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CRES-Studie - Hamburger Wohnungsmarkt funktioniert
CRES-Studie - Hamburger Wohnungsmarkt funktioniert

Hamburger Wohnungsmarkt funktioniert – Das ergab die CRES-Studie auf Grund echter Mietmarktdaten von über 250 000 Mietwohnungen

Hamburger Wohnungswirtschaft (BFW Nord, Grundeigentümer-Verband Hamburg, IVD Region Nord und VNW) hat eine unabhängige Studie vom Center for Real Estate Studies (CRES) zum Hamburger Mietwohnungsmarkt erstellen lassen. Es wurden „echte“ Mietmarktdaten von über 250.000 Mietwohnungen in Hamburg untersucht. Fazit: Miethöhen und Fluktuationsraten belegen einen funktionierenden Mietwohnungsmarkt, sodass regulatorische Eingriffe und politischer Aktionismus fehl am Platz sind.

06. März 2017 Weiterlesen...
köln ag: Garant für preisgünstiges Wohnen
köln ag: Garant für preisgünstiges Wohnen

köln ag: Garant für preisgünstiges Wohnen in der Metropolregion – hier wohnt man ein Drittel günstiger

Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen präsentiert zum Jahresauftakt positive Zahlen zum Wohnen und zum Wohnungsbau. Um etwa ein Drittel günstiger als der Durchschnitt ist das Wohnen bei den Mitgliedsunternehmen der köln ag – der Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen. Die durchschnittliche Netto-Kaltmiete lag im vergangenen Jahr bei 6,12 €/m2.

06. Februar 2017 Weiterlesen...
„Wohneigentum statt Miete“
„Wohneigentum statt Miete“

„Wohneigentum statt Miete“ - die eigenen vier Wände auch für Geringverdiener

Deutliche Steigerung der Wohneigentumsquote gefordert: Bundesweit sollen pro Jahr mindestens 60.000 von ihren Besitzern selbst genutzte Eigentumswohnungen und Eigenheime zusätzlich gebaut werden. Darüber hinaus geht es darum, jährlich aus rund 340.000 Mietern Eigentümer zu machen. Das wollen führende Verbände der Bauherren und Architekten sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft erreichen. Als Verbändebündnis „Wohn-Perspektive Eigentum“ streben sie ein Eins-zueins- Verhältnis zwischen Wohnungseigentümern und Mietern in Deutschland an.

12. Dezember 2016 Weiterlesen...
2015 sanken die Mietschulden
2015 sanken die Mietschulden

2015 sanken die Mietschulden der GdW-Unternehmen auf 387 Mio. Euro – fast 50 Prozent weniger als 2003

Die rund 3.000 im GdW organisierten Wohnungsunternehmen verzeichnen im Jahr 2015 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden. Diese sind bundesweit um 3,9 Prozent auf 387 Mio. Euro gesunken. Damit ist es den Unternehmen gelungen, die Mietschulden seit dem Jahr 2003 (757 Mio. Euro) um 370 Mio. Euro zu reduzieren. Das ist ein Rückgang um rund 49 Prozent.

12. September 2016 Weiterlesen...
www.inberlinwohnen.de/
www.inberlinwohnen.de/

www.inberlinwohnen.de Die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen vermarkten jetzt ihre Angebote selbst.

Jahr – viele davon werden online gefunden. Wo Wohnungssuchende bislang jeweils auf den Seiten jeder einzelnen Gesellschaft recherchieren mussten, gibt es jetzt ein neues Angebot: Auf der Seite www. inberlinwohnen.de finden sich alle aktuell online verfügbaren Wohnungsangebote aller sechs Unternehmen gebündelt, zusammen mit vielen weiteren Informationen rund um Wohnen und Neubau bei den „Landeseigenen“ in Berlin.

09. August 2016 Weiterlesen...
Mietminderung vs. Mietverlustversicherung
Mietminderung vs. Mietverlustversicherung

Mietminderung vs. Mietverlustversicherung: Wer zahlt wann, Herr Senk?

Üblicherweise schließen gewerbliche Vermieter in die Gebäudeversicherung zugleich auch das Mietverlustrisiko ein, wobei die Haftzeiten meist zwischen 12 und 36 Monaten liegen. Die Hoffnung der Vermieter, in einem Schadenfall den eingetretenen Mietausfall ersetzt zu bekommen, greift jedoch nicht in jedem Fall, wie ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) München aus dem August 2015 belegt (OLG München, Urteil vom 07.08.2015, Az.: 25 U 546/15).

