Get Adobe Flash player

Um-Frage

Wärmewende auch für Staatsbauten?


time2online Joomla Extensions: Simple Video Flash Player Module

für die Miete verzichten
für die Miete verzichten

Die Mietpreisentwicklung in Deutschland befeuert immer neue Debatten und führte zuletzt sogar zum Eingreifen des Gesetzgebers. Immonet hinterfragte nun, wie sehr und in welchen Bereichen die Deutschen sich tatsächlich für die Zahlung der monatlichen Mietkosten einschränken müssen. Ergebnis: Urlaub und Konsum stehen beim Sparen an erster Stelle. Aber: Immerhin die Hälfte der Deutschen muss auf nichts verzichten.

12. Januar 2015 Artikel weiterlesen
Wer kann die Mieten zahlen?
Wer kann die Mieten zahlen?

In zahlreichen deutschen Metropolen steigen Mieten und Immobilienpreise seit Jahren. Selbst wenn sich inzwischen die Preisspirale etwas langsamer dreht, bleibt es für viele Haushalte sehr schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Führt diese Entwicklung zu einer Stadtflucht? Oder dominiert doch der Trend, dass inzwischen selbst Familien lieber in der Stadt wohnen bleiben? Das Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte hat die Entwicklung in den Metropolen Berlin, Hamburg und Frankfurt am Main untersucht.

12. Januar 2015 Artikel weiterlesen
„Angst-Sparen“ statt „Lust-Sparen
„Angst-Sparen“ statt „Lust-Sparen

Die eingetrübten Wirtschaftsaussichten fördern offensichtlich das „Angst-Sparen“. Dieses ersetzt auch mangels Alternative zunehmend das „Lust-Sparen“. Das ergibt sich aus der Herbstumfrage 2014 zum Sparverhalten der Deutschen. TNS Deutschland GmbH, Bielefeld, befragte dazu im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen zum 52. Mal über 2.000 Bundesbürger im Alter von über 14 Jahren.

08. Dezember 2014 Artikel weiterlesen
Wir wohnen 2018 smart
Wir wohnen 2018 smart

Bis die Mehrheit der Deutschen in intelligenten Häusern leben wird, dauert es nur noch wenige Jahre. Das ist eine von vier aktuellen Prognosen zur Energiewirtschaft, die aus einer gemeinsamen Studie von RWE Effizienz und dem Züricher Zukunftsinstitut future matters hervorgeht. „Unsere Kinder wachsen als künftige Generation E in eine Zukunft, die zunehmend erneuerbar, effizient und elektrisch ist“, sagt Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG.

08. Dezember 2014 Artikel weiterlesen
Wohnungsunternehmen werden wie “Tankstellen“
Wohnungsunternehmen werden wie “Tankstellen“

Wohnungsunternehmen werden in Zukunft mehr vermarkten als lediglich die sprichwörtlichen vier Wände. Und das ist eine Vision für die Branche: Strategische Angebotserweiterung und sinnvolle Kooperationen bieten Möglichkeiten für das Wachstum von Unternehmen.

08. Dezember 2014 Artikel weiterlesen
Mieter verteilen Bestnoten
Mieter verteilen Bestnoten

Ob in der Stadt oder auf dem Land – die große Mehrheit der deutschen Mieter fühlt sich wohl in ihrer Wohnung. Knapp zwei Drittel (65 Prozent) bewerten sowohl den Zustand als auch die Ausstattung ihres Zuhauses mit der Note sehr gut bis gut. Das ergab eine bevölkerungsrepräsentative Studie der TAG Immobilien AG gemeinsam mit der TU Darmstadt. Dazu wurden 1.000 Mieter in Deutschland befragt.

10. November 2014 Artikel weiterlesen
„Wohnungsunternehmen 4.0“
„Wohnungsunternehmen 4.0“

Kostendruck, Energiewende, demografischer Wandel, Wettbewerb und 24-Stunden Gesellschaft.
Diese Themen beschäftigen die Wohnungswirtschaft in ganz Europa. Die Umsetzung der Maßnahmen hat abhängig vom Land eine unterschiedliche Priorität. Wir haben gefragt: Wie geht die europäische Wohnungswirtschaft mit diesen Herausforderungen um? Und wie sieht das Wohnungsunternehmen der Zukunft aus?

