Industriekunden. Als Partner in komplexen Netzwerken baut E.ON somit an der Stadt der Zukunft. Wir machen Städte, Stadtquartiere und Regionen dezentral, digital und nachhaltig.</p>
<p>In der nachhaltigen Gestaltung von Städten und Quartieren sieht E.ON einer der wichtigsten Herausforderungen der Zukunft. Bereits heute lebt jeder zweite Mensch in einem urbanen Raum und bis 2050 werden es zwei von drei Menschen sein. Zugleich wachsen die Ansprüche der Menschen: eine hohe Lebensqualität bedeutet heute auch für viele, nachhaltig und grün zu leben, ohne dabei auf Komfort zu verzichten. Dies macht Energie zum zentralen Hebel in der Planung moderner und nachhaltiger Städte und Quartiere.</p>
<p>Neue technische Möglichkeiten ebnen den Weg der erneuerbaren Energien und nachhaltigen Lösungen in die Stadt. Darüber hinaus verpflichten sich immer mehr Städte und Gemeinden auf ehrgeizige Klimaziele: Berlin plant eine CO2-Reduktion von 85 % bis 2050, London sogar 100 % bis 2050 und Malmö strebt bereits 2020 an CO2-frei sein.</p>
<p>Aber wie kann die kommunale Energiewende gelingen? Die Antwort lautet: Digitalisierung und Vernetzung. Das bedeutet die Erzeugung, die Verteilung und den Verbrauch von Energie neu zu denken. Zum Beispiel durch die digitale Nutzung energiebezogener Daten, die das Zusammenspiel zwischen Strom, Wärme, Kälte und Mobilität ermöglicht. Dieses Potential der intelligenten Sektorenkopplung ist nirgends so groß wie in urbanen Räumen. </p>
<p>Um diese Lösungen erfolgreich umzusetzen und die ambitionierten Klimaziele zu erreichen, benötigen Städte und die Wohnungswirtschaft einen Partner. Einen Partner, der sich dauerhaft und verlässlich engagiert, technisches Wissen und Innovationskraft einbringt sowie bereit ist, im Rahmen der Transformation der Energieversorgung nicht nur Chancen, sondern auch Risiken zu schultern – das ist E.ON.</p>
<h5>Innovative Technologien für die urbane Energiewende</h5>
<p>Die Erfahrung aus über 2.000 dezentralen Anlagen in ganz Europa, von Kraft-Wärme-Kopplung über Geothermie bis zu Wärmepumpen und LowEx-Netzen bietet E.ON die ideale Voraussetzung für eine nachhaltige Quartiers- und Stadtentwicklung. Der Anspruch: Zukunftsweisende und maßgeschneiderte Lösungen zu implementieren. Das Ziel: eine effiziente, dezentrale und kostenunabhängige Energieversorgung. </p>
<p>Dafür nutzt E.ON innovative Energietechnik und eine intelligente Steuerung des Energiesystems unter Einsatz aller lokal verfügbaren Energiequellen – von der Abwasserwärme über Eisspeicher bis zur E-Mobilität. Die Verbindung dieser dezentralen Technologien zu innovativen Systemlösungen schafft Synergien, die sektorenübergreifend genutzt werden können. Darüber hinaus werden Energienetze systematisch zu einer Plattform für die Energiewende weiterentwickelt. Das intelligente Stromnetz eröffnet die Möglichkeit einen höheren Anteil volatiler, dezentraler Erzeugung aus Wind oder Photovoltaik (PV) aufzunehmen und so den Energiebedarf zu decken. Zusammen mit vielversprechenden Speichertechnologien und durch digitale Lösungen werden Nachhaltigkeit, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit in Einklang gebracht. </p>
<p>Immer mehr Stadtplaner, Projektentwickler oder Real Estate Unternehmen binden mittlerweile Partner aus der Energiewirtschaft ein, um neue Quartiere vom Reißbrett weg nachhaltig und energieautonom zu gestalten. Diese Projekte zeigen bereits heute in der Praxis, was in den Bereichen Dezentralisierung, Dekarbonisierung und Digitalisierung möglich ist und umgesetzt werden kann.</p>
<h5>Nachhaltige Quartiere: von Malmö bis München</h5>