08. März 2016 Weiterlesen...
Wohnen in Großstädten:
Wohnen in Großstädten:

Wohnen in Großstädten: Freiburg im Breisgau ist am teuersten, dann München, Regensburg, Heidelberg, Würzburg, Frankfurt, Hamburg

Jeden Monat geht der Löwenanteil des Einkommens nur für das Wohnen drauf. So manchem dürfte dieses Szenario bekannt vorkommen. In Deutschland unterscheiden sich die Miet- und Kaufpreise regional erheblich. Auch der Anteil der Immobilienkosten am Nettohaushaltseinkommen variiert stark. Vor allem Großstädter müssen tief in die Tasche greifen. Wo ist das Wohnen noch erschwinglich und wo ist es kaum mehr bezahlbar?

09. November 2015 Weiterlesen...
Mieten in Hamburg: „gefühlt“ stark gestiegen
Mieten in Hamburg: „gefühlt“ stark gestiegen

Mieten in Hamburg: „gefühlt“ stark gestiegen - Trendwende in Sicht?

Die Mieten in Hamburg kennen nur eine Richtung: nach oben. Dieses Gefühl haben Wohnungssuchende bereits seit einigen Jahren. Aber stimmt das noch? „Nein“, sagt Matthias Klupp vom Hamburger Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte. „Die Mieten sind in Hamburg seit 2011 zwar stark gestiegen, allerdings hat die Dynamik in den letzten beiden Jahren nachgelassen. Im hochpreisigen Segment mit den teuersten Mieten ist seit Mitte 2013 sogar ein Rückgang zu erkennen.“

08. September 2015 Weiterlesen...
Mietschulden der GdW-Unternehmen sinken
Mietschulden der GdW-Unternehmen sinken

Mietschulden der GdW-Unternehmen sinken um 2,2 Prozent auf 402 Millionen Euro

Die rund 3.000 im GdW organisierten Wohnungsunternehmen verzeichnen im Jahr 2014 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden. Diese sind bundesweit um 2,2 Prozent auf 402 Mio. Euro gesunken. Damit ist es den Unternehmen gelungen, die Mietschulden seit dem Jahr 2003 (757 Mio. Euro) um 355 Mio. Euro zu reduzieren. Das ist ein Rückgang um rund 47 Prozent.

07. Juli 2015 Weiterlesen...
Mietwohnungsmarkt kein Spielball der Politik
Mietwohnungsmarkt kein Spielball der Politik

ZIA: Mietwohnungsmarkt darf nicht auf Kosten der Vermieter und Mieter zum Spielball der Politik werden

In der öffentlichen Wahrnehmung stehen die Hauptverursacher steigender Mieten rasch fest: Es sind die Vermieter, die nach dem schnellen Gewinn streben. Wenig bekannt sind dagegen Maßnahmen, die aus Sicht der Bevölkerung tatsächlich geeignet sind, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Deshalb hat der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) anlässlich des 7. Tages der Immobilienwirtschaft am 11. Juni in Berlin eine forsa-Umfrage zum Wohnungsmarkt in Auftrag gegeben und die verbreiteten Vorurteile einem Faktencheck unterzogen.

22. Juni 2015 Weiterlesen...
Deutschland zieht seltener um
Deutschland zieht seltener um

Mieter werden „bodenständiger“: Sie ziehen in Deutschland seltener um als im Vorjahr

Mieter in Deutschland haben 2014 ihren Wohnsitz im Vergleich zum Vorjahr seltener gewechselt – das ist das Ergebnis einer Analyse des Energiemanagers Techem von rund zwei Millionen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. So beträgt die durchschnittliche Umzugsquote 9,4 Prozent, im Jahr 2013 lag sie noch bei 9,9 Prozent.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Miete mindern, Dr. Hitpaß?
Miete mindern, Dr. Hitpaß?

Hausmusik als zu Lärm empfunden! Darf der Mieter die Miete mindern, Dr. Hitpaß?

Gesangsübungen, Gitarrenriffs und Schlagzeugsoli sorgen in Mietwohnungen häufig für Streit unter den Nachbarn. Der Vermieter hat einerseits die Aufgabe, das Feiern und Musizieren zu ermöglichen. Andererseits muss er seine Mieter vor Lärm schützen. Streit ist programmiert. Darauf weist Dr. Peter Hitpaß vom Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) hin.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Jakob Mähren fordert: Mietspiegel-TÜV
Jakob Mähren fordert: Mietspiegel-TÜV

Jakob Mähren fordert : Führt einen Mietspiegel-TÜV ein!