10. November 2014 Artikel weiterlesen
Miete: Bundesländer im Vergleich
Miete: Bundesländer im Vergleich

Die Kaltmiete einer Wohnung sollte ein Drittel des Nettoeinkommens des Mieters nicht übersteigen. Hat diese Faustregel in Zeiten stetig steigender Mietpreise noch Bestand? Immonet, eines der führenden Immobilienportale Deutschlands, hat den Anteil der Miete am Einkommen bundesweit untersucht. Auffällig: Trotz Mietsteigerungen trifft das empfohlene Verhältnis in weiten Teilen Deutschlands zu. Deutliche Ausnahmen bilden Berlin und Hamburg: Hier müssen Mieter knapp die Hälfte ihres Verdienstes für die Wohnung aufbringen

06. Oktober 2014 Artikel weiterlesen
Neubauwohnungen für Durchschnittsverdiener
Neubauwohnungen für Durchschnittsverdiener

Deutschland-Plan für bezahlbares Wohnen - Forscher des Pestel-Instituts: Neubau-Kaltmieten könnten bis zu 4,14 Euro pro qm sinken, wenn… In Berlin haben sieben Organisationen und Verbände der deutschen Bau- und Immobilienbranche ein politisches Maßnahmenpaket zum Wohnungsneubau vorgestellt. Ziel ist ein deutliches Absenken von Kaltmieten für Neubauwohnungen. Neu gebaute Mietwohnungen in Großstädten und Metropolregionen sollen dadurch auch für Durchschnittsverdiener wieder bezahlbar werden, so das Verbändebündnis Wohnungsbau.

06. Oktober 2014 Artikel weiterlesen
Mülltonnen mit Chip
Mülltonnen mit Chip

Der Vorteil: Jeder Mülleinwurf wird so dem jeweiligen Haushalt zugeordnet und mittels des Chips gezählt. Das bedeutet: Mülltourismus ade! So können die Wohnungsunternehmen den Müll für jeden Mieter nach Verbrauch abrechnen. Dies führt zu einer gerechteren Kostenverteilung und kann zu Einsparungen sowohl auf Vermieter- als auch auf Mieterseite führen.

06. Oktober 2014 Artikel weiterlesen
Studie zu Heiz- und Warmwasserkosten
Studie zu Heiz- und Warmwasserkosten

Durch die jährliche Abrechnung der Heiz- und Warmwasserkosten spart der Verbraucher (Mieter oder Eigentümer) etwa 20 Prozent Energie. Eine aktuelle Studie weist nach, dass Verbraucher zu noch höheren Einsparungen und mehr Energieeffizienz in der Lage sind. Zusätzlich zu den 20 Prozent können nochmals 7 bis 12 Prozent des jährlichen Heiz- und Warmwasserverbrauchs eingespart werden, wenn Wohnungsnutzer innerhalb des Jahres regelmäßig über ihren Verbrauch informiert werden.

08. September 2014 Artikel weiterlesen
altenfreundliche Wohnungen
altenfreundliche Wohnungen

Deutschlands Mieter sorgen sich um das Wohnen im Alter. Zwei Drittel sind überzeugt, dass ihre derzeitige Bleibe ungeeignet für ein Leben im Alter oder mit Behinderung ist. Auch glauben 60 Prozent, dass ältere Menschen in ihrer häuslichen Umgebung auf sich allein gestellt sind. Das ergab eine bevölkerungsrepräsentative Studie der TAG Immobilien AG gemeinsam mit der TU Darmstadt. Dazu wurden 1.000 Mieter in Deutschland befragt.

08. September 2014 Artikel weiterlesen
Jones Lang LaSalle zu Wohnungs-Kaufpreisen
Jones Lang LaSalle zu Wohnungs-Kaufpreisen

Im ersten Halbjahr 2014 unterscheidet sich die Entwicklungsdynamik der Miet- und Kaufpreise in den acht von JLL untersuchten Städten zunehmend. Während die Preise für Eigentumswohnungen nach wie vor deutlich ansteigen, verlangsamt sich das Mietpreiswachstum weiter, in einigen Städten stagnieren sie sogar.

08. September 2014 Artikel weiterlesen
Wohnungswirtschaft mit Kai HeddergottGunter Dueck, IT-Experte
Wohnungswirtschaft mit Kai HeddergottGunter Dueck, IT-Experte

Auf dem Aareon Kongress 2012 war er einer der Keynote-Speaker: Der ehemalige IBM-Cheftechnologe und heutige Vortragsreisende Gunter Dueck. An über 100 Tagen pro Jahr ist er unterwegs, um seine Sicht auf die Entwicklung von Technologien und Gesellschaft zu erläutern. Wir haben von ihm in unserem Skype-Interview wissen wollen: Was hat sich in den letzten beiden Jahren aus seiner Sicht getan, welche Impulse liefern die technologischen Trends für die Entwicklung von Branchen?

