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	<title>Durchlauferhitzer Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Durchlauferhitzer Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Bezahlbares Wohnen &#8211; Wärmewende, Baukultur und die Rückkehr zur Vernunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 18:24:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[architektur. Ausgabe 13]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Durchlauferhitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Editorial]]></category>
		<category><![CDATA[Gerd Warda]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen-Cube]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser. Die Wärmewende ist in aller Munde – doch wer gestaltet sie wirklich? Die Vonovia SE geht gemeinsam mit der EnerCube GmbH und der DFA Demonstrationsfabrik Aachen einen bemerkenswert konsequenten Schritt: Mit dem Wärmepumpen-Cube entsteht ein seriengefertigtes, dezentrales Heizsystem für den Geschosswohnungsbau. Bis 2029 sollen 1.000 dieser innovativen Cubes gebaut und mehr [&#8230;]</p>
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<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser.</p>



<p>Die Wärmewende ist in aller Munde – doch wer gestaltet sie wirklich? Die Vonovia SE geht gemeinsam mit der EnerCube GmbH und der DFA Demonstrationsfabrik Aachen einen bemerkenswert konsequenten Schritt: Mit dem <strong>Wärmepumpen-Cube</strong> entsteht ein seriengefertigtes, dezentrales Heizsystem für den Geschosswohnungsbau. Bis 2029 sollen 1.000 dieser innovativen Cubes gebaut und mehr als 20.000 Wohnungen mit Wärme versorgen. Fossile Energieträger? Nein, danke!. Das System funktioniert unabhängig von Heizkellern und punktet mit schneller Installation, geringer Lärmbelastung und langfristiger Wartungsfreundlichkeit.</p>



<p><strong>Wärmewende gestalten – das ist hier kein Schlagwort, sondern gelebte Strategie</strong>. Rolf Buch, CEO von Vonovia, bringt es auf den Punkt: „Die Wärmewende wird ohne Innovation nicht gelingen.“ Dass solche Lösungen mit hoher Vorfertigung auch dem Fachkräftemangel begegnen, ist mehr als ein willkommener Nebeneffekt – es ist ein notwendiger Innovationsschub für eine Branche unter Druck. <strong>Mehr in dieser Ausgabe.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleinteilig denken – groß sparen</h2>



<p>Nicht nur in der Heizung, auch in der Warmwasserbereitung zeigt sich: dezentrale, flexible Lösungen bieten enorme Potenziale. <strong>Elektronische Durchlauferhitzer </strong>entlasten Neubauten und Sanierungen von langen Leitungsnetzen, teuren Speichern und Energieverlusten. Wer Wasser lokal erhitzt, spart bares Geld – und Ressourcen.</p>



<p>Lea Sophie Welzel von Wärme+ bringt es auf den Punkt: „Nur für warmes Wasser konstant 60 °C zur Verfügung zu stellen und in großen Mengen zu speichern, ist Energieverschwendung.“ Die <strong>Abkopplung von Warmwasser und Heizung</strong> ist mehr als nur effizient – sie ist zeitgemäß. Und sie zeigt: Die Wärmewende beginnt nicht nur im Keller, sondern auch in Küche und Bad. <strong>Details in dieser Ausgabe.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bauwende zeigt der Architekturpreis 2025: Baukultur ohne Schnörkel</h2>



<p>Der Deutsche Architekturpreis 2025 rückt ein Thema in den Fokus, das viel zu lange als Gegensatz galt: Bezahlbares Bauen und Baukultur. Doch warum eigentlich? Das prämierte <strong>Projekt Franklin Village in Mannheim</strong> – ein fast vollständig in Holzbauweise realisiertes Quartier – zeigt, dass nachhaltiges, sozial durchdachtes und gestalterisch anspruchsvolles Bauen kein Luxus sein muss. Die Bundesministerin Verena Hubertz bringt es auf den Punkt: „Ein Zuhause ist, wo wir uns wohlfühlen. Dieses Gefühl endet nicht an der Wohnungstür.“</p>



<p>Gutes Bauen denkt das Quartier mit. Es denkt an CO₂, an Nachbarschaft, an Inklusion – und an künftige Generationen. Wenn Architektur ökologisch, bezahlbar und alltagstauglich ist, hat sie das Prädikat „vorbildlich“ verdient.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leise, lokal, langlebig: Einfach Bauen als Haltung</h2>



<p>Ein weiteres ausgezeichnetes Projekt zeigt, dass Baukultur auch im Kleinen ganz groß sein kann: <strong>Das Gartenhaus – Haus ohne Zement von Florian Nagler Architekten</strong> verzichtet auf komplexe Technik, mineralische Baustoffe und energieintensive Prozesse. Stattdessen: Holz, Lehm, Schraubfundamente, passive Prinzipien. Reduktion wird hier nicht als Verzicht verstanden, sondern als Präzision.</p>