Als der Gesetzgeber die Mietpreisbremse verabschiedete, ahnte er bereits, dass sie eine ganze Welle von Klagen zur Folge haben würde. Immerhin handelt es sich bei der Mietpreisbremse ja um einen Eingriff in die Verfügungsgewalt über das Eigentum. Dieser Eingriff mag zwar sozialen Erwägungen folgen, dennoch braucht er aber natürlich ein festes Fundament. Diese Aufgabe hat der Gesetzgeber den Mietspiegeln zugedacht, an denen sich die lokalen und regionalen Spannbreiten für Mieterhöhungen bei der Neuvermietung bemessen sollen.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Berliner Mietspiegel-Urteil
Berliner Mietspiegel-Urteil

F+B Stellungnahme zum Berliner Mietspiegel-Urteil des Amtsgerichts Charlottenburg

Das Amtsgericht Charlottenburg hat mit Urteil vom 11. Mai 2015 entschieden, dass der Berliner Mietspiegel 2013 nicht nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt worden ist (Az. 235 C 133/13).

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Postbank-Studie: Doppelverdiener
Postbank-Studie: Doppelverdiener

Postbank-Studie: Doppelverdiener-Paare können sich fast überall in Deutschland Immobilien mit 110 Quadratmetern Wohnfläche leisten

Mobiles Berufsleben, Beziehungen ohne Trauschein - auf den ersten Blick scheint die Lebenssituation der „Generation Y“, also der heute etwa Mitte 20- bis Mitte 30-Jährigen, nicht zu Wohneigentum zu passen. Die Postbank-Studie „Wohnatlas 2015“ beweist jedoch das Gegenteil: Junge, unverheiratete, kinderlose Paare können sich bei aktueller Marktlage in vielen Regionen eine Immobilie leisten, ohne hohe Risiken einzugehen oder ihre Flexibilität aufzugeben. Vor dem Kauf der eigenen vier Wände sollten sie jedoch einige wichtige Tipps beachten.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Schreckgespenst zweite Miete!
Schreckgespenst zweite Miete!

Schreckgespenst zweite Miete! Was können wir tun, Herr Settelmayer?

Für 95 Prozent der deutschen Mieter ist die Höhe der Nebenkosten bei der Suche nach einer neuen Wohnung von entscheidender Bedeutung. Die Nebenkosten sind genauso wichtig wie ein ruhiges Umfeld oder der Ruf des Viertels. Das sollte die Immobilienbranche nicht kalt lassen. Zudem leiden nach Angaben der Untersuchung 60 Prozent der Mieter unter der erheblichen finanziellen Belastung durch hohe Nebenkosten. 70 Prozent haben Angst vor unkontrollierbaren weiteren Anstiegen, die sie finanziell nicht mehr schultern könnten.

25. Mai 2015 Weiterlesen...
Mietpreisbremse - vieles noch ungeklärt
Mietpreisbremse - vieles noch ungeklärt

Ab dem 01.06 kann die Mietpreisbremse greifen, vieles noch ungeklärt -Diskrepanz zwischen Mietspiegelwert und Marktmiete

Es wird ernst: Ab dem 01.06. können die neuen Vorschriften zur Mietpreisbremse und zum Bestellerprinzip für Maklerleistungen gelten. Dresden wird voraussichtlich eine der ersten Städte, in denen das Gesetz umgesetzt wird. Die zulässige Miete darf dann in einem Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt bei der Wiedervermietung von Bestandswohnungen höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent steigen. Aber wie wird die ortsübliche Vergleichsmiete ermittelt?

11. Mai 2015 Weiterlesen...
Bezahlbares Wohnen mit Mieter-Strom
Bezahlbares Wohnen mit Mieter-Strom

Bezahlbares Wohnen. Ist Mieter-Strom da eine Lösung, Herr Maiwaldt?

Wir sprechen von bezahlbarem Wohnen. Die „Zweite Miete“ mit den Kostentreibern Energie, allein Strom wurde seit 1998 rund 50% teurer, ist kaum noch beherrschbar. Die Energiewende stockt. Die Stromnetze werden gebremst ausgebaut. Die staatliche Förderkulisse setzt auf die falschen Pferde. Bleibt die Eigeninitiative der Immobilien- und Wohnungswirtschaft unterstützt durch kompetente Industriepartner. Welche Lösungen bieten sich an? Wohnungswirtschaft-heute Chefredakteur Gerd Warda im Gespräch mit dem Vordenker in Sachen Mieter-Strom, Urbana-Vorstands-Chef Jan-Christoph Maiwaldt.

