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SPAR + BAU konstituiert sich neu
SPAR + BAU konstituiert sich neu

SPAR + BAU konstituiert sich neu! Neuer Vorstandsvorsitzender Dieter Wohler, neues Vorstandsmitglied Peter Krupinski

Die SPAR + BAU hat sich neu konstituiert. Dieter Wohler wurde zum 1. Juli 2016 als Vorstandsvorsitzender der Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG bestellt. Herr Wohler ist seit über 14 Jahren für die Wilhelmshavener Spar- und Baugesellschaft eG tätig und als Architekt in der Hauptsache für den technischen Bereich zuständig. In seiner Zeit als Vorstandsmitglied sind verschiedene, stadtbildprägende, Neubauten entstanden, wie z. B. stellvertretend genannt, die Wohnanlage „Wohnen im Parkgarten“ sowie die Mehrfamilienhäuser am Großen Hafen.

12. Juli 2016 Weiterlesen...
Gerd Warda
Gerd Warda

Liebe Leserin, lieber Leser, Wir feiern die Energiewende für Mieter! Endlich grünes Licht für den Mieterstrom

Vor einem Jahr feierte Energie-Wende-Minister Gabriel den Strom-Kompromiss als historische Tat. (die Stromtrassen gen Bayern werden für plus 10 Milliarden Euro unterirdisch verlegt) Zahlen müssen es die 57 % Mieter und 43 % Wohneigentümer über den Strompreis. Heute feiern wir die Energiewende für Mieter (Dank Mieterstrom könnten Mieter rund 50 Euro Stromkosten pro Jahr sparen), auch wenn es nur ein halbherziger Kompromiss ist.

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WOWIheute AG94
WOWIheute AG94

Die 94. Ausgabe der WOWIheute

Hier können Sie alle Artikel der Juli-Ausgabe 2016 der Wohnungswirtschaft heute in einem PDF speichern und lesen.

Die WOWIheute-AG94.pdf ist etwa 8,42 MB groß. Ihr Browser könnte eine Weile brauchen um sie herunterzuladen, deshalb bitte wir Sie um etwas Geduld.

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Jubiläumsfeier für das VSWG-DESWOS-Projekt
Jubiläumsfeier für das VSWG-DESWOS-Projekt

20 Jahre IGC (Ingenieurgemeinschaft Cossebaude) – bei der Jubiläumsfeier für das VSWG-DESWOS-Projekt gespendete

Am 17. Juni feierte die IGC Ingenieurgemeinschaft Cossebaude GmbH, ein Gastmitglied des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften (VSWG), ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. Als langjähriger Partner der sächsischen Wohnungswirtschaft nahm die IGC dies zum Anlass, gemeinsam mit ihren Gästen Spenden für das vom VSWG initiierte DESWOS-Projekt „Genossenschaftliche Gartensiedlung Santa Rita“ zu sammeln und auch selbst zu spenden. Insgesamt kamen 13.500 Euro zusammen.

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Michael Pech folgt Klaus Lugger
Michael Pech folgt Klaus Lugger

Michael Pech folgt Klaus Lugger – Generationenwechsel im Aufsichtsrat beim Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen (GBV)

An der Spitze im Aufsichtsrat des Verbandes gemeinnütziger Bauvereinigungen kommt es zu einem Generationenwechsel. Michael Pech, Mitglied des Vorstandes der Österreichisches Siedlungswerk Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft, Wien (ÖSW AG), übernimmt die Funktion von Klaus Lugger.

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Gasag-Aufsichtsrat bestellt Matthias Trunk
Gasag-Aufsichtsrat bestellt Matthias Trunk

Gasag-Aufsichtsrat bestellt Matthias Trunk zum Vertriebsvorstand

Der Aufsichtsrat der Berliner Gasag hat am 31.05.2016 Matthias Trunk (49) einstimmig zum neuen Vertriebsvorstand der Gasag bestellt. Trunk ist seit 2011 Geschäftsführer der Stadtwerke Neumünster und war zuvor Geschäftsführer der Stadtwerke Hilden sowie Strategiechef der Stadtwerke Düsseldorf.

