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	<title>Deutschland Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Deutschland Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Deutschland verliert Tempo beim Klimaschutz – Wärmepumpen und E-Autos holen nur langsam auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 18:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2025 hat Deutschland 640 Millionen Tonnen CO₂* ausgestoßen, das entspricht einer Minderung von 1,5 Prozent oder 9 Millionen Tonnen CO₂ gegenüber dem Vorjahr. Damit liegen die Emissionen um 49 Prozent niedriger als im Referenzjahr 1990. Zwar hält die Bundesrepublik das nationale Jahresemissionsziel für 2025 ein, insgesamt fiel die Minderung jedoch weniger als halb [&#8230;]</p>
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<p>Im Jahr 2025 hat Deutschland 640 Millionen Tonnen CO₂* ausgestoßen, das entspricht einer Minderung von 1,5 Prozent oder 9 Millionen Tonnen CO₂ gegenüber dem Vorjahr. Damit liegen die Emissionen um 49 Prozent niedriger als im Referenzjahr 1990. Zwar hält die Bundesrepublik das nationale Jahresemissionsziel für 2025 ein, insgesamt fiel die Minderung jedoch weniger als halb so hoch aus wie noch im Vorjahr. Dies zeigen aktuelle Berechnungen von Agora Energiewende, die der Thinktank mit seiner Bilanz des Energiejahres 2025 vorgelegt hat.</p>



<p>Die Emissionsminderung 2025 ergibt sich zum einen aus Produktionsrückgängen in der energieintensiven Industrie, bedingt durch eine andauernde Nachfrageschwäche und die angespannte Lage an den Weltmärkten; und zum anderen aus einer Rekorderzeugung von Solarstrom. Die Energiewirtschaft konnte 2025 jedoch vor allem witterungsbedingt weniger Minderungen als in den Jahren zuvor erreichen.</p>



<p>Im Verkehr und bei Gebäuden sind die Emissionen 2025 laut Agora-Schätzung sogar gestiegen – nach Jahren unzureichender Fortschritte vor allem beim Umstieg auf E-Autos und Wärmepumpen. Bei Gebäuden nahm der Öl- und Erdgasverbrauch zum Heizen aufgrund eines kalten Jahresbeginns zu und ließ die Emissionen in diesem Bereich um 3 Millionen Tonnen CO₂ beziehungsweise 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ansteigen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="535" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-im-Gebaeudesektor-1990–2025-1024x535.png" alt="" class="wp-image-59738" srcset="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-im-Gebaeudesektor-1990–2025-1024x535.png 1024w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-im-Gebaeudesektor-1990–2025-300x157.png 300w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-im-Gebaeudesektor-1990–2025-768x401.png 768w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-im-Gebaeudesektor-1990–2025-150x78.png 150w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-im-Gebaeudesektor-1990–2025-600x313.png 600w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-im-Gebaeudesektor-1990–2025-696x364.png 696w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-im-Gebaeudesektor-1990–2025-1392x727.png 1392w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-im-Gebaeudesektor-1990–2025-1068x558.png 1068w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-im-Gebaeudesektor-1990–2025.png 1413w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Ein etwas höherer Kraftstoffverbrauch steigerte die Verkehrsemissionen um 2 Millionen Tonnen CO₂ beziehungsweise 1,4 Prozent gegenüber 2024. Damit verfehlt die Bundesrepublik nach bisher verfügbaren Daten abermals die im Rahmen der sogenannten Effort Sharing Regulation festgelegten europäischen Klima-schutzvorgaben um rund 30 Millionen Tonnen CO₂. Das bedeutet, dass Deutschland sein EU-Emissionsbudget für Gebäude und Verkehr zu schnell verbraucht und nach derzeitigen Entwicklungen bis 2030 zusätzliche Zertifikate in Höhe von bis zu 34 Milliarden Euro kaufen müsste.</p>



<p>„Wind- und Solarenergie bleiben auch 2025 das Rückgrat der Energiewende in Deutschland. Allerdings kann der Stromsektor – bisher das Zugpferd der Emissionsminderung – die Versäumnisse beim Umstieg auf Klimatechnologien in Verkehr und Gebäuden nicht dauerhaft ausgleichen“, sagt Julia Bläsius, Direktorin von Agora Energiewende Deutschland. </p>



<p>„Dabei zeigt der Trend beim Absatz von strombetriebenen Technologien wie E-Autos und Wärmepumpen international nach oben und auch in Deutschland ging es 2025 leicht bergauf. Den Rückenwind sollte die Bunderegierung nutzen: Indem sie die heimische Nachfrage und damit die Industrie stärkt, gelingt Deutschland der Anschluss bei Zukunftstechnologien.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Solarstrom wird nach Windkraft zweitwichtigster Stromlieferant</h2>



<p>Der Agora-Auswertung zufolge ist der Anteil Erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch 2025 um rund einen Prozentpunkt auf 55,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Grund für den nur leichten Anstieg ist einerseits ein schwaches Windaufkommen. </p>



<p>Diese Einbußen konnte jedoch eine starke Solarstromerzeugung kompensieren – dank eines weiterhin dynamischen Zubaus von Solaranlagen und vielen Sonnenstunden. Solaranlagen lieferten 2025 erstmals mehr Strom als sowohl Steinkohle-, als auch Braunkohle- und Gaskraftwerke. Sie sind damit nach Windstrom zur zweitwichtigsten Stromquelle in Deutschland aufgestiegen. Durch den Zubau von Erneuerbaren-Anlagen sowie die zusätzlich geringere Auslastung von Raffinerien und Kokereien sanken die Emissionen der Energiewirtschaft um 3 Millionen Tonnen CO₂ beziehungsweise 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. </p>



<p>Der Solarausbau blieb mit etwa 17,5 Gigawatt 2025 auf einem hohen Niveau, der Nettoausbau von Windkraft an Land stieg auf 4,5 Gigawatt an. Perspektivisch setzt sich dieser Trend fort: Bei Windanlagen an Land zeichnet sich mit einem Rekord an Genehmigungen in Höhe von 17,9 Gigawatt in den kommenden Jahren ein starker Zubau ab.</p>



