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Trumpfkarte Elektromobilität
Trumpfkarte Elektromobilität

Unternehmen können die Trendwende zu mehr Elektrofahrzeugen mitgestalten. Der Fiskus sponsert jetzt die Elektromobilität von Mitarbeitern. Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren gleichermaßen. Richtig gestaltet, fallen keine Steuern und Sozialbeiträge an.

Bundestagswahl wird Wohnungswahl
Bundestagswahl wird Wohnungswahl

Der Wohnungsbau läuft. Er fährt aber bisher noch im zweiten Gang: Zu langsam und zu hochpreisig. Und so kann er nicht auf bedarfsgerechte Touren kommen. Das kritisieren 30 Organisationen und Verbände der Architekten und Planer, der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie der Deutsche Mieterbund (DMB) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU).

Silikonfugen und die Leitungswasserversicherung
Silikonfugen und die Leitungswasserversicherung

Lange Zeit regulierten die Gebäudeversicherer Wasserschäden aufgrund von durch defekte Silikonfugen, im Handwerkerjargon seit einiger Zeit auch treffend als „Wartungsfugen“ bezeichnet, ausgetretenen Wassers relativ geräuschlos. In jüngster Zeit zeigen sich einige Versicherer aber zunehmend unwillig, diese Schäden zu regulieren, sicherlich auch ermutigt durch eine Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf (LG Düsseldorf, Urteil vom 04.07.2016, Az.: 9 O 205/15).

Digitalisierung ländlicher Regionen
Digitalisierung ländlicher Regionen

Man ist sich auch in Expertenkreisen mittlerweile nicht mehr so sicher: Ist die Digitali-sierung wirklich nur ein Technologie-Thema oder vielleicht mindestens genauso eines der gesellschaftlichen Entwicklung? Wie steht es um die Teilhabe derjenigen, die nicht in Ballungsgebieten leben und keinen schnellen Internet-Zugang haben? Diesen und weiteren Fragen geht das Projekt „Digitale Dörfer“ nach, das das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) in Kaiserslautern seit Anfang 2017 in einer zweiten Förderphase

Neun Urteile zum Wohnzimmer im Freien
Neun Urteile zum Wohnzimmer im Freien

Viele Menschen können es kaum erwarten. Wenn sich nach einem langen Winter die ersten Sonnenstrahlen zeigen und die Temperaturen nach oben klettern, dann wollen sie unbedingt möglichst viel Zeit im Freien verbringen. Wer einen Gartenzugang hat – egal, ob als Eigentümer oder Mieter –, der kann sich glücklich schätzen. Er hat Gelegenheit, das Frühjahr und den Sommer auszukosten.

Vorsicht arbeitsrechtliche Stolperfallen
Vorsicht arbeitsrechtliche Stolperfallen

Mit Stichtag 1. April 2017 gelten bei der Vermittlung von Leiharbeitern und Selbstständigen verschärfte Vorgaben. Unternehmen sollten die gesetzlichen Neuerungen genau kennen, um nicht in arbeitsrechtliche Stolperfallen zu geraten.

517 000 Wohnungen fehlen in Hessen bis 2040
517 000 Wohnungen fehlen in Hessen bis 2040

Laut dem Institut für Wohnen und Umwelt fehlen in Hessen bis 2040 rund 517.000 Wohnungen, davon über 80 Prozent in Südhessen. Es fehlt jedoch an baureifen Grundstücken. Vielen Kommunen mangelt es an finanziellen und personellen Ressourcen für die Flächenentwicklung. Das Land Hessen, Nassauische Heimstätte und Hessische Landgesellschaft bündeln Kräfte. Gemeinsame Bauland- Offensive Hessen GmbH soll Abhilfe schaffen

Der Neubau in der Wohnungseigentumsverwaltung
Der Neubau in der Wohnungseigentumsverwaltung

Der Neubau von Mehrfamilienhäusern rückt wieder in den Fokus – und damit ein lange vernachlässigbarer Bereich der WEG-Verwaltung. Neben Herausforderungen und speziellen Problemstellungen birgt ein Neubau viele Chancen und ermöglicht Verwaltern, sich zukunftsgerichtet zu spezialisieren.

Bundesbodenschutzgesetz - Herr Kalscheuer
Bundesbodenschutzgesetz - Herr Kalscheuer

Das Bundesbodenschutzgesetz (BBodSchG) soll die Funktion des Bodens sichern bzw. wiederherstellen. Dafür sind besonders schädliche Bodenveränderungen abzuwehren, der Boden und die Altlasten sowie dadurch verursachte Gewässerverunreinigungen zu sanieren. Darüber hinaus sind Vorsorgemaßnahmen gegen nachteilige Einwirkungen auf den Boden zu treffen. Für die Abwehr schädlicher Bodenveränderungen besteht für die zuständigen Bodenschutzbehörden ein weiter Handlungsspielraum.

