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Leitfaden für Potentiale im Wohnungsbau
Leitfaden für Potentiale im Wohnungsbau

Beispiel Hessen: Leitfaden um Potentiale für Wohnungsbau effizienter zu nutzen, damit Bau- und Planungsrecht besser ausgeschöpft wird

„Der neue Leitfaden zur nachhaltigen Innenentwicklung bietet Städten und Gemeinden, aber auch Planerinnen und Planern, fachliche Hinweise und konkrete Beispiele. Wir wollen zeigen, wie innerstädtische Potentiale für Wohnungsbau effizienter genutzt und die Möglichkeiten des Bau- und Planungsrechts ausgeschöpft werden können“, so Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz heute im Rahmen der Veröffentlichung des Leitfadens in Wiesbaden.

27. Juni 2017 Weiterlesen...
So sehen die Wohnquartiere von morgen aus
So sehen die Wohnquartiere von morgen aus

So sehen die Wohnquartiere von morgen aus – Prof. Dr. Winfried Schwatlo FRICS beschreibt die vier wichtigsten Trends

Alle reden von der Transformation der Immobilienwirtschaft. Nur konkret wird es selten, wenn es um die Digitalisierung geht. Dabei liegen manche Entwicklungen auf der Hand. Professor Dr. Winfried Schwatlo, Vorstand der CD Deutsche Eigenheim AG, hat vier Trends für die Entwicklung von Wohnquartieren identifiziert – sie betreffen Handel, Verkehr, Arbeit und Freizeit.

26. Juni 2017 Weiterlesen...
Zukunftsfähiges Stadtklima
Zukunftsfähiges Stadtklima

Zukunftsfähiges Stadtklima beginnt bei den Grünetats in den Kommunen

Die traditionelle Rolle des städtischen Grüns hat sich verändert. Sie geht heute über die ästhetische und raumstrukturierende Wirkung als Element der Stadtgestaltung weit hinaus und umfasst zusätzliche Funktionen: Öffentliche Grünflächen sind Instrumente der Stadtklimatologie. Sie kühlen, spenden Schatten, erzeugen Sauerstoff. Darüber hinaus sind sie wichtig für das Oberflächenwasser- Management, insbesondere mit Blick auf Starkregen. Nicht zuletzt spielen sie eine wesentliche Rolle für das soziale Miteinander der Bürgerinnen und Bürger.

12. Juni 2017 Weiterlesen...
Chancen durch gesellschaftliche Vielfalt
Chancen durch gesellschaftliche Vielfalt

Chancen für die Zentren kleinerer Städte durch gesellschaftliche Vielfalt – Tagung am 7. und 8. Juni 2017 ins Schader-Forum in Darmstadt

Das Deutsche Institut für Urbanistik und die Schader-Stiftung laden am 7. und 8. Juni 2017 zur Fachveranstaltung „Wohnquartier Innenstadt – Integrationspotenziale der Zentren von Klein- und Mittelstädten“ ins Schader-Forum nach Darmstadt ein. Wer wohnt in den Zentren von Klein- und Mittelstädten? Wie beeinflusst eine zunehmende Diversität die (inner-)städtische Entwicklung? Und welche Chancen und Konflikte birgt das räumlich konzentrierte Zusammenleben und Zusammentreffen einer vielfältigen Stadtgesellschaft in der Innenstadt?

29. Mai 2017 Weiterlesen...
Gewobag Smart City Berlin „Wohnpark Mariendorf“
Gewobag Smart City Berlin „Wohnpark Mariendorf“

Gewobag Smart City Berlin „Wohnpark Mariendorf“: Aufstockung, einzigartiges Energiekonzept, Abbau von Barrieren, Smart-Living

2030 werden in Berlin circa 250.000 Menschen mehr leben als heute. Mit diesem Wachstum gehen neue Herausforderungen einher: Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, Infrastrukturanpassungen, alternative Energiekonzepte. Mit dem Oberbegriff „Smart City“ hat der Berliner Senat einen Innovationsansatz entwickelt, der auf dem Einsatz intelligenter Technologien beruht, um Berlin zukunftsfähig zu machen.

