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Wohneigentum: Der Bundesländer-Vergleich
Wohneigentum: Der Bundesländer-Vergleich

Wie viel geben Käufer für die eigenen vier Wände aus? Der Bundesländer-Vergleich

Der Finanzdienstleister Dr. Klein gibt einen deutschlandweiten Überblick über die tatsächlich gezahlten Preise für Wohnungen und Ein- und Zweifamilienhäuser im 4. Quartal 2016. 3.133 €/qm kostet im Mittel ein Haus innerhalb der Hamburger Landesgrenzen. Deutschlandweit war der Stadtstaat damit Spitzenreiter vor Berlin und Baden-Württemberg. Vermutlich kaufen Saarländer ihr Haus entspannter: Im Südwesten zahlen sie durchschnittlich 1.304 €/qm. Gleich einen zweifachen Rekordwert verzeichnet Nordrhein-Westfalen.

06. März 2017 Weiterlesen...
BFW-Umfrage zum Wohneigentum Stabile Nachfrage
BFW-Umfrage zum Wohneigentum Stabile Nachfrage

BFW-Umfrage zum Wohneigentum: Stabile Nachfrage und schneller Abverkauf bei mittlerem Preissegment mit 2-3 Zimmer Wohnungen

„Das derzeitige Geschäftsfeld der Bauträger und Projektentwickler kann nur als äußerst stabil und solide bezeichnet werden. Unsere Mitgliedsunternehmen können keine Verschlechterung beim Abverkauf von Eigentumswohnungen feststellen. Anzeichen eines Preissturzes sind nicht in Sicht“, bewertete BFW-Präsident Andreas Ibel die Ergebnisse der neuen Mitgliederumfrage zum Wohneigentumsmarkt. Die mittelständischen, überwiegend regional verankerten Mitgliedsunternehmen des BFW stehen für 50 Prozent des Wohnungsneubaus in den Ballungszentren Deutschlands.

06. März 2017 Weiterlesen...
Studie „Schimmel und Atemwegserkrankungen: eine Meta-Studie“
Studie „Schimmel und Atemwegserkrankungen: eine Meta-Studie“

Würzburger Schimmelpilz-Forum - 31. März und 1. April 2017. Prof. Dr.-Ing. Grün (Fraunhofer-Institut für Bauphysik IPB) stellt seine Studie „Schimmel und Atemwegserkrankungen: eine Meta-Studie“ vor

Atemwegserkrankungen verursacht durch zu feuchte oder schimmelige Wohnungen kosten Europa 82 Milliarden Euro pro Jahr. So das Ergebnis der neuen Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Feuchtigkeit ist einer der größten Mängel von Gebäuden sowohl in Deutschland als auch in Europa, häufig verursacht durch unzureichende Baukonstruktionen und gegebenenfalls durch mangelhaftes Nutzerverhalten verstärkt. Die daraus entstehenden Schimmelschäden sind bei fachgerechter Sanierung sehr kostenintensiv. Prävention ist hier das A und O, weiß Dr. Gerhard Führer, Initiator und Veranstalter des Würzburger Schimmelpilz-Forums. Methoden der Prävention stehen daher im Fokus des 7. Fachforums.

06. März 2017 Weiterlesen...
ZIA Frühjahrsgutachten: Immobilienmarkt ist Stabilitätsanker
ZIA Frühjahrsgutachten: Immobilienmarkt ist Stabilitätsanker

ZIA Frühjahrsgutachten: Immobilienmarkt ist Stabilitätsanker, aber Bund muss Rahmenbedingungen für größeres Wohnungsangebot verbessern

In Zeiten politischer Unsicherheiten war der deutsche Immobilienmarkt im vergangenen Jahr ein wichtiger Stabilitätsanker. Mit einem Investitionsvolumen in Höhe von rund 52,9 Milliarden Euro verzeichnete der Markt für Wirtschaftsimmobilien – dominiert von Büroimmobilien – den höchsten Gesamtumsatz in der zurückliegenden Dekade nach 2007 und 2015. Im Wohnungssegment sind die Mieten im Jahr 2016 weiter angestiegen, mit 2,6 Prozent jedoch moderater als noch im Vorjahr (3,4 Prozent).

