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Wohnungswirtschaft sagt NEIN zu Straßenausbaubeiträgen
Wohnungswirtschaft sagt NEIN zu Straßenausbaubeiträgen

Wohnungswirtschaft sagt NEIN zu Straßenausbaubeiträgen: VNW und Haus & Grund fordern Abschaffung – Grundsteuer als Alternative

„Straßenausbaubeiträge gehören abgeschafft!“ Das forderten Andreas Breitner, Verbandsdirektor beim Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen, und Alexander Blažek, Verbandsvorsitzender von Haus & Grund Schleswig-Holstein, unisono. Aus Sicht beider Verbände, die gemeinsam den Großteil des schleswig-holsteinischen Wohnungsbestands repräsentieren, seien Straßenausbaubeiträge eines der wichtigsten Wahlkampfthemen.

24. April 2017 Weiterlesen...
Berlin klagt gegen EU-Kommission
Berlin klagt gegen EU-Kommission

Bauprodukte: Hohe Standards für Sicherheit, Umwelt- und Verbraucherschutz sollen bleiben – Berlin klagt gegen EU-Kommission

Bestimmte Baunormen der EU sind aus Sicht der Bundesregierung unzureichend oder lückenhaft umgesetzt. Darum hat die Bundesregierung fristgerecht eine Klage gegen die EU-Kommission beim Gericht der Europäischen Union (EuG) eingereicht. Würden die Normen in der jetzigen Form angewendet, wären die Bauwerkssicherheit sowie der Umwelt- und Gesundheitsschutz der Bevölkerung gefährdet.

24. April 2017 Weiterlesen...
Gebäudeenergiegesetz gescheitert
Gebäudeenergiegesetz gescheitert

Gebäudeenergiegesetz gescheitert: CDU/CSU bremst Wärmewende aus

Erheblicher Rückschlag! CDU/CSU und SPD haben sich im Koalitionsausschuss nicht auf das verabredete Gebäudeenergiegesetz (GEG), die angedachte Nachfolgeregelung von EnEV (Energiesparverordnung) und EEWärmeG (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz), einigen können. Das Gesetz sollte unter anderem den Energiestandard für öffentliche Gebäude ab 2019 definieren und damit den Bau energieeffizienter Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäude anstoßen. Laut Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ist das GEG an der Blockadehaltung der Union gescheitert.

11. April 2017 Weiterlesen...
Bundestagswahl wird Wohnungswahl
Bundestagswahl wird Wohnungswahl

Bundestagswahl wird Wohnungswahl - 30 Organisationen und Verbände legen 12-Punkte- Katalog zum Wohnungsbau vor

Der Wohnungsbau läuft. Er fährt aber bisher noch im zweiten Gang: Zu langsam und zu hochpreisig. Und so kann er nicht auf bedarfsgerechte Touren kommen. Das kritisieren 30 Organisationen und Verbände der Architekten und Planer, der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der Deutsche Mieterbund (DMB) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Zusammengeschlossen in der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ legen sie jetzt eine Wohnungsbau-Agenda mit 12 Punkten vor. Ziel ist es, die Parteien dazu zu bringen, die Wohnungsbaupolitik zu einem Schwerpunkt ihrer Wahlprogramme für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf zu machen.

11. April 2017 Weiterlesen...
Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen setzen Zusammenarbeit fort
Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen setzen Zusammenarbeit fort

Die Eiszeit ist vorbei! Alle Partner im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen setzen Zusammenarbeit fort mehr

Im November vergangenen Jahres hatten die immobilienwirtschaftlichen Verbände ihr Mitwirken im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen auf Eis gelegt. Die Immobilienwirtschaft hatte kritisiert, dass die Folgen der Klimaschutzvorgaben für den Gebäudesektor im damals von der Bundesregierung beschlossenen Klimaschutzplan 2050 noch nicht kalkuliert seien. In konstruktiven Gesprächen haben sich jetzt das Bundesbauministerium und die Verbände darauf geeinigt, in den kommenden Monaten und Jahren Maßnahmen zu entwickeln, die sowohl dem Klimaschutz als auch dem bezahlbare Wohnen und Bauen gerecht werden.

