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integrierte soziale Quartierskonzepte
integrierte soziale Quartierskonzepte

Ein Logbuch hält auf See den gesteuerten Kurs, die Ereignisse während der Reise und anvisierte Ziele fest. Ein Logbuch der besonderen Art hat nun die GEWOBAG veröffentlicht. Unter dem Titel „Logbuch 01. Verantwortung übernehmen in Berlin“ dokumentiert die GEWOBAG erstmals in ihrer Geschichte ihr gezieltes Engagement in ausgewählten Berliner Quartieren.

09. September 2013 Artikel weiterlesen
Degewo-Expertendiskussion:
Degewo-Expertendiskussion:

Rotterdam gilt als Vorbild für eine aktive Wohnungs- und Integrationspolitik sowie ein erfolgreiches Quartiersmanagement. Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Verantwortung für die Stadt“ fragte degewo gestern Abend: Was kann Berlin von Rotterdam lernen? Lassen sich Ideen und Strategien übernehmen? Am Ende einer lebhaften Diskussion war klar: Rotterdam und Berlin lassen sich nicht ohne weiteres vergleichen.

10. Dezember 2013 Artikel weiterlesen
Change Management
Change Management

Ob sich Veränderungen auf dem Wohnungsmarkt für nachhaltige Wohnungsunternehmen als Risiken oder als Chancen darstellen hängt davon ab, wie darauf reagiert wird. Und davon, ob die Veränderungsprozesse umsichtig geplant und begleitet werden. Das Feld Change Management bezeichnet die professionelle Gestaltung dieser Prozesse.

11. März 2014 Artikel weiterlesen
Attraktives Wohnen für jung und alt
Attraktives Wohnen für jung und alt

Die Anforderungen an das Wohnen für ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigungen haben sich vor dem Hintergrund des demografischen Wandels verändert. „Wir schaffen mit unserer Wohnungspolitik die Rahmenbedingungen für selbstbestimmtes Wohnen“, sagte Finanzminister Dr. Carsten Kühl anlässlich einer von der Initiative Region Mittelrhein und der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) initiierten Podiumsdiskussion in Urbar zum Thema „Neue Wohnformen“.

11. März 2014 Artikel weiterlesen
10.000 Fans für Plattenbau
10.000 Fans für Plattenbau

Der Wohnsinn in der Platte gefällt immer mehr Menschen. Am 12. Februar 2014 um 20:34 Uhr war es soweit: Plattenbauliebhaber Nummer 10.000 drückte „gefällt mir“ auf der Facebook-Seite von jeder-quadratmeter-du. Präsentiert werden über Facebook neue Beiträge auf der Webseite www.jederquadratmeter- du.de sowie Tipps zu Ausstellungen und Medien, welche die Platte von amüsant bis kritisch in Szene setzen.

11. März 2014 Artikel weiterlesen
2. Kieler Immobilien Dialog
2. Kieler Immobilien Dialog

„Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers.“ Diese Weisheit gilt auch für Führungs- und Fachkräfte von Immobilienunternehmen. Der Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich von der Qualität des Managements ab.

11. März 2014 Artikel weiterlesen
Ambulant vor stationär
Ambulant vor stationär

Wie transformiert man den Wunsch „Ambulant vor stationär“ in ein die verschiedenen Verwaltungsebenen übergreifendes Programm? Und wie setzt man dieses um? Angelika Ziegler, Leiterin des Arbeitsbereichs „Hilfen für erwachsene Menschen mit einer geistigen, körperlichen oder mehrfachen Behinderung“ im Bereich Mittelfranken, stellt die „Arbeitsgruppe Ambulantisierung“ vor.

17. März 2014 Artikel weiterlesen
Tagespflege als kreative Lösung
Tagespflege als kreative Lösung

Die Forderung „Ambulant vor stationär“ suggeriert ein „entweder oder“. Doch gibt es durchaus einen Raum dazwischen, der mit kreativen Lösungen gefüllt werden kann. Ein Beispiel hierfür liefert Irmgard Ginzel, Leiterin der Diakoniestation Gräfenberg-Thuisbrunn-Hilpoltstein.

