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Studie „Schimmel und Atemwegserkrankungen: eine Meta-Studie“
Studie „Schimmel und Atemwegserkrankungen: eine Meta-Studie“

Atemwegserkrankungen verursacht durch zu feuchte oder schimmelige Wohnungen kosten Europa 82 Milliarden Euro pro Jahr. So das Ergebnis der neuen Studie des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP. Feuchtigkeit ist einer der größten Mängel von Gebäuden sowohl in Deutschland als auch in Europa, häufig verursacht durch unzureichende Baukonstruktionen und gegebenenfalls durch mangelhaftes Nutzerverhalten verstärkt. Die daraus entstehenden Schimmelschäden sind bei fachgerechter Sanierung sehr kostenintensiv. Prävention ist hier das A und O, weiß Dr. Gerhard Führer, Initiator und Veranstalter des Würzburger Schimmelpilz-Forums. Methoden der Prävention stehen daher im Fokus des 7. Fachforums.

Gerd Warda
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Kaum ist die CRES Studie der wohnungswirtschaftlichen Verbänden zum Mietwohnungsmarkt in Hamburg auf dem Markt, schon kommt der Mieterverein um die Ecke und kritisiert das Papier als „Beruhigungspille“. Das rief gleich VNW-Verbandsdirektor Andreas Breitner auf den Plan.

06. März 2017 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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825.000 Wohnungen müssen bis 2017 neu gebaut werden! Zweistelliger Preisanstieg bei Wohnungen in München, Hamburg, Berlin, Frankfurt. 11 Millionen Haushalte von Strompreiserhöhung betroffen.

29. März 2012 Artikel weiterlesen
Forsa-Studie zum Energiebewusstsein
Forsa-Studie zum Energiebewusstsein

Die deutschen Verbraucher wünschen sich mehr Transparenz und Kostenkontrolle bei der Heizkostenabrechnung. Dies belegt eine im Auftrag des Essener Energiedienstleisters ista vom Marktforschungsinstitut Forsa durchgeführte Studie zum Energiebewusstsein in deutschen Haushalten. Demnach würden rund zwei Drittel der Deutschen aktuelle Informationen zum Heizenergieverbrauch unterjährig nutzen.

15. April 2014 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Sparen fürs Alter (65%) und für den Erwerb bzw. der Renovierung der Wohnung (51%) sind die Gewinner der Sommerumfrage der privaten Bausparkassen – was bedeutet das in der Übersetzung: Schönes, komfortables, bezahlbares Wohnen im Alter, wenn möglich im Eigentum. Schönes, komfortables, bezahlbares Wohnen, für Jung und Alt!?

08. August 2012 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Ja, es ist an der Zeit unseren Lesern zu DANKEN.
Die beiden PDF-Fachmagazine Wohnungswirtschaft heute und Wohnungswirtschaft-heute TECHNIK sind in der Wohnungs- und Immobilienbranche angekommen. Über 12.000 Entscheider der Wohnungswirtschaft haben die PDF-Fachmagazine Wohnungswirtschaft heute und Wohnungswirtschaft-heute TECHNIK abonniert, und bekommen monatlich die Inhalte per Mail. Danke!

09. September 2012 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Doch! Von Hamburg kann man lernen.
Als erste Landesregierung berief man dort 2010 einen Wohnungsbaukoordinator für die Freie und Hansestadt Hamburg. Micheal Sachs. Seit März 2011 ist er Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (Bereich Stadtentwicklung). Vor 2010 war er Geschäftsführer/Vorstand der städtischen Wohnungsgesellschaft SAGA/GWG.

07. Oktober 2012 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Es an der Zeit „PRÄVENTIV“ zu denken. Geht es Ihnen auch so? Tagesgeschäft behindert vorausschauende Entscheidungsfindung. Dafür Beispiele, die unsere Branche betreffen: Unsere Produkte lassen wir von Dritten erstellen, nach gesetzlichen Vorgaben, dem neuesten Stand der Technik, dann übernehmen wir und vermieten.

Ist aber alles getan? Ist alles nach technischem Wissen und Gesetz ausgeführt?

