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2016 - Neue Preisrunde der Gas-Netzbetreiber
2016 - Neue Preisrunde der Gas-Netzbetreiber

Nachdem bereits Stromnetz-Unternehmen erhebliche Kostensteigerungen angekündigt hatten, müssen auch Gaskunden 2016 tiefer in die Tasche greifen. Für eine Familie mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden erhöht sich das Netzentgelt zum Jahreswechsel um über sieben Prozent. Das entspricht einem Plus von rund 29 Euro brutto.

09. November 2015 Artikel weiterlesen
COP21: verbrauchsabhängige Abrechnung
COP21: verbrauchsabhängige Abrechnung

Auf der UN-Klimakonferenz in Paris (COP21) verhandeln politische Entscheider aus aller Welt über Maßnahmen zum Klimaschutz. Ziel ist es, die globale Erderwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. Einen wichtigen Beitrag dazu kann die Steigerung der Energieeffizienz in Gebäuden leisten. Damit dies gelingt, müssen Bewohner jedoch mehr Transparenz über ihren Wärmeverbrauch erhalten.

08. Dezember 2015 Artikel weiterlesen
Wirkung einer energieeffizienten Beleuchtung
Wirkung einer energieeffizienten Beleuchtung

Die Beleuchtung hat in den privaten Haushalten einen Anteil am Stromverbrauch von rund acht Prozent. Trotz energieeffizienter Beleuchtung ist der Verbrauch damit in den letzten fast  20 Jahren um gerade einmal einem Prozent gesunken. Ein Schwerpunkt des Stromverbrauchs für die Beleuchtung ist die Winter- und insbesondere die Adventszeit.

08. Dezember 2015 Artikel weiterlesen
6. Würzburger Schimmelpilz Forum, 11. bis 12. März
6. Würzburger Schimmelpilz Forum, 11. bis 12. März

Vom 11. bis 12. März 2016 findet das 6. Würzburger Schimmelpilz Forum statt. Im Fokus steht die Feuchtigkeit in Fußbodenkonstruktionen und deren Folgen sowie deren Bedeutung für die Immobilienwirtschaft, die Rechtsprechung, die Versicherungen und die Politik.

08. Dezember 2015 Artikel weiterlesen
nachhaltiger Gebäudestandard
nachhaltiger Gebäudestandard

Wie soll nachhaltiges Bauen aussehen und welche Kriterien bestimmen die Effizienz eines Gebäudes? Erste Antworten auf diese Fragen sollte die Pilotphase des AktivPlus-Standards geben, an der sich 18 Gebäude beteiligt haben. Nach Abschluss dieser rund fünfmonatigen praktischen Erprobung des neuen Standards zeigen sich viele positive Erkenntnisse, aber auch einige Hürden, die noch aus dem Weg zu räumen sind.

12. Januar 2016 Artikel weiterlesen
Berlin-Grünau, BUWOG-Wohnquartier „52 Grad Nord“
Berlin-Grünau, BUWOG-Wohnquartier „52 Grad Nord“

Direkt an der Dahme, in Berlins wasserreichstem Bezirk Treptow-Köpenick, entsteht derzeit in Berlin-Grünau das Wohnquartier „52 Grad Nord“. Insgesamt sollen auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Wassergrundstück bis zum Jahr 2022 etwa 700 bis 800 Eigentums- und Mietwohnungen sowie Reihenhäuser und eine Kindertagesstätte entstehen. Der Ansatz sieht individuelle Wohnformen mit engem Bezug zum Wasser und hoher Aufenthaltsqualität durch ein attraktives Freianlagenkonzept vor.