17. März 2014 Artikel weiterlesen
Suche bedarfsgerechte Wohnung
Suche bedarfsgerechte Wohnung

Auch wenn es in Oberfranken Leerstände gibt – es fehlen die richtigen Wohnungen. Dies erfordert eine spezifische Wohnraumförderung, die die Differenz zwischen den gleichen, nicht selten höheren Baukosten und den gravierend niedrigeren Mieten im Vergleich zu den Ballungsräumen in Form eines echten Zuschusses ausgleicht und mit den Einkommensgrenzen der besonderen Situationen von Pflegebedürftigen und Schwerstbehinderten Menschen gerecht wird.

17. März 2014 Artikel weiterlesen
Instrumente für ländliche Entwicklung
Instrumente für ländliche Entwicklung

In Bayern unterstehen die Ämter für ländliche Entwicklung direkt dem Landwirtschaftsministerium. Wie das Bamberger Amt die ländlichen Regionen unterstützen kann, erklärt dessen stellvertretender Leiter Lothar Winkler:

17. März 2014 Artikel weiterlesen
Notwendigkeit konkreter Zahlen
Notwendigkeit konkreter Zahlen

Wie reagiert die Landesregierung auf die problematische Situation im ländlichen Raum? Gottfried Weiß, Ministerialrat in der Obersten Baubehörde des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, ist zuständig für die Wohnraumförderung im Freistaat Bayern. Er betont, dass die Verwaltung des Freistaats auf konkrete Zahlen angewiesen ist, um handeln zu können:

17. März 2014 Artikel weiterlesen
Förderung des ländlichen Raumes
Förderung des ländlichen Raumes

Quartiersmanagement ist nur dann sinnvoll, wenn es nachhaltig verändern kann. Dafür ist es jedoch auf langfristige Förderung angewiesen. Isabella Ettlich, ehemalige Caritas-Quartiersmanagerin in Teuschnitz, legt den hohen Zeitaufwand von nachhaltigem Quartiersmanagement dar:

17. März 2014 Artikel weiterlesen
Chance für Führungsnachwuchs
Chance für Führungsnachwuchs

„Wind und Wellen sind immer auf der Seite des besseren Seefahrers.“ Diese Weisheit gilt auch für Führungs- und Fachkräfte von Immobilienunternehmen. Der Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich von der Qualität des Managements ab.

08. April 2014 Artikel weiterlesen
Mädchenwohnheim in Ruanda
Mädchenwohnheim in Ruanda

Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, war Gastgeber der diesjährigen Klausurtagung der DESWOS (Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V.) am 8. und 9. April 2014. Im Rahmen dieser Tagung wurde eine Initiative zum Bau eines Mädchenwohnheims in Ruanda ins Leben gerufen. Aus diesem Anlass waren neben den Mitgliedern der DESWOS auch Finanzminister Carsten Kühl und Teilnehmer aus der Wohnungswirtschaft Rheinland-Pfalz anwesend.

100.953 Euro für 59 Schul-Projekte
100.953 Euro für 59 Schul-Projekte

Im Frühjahr haben der Stiftungsvorstand und der Stiftungsrat über die Vergabe der Stiftungsmittel 2014 entschieden: Insgesamt 59 Schulen im Land Bremen können sich jetzt über eine Förderung freuen, davon 47 in Bremen und zwölf in Bremerhaven. Die Ausschüttungssumme beläuft sich auf 100.953 Euro. „Ziel der GEWOBA-Stiftung ist, über die finanzielle Unterstützung spezieller Projekte, die Schulen immer mehr zu befähigen, sich in ihrer Arbeit auf die Gesamtheit der Schüler einzustellen und jeden einzelnen Schüler mit all seinen Fähigkeiten, Stärken und Vorzügen zu erkennen und individuell zu fördern“,

Startschuss für neues Seniorenzentrum
Startschuss für neues Seniorenzentrum

14 barrierefreie Mietwohnungen, Sozialstation, Tagespflege und Gemeinschaftsraum: Reinhard Disch und Doris Reiprich, geschäftsführende Vorstände der Wohnungsgenossenschaft Bauverein Breisgau eG, und der Aufsichtsratsvorsitzende Jürgen Seemann als Bauherren, trafen sich Anfang April mit Bürgermeister Thomas Breig, Dietmar Ritzentaler, Vorstandsmitglied Caritasverband Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und Bernhard Scherer, ehem. Vorstandsvorsitzender Caritasverband Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, Ulrike Meister, Geschäftsführerin Sozialstation Mittlerer Breisgau,

DESWOS-Tipp zur Fußball-WM:
DESWOS-Tipp zur Fußball-WM:

Wir tippen auf Bildung. Auf was tippen Sie? Machen Sie Kinder zu Gewinnern der WM 2014! Die Fußball-WM bringt viele Besucher und Geld nach Brasilen. Doch ein Großteil der Bevölkerung wird dabei leer ausgehen. Millionen von Kindern leben in Brasilien unter der Armutsgrenze. Die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. fördert drei dörfliche Gemeinschaftszentren in São Luís in (Maranhão) in Brasilien.

