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Um-Frage

Modul gebaut spart Baukosten?


Um Flächen in den Metropolen wird gekämpft
Um Flächen in den Metropolen wird gekämpft

Ein Investor plant ein Großprojekt, Bürgermeister und Lokalpolitik sehen darin einen Leuchtturm für ihre Stadt, gemeinsam legen die beiden Parteien die Eckpunkte für die Realisierung fest und dann passiert es: die Bürger wenden sich gegen das Projekt, die mediale Schlammschlacht beginnt. Der Klassiker des Scheiterns, der Immobilienprojekte und städtebauliche Entwicklungen immer wieder ins Stolpern bringt - vor 20 Jahren ebenso wie heute. Wie es scheint, haben beide Seiten in der vergangenen Zeit wenig dazu gelernt. Denn auch dieser Fall wiederholt sich landauf, landab: Der Immobilieninvestor/ Entwickler plant ein Projekt, das sofort auf kommunale Vorbehalte stößt.

Gerd Warda
Gerd Warda

Selbst die Feuerwehr sagt: Holzbauten sind beim Brand berechenbarer als Bauten mit anderen Materialien. Seit Jahrzehnten wurde der Holzbau weiterentwickelt, auch mit einem besonderen Augenmerk auf die Forschung von brandsicherer Holzbaukonstruktion. In unserer Bauordnung wurde dies kaum berücksichtigt. Nun soll sich das ändern. Am 1. August startet das Projekt „TIMplus“, koordiniert von der Uni München, mit dem Ziel, die baurechtlichen Regelungen für den mehrgeschossigen Holzbau auf den heutigen „Stand der Technik“ zu bringen.

Gewobag Smart City Berlin „Wohnpark Mariendorf“
Gewobag Smart City Berlin „Wohnpark Mariendorf“

2030 werden in Berlin circa 250.000 Menschen mehr leben als heute. Mit diesem Wachstum gehen neue Herausforderungen einher: Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, Infrastrukturanpassungen, alternative Energiekonzepte. Mit dem Oberbegriff „Smart City“ hat der Berliner Senat einen Innovationsansatz entwickelt, der auf dem Einsatz intelligenter Technologien beruht, um Berlin zukunftsfähig zu machen.

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Nie wieder bohren
Dortmund: Einstieg in serielle Dachaufstockung
Dortmund: Einstieg in serielle Dachaufstockung

Vonovia baut in Dortmund neuen attraktiven Wohnraum. Das Unternehmen hat im Dortmunder Kreuzviertel die erste serielle Dachaufstockung in modularer Bauweise errichtet. In einer Bauzeit von nur sechs Monaten entstanden in der Blankensteiner Straße in dreizehn Häusern insgesamt 20 Wohnungen.

Tragfähige Lösung für Bauabfälle
Tragfähige Lösung für Bauabfälle

Das Bundeskabinett hat den Entwurf der Mantelverordnung für Ersatzbaustoffe und Bodenschutz beschlossen. Das von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vorgeschlagene Verordnungspaket schafft erstmals bundeseinheitliche und rechtsverbindliche Grundlagen für das Recycling mineralischer Abfälle und deren Einsatz in technischen Bauwerken. Außerdem werden die Umweltstandards für die Verfüllung von Abgrabungen und Tagebauen bundesweit geregelt.

Gleichberechtigung für Holzbau im Brandschutz
Gleichberechtigung für Holzbau im Brandschutz

Mit den brandschutztechnischen Grundlagen im Holzbau beschäftigt sich das am 1. August startende Verbundprojekt „TIMpuls“, das von der TU München koordiniert und vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert wird. Wissenschaftlich fundierte Kenntnisse sollen helfen, die Restriktionen in den baurechtlichen Regelungen für den mehrgeschossigen Holzbau zu überwinden. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung „Charta für Holz 2.0“ überreichte Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt den Förderbescheid für das Vorhaben.

Aufbau nach dem Hochwasser
Aufbau nach dem Hochwasser

Am 1. Juni 2016 wälzte sich mitten am Tag eine verheerende Flutwelle durch die Innenstadt von Simbach. Fünf Einwohner kamen ums Leben, rund 500 Häuser wurden beschädigt, fast 1.000 Menschen – jeder zehnte Simbacher – verloren ihr Zuhause. Insgesamt wird der Schaden auf eine Milliarde Euro in ganz Bayern beziffert. Ein großer Teil der Betroffenen war nicht versichert.

Dobrindt will Planungsund Genehmigungsverfahren schneller machen
Dobrindt will Planungsund Genehmigungsverfahren schneller machen

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat die „Strategie Planungsbeschleunigung“ des BMVI vorgestellt. Sie ist die Grundlage, um Planungs- und Genehmigungsverfahren für Infrastrukturprojekte zu verkürzen. Nächster Schritt ist ein Planungsbeschleunigungsgesetz, das in der kommenden Legislaturperiode vorgelegt wird.

Keine Absenkung von Standards im Umweltrecht
Keine Absenkung von Standards im Umweltrecht

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks tritt Forderungen nach einer Absenkung bewährter Umweltstandards entgegen, die das Bundesverkehrsministerium im Abschlussbericht des „Innovationsforums Planungsbeschleunigung“ vorgestellt hat.

Mehr Wettbewerb bei Ablesediensten
Mehr Wettbewerb bei Ablesediensten

Das Bundeskartellamt empfiehlt Maßnahmen zur Belebung des Wettbewerbs bei Ablesediensten. Die Behörde hat am 4. Mai den Abschlussbericht zu ihrer Sektoruntersuchung im Wirtschaftszweig Submetering vorgelegt. Submetering umfasst die verbrauchsabhängige Erfassung und Abrechnung von Heiz- und Wasserkosten in Gebäuden sowie die Überlassung der dafür benötigten messtechnischen Ausstattung wie Heizkostenverteiler oder Wärme- und Wasserzähler.

