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	<title>Check24 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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	<description>Fakten und Lösungen für Profis, Wohnungswirtschaft, Fachmagazin</description>
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	<title>Check24 Archive - Wohnungswirtschaft</title>
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		<title>Kalter April ließ Heizkosten kräftig steigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 13:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG71]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Haushalte in Deutschland mussten im frostigen April die Heizungen kräftig aufdrehen. Das schlägt sich auf den Abrechnungen nieder. Bei den einzelnen Energiearten fällt die Bilanz aber unterschiedlich aus Der kälteste April seit 40 Jahren hat die Heizkostender deutschen Haushalte kräftig nach oben getrieben. Um 50 Prozent ist der Wärmebedarf höher ausgefallen als im April [&#8230;]</p>
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<p>Die Haushalte in Deutschland mussten im frostigen April die Heizungen kräftig aufdrehen. Das schlägt sich auf den Abrechnungen nieder. Bei den einzelnen Energiearten fällt die Bilanz aber unterschiedlich aus</p>



<p>Der kälteste April seit 40 Jahren hat die Heizkostender deutschen Haushalte kräftig nach oben getrieben. Um 50 Prozent ist der Wärmebedarf höher ausgefallen als im April 2020, wie das Vergleichsportal Check24 anhand von Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) errechnet hat. Ein Musterhaushalt in einem Reihenhaus mit Gasheizung habe 54 Euro mehr zahlen müssen als im April 2020. Werde in dem Haus eine Ölheizung betrieben, habe der Preisaufschlag sogar 61 Euro betragen. Über die gesamte Heizperiode von September bis April habe es einen um10 Prozent höheren Heizbedarf gegeben. </p>



<p>Für den Musterhaushalt ergaben sich bei einer Gasheizung Gesamtkosten von 1154 Euro, 93 Euro mehr als in der Heizperiode 2019/2020. Heizen mit Gas sei damit etwa 9 Prozent teurer geworden, berichteten die Marktbeobachter. Verbraucher mit Ölheizung hätten dagegen von dem Preistief im vergangenen Spätjahr profitiert. </p>



<p>Zwischen September 2020 und April 2021 hätten sie fürs Heizen 1003 Euro bezahlen müssen, 56 Euro weniger als in der vorherigen Heizperiode. Das entspreche einem Minus von 5 Prozent. «Inzwischen steigt der Heizölpreis allerdings wieder deutlich, seit dem Preistief im September 2020 sogar um 58 Prozent», sagte Steffen Suttner, Geschäftsführer Energie bei Check24. Bei den gestiegenen Heizölkosten mache sich vor allem der neue CO2-Preis bemerkbar&#8230;</p>



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		<title>Verbraucher-Vergleichsportale sollen transparenter werden. Oder: Vergleich macht reich (aber nur die Vergleichsportale)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[Check24]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Urteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt liegt es also vor, das Urteil des LG München I vom 4. Februar 2020, Az.: 33 O 3124/19. Check24. de und alle anderen Portale sollen transparenter werden. Sie müssen angeben, von welchem Ihrer „besten“ Anbieter sie welche Provision erhalten. Das ist nur gut und richtig, denn die Verbraucher werden sonst arglistig getäuscht und ein [&#8230;]</p>
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<p>Jetzt liegt es also vor, das Urteil des LG München I vom 4. Februar 2020, Az.: 33 O 3124/19. Check24. de und alle anderen Portale sollen transparenter werden. Sie müssen angeben, von welchem Ihrer „besten“ Anbieter sie welche Provision erhalten.</p>



<p>Das ist nur gut und richtig, denn die Verbraucher werden sonst arglistig getäuscht und ein günstiges Angebot ist nicht wirklich immer eines. Es ist bislang nicht klar, wie das Ranking zustande kommt und wie umfassend der Marktüberblick ist, sagt die Verbraucherzentrale. </p>



<p>Auch bei den Kosten des Wohnens werden wir mit Zahlen mehr verwirrt als aufgeklärt und manchmal ist die Absicht allzu offenkundig. Immer wenn beispielsweise irgendwo „Kaufen günstiger als Mieten“ steht, ist Vorsicht geboten. Für seriöse Vergleiche von Betriebskosten gibt es mit der Geislinger Konvention einen allgemein anerkannten Rahmen. Vergleiche auf dieser Basis führen zu optimierten Kosten, steigern Transparenz und verbessern das Vermieter-/ Mieterverhältnis</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nudeln machen doch nicht dick!</h2>