11. Januar 2016 Artikel weiterlesen
Schneelasten auf dem Flachdach
Schneelasten auf dem Flachdach

Eine dicke Schneeauflage ist für die Dachkonstruktion eines Gebäudes eine enorme Belastung. Das gilt besonders für Flachdächer, von denen der Schnee nicht abrutschen kann. Eigentümer müssen daher in schneereichen Wintern die Situation zuverlässig im Blick behalten und gegebenenfalls die Dachflächen räumen. Der Fachverband Tageslicht und Rauchschutz e.V. (FVLR) gibt Hinweise, was es dabei zu beachten gibt.

11. Januar 2016 Artikel weiterlesen
Keine Eile bei Etiketten zur Energieeffizienz
Keine Eile bei Etiketten zur Energieeffizienz

Ab 1. Januar 2016 besteht die Kennzeichnungspflicht für alte Heizkessel. Sie sollen im Laufe der nächsten Monate und Jahre nach und nach mit Etiketten versehen werden, die Aufschluss über die Energieeffizienz der Geräte geben, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Der Gesetzgeber möchte damit die schnelle Erneuerung alter Geräte forcieren. Die Kennzeichnungspflicht hat für Hausbesitzer allerdings keinerlei Folgen und kostet sie auch nichts.

12. Januar 2016 Artikel weiterlesen
Dr. Andreas Piepenbrink
Dr. Andreas Piepenbrink

Strom vom eigenen Dach, Strom auch noch für Mieter produzieren oder zu speichern ist keine Zukunftsmusik mehr. Lösungen sind im Markt, sind „Stand der Technik“, man muss nur wissen wie sie richtig genutzt werden.

09. Februar 2016 Artikel weiterlesen
Lars Leblang.
Lars Leblang.

Bis 2020 soll der Energieverbrauch in Deutschland gegenüber dem Stand von 1990 um 40 Prozent reduziert werden. Ein Hebel ist dabei der Immobilienbestand, denn auf diesen Bereich entfällt knapp ein Drittel des Energieverbrauchs.

09. Februar 2016 Artikel weiterlesen
Durchschnittliche Netzkosten
Durchschnittliche Netzkosten

Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne), der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Energieanbieter LichtBlick SE fordern deutlich mehr Transparenz bei den Kosten für die Energienetze, die Verbraucher über ihre Strom- und Gasrechnung finanzieren. Es kann nicht sein, dass Energiekunden pro Jahr Milliarden zahlen, ohne genau zu wissen, wofür das Geld verwendet wird.

09. Februar 2016 Artikel weiterlesen
Klimaschutzwirkung der EnEV
Klimaschutzwirkung der EnEV

Anlässlich des aktuell veröffentlichten Diskussionspapiers des Wuppertal Instituts zur Aussagefähigkeit der Primärenergiefaktoren für Endenergieträger im Rahmen der EnEV positionieren sich die Branchenverbände der Erneuerbaren Wärme BWP und DEPV in einer gemeinsamen Stellungnahme:

08. März 2016 Artikel weiterlesen
Förder-Geld für Solarstromspeicher
Förder-Geld für Solarstromspeicher

Batterien für Photovoltaikstrom werden wieder finanziell unterstützt. Ab 1. März 2016 fördert die staatseigene KfW-Bank die Solarstromspeicher erneut mit einem zinsverbilligten Darlehen und einem beachtlichen Tilgungszuschuss. Der Zuschuss beträgt anfangs 25 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Solar Cluster Baden-Württemberg begrüßt die Wiederaufnahme der Speicherförderung:. „Die Energiewende für zuhause kann jetzt endlich weitergehen“, sagt Geschäftsführer Dr. Carsten Tschamber.

08. März 2016 Artikel weiterlesen
Grundstein für Klimapioniere
Grundstein für Klimapioniere

An der Kissinger Straße 5 legten Bau- und Umweltsenator Joachim Lohse und GEWOBA-Vorstand Peter Stubbe den Grundstein für einen besonderen Neubau in Findorff: Hier baut die GEWOBA bis Sommer 2017 ein Passivhaus für 16 Mietparteien, in dem das Heizen fast überflüssig wird. Der barrierefreie Neubau verfügt über Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, sowohl kompakte Singlewohnungen als auch großzügige Familienwohnungen sind geplant.

