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Liebe Leserin, lieber Leser, ein JA! zur Energiewende, aber sinnvoll

Gerd Warda Gerd Warda

Klar ist uns allen: Die Energiewende, die Klimawende ist alternativlos. Das hat uns erst Ende März Orkan Niklas vor Augen geführt. Schauen wir genau hin: Niklas ist kein Einzelfall. Hagel im Sommer, Starkregen mit Überflutung und immer wieder Sturm. Experten sagen: Für die Klimawende ist die Gebäudesanierung die wichtigste Maßnahme, neue Heizung und Fenster, dicke Dämmung. Hierzu hat sich die Bundesregierung schon früh positioniert und Förderszenarien auf den Weg gebracht. Aber ist das der richtige Weg?



Wissenschaftler der TU Darmstadt haben in einer Studie hinterfragt und die politischen Strategieansätze auf den Prüfstand gestellt. Das Ergebnis: Nicht jede Förderung ist sinnvoll. Die Forscher empfehlen deshalb in Gesetzesverordnungen nicht mehr einzelne Maßnahmen nur unter dem Aspekt der Energieeinsparung singulär zu betrachten und zu fördern – nach der pauschalen Devise: „Insbesondere Fassadendämmung ist das A und O“ – sondern individuelle Sanierungskonzepte einzelner Gebäude unter Berücksichtigung der Endenergie- und CO2-Vermeidungskosten auf ihre Förderwürdigkeit hin zu bewerten. Aber lesen Sie in dieser Ausgabe selbst.

 

 

Last modified on Mittwoch, den 08. April 2015 um 00:21 Uhr
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