<p>Endlich wissen wir es genau. Nudeln sollen nicht, wie bisher behauptet, dick machen, sondern sind gesund und der schlanken Figur sogar förderlich. Was haben wir nicht alle gedarbt und so manches Gericht ausgeschlagen, nur weil es mit Spaghetti oder Farfalle daherkam. </p>



<p>Endlich dürfen wir wieder nach Herzenslust schlemmen und all die Canneloni, Linguine oder Farfalloni wieder hemmungslos geniessen. Ein neue Studie (vom Istituto Neurologico Mediterraneo Neuromed in Pozzilli) aus Italien, dem Land der Pasta, sagt nämlich aus, dass Pasta entgegen landläufiger Meinung nicht nur nicht dick macht, sondern sogar beim Schlankbleiben hilft. Das sollte uns froh stimmen. Man muss nur ordentlich forschen!</p>



<p>Möglicherweise findet ja bald jemand heraus, dass eine dicke Wärmedämmung mit 50 cm oder mehr doch nicht schädlich ist, sondern den Gebäuden sogar gut tut..</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Verbraucher-Vergleichsportale.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Verbraucher-Vergleichsportale.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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		<title>Strom auf dem Land meist teurer als in der Stadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[jweidemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 19:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskosten aktuell AG66]]></category>
		<category><![CDATA[Check24]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer auf dem Land wohnt, muss für seinen Strom oft mehr bezahlen als Verbraucher in den Städten. Nach Berechnungen des Vergleichs- und Vermittlungsportals Check24 ist Strom im bundesdeutschen Durchschnitt auf dem Land zwei Prozent teurer als in der Stadt. Das mache bei einem Jahresverbrauch von 4250 Kilowattstunden eine Differenz von etwa 25 Euro aus. In [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer auf dem Land wohnt, muss für seinen Strom oft mehr bezahlen als Verbraucher in den Städten. Nach Berechnungen des Vergleichs- und Vermittlungsportals Check24 ist Strom im bundesdeutschen Durchschnitt auf dem Land zwei Prozent teurer als in der Stadt. Das mache bei einem Jahresverbrauch von 4250 Kilowattstunden eine Differenz von etwa 25 Euro aus.</p>



<p>In einzelnen Bundesländern ist der Abstand größer. Den höchsten Preisunterschied gebe es in Mecklenburg-Vorpommern, wo Haushalte auf dem Land für 4250 Kilowattstunden durchschnittlich 117 Euro mehr zahlten als in der Stadt. </p>



<p>Das sei ein Preisplus von 9 Prozent. In Schleswig-Holstein müssten Haushalte im ländlichen Raum knapp 80 Euro mehr zahlen. In den meisten anderen Bundesländern sei das Gefälle beim Strompreis geringer. Nur in Hessen und Thüringen ist Strom der Analyse zufolge in der Stadt leicht teurer. </p>



<p>Ein Grund für die Preisunterschiede seien die Netznutzungsentgelte, betonen die Marktbeobachter von Check24. Sie machen rund ein Viertel des Strompreises aus. In weniger stark bewohnten Gebieten würden die Kosten auf weniger Einwohner verteilt und fielen deshalb pro Haushalt höher aus. </p>



<p>Nach Angaben der Bundesnetzagentur sind die Kosten für die Stromleitungen vor allem in Schleswig- Holstein, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern relativ hoch. Die niedrigsten Netzkosten hatten dagegen im Jahr 2019 die Haushalte in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bremen auf ihrer Stromrechnung. </p>



<p>Die Ursachen für die verschieden hohen Netzentgelte seien vielschichtig, betont die Netzagentur. So seien die Netze in den neuen Bundesländern zu groß dimensioniert und deshalb teilweise nicht genügend ausgelastet. Ältere Netze mit geringen Restwerten führen zudem zu geringeren Kosten als neue Netze. </p>



<p>Auch die Kosten für die Integration der erneuerbaren Energien in das Stromnetz sind unterschiedlich hoch. Viele Investitionen der Energiewende werden auf dem Land getätigt&#8230;</p>



<div class="wp-block-file"><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Strompreis-Stadt-Land.pdf">zum vollständigen Artikel als PDF</a><a href="https://wordpress.wohnungswirtschaft-heute.de/wp-content/uploads/2020/08/Strompreis-Stadt-Land.pdf" class="wp-block-file__button" download>Herunterladen</a></div>
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