21. Februar 2017 Weiterlesen...
arkt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen 2016
arkt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen 2016"

29 Prozent aller Aufzugsanlagen unbefriedigend gewartet, so die Markt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen 2016“

Rund 725.000 Aufzüge und Fahrtreppen gibt es in Deutschland. Für ihre Sicherheit sind die Betreiber der Anlagen verantwortlich. Doch die Wartungen entsprechen in 29 Prozent der Fälle nicht den technischen Vorgaben. Zu diesem Ergebnis kommt das auf Aufzüge und Fahrtreppen spezialisierte Unternehmen HUNDT CONSULT in seiner Markt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen 2016“. Hierfür hat das Unternehmen die Daten von rund 12.000 Anlagen ausgewertet und 138 Betreiber befragt.

20. Februar 2017 Weiterlesen...
Wie heizen Deutschlands Vermieter
Wie heizen Deutschlands Vermieter

Wie heizen Deutschlands Vermieter? Kleinanbieter haben häufiger neue Heizungsanlagen – Professionell Vermieter setzen auf Solarthermie

46 Prozent aller Heizungsanlagen von professionell-gewerblichen Vermietern in Deutschland sind älter als 20 Jahre. 18 Prozent stammen aus der Zeit vor 1980. Dies ist ein Ergebnis der Studie „Heizungsmarkt Wohnungswirtschaft“, die das Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte für den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft  e. V. (BDEW) durchgeführt hat. Demnach haben private Kleinanbieter im Vergleich jüngere Heizungsanlagen in ihren Wohnungsbeständen als professionell-gewerbliche Vermieter.

20. Februar 2017 Weiterlesen...
Echtzeit-Feedback hilft Energie und Wasser sparen
Echtzeit-Feedback hilft Energie und Wasser sparen

Studie der Unis Bamberg und Bonn: Echtzeit-Feedback hilft Energie und Wasser sparen - Verbrauch beim Duschen lässt sich um 22 % senken

Wer lange duscht, verbraucht viel Wasser und Energie. Ausgiebige Duscher wissen aber meist gar nicht, in welchem Ausmaß sie der Umwelt schaden. Zeigt dagegen ein cleveres Messsystem den aktuellen Verbrauch an, führt das sofort zu mehr Effizienz. Die auf dem Display verfügbaren Verbrauchsinformationen sind Anreiz genug, den Wasser- und Energieverbrauch beim Duschen im Schnitt um 22 Prozent zu senken. Das zeigt eine Studie der Universitäten Bamberg und Bonn sowie der ETH Zürich.

20. Februar 2017 Weiterlesen...
MERICS-Studie zu Chinas Hightech-Strategie
MERICS-Studie zu Chinas Hightech-Strategie

MERICS-Studie zu Chinas Hightech-Strategie: China will nicht mehr nur die “Werkbank der Welt” sein

Chinas Hightech-Revolution ist im vollen Gange: Mit dem Masterplan “Made in China 2025” und Investitionen in Milliardenhöhe geht Beijing industriepolitisch in die Offensive. Spätestens 2049 will China zu den führenden Industriemächten gehören. Eine Analyse des Mercator Instituts für China- Studien zeigt, dass die ehrgeizige Strategie erste Früchte trägt – und Industriestaaten wie Deutschland und die USA dringend eine Antwort darauf formulieren müssen.

23. Januar 2017 Weiterlesen...
Digitalisierung aus Antworten aus 11.084 Gemeinden
Digitalisierung aus Antworten aus 11.084 Gemeinden

Sind Kommune auf die Digitalisierung vorbereitet? Hier die Antworten aus 11.084 Gemeinden in Deutschland - eine VDI-Umfrage

42 Prozent der deutschen Kommunen sind nur teilweise auf die mit der Digitalisierung einhergehenden Veränderungen vorbereitet. Ein Fünftel fühlt sich sogar schlecht aufgestellt. Dies geht aus einer Kommunalbefragung sämtlicher 11.084 Gemeinden in Deutschland hervor, die der VDI zusammen mit der Universität Hohenheim durchgeführt hat. Über 10 Prozent der (Ober-) Bürgermeister haben sich daran beteiligt, die alle Gemeindegrößen repräsentieren.