13. November 2012 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Weihnachten steht vor der Tür.
Eigentlich sollte nun etwas Besinnlichkeit einkehren. Aber wie es scheint und von vielen erhofften: Schnee und Kälte kehrten rechtzeitig zur Adventszeit und zum Fest ein. Für den auf Sicherheit geeichten Wohnungsunternehmer eine „schwere“ Zeit. Bilder von Zimmerbränden und Schneeunfällen entstehen vor seinem geistigen Auge.

10. Dezember 2012 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Nach der 2. Miete kommt die 2. Stromrechnung!
2013 liegt vor uns. Das Jahr des Wahlkampfes, der Energiewende und der „versteckten Steuererhöhungen“. Aber mal Klartext: Verarbeitendes Gewerbe wird bei den Stromkosten dieses Jahr um 15 Milliarden Euro entlastet. Private Verbraucher, also Kleinverbraucher, das sind auch alle unsere Mieter, zahlen im Schnitt rund 185 Euro Ökoumlage; plus 11 Euro um Industriekunden von Netzkosten zu entlasten. Dank neuestem Regierungsbeschluss plus elf Euro für Pannen bei den Offshore-Netzen;

07. Januar 2013 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Von Berlin könnten die EU-Bürokraten lernen! Nein, nicht in Sachen Flugplatz. Ich sag nur Trinkwasser. 1999 verkaufte der Senat die Wasserbetriebe und garantierten den Käufern jährlich 8% Rendite. Die Folge aus heutiger Sicht: der Wasserpreis ist um 30% gestiegen, über 10.000 Arbeitsplätze gingen in den Wasserbetrieben und bei Zuliefern verloren und das Land verzichtet auf Steuereinnahmen und Teile der Konzessionsabgabe… Der zahlende Bürger hat in einem Volksentscheid den Teilrückkauf erstritten…

10. Februar 2013 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Wird 2013 das Jahr der energetischen Einsicht? Der Nutzer, also der Bewohner, ist der Garant fürs Energie- und CO2-Sparen und nicht die Dämmung außen oder innen. Das was wir im- mer schon ahnten.... steht jetzt fest! Wieso? Prof. Dr. Clemens Felsmann hat im Auftrag der Arbeitsge¬meinschaft Heiz- und Wasserkostenverteilung e.V. 3.3 Millionen Verbrauchskosten ausge- wertet. Sein Fazit: Je besser der energetische Zustand der Gebäudehülle ist, desto weniger kümmert die Bewohner ihr Umgang mit der Wärme. (Seite 13).

09. März 2013 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Anfang April meldet das Statistische Bundesamt: Mit der Handelsware Strom erwirtschaftete Deutschland 2012 einen Überschuss von 1,4 Milliarden Euro. Der Wert der Stromausfuhren betrug 3,7 Milliarden Euro, die Einfuhrwerte lagen bei 2,3 Milliarden Euro. Was so bürokratisch verklauselt klingt, ist ganz einfach! Trotz des Atomsaustiegs gingen bei uns nicht die Lichter aus, wie einige Hinterbänkler tönten – die Energiewende ist also auf einem guten Weg, wie die Politik sagen würde.

08. April 2013 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Unser Regionalzeitung titelte letztens: Vereine finden keine Ehrenamtler mehr. Nun schreibt Dr. Caroline Schmittler, Wissenschaftlerin beim VdW Rheinland Westfalen und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wohnungsgenossenschaften und genossenschaftliches Prüfungswesen an der EBZ in dieser Ausgabe vom Ehrenamt in Genossenschaften und von einer Studie, die besagt: 76 % der Mitglieder befragter Wohnungsgenossenschaften seien nicht bereit eine ehrenamtliche Tätigkeit auszuüben.

Gerd Warda
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Garmisch war in diesem Jahr wieder super. Aareon zeigte welche Chancen die Wohnungswirtschaft durch Digitalisierung hat. 1000 Wohnungswirtschaftler lauschen begeistert den Vorträgen, freuten sich über das Sonnenloch über dem Kongresszentrum. Vor der Stadt nahm das Unheil seinen Lauf. Dauerregen am Alpenrand, Bayerischen Wald und Tschechien. Wohnen mit dem Wasser an Donau, Elbe und deren Nebenflüssen.

