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Wertschöpfungseffekte der Kontakt e. G. Leipzig
Wertschöpfungseffekte der Kontakt e. G. Leipzig

Wertschöpfungseffekte der Kontakt e. G. Leipzig: Eine Genossenschaft zeigt, was sie leistet. Von jedem Euro, bleiben 70 Cent in der Region

Wertschöpfungsketten werden immer internationaler: Rohstoffe aus Afrika, Vorfertigung in Fernost, Endproduktion in Osteuropa, Verwaltung und Vertrieb in Deutschland – solche Geschäftsmodelle werden zur Regel. Die Wohnungsbaugenossenschaft Kontakt e. G. tickt anders. Eine Studie zu den Wertschöpfungseffekten der Genossenschaft zeigt, wie wertvoll das für die Region ist. Im Rahmen eines Pressegesprächs präsentierte die Kontakt diese Ergebnisse nun der Öffentlichkeit.

27. Juni 2017 Weiterlesen...
HWWI + Postbank Wohnatlas 2017
HWWI + Postbank Wohnatlas 2017

HWWI + Postbank Wohnatlas 2017 - In 45 Kreisen und Städten sind die Bedingungen günstig für Eigenheimer und Vermieter

In vielen begehrten Lagen ziehen die Preise für Wohneigentum kräftig an. Wo lassen sich aktuell aber noch Immobilienschätze aufspüren? Nach Berechnungen des Hamburgischen WeltWirtschafts- Instituts (HWWI) für den Postbank Wohnatlas 2017 sind immerhin in 45 der 402 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte die Bedingungen für den Erwerb von Immobilien besonders günstig. Dort gibt es Wohnimmobilien sowohl für Selbstnutzer als auch für Vermieter noch zu vergleichsweise moderaten Preisen und mit Aussicht auf Wertsteigerungen in der Zukunft.

26. Juni 2017 Weiterlesen...
In Hamburg und Berlin werden die Wohnungen kleiner
In Hamburg und Berlin werden die Wohnungen kleiner

In Hamburg und Berlin werden die Wohnungen kleiner

82,82 Quadratmeter umfasste 2015 eine Neubauwohnung in Deutschland im Durchschnitt. Das zeigen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Doch während die durchschnittliche Wohnungsgröße im Neubau bundesweit seit Jahren stagniert, werden die Wohnungen in Hamburg und Berlin seit einiger Zeit wieder kleiner. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung des Beratungsunternehmens Analyse & Konzepte.

26. Juni 2017 Weiterlesen...
Pestel zur IW-Immo-Studie: „An der Realität vorbei“
Pestel zur IW-Immo-Studie: „An der Realität vorbei“

Pestel zur IW-Immo-Studie: „An der Realität vorbei“ Für Großstädte und ländliche Regionen gibt es keine „08/15-Wohnungsbau-Formel“

Bau- und Immobilienbranche widersprechen aktueller „Zuviel-Bau-These von Wohnungen“ auf dem Land: Die letzte Woche vorgestellte Immobilien-Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln ist in Fachkreisen auf Kritik und Unverständnis gestoßen. „Sie bestätigt zwar den enormen Nachholbedarf beim Wohnungsbau in Großstädten und Ballungsregionen, kommt in Sachen Wohnungsbau auf dem Land allerdings zu falschen Erkenntnissen.

26. Juni 2017 Weiterlesen...
Unternehmen in Deutschland teilen Daten
Unternehmen in Deutschland teilen Daten

PwC-Studie: 74 % aller mittleren und großen Unternehmen in Deutschland teilen Daten mit Kunden oder Lieferanten

Immer mehr deutsche Unternehmen sehen im Austausch von Daten einen essentiellen Bestandteil ihres Geschäftsmodells. Schon jetzt betreiben 74 Prozent aller mittleren und großen Unternehmen „Daten-Sharing“ über die eigenen Firmengrenzen hinweg, zeigt eine Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Unternehmensberatung PwC. Dabei ist das Phänomen unter Mittelständlern (72 Prozent) bereits ähnlich weit verbreitet wie unter Großkonzernen (83 Prozent).