Top Fünf der energetischen Gebäudemodernisierung
Top Fünf der energetischen Gebäudemodernisierung

Beim Heizkostensparen gehen die meisten Hausbesitzer in Deutschland schrittweise vor: Statt gleich das ganze Haus zu sanieren, setzen viele Eigentümer auf sogenannte Einzelmaßnahmen. Der Austausch alter Heizkessel lag dabei im vergangenen Jahr erneut an der Spitze der fünf am häufigsten geförderten Modernisierungsmaßnahmen. Das zeigt eine Auswertung der aktuellen Förderstatistik der staatlichen KfW-Bank durch die Deutsche Energie-Agentur (dena). Neue Brennwertkessel, Wärmepumpen, Solarthermieanlagen, Pelletheizungen oder andere effiziente Heiztechnik unterstützte die KfW 2015 rund 63.000 Mal.

06. Juni 2016 Artikel weiterlesen
Emissionsfreie Fahrt in die Zukunft
Emissionsfreie Fahrt in die Zukunft

Die zwei neuen Ladestationen wurden in Anwesenheit von Christian Gaebler, Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, sowie der Gewobag-Vorstandsmitglieder Snezana Michaelis und Markus Terboven in der Kreuzberger Lindenstraße 112–115 in Betrieb genommen. Sie ermöglichen das vollständige Laden von Elektroautos in etwa einer halben Stunde.

06. Juni 2016 Artikel weiterlesen
Zusammenhang zwischen Behaglichkeit und Raumfeuchte
Zusammenhang zwischen Behaglichkeit und Raumfeuchte

Raumluft und Behaglichkeit, Energiesparen und Dämmen hören und lesen wir überall. Schimmel und Raumfeuchte. Welche Zusammenhänge gibt es? Wohnungswirtschaft-heute Chefredakteur Gerd Warda hat Rudolf Wiese, den Gutachter für Wohnungslüftung und Raumluftqualität gefragt. Lesen Sie hier Teil 2 Behaglichkeit und Raumfeuchte.

06. Juni 2016 Artikel weiterlesen
EnEV 2014 würgt Neubau ab
EnEV 2014 würgt Neubau ab

Die am 1. Mai 2014 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung EnEV treibt die Baukosten um voraussichtlich um weitere sechs bis acht Prozent in die Höhe, so die Befürchtung des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Landesverband Mitteldeutschland. „Die geplante Verschärfung der energetischen Anforderungen führt zu untragbaren wirtschaftlichen und sozialen Belastungen, die in Zukunft insbesondere den Neubau negativ beeinflussen“, so Steffen Bieder, Geschäftsführer des BFW Mitteldeutschland.

15. April 2014 Artikel weiterlesen
Lüftungsexperte Rudolf Wiese
Lüftungsexperte Rudolf Wiese

Zentral, dezentral, mit oder ohne Wärmerückgewinnung: Warum brauchen wir eigentlich Lüftungsgeräte in den Wohnungen? Helfen die Geräte gegen Schimmelbildung? Wie ist das mit dem Filterwechsel? Wer hat die meisten Erfahrungen? Fragen über Fragen. Wohnungswirtschaft-heute Chefredakteur Gerd Warda hat sie dem Panasonic-Lüftungsexperten Rudolf Wiese gestellt.

15. April 2014 Artikel weiterlesen
GWW-Modellversuch: Passivhäuser
GWW-Modellversuch: Passivhäuser

Der jährliche Heizenergiebedarf von einem Mehrfamilienwohnhaus, das nach der EnEV 2009 errichtet worden ist, lag 2015 im Schnitt bei rund 33,52 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche. „Das baugleiche Pendant, das wir auf dem selben Grundstück zur gleichen Zeit im Passivhaus-Standard errichtet haben, kam 2015 auf einen durchschnittlichen Heizenergieverbrauch von 23,75 kWh“, berichtet Hermann Kremer, Geschäftsführer der GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW).