29. Mai 2017 Weiterlesen...
Um Flächen in den Metropolen wird gekämpft
Um Flächen in den Metropolen wird gekämpft

Um Flächen für neuen Gewerbe- und Wohnraum wird in den Metropolen mit harten Bandagen gekämpft

Ein Investor plant ein Großprojekt, Bürgermeister und Lokalpolitik sehen darin einen Leuchtturm für ihre Stadt, gemeinsam legen die beiden Parteien die Eckpunkte für die Realisierung fest und dann passiert es: die Bürger wenden sich gegen das Projekt, die mediale Schlammschlacht beginnt. Der Klassiker des Scheiterns, der Immobilienprojekte und städtebauliche Entwicklungen immer wieder ins Stolpern bringt - vor 20 Jahren ebenso wie heute. Wie es scheint, haben beide Seiten in der vergangenen Zeit wenig dazu gelernt. Denn auch dieser Fall wiederholt sich landauf, landab: Der Immobilieninvestor/ Entwickler plant ein Projekt, das sofort auf kommunale Vorbehalte stößt.

29. Mai 2017 Weiterlesen...
Bauen von Typenhäuser spart Zeit und Geld
Bauen von Typenhäuser spart Zeit und Geld

Berlin hat die Stadt und Land-Idee: Bauen von Typenhäuser spart Zeit und Geld – steigert die Wohnqualität und Baukultur

Noch in diesem Jahr soll der Startschuss für den Bau des Prototyps in Hellersdorf fallen – in der Schkeuditzer Straße entsteht das erste STADT UND LAND-Typenhaus. In nur dreieinhalb Monaten entwickelte die STADT UND LAND gemeinsam mit dem Büro Mars-Architekten ein neues Konzept. © STADT UND LAND/MARS ARCHITEKTEN

24. April 2017 Weiterlesen...
Wohnungsneubau in Schrumpfungsregionen
Wohnungsneubau in Schrumpfungsregionen

Wohnungsneubau in ostdeutschen Schrumpfungsregionen - Der Leerstand von morgen -

Nachdem in einem ersten Beitrag zur ostdeutschen Wohnungsmarktentwicklung auf die Gefahr einer Überschätzung der aktuell positiven Einwohnerentwicklung in den ostdeutschen Großstädten hingewiesen wurde und Gründe gefunden werden konnten, die einer Fortschreibung dieses Trends in die Zukunft widersprechen, sollen nun die Auswirkungen dieser - möglicherweise zu positiven - Bevölkerungsvorausberechnungen auf den Wohnungsmarkt diskutiert werden.

11. April 2017 Weiterlesen...
Freiburger Stadtbau: Breisacher Hof
Freiburger Stadtbau: Breisacher Hof

Freiburger Stadtbau: Breisacher Hof mit ca. 60 neuen geförderten Mietwohnungen und sozialen Einrichtungen geplant

Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) und die Stadtverwaltung haben heute den Siegerentwurf für die städtebauliche Entwicklung des „Breisacher Hofs“ vorgestellt. Die Entwürfe der Architekturbüros „bhk Architekten“ für die Wohnbebauung und „dörr & irrgang" für die sozialen Einrichtungen sind als Sieger aus einer Mehrfachbeauftragung hervorgegangen. Überzeugt hat die Jury unter Vorsitz von Prof. Sebastian Zoeppritz die städtebauliche Präsenz, die gebäudeplanerische Qualität sowie die hohe Funktionalität beider Entwürfe.

27. März 2017 Weiterlesen...
BMUB unterstützt Kommunen
BMUB unterstützt Kommunen

BMUB unterstützt Kommunen bei der Aktivierung von Bauland für Wohnungen - mit neuen Ansätzen mehr ungenutzte Flächen

Das Bundesbauministerium und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) fördern Kommunen, die mit neuen Ansätzen mehr ungenutzte Flächen für den Wohnungsbau aktivieren wollen. Die Städte setzen dafür Innenentwicklungsmanager ein und erweitern mit verschiedenen Bausteinen eine aktive Innenentwicklung. Die Modellvorhaben in Aalen, Berlin, Hamburg-Altona, Ludwigsfelde, Offenburg, Regensburg, Solingen und Trier werden dabei nanziell unterstützt und fachlich beraten.