29. Mai 2017 Weiterlesen...
Studie: Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft
Studie: Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft

Studie: Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft - Abwartende Haltung trotz Transformationsdruck - Wegweisende Veränderungen brauchen mehr Zeit, um sich durchzusetzen

Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten. Selbst die PropTechs („Property Technology“), die per Definition das Technologische in ihrem Geschäftsmodell verankert haben, scheinen nur in kleinen Schritten auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.

29. Mai 2017 Weiterlesen...
Gewerblicher Wohninvestmentmarkt mit bemerkenswerter Entwicklung
Gewerblicher Wohninvestmentmarkt mit bemerkenswerter Entwicklung

Wohnungen: Das wurde im ersten Quartal gehandelt - Gewerblicher Wohninvestmentmarkt mit bemerkenswerter Entwicklung

Der gewerbliche Wohninvestmentmarkt* in Deutschland war im ersten Quartal 2017 von eher kleineren Transaktionen und vor allem dem Handel von Projektentwicklungen gekennzeichnet. Insgesamt wurden Wohnobjekte und Portfolios in einer Größenordnung von 3,7 Mrd. Euro (27.400 Einheiten) gehandelt. „Diese Zahlen sind umso bemerkenswerter, als 2016 das erste Jahr war, in dem die Zahl der angebotenen Objekte und Portfolios in Großtransaktionen und Fusionen bereits deutlich abgenommen hat“, so Dr. Konstantin Kortmann, Head of Residential Investment JLL Germany

08. Mai 2017 Weiterlesen...
bezahlbarer Wohnraum - Studie von BMUB und BBSR
bezahlbarer Wohnraum - Studie von BMUB und BBSR

Das hemmt den Bau bezahlbarer Wohnungen: Fehlendes Bauland, fehlende Experten in den Genehmigungsbehörden, Widerstände der Nachbarn – Studie von BMUB und BBSR

Der Wettbewerb um knappes Bauland und die damit verbundenen Preissteigerungen von Grundstücken bremsen den Bau bezahlbarer Wohnungen in wachsenden Städten. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesbauministerium und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragte Studie des Instituts Quaestio Forschung & Beratung.

08. Mai 2017 Weiterlesen...
Viele Versorger schummeln bei Stromherkunft
Viele Versorger schummeln bei Stromherkunft

„Grüner als der Bundesdurchschnitt“: Viele Versorger schummeln bei Stromherkunft

Viele Versorger stellen ihre Stromlieferung sauberer dar, als sie ist. Die Anbieter behaupten in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, der von ihnen gelieferte Strom enthalte einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien als der bundesweite Durchschnitt. Das ist jedoch nicht der Fall. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, die ein Bündnis aus Deutscher Umwelthilfe, Robin Wood, Greenpeace Energy, EWS Schönau, NATURSTROM und LichtBlick vorgelegt hat.

08. Mai 2017 Weiterlesen...
Ablesediensten - Bundeskartellamt empfiehlt mehr Wettbewerb
Ablesediensten - Bundeskartellamt empfiehlt mehr Wettbewerb

Sektoruntersuchung bei Ablesediensten von Heiz- und Wasserkosten - Bundeskartellamt empfiehlt mehr Wettbewerb bei Ablesediensten

Das Bundeskartellamt empfiehlt Maßnahmen zur Belebung des Wettbewerbs bei Ablesediensten. Die Behörde hat am 4. Mai den Abschlussbericht zu ihrer Sektoruntersuchung im Wirtschaftszweig Submetering vorgelegt. Submetering umfasst die verbrauchsabhängige Erfassung und Abrechnung von Heiz- und Wasserkosten in Gebäuden sowie die Überlassung der dafür benötigten messtechnischen Ausstattung wie Heizkostenverteiler oder Wärme- und Wasserzähler.

08. Mai 2017 Weiterlesen...
Erheblicher Nachwuchsmangel im Facility Management (FM)
Erheblicher Nachwuchsmangel im Facility Management (FM)

RICS: Erheblicher Nachwuchsmangel im Facility Management (FM) – das „Hausmeister-Image“ muss aufgebessert werden

Im Facility-Management zeichnet sich ein erheblicher Mangel an Arbeitskräften ab. Die Branche muss dringend neue Talente anziehen. Das zeigt eine neue, globale Studie von IFMA und RICS.