<p><strong>Bei der Windkraft auf See gibt es hingegen wenig Bewegung</strong>: 2025 sind nahezu keine neuen Offshore-Windkraftanlagen in Betrieb genommen worden und nur bei einer von drei Ausschreibungen wurden Gebote eingereicht.</p>



<p>Der Stromverbrauch in Deutschland blieb der Analyse zufolge entgegen dem globalen Aufwärtstrend fast unverändert bei insgesamt 528 Terawattstunden (+0,8 Terawattstunden gegenüber 2024), bei gleichzeitig leicht steigender Erzeugung (+8,2 Terawattstunden). In der Folge sanken die Nettostromimporte – der Saldo aus Exporten und Importen – im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 Terawattstunden beziehungsweise 28 Prozent auf einen Anteil von 3,6 Prozent am Stromverbrauch.</p>



<p><strong>Der stagnierende Verbrauch geht auch auf eine weiterhin schwache Dynamik bei Wärmepumpen und Elektromobilität zurück.</strong> Zwar wurden nach den geringen Absatzzahlen 2024 im vergangenen Jahr mit rund 300.000 Stück erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft, und der Anteil von E-Pkw an den Neuzulassungen stieg auf knapp ein Fünftel (gut 545.000 Fahrzeuge). Der Anstieg der Neuzulassungen ist vor allem auf die Verschärfung der europäischen CO₂-Flottengrenzwerte 2025 zurückzuführen. </p>



<p>Jedoch bremsen weiterhin hohe Investitionskosten einen für die Klimaziele hinreichend schnellen Hochlauf strombetriebener Technologien in Industrie, Gebäuden und Verkehr. Bläsius betont: „Attraktive Strompreise, ein verlässlicher CO₂-Preispfad, zielgerichtete Förderung und ein schneller Zugang zu Stromnetzen schlagen die Brücke, sodass Haushalte und Unternehmen erneuerbaren Strom zum Heizen, zum Fahren und in der Industrieproduktion nutzen können.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jahresbeginn 2025: Hohe Gaspreise bestimmten den Strompreis</h2>



<p><strong>Der Börsenstrompreis 2025 lag laut Agora-Analyse mit 8,9 Cent pro Kilowattstunde im Jahresdurchschnitt 1,0 Cent über dem Vorjahreswert.</strong> Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass besonders zu Jahresbeginn häufig hohe Gaspreise den Strompreis bestimmten. </p>



<p>Insgesamt wirkten hohe Erneuerbaren-Anteile jedoch dämpfend auf den Strompreis. Währenddessen ist der Haushaltsstrompreis im Schnitt um 0,6 Cent je Kilowattstunde gesunken auf 39,6 Cent je Kilowattstunde. Hauptgrund hierfür ist das Auslaufen langfristiger, teurer Beschaffungsverträge der Stromlieferanten aus den Jahren der fossilen Energiekrise.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anstehende Gesetzesreformen können Wachstumsmärkte stärken</h2>



<p>Für das neue Jahr hat die Bundesregierung unter anderem Änderungen beim Gebäudeenergiegesetz (GEG) angekündigt. Zudem muss das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) novelliert werden. „Bei den 2026 anstehenden Gesetzesreformen in den Bereichen Strom und Wärme kommt es darauf an, die Erfolge der Erneuerbaren in der Energiewirtschaft auszubauen und in den Nachfragesektoren an die positiven Entwicklungen des Jahres 2025 anzuknüpfen“, sagt Bläsius. </p>



<p>Dazu gehöre neben der stärker marktlichen Finanzierung von Erneuerbaren-Anlagen weiterhin eine staatliche Absicherung für Betreiber über das EEG. „Im GEG bleibt die Erneuerbaren-Regel für neue Heizungen zentral, um Haushalten und Herstellern Planungssicherheit zu bieten. Kombiniert mit einer reformierten Gebäudeförderung kann die Bundesregierung so mit den gleichen Mitteln nicht nur mehr CO₂ einsparen, sondern auch Hauseigentümerinnen und -eigentümern mit niedrigen Einkommen den Umstieg auf klimaneutrale Heizungen ermöglichen.“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="778" height="1024" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-in-Deutschland-2025-und-Emissionsreduktion-im-Vergleich-zu-1990-oben-und-zu-2024-unten-778x1024.png" alt="" class="wp-image-59739" srcset="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-in-Deutschland-2025-und-Emissionsreduktion-im-Vergleich-zu-1990-oben-und-zu-2024-unten-778x1024.png 778w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-in-Deutschland-2025-und-Emissionsreduktion-im-Vergleich-zu-1990-oben-und-zu-2024-unten-228x300.png 228w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-in-Deutschland-2025-und-Emissionsreduktion-im-Vergleich-zu-1990-oben-und-zu-2024-unten-768x1011.png 768w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-in-Deutschland-2025-und-Emissionsreduktion-im-Vergleich-zu-1990-oben-und-zu-2024-unten-1167x1536.png 1167w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-in-Deutschland-2025-und-Emissionsreduktion-im-Vergleich-zu-1990-oben-und-zu-2024-unten-150x197.png 150w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-in-Deutschland-2025-und-Emissionsreduktion-im-Vergleich-zu-1990-oben-und-zu-2024-unten-300x395.png 300w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-in-Deutschland-2025-und-Emissionsreduktion-im-Vergleich-zu-1990-oben-und-zu-2024-unten-600x790.png 600w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-in-Deutschland-2025-und-Emissionsreduktion-im-Vergleich-zu-1990-oben-und-zu-2024-unten-696x916.png 696w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-in-Deutschland-2025-und-Emissionsreduktion-im-Vergleich-zu-1990-oben-und-zu-2024-unten-1392x1832.png 1392w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-in-Deutschland-2025-und-Emissionsreduktion-im-Vergleich-zu-1990-oben-und-zu-2024-unten-1068x1406.png 1068w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/Entwicklung-der-Treibhausgasemissionen-in-Deutschland-2025-und-Emissionsreduktion-im-Vergleich-zu-1990-oben-und-zu-2024-unten.png 1413w" sizes="(max-width: 778px) 100vw, 778px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Industrieemissionen sinken vor allem aufgrund schwacher Produktion</h2>