10. Juni 2014 Artikel weiterlesen
Projekt „Wohnen bleiben im Viertel“
Projekt „Wohnen bleiben im Viertel“

Wohnen bleiben am Ackermannbogen, auch wenn man älter und pflegebedürftig wird – das ist der Wunsch vieler Bewohner des neuen Quartiers in München-Schwabing. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG, ÄlwA (Älterwerden am Ackermannbogen/Ackermannbogen e.V.) und der Evangelische Pflegedienst München e.V. starten dafür ein gemeinsames Wohnprojekt.

11. August 2014 Artikel weiterlesen
Gemeinsam für einen schönen Kiez
Gemeinsam für einen schönen Kiez

Echte Begeisterung ist temperaturunabhängig: Am bislang heißesten Wochenende des Jahres, vom 18. bis 20. Juli, wurden 19 Berliner Kinder und Jugendliche in Tegel-Süd kreativ. Gemeinsam mit den Streetartkünstlern Weib79 und drei Dozenten von XI Design brachten sie nach intensiver Vorbereitung ihre Skizzen mit Sprühdosen auf eine 12,5 Meter lange und 2,1 Meter hohe Leinwand. Die beidseitig mit viel Liebe zum Detail gestaltete Leinwand wird eine Schaufensterfläche eines Gewerbeobjekts, das saniert wird, am Emstaler Platz verschönern.

11. August 2014 Artikel weiterlesen
Frankfurter Kunstprojekt
Frankfurter Kunstprojekt

„Wir schämen uns für alle, die gegen uns schreien“ – schon von weitem sind das Statement von Anthony Yeboah sowie sein Konterfei an der Hauswand in der Frankfurter Melibocusstraße 86 zu sehen. Das Gebäude in Niederrad, das zum Bestand der Nassauischen Heimstätte gehört, befindet sich in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofs und ist daher für viele Menschen ein Blickfang. Gemeinsam mit dem Frankfurter Fanprojekt hat Mathias Weinfurter, Student an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach, das Kunstwerk erschaffen.

08. September 2014 Artikel weiterlesen
Die FLÜWO-Verhaltensfibel
Die FLÜWO-Verhaltensfibel

Gemeinsam mit einer Gruppe von Mietern hat die FLÜWO Bauen Wohnen eG „Eine Gebrauchsanleitung für gute Nachbarschaft“ entwickelt. Die FLÜWO-Verhaltensfibel gibt in Anlehnung an die Hausordnung Tipps und Empfehlungen rund um das Mietverhältnis und ein harmonisches Zusammenleben unter Nachbarn. Toleranz und Rücksichtnahme statt starrer Regeln Die Hausordnung ist ein wichtiges Regelwerk, um das Zusammenleben in einer Hausgemeinschaft zu erleichtern.

08. September 2014 Artikel weiterlesen
Quartiersmanagement der NH ProjektStadt
Quartiersmanagement der NH ProjektStadt

Das Ziel ist so einfach wie ehrgeizig: „Wir wollen, dass Höchst ein spannendes Viertel ist und bleibt”, gibt Barbara Brechmann, Projektleiterin der NH Projektstadt, die Marschrichtung vor. Das strategische Marke der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt ist seit 2012 mit dem Quartiersmanagement im Frankfurter Stadtteil Höchst betraut. Um dieses Ziel zu erreichen, fährt das vierköpfige Vor-Ort-Team eine außerordentlich kreative Strategie.

10. November 2014 Artikel weiterlesen
VSWG sammelt für Frauengenossenschaft in El Salvador
VSWG sammelt für Frauengenossenschaft in El Salvador

Mathias Schulze und Jürgen Zöfert, Vorstände der Sächsischen Wohnungsgenossenschaft Dresden eG (SWGD), übergaben persönlich einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro an Dr. Axel Viehweger, Vorstand des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG). Der VSWG sammelt das ganze Jahr über Gelder für die Frauengenossenschaft ACAMS in El Salvador. Mitglieder der Asociación Cooperativa de Ahorro y Crédito Mujeres Solidarias (ACAMS) haben im Juni 2013 400 Euro auf das Fluthilfekonto des VSWG gespendet.