11. Juni 2013 Artikel weiterlesen
Gastkommentar von Robert Haselsteiner
Gastkommentar von Robert Haselsteiner

Finanz-Chaos in Euroland? Da sind klare Bilder immer hilfreich. In unserem Gastkommentar erklärt Robert Haselsteiner - Gründer und Zinsexperte der Interhyp AG, die Situation am Beispiel eines Renn-Ruderbootes, nicht Deutschlands Gold-Achter, der Erfolgreiche steht Pate. Haselsteiner beschreibt die Trainingseinheiten von Europas EURO-SIEBZEHNER mit Steuermann Draghi.

09. Juli 2013 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Eigentlich wollte ich nicht über die „ever ending story“ Strompreise schreiben, denn dieses Thema vor der Wahl anfassen ist müßig – die Rechnungen werden uns nach der Wahl zum Tag der Deutschen Einheit aufgemacht. Da wird gefeiert, da fallen finanzielle Schmerzen nicht so auf!

09. September 2013 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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1987 saß ich mit Kinderaugen im Londoner Watson House, dem Forschungszentrum von British Gas, vorm Computer. Auf dem Bildschirm das Schema von Wohnungen eines Hochhauses in Manchester. In einzelnen Etagen blickt es – hier verbraucht gerade jemand Gas, kocht oder duscht. Fernablesung, Fernabrechnung – wöchentlich bar oder per Bankeinzug. Die Freunde von British Gas damals: Nur wer seinen Verbrauch zeitnah kennt spart auch. Also Nutzer einbinden!

07. Oktober 2013 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Seit Herbst 2011 hat Kalo mit seinen Mitarbeitern in über 11.000 Liegenschaften mehr als 120.000 Proben entnommen. Mehr als 11 Prozent hatten einen positiven Befund. Etwa drei Viertel (74 Prozent) der Proben waren mit bis 1000 KBE leicht kontaminiert, 23 Prozent stark (1001 bis 10.000 KBE) und fast 3 Prozent gelten mit mehr als 10.000 KBE als extrem belastet.

11. November 2013 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Weihnachten steht vor der Tür und vom Bafa hört man: die Haushaltsstromkunden werden 2014 ca. 6,24 Mrd. EEG-Umlage zahlen, eine Mrd. Euro mehr als 2013. Von dem Bafa hört man auch, dass 2014 rund 500 weiteren Unternehmen reduzierte Zahlungen der EEG-Umlage bewilligt worden sind. Dann sind es fast 2800, obwohl CDU und SPD hier die Hürde höherlegen wollte. Da haben wir die Bescherung!

10. Dezember 2013 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Willkommen im Jahr 2014. Nach dem Wahljahr ist Zahljahr. In meinem Januar 2013-Editorial fragte ich: „Können wir nicht auch STROM?“ JA! Wir können, wie wir im Dezember berichteten – Stadt und Land Berlin, Bauverein Breisgau und viele mehr. Aber es geht auch weiter. Es wird mit Einsatz neuer Technologie gespart.

06. Januar 2014 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Beim ersten Hinsehen dachte ich, TOLL! Jetzt haben wir es „halb“-dena-amtlich: Deutschlands Marktführer kann mit einem jährlichen Sanierungseinsatz von 75 Millionen Euro bis 2050, also bei einem Gesamt-Invest von 2,8 Milliarden Euro, das Heizen in seinen Bestand zum Wohle der Mieter nachhaltig bezahlbar machen... Aber im Kleingedruckten kam dann die Enttäuschung.

12. Februar 2014 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Beim ersten Hinsehen dachte ich, TOLL! Jetzt haben wir es „halb“-dena-amtlich: Deutschlands Marktführer kann mit einem jährlichen Sanierungseinsatz von 75 Millionen Euro bis 2050, also bei einem Gesamt-Invest von 2,8 Milliarden Euro, das Heizen in seinen Bestand zum Wohle der Mieter nachhaltig bezahlbar machen. Aber im Kleingedruckten kam dann die Enttäuschung.