27. März 2017 Weiterlesen...
Deutschland macht Landschaft platt
Deutschland macht Landschaft platt

Bundesarchitektenkammer warnt: Deutschland macht Landschaft platt - Reform des Baugesetzbuches führt zu enormem Flächenfraß

Die Bundesregierung hat bei der Novellierung des Baugesetzbuches einen neuen Paragrafen 13b geschaffen, der zukünftig die Ausweisung neuer Baugebiete, die die Fläche von vier Fußballfeldern haben können, vergleichsweise leicht macht.

27. März 2017 Weiterlesen...
Zypries: Gesunde Volkswirtschaft ohne Genossenschaften undenkbar
Zypries: Gesunde Volkswirtschaft ohne Genossenschaften undenkbar

Bundeswirtschaftsministerin Zypries: Gesunde Volkswirtschaft ohne Genossenschaften undenkbar

Anlässlich des Jahresempfangs der Deutschen Genossenschaften in Berlin würdigt Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries die Bedeutung der Genossenschaften für die wirtschaftliche Entwicklung weltweit: „Genossenschaften haben nicht nur eine lange Tradition, sondern sie sind auch außerordentlich krisenfest und fortschrittlich. Eine gesunde, mittelständisch geprägte Volkswirtschaft wäre ohne Genossenschaften nicht denkbar.“

06. März 2017 Weiterlesen...
Verbände kontern Grünen-Anträge zur Holzförderung
Verbände kontern Grünen-Anträge zur Holzförderung

Verbände kontern Grünen-Anträge zur Holzförderung und wollen technologieoffenen Wettbewerb aller Bauweisen

Der Bundesverband Baustoffe – Steine und Erden BBS sowie die DGfM haben in 2016 schon mehrfach auf Anträge der Bundestagsfraktion der Grünen zur einseitigen Förderung der Holzbauweise reagiert und einen technologieoffenen Wettbewerb aller Bauweisen eingefordert.

29. November 2016 Weiterlesen...
„GroKo-Problembaustelle“: Wohnungsbau
„GroKo-Problembaustelle“: Wohnungsbau

„GroKo-Problembaustelle“ ist der Neubau von Wohnungen, wie der Fakten-Check zum 10-Punkte- Programm

Den „Erledigt“-Stempel kann die Große Koalition in Sachen Wohnungsbau getrost in der Schublade lassen. Die Wohnungsbaupolitik ist eine „offene Baustelle“. Darin sind sich sieben führende Organisationen und Verbände der Bau- und Immobilienbranche einig. Als „Verbändebündnis Wohnungsbau“ übten sie in Berlin deutliche Kritik an der Wohnungsbaupolitik der schwarz-roten Bundesregierung. „Die GroKo hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht“, urteilt die Branche.

25. Oktober 2016 Weiterlesen...
Notwendigkeit einer neuen Wohneigentumspolitik
Notwendigkeit einer neuen Wohneigentumspolitik

Notwendigkeit einer neuen Wohneigentumspolitik - auch für Haushalte mit geringerem und Durchschnittseinkommen

Wohneigentum hat für die Wohnraumversorgung breiter Bevölkerungsschichten eine große Bedeutung. Auch für Vermögensbildung, Altersvorsorge und stabile städtische Quartiere spielt es eine wichtige Rolle. Gut 80 Prozent des Wohnungsbestandes in Deutschland befinden sich in privatem Eigentum. Die Menschen aus etwa 44 Prozent der Haushalte wohnen in den eigenen vier Wänden; rund zwei Drittel aller Wohnungen gehören privaten Vermietern. Mit 44 Prozent ist die Eigentumsquote in Deutschland im internationalen Vergleich sehr niedrig, zuletzt stagnierte sie sogar.