23. Januar 2017 Weiterlesen...
Bertelsmann Stiftung: Der sozialen Zusammenhalt in Bremenhaven/Bremen
Bertelsmann Stiftung: Der sozialen Zusammenhalt in Bremenhaven/Bremen

Der sozialen Zusammenhalt in Bremenhaven/Bremen – Studie der Jacobs University, agWohnen und Bertelsmann Stiftung

Als Anbieter von über 63.000 Wohnungen in Bremen und Bremerhaven ist der unternehmerische Erfolg der zwölf Mitgliedsunternehmen der agWohnen Bremen Bremerhaven stark mit der Qualität des sozialen Miteinanders in den Nachbarschaften und Quartieren verbunden. Die aktuelle Studie zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bremen bestätigt einige zentrale Erkenntnisse der 2014 vorgelegten Bertelsmann Bundesländer-Studie zum sozialen Zusammenhalt und gibt vor allem den Bremer Mitgliedsunternehmen der agWohnen wichtige Anhaltspunkte für die Ausrichtung ihrer Engagements in den Quartieren und ihrer sozialen Leistungen.

09. Januar 2017 Weiterlesen...
Deutschlandweite Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten
Deutschlandweite Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten

Oftmals wird die Straße beheizt! Deutschlandweite Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern

Durch unkontrolliertes Lüften in der Wohnung verschwenden viele Verbraucher Heizenergie, oft ohne es zu wissen. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutschlandweite repräsentative Umfrage zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten unter 2.000 Bewohnern von Mehrfamilienhäusern. Die Studie entstand im Auftrag des Energiemanagers Techem.

09. Januar 2017 Weiterlesen...
Fraunhofer-Studie 2016> Atemwegserkrankungen
Fraunhofer-Studie 2016> Atemwegserkrankungen

Fraunhofer-Studie 2016 - Atemwegserkrankungen durch feuchte Wohnungen kosten europaweit 82 Milliarden Euro pro Jahr

Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) ergab, dass 84 Millionen Europäer in zu feuchten oder schimmeligen Wohnungen und Häusern leben, die Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) verursachen. Die Velux Gruppe fordert daher einen politischen Fokus auf gesünderes Wohnen.

09. Januar 2017 Weiterlesen...
Wachstum ostdeutscher Großstädte
Wachstum ostdeutscher Großstädte

Wachstum ostdeutscher Großstädte - Stabiler Trend oder nur ein potemkinsches Dorf? Teil 1

Nach Jahren flächenhaften Bevölkerungsrückgangs in vielen ostdeutschen Kreisen ist gegenwärtig vor allem in den Großstädten Ostdeutschlands ein deutlicher Anstieg der Einwohnerzahl festzustellen. So wuchs die Einwohnerzahl zwischen 2011 und 2014 in allen zehn ostdeutschen Großstädten über 100.000 Einwohner, wobei die größten prozentualen Zugewinne auf Leipzig (+6,8%), Berlin (+4,3%) und Potsdam (+4,1%) entfielen.

12. Dezember 2016 Weiterlesen...
arrierefreiheit spielt keine Rolle
arrierefreiheit spielt keine Rolle

TAG-Studie: Barrierefreiheit spielt für Senioren bei der Wohnungssuche kaum eine Rolle - Mieterfeste, Aktivtreffs mit Jung und Alt aber schon!

78 Prozent der über 65-Jährigen Mieter in Deutschland fühlen sich wohl in ihrem Zuhause – mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Gute Einkaufsmöglichkeiten sowie ein Balkon oder eine Terrasse sind dabei entscheidend für die Zufriedenheit der Senioren. Auf die Barrierefreiheit indes legen sie erstaunlicherweise kaum Wert. Zu diesem Ergebnis kommt eine bevölkerungsrepräsentative Studie der TAG Immobilien AG gemeinsam mit der TU Darmstadt. Dazu wurden 2.000 Mieter in Deutschland befragt.

29. November 2016 Weiterlesen...
Chance auf die eigenen vier Wände
Chance auf die eigenen vier Wände

Chance auf die eigenen vier Wände – auch für Geringverdiener - 60.000 neue Wohnungen für die Offensive „Wohneigentum statt Miete“

Deutliche Steigerung der Wohneigentumsquote gefordert: Bundesweit sollen pro Jahr mindestens 60.000 von ihren Besitzern selbst genutzte Eigentumswohnungen und Eigenheime zusätzlich gebaut werden. Darüber hinaus geht es darum, jährlich aus rund 340.000 Mietern Eigentümer zu machen. Das wollen führende Verbände der Bauherren und Architekten sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft erreichen.