10. Februar 2014 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Ich bin begeistert von den Berlinern. Vom 1. Januar bis 24. Februar 2014 haben sie 10.149,48 Euro für die Berliner Stadtbäume gespendet. 2013 waren es insgesamt 250.843,58 Euro. Eine tolle Kampagne für das Grün in der Bundeshauptstadt, initiiert von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Im Internet kann man sich bis zu „seinem“ Baum durchklicken… und eine Spendenquittung gibt es auch noch. Das ist auch richtig… Hut ab! Ganz toll organisiert..

11. März 2014 Artikel weiterlesen
In der Heimat wohnen
In der Heimat wohnen

Wohnungsleerstand und Wohnungsbedarf sind im ländlichen Raum kein Gegensatz. Was fehlt, sind die „richtigen“ Wohnungen: bezahlbar, barrierefrei und im Ortskern gelegen. Und was genauso fehlt: ein damit verbundenes organisiertes Miteinander von Nachbarschaft, Selbsthilfe und professionellen Diensten in den Gemeinden!

17. März 2014 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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„Die ostdeutschen Bundesländer stehen vor einer zweiten Leerstandswelle“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des GdW (siehe auch Artikel in dieser Ausgabe). Er verwies in diesem Zusammenhang auf das vom Ministerium in Auftrag gegebenes Gutachten „Neue Anreizinstrumente für den Stadt- umbau Ost – Alternative zur Altschuldenhilfe?“ Die Autoren des IfS Institut für Stadtforschung und Strukturpolitik GmbH, Berlin, Dr. Reinhard Aehnelt, Jürgen Veser und Dr. Heike Liebmann, Dr. Hanna Sommer vom

08. April 2014 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Auf der Hannover-Messe haben wir es gesehen. Computer steuern nicht nur die Industriefertigung, sie produzieren auch „scheinbar“ allein. Ich hab es bei Geberit in Pfullendorf gesehen. Vor 50 Jahren brachte das Schweizer Unternehmen als Marktneuheit den Unterputz-Spülkasten auf den Markt, die Nasszelle wurde zum Wohlfühlraum. Heute werden die Geberit-„Bade-Welten“ hocheffizient in einer „digitalen Welt“ von Computern gefertigt. Der Mensch ist dabei, legt nach, überwacht, verfeinert, aber den „Takt“ gibt der Roboter vor.

Gerd Warda
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Der 24. Aareon-Kongress mit dem 11. Zukunftspreis war wieder der Branchentreff – und was sagt die Politik dazu: einfach „alternativlos“. Garmisch mal Regen, mal Sonne – aber immer Digital. Zeigte sich letztes Jahr zaghaft das Digitale, war es heuer Thema Nr. 1. Mehr lesen Sie unten. Von Bettina Harms, Analyse &Kontakte über ihre Studie „Kundenservice verbessern – Wettbewerbsfähigkeit steigern!“ Oder alles über die Zukunftspreis-Preisträger degewo, Berlin; FLÜWO, Stuttgart und ProPotsdam, Potsdam.

09. Juni 2014 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Alle reden von der Energiewende. Die degewo wartet nicht, die degewo baut bis Mitte 2017 ein Hochhaus aus dem Bestand mit 64 Wohnungen zu einem Eigen-Energie-Haus um. Photovoltaik, Solarthermie, Strom- und Wär¬mespeicherung, Wärmepumpen und hocheffizienter Lüftung mit Wärmerückgewinnung kommen zum Einsatz. degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka: „Wir setzen innovative Technologien ein, die in Zukunft breite Anwendung im Wohnungsbestand finden könnten“. Geplante Kosten 4,8 Mio. Euro.