11. April 2017 Weiterlesen...
Energiesparendes Heizen und Lüften
Energiesparendes Heizen und Lüften

Energiesparendes Heizen und Lüften – fast 70 % der Mieter wollen technische Hilfe und mehr Wissen, so eine Techem-Umfrage

Energiesparendes Heizen und Lüften liegen hoch im Kurs: Rund 70 Prozent der Befragten einer von Techem beauftragten deutschlandweiten Umfrage zeigen deutliches Interesse an diesem Thema. Annähernd 65 Prozent der befragten Bewohner von Mehrfamilienhäusern wünschen sich jederzeit aktuelle Infos über den Verbrauch in ihrer Wohnung, damit sie ihr Verhalten jederzeit selbst anpassen können– womit sich große Einsparpotenziale erschließen ließen. Auch Interesse an entsprechender Technik zur Unterstützung von richtigem Heizen und Lüften besteht:

27. März 2017 Weiterlesen...
Wohneigentum: Der Bundesländer-Vergleich
Wohneigentum: Der Bundesländer-Vergleich

Wie viel geben Käufer für die eigenen vier Wände aus? Der Bundesländer-Vergleich

Der Finanzdienstleister Dr. Klein gibt einen deutschlandweiten Überblick über die tatsächlich gezahlten Preise für Wohnungen und Ein- und Zweifamilienhäuser im 4. Quartal 2016. 3.133 €/qm kostet im Mittel ein Haus innerhalb der Hamburger Landesgrenzen. Deutschlandweit war der Stadtstaat damit Spitzenreiter vor Berlin und Baden-Württemberg. Vermutlich kaufen Saarländer ihr Haus entspannter: Im Südwesten zahlen sie durchschnittlich 1.304 €/qm. Gleich einen zweifachen Rekordwert verzeichnet Nordrhein-Westfalen.

06. März 2017 Weiterlesen...
BFW-Umfrage zum Wohneigentum Stabile Nachfrage
BFW-Umfrage zum Wohneigentum Stabile Nachfrage

BFW-Umfrage zum Wohneigentum: Stabile Nachfrage und schneller Abverkauf bei mittlerem Preissegment mit 2-3 Zimmer Wohnungen

„Das derzeitige Geschäftsfeld der Bauträger und Projektentwickler kann nur als äußerst stabil und solide bezeichnet werden. Unsere Mitgliedsunternehmen können keine Verschlechterung beim Abverkauf von Eigentumswohnungen feststellen. Anzeichen eines Preissturzes sind nicht in Sicht“, bewertete BFW-Präsident Andreas Ibel die Ergebnisse der neuen Mitgliederumfrage zum Wohneigentumsmarkt. Die mittelständischen, überwiegend regional verankerten Mitgliedsunternehmen des BFW stehen für 50 Prozent des Wohnungsneubaus in den Ballungszentren Deutschlands.

06. März 2017 Weiterlesen...
Studie „Schimmel und Atemwegserkrankungen: eine Meta-Studie“
Studie „Schimmel und Atemwegserkrankungen: eine Meta-Studie“

Würzburger Schimmelpilz-Forum - 31. März und 1. April 2017. Prof. Dr.-Ing. Grün (Fraunhofer-Institut für Bauphysik IPB) stellt seine Studie „Schimmel und Atemwegserkrankungen: eine Meta-Studie“ vor

Atemwegserkrankungen verursacht durch zu feuchte oder schimmelige Wohnungen kosten Europa 82 Milliarden Euro pro Jahr. So das Ergebnis der neuen Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Feuchtigkeit ist einer der größten Mängel von Gebäuden sowohl in Deutschland als auch in Europa, häufig verursacht durch unzureichende Baukonstruktionen und gegebenenfalls durch mangelhaftes Nutzerverhalten verstärkt. Die daraus entstehenden Schimmelschäden sind bei fachgerechter Sanierung sehr kostenintensiv. Prävention ist hier das A und O, weiß Dr. Gerhard Führer, Initiator und Veranstalter des Würzburger Schimmelpilz-Forums. Methoden der Prävention stehen daher im Fokus des 7. Fachforums.