Kosten sollen dem Nutzen entsprechen
Kosten sollen dem Nutzen entsprechen

Das Bundeskartellamt hat am 4. Mai die Ergebnisse der Sektoruntersuchung im Bereich der Erfassung und Abrechnung von Heiz- und Wasserkosten verkündet. Danach empfiehlt das Kartellamt Maßnahmen zur Belebung des Wettbewerbs bei Ablesediensten. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hatte dies seit langem gefordert und betont dabei: „Wir benötigen Partner in der Messdienstleistung, die offen und flexibel agieren.“

Quartier in Erlangen-Bruck: LOHC-Wasserstoffspeichers
Quartier in Erlangen-Bruck: LOHC-Wasserstoffspeichers

Die Jost Unternehmensgruppe hat Details zu ihrer innovativen Quartiersentwicklung im Erlanger Stadtteil Bruck bekannt gegeben. Das in der Nähe von Universität und Siemens-Campus gelegene und bisher als QE7 titulierte Quartier trägt nun den Namen BRUCKLYN. Bis zum Jahr 2020 entstehen auf dem rund 21.000 m² großen Areal gemischte Wohn-, Freizeit-, Coworking-, Büro-, Gastronomie- und Einzelhandelsflächen.

Vorsicht bei Wasserschäden - mikrobielle Eskalation in Estrichdämmschichten
Vorsicht bei Wasserschäden - mikrobielle Eskalation in Estrichdämmschichten

Was einige Schimmel-Experten aus praktischen Sachverständigentätigkeiten erfahrungsbedingt vermuteten, wurde nun durch eine Untersuchung an der Universität Innsbruck belegt: Eine mikrobielle Eskalation nach einer Durchfeuchtung von Estrichdämmschichten ist während der Trocknung nicht zu vermeiden. Dipl.-Ing. Univ. Ralf Gebauer, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Wärme- und Feuchtigkeitsschutz sowie Abdichtungen, präsentierte erstmals vor größerem Fachpublikum beim 7. Würzburger Schimmelpilz-Forum die Ergebnisse seiner Forschungstätigkeit „Feuchteschäden an Fußbodenaufbauten“.

 

 

erstmals Stromspeicher mit Blockchain-Technologie
erstmals Stromspeicher mit Blockchain-Technologie

Haushalte werden in Zukunft selbst zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können und so helfen, die erneuerbaren Energien besser zu integrieren. Ein entsprechendes Pilotprojekt, das dezentrale Batteriespeicher über eine Blockchain-Lösung in das Energieversorgungssystem einbindet, stellten der Übertragungsnetzbetreiber TenneT und das Unternehmen sonnen jetzt vor. Die Blockchain- Lösung wurde von IBM entwickelt. In dem Pilotprojekt nutzt TenneT einen Pool von Heimspeichern, den sonnen dafür bereitstellt.

Luftverschmutzung in Städten erkennen
Luftverschmutzung in Städten erkennen

Neue Studie nutzt Mobilfunkdaten zur Schätzung von CO2-Emissionen und Luftverschmutzung in Städten. Dieser Ansatz könnte die Kosten für die Umsetzung des Pariser Abkommens erheblich reduzieren. Die Studie leitet Bewegungsmuster von anonymisierten und aggregierten Mobilfunkdaten ab, um die Nutzung verschiedener Transportmittel und die sich daraus ergebende Luftverschmutzung zu verstehen.

Studie: Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft
Studie: Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft

Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten. Selbst die PropTechs („Property Technology“), die per Definition das Technologische in ihrem Geschäftsmodell verankert haben, scheinen nur in kleinen Schritten auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.

Unternehmen in Deutschland teilen Daten
Unternehmen in Deutschland teilen Daten

Immer mehr deutsche Unternehmen sehen im Austausch von Daten einen essentiellen Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Schon jetzt betreiben 74 Prozent aller mittleren und großen Unternehmen „Daten-Sharing“ über die eigenen Firmengrenzen hinweg, zeigt eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Unternehmensberatung PwC. Dabei ist das Phänomen unter Mittelständlern (72 Prozent) bereits ähnlich weit verbreitet wie unter Großkonzernen (83 Prozent).

RICS-Focus 2017: Digitalisierung als Treiber
RICS-Focus 2017: Digitalisierung als Treiber

Das Jahr 2017 markiert einen Paradigmenwechsel bei der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft, da sie nun Treiber des Umbruchs ist. Das hat der RICS-Focus 2017 in Berlin, der unter dem Thema „Angriff auf etablierte Geschäftsmodelle“ stand, seinen rund 280 Teilnehmern deutlich gezeigt.

Chancen durch gesellschaftliche Vielfalt
Chancen durch gesellschaftliche Vielfalt

Das Deutsche Institut für Urbanistik und die Schader-Stiftung laden am 7. und 8. Juni 2017 zur Fachveranstaltung „Wohnquartier Innenstadt – Integrationspotenziale der Zentren von Klein- und Mittelstädten“ ins Schader-Forum nach Darmstadt ein. Wer wohnt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten? Wie beeinflusst eine zunehmende Diversität die (inner-)städtische Entwicklung? Und welche Chancen und Konflikte birgt das räumlich konzentrierte Zusammenleben und Zusammentreffen einer vielfältigen Stadtgesellschaft in der Innenstadt?

WOWIheutt Technik AG77
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