08. Juli 2014 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Wie können wir bezahlbar und selbstbestimmt in Zukunft auch im ländlichen Raum leben? Eine Frage, die durch den lauten Ruf: „Zurück in die Stadt“ übertönt wird. Stadt kann nicht alle aufnehmen. Wir müssen uns dieser Frage stellen. Wir müssen auch im ländlichen Raum bezahlbar und selbstbestimmt leben können. Die Josef Stiftung, Bamberg, hat sich dieser Frage angenommen und lädt zum 2.Fachforum „Weil hier Heimat und Zuhause ist“ am 9. Oktober 2014 nach Nürnberg. Es geht um Lösungen, auch um Politik, Bayerns Innen- und Bauminister

11. August 2014 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Die Politik ist nach Berlin zurückgekehrt. Die Sommerthemen verlieren ihren Reiz, kommen wir zum Wichtigen. Energiewende, bezahlbares WOHNEN…. und hier sollte doch Frau Merkel bedenken: Mache ich mich in Brüssel gegen Putin stark, sage also A, muss ich auch B, wie Energiewende JETZT, sagen. Warum? Das rechnet uns Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) vor. „Wir haben im Wärmebereich einen riesigen Handlungsbedarf, und die Ukraine-Krise wäre der richtige Aufhänger, um aktiv zu werden.“

08. September 2014 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Seit 20 Jahren wird in Deutschland in zyklischen Begeisterungswellen über Breitband diskutiert. Eine zentrale Rolle in der Versorgung der Deutschen mit dieser neuen gesellschaftlichen Infrastruktur kommt dabei der Wohnungswirtschaft zu. Einmal die Fakten im Klartext auf den Tisch zu legen, sie an den Bedürfnissen der Nutzer zu spiegeln und mit Führungskräften der Wohnungswirtschaft in kompakter Form auf neutraler Plattform zu diskutieren, das hat sich die deutsche medienakademie vorgenommen.

06. Oktober 2014 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Der Bauverein Bergisches Heim in Leverkusen mit einer fast 100-jährigen Geschichte baut bewusst Stein auf Stein und verzichtet bewusst auf ein Wärmedämm-Verbundsystem. Den Leverkusener Genossenschaftlern geht es um Komfort und gutes Raumklima im Sommer und im Winter. Moderne Ziegel und Wärmepumpen machen es möglich. (Mehr ab Seite 27)

10. November 2014 Artikel weiterlesen
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Jetzt hat das Pestel-Institut in Hannover mal nachrechnet und siehe da: Wenn wir neue Wohnungen bauen hält der Staat die Hand auf. Letztes Jahr waren für Neubauten von Mietwohnungen rund 6,2 Milliarden Euro fällig und dieses Jahr werden es voraussichtlich 7,4 Milliarden sein (Bericht Seite 22). Da lässt es sich leicht im Bundes-Haushalt 2015 auf eine SCHWARZE NULL kommen.

09. Dezember 2014 Artikel weiterlesen
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Also doch! Auf unsere Ingenieure ist Verlass, auch ohne dicke Dämmung lassen sich die Heizkosten reduzieren. Die „Wohnungsgenossenschaft im Kreis Olpe, Südsauerland eG“ hat auf Gebäudeautomation gesetzt. Vorstand Folker Naumann: „Mit moderner Heiztechnik können wir den Energieverbrauch durchschnittlich um 20 Prozent senken. Die Gebäudeautomation bringt weitere 20 bis 30 Prozent Ersparnis. Der Investitionsumfang dafür liegt jedoch weit unter dem für Dämmungen der Gebäudehülle.“

12. Januar 2015 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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„Populistische Parolen und Sprüche, wie sie in jüngster Zeit vermehrt zu hören sind, haben bei uns und in unseren Wohnungen keinen Platz.“ Das sagte Kathrin Möller Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kölner Wohnungsunternehmen, kurz köln ag (57 Unternehmen mit über 200.000 Wohnungen) auf dem Jahresauftakt der Gemeinschaft. „Bei uns leben Menschen aus über 100 Nationen seit Jahren und Jahrzehnten friedlich zusammen. Ein Miteinander in der Hausgemeinschaft und in der Nachbarschaft ist in den allermeisten Fällen gelebte Realität“,

08. Februar 2015 Artikel weiterlesen
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Liebe Leserin, lieber Leser! Alles ist Bewegung, aber ist das der richtige Weg zum Entscheiden? Für langfristig denkende und handelnde Unternehmen wie die Immobilienwirtschaft sicher nicht, insbesondere wenn es um Rahmenbedingungen geht. Nehmen wir das Beispiel Energie. Erst erarbeitet die Politik in Berlin mit den Stromversorgern den langfristigen Ausstieg aus dem Atom-Strom. Dann wechseln die Parteien im Kanzleramt. Die Folge: Der vereinbarte Ausstieg wird gekippt. Doch plötzlich und ungeplant: Die Atomkatastrophe von Fukushima.