<p>Den größten Emissionseinbruch verzeichnete 2025 die deutsche Industrie: Die US-Zollpolitik, globale Überkapazitäten bei Grundstoffen wie Stahl- oder Chemiegütern und eine schwache Inlandsnachfrage haben die energieintensive Produktion besonders stark getroffen, die von Januar bis November 2025 um 3,2 Prozent zurückgegangen ist. Infolgedessen sank der Treibhausgasausstoß im Industriesektor um 11 Millionen Tonnen CO₂ beziehungsweise 7,2 Prozent. </p>



<p>„Die Spannungen an den Weltmärkten verschärfen den Handlungsdruck: Die deutsche Industrie braucht dringend Impulse für Investitionen in die klimaneutrale Modernisierung ihrer Produktion“, sagt Bläsius. „Umso wichtiger ist es, dass sich akute Krisenhilfe, wie etwa der Industriestrompreis, auch langfristig auszahlen kann. </p>



<p><strong>Dazu gehört auch die Schaffung grüner Leitmärkte, also einer zuverlässigen Nachfrage nach Grünstahl und emissionsarmem Zement, etwa über Ausgaben des Sondervermögens. Das hilft sowohl der Wettbewerbsfähigkeit als auch dem Klimaschutz.</strong>&#8222;</p>



<p>Mit den 2025 erzielten Minderungen kann Deutschland zwar die im Klimaschutzgesetz festgelegte Jahresemissionsmenge von 662 Millionen Tonnen CO₂ einhalten. Allerdings bleibt beim aktuellen Minderungstempo eine Klimaschutzlücke mit Blick auf 2030: <strong>Damit die Bundesregierung das Klimaziel einhalten kann, müssen ab 2026 jährlich durchschnittlich 36 Millionen Tonnen CO₂ eingespart werden – also vier Mal so viel wie 2025</strong>. „Mit einem wirksamen Klimaschutzprogramm kann die Bundesregierung wieder Tempo für das 2030-Ziel machen“, betont Agora-Direktorin Bläsius.</p>



<p>Die Studie <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2026/01/A-EW_391_Die_Energiewende_in_Deutschland_Stand_der_Dinge_2025_WEB.pdf">Die Energiewende in Deutschland</a>: Stand der Dinge 2025 fasst die wesentlichen Entwicklungen Energiewende und zum Klimaschutz des vergangenen Jahres zusammen und veröffentlicht die erste qualifizierte Schätzung der Treibhausgasemissionen 2025. Eine Zusammenfassung in zehn Punkten auf Deutsch und Englisch steht ebenso wie die komplette Publikation unter <a href="http://www.agora-energiewende.de">www.agora-energiewende.de</a> zum kostenfreien Download zur Verfügung.</p>



<p>Janne Görlach</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>*Zur besseren Lesbarkeit wird auf die exakte Bezeichnung CO₂-Äq verzichtet: Gemeint sind alle Treibhausgasemissionen; inklusive Stoffe wie Methan und Lachgas, die als CO₂-Äquivalente umgerechnet in die Emissionsbilanz eingerechnet werden.</p>
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		<title>Deutschland-Studie Energiebilanz zeigt: Der Osten ist grün</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 21:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[heute. Ausgabe 182]]></category>
		<category><![CDATA[Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der energetische Modernisierungsbedarf von Wohnimmobilien ist in Westdeutschland höher als in Ostdeutschland. Dies ergibt eine aktuelle Sprengnetter-Studie. Im Rahmen der Untersuchung wurde geprüft, wie die Energiebilanz bundesdeutscher Wohnimmobilien aussieht und ob sich die Häufigkeitsverteilungen der einzelnen Energieeffizienzklassen regional unterscheiden. Dabei hat sich insbesondere bei Mehrfamilienhäusern gezeigt, dass der Osten deutlich „grüner“ ist als der Westen. [&#8230;]</p>
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<p>Der energetische Modernisierungsbedarf von Wohnimmobilien ist in Westdeutschland höher als in Ostdeutschland. Dies ergibt eine aktuelle Sprengnetter-Studie. Im Rahmen der Untersuchung wurde geprüft, wie die Energiebilanz bundesdeutscher Wohnimmobilien aussieht und ob sich die Häufigkeitsverteilungen der einzelnen Energieeffizienzklassen regional unterscheiden.</p>



<p>Dabei hat sich insbesondere <strong>bei Mehrfamilienhäusern gezeigt, dass der Osten deutlich „grüner“ ist als der Westen</strong>. Als „grün“ gelten in dieser Studie die Energieeffizienzklassen A+ bis D. „<strong>Die Ost-West-Verteilung dürfte insbesondere daran liegen, dass nach der Wiedervereinigung in Ostdeutschland beträchtliche Mittel für die Modernisierung und Sanierung von Gebäuden bereitgestellt wurden, während die Sanierungsmaßnahmen in Westdeutschland sukzessive fortschreiten</strong>“, erläutert CEO Jan Sprengnetter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zahlen und Fakten</h2>



<p>Untersucht wurden insgesamt rund 5,5 Millionen Datensätze in 401 Landkreisen und Städten, darunter <strong>etwa 1,1 Millionen für Einfamilienhäuser und etwa 4,4 Millionen für Mehrfamilienhäuser und Eigentumswohnungen</strong>. Mehrfamilienhäuser und Eigentumswohnungen wurden in einer Objektart (als Mehrfamilienhaus bezeichnet) zusammengefasst, da Energieeffizienzwerte generell nicht für einzelne Wohnungen, sondern immer für ganze Gebäude ermittelt werden.</p>