10. November 2014 Artikel weiterlesen
Petra Hildebrandt zur Geschäftsführerin berufen
Petra Hildebrandt zur Geschäftsführerin berufen

Petra Hildebrandt ist per Gesellschafterbeschluss seit dem 1. Oktober 2014 neue Geschäftsführerin der WoBeGe Wohnbauten- und Beteiligungsgesellschaft mbH, einer 100%tigen Tochter der kommunalen Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft mbH. Die studierte Betriebswirtin und Diplom- Immobilienökonomin hat das Unternehmen seit 1998 mit aufgebaut und in den letzten 15 Jahren maßgeblich geleitet, seit 2002 als Prokuristin.

10. November 2014 Artikel weiterlesen
GWW Wiesbaden: Hermann Kremer tritt Nachfolge an
GWW Wiesbaden: Hermann Kremer tritt Nachfolge an

Mit Wirkung zum 01.01.2015 wird Hermann Kremer (61) die Nachfolge des scheidenden GWW Geschäftsführers Xaver Braun antreten. Das hat der Aufsichtsrat der GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW) in seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen. Kremer ist seit 2003 für das kommunale Wohnungsunternehmen tätig, hat Prokura inne und zeichnet als Bereichsleiter bislang für den Immobilienvertrieb, die Neubauaktivitäten sowie die Themenfelder Controlling und Rechnungswesen verantwortlich.

10. November 2014 Artikel weiterlesen
Gerhard Müller Foto DESWOS
Gerhard Müller Foto DESWOS

Gerhard Müller (58), Geschäftsführer der GSW Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH, wurde im Januar 2015 in das Ehrenamt des Generalsekretärs der DESWOS gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Georg Potschka an, der am 27. November 2014 verstarb. Der Generalsekretär ist Vorstandsvorsitzender der DESWOS und leitet die Organisation mit mehr als 850 Mitgliedern und 6 Mitarbeitern in Köln.

09. Februar 2015 Artikel weiterlesen
„Alles unter einem Dach – Das Döbelner Modell“
„Alles unter einem Dach – Das Döbelner Modell“

Das Modellprojektes „Alles unter einem Dach – Das Döbelner Modell“ unter der Leitung der Wohnungsgenossenschaft „Fortschritt“ Döbeln eG (WGF Döbeln) und den dazugehörigen Projekt- und Transferpartnern verschiedener Gremien, ehrenamtlich tätiger Mitglieder sowie Mitarbeiter der Wohnungsgenossenschaft ist gestartet.

06. April 2015 Artikel weiterlesen
90 % der über 65-Jährigen wollen mit ambulanter Versorgung leben
90 % der über 65-Jährigen wollen mit ambulanter Versorgung leben

In diesem Jahr startet die HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH mit einem Pilotprojekt zur altersfreundlichen Gestaltung eines ganzen Stadtquartiers. Insgesamt 11.000 HOWOGE-Mieter sollen von den Maßnahmen profitieren, die u.a. den Neubau von Seniorenwohnungen, die individuelle Anpassung des Wohnungsbestandes sowie den Ausbau von Serviceleistungen umfassen. Ausgangspunkt der Maßnahmen ist eine gemeinsam mit dem Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. durchgeführte Umfrage unter 1.500 – jungen wie älteren – Mietern im betreffenden Quartier.

06. April 2015 Artikel weiterlesen
„Der soziale Hausmeister“
„Der soziale Hausmeister“

Der demografische Wandel macht eines deutlich: Die deutsche Bevölkerung schrumpft bei gleichzeitiger Überalterung. Die Lebenserwartung der Menschen steigt stetig an und damit auch das Durchschnittsalter der in einer Wohnungsgenossenschaft lebenden Menschen. Das Gutachten von Prof. Bernd Raffelhüschen kam im Auftrag des Sozialministeriums in der analysierten sächsischen Bevölkerungsprognose für das Jahr 2050 zu den Ergebnissen, dass die Sachsen schon heute die ältesten Deutschen sind und sich die Zahl

06. April 2015 Artikel weiterlesen
Lebenswertes Altern in eigener Häuslichkeit
Lebenswertes Altern in eigener Häuslichkeit

Wohnungswirtschaftliche Akteure und deren Kooperationspartner beschäftigen sich seit langem mit neuen Wohn- und Versorgungsformen, um den Herausforderungen des demografischen und sozialen Wandels wie Altersarmut, Pflegepersonalverknappung, Infrastrukturdefizite in ländlichen Regionen sowie Erodierung familialer und informeller Hilfestrukturen mit entsprechenden Angeboten bewältigen zu können.