<p>Die nächste Phase der Energiewende wird die Verbrauchswende. Die Senkung des Energieverbrauchs ist ein zentrales Element, um die kommunalen Klimaziele zu erreichen. Dabei haben Gebäude einen entscheidenden Anteil: Durch den Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung, PV und Batterien, Wärmepumpen, lokalen Wärme-/Kältenetzen, Wärmespeicher, gesteuerten Klima- und Lüftungsanlagen und einem intelligenten Energiemanagement werden Gebäude zu aktiven Elementen von dezentralen Energiesystemen. Der Gebäudebestand, gemeinsam mit hocheffizienten Neubauten und Sanierungen wird so zum Fundament der nachhaltigen Entwicklung von Städten und Kommunen.</p>
<h5>Malmö: Schwedens klimafreundlichste Stadt setzt auf thermische Batterie</h5>
<p>Eine klare Vision für eine zukunftsfähige Stadt hat Hyllie – ein Stadtteil von Schwedens drittgrößter Stadt Malmö. Dieser Stadtteil soll ein globales Modell für nachhaltige Quartiere werden. Die Aufgabe: eine 100-prozentige Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Quellen bis zum Jahr 2020&#8230;</p>
<p><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2018/08/Energi-eon-Nachhaltige-Staedteloesungen-Beitrag-Wohnungswirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/energieautark-dezentral-vom-eisspeicher-bis-zur-e-mobilitaet-europas-staedte-stellen-sich-neu-auf-e-on-ist-aktiv-dabei-einige-beispiele/">Energieautark, dezentral &#8211; vom Eisspeicher bis zur E-Mobilität – Europas Städte stellen sich neu auf. E.ON ist aktiv dabei – einige Beispiele</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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		<item>
		<title>Solar-Ausbau: Vonovia und E.ON errichten in Dresden 56 Photovoltaikanlagen auf Wohnhäusern</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/solar-ausbau-vonovia-und-eon-errichten-in-dresden-56-photovoltaikanlagen-auf-wohnhaeusern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=solar-ausbau-vonovia-und-eon-errichten-in-dresden-56-photovoltaikanlagen-auf-wohnhaeusern</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 22:09:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[technik.]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[E.ON]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Technik AG79]]></category>
		<category><![CDATA[Vonovia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vonovia und E.ON gehen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur nachhaltigen Energieversorgung deutscher Städte: Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen hat gemeinsam mit dem Energieanbieter damit begonnen, in Dresden auf insgesamt 56 Wohnblocks mit rund 2500 Wohneinheiten neue Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 2,2 Megawattpeak zu installieren. Damit könnte rein rechnerisch der Verbrauch von 800 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/solar-ausbau-vonovia-und-eon-errichten-in-dresden-56-photovoltaikanlagen-auf-wohnhaeusern/">Solar-Ausbau: Vonovia und E.ON errichten in Dresden 56 Photovoltaikanlagen auf Wohnhäusern</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.vonovia.de/zuhause-finden/" target="_blank" title="Vonovia">Vonovia</a> und <a href="https://www.eon.de/de/pk.html" target="_blank" title="E.ON">E.ON</a> gehen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur nachhaltigen Energieversorgung deutscher Städte: Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen hat gemeinsam mit dem Energieanbieter damit begonnen, in Dresden auf insgesamt 56 Wohnblocks mit rund 2500 Wohneinheiten neue Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 2,2 Megawattpeak zu installieren. Damit könnte rein rechnerisch der Verbrauch von 800 Haushalten gedeckt werden. Die Gebäude verteilen sich auf verschiedene Stadteile Dresdens. Installiert werden die nach höchsten Qualitätsstandards gefertigten E.ON-eigenen Aura Module.</p>
<p>  <span id="more-25439"></span>  </p>
<p> </p>
<p> <a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2017/07/EnBs-Solar.pdf" alt="EnBs-Solar.pdf">zum Artikel als PDF</a></p>
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