06. März 2017 Weiterlesen...
Klimaschutz & demografischer Wandel
Klimaschutz & demografischer Wandel

Klimaschutz & demografischer Wandel: Themen für den Stadtumbau / Auftaktveranstaltung für die Lokale Partnerschaft – Beispiel Lampertheim

Der Auftakt war vielversprechend: Nicht nur Lampertheims Bürgermeister Gottfried Störmer zeigte sich im Anschluss an die erste Zusammenkunft der Lokalen Partnerschaft für den Stadtumbau äußerst zufrieden: „Das war ein gelungener Start in einen intensiven Prozess. Jetzt heißt es gemeinsam weiter am Ball bleiben“, erklärte er vor Medienvertretern. Auch andere Teilnehmer lobten den konstruktiven Dialog und die positive Atmosphäre bei diesem Auftakttreffen.

06. März 2017 Weiterlesen...
Quartierszauber im Bochumer Musikforum
Quartierszauber im Bochumer Musikforum

Quartierszauber im Bochumer Musikforum - Quartiersentwicklung kann nur gelingen, wenn die starren Grenzen von Ressorts überwunden werden

Erster Bochumer Quartierskongress wurde ein voller Erfolg – NRW-Bauminister Michael Groschek, Gesundheitsministerin Barbara Steffens und der Bochumer Oberbürgermeister Thomas Eiskirch diskutieren mit Wissenschaftlern und Praktikern vor vollem Haus.

06. März 2017 Weiterlesen...
Wohnen: Trend aus der Stadt zurück ins Umland
Wohnen: Trend aus der Stadt zurück ins Umland

Wohnen: Trend aus der Stadt zurück ins Umland

Viele Jahre zogen die Menschen aus ländlichen Regionen in die großen Städte. Nun verzeichnet in einigen Teilen Deutschlands das Umland wieder Bevölkerungszuwächse. Neben niedrigen Preisen spielen dabei auch soziale Gründe eine Rolle. Besonders Familien suchen Ruhe und mehr Platz für die Kinder im „Speckgürtel der Großstädte“. Lange Jahre gab es Flächendeckend – besonders ausgeprägt aber im Osten der Bundesrepublik – einen Trend in nur eine Richtung: Weg vom Land, rein in die Zentren. Dieser kehrt sich seit 2014 langsam um.

06. März 2017 Weiterlesen...
Demografische Spaltung Deutschlands verhindern
Demografische Spaltung Deutschlands verhindern

Erfolgsinstrument Stadtumbau in Ost und West über 2020 hinaus festschreiben - Demografische Spaltung Deutschlands verhindern

Attraktive Großstädte auf der einen Seite, schrumpfende Regionen auf der anderen Seite. Dieser Gegensatz wächst in Deutschland seit geraumer Zeit. Während in Ballungszentren der Wohnraum knapp wird, kämpfen einige ländliche Regionen mit zunehmendem Leerstand. „Wir müssen attraktive Quartiere und lebendige Nachbarschaften gerade in den Gebieten sichern, die von Bevölkerungsrückgang betroffen sind. Dazu brauchen wir ein starkes, flexibles und ressortübergreifendes Stadtumbauprogramm“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW,

06. Februar 2017 Weiterlesen...
neue Spielplätze in Dresden
neue Spielplätze in Dresden

Deutsche Wohnen baut neue Spielplätze in Dresden Prohlis-Süd

Die Deutsche Wohnen hat die Errichtung von sechs neuen Spielplätzen in ihrer rund 1.900 Wohnungen umfassenden Wohnsiedlung in Dresden-Prohlis erfolgreich abgeschlossen. Anfang Dezember 2016 wurden die letzten Arbeiten im Quartier rund um die Senftenberger Straße und Prohliser Allee abgeschlossen und die Spielplätze zur Nutzung freigegeben. Die Deutsche Wohnen investierte rund EUR 170.000 in die Familienfreundlichkeit der Siedlung.

