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Berlin-Lichtenberg: IKEA „Energiesparhaus“ nutzt Abwasserwärme spart mit 3 Wärmepumpen 770 Tonnen CO2 im Jahr

Hans Jürgen Krolkiewicz Hans Jürgen Krolkiewicz

Was hat ein IKEA Einrichtungshaus mit 140 Reihenhäusern gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch das ändert sich, wenn man den Energiebedarf betrachtet: Um die 2011 in Berlin-Lichtenberg eröffnete IKEA Filiale zu beheizen, wird die gleiche Leistung benötigt wie für 140 Niedrigenergie- Haushalte. Um den Verbrauch von Primärenergie so niedrig wie möglich zu halten, setzt IKEA mit seiner 46. Filiale in Deutschland erstmals auf die Nutzung von Abwasserwärme, die zum Beheizen und Kühlen des Gebäudes eingesetzt wird.

Allein die drei Großwärmepumpen mit einer Leistung von jeweils 500 kW – derzeit die größte und innovativste Anlage dieser Art in Europa – reduziert den CO2-Ausstoß des „Energiesparhauses“ jedes Jahr um 770 Tonnen.

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