<p>Diese Haltung des „Einfach Bauens“ ist mehr als ein Trend. Sie ist eine Antwort auf überkomplexe Normen, auf Ressourcenknappheit und auf die Suche nach Alltagstauglichkeit. Gerade im Kleinmaßstab zeigt sich, wie gute Architektur im besten Sinne unaufgeregt sein kann – ökologisch, robust und menschenfreundlich. <strong>Alle Preisträger in unserer Titelgeschichte.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Wandel hat begonnen – aber er muss weiter Fahrt aufnehmen</h2>



<p>Ob Wärmepumpen-Cube, dezentrale Warmwasserbereitung oder zementfreies Gartenhaus: Alle Beispiele in dieser Ausgabe zeigen, dass technischer Fortschritt, Baukultur und Wirtschaftlichkeit keine Gegensätze mehr sind. Sie ergänzen sich – wenn man sie denn zusammendenkt.</p>



<p>Was wir brauchen, ist der Mut zur Umsetzung. Die Technologien sind da, die Beispiele inspirierend, der Druck zur Veränderung hoch. Jetzt ist der Moment, die Wärmewende nicht nur politisch zu fordern, sondern gestalterisch zu verwirklichen. Und genau hier liegt die Chance für die Wohnungswirtschaft – als technischer, sozialer und kultureller Motor des nachhaltigen Bauens.</p>



<p>Wundern Sie sich nicht: Aber die Bauwende lässt sich nur bezahlbar umsetzen, wenn Energie und Architektur gemeinsam gedacht wird. Wohnungswirtschaft <strong>energie.</strong> und Wohnungswirtschaft <strong>architektur.</strong>, in einer gemeinsamen Ausgabe mit vielen neuen Blickwinkeln.</p>



<p>Bauen und planen Sie mit der Natur!</p>



<p>Ihr Gerd Warda</p>
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		<title>Warmes Wasser auf Knopfdruck &#8211; Effiziente Alternativen zur zentralen Warmwasserbereitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 18:01:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Durchlauferhitzer]]></category>
		<category><![CDATA[energie. Ausgabe 29]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<category><![CDATA[Warmwasseraufbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zentrale Warmwassersysteme stellen oft unnötige Energiefresser dar: Wer heute neu baut oder saniert, sollte auf moderne Technologien wie elektronische Durchlauferhitzer setzen – sie machen lange Leitungsnetze überflüssig, vermeiden Bereitschaftsenergieverluste und sparen im Haushalt jährlich mehrere hundert Euro. Eine Alternative sind elektrische Rohrbegleitheizungen als Ergänzung zum zentralen System. Sie halten das warme Wasser in den Leitungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/warmes-wasser-auf-knopfdruck-effiziente-alternativen-zur-zentralen-warmwasserbereitung/">Warmes Wasser auf Knopfdruck &#8211; Effiziente Alternativen zur zentralen Warmwasserbereitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Zentrale Warmwassersysteme stellen oft unnötige Energiefresser dar: Wer heute neu baut oder saniert, sollte auf moderne Technologien wie elektronische Durchlauferhitzer setzen – sie machen lange Leitungsnetze überflüssig, vermeiden Bereitschaftsenergieverluste und sparen im Haushalt jährlich mehrere hundert Euro. Eine Alternative sind elektrische Rohrbegleitheizungen als Ergänzung zum zentralen System. Sie halten das warme Wasser in den Leitungen auf Temperatur, gleichen Wärmeverluste aus und machen so die klassische Zirkulationsleitung überflüssig.</p>



<p>Herkömmliche zentrale Warmwassersysteme bestehen aus einem Warmwasserspeicher, welcher an das vorhandene Heizsystem gekoppelt ist. Sofern warmes Wasser benötigt wird, wird dieses über zusätzliche, oft lange Leitungswege innerhalb des Gebäudes zur gewünschten Entnahmestelle – also zur Badewanne und Dusche, den Handwaschbecken und in die Küche – weitergeleitet. Aus hygienischen Gründen muss das Wasser permanent auf 60 °C erhitzt werden. Erst an der Zapfstelle wird dann kaltes Wasser beigemischt. </p>



<p><strong>Durch den langen Transportweg geht ein erheblicher Teil der Energie verloren</strong>. Hinzu kommen die permanenten Bereitschaftsenergieverluste des Warmwasserspeichers. Berechnungen der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE)1) zeigen, dass in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus <strong>mit zentralem System die Verluste mindestens 40 Prozent des gesamten Energiebedarfs betragen</strong>. Zudem sind zentrale Systeme mit <strong>höheren Investitionskosten</strong> verbunden als dezentrale Systeme.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warmwasserbereitung und die Heizung voneinander trennen</h2>