Haustiere in der Mietwohnung
Haustiere in der Mietwohnung

Ob Katze, Hund, Vogel oder Maus: Haustiere sind in Deutschlands Haushalten beliebte Mitbewohner. Doch wie verhält es sich mit der Haltung von Tieren in Mietwohnungen? Konflikte sind hier nicht selten, denn ein Tier, das dem einen Mieter lieb und nützlich ist, kann von Nachbarn als belästigend oder gar gefährlich abgelehnt werden. Welche Regeln gilt es, als Haustierbesitzer in Mietwohnungen zu beachten?

lokales Knowhow wichtiger als Skaleneffekte
lokales Knowhow wichtiger als Skaleneffekte

Größer, stärker, effizienter, das ist die Strategie vieler Immobiliengesellschaften. Zusammenschlüsse sollen Skaleneffekte erzeugen, zunehmende Standardisierung die Verwaltung von Wohnungen effizienter machen. Doch Wachstum um des Wachstums willen hat auch seine Nachteile. Wer nur auf die Größe schaut, übersieht die Stärken spezialisierter Wohnimmobiliengesellschaften: Lokales Knowhow, Mieternähe und die Fähigkeit, gezielt auf die Besonderheiten einzelner Liegenschaften einzugehen.

Gewerblicher Wohninvestmentmarkt mit bemerkenswerter Entwicklung
Gewerblicher Wohninvestmentmarkt mit bemerkenswerter Entwicklung

Der gewerbliche Wohninvestmentmarkt* in Deutschland war im ersten Quartal 2017 von eher kleineren Transaktionen und vor allem dem Handel von Projektentwicklungen gekennzeichnet. Insgesamt wurden Wohnobjekte und Portfolios in einer Größenordnung von 3,7 Mrd. Euro (27.400 Einheiten) gehandelt. „Diese Zahlen sind umso bemerkenswerter, als 2016 das erste Jahr war, in dem die Zahl der angebotenen Objekte und Portfolios in Großtransaktionen und Fusionen bereits deutlich abgenommen hat“, so Dr. Konstantin Kortmann, Head of Residential Investment JLL Germany

Elektronischer Rechtsverkehr ab 2018
Elektronischer Rechtsverkehr ab 2018

Für die Unternehmen in der Wohnungswirtschaft, die einen öffentlich-rechtlichen Hintergrund haben und Wohnungen verwalten gibt es einige wichtige Neuregelungen im elektronischen Rechtsverkehr. Expertin Susanne Wolf eklärt.

Aareon Kongress 2017
Aareon Kongress 2017

Der Branchentreff der Immobilienwirtschaft vom 31. Mai bis 2. Juni in Garmisch-Partenkirchen gibt Impulse, wie Unternehmen den Erfolg anpacken können: Wer in einer Zeit der Dynamik, Vielfalt und Komplexität aktiv und kreativ vorangeht, kann Chancen frühzeitig nutzen und sich mit Blick in die Zukunft Marktvorteile sichern. Der Aareon Kongress 2017 rückt daher folgende Fragestellungen in den Mittelpunkt: Wo fangen wir an? Was kann man besser machen? Was hilft uns weiter? Und wie macht man sich das digitale Zeitalter zunutze?

bezahlbarer Wohnraum - Studie von BMUB und BBSR
bezahlbarer Wohnraum - Studie von BMUB und BBSR

Der Wettbewerb um knappes Bauland und die damit verbundenen Preissteigerungen von Grundstücken bremsen den Bau bezahlbarer Wohnungen in wachsenden Städten. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesbauministerium und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragte Studie des Instituts Quaestio Forschung & Beratung.

Durchschnittsverdiener haben schlechte Chancen
Durchschnittsverdiener haben schlechte Chancen

In vielen deutschen Großstädten haben Normalverdiener schlechte Karten: Sie können sich kaum noch Immobilieneigentum in angemessener Größe leisten. Um sich den Traum von einem Haus oder einer Wohnung in der gewünschten Größe erfüllen zu können, müssen Haushalte mit durchschnittlichem Einkommen trotz niedriger Zinsen oft bis an die finanzielle Belastungsgrenze gehen. Doch es gibt andere Möglichkeiten. Besonders für Familien lohnt sich häufig der Sprung an den Stadtrand, um mehr Eigenheim für das gleiche Geld zu bekommen.