06. März 2017 Weiterlesen...
ZIA Frühjahrsgutachten: Immobilienmarkt ist Stabilitätsanker
ZIA Frühjahrsgutachten: Immobilienmarkt ist Stabilitätsanker

ZIA Frühjahrsgutachten: Immobilienmarkt ist Stabilitätsanker, aber Bund muss Rahmenbedingungen für größeres Wohnungsangebot verbessern

In Zeiten politischer Unsicherheiten war der deutsche Immobilienmarkt im vergangenen Jahr ein wichtiger Stabilitätsanker. Mit einem Investitionsvolumen in Höhe von rund 52,9 Milliarden Euro verzeichnete der Markt für Wirtschaftsimmobilien – dominiert von Büroimmobilien – den höchsten Gesamtumsatz in der zurückliegenden Dekade nach 2007 und 2015. Im Wohnungssegment sind die Mieten im Jahr 2016 weiter angestiegen, mit 2,6 Prozent jedoch moderater als noch im Vorjahr (3,4 Prozent).

21. Februar 2017 Weiterlesen...
arkt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen 2016
arkt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen 2016"

29 Prozent aller Aufzugsanlagen unbefriedigend gewartet, so die Markt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen 2016“

Rund 725.000 Aufzüge und Fahrtreppen gibt es in Deutschland. Für ihre Sicherheit sind die Betreiber der Anlagen verantwortlich. Doch die Wartungen entsprechen in 29 Prozent der Fälle nicht den technischen Vorgaben. Zu diesem Ergebnis kommt das auf Aufzüge und Fahrtreppen spezialisierte Unternehmen HUNDT CONSULT in seiner Markt- und Trendstudie „Aufzüge und Fahrtreppen 2016“. Hierfür hat das Unternehmen die Daten von rund 12.000 Anlagen ausgewertet und 138 Betreiber befragt.

20. Februar 2017 Weiterlesen...
Wie heizen Deutschlands Vermieter
Wie heizen Deutschlands Vermieter

Wie heizen Deutschlands Vermieter? Kleinanbieter haben häufiger neue Heizungsanlagen – Professionell Vermieter setzen auf Solarthermie

46 Prozent aller Heizungsanlagen von professionell-gewerblichen Vermietern in Deutschland sind älter als 20 Jahre. 18 Prozent stammen aus der Zeit vor 1980. Dies ist ein Ergebnis der Studie „Heizungsmarkt Wohnungswirtschaft“, die das Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte für den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft  e. V. (BDEW) durchgeführt hat. Demnach haben private Kleinanbieter im Vergleich jüngere Heizungsanlagen in ihren Wohnungsbeständen als professionell-gewerbliche Vermieter.

20. Februar 2017 Weiterlesen...
Echtzeit-Feedback hilft Energie und Wasser sparen
Echtzeit-Feedback hilft Energie und Wasser sparen

Studie der Unis Bamberg und Bonn: Echtzeit-Feedback hilft Energie und Wasser sparen - Verbrauch beim Duschen lässt sich um 22 % senken

Wer lange duscht, verbraucht viel Wasser und Energie. Ausgiebige Duscher wissen aber meist gar nicht, in welchem Ausmaß sie der Umwelt schaden. Zeigt dagegen ein cleveres Messsystem den aktuellen Verbrauch an, führt das sofort zu mehr Effizienz. Die auf dem Display verfügbaren Verbrauchsinformationen sind Anreiz genug, den Wasser- und Energieverbrauch beim Duschen im Schnitt um 22 Prozent zu senken. Das zeigt eine Studie der Universitäten Bamberg und Bonn sowie der ETH Zürich.

20. Februar 2017 Weiterlesen...
MERICS-Studie zu Chinas Hightech-Strategie
MERICS-Studie zu Chinas Hightech-Strategie

MERICS-Studie zu Chinas Hightech-Strategie: China will nicht mehr nur die “Werkbank der Welt” sein

Chinas Hightech-Revolution ist im vollen Gange: Mit dem Masterplan “Made in China 2025” und Investitionen in Milliardenhöhe geht Beijing industriepolitisch in die Offensive. Spätestens 2049 will China zu den führenden Industriemächten gehören. Eine Analyse des Mercator Instituts für China- Studien zeigt, dass die ehrgeizige Strategie erste Früchte trägt – und Industriestaaten wie Deutschland und die USA dringend eine Antwort darauf formulieren müssen.