09. August 2016 Weiterlesen...
Studie zur neuen Wohnungsgemeinnützigkeit
Studie zur neuen Wohnungsgemeinnützigkeit

Sieben Gründe warum Neue Wohnungsgemeinnützigkeit keinen bezahlbaren Wohnraum schafft. Studie der LEG Immobilien AG und ZIA

Um zu überprüfen, ob die aktuell diskutierte Wiedereinführung der Wohnungsgemeinnützigkeit zu mehr bezahlbarem Wohnraum führt, hat der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss gemeinsam mit der LEG Immobilien AG beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) eine Studie zur Wohnungsgemeinnützigkeit in Auftrag gegeben. Im Ergebnis wurden sieben Gründe festgestellt, warum diese nicht zielführend ist und zurecht im Jahr 1989 abgeschafft wurde.

09. August 2016 Weiterlesen...
Bauministerin Hendricks legt Maßnahmenkatalog vor
Bauministerin Hendricks legt Maßnahmenkatalog vor

Bauministerin Hendricks legt Maßnahmenkatalog zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum vor. Geht in richtige Richtung, loben Verbände

Sonderabschreibung. Serielles Bauen ohne einseitige Belegungen und soziale Monokulturen. Städte und Gemeinden tragen die Hauptlast bei der Unterbringung und Integration der Flüchtlinge. Quartiere und Nachbarschaften sind zentrale Orte der Integration, des Zusammenlebens und des Kennenlernens. Dort muss bezahlbarer Wohnraum bereitgestellt werden. Deshalb hat Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks letzte Woche im Bundeskabinett im Rahmen ihres Berichts zur Entwicklung der Flüchtlingslage einen Maßnahmenplan zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum veröffentlicht, und erntete auch Lob von den Verbänden.

25. Januar 2016 Weiterlesen...
Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus
Prof. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus

Durchbruch bei der Wärmelieferverordnung: Neue anerkannte Pauschalwerte – mit Datensätzen aus der Wohnungswirtschaft

Die nahezu klimaneutrale Energieversorgung im Gebäudebestand bis 2050 ist ein zentrales Ziel der Bundesregierung. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, werden Instrumente und Lösungen benötigt, die die Sanierungsrate im Gebäudebestand deutlich beschleunigen.

25. Januar 2016 Weiterlesen...
Bezahlbarer Wohnungsbau
Bezahlbarer Wohnungsbau

Bezahlbarer Wohnungsbau für alle! Architektenkammern legen umfassendes Aktionsprogramm vor

In Deutschland fehlen über eine dreiviertel Million Wohnungen. Und der Bedarf insbesondere an günstigen Wohnungen in den Städten steigt und steigt, bedingt auch durch die ins Land kommenden Flüchtlinge. Eine Expertengruppe der deutschen Architektenkammern hat nun einen umfangreichen Maßnahmenkatalog erarbeitet. Die Architekten legen Bund, Ländern und Kommunen wie auch der Wohnungswirtschaft ein Aktionsprogramm vor.

12. Januar 2016 Weiterlesen...
geplantes zweites Mietrechtspaket wird zum Hindernis
geplantes zweites Mietrechtspaket wird zum Hindernis

Energiewende vor dem Aus, geplantes zweites Mietrechtspaket wird zum Investitions- beziehungsweise Modernisierungshindernis

Die neue ‚Push-and-Pull-Strategie‘ der Bundesregierung: Während die Bauministerin versucht, den Neubau, die energetische Sanierung und den altersgerechten Umbau zu intensivieren, fährt ihr Justizminister Maas in die Parade: Sanieren wird wirtschaftlich unattraktiver gemacht und Neubau und Vermieten insgesamt durch einen drastischen Eingriff in die Mietsystematik ausgebremst.

08. Dezember 2015 Weiterlesen...
Geburtstag, Politik und Flüchtlinge
Geburtstag, Politik und Flüchtlinge

Geburtstag, Politik und Flüchtlinge – „Leider fehlen pragmatische Entscheidungen“ – Gespräch mit Monika Böhm und Holger Westphal, dem Vorstandsteam der Wohnungsgenossenschaft von 1904 e.V.