<p> Als „grün“ gelten in dieser Untersuchung Immobilien, die in die Energieeffizienzklasse A+ bis D eingruppiert werden, „braun“ steht für die Energieeffizienzklassen E bis H. Die energetische Sanierung „brauner“ Immobilien erweist sich zumeist als wirtschaftlich sinnvoll und zahlt besonders gut auf das 1,5 Grad-Ziel ein. Dieses wurde im Rahmen des 2015 geschlossenen Pariser Klimaschutzabkommens definiert und besagt, dass der globale Temperaturanstieg höchstens 1,5 Grad Celsius im Vergleich zur vorindustriellen Zeit betragen soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Energiebilanz bundesdeutscher Mehrfamilienhäuser</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschland01434f15-c7f9-cce4-218b-35449a0effec-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-47424" srcset="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschland01434f15-c7f9-cce4-218b-35449a0effec-1024x1024.jpg 1024w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschland01434f15-c7f9-cce4-218b-35449a0effec-300x300.jpg 300w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschland01434f15-c7f9-cce4-218b-35449a0effec-150x150.jpg 150w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschland01434f15-c7f9-cce4-218b-35449a0effec-768x768.jpg 768w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschland01434f15-c7f9-cce4-218b-35449a0effec-600x600.jpg 600w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschland01434f15-c7f9-cce4-218b-35449a0effec-696x696.jpg 696w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschland01434f15-c7f9-cce4-218b-35449a0effec-1068x1068.jpg 1068w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschland01434f15-c7f9-cce4-218b-35449a0effec.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Über ganz Deutschland betrachtet besteht bei 43 % der Mehrfamilienhäuser erhöhter energetischer Modernisierungsbedarf. Im Schnitt ist der Bedarf in Ostdeutschland und in Südbayern am geringsten. Das zeigt sich auch, wenn man sich die Top-5-Landkreise mit einem Anteil grüner Mehrfamilienhäuser von 85 % und mehr anschaut, die allesamt in Ostdeutschland liegen. </p>



<p><strong>Suhl ist hier mit 94 % absoluter Spitzenreiter, dicht gefolgt von der Hansestadt Rostock (92 %), Eichsfeld (91 %), Uckermark (90 %) und Cottbus (89 %). </strong>Die Flop-5-Landkreise mit einem prozentualen Anteil grüner Immobilien von weniger als 40 % sind Wilhelmshaven (18 %), Wesermarsch (31 %), Wunsiedel im Fichtelgebirge (31 %), Stadt Pirmasens (35 %) und Mönchengladbach (36 %). Diese liegen alle in Westdeutschland.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Energiebilanz bundesdeutscher Einfamilienhäuser</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlandb88d8ba3-c671-d915-7847-4df072756258-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-47425" srcset="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlandb88d8ba3-c671-d915-7847-4df072756258-1024x1024.jpg 1024w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlandb88d8ba3-c671-d915-7847-4df072756258-300x300.jpg 300w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlandb88d8ba3-c671-d915-7847-4df072756258-150x150.jpg 150w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlandb88d8ba3-c671-d915-7847-4df072756258-768x768.jpg 768w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlandb88d8ba3-c671-d915-7847-4df072756258-600x600.jpg 600w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlandb88d8ba3-c671-d915-7847-4df072756258-696x696.jpg 696w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlandb88d8ba3-c671-d915-7847-4df072756258-1068x1068.jpg 1068w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlandb88d8ba3-c671-d915-7847-4df072756258.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Differenzierter zeigt sich das Bild bei der Betrachtung der Energiebilanz bundesdeutscher Einfamilienhäuser. Insgesamt besteht bei 54 % der analysierten Einfamilienhäuser erhöhter energetischer Modernisierungsbedarf, es ist jedoch kein klares Ost-West-Gefälle erkennbar. „Vielmehr fallen die Regionen entlang der Ostseeküste, das Umland von Berlin und München, Thüringen und große Teile von Sachsen als besonders grün auf“, so Jochem Kierig, Bereichsleiter Research &amp; Development, zu den Untersuchungsergebnissen.</p>



<p></p>



<p>Als Top-5-Landkreise mit einem prozentualen Anteil grüner Einfamilienhäuser von über 85 % hat das Analyseteam von Kierig die Hansestadt Eisenach (96 %), Weimarer Land (92 %), Erfurt (91 %), Gotha (90 %) und Saale-Holzland-Kreis (89 %) identifiziert. Ebenfalls alles Regionen in Ostdeutschland. Die Flop-5-Landkreise mit unter 30 % grünen Immobilien sind Bremerhafen (23 %), Prignitz (25 %), Kronach (28 %), Emden (29 %) und Mansfeld-Südharz (29 %).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Energiebilanz deutscher Großstädte: Spitzenreiter Leipzig</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlande8335754-78f5-5ff7-7303-9ab62f674fad-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-47426" srcset="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlande8335754-78f5-5ff7-7303-9ab62f674fad-1024x1024.jpg 1024w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlande8335754-78f5-5ff7-7303-9ab62f674fad-300x300.jpg 300w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlande8335754-78f5-5ff7-7303-9ab62f674fad-150x150.jpg 150w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlande8335754-78f5-5ff7-7303-9ab62f674fad-768x768.jpg 768w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlande8335754-78f5-5ff7-7303-9ab62f674fad-600x600.jpg 600w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlande8335754-78f5-5ff7-7303-9ab62f674fad-696x696.jpg 696w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlande8335754-78f5-5ff7-7303-9ab62f674fad-1068x1068.jpg 1068w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/10/Wowi-ag-182-Energiebilanz-Deutschlande8335754-78f5-5ff7-7303-9ab62f674fad.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Gesondert unter die Lupe genommen hat das Analyseteam die zehn größten Städte Deutschlands, nämlich Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. „Im Städteranking liegt die ostdeutsche Großstadt Leipzig mit einem Anteil grüner Mehrfamilienhäuser von rd. 83 % weit vor den anderen Großstädten“, so Kierig. </p>



<p>So landet Leipzig im Vergleich zu den anderen 400 analysierten Städten und Landkreisen auf Platz 15 bei der Betrachtung der Energiebilanz der Mehrfamilienhäuser. Weit abgeschlagen dahinter: Dortmund und Düsseldorf; hier besteht bei etwa 50 % der Mehrfamilienhäuser energetischer Modernisierungsbedarf. Auch in Essen, Stuttgart, Köln und Hamburg besitzen über 40 % der Mehrfamilienhäuser eine Energieeffizienzklasse von E oder schlechter und gelten damit als braune Immobilien. Die weiteren Zahlen für die zehn größten Städte Deutschlands entnehmen Sie bitte den Grafiken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Datenbasis</h2>