12. Juli 2016 Artikel weiterlesen
Deutsche sehen Bundesregierung als Ausbremser
Deutsche sehen Bundesregierung als Ausbremser

Knapp zwei Drittel der Deutschen bemängeln, dass die Energiewende im privaten Heizungskeller von der Politik der Bundesregierung ausgebremst wird. Der Grund: Den Verzicht auf klimaschädliche Energien wie Erdöl, Erdgas oder Kohle fördert die deutsche Regierung nicht so, dass die Verbraucher auf erneuerbare Energien umsteigen. Dabei ist die große Mehrheit der Deutschen grundsätzlich mit den Klimazielen einverstanden: 80 Prozent ist Klimaschutz durch CO2-Einsparungen wichtig. Das sind Ergebnisse des Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2016, für den 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt wurden.

12. September 2016 Artikel weiterlesen
Dr. Hermann Falk
Dr. Hermann Falk

„Durch die Erneuerbaren Energien sind die Strompreise tatsächlich schon beträchtlich gefallen – und zwar um satte 4 Cent pro KWh seit 2009. Doch die stark gesunkenen Großhandelspreise an den Strombörsen werden von den Energiekonzernen nicht, oder nur zum Teil und verspätet an ihre Privathaushaltskunden weitergegeben. Deshalb kann ein Preisvergleich der Stromanbieter lohnend sein.

12. September 2016 Artikel weiterlesen
Trendbarometer Nachhaltigkeit 2016:
Trendbarometer Nachhaltigkeit 2016:

Beim Thema Hausbau legen die Deutschen laut der repräsentativen Forsa-Umfrage „DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit 2016“ im Auftrag der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG besonders hohen Wert auf eine nachhaltige Bauweise. Wichtig sind ihnen dabei vor allem langfristig niedrige Kosten für Energie und Instandhaltung, eine der Gesundheit und dem Wohlbefinden förderliche Bauweise, die Verwendung nachweislich ökologischer Baustoffe,

10. Oktober 2016 Artikel weiterlesen
Förderfähig: Einrohrheizung
Förderfähig: Einrohrheizung

Den Energieverbrauch von Einrohrheizsystemen zu senken und dabei den Wohnkomfort der Mieter zu erhöhen – technisch ist das heute kein Problem mehr. indiControl, eine Systemlösung zur Volumenstromregelung bei Einrohrheizsystemen, entwickelt und patentiert von der GWG Kassel, ist dafür das geeignete Produkt. Eine geringe Investition, die eine große Wirkung hat und sich im laufenden Betrieb in wenigen Jahren amortisiert. Das gerade vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aufgelegte Förderprogramm zur Heizungsoptimierung macht die Entscheidung, Einrohrheizsysteme zu optimieren, jetzt noch lukrativer.

10. Oktober 2016 Artikel weiterlesen
Sanierung Einrohrheizung förderfähig
Sanierung Einrohrheizung förderfähig

Den Energieverbrauch von Einrohrheizsystemen zu senken und dabei den Wohnkomfort der Mieter zu erhöhen – technisch ist das heute kein Problem mehr. indiControl, eine Systemlösung zur Volumenstromregelung bei Einrohrheizsystemen, entwickelt und patentiert von der GWG Kassel, ist dafür das geeignete Produkt. Eine geringe Investition, die eine große Wirkung hat und sich im laufenden Betrieb in wenigen Jahren amortisiert. Das gerade vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aufgelegte Förderprogramm zur Heizungsoptimierung macht die Entscheidung, Einrohrheizsysteme zu optimieren, jetzt noch lukrativer.