13. Dezember 2016 Weiterlesen...
Geschlossene Bebauung und Durchfeuchtung
Geschlossene Bebauung und Durchfeuchtung

Geschlossene Bebauung und Durchfeuchtung: Wer zahlt?

Bei der in innerstädtischen Bebauungen üblichen geschlossenen Bauweise können Änderungen der nachbarschaftlichen Bebauung schnell zu unerwünschten Durchfeuchtungen an der verbliebenen Bausubstanz führen. Bei derartigen Szenarien liegt der Streit um die Sanierungskosten nahe, wie in dem kürzlich vom Brandenburgischen Oberlandesgericht entschiedenen Fall (Az.: 5 U 76/14).

13. Dezember 2016 Weiterlesen...
Mangel an Bauland schränkt Wohnungsneubau ein
Mangel an Bauland schränkt Wohnungsneubau ein

Bau-Staatssekretär Florian Pronold: Mangel an Bauland schränkt den bezahlbaren Wohnungsneubau ein

Wie kann mehr bezahlbares Bauland für alle Zielgruppen mobilisiert werden? Die Empfehlungen, die der Deutsche Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. (DV) dazu im Rahmen des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen erarbeitet hat, stießen bei den Wohnungspolitikern des Bundes auf ein positives Echo. Bei der Jahrestagung des DV am 29. November 2016 im Bausparhaus in Berlin wurde auch Bilanz dazu gezogen, inwieweit diese Empfehlungen mittlerweile schon umgesetzt sind.

13. Dezember 2016 Weiterlesen...
Wachstum ostdeutscher Großstädte
Wachstum ostdeutscher Großstädte

Wachstum ostdeutscher Großstädte - Stabiler Trend oder nur ein potemkinsches Dorf? Teil 1

Nach Jahren flächenhaften Bevölkerungsrückgangs in vielen ostdeutschen Kreisen ist gegenwärtig vor allem in den Großstädten Ostdeutschlands ein deutlicher Anstieg der Einwohnerzahl festzustellen. So wuchs die Einwohnerzahl zwischen 2011 und 2014 in allen zehn ostdeutschen Großstädten über 100.000 Einwohner, wobei die größten prozentualen Zugewinne auf Leipzig (+6,8%), Berlin (+4,3%) und Potsdam (+4,1%) entfielen.

12. Dezember 2016 Weiterlesen...
Bremen-Huchting: Beispielhafte Quartiersentwicklung
Bremen-Huchting: Beispielhafte Quartiersentwicklung

Bremen-Huchting: „Beispielhafte“ Quartiersentwicklung der GEWOBA ist beim Deutschen Städtebaupreis erfolgreich

Mit einer Anerkennung würdigt die Jury des Deutschen Städtebaupreises das Neubauprojekt Tarzan und Jane der GEWOBA in Bremen-Huchting. Der Entwurf von Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner stammt aus dem Architektur-wettbewerb „ungewöhnlich wohnen“. In der Begründung lobte die Jury, das Projekt zeige exemplarisch, wie die aufgelockerten Siedlungen der fünfziger und sechziger Jahre mit kostengünstigem, qualitätsvollem Wohnungsbau aufgewertet werden können. Ohne die vorhandene Sozialstruktur zu überfordern, sei das Wohnungsangebot verbreitert und Freiräume aufgewertet worden.

25. Oktober 2016 Weiterlesen...
Förderrunde 2017 für Nationale Projekte des Städtebaus
Förderrunde 2017 für Nationale Projekte des Städtebaus

Förderrunde 2017 für Nationale Projekte des Städtebaus gestartet. Bis zum 30.November 2016 Projekte beim BBSR einreichen

Bundesbauministerin Barbara Hendricks hat den Startschuss für die nächste Runde des Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ mit einem Volumen von 50 Millionen Euro gegeben. Mit dem Bundesprogramm werden Premiumprojekte des Städtebaus mit besonderer nationaler oder internationaler Wahrnehmbarkeit und hoher fachlicher Qualität gefördert. Dabei geht es vor allem um große, baulich anspruchsvolle und auch experimentelle Vorhaben, die beispielhaft für die Stadtentwicklung in ganz Deutschland sind.