11. Mai 2015 Weiterlesen...
Berlin: „Mietenvolksentscheid“ - Zitelmann
Berlin: „Mietenvolksentscheid“ - Zitelmann

Berlin: „Mietenvolksentscheid“, was bedeutet das für die städtische Wohnungsunternehmen, Herr Zitelmann?

Von den 1,9 Millionen Wohnungen sind 85 Prozent Mietwohnungen, mehr als zwei Drittel davon sind in privatem Eigentum, 18 Prozent gehören den städtischen Wohnungsgesellschaften, 12 Prozent den Genossenschaften. Ein von Mieterinitiativen getragenes Volksbegehren, für das derzeit in Berlin Unterschriften gesammelt werden, könnte gefährlich für die sechs städtischen Wohnungsgesellschaften der Hauptstadt werden. Es gibt bereits einen ausformulierten Gesetzentwurf mit 52 Paragrafen für ein „Berliner Wohnraumversorgungsgesetz“.

06. April 2015 Weiterlesen...
für die Miete verzichten
für die Miete verzichten

Urlaub, Shopping, Freizeit? Worauf die Deutschen für die Miete verzichten

Die Mietpreisentwicklung in Deutschland befeuert immer neue Debatten und führte zuletzt sogar zum Eingreifen des Gesetzgebers. Immonet hinterfragte nun, wie sehr und in welchen Bereichen die Deutschen sich tatsächlich für die Zahlung der monatlichen Mietkosten einschränken müssen. Ergebnis: Urlaub und Konsum stehen beim Sparen an erster Stelle. Aber: Immerhin die Hälfte der Deutschen muss auf nichts verzichten.

12. Januar 2015 Weiterlesen...
Wer kann die Mieten zahlen?
Wer kann die Mieten zahlen?

Berlin, Hamburg und Frankfurt: Wer kann die Mieten in den Metropolen zahlen? Wer zieht ins Umland?

In zahlreichen deutschen Metropolen steigen Mieten und Immobilienpreise seit Jahren. Selbst wenn sich inzwischen die Preisspirale etwas langsamer dreht, bleibt es für viele Haushalte sehr schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Führt diese Entwicklung zu einer Stadtflucht? Oder dominiert doch der Trend, dass inzwischen selbst Familien lieber in der Stadt wohnen bleiben? Das Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte hat die Entwicklung in den Metropolen Berlin, Hamburg und Frankfurt am Main untersucht.

12. Januar 2015 Weiterlesen...
Modernisierungsmieterhöhung
Modernisierungsmieterhöhung

Immobilienwirtschaft warnt vor Absenkung und Befristung der Modernisierungsmieterhöhung

Der Koalitionsvertrag sieht unter der Rubrik „bezahlbares Wohnen“ mehrere Veränderungen des Mietrechts vor. Dazu zählt auch, dass nach dem Willen der Großen Koalition die Mieterhöhung nach Modernisierung nur noch zu höchstens zehn Prozent jährlich und längstens bis zur Amortisation der Kosten erfolgen darf.

08. Dezember 2014 Weiterlesen...
Wohnungsunternehmen werden wie “Tankstellen“
Wohnungsunternehmen werden wie “Tankstellen“

Expedition - Wohnungswirtschaft mit Christine Boussios Heute: Mehr als nur Wohnen – digitale Servicekonzepte für Mieter

Wohnungsunternehmen werden in Zukunft mehr vermarkten als lediglich die sprichwörtlichen vier Wände. Und das ist eine Vision für die Branche: Strategische Angebotserweiterung und sinnvolle Kooperationen bieten Möglichkeiten für das Wachstum von Unternehmen.

08. Dezember 2014 Weiterlesen...
Staatssekretär Adler: Klimaschutz voranbringen
Staatssekretär Adler: Klimaschutz voranbringen

Staatssekretär Adler: Klimaschutz voranbringen und Wohnen zugleich bezahlbar halten.

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) Gunther Adler hat heute in seiner Rede beim Energieeffizienzkongress 2014 der Deutschen Energieagentur die aktuellen energiepolitischen Rahmenbedingungen im Gebäudebereich skizziert.Gebäude nehmen eine Schlüsselrolle bei den Zielen der Bundesregierung zur Energiewende bis 2050 ein. Große Bedeutung haben dabei die energetische Sanierung des Gebäudebestands und von Stadtquartieren, die Steigerung der Energieeffizienz und die Umstellung auf eine erneuerbare Energieversorgung.