08. November 2016 Artikel weiterlesen
Komplexe Abrechnungs- anforderungen von Kalt- und Warmwasser
Komplexe Abrechnungs- anforderungen von Kalt- und Warmwasser

Nur wenige Gehminuten entfernt von Münchens Marienplatz, Odeonsplatz und Viktualienmarkt liegt das CityQuartier Fünf Höfe. Unter einem Dach sind auf 17.000 qm Fläche die renommierte Hypo-Kunsthalle, rund 60 Shops, Dutzende Cafés und Restaurants sowie nochmal 27.500 qm Büro- & Wohnfläche. Hinter den Kulissen wird es aber erst richtig spannend: Dann nämlich, wenn bei dem neobarocken, rundum sanierten Altbaukomplex aus mehreren Gebäuden die Verbräuche von Kaltund Warmwasser sowie Kälte und Wärme korrekt auf die einzelnen Parteien verteilt werden müssen.

08. November 2016 Artikel weiterlesen
Millionen für die LEG von der Europäische Investitionsbank
Millionen für die LEG von der Europäische Investitionsbank

Die Europäische Investitionsbank (EIB) und die LEG Immobilien haben einen Kreditvertrag über 100 Millionen Euro abgeschlossen. Der Kredit der EU-Bank, der über Garantien aus dem Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) ermöglicht wird, soll zur anteiligen Finanzierung von energieeffizienten Modernisierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand der Immobiliengesellschaft verwendet werden. EFSI ist eine tragende Säule des Investitionsplans für Europa (IPE), in dem EIB und Europäische Kommission strategische Partner sind, und in dessen Rahmen die Finanzierungen der EU-Bank die Wettbewerbsfähigkeit

09. Januar 2017 Artikel weiterlesen
Heizkostenabrechnung schafft Verbrauchstransparenz
Heizkostenabrechnung schafft Verbrauchstransparenz

Knapp die Hälfte aller 40 Millionen Haushalte in Deutschland erhält einmal im Jahr eine verbrauchsgerechte Heizkostenabrechnung. Der Grund: Viele Deutsche leben in Mehrfamilienhäusern. Dort soll laut Gesetz jeder Haushalt seinen eigenen Verbrauch genau kennen und auch nur für diesen bezahlen.

09. Januar 2017 Artikel weiterlesen
Heiztechnische Anlagen richtig betreiben
Heiztechnische Anlagen richtig betreiben

Die Richtlinienreihe VDI 3810 gibt für die unterschiedlichen gebäudetechnischen Anlagen Empfehlungen für den sicheren, bestimmungsgemäßen, bedarfsgerechten, nachhaltigen Betrieb von Anlagen der Technischen Gebäudeausrüstung. Das neu erschienene Blatt 3 befasst sich mit dem bestimmungsgemäße Betreiben und Instandhalten von heiztechnischen Anlagen.

09. Januar 2017 Artikel weiterlesen
Wärme, Strom und Kälte für den Berliner Mercedes Platz
Wärme, Strom und Kälte für den Berliner Mercedes Platz

Vor den Toren der Mercedes-Benz Arena in Berlin-Friedrichshain entsteht derzeit der Mercedes Platz auf zwei Hektar mit neuen Freizeit- und Kulturangeboten sowie Gastronomie, Hotels und Büros. Gasag Contracting versorgt die Mercedes-Benz Arena bereits seit 2013 mit Wärme und Strom. Auch bei den vier neuen Gebäuden des Platzes vertraut die Betreiberin Anschutz Entertainment Group (AEG) auf die Kompetenz der Gasag Contracting, die das Energiekonzept für die Medien Wärme, Strom und Kälte entwickelt hat und sich nun um dessen Umsetzung sowie den verlässlichen Betrieb kümmert.

09. Januar 2017 Artikel weiterlesen
Deutschlandweite Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten
Deutschlandweite Umfrage zum Heiz- und Lüftungsverhalten

Durch unkontrolliertes Lüften in der Wohnung verschwenden viele Verbraucher Heizenergie, oft ohne es zu wissen. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutschlandweite repräsentative Umfrage zum individuellen Heiz- und Lüftungsverhalten unter 2.000 Bewohnern von Mehrfamilienhäusern. Die Studie entstand im Auftrag des Energiemanagers Techem.