<p>Ausgewertet wurden insgesamt rund 5,5 Millionen Datensätze in 401 Landkreisen, darunter etwa 1,1 Millionen für Einfamilienhäuser und etwa 4,4 Millionen für Mehrfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Mehrfamilienhäuser und Eigentumswohnungen wurden in einer Objektart (als Mehrfamilienhaus bezeichnet) zusammengefasst, da die Energieeffizienzwerte nicht für einzelne Wohnungen, sondern immer für ein ganzes Gebäude ermittelt werden. Bei den Datensätzen handelt es sich um Angebotsdaten von ImmoScout24 (sowohl Mietangebote als auch Kaufangebote) aus den letzten zehn Jahren, in denen jeweils auch die Energieeffizienzklasse angegeben wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Methodik</h2>



<p>Für die Untersuchung wurde die Datengrundlage für das Sprengnetter-Energieeffizienzklassen-Screening (EEK-Screening) analysiert. Mit dem EEK-Screening ist es möglich, für jede Wohnimmobilie in Deutschland die Energieeffizienzklasse mit hoher Bestimmtheit zu schätzen. Das EEK-Screening wird insbesondere von Banken, Versicherern, Asset Managern und der Wohnungswirtschaft eingesetzt, um die Energieeffizienz und die CO2-Äquivalente der Gebäude in ihren Portfolien zu bestimmen. Dies dient der Umsetzung des EU-Maßnahmenpakets zu Sustainable Finance, des europäischen Green Deal und des deutschen Klimaschutzgesetzes.<br>Tanja Sessinghaus<br><a href="http://www.sprengnetter.de">www.sprengnetter.de</a></p>
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		<title>Deutschland heute &#8211; Fakten zu Lebensbedingungen in Stadt und Land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gerd Warda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[heute.]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die [&#8230;]</p>
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<p>Eine neue Veröffentlichung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) thematisiert die Lebensbedingungen in Städten, Landkreisen und Regionen vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie. Die Forschenden werteten umfangreiche Statistiken für 2020 und 2021 aus und bereiteten diese in Karten und Grafiken als Atlas auf. Die Analysen zeigen: Auf einige der untersuchten Bereiche hat sich die Pandemie deutlich ausgewirkt, in anderen Bereichen hat sie langfristige Entwicklungen lediglich verstärkt oder nur kurzfristig beeinflusst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Räumliche Ausbreitung von COVID-19</strong></h2>



<p>Die Siedlungsdichte einer Region hatte in den Jahren 2020 und 2021 keinen Einfluss auf die einwohnergewichteten COVID-19-Fallzahlen. Hohe Fallzahlen gab es sowohl in städtischen als auch in ländlichen Räumen. Das Infektionsgeschehen entwickelte sich jedoch unterschiedlich dynamisch: Die einwohnerbezogenen Fallzahlen stiegen in städtischen Räumen zu Beginn der Wellen stärker als in ländlichen Räumen. Hier dauerte es auch länger, bis die Zahlen wieder sanken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wohnen</strong></h2>



<p>Die Wohnimmobilienmärkte zeigten sich in der Pandemie robust. Mieten und Preise folgen längerfristigen Trends. So erhöhten sich die Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser allein in den sieben größten deutschen Städten zwischen 2016 und 2021 um 78 Prozent. Aufgrund von hohen Preisen und Mieten in den Städten orientierten sich immer mehr Menschen ins Umland, insbesondere Familien. Dadurch entwickelten sich die Landkreise im Umland der kreisfreien Großstädte zu Hotspots der Bautätigkeit – bezogen auf die Baugenehmigungen und Baufertigstellungen pro Kopf.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Soziales</strong>:</h2>



<p>Die Pandemie hat den Fokus auch auf soziale Unterschiede in Deutschland gelenkt. Ein Indikator für die soziale Lage ist der Anteil der Bevölkerung, der Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV) bezieht. Eine Sonderauswertung des BBSR für 50 Großstädte zeigt große innerstädtische Unterschiede: Stadtteile mit einem sehr geringen Anteil an Menschen, die Transferleistungen nach SGB II beziehen, stehen Stadtteilen gegenüber, in denen bis zu 70 Prozent der Bevölkerung SGB-II-Leistungen erhalten. Im Schnitt lebte im Jahr 2020 jedes fünfte Kind in einer Bedarfsgemeinschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Arbeitsmarkt</strong>:</h2>



<p>Mit dem Instrument der Kurzarbeit stand 2020 verstärkt ein Instrument zur Verfügung, um krisenbedingte Entlassungen zu vermeiden. Die regional vorherrschende Wirtschaftsstruktur bestimmte dabei die konjunkturelle Kurzarbeit. Unterschiede zwischen städtisch und ländlich geprägten Räumen waren kaum auszumachen. </p>



<p>Vor allem die stark vom verarbeitenden Gewerbe geprägten Kreise in Bayern und Baden-Württemberg wiesen mit einer mittleren Kurzarbeiterquote von mindestens 10 Prozent deutlich höhere Werte auf als beispielsweise ostdeutsche Regionen. Auch in stark vom Tourismus und Gastgewerbe abhängigen Regionen lagen die Anteile an Kurzarbeit überdurchschnittlich hoch, beispielsweise an Nord- und Ostsee.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Homeoffice-Potenzial</strong>:</h2>



<p>Das Arbeiten von zuhause gehörte in Pandemiezeiten zum Alltag. Wie groß der Anteil der Beschäftigten ist, die im Homeoffice arbeiten können, hängt von der Branchenstruktur einer Region ab. Besonders beliebt ist Homeoffice in Branchen wie Telekommunikation und IT, Banken und Versicherungen oder in der Verwaltung. </p>



<p>Die größten Potenziale liegen entsprechend in den Ballungsräumen. Nach BBSR-Berechnungen lassen sich hier mindestens ein Drittel der Tätigkeiten von sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Homeoffice erledigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Verkehr</strong>:</h2>