24. November 2014 Weiterlesen...
Leipzigs neue Abfallsatzung treibt Miete
Leipzigs neue Abfallsatzung treibt Miete

Leipzigs neue Abfallsatzung treibt Miete nach oben

Leipzig plant zum 1. Januar 2015 eine neue Abfallsatzung. „Unter dem Deckmäntelchen sinkender Gebühren für das Leeren der Tonnen und geringerer Preise für Biotonnen kommt es in Wahrheit zu Mehrkosten für die meisten Mieter und Genossenschaftsmitglieder“, kritisieren die vier Wohnungsgenossenschaften der Plattform „wohnen bei uns“.

10. November 2014 Weiterlesen...
Dr. Rainer Zitelmann: Mietpreisbremse
Dr. Rainer Zitelmann: Mietpreisbremse

Dr. Rainer Zitelmann: Was hat die CDU bei der Mietpreisbremse durchgesetzt?

In der Öffentlichkeit ist der Eindruck entstanden, die Union habe gegenüber dem ersten Gesetzentwurf zur Mietpreisbremse gravierende Änderungen durchgesetzt. Außer der – für den Wohnungsneubau und für Projektentwickler natürlich nicht zu unterschätzenden – Herausnahme des Wohnungsneubaus aus der Regelung, kann ich jedoch keine gravierenden positiven Änderungen feststellen. Die meisten Änderungen sind bloße Kosmetik.

10. November 2014 Weiterlesen...
Richtfest für Quartier H im Weidenborn
Richtfest für Quartier H im Weidenborn

Richtfest für Quartier H im Weidenborn, im Sommer 2015 sind 66 GWW-Wohnungen bezugsfertig

Nach einer Bauzeit von rund einem halben Jahr ist im Weidenborn, im Wiesbadener Stadtteil Südost, abermals die Zeit für ein Richtfest gekommen: Am 8. September wurde unter Anwesenheit von Bürgermeister Arno Goßmann und alle am Bau Beteiligten im feierlichen Rahmen der Richtkranz für das „Quartier H“ hochgezogen. Im Sommer nächsten Jahres werden die sieben Wohnhäuser, die die GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW) aktuell entlang der Rüth- und Welschstraße errichtet, bezugsfertig sein.

06. Oktober 2014 Weiterlesen...
Miete: Bundesländer im Vergleich
Miete: Bundesländer im Vergleich

Wie viel Einkommen verschlingt die Miete – die Bundesländer im Vergleich - Hamburg teuer, Sachsen und Sachsen-Anhalt günstig

Die Kaltmiete einer Wohnung sollte ein Drittel des Nettoeinkommens des Mieters nicht übersteigen. Hat diese Faustregel in Zeiten stetig steigender Mietpreise noch Bestand? Immonet, eines der führenden Immobilienportale Deutschlands, hat den Anteil der Miete am Einkommen bundesweit untersucht. Auffällig: Trotz Mietsteigerungen trifft das empfohlene Verhältnis in weiten Teilen Deutschlands zu. Deutliche Ausnahmen bilden Berlin und Hamburg: Hier müssen Mieter knapp die Hälfte ihres Verdienstes für die Wohnung aufbringen

06. Oktober 2014 Weiterlesen...
Neubauwohnungen für Durchschnittsverdiener
Neubauwohnungen für Durchschnittsverdiener

Neubauwohnungen für Durchschnittsverdiener – Kaltmieten senken

Deutschland-Plan für bezahlbares Wohnen - Forscher des Pestel-Instituts: Neubau-Kaltmieten könnten bis zu 4,14 Euro pro qm sinken, wenn… In Berlin haben sieben Organisationen und Verbände der deutschen Bau- und Immobilienbranche ein politisches Maßnahmenpaket zum Wohnungsneubau vorgestellt. Ziel ist ein deutliches Absenken von Kaltmieten für Neubauwohnungen. Neu gebaute Mietwohnungen in Großstädten und Metropolregionen sollen dadurch auch für Durchschnittsverdiener wieder bezahlbar werden, so das Verbändebündnis Wohnungsbau.

06. Oktober 2014 Weiterlesen...
Mieten stabil, Energiekosten explodieren
Mieten stabil, Energiekosten explodieren

Mieten stabil, Energiekosten explodieren! Neuer Betriebskostenspiegel belegt - Leipzig braucht eine Energiepreisbremse

Leipzigs neuer Betriebskostenspiegel ist da. „Er belegt mehr als deutlich: Leipzig braucht eine Energiepreisbremse“, betonen die vier Wohnungsgenossenschaften der Plattform „Wohnen bei uns“. Vor dem Hintergrund der Datenerhebung (an der die Plattform mit eigenem Datenmaterial beteiligt war) wird klar, wo die wahren Preistreiber bei den Gesamtmietkosten in Leipzig liegen.

06. Oktober 2014 Weiterlesen...
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