23. Januar 2017 Weiterlesen...
Digitalisierung aus Antworten aus 11.084 Gemeinden
Digitalisierung aus Antworten aus 11.084 Gemeinden

Sind Kommune auf die Digitalisierung vorbereitet? Hier die Antworten aus 11.084 Gemeinden in Deutschland - eine VDI-Umfrage

42 Prozent der deutschen Kommunen sind nur teilweise auf die mit der Digitalisierung einhergehenden Veränderungen vorbereitet. Ein Fünftel fühlt sich sogar schlecht aufgestellt. Dies geht aus einer Kommunalbefragung sämtlicher 11.084 Gemeinden in Deutschland hervor, die der VDI zusammen mit der Universität Hohenheim durchgeführt hat. Über 10 Prozent der (Ober-) Bürgermeister haben sich daran beteiligt, die alle Gemeindegrößen repräsentieren.

23. Januar 2017 Weiterlesen...
Bertelsmann Stiftung: Der sozialen Zusammenhalt in Bremenhaven/Bremen
Bertelsmann Stiftung: Der sozialen Zusammenhalt in Bremenhaven/Bremen

Der sozialen Zusammenhalt in Bremenhaven/Bremen – Studie der Jacobs University, agWohnen und Bertelsmann Stiftung

Als Anbieter von über 63.000 Wohnungen in Bremen und Bremerhaven ist der unternehmerische Erfolg der zwölf Mitgliedsunternehmen der agWohnen Bremen Bremerhaven stark mit der Qualität des sozialen Miteinanders in den Nachbarschaften und Quartieren verbunden. Die aktuelle Studie zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bremen bestätigt einige zentrale Erkenntnisse der 2014 vorgelegten Bertelsmann Bundesländer-Studie zum sozialen Zusammenhalt und gibt vor allem den Bremer Mitgliedsunternehmen der agWohnen wichtige Anhaltspunkte für die Ausrichtung ihrer Engagements in den Quartieren und ihrer sozialen Leistungen.

09. Januar 2017 Weiterlesen...
Deutschlandweite Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten
Deutschlandweite Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten

Oftmals wird die Straße beheizt! Deutschlandweite Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten von Mietern in Mehrfamilienhäusern

Durch unkontrolliertes Lüften in der Wohnung verschwenden viele Verbraucher Heizenergie, oft ohne es zu wissen. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutschlandweite repräsentative Umfrage zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten unter 2.000 Bewohnern von Mehrfamilienhäusern. Die Studie entstand im Auftrag des Energiemanagers Techem.

09. Januar 2017 Weiterlesen...
Fraunhofer-Studie 2016> Atemwegserkrankungen
Fraunhofer-Studie 2016> Atemwegserkrankungen

Fraunhofer-Studie 2016 - Atemwegserkrankungen durch feuchte Wohnungen kosten europaweit 82 Milliarden Euro pro Jahr

Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) ergab, dass 84 Millionen Europäer in zu feuchten oder schimmeligen Wohnungen und Häusern leben, die Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) verursachen. Die Velux Gruppe fordert daher einen politischen Fokus auf gesünderes Wohnen.

09. Januar 2017 Weiterlesen...
Wachstum ostdeutscher Großstädte
Wachstum ostdeutscher Großstädte

Wachstum ostdeutscher Großstädte - Stabiler Trend oder nur ein potemkinsches Dorf? Teil 1

Nach Jahren flächenhaften Bevölkerungsrückgangs in vielen ostdeutschen Kreisen ist gegenwärtig vor allem in den Großstädten Ostdeutschlands ein deutlicher Anstieg der Einwohnerzahl festzustellen. So wuchs die Einwohnerzahl zwischen 2011 und 2014 in allen zehn ostdeutschen Großstädten über 100.000 Einwohner, wobei die größten prozentualen Zugewinne auf Leipzig (+6,8%), Berlin (+4,3%) und Potsdam (+4,1%) entfielen.