09. Januar 2017 Artikel weiterlesen
Fraunhofer-Studie 2016> Atemwegserkrankungen
Fraunhofer-Studie 2016> Atemwegserkrankungen

Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP) ergab, dass 84 Millionen Europäer in zu feuchten oder schimmeligen Wohnungen und Häusern leben, die Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) verursachen. Die Velux Gruppe fordert daher einen politischen Fokus auf gesünderes Wohnen.

09. Januar 2017 Artikel weiterlesen
TLG Immobilien AG setzt auf Ökostrom
TLG Immobilien AG setzt auf Ökostrom

Die TLG Immobilien AG organisiert den Bezug von Strom und Gas seit dem Jahresbeginn 2017 neu. Das Unternehmen ersetzt sukzessive alle regionalen und verwaltungsintensiven Lieferverträge zugunsten eines Gesamtvertrages mit der Stadtwerke MüllheimStaufen GmbH. In diesem Zuge wird der Bezug ebenfalls auf Stromgewinnung aus regenerativen Energieträgern und CO2-neutrales Erdgas aus umweltschonenden Produktionsverfahren umgestellt.

06. Februar 2017 Artikel weiterlesen
Ökosiegel
Ökosiegel

Heute werden fast 60 Prozent aller Stromtarife als Ökostrom betitelt. Das sind je nach Region bis zu rund 300 Angebote. 70 Prozent von ihnen tragen ein Gütesiegel. Allerdings ist das nur in 12 Prozent der Fälle ein von Experten empfohlenes Öko-Gütesiegel wie zum Beispiel Grüner Strom Label oder ok power.*

06. Februar 2017 Artikel weiterlesen
ista, Mieterbund und dena-Modellvorhaben - 10 % Einsparung
ista, Mieterbund und dena-Modellvorhaben - 10 % Einsparung

Mieter, die monatlich Informationen zu ihrem Heizungsverbrauch erhalten, können diesen durchschnittlich um 10 Prozent senken. Das ist das zentrale Ergebnis des Modellvorhabens “Bewusst heizen, Kosten sparen” - des deutschlandweit größten Praxistests zur Verbrauchstransparenz in Gebäuden, den die Deutsche Energie-Agentur gemeinsam mit dem Energiedienstleister ista, dem Deutschen Mieterbund und dem Bundesbauministerium durchgeführt hat. Der Abschlussbericht wurde am 21. Februar an Staatssekretär Jochen Flasbarth vom Bundesbauministerium in Berlin übergeben.

06. März 2017 Artikel weiterlesen
Wiro Rostock: 44 Cent pro qm warme Betriebskosten
Wiro Rostock: 44 Cent pro qm warme Betriebskosten

Lokal, umweltfreundlich und preiswert: 2015 hat die WIRO Wohnen in Rostock ihre erste Eisspeicherheizung in Betrieb genommen. Die Heizkosten für Mieter sanken um ein Drittel.

11. April 2017 Artikel weiterlesen
Viele Versorger schummeln bei Stromherkunft
Viele Versorger schummeln bei Stromherkunft

Viele Versorger stellen ihre Stromlieferung sauberer dar, als sie ist. Die Anbieter behaupten in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, der von ihnen gelieferte Strom enthalte einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien als der bundesweite Durchschnitt. Das ist jedoch nicht der Fall. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, die ein Bündnis aus Deutscher Umwelthilfe, Robin Wood, Greenpeace Energy, EWS Schönau, NATURSTROM und LichtBlick vorgelegt hat.