<p>Die Zahl der Kraftfahrzeuge stieg auch zu Pandemiezeiten weiter – auf 59 Millionen im Jahr 2021, darunter knapp 48,3 Millionen Personenkraftwagen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt waren zum Stichtag 1. Oktober 2021 mehr als eine Million Pkw mit Elektroantrieben zugelassen. </p>



<p>Sie machen inzwischen über 25 Prozent der Neuzulassungen aus. Regional unterscheidet sich der Anteil der Pkw mit Elektroantrieben in Deutschland: Allein in Nordrhein-Westfalen waren 2021 nahezu doppelt so viele Elektrofahrzeuge zugelassen wie in den ostdeutschen Ländern inklusive Berlin. Neben den Standorten von Autoherstellern sind es vor allem die großen Ballungsräume in den alten Bundesländern, in denen der Anteil der Elektrofahrzeuge überdurchschnittlich hoch ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Digitale Infrastruktur</strong>:</h2>



<p>Nicht nur für das Homeoffice ist eine gute digitale Infrastruktur wesentlich. In 20 Prozent aller Städte und Gemeinden waren 2021 mindestens 75 Prozent der Haushalte an Breitband der Übertragungsgeschwindigkeit 1.000 Megabit pro Sekunde angeschlossen. Trotz der vorangehenden Erschließung in allen Landesteilen bleibt die Kluft zwischen großen und kleinen Gemeinden sowie zwischen zentral und peripher gelegenen Kommunen erhalten – auch bei niedrigeren Bandbreiten von 100 und 50 Megabit pro Sekunde.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schulische Bildung</strong>:</h2>



<p>Die Corona-Pandemie hat den Blick auf Ungleichheiten schulischer Bildung gelenkt. Seit Jahren verlassen zwischen 8 und 10 Prozent der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs die Schule ohne Hauptschulabschluss. Zum Vergleich: In einigen Landkreisen lag dieser Wert im Jahr 2020 bei mehr als 10 Prozent, in anderen Landkreisen bei weniger als 2,5 Prozent. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Onlinehandel</strong>:</h2>



<p>Im ersten Jahr der Pandemie legte der Onlinehandel kräftig zu. Bundesweit gaben die Menschen im Jahr 2020 im Schnitt 813 Euro für ihre Online-Einkäufe aus. Im Vergleich der kreisfreien Städte und Landkreise bewegte sich die Online-Einzelhandelskaufkraft zwischen mindestens 652 Euro und maximal 1.060 Euro je Einwohnerin und Einwohner. Besonders hoch lag die Online-Einzelhandelskaufkraft in wirtschaftlich starken Großstädten und ihrem Umland. Die Werte in strukturschwachen Städten und Landkreisen sind hingegen vergleichsweise niedrig.</p>



<p><em>Christian Schlag</em></p>



<p>Der <strong>Atlas der Stadt- und Regionalentwicklung</strong> hier <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2023/01/wowi-ag-172-studie-atlas-der-stadt-und-regionalentwicklung-dl.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zum Download als PDF</a></p>
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		<title>Wärmeversorgung ohne Öl und Gas – Erdwärmepumpen können Deutschland zu drei Viertel mit Wärme versorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2022 16:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[energie.]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[energie AG19]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung ohne Öl und Gas stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist. Erdwärmepumpen stellen die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de/waermeversorgung-ohne-oel-und-gas-erdwaermepumpen-koennen-deutschland-zu-drei-viertel-mit-waerme-versorgen/">Wärmeversorgung ohne Öl und Gas – Erdwärmepumpen können Deutschland zu drei Viertel mit Wärme versorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wohnungswirtschaft-heute.de">Wohnungswirtschaft</a>.</p>
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<p>Die Wärmewende hinkt der Stromwende hinterher. Während Wind und Sonne in guten Jahren die Hälfte der Stromenergie nachhaltig liefern, decken regenerative Wärmequellen weniger als ein Fünftel des Wärmebedarfs. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Bürger müssen nun die Weichen für eine Wärmeversorgung ohne Öl und Gas stellen, die nachhaltig, versorgungssicher, regional und bezahlbar ist. </p>



<p>Erdwärmepumpen stellen die vorteilhafteste Option dar, die nationalen Klimaziele für das Jahr 2045 zu erreichen. In der »Roadmap Oberflächennahe Geothermie &#8211; Potenziale, Hemmnisse und Handlungsempfehlungen « legen nun die Autoren der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG die notwendigen Schritte dar, um diese Option zu nutzen.</p>



<p>»Erdwärmepumpen sind heute bei vielen Herstellern am Markt verfügbar. Die Systeme arbeiten äußerst effizient, decken ein breites Leistungsspektrum ab und bieten erprobte Lösungen für die klimafreundliche Bereitstellung von Wärme und Kälte«, erklärt Rolf Bracke, Leiter des Fraunhofer IEG. »Die Hemmnisse für den Markterfolg liegen also weniger im technischen Bereich als bei Förderrichtlinien, Genehmigungsverfahren, mangelnder Investitionsbereitschaft und Fachkräftemangel.«</p>



<p>Der kumulierte Nutzwärmebedarf für Raumwärme und Warmwasser in Deutschland liegt aktuell bei bis zu 800 Terawattstunden im Jahr (TWh/a). Erdwärmepumpen bieten das Potenzial, bis zu 75 Prozent dieses Wärmebedarfes, dies entspricht also etwa 600 TWh/a, zu decken. Außerdem können dieselben Systeme große Teile des klimabedingt steigenden Kühlbedarfs bereitstellen. </p>