26. Juli 2016 Weiterlesen...
Gesundes Wohnen mit Mauerwerk
Gesundes Wohnen mit Mauerwerk

Gesundes Wohnen mit Mauerwerk und zertifiiziert durch www.nawoh.de

Der Trend, zum Wohnen in die Städte zurückzukehren, ist ungebrochen – bietet das urbane Leben doch viele Vorteile. Elektrosmog und Straßenlärm gehören hingegen nicht dazu! Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise stellen hier die ideale Lösung für ein gesundes und sicheres Wohnumfeld dar.

26. Juli 2016 Weiterlesen...
Neugründung kommunaler Wohnungsunternehmen lohnt
Neugründung kommunaler Wohnungsunternehmen lohnt

Neugründung kommunaler Wohnungsunternehmen lohnt für Städte und Gemeinden – ein Euro Kommunal-Invest stößt fünf Euro Folgeinvest an

Bezahlbare Mietwohnungen werden gerade in beliebten Groß- und Universitätsstädten knapp. Doch auch schrumpfende Regionen stehen vor Herausforderungen, denn dort sind Ersatzneubau und durchdachte Stadtplanung ebenso notwendig. „Städte und Gemeinden, in denen kommunale beziehungsweise öffentliche Wohnungsbauunternehmen tätig sind, verfügen damit über ein wichtiges Instrument zur gezielten Stadtentwicklung“, so Alexander Rychter, Verbandsdirektor der Wohnungswirtschaft im Westen.

12. Juli 2016 Weiterlesen...
Hessen: Fehlbelegungsabgabe
Hessen: Fehlbelegungsabgabe

Hessen: Ab 1.Juli 2016 kann in 102 von 426 Kommunen die Fehlbelegungsabgabe eingeführt werden.

„Vom 1. Juli an wird in Hessen wieder die Fehlbelegungsabgabe erhoben. Dies hatten sich viele hessische Kommunen ausdrücklich gewünscht. Damit wollen wir eine Fehlförderung im sozialen Mietwohnungsbau vermeiden. Die Mittel aus der Fehlbelegungsabgabe fließen zudem in den Bau dringend benötigter neuer Sozialwohnungen. Mit der Verordnung steht nun fest, welche hessischen Kommunen die Fehlbelegungsabgabe erheben werden“, kommentierte Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz den Beschluss des Kabinetts

12. Juli 2016 Weiterlesen...
Verschläft der Deutsche Städtetag?
Verschläft der Deutsche Städtetag?

Wohnraumschaffung: Verschläft der Deutsche Städtetag die Nachfrage in den Ballungsgebieten?

Der Mangel an Wohnraum ist derzeit eines der akutesten Themen in den deutschen Ballungsräumen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum steht bei den Städten an oberster Stelle. Dabei ist der Fokus längst nicht mehr nur auf den sozialen Wohnungsbau für untere Einkommensklassen allein zu richten: Die hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum betrifft mittlerweile vor allem Käufer und Mieter der Mittelschicht.

12. Juli 2016 Weiterlesen...
Forschungsprojekt belegt Wert der Wohnungsgenossenschaften
Forschungsprojekt belegt Wert der Wohnungsgenossenschaften

Bezahlbares Wohnen: Forschungsprojekt belegt Wert der Wohnungsgenossenschaften als Partner von Städten und Gemeinden

Städte und Kommunen, in denen Wohnungsgenossenschaften aktiv sind, haben einen echten Standortvorteil – so könnte man die Ergebnisse der Studie „Wohnungsgenossenschaften als Partner der Kommunen“ zusammenfassen, die heute in Berlin präsentiert wurden. Denn die genossenschaftlichen Wohnungsanbieter engagieren sich langfristig in Wohn- und Stadtquartieren, machen sich für lebenswerte Nachbarschaften stark und sind für Kommunen wertvolle Verbündete für bezahlbares Wohnen und zukunftsfähige Stadtentwicklung.