08. September 2014 Artikel weiterlesen
Studie der TU Darmstadt
Studie der TU Darmstadt

Die meisten Mieter in Deutschland zahlen nach eigener Einschätzung zu hohe Nebenkosten für ihre Wohnung. Fast zwei Drittel vermuten, dass es erhebliches Sparpotenzial bei Strom, Gas, Wasser, Müllabfuhr oder Hausmeisterdiensten gibt. 36 Prozent attestieren ihrem Vermieter Untätigkeit bei der Verpflichtung, die sogenannte zweite Miete so gering wie möglich zu halten. Das ergab eine bevölkerungsrepräsentative Studie der TAG Immobilien AG gemeinsam mit der TU Darmstadt. Dazu wurden 1.000 Mieter in Deutschland befragt.

11. August 2014 Artikel weiterlesen
Wo wollen junge Leute wohnen?
Wo wollen junge Leute wohnen?

Die großen deutschen Städte erleben derzeit einen Ansturm junger Leute. Diese streben in die Metropolen, weil sich dort die guten Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten sowie Kultur- und Freizeit- Angebote konzentrieren. Auch lassen sich mit einer Unterkunft im Zentrum einer Stadt erheblich Zeit und Energiekosten sparen. Immer häufiger wird sogar ganz aufs Auto verzichtet.

11. August 2014 Artikel weiterlesen
Umzugsstudie: 9,39 Mio. zogen 2013 um
Umzugsstudie: 9,39 Mio. zogen 2013 um

9,39 Millionen Menschen zogen im Jahr 2013 laut einer Studie der Umzug AG in Deutschland um. Dies entspricht 14 Prozent der deutschen Bevölkerung ab 18 Jahren. Rechnerisch bedeutet das, dass jeder Bundesbürger etwa alle sieben Jahre die Wohnstätte wechselt. Bezogen auf die Zahl der privaten Haushalte finden in der Bundesrepublik jährlich fast sechs Millionen Umzüge statt. Spitzenreiter sind dabei mit 62 Prozent aller umziehenden Privathaushalte die Ein-Personen-Haushalte. Sie ziehen überproportional häufig um: Ein knappes Viertel aller Alleinlebenden wechselte im Jahr 2013 den Wohnsitz.

11. August 2014 Artikel weiterlesen
Wohnungswechsel:
Wohnungswechsel:

Fast jeder zehnte Mieter hat im vergangenen Jahr seinen Wohnsitz gewechselt. Die Umzugsquote lag auf die Bundesländer bezogen im Schnitt bei 9,9 Prozent. Besonders standorttreu waren dabei die Mieter in der Hauptstadt – in Berlin zogen nur 7,6 Prozent um. Auch die Mieter in Hamburg und in Sachsen hingen an ihrer Wohnung. Hier lag die durchschnittliche Umzugsquote bei 8,2 Prozent (Hamburg) beziehungsweise 8,5 Prozent (Sachsen).

10. Juni 2014 Artikel weiterlesen
Lieber Land als Stadt
Lieber Land als Stadt

Die meisten Deutschen ziehen das Leben auf dem Land oder die Kleinstadtidylle einer pulsierenden Metropole wie Berlin, Hamburg oder München vor. Das zeigt die aktuelle repräsentative Studie „Wohnglück“ von comdirect. Demnach hat die Nation klare Präferenzen, die Mehrheit sagt: Wohnen im Grünen ja – aber bitte mit Shoppingmeile in der Nähe. Kulturelle Angebote sind den meisten weniger wichtig. Den Sportplatz um die Ecke möchte nur jeder Zehnte.

10. Juni 2014 Artikel weiterlesen
Service verbessern
Service verbessern

Kundenorientierung ist in der Wohnungswirtschaft schon lange kein Fremdwort mehr. Wohnungsbestand und Dienstleistungen eng an den Wünschen der Mieter auszurichten, ist für viele Unternehmen ein wichtiges Ziel. Dabei steht der Wunsch im Vordergrund, den Service zu verbessern und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu steigern.

10. Juni 2014 Artikel weiterlesen
Marktmonitor Immobilien 2014
Marktmonitor Immobilien 2014

Die neue Energiesparverordnung (EnEV) sieht vor allem für Eigentümer neue Regelungen vor. Dazu gehört speziell der neugestaltete Energieausweis. Der neue „Marktmonitor Immobilien 2014“ klärt darüber auf, welcher Kenntnisstand über die Neuregelungen in der Branche, aber auch bei Eigentümern, Kaufinteressenten, Mietern oder Vermietern vorhanden ist. Des weiteren, welche Folgen diese Neuregelungen möglicherweise haben.

Nachfrage auf dem Immobilienmarkt
Nachfrage auf dem Immobilienmarkt

Die Preise auf dem Hamburger Immobilienmarkt kennen seit Jahren nur eine Richtung: nach oben. Entsprechend richtet sich der Blick von Käufern und Mietern verstärkt auf das Umland. Das Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte hat in seiner Studie „Wohnungsmärkte der Hamburger Umlandkreise“ untersucht, welche Entwicklungen hier zu erwarten sind.