„Wohnlabor – forschen, experimentieren, präsentieren“
„Wohnlabor – forschen, experimentieren, präsentieren“

Das Kooperationsprojekt „Wohnlabor“ der GWG München, des Städtischen St.-Anna-Gymnasiums und des Referats für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München bietet zahlreiche Ansatzpunkte um Begeisterung für Architektur zu vermitteln. Die Schüler/innen erhalten für zwei Wochen die einzigartige Chance, leergezogene und für den Abbruch freigegebene Wohnungen als Forschungslabor zu nutzen. Die Ergebnisse der letzten Jahre wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. beim Bundeswettbewerb „Kinder zum Olymp“.

11. August 2015 Artikel weiterlesen
Direktor und Professor Harald Herrmann, Quelle BBSR
Direktor und Professor Harald Herrmann, Quelle BBSR

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat die Studie „Engagement im Quartier“ veröffentlicht. Untersucht wird, inwieweit das bürgerschaftliche Engagement zur Entwicklung sozial benachteiligter Quartiere beitragen kann, welcher Stellenwert dem freiwilligen Engagement insbesondere in den Bereichen Bildung und Integration zukommt, welche Faktoren die Erschließung der Engagementpotenziale aller Bevölkerungsgruppen begünstigen und wie insbesondere das Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund gestärkt werden kann.

08. September 2015 Artikel weiterlesen
Kleinstadthelden: Engagiert für Lebensqualität
Kleinstadthelden: Engagiert für Lebensqualität

Viele ostdeutsche Städte sind in den vergangenen Jahren immer attraktiver geworden. Dresden, Leipzig, Rostock, Potsdam und Chemnitz gehören inzwischen zu den Top 50 im deutschen Städtetourismus (Quelle: Statistisches Bundesamt). Eine Erfolgsgeschichte: Beim Aufbau Ost haben viele „Heimliche Helden“ angepackt und kämpfen noch heute für die Attraktivität ihrer Kommunen. Sie setzen sich dort, wo Abwanderung an allen Ecken und Enden schmerzt, für gute Lebensbedingungen ein.

12. Oktober 2015 Artikel weiterlesen
Siedlungswerk Baden spendete 50.400
Siedlungswerk Baden spendete 50.400

Die Mitgliedsgenossenschaften des Siedlungswerk Baden e.V. unterstützen seit vielen Jahren die Arbeit der DESWOS – Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. Regelmäßige Spendenaktionen für ausgesuchte Selbsthilfe-Projekte in Ländern der so genannten Dritten Welt haben bisher insgesamt 728.000 Euro an Spendengeldern aufgebracht. In diesem Jahr erhält die DESWOS eine Spende in Höhe von 50.400 Euro für den Bau von 45 einfachen Häusern für Kleinbauern in der Provinz Punjab in Pakistan.

09. November 2015 Artikel weiterlesen
Umzugswünsche von Senioren überschätzt
Umzugswünsche von Senioren überschätzt

Stimmt es tatsächlich, dass fast zwei Drittel aller Senioren umziehen möchten? „Nein“, sagt das Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte. Denn wenn die Senioren selbst befragt werden, zeigt sich: Je älter die Menschen werden, desto seltener planen sie einen Umzug. Gerade Senioren wünschen sich, im Alter in ihrer jetzigen Wohnung bleiben zu können.

09. November 2015 Artikel weiterlesen
Gemeinsam für Jung und Alt
Gemeinsam für Jung und Alt

Blumen, Spielsachen, Rollatoren: Das Quartier am Reinmarplatz ist bezogen, die Bewohnerinnen und Bewohner gehen im Begegnungszentrum ein und aus. Seit Ende Juli 2015 ist diese Einrichtung in Betrieb, und jetzt im Beisein von Oberbürgermeister Dieter Reiter offiziell eröffnet – zusammen mit dem Wohnen-im-Viertel-Standort der GEWOFAG, bei dem der Evangelische Pflegedienst Kooperationspartner ist.