12. Juli 2016 Weiterlesen...
Jährlich 37.000 zusätzliche Wohnungen
Jährlich 37.000 zusätzliche Wohnungen

Jährlich 37.000 zusätzliche Wohnungen benötigt Hessen bis 2020, sagte Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz

„Die Ergebnisse der Wohnungsbedarfsprognose sind wenig überraschend: In Hessen fehlt Wohnraum. Bis 2040 sind es insgesamt 517.000 Wohnungen“, sagte Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz bei der Vorstellung der Wohnungsbedarfsprognose in Wiesbaden. „Wohnungsbedarfsprognose gibt Kommunen eine Orientierung und ist Anlass, auch miteinander nach kreativen Lösungen zu suchen.“ Die Prognose wurde im Auftrag des Umweltministeriums vom Institut für Wohnen erstellt und basiert auf der neuesten Bevölkerungsvorausschätzung der Hessen-Agentur vom Mai 2016.

28. Juni 2016 Weiterlesen...
Städtische Grundstücke deutlich günstiger anbieten
Städtische Grundstücke deutlich günstiger anbieten

VNW-Verbandsdirektor Breitner: Städtische Grundstücke deutlich günstiger anzubieten, wenn Käufer Sozialwohnungen bauen wollen

Beim Bürgermeisterseminar des Städteverbandes Schleswig-Holstein warb Andreas Breitner, Direktor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V., für das „Lübecker Modell“. Breitner, selbst ehemaliger Bürgermeister (Rendsburg) sprach zum Thema „Kommunale Chefsache Wohnungsbau“., verdeutlichte die Relevanz bezahlbarer Wohnungen für die Entwicklung von Städten und Gemeinden. Sein Beispiel ist Lübeck.

06. Juni 2016 Weiterlesen...
Preis „Soziale Stadt 2016“
Preis „Soziale Stadt 2016“

Die nominierten für den Preis „Soziale Stadt 2016“ stehen fest, mit dabei die Kampagne „Dortmund wohnt bunt“ von fünf Wohnungsunternehmen

Bereits zum neunten Mal seit dem Jahr 2000 zeichnet der renommierte Wettbewerb Preis Soziale Stadt herausragende Projekte aus, die soziale Aktivitäten in den Stadtquartieren Deutschlands fördern. Die Fachjury hat jetzt aus dem großen Feld der qualitätsvollen Bewerbungen die besten Projekte ausgewählt. 18 vorbildliche Projekte in sechs Kategorien haben es in diesem Jahr auf die Nominierungsliste für den Preis Soziale Stadt 2016 geschafft.

11. April 2016 Weiterlesen...
Gegen den Trend zur Stadt!
Gegen den Trend zur Stadt!

Gegen den Trend zur Stadt! 45 % der Deutschen würden am liebsten in einer ländlichen Gemeinde wohnen

Am 30. November lud die Bundesstiftung Baukultur Vertreter von Architekten- und Ingenieurskammern, Verbände der Wohnungs-, Bau- und Immobilienwirtschaft sowie Experten der Denkmalpflege zum fachübergreifenden Arbeitsgespräch ein, um über den Stand der Arbeiten zum Baukulturbericht 2016/17 zum Thema Stadt und Land zu berichten und sich ein Meinungsbild erfahrener Akteure einzuholen:

08. Dezember 2015 Weiterlesen...
Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015
Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015

„Im großen Maßstab: RIESEN IN DER STADT“ Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015

Großstrukturen aus den 1960er und 1970er Jahren wie Verwaltungs- und Bildungseinrichtungen, Geschäftsbauten oder ganze Stadtzentren befinden sich aktuell im Wandel; Anlass genug für eine Annäherung in Gesamtbetrachtungen und Einzelanalysen im Rahmen der Jahrestagung Städtebauliche Denkmalpflege 2015 an der TU Dortmund. Dabei wurde schnell klar, dass die Frage, ob Denkmal oder nicht, in welchem Umfang und mit welcher Begründung, nicht die einzig relevante ist.

08. Dezember 2015 Weiterlesen...
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