„Energiewende im Heizungskeller“
„Energiewende im Heizungskeller“

Über Marktentwicklungen, technische Trends und die politische Achterbahnfahrt, die seine Branche bewegen sprach Karl-Heinz Stawiarski, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) e.V. mit Wohnungswirtschaft-heute. Von der EnEV 2016 und dem ab 2015 verbindlichen Energielabel für Heizkessel erhofft sich Karl-Heinz Stawiarski wichtige Impulse für die „Energiewende im Heizungskeller“, die alles entscheidende Frage sei jedoch, ob es gelinge, den Sanierungsstau zu lösen.

12. Februar 2014 Artikel weiterlesen
Bündnisaufruf: Neuer Schwung für die Soziale Stadt
Bündnisaufruf: Neuer Schwung für die Soziale Stadt

Deutscher Städtetag, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und Deutscher Mieterbund setzen sich für eine breite Beteiligung am Wettbewerb zum Preis Soziale Stadt 2014 ein. Hier der Aufruf!

12. Februar 2014 Artikel weiterlesen
Wohnkosten:
Wohnkosten:

7 Prozent aller deutschen Mieter empfinden ihre Miete als „sehr günstig“, 26 Prozent als „günstig“ und 46 Prozent als „angemessen“. Auf der anderen Seite haben nur 17 Prozent der Mieter das Gefühl, dass ihre Miete „hoch“ ist. 4 Prozent empfinden sie als „viel zu hoch“.

10. Februar 2014 Artikel weiterlesen
Wohnungsbestand und Wohnungsleerstand
Wohnungsbestand und Wohnungsleerstand

In einer Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung werden zukünftige Veränderungen des Wohnungsbestandes und des Wohnungsleerstandes untersucht. Eine Grundlage für diese Arbeiten bildet der Zensus 2011. Bei der Arbeit mit den aktuellen Zensus-Daten wurden einige Besonderheiten deutlich.

07. Januar 2014 Artikel weiterlesen
Mag. Karl Wurm zur Klimapolitik
Mag. Karl Wurm zur Klimapolitik

So begrüßenswert die klima- und energiepolitische Vorreiterrolle des Wohnbaus auch sein möge, so sehr wurden die belastenden „Nebeneffekte“ durch die verstärkte Ökologisierung des geförderten Wohnbaus und die immer weiter ansteigenden Standards bis dato ausgeblendet, analysiert gbv-Obmann Mag. Karl Wurm in einem Beitrag in der letzten Ausgabe unserer Partner-Zeitschrift wohnenplus (Österreich).

06. Januar 2014 Artikel weiterlesen
Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft
Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft

Geschäftsmodell, Nutzerverhalten, Bestand und Neubau, Smart-Meter, Fachpersonal, Klimaschutz - Energieeffizienz steht in der Branche ganz oben auf der Agenda. Thementreiber sind Gesetzgeber in Berlin und Brüssel, der stetige Preisanstieg bei Öl, Gas und Strom, und, und... Am Rande der BBA-Branchenkonferenz 2013. „Energieeffizienz als Geschäftsmodell“ sprach Wohnungswirtschaft-Heute-Chefredakteur Gerd Warda mit Ingrid Vogler und Siegfried Rehberg, den technischen Experten im GdW und dem BBU.

11. November 2013 Artikel weiterlesen
die teuersten Wohnstraßen in Deutschland
die teuersten Wohnstraßen in Deutschland

Die Immobilienwirtschaft registrierte in den vergangenen Jahren auffällige Preisunterschiede bei Objekten in vergleichbaren Premiumwohnlagen in den deutschen Städten und Zweitwohnsitzen. Jetzt ist ein Trend erkennbar, nach dem sich die Höchstwerte kontinuierlich annähern. Während absolute Bestlagen in Hamburg, auf Sylt, in Berlin oder am Starnberger See ihre Spitzenpreise aus dem Jahr 2011 in 2012 bestätigten, rückten exklusive Wohnimmobilien in ersten Adressen von Frankfurt oder Düsseldorf, von Konstanz oder Rügen auf.

07. Oktober 2013 Artikel weiterlesen
Ergebnis der „Wohntraumstudie 2013“
Ergebnis der „Wohntraumstudie 2013“

Laut „Wohntraumstudie 2013“ von Interhyp möchten sich mehr Menschen als vor zwei Jahren mit dem Einfamilienhaus am Stadtrand ihren Wohntraum erfüllen / Einbauküche führt die Top-Five der Wohnwünsche an. Das Einfamilienhaus, idealerweise in einer ruhigen, familienfreundlichen Wohnsiedlung am Stadtrand gelegen, entspricht am ehesten dem Traumhaus der Deutschen.

07. Oktober 2013 Artikel weiterlesen
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 Weiter > Ende >>