28. November 2016 Weiterlesen...
Heimarbeitsplätze: Arbeitnehmer und Arbeitgeber profitieren
Heimarbeitsplätze: Arbeitnehmer und Arbeitgeber profitieren

Von Heimarbeitsplätzen können Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen profitieren, aber Vorsicht vor rechtlichen Fallen

Das Arbeiten außerhalb der Firma wird immer beliebter. Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) lassen rund 40 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Mitarbeiter ganz oder teilweise in den eigenen vier Wänden arbeiten – Tendenz weiter steigend. Grundlage ist in der Regel eine Vereinbarung, die alle Rechte und Pflichten am Heimarbeitsplatz festlegt. Doch viele Home-Office-Vereinbarungen sind lückenhaft und bieten unnötigen Interpretationsspielraum, warnt die Wirtschaftskanzlei WWS aus Mönchengladbach.

08. November 2016 Weiterlesen...
Bezahlbarkeit des Wohnens in Sachsen
Bezahlbarkeit des Wohnens in Sachsen

Bezahlbarkeit des Wohnens in Sachsen - 45 % der Haushalte sind „Armutsgefährdet“ oder „Versteckte Verlierer“ – VSWG präsentiert Ergebnisse einer Untersuchung

Was ist bezahlbares Wohnen? Die Frage wird häufig gestellt. Die Beantwortung ist wesentlich schwieriger, da sich die Frage nicht pauschal beantworten lässt. Sie hängt von vielen Faktoren ab. Vor diesem Hintergrund hat der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) die Frage für achtzehn unterschiedliche Fallgruppen untersucht, um ausgehend vom Haushaltseinkommen die individuelle, maximal finanzierbare Miete ermitteln zu können.

08. November 2016 Weiterlesen...
Wunsch nach “intelligentem Zuhause”
Wunsch nach “intelligentem Zuhause”

Smart Homes: Fast zwei von drei Deutschen wünschen sich ein “intelligentes Zuhause”

Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich ein Zuhause, das das Leben mit vernetzter und intelligent gesteuerter Technik angenehmer und einfacher macht: 65 Prozent der erwachsenen Bundesbürger möchte in fünf Jahren gerne in einem so genannten “Smart Home” leben. Damit ist dieser Wunsch der drittbeliebteste direkt hinter dem Zusammenleben mit Partner oder Familie und dem Besitz eines Eigenheims. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie “Wohneigentum und Baufinanzierung”, für die das IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im April 2016 im Auftrag der PSD Bank Nord 1.000 Deutsche ab 18 Jahren befragt hat.

25. Oktober 2016 Weiterlesen...
Berufseinsteiger und Studenten – die bevorzugten Lagen
Berufseinsteiger und Studenten – die bevorzugten Lagen

Hier wohnen Berufseinsteiger und Studenten – die bevorzugten Lagen – festgemacht an 15 Faktoren

Das Moses Mendelssohn Institut ermittelt gemeinsam mit dem Immobilienportal WG-Gesucht.de die Standort-Favoriten der Berufseinsteiger und Studenten/ Auswertung erfolgt auf 500 mal 500 Meter genau / Grundlage sind 15 Faktoren von der demographischen Entwicklung über Wohnortwechsel, die Immobilienstruktur oder das Gastronomie-Angebot bis hin zu den von Wohngemeinschaften bevorzugten Lagen

11. Oktober 2016 Weiterlesen...
Wohnsituation für Studierende deutlich kritischer
Wohnsituation für Studierende deutlich kritischer

Zum Semesterstart ist die Wohnsituation für Studierende deutlich kritischer als im Vorjahr - 91 Hochschulstädte untersucht

In 52 der untersuchten Städte hat sich der Anspannungs-Index für den studentischen Wohnungsmarkt erhöht / Teuerste Unterkünfte in München und Frankfurt / Nachdrücklich verschärft hat sich die Situation etwa in Köln, Stuttgart, Freiburg, Darmstadt, Konstanz und Düsseldorf / Nur an sieben Hochschul-Standorten entspannte sich die Lage binnen Jahresfrist etwas / Geprüft wurden 23 Kriterien, von Wohnkosten über Studierenden-Zahlen bis zur Attraktivität im Ausland.