11. April 2017 Artikel weiterlesen
verbrauchsabhängige Heiz- und Wasserkostenabrechnung
verbrauchsabhängige Heiz- und Wasserkostenabrechnung

Gut zu wissen – Fragen rund um das Thema Heiz- und Wasserabrechnung beantwortet Erdal Özaslan, Abteilungsleiter Digitale Lösungen bei KALORIMETA, heute: Warum gibt es überhaupt eine verbrauchsabhängige Heiz- und Wasserkostenabrechnung.

11. April 2017 Artikel weiterlesen
Ablesediensten - Bundeskartellamt empfiehlt mehr Wettbewerb
Ablesediensten - Bundeskartellamt empfiehlt mehr Wettbewerb

Das Bundeskartellamt empfiehlt Maßnahmen zur Belebung des Wettbewerbs bei Ablesediensten. Die Behörde hat am 4. Mai den Abschlussbericht zu ihrer Sektoruntersuchung im Wirtschaftszweig Submetering vorgelegt. Submetering umfasst die verbrauchsabhängige Erfassung und Abrechnung von Heiz- und Wasserkosten in Gebäuden sowie die Überlassung der dafür benötigten messtechnischen Ausstattung wie Heizkostenverteiler oder Wärme- und Wasserzähler.

GdW zur Sektoruntersuchung des Kartellamtes
GdW zur Sektoruntersuchung des Kartellamtes

Das Bundeskartellamt hat am 4. Mai die Ergebnisse der Sektoruntersuchung im Bereich der Erfassung und Abrechnung von Heiz- und Wasserkosten verkündet. Danach empfiehlt das Kartellamt Maßnahmen zur Belebung des Wettbewerbs bei Ablesediensten. Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hatte dies seit langem gefordert und betont dabei: „Wir benötigen Partner in der Messdienstleistung, die offen und flexibel agieren.“

KALO übernimmt
KALO übernimmt

Die Unternehmensgruppe übernimmt mit der KFQ Beteiligungs GmbH den Messgerätehersteller QUNDIS sowie dessen Tochterunternehmen SMARVIS. Das Investment der Gruppe, zu der auch die KALORIMETA AG & Co. KG gehört, treibt die Digitale Transformation weiter voran und ebnet den Weg für einen neuen starken Spieler im Feld der klimaintelligenten Steuerung von Immobilien. Bereits heute sind QUNDIS Geräte in mehr als 6 Millionen Wohnungen verbaut, der Messgerätespezialist ist in 30 Ländern weltweit vertreten.

degewo-Pilotprojekt „Zukunftshaus“
degewo-Pilotprojekt „Zukunftshaus“

Ein kleiner Schritt für degewo, aber ein großer Schritt für die Energiewende: In nur 16 Monaten hat Berlins führendes Wohnungsbauunternehmen degewo ein bestehendes Mehrfamilienhaus so umgebaut, dass es sich zu nahezu 100 Prozent mit Wärme und Strom selbst versorgen kann. Die Herausforderung, ein achtstöckiges Wohnhaus der 1950er Jahre für die Zukunft umzurüsten, ist degewo gelungen – und das zu moderaten Warmmieten. Alle 64 Wohnungen sind für Haushalte geeignet, die mit ihrem Einkommen innerhalb der Berliner Einkommensgrenzen für einen Wohnberechtigungsschein (WBS) liegen. Ein WBS ist nicht erforderlich.

GETEC und Deutsche Wohnen kaufen Stadtwerke Thale
GETEC und Deutsche Wohnen kaufen Stadtwerke Thale

Die Deutsche Wohnen AG und der Magdeburger Energiedienstleister GETEC WÄRME & EFFIZIENZ AG erweitern ihre strategische Partnerschaft. Über das gemeinsame Joint Venture G + D Gesellschaft für Energiemanagement mbH (G + D) haben die Unternehmen 100 Prozent der Gesellschaftsanteile an den Stadtwerken Thale von BS Energy erworben. Die entsprechenden Verträge sind Mitte März 2017 unterzeichnet und der Verkauf am 7. April 2017 vom Bundeskartellamt freigegeben worden.

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