111 Jahre Wohnungsgenossenschaft von 1904 e.V. in Hamburg. Höchste Zeit über Aufgaben und Aktivitäten der Genossenschaft mit deren Vorstand Monika Böhm und Holger Westphal zu sprechen. 111 Jahre, ein Zeitraum mit allen Höhen und Tiefen, ein Zeitraum der unternehmerisch gemeistert sein will. 111 Jahre mit klaren Entscheidungen für eine Zukunft. Genossenschaften kennen keine Exit-Strategie. Dennoch ist alles anders. Der nicht abreißende Flüchtlingszustrom stellt auch die „1904“ vor neue Fragen – nicht allein als Bauherren. Die erste Antwort des Vorstandsteams zeigt eine klare Haltung. Aber lesen Sie selbst.

08. Dezember 2015 Weiterlesen...
Neubau-Dynamik gebremst
Neubau-Dynamik gebremst

Neubau-Dynamik gebremst – Politik muss z.B. Hemmnisse bei der Nachverdichtung und Aufstockung lockern, fordert der GdW

„In Deutschlands Städten steigt die Wohnungsnachfrage immer stärker an, doch die Dynamik beim Wohnungsbau kühlt immer weiter ab. Gerade angesichts der stark steigenden Zuwanderung muss die Politik sofort wirksame Maßnahmen ergreifen, um den Wohnungsneubau anzuheizen“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den neu veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

24. November 2015 Weiterlesen...
82 Prozent der Deutschen mit Regierung unzufrieden
82 Prozent der Deutschen mit Regierung unzufrieden

UN-Klimagipfel: 82 Prozent der Deutschen mit Regierung unzufrieden

Vor der UN-Weltklimakonferenz Ende November in Paris fordern 82 Prozent der Deutschen die Bundesregierung müsse mehr für den Umweltschutz tun, um die selbst gesteckten Klimaziele zu erreichen. Nach dem Vorbild Dänemarks sollte beispielsweise der Einsatz von Öl- und Gasheizungen in Neubauten auch in Deutschland künftig weitgehend verboten werden. Davon ist jeder Zweite (51 Prozent) überzeugt. Das sind Ergebnisse des Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2015. Dazu wurden 1.000 Bundesbürger im November bevölkerungsrepräsentativ befragt.

24. November 2015 Weiterlesen...
Novellierung des KWK-Gesetzes:
Novellierung des KWK-Gesetzes:

Novellierung des KWK-Gesetzes: Erster Schritt mit neuem Regierungsentwurf. Aber Wärmewende – wird mit vorliegendem Gesetz weiterhin ausgebremst

Der Referentenentwurf des KWK-Gesetzes hat das Versprechen der Gesetzgeber bisher nicht gehalten, die Schlechterstellung von Wärme und Mieterstrom aus dezentralen Versorgungslösungen abzufedern. Die Wohnungswirtschaft muss sich wieder einmal hinten anstellen. Ein richtiger Schritt ist mit dem neuen Regierungsentwurf des novellierten KWK-Gesetzes aber getan: Ein neues KWK- Leistungssegment für die Objektversorgung wurde eingeführt.

12. Oktober 2015 Weiterlesen...
Neues Förderprogramm „EnergieBonusBayern“
Neues Förderprogramm „EnergieBonusBayern“

Da hams an Schmarrn gmacht! Neues Förderprogramm „EnergieBonusBayern“ diskriminiert Wärmepumpen

Ohne Wärmewende keine erfolgreiche Energiewende. Denn Heizen und Warmwasserbereitung verursachen 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs in Deutschland und erzeugen damit 20 Prozent des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes. Folgerichtig setzt die bayerische Landesregierung hier mit ihrem 10.000-Häuser-Programm an. Ab dem 15. September können bayerische Eigenheimbesitzer und Bauherren, die ihre Immobilie energetisch optimieren möchten, online Fördermittel beantragen.