12. Dezember 2016 Weiterlesen...
arrierefreiheit spielt keine Rolle
arrierefreiheit spielt keine Rolle

TAG-Studie: Barrierefreiheit spielt für Senioren bei der Wohnungssuche kaum eine Rolle - Mieterfeste, Aktivtreffs mit Jung und Alt aber schon!

78 Prozent der über 65-Jährigen Mieter in Deutschland fühlen sich wohl in ihrem Zuhause – mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Gute Einkaufsmöglichkeiten sowie ein Balkon oder eine Terrasse sind dabei entscheidend für die Zufriedenheit der Senioren. Auf die Barrierefreiheit indes legen sie erstaunlicherweise kaum Wert. Zu diesem Ergebnis kommt eine bevölkerungsrepräsentative Studie der TAG Immobilien AG gemeinsam mit der TU Darmstadt. Dazu wurden 2.000 Mieter in Deutschland befragt.

29. November 2016 Weiterlesen...
Chance auf die eigenen vier Wände
Chance auf die eigenen vier Wände

Chance auf die eigenen vier Wände – auch für Geringverdiener - 60.000 neue Wohnungen für die Offensive „Wohneigentum statt Miete“

Deutliche Steigerung der Wohneigentumsquote gefordert: Bundesweit sollen pro Jahr mindestens 60.000 von ihren Besitzern selbst genutzte Eigentumswohnungen und Eigenheime zusätzlich gebaut werden. Darüber hinaus geht es darum, jährlich aus rund 340.000 Mietern Eigentümer zu machen. Das wollen führende Verbände der Bauherren und Architekten sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft erreichen.

28. November 2016 Weiterlesen...
Heimarbeitsplätze: Arbeitnehmer und Arbeitgeber profitieren
Heimarbeitsplätze: Arbeitnehmer und Arbeitgeber profitieren

Von Heimarbeitsplätzen können Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen profitieren, aber Vorsicht vor rechtlichen Fallen

Das Arbeiten außerhalb der Firma wird immer beliebter. Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo) lassen rund 40 Prozent der deutschen Unternehmen ihre Mitarbeiter ganz oder teilweise in den eigenen vier Wänden arbeiten – Tendenz weiter steigend. Grundlage ist in der Regel eine Vereinbarung, die alle Rechte und Pflichten am Heimarbeitsplatz festlegt. Doch viele Home-Office-Vereinbarungen sind lückenhaft und bieten unnötigen Interpretationsspielraum, warnt die Wirtschaftskanzlei WWS aus Mönchengladbach.

08. November 2016 Weiterlesen...
Bezahlbarkeit des Wohnens in Sachsen
Bezahlbarkeit des Wohnens in Sachsen

Bezahlbarkeit des Wohnens in Sachsen - 45 % der Haushalte sind „Armutsgefährdet“ oder „Versteckte Verlierer“ – VSWG präsentiert Ergebnisse einer Untersuchung

Was ist bezahlbares Wohnen? Die Frage wird häufig gestellt. Die Beantwortung ist wesentlich schwieriger, da sich die Frage nicht pauschal beantworten lässt. Sie hängt von vielen Faktoren ab. Vor diesem Hintergrund hat der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) die Frage für achtzehn unterschiedliche Fallgruppen untersucht, um ausgehend vom Haushaltseinkommen die individuelle, maximal finanzierbare Miete ermitteln zu können.

08. November 2016 Weiterlesen...
Wunsch nach “intelligentem Zuhause”
Wunsch nach “intelligentem Zuhause”

Smart Homes: Fast zwei von drei Deutschen wünschen sich ein “intelligentes Zuhause”

Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich ein Zuhause, das das Leben mit vernetzter und intelligent gesteuerter Technik angenehmer und einfacher macht: 65 Prozent der erwachsenen Bundesbürger möchte in fünf Jahren gerne in einem so genannten “Smart Home” leben. Damit ist dieser Wunsch der drittbeliebteste direkt hinter dem Zusammenleben mit Partner oder Familie und dem Besitz eines Eigenheims. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie “Wohneigentum und Baufinanzierung”, für die das IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im April 2016 im Auftrag der PSD Bank Nord 1.000 Deutsche ab 18 Jahren befragt hat.

25. Oktober 2016 Weiterlesen...
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