<p>Derzeit sind über 400.000 Erdwärmepumpen in Deutschland installiert, die über eine oder mehrere Bohrungen die konstante Temperatur von 5 bis 20 Grad Celsius in Tiefen bis 400 Meter zum Heizen oder Kühlen nutzen. Zur Erreichung der Klimaziele braucht es jedoch mehr als eine Verzehnfachung bis ins Jahr 2045. Derzeit werden rund 20.000 Anlagen pro Jahr gebaut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="956" height="638" src="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte-.jpg" alt="" class="wp-image-39108" srcset="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte-.jpg 956w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--300x200.jpg 300w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--674x450.jpg 674w, https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/wowi-energie-ag-9-erdwaerme-karte--768x513.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px" /><figcaption>Gegenüberstellung des geothermalen Angebots mit Temperaturen in 3.000 m Tiefe (links: verändert nach Agemar / LIAG) und des regionalen Wärmebedarfs in Deutschland (rechts: Eikmeier / Fraunhofer IFAM).<br><strong>Linkes Bild</strong>: Temperaturen [°C]; NDB = Norddeutsches Becken, RRR = Rhein-Ruhr-Region, ORG = Oberrheingraben, SMB = Süddeutsches Molassebecken, MGG = Mitteldeutsches Grundgebirge.<br><strong>Rechtes Bild</strong>: PHH = Private Haushalte / Wohnungswirtschaft, GHD = Gewerbe / Handel / Dienstleistungen.</figcaption></figure>



<p><strong>Die vorliegende Roadmap stellt den Sachstand zum Thema Erdwärmepumpen in Deutschland zusammen</strong>. Es führt die technischen Vorteile und gesellschaftlichen Potenziale aus und benennt die regulatorischen und volkswirtschaftlichen Hemmnisse, die einem flächendeckenden Einsatz in Deutschland im Wege stehen. Aus dieser Zusammenschau entwickeln die Autoren die Handlungsempfehlungen für die beteiligten Akteure, um die Klimaziele zu erreichen:</p>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Genehmigungsverfahren</strong>: Die Bundesländer sollen ihre pauschalen und weitreichenden Restriktionen überarbeiten, reduzieren und idealerweise bundesweit vereinheitlichen. Insbesondere der vorgeschobene Gegensatz von Gewässerschutz und Geothermie entspricht nicht dem Stand der Technik. Die Genehmigungen müssen nach transparenten Kriterien, zuverlässig und zeitnah erteilt werden.</li><li>Fachkräfte: Die Ausbildung im Sanitär-, Heizungs- und Klima-Handwerk mit seinen 400.000 Handwerkern muss die Wärmewende inhaltlich in den Fokus nehmen. Auch das Bohrhandwerk braucht mehr Kapazitäten, es fehlen kurzfristig 2.500 Bohrgeräte und über 6.000 Fachkräfte&#8230;</li></ol>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Erdwaermepumpen-koennen-deutschland-zu-drei-viertel-mit-waerme-versorgen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/06/Erdwaermepumpen-koennen-deutschland-zu-drei-viertel-mit-waerme-versorgen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Große Spanne bei Nebenkosten – kalte Betriebskosten steigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2022 20:23:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG75]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei den Nebenkostenabrechnungen für Mieter gibt es laut einer Studie große Unterschiede in Deutschland. Grund für das Gefälle unter den 401 Landkreisen und kreisfreien Städten seien besonders Differenzen bei den sogenannten kalten Betriebskosten, zu denen kommunale Abgaben und Steuern zählen. Das zeigt eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Demnach bezahlten Mieter im Jahr [&#8230;]</p>
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<p>Bei den Nebenkostenabrechnungen für Mieter gibt es laut einer Studie große Unterschiede in Deutschland. Grund für das Gefälle unter den 401 Landkreisen und kreisfreien Städten seien besonders Differenzen bei den sogenannten kalten Betriebskosten, zu denen kommunale Abgaben und Steuern zählen. Das zeigt eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</p>



<p>Demnach bezahlten Mieter im Jahr 2019 im Schnitt 1,09 Euro je Quadratmeter für das Heizen. Dazu kamen kalte Betriebskosten, die betriebswirtschaftliche Kosten der Hauseigentümer sowie kommunale Kosten wie Grundsteuer oder Müll- und Abwassergebühren abdecken. Sie überschritten laut der Studie 2019 erstmals einen Euro im Mittel. </p>



<p>Bundesweit reicht die Spanne der gesamten Nebenkosten von 3,30 Euro je Quadratmeter Wohnfläche in Memmingen im Allgäu bis 1,86 Euro in Dingolfing-Landau (Niederbayern). Unter den teuersten Kreisen finden sich mit Frankfurt und München (je 3,08 Euro) zwei Metropolen. Auch in Offenbach und Mönchengladbach mit gut 3 Euro sind die Nebenkosten hoch. Niedrig sind sie dagegen im Emsland und den Landkreisen Cochem-Zell, Trier-Saarburg sowie dem Eifelkreis Bitburg-Prüm&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Studie-Nebenkosten-Institut-der-deutschen-wirtschaft.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2022/01/Studie-Nebenkosten-Institut-der-deutschen-wirtschaft.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>16 Landeshauptstädte &#8211; Berlin (West) am teuersten, Mainz am preiswertesten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 15:42:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[BdSt]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG72]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einwohner von Berlin (West) werden am stärksten mit Wohnnebenkosten belastet, im rheinlandpfälzischen Mainz ist es am preiswertesten! Das teils erhebliche Kostengefälle legt ein neues Ranking offen, für das der Bund der Steuerzahler (BdSt) alle 16 Landeshauptstädte unter die Lupe genommen hat. Der detaillierte BdSt-Check der Wohnnebenkosten für die Jahre 2016 bis 2020 vom 11. [&#8230;]</p>
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<p>Die Einwohner von Berlin (West) werden am stärksten mit Wohnnebenkosten belastet, im rheinlandpfälzischen Mainz ist es am preiswertesten! Das teils erhebliche Kostengefälle legt ein neues Ranking offen, für das der Bund der Steuerzahler (BdSt) alle 16 Landeshauptstädte unter die Lupe genommen hat. Der detaillierte BdSt-Check der Wohnnebenkosten für die Jahre 2016 bis 2020 vom 11. Mai 2021 vergleicht die Entwicklung, wie stark die Bürger quer durch Deutschland belastet werden.</p>