10. März 2015 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Klar ist uns allen: Die Energiewende, die Klimawende ist alternativlos. Das hat uns erst Ende März Orkan Niklas vor Augen geführt. Schauen wir genau hin: Niklas ist kein Einzelfall. Hagel im Sommer, Starkregen mit Überflutung und immer wieder Sturm. Experten sagen: Für die Klimawende ist die Gebäudesanierung die wichtigste Maßnahme, neue Heizung und Fenster, dicke Dämmung. Hierzu hat sich die Bundesregierung schon früh positioniert und Förderszenarien auf den Weg gebracht. Aber ist das der richtige Weg?

06. April 2015 Artikel weiterlesen
Gerd Warda
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Abgängiger Altbestand, Zuwanderer, Flüchtlinge, Single-Wohnen, Wohnen im Alter, Studentschwemme, neue Grundrisse und Klimaschutz/ Energiewende - das sind alles Begriffe, die das Thema im Mehrgeschoss-Neubau bestimmen. Sicher kommen regional noch einige Aspekte hinzu. Aber Grundsätzlich steht fest: Wir haben in den letzten Jahren den strukturierten Neubau vernachlässigt, ihn den Projektentwicklern überlassen. Die haben sich clever die Sahnestücke mit besonderen Produkten aus dem Markt herausgeschnitten.

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Haben Sie auch die Meldung gelesen: Der Lebensmittel-Einzelhändler Lidl setzt bei den Filialen auf Nachhaltigkeit und verzichtet komplett auf fossile Energieträger zur Beheizung. Damit verursachen die Gebäude 30 % weniger CO2-Ausstoß. Mittlerweile gibt es 215 Filialen dieses Typs in ganz Deutschland. Bis Ende 2015 wird Lidl deutschlandweit alle 3.300 Filialen nach der Energieeffizienznorm ISO 50001 zertifizieren lassen, verspricht Wolf Tiedemann, Geschäftsleitung Zentrale Dienste, Lidl, Neckarsulm.

08. Juni 2015 Artikel weiterlesen
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Punktuelles Regieren ist im Bund angesagt. Gerade wie es passt. Erst wird die Wahlkampfidee Mietpreisbremse eingeführt, damit der angeblich breite Anstieg der „Erst-Miete“ gebremst wird. Jetzt feiert Energiewende-Minister Gabriel den Strom-Kompromiss der Regierungskoalition als historisches Ergebnis. Die Kosten: Rund 10 Milliarden Euro zahlbar bis 2020 für unterirdische Leitungen gen Bayern, für alte Kohle-Kraftwerke, die vielleicht als „Notstromaggregate“ vorgehalten werden sollen und für zusätzliche KWK-Fördermittel.

06. Juli 2015 Artikel weiterlesen
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„Wer die aktuellen und jüngeren Entwicklungen verfolgt, kommt rasch zu dem Ergebnis, dass die Immobilien als kollektive Melkkuh der Nation angesehen werden“, sagte Dr. Rudolf Ridinger, Vor- stand des VdW südwest beim Forum Immobilienwirtschaft. Die stetig steigenden Kosten trügen im Mietwohnungsbau letztendlich die Mieter, die damit zum Stopfen von Haushaltslöchern ebenfalls kräftig geschröpft würden.

10. August 2015 Artikel weiterlesen
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Vor der Sommerpause, die Politik im Griechenland-Stress, forderte GdW-Präsident Axel Gedaschko: „Wir brauchen in Deutschland dringend eine Gesamtstrategie des Bundes für eine geregelte Aufnahme und eine rasche, solide Unterbringung und Integration von Flüchtlingen.“

08. September 2015 Artikel weiterlesen
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