29. September 2015 Weiterlesen...
VNW fordert Grundstückspreisbremse
VNW fordert Grundstückspreisbremse

Städtische Grundstückspolitik: VNW fordert Grundstückspreisbremse - Änderungen der Konzeptvergabe hätte Kooperationen gefährdet

Eine an sich gut gemeinte Änderung des Hamburger Senats an den Grundsätzen zur Konzeptvergabe städtischer Grundstücke hätte dazu führen können, dass bewährte Kooperationen zwischen Projektentwicklern und Bauträgern sowie Wohnungsbaugenossenschaften und kommunalen Wohnungsun-ternehmen nicht mehr funktioniert hätten. Im Rahmen des geforderten Drittel-Mixes (je ein Drittel Sozialwohnungen, frei finanzierte Mietwohnungen und Eigentumswohnungen) hatten sie sich oft gemeinsam um städtische Flächen beworben, um diese entsprechend zu bebauen.

11. August 2015 Weiterlesen...
Grunderwerbssteuer - 1, 5 % rauf
Grunderwerbssteuer - 1, 5 % rauf

Brandenburg: Ab Juli 6,5 % Grunderwerbssteuer - 1, 5 % rauf!

In Brandenburg klettert die Grunderwerbsteuer ab 1. Juli von fünf auf 6,5 Prozent, so hat jetzt der Brandenburger Landtag in Potsdam beschlossen. Damit nimmt Brandenburg mit Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Schleswig-Holstein den ersten Platz im Wettlauf um die höchsten Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer ein.

22. Juni 2015 Weiterlesen...
Mietwohnungsmarkt kein Spielball der Politik
Mietwohnungsmarkt kein Spielball der Politik

ZIA: Mietwohnungsmarkt darf nicht auf Kosten der Vermieter und Mieter zum Spielball der Politik werden

In der öffentlichen Wahrnehmung stehen die Hauptverursacher steigender Mieten rasch fest: Es sind die Vermieter, die nach dem schnellen Gewinn streben. Wenig bekannt sind dagegen Maßnahmen, die aus Sicht der Bevölkerung tatsächlich geeignet sind, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Deshalb hat der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) anlässlich des 7. Tages der Immobilienwirtschaft am 11. Juni in Berlin eine forsa-Umfrage zum Wohnungsmarkt in Auftrag gegeben und die verbreiteten Vorurteile einem Faktencheck unterzogen.

22. Juni 2015 Weiterlesen...
Bund/Land-Neuordnung der Wohnungspolitik
Bund/Land-Neuordnung der Wohnungspolitik

Bei Bund/Land-Neuordnung der Wohnungspolitik: Bund sollte Subjektförderung nicht voll übernehmen warnt das ifs Städtebauinstitut

Die aktuellen Verhandlungen über eine Neuordnung der Bund-Länder-Finanz-beziehungen führen möglicherweise auch zu einer Neuverteilung von Zuständigkeiten und Kostenverteilungen in der Wohnungspolitik. Darüber entscheiden aber nicht Wohnungspolitiker nach den Bedürfnissen der regionalen Wohnungsmärkte, sondern Finanzminister und Ministerpräsidenten unter rein fiskalischen Gesichtspunkten. Im Gespräch ist eine Konzentration der Subjektförderung beim Bund und der Objektförderung bei den Ländern.

08. Juni 2015 Weiterlesen...
Mietpreisbremse - vieles noch ungeklärt
Mietpreisbremse - vieles noch ungeklärt

Ab dem 01.06 kann die Mietpreisbremse greifen, vieles noch ungeklärt -Diskrepanz zwischen Mietspiegelwert und Marktmiete

Es wird ernst: Ab dem 01.06. können die neuen Vorschriften zur Mietpreisbremse und zum Bestellerprinzip für Maklerleistungen gelten. Dresden wird voraussichtlich eine der ersten Städte, in denen das Gesetz umgesetzt wird. Die zulässige Miete darf dann in einem Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt bei der Wiedervermietung von Bestandswohnungen höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10 Prozent steigen. Aber wie wird die ortsübliche Vergleichsmiete ermittelt?