11. Oktober 2016 Weiterlesen...
Trendbarometer Nachhaltigkeit 2016:
Trendbarometer Nachhaltigkeit 2016:

Trendbarometer Nachhaltigkeit 2016: Über 76% der Deutschen würde energieeffizient und nachhaltig bauen, ergab eine Forsa-Umfrage

Beim Thema Hausbau legen die Deutschen laut der repräsentativen Forsa-Umfrage „DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit 2016“ im Auftrag der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG besonders hohen Wert auf eine nachhaltige Bauweise. Wichtig sind ihnen dabei vor allem langfristig niedrige Kosten für Energie und Instandhaltung, eine der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderliche Bauweise, die Verwendung nachweislich ökologischer Baustoffe,

10. Oktober 2016 Weiterlesen...
2015 sanken die Mietschulden
2015 sanken die Mietschulden

2015 sanken die Mietschulden der GdW-Unternehmen auf 387 Mio. Euro – fast 50 Prozent weniger als 2003

Die rund 3.000 im GdW organisierten Wohnungsunternehmen verzeichnen im Jahr 2015 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden. Diese sind bundesweit um 3,9 Prozent auf 387 Mio. Euro gesunken. Damit ist es den Unternehmen gelungen, die Mietschulden seit dem Jahr 2003 (757 Mio. Euro) um 370 Mio. Euro zu reduzieren. Das ist ein Rückgang um rund 49 Prozent.

12. September 2016 Weiterlesen...
„Wohnatlas 2016“
„Wohnatlas 2016“

„Wohnatlas 2016“: Wie Pendler die Immobilienmärkte entlasten

Hohe Immobilienpreise in deutschen Großstädten machen Wohnlagen im Umland attraktiver. Deutschlands Pendler-Hochburgen mit überdurchschnittlich vielen Berufstätigen, die außerhalb der Stadt wohnen, sind Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart. In der Mainmetropole pendeln fast 50 Prozent der Bevölkerung zu ihrem Arbeitsplatz. Im Vergleich deutscher Großstädte zeigt sich, dass die Pendlerquote (Anteil der Pendler an der Bevölkerung) um sieben Prozent steigt, wenn die Quadratmeterpreise auf dem Wohnungsmarkt um 1.000 Euro zunehmen.

12. September 2016 Weiterlesen...
Deutsche sehen Bundesregierung als Ausbremser
Deutsche sehen Bundesregierung als Ausbremser

62 Prozent der Deutschen sehen Bundesregierung als Ausbremser der Energiewende

Knapp zwei Drittel der Deutschen bemängeln, dass die Energiewende im privaten Heizungskeller von der Politik der Bundesregierung ausgebremst wird. Der Grund: Den Verzicht auf klimaschädliche Energien wie Erdöl, Erdgas oder Kohle fördert die deutsche Regierung nicht so, dass die Verbraucher auf erneuerbare Energien umsteigen. Dabei ist die große Mehrheit der Deutschen grundsätzlich mit den Klimazielen einverstanden: 80 Prozent ist Klimaschutz durch CO2-Einsparungen wichtig. Das sind Ergebnisse des Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2016, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

12. September 2016 Weiterlesen...
Notwendigkeit einer neuen Wohneigentumspolitik
Notwendigkeit einer neuen Wohneigentumspolitik

Notwendigkeit einer neuen Wohneigentumspolitik - auch für Haushalte mit geringerem und Durchschnittseinkommen

Wohneigentum hat für die Wohnraumversorgung breiter Bevölkerungsschichten eine große Bedeutung. Auch für Vermögensbildung, Altersvorsorge und stabile städtische Quartiere spielt es eine wichtige Rolle. Gut 80 Prozent des Wohnungsbestandes in Deutschland befinden sich in privatem Eigentum. Die Menschen aus etwa 44 Prozent der Haushalte wohnen in den eigenen vier Wänden; rund zwei Drittel aller Wohnungen gehören privaten Vermietern. Mit 44 Prozent ist die Eigentumsquote in Deutschland im internationalen Vergleich sehr niedrig, zuletzt stagnierte sie sogar.