09. November 2015 Artikel weiterlesen
Thomas-Aschenbrenner- Preis für soziale Kompetenz.
Thomas-Aschenbrenner- Preis für soziale Kompetenz.

Der Thomas-Aschenbrenner-Preis für soziale Kompetenz wird in diesem Jahr zum siebten Mal ver- liehen. Der diesjährige Preis geht an Gordian Roll, Studierender des Studiengangs Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen (HfWU). Gordian Roll wird für sein besonderes soziales Engagement zugunsten seiner Mitstudenten ausgezeichnet und erhält neben Urkunde und Award ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. Die Laudatio hielt Dr. Klaus- Dieter Roos, Vorstand des Siedlungswerks Baden.

08. Dezember 2015 Artikel weiterlesen
„Aktiv und gesund altern – Bewegungsförderung“
„Aktiv und gesund altern – Bewegungsförderung“

Der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) hat zusammen mit der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e. V. (SLfG) im Rahmen der Kooperation zum sächsischen Gesundheitsziel Aktives Altern und dem integrativen Versorgungs- und Dienstleistungsnetzwerk Chemnitz+ eine neue Broschüre zum Thema „Aktiv und gesund altern – Bewegungsförderung“ herausgegeben.

08. Dezember 2015 Artikel weiterlesen
Bürgerengagement im Wohnumfeld
Bürgerengagement im Wohnumfeld

Wie es sich für eine „von unten“ ausgerichtete Stadtteilkonferenz gehört, widmete sich die Veranstaltung am Klausenerplatz genau den Themen, die den Menschen dort rings um die Charlottenburger Nehringstraße unter den Nägel brennen: Nachbarschaft und Integration, Wohnumfeld, Verkehr und Ökologie, Freizeit und Kultur sowie Gesundheits- und Beratungsangebote.

12. Januar 2016 Artikel weiterlesen
Das Quartier wurde erfolgreich stabilisiert
Das Quartier wurde erfolgreich stabilisiert

Fortsetzung der bisherigen erfolgreichen Gemeinwesenarbeit und weitere positive Impulse für das Quartier, das erhofft sich die GAG Immobilien AG von dem neuen Verein „Aktion Nachbarschaft e. V.“, an dessen Gründung sie maßgeblich beteiligt war.

09. Februar 2016 Artikel weiterlesen
Preis „Soziale Stadt 2016“
Preis „Soziale Stadt 2016“

Bereits zum neunten Mal seit dem Jahr 2000 zeichnet der renommierte Wettbewerb Preis Soziale Stadt herausragende Projekte aus, die soziale Aktivitäten in den Stadtquartieren Deutschlands fördern. Die Fachjury hat jetzt aus dem großen Feld der qualitätsvollen Bewerbungen die besten Projekte ausgewählt. 18 vorbildliche Projekte in sechs Kategorien haben es in diesem Jahr auf die Nominierungsliste für den Preis Soziale Stadt 2016 geschafft.

11. April 2016 Artikel weiterlesen
zweite Chance für Mietschuldner
zweite Chance für Mietschuldner

Überfordert in Krisensituationen, kann ein Mensch schnell den finanziellen Überblick verlieren und in eine Schuldenspirale geraten, aus der er allein nicht mehr herausfindet. Die WIRO Wohnen in Rostock setzt auf persönliche Begleitung und direkte Lebenshilfe: Forderungsmanagement, Sozialarbeiter und künftig auch freie Berater arbeiten Hand in Hand daran, soziale Probleme ihrer Mieter aufzudecken und zu bewältigen, Zahlungsrückstände in den Griff zu kriegen und Räumungen zu verhindern.

11. April 2016 Artikel weiterlesen
BBU-Zukunfts-Award 2016
BBU-Zukunfts-Award 2016

„Netzwerk Nachbarschaft“: Das ist das Motto des „BBU-Zukunfts-Award“ 2016, der auf den 21. BBUTagen in Bad Saarow an hervorragende Projekte der Wohnungsunternehmen verliehen wurde. Die Schirmherrin, Berlins Senatorin für Arbeit, Frauen und Integration Dilek Kolat, sowie Brandenburgs Bauministerin Kathrin Schneider beglückwünschten die elf Preisträger. Maren Kern, Vorstand des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., gratulierte den Preisträgern:

11. April 2016 Artikel weiterlesen
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