<p>Zum Hamburger Ergebnis sagt Lorenz Palte, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Hamburg e.V.: „Hamburg gehört bei den Wohnnebenkosten, ohne die Grundsteuer, zu den günstigsten Landeshauptstädten. Die für unsere Studie relevanten Gebühren wurden in diesem Jahr nicht erhöht. Somit hat die Stadt ihren Beitrag dazu geleistet, die Wohnnebenkosten stabil zu halten.“ </p>



<p>Bei seinem Ranking hat der Verband die Belastung durch sechs verschiedene Wohnnebenkosten für einen Drei-Personen-Haushalt in einem Einfamilienhaus ermittelt: Im Einzelnen sind das die Trinkwasserpreise, die Abfall-, Schmutzwasser- und Niederschlagswassergebühren sowie die Grundsteuer und der Rundfunkbeitrag – dieser ist zwar bundesweit einheitlich, stellt aber einen wesentlichen Kostenfaktor für nahezu jeden Bürger dar und wurde deshalb in die Liste aufgenommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Einzelnen</h2>



<p>Mit Gesamtkosten von 1.424 Euro im Jahr 2020 ist Mainz demnach am günstigsten, während Berlin (West) mit 2.280 Euro im selben Jahr auf dem letzten Platz landet. </p>



<p>Gegenüber dem Jahr 2019 sind 7 Landeshauptstädte teurer und 4 Landeshauptstädte günstiger geworden: Während in Stuttgart die Wohnnebenkosten mit 155 Euro am stärksten gestiegen sind, sind in Bremen die Kosten um 37 Euro gesunken. Betrachtet man die Gesamtentwicklung unseres Vergleichs seit dem Jahr 2016, sind 10 Landeshauptstädte teurer und 5 Landeshauptstädte günstiger geworden: Die Einwohner von Düsseldorf wurden mit 95 Euro am deutlichsten entlastet, während in Hannover und Saarbrücken mit 198 Euro bzw. 129 Euro die stärksten Kostenanstiege zu verzeichnen sind. Neben diesem Ranking sind noch weitere Belastungen wie zum Beispiel die Strom- und Gaskosten zu berücksichtigen&#8230;</p>



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		<title>In Frankreich 18, Spanien rund 23, Deutschland alle 5 bzw. 6 Jahre werden Wasserzähler gewechselt – zu häufig – Verlängerung der Eichfristen würde Haushalte bei Wohnkosten entlasten</title>
		<link>https://wohnungswirtschaft-heute.de/in-frankreich-18-spanien-rund-23-deutschland-alle-5-bzw-6-jahre-werden-wasserzaehler-gewechselt-zu-haeufig-verlaengerung-der-eichfristen-wuerde-haushalte-bei-wohnkosten-entlaste/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-frankreich-18-spanien-rund-23-deutschland-alle-5-bzw-6-jahre-werden-wasserzaehler-gewechselt-zu-haeufig-verlaengerung-der-eichfristen-wuerde-haushalte-bei-wohnkosten-entlaste</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 17:43:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[GdW]]></category>
		<category><![CDATA[Gedaschko]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserzähler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Durch unnötig häufige Wasserzählerwechsel werden private und öffentliche Haushalte in Deutschland mit jährlich mehr als 500 Millionen Euro belastet. Um diesen Kostentreiber beim Wohnen zu beseitigen, sollte der Austausch von Wasserzählern in Wohngebäuden künftig in einem deutlich längeren Turnus von mindestens 10 Jahren durchgeführt werden. Dafür muss das Mess- und Eichrecht geändert werden“, sagt Axel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Durch unnötig häufige Wasserzählerwechsel werden private und öffentliche Haushalte in Deutschland mit jährlich <strong>mehr als 500 Millionen Euro belastet</strong>. Um diesen Kostentreiber beim Wohnen zu beseitigen, sollte der Austausch von Wasserzählern in Wohngebäuden künftig in einem deutlich längeren Turnus von mindestens 10 Jahren durchgeführt werden. </p>



<p>Dafür muss das Mess- und Eichrecht geändert werden“, sagt <strong>Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW</strong>, zur derzeit laufenden Änderung der Mess- und Eichverordnung. Außerdem gelte es noch die Frage zu beantworten, warum Zähler, die nicht der Rechnungsstellung dienen, sondern innerhalb des sogenannten Submeterings nur der Verteilung von Wasserkosten, überhaupt eichpflichtig sein müssen.</p>



<p>Bei dem Gesetzesverfahren beginnt im Februar das sogenannte EU-Notifizierungsverfahren, bei dem die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten innerhalb von drei Monaten die geplante Gesetzesänderung prüfen. Wohnungswasserzähler kalt und warm werden hierzulande nach sechs bzw. fünf Jahren ausgetauscht, obwohl sie in aller Regel den Verbrauch noch zuverlässig messen. <strong>Das liegt daran, dass die eichrechtlichen Anforderungen in Deutschland extrem streng sind. </strong></p>



<p>Wären die deutschen Eichfristen denen in anderen <strong>Industrienationen vergleichbar</strong>, dann könnten private und öffentliche Haushalte <strong>jährlich mehr als eine halbe Milliarde Euro</strong> sparen. Das hat eine umfassende Studie des Hamburg Instituts eindrücklich bereits 2017 gezeigt. In den USA und Kanada beträgt die Eichfrist 17, in Frankreich 18 und in Spanien rund 23 Jahre. „Es ist Zeit, dass sich hier schnell etwas ändert. Denn bezahlbares Wohnen schaffen wir nur, wenn die großen Kostentreiber begrenzt oder beseitigt werden“, sagt der GdW-Präsident.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Austausch: Kaltwasserzähler nach sechs, Warmwasserzähler nach fünf Jahren</h2>



<p>Derzeit schreibt das deutsche Mess- und Eichgesetz vor, dass Kaltwasserzähler nach sechs und Warmwasserzähler nach fünf Jahren ausgetauscht werden müssen. In der Praxis werden Wohnungswasserzähler kalt und warm oft gemeinsam nach bereits fünf Jahren getauscht. Das Bundeswirtschaftsministerium will diese Frist nun auf einheitlich 6 Jahre verlängern. Dann werden die ausgebauten Zähler entsorgt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/wasserzaehler-eichfristen.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2021/02/wasserzaehler-eichfristen.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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