11. Mai 2015 Weiterlesen...
Berlin: „Mietenvolksentscheid“ - Zitelmann
Berlin: „Mietenvolksentscheid“ - Zitelmann

Berlin: „Mietenvolksentscheid“, was bedeutet das für die städtische Wohnungsunternehmen, Herr Zitelmann?

Von den 1,9 Millionen Wohnungen sind 85 Prozent Mietwohnungen, mehr als zwei Drittel davon sind in privatem Eigentum, 18 Prozent gehören den städtischen Wohnungsgesellschaften, 12 Prozent den Genossenschaften. Ein von Mieterinitiativen getragenes Volksbegehren, für das derzeit in Berlin Unterschriften gesammelt werden, könnte gefährlich für die sechs städtischen Wohnungsgesellschaften der Hauptstadt werden. Es gibt bereits einen ausformulierten Gesetzentwurf mit 52 Paragrafen für ein „Berliner Wohnraumversorgungsgesetz“.

06. April 2015 Weiterlesen...
Einar Skjerven Foto Skjerven Group
Einar Skjerven Foto Skjerven Group

Grunderwerbsteuer senken! Einar Skjerven rechnet vor…

Die deutsche Politik betreibt derzeit eine Doppelmoral: Auf der einen Seite möchte Vater Staat die Mieter mit Regulierungen wie der Mietpreisbremse vor Immobilieninvestoren beschützen. Auf der anderen Seite verdient sich die öffentliche Hand über die Grunderwerbsteuer eine goldene Nase am Wohnimmobilienboom. zur Einnahmequelle Grunderwerbsteuer

09. Februar 2015 Weiterlesen...
Modernisierungsmieterhöhung
Modernisierungsmieterhöhung

Immobilienwirtschaft warnt vor Absenkung und Befristung der Modernisierungsmieterhöhung

Der Koalitionsvertrag sieht unter der Rubrik „bezahlbares Wohnen“ mehrere Veränderungen des Mietrechts vor. Dazu zählt auch, dass nach dem Willen der Großen Koalition die Mieterhöhung nach Modernisierung nur noch zu höchstens zehn Prozent jährlich und längstens bis zur Amortisation der Kosten erfolgen darf.

08. Dezember 2014 Weiterlesen...
„gebaute Sozialpolitik“
„gebaute Sozialpolitik“

Deutschland braucht jetzt eine „gebaute Sozialpolitik“: mehr Neubauwohnungen.

Deutschland braucht dringend mehr Wohnungen. Und dies gezielt in Großstädten, Ballungsräumen und Universitätsstädten. „Das Jahr 2014 muss das Startjahr für eine Wohnungsbau-Offensive des Bundes und der Länder werden“, fordert das Verbändebündnis Wohnen. Die fünf Organisationen und Verbände der Bau- und Immobilienbranche – darunter der Deutsche Mieterbund (DMB) und die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) – formulieren ihre Erwartungen an die neue Bundesbauministerin,

27. Januar 2014 Weiterlesen...
4. Mainzer Immobilientag
4. Mainzer Immobilientag

4. Mainzer Immobilientag: Flughafen BER, Elbphilharmonie, Stuttgarter Bahnhof - Aspekte aus Wissenschaft, Politik und Praxis

Das Einzigartige am Mainzer Immobilientag ist sein enormes Themenspektrum und die Vielfalt der vorgestellten Perspektiven. 325 Personen aus 132 Unternehmen aus der ganzen Republik haben sich angemeldet und teilgenommen. Wenn eine Veranstaltung Immobilientag heißt, wird man erwarten, dass es um Geld geht. Um so mehr, seitdem alle Welt vom Betongold schwärmt.

10. Dezember 2013 Weiterlesen...
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