09. August 2016 Weiterlesen...
Boomphase im deutschen Wohnungsbau bis 2018
Boomphase im deutschen Wohnungsbau bis 2018

Bauprognose 2017: Boomphase im deutschen Wohnungsbau bis 2018 - Eigenheime gehen durch die Decke

Aktuell können sich die Bauunternehmer vor Aufträgen im Wohnungsbau kaum noch retten. Die aktuelle Bauprognose der Düsseldorfer Marktforscher BauInfoConsult geht davon aus, dass die Boomphase im deutschen Wohnungsbau bis 2018 anhalten wird. Gerade im Ein- und Zweifamilienhausbau sind Fertigstellungsraten zu erwarten, wie schon seit Langem nicht mehr. Die künftigen Bauhochburgen liegen vor allem in einigen Regionen West- und Norddeutschlands. Das sind Ergebnisse der neuen BauInfoConsult Jahresanalyse 2016/2017.

09. August 2016 Weiterlesen...
Studie zur neuen Wohnungsgemeinnützigkeit
Studie zur neuen Wohnungsgemeinnützigkeit

Sieben Gründe warum Neue Wohnungsgemeinnützigkeit keinen bezahlbaren Wohnraum schafft. Studie der LEG Immobilien AG und ZIA

Um zu überprüfen, ob die aktuell diskutierte Wiedereinführung der Wohnungsgemeinnützigkeit zu mehr bezahlbarem Wohnraum führt, hat der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss gemeinsam mit der LEG Immobilien AG beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) eine Studie zur Wohnungsgemeinnützigkeit in Auftrag gegeben. Im Ergebnis wurden sieben Gründe festgestellt, warum diese nicht zielführend ist und zurecht im Jahr 1989 abgeschafft wurde.

09. August 2016 Weiterlesen...
Postbankbank Studie “WOHNATLAS 2016 - LEBEN IN DER STADT”
Postbankbank Studie “WOHNATLAS 2016 - LEBEN IN DER STADT”

Postbankbank Studie “WOHNATLAS 2016 - LEBEN IN DER STADT”: Größter Neubaubedarf bis 2030 in Hamburg, Stuttgart und Wiesbaden

In Sachen Neubau liegen Münster, Potsdam und München vor allen anderen deutschen Großstädten. Hier sind im Vergleich zum Bestand seit 2000 die meisten Neubauwohnungen fertiggestellt worden. In Münster wurden 14 Prozent neue Wohnungen geschaffen, Potsdam und München bringen es auf rund 13 Prozent. Dahinter folgt Frankfurt am Main mit elf Prozent. Das sind Ergebnisse der Postbank Studie “Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt”, die die Wohnungsmärkte in den 36 bundes- und landesweit größten Städten unter die Lupe nimmt.

26. Juli 2016 Weiterlesen...
Prof. Quaschning, HTW Berlin
Prof. Quaschning, HTW Berlin

Prof. Quaschning, HTW Berlin: „Ohne Verbot für fossile Heizungen droht ab 2040 kostspielige Abwrackprämie“

Die Energiepolitik schreibt mal wieder Schlagzeilen: Nachdem Ende Juni Umweltministerin Hendricks der Kanzlerin ihren Klimaschutzplan 2050 vorgelegt hat, erhebt sich lautstarker Protest. In der Tat steckt für die Bürger einiger Zündstoff in dem Papier. Bereits 2030 sollen die Deutschen nicht mehr mit Öl und Gas heizen dürfen. Dabei haben sich noch 2015 drei von vier Bürgern für eine Erdgasheizung entschieden.

25. Juli 2016 Weiterlesen...
Neue Studie zum Schwarmverhalten in Sachsen
Neue Studie zum Schwarmverhalten in Sachsen

Neue Studie zum Schwarmverhalten in Sachsen. „Dresden braucht wieder eine städtische Wohnungsgesellschaft fordert der vdw Sachsen

Borna, Döbeln, Stollberg/Erzgebirge, Bautzen, Markranstädt, Eilenburg, Wurzen, Hohenstein- Ernstthal, Mittweida, Delitzsch und Bischofswerda sind „Versteckte Perlen“ – Präsentation der empirica- Studie „Schwarmverhalten in Sachsen“. Die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB), der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) und der vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (vdw Sachsen) präsentierten die Ergebnisse der gemeinsam beauftragten empirica-Studie zum Thema „Schwarmverhalten in Sachsen“.

12. Juli 2016 Weiterlesen...
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