<p>„Versteckte Stand-by-Verbraucher sind unsichtbare Energiefresser – mit spürbaren Auswirkungen auf die Betriebskosten“, erklärt <strong>Lea Sophie Welzel</strong> von der Initiative Wärme+. „Die aktuellen Energieeffizienzstandards und steigende Preise bringen inzwischen viele Bauherren und Sanierer zum Umdenken. </p>



<p><strong>Nur für warmes Wasser konstant 60 °C zur Verfügung zu stellen und in großen Mengen zu speichern, ist Energieverschwendung.</strong> Da ist es doch sinnvoll, die Warmwasserbereitung und die Heizung voneinander zu trennen.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Elektronische Durchlauferhitzer: Wärme nur bei Bedarf</h2>



<p>Moderne elektronische Durchlauferhitzer haben mit ihren Vorgängern nur noch wenig gemein. „Viele Verbraucher denken bei Durchlauferhitzern an die alten hydraulischen Modelle“, erklärt <strong>Lea Sophie Welzel </strong>von der Initiative WÄRME+. „Die neue Generation an vollelektronischen Geräten arbeitet jedoch deutlich effizienter und erreicht Wirkungsgrade von über 99 Prozent.“ </p>



<p>Das Prinzip ist einfach: <strong>Wasser wird nur dann erwärmt, wenn es tatsächlich benötigt wird</strong> – und immer in der passenden Menge und Temperatur ohne lange Wartezeiten.</p>



<p><strong>Im Vergleich zu den hydraulischen Vorgängern lassen sich so mit elektronischen Durchlauferhitzern bis zu 30 Prozent Energie einsparen. </strong>Sowohl in Neubauten als auch bei Sanierungen bieten sich elektronische Durchlauferhitzer an. Sie benötigen deutlich weniger Platz als konventionelle Warmwasserspeicher und sind nahezu wartungsfrei. Die Geräte eignen sich sowohl für die zentrale Installation im Haus oder der Wohnung zur Versorgung mehrerer Entnahmestellen als auch für die dezentrale Montage direkt am Verbrauchsort.</p>



<p>„Das Speichern und Verteilen von Warmwasser im Haus mit zwangsläufig auftretenden Wärmeverlusten entfällt komplett“, so Welzel. Ein weiteres Plus für die Energiebilanz im Haus: Im Sommer kann dann die Heizung komplett ausgeschaltet werden. Zudem wird die Effizienz des jeweiligen Heizsystems durch die Trennung der Systeme erhöht.</p>



<p>Eine <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2025/09/bbsr-online-113-2024-dl-wowi-energie-sept-25.pdf">aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung </a>(BBSR) mit dem ITG Dresden zur effizienten Trinkwarmwasserversorgung bestätigt die Vorteile dezentraler Systeme2). Die Untersuchung zeigt, dass Elektro-Durchlauferhitzer besonders bei niedrigem Warmwasserbedarf wie in einem durchschnittlichen Einfamilienhaus – pro Person werden etwa 40 Liter pro Tag eingerechnet – wirtschaftlich sind. <strong>Bei größeren Wohnanlagen kann ein System aus mehreren vernetzten Durchlauferhitzern die zentrale Warmwasserversorgung komplett ersetzen.</strong></p>



<p>Zusätzlich können verschiedene Förderprogramme die Investitionskosten senken. Im Rahmen der energetischen Gebäudesanierung bieten sowohl die KfW als auch regionale Förderprogramme attraktive Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen für die Installation energieeffizienter Warmwassersysteme.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Abkehr von zentralen Wärmeerzeugern hin zu intelligenten, bedarfsgerechten dezentralen Systemen</h2>



<p>Die beschriebenen Lösungen fügen sich nahtlos in die Anforderungen moderner Energiekonzepte ein. „Wir sehen hier einen klaren Trend“, bestätigt<strong> Lea Sophie Welzel</strong> von Wärme+. „Die Abkehr von zentralen Wärmeerzeugern hin zu intelligenten, bedarfsgerechten dezentralen Systemen wird sich in den kommenden Jahren noch verstärken.“ Besonders im Zusammenspiel mit erneuerbaren Energien wie Photovoltaik können diese Systeme ihr volles Potenzial entfalten. Der selbst erzeugte Strom kann direkt für die Warmwasserbereitung genutzt werden – eine ideale Kombination für nachhaltiges Bauen und Sanieren.</p>



<p>Quelle: Wärme+ / BBSR // ITG Dresden</p>
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