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Dennis Beyer folgt als Geschäftsführender Vorstand
Dennis Beyer folgt als Geschäftsführender Vorstand

Evangelischer Bundesverband für Immobilienwesen Dennis Beyer folgt als Geschäftsführender Vorstand auf Dagmar Reiß-Fechter

Nach mehr als 20 Jahren aktiver Tätigkeit im Evangelischen Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis (ESWiD) ist Dagmar Reiß-Fechter in den Ruhestand verabschiedet worden. Anfänglich nebenberuflich und im Ehrenamt als Stellvertretende Präsidentin, war sie ab 2007 als Geschäftsführender Vorstand hauptberuflich für den Evangelischen Bundesverband tätig.

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Vertreterversammlung 2016: wankendorfer
Vertreterversammlung 2016: wankendorfer

Vertreterversammlung 2016: wankendorfer bereitet Wechsel im Vorstand vor – weiterhin positive Unternehmensentwicklung in 2015

Die Wankendorfer Baugenossenschaft für Schleswig-Holstein eG, Kiel, beendete das Geschäftsjahr 2015 mit einem Jahresüberschuss von 2,0 Mio. Euro und einer Bilanzsumme von 387,3 Mio. Euro, so die positive Bilanz des Unternehmens, die der Vorstandsvorsitzende Helmut Knüpp jetzt vorstellte. Knüpp erläuterte, dass sich die Situation der Immobilienwirtschaft in den vergangenen Jahren auch in Schleswig-Holstein gut entwickelt habe und die wankendorfer davon in all ihren Geschäftsfeldern profitieren konnte.

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Betreutes Wohnen
Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen - Was Mönchengladbach von Frankfurt lernen kann, Dr. Held?

Die Versorgung mit Angeboten zum Betreuten Wohnen unterscheidet sich in den 30 größten Städten Deutschlands erheblich. Vor allem in Nordrhein-Westfalen lassen sich deutliche Defizite erkennen. Das zeigt eine Untersuchung, die erstmals Transparenz über dieses wichtige Segment des altersgerechten Wohnens schafft. Dr. Michael Held, geschäftsführender Gesellschafter der TERRAGON Investment GmbH, stellt sie uns vor.

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Digitales Marketing in der Wohnungswirtschaft
Digitales Marketing in der Wohnungswirtschaft

Digitales Marketing in der Wohnungswirtschaft: Die fünf wichtigsten Maßnahmen – und wer sie bereits erfolgreich umsetzt.

Im Netz entscheidet sich, ob Suchende Ihre Wohnungen finden, ob sie Ihr Unternehmen als starke Marke wahrnehmen und ob sich frühzeitig ausreichend Kauf-Interessenten für Ihr Bauträgerprojekt finden. Das sind die fünf wirksamsten Maßnahmen für Wohnungsunternehmen, um online eine gute Figur zu machen.

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Glasfaserverband fordert ABkehr kurzfristiger Breitbandzielen
Glasfaserverband fordert ABkehr kurzfristiger Breitbandzielen

Glasfaserverband fordert von der Politik Abkehr kurzfristiger Breitbandzielen, dafür Einstieg in die Gigabitgesellschaft

Die im Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) organisierten Unternehmen haben den Glasfaserausbau bis in die Gebäude und Haushalte (Fiber to the Building/Home, FttB/H) in der ersten Jahreshälfte 2016 weiter vorangetrieben und dabei die Ausbaugeschwindigkeit teilweise sogar noch erhöht. Mit dieser positiven Botschaft eröffnete BUGLAS-Präsident Jens Prautzsch das Sommerfest des deutschen Glasfaserverbands am 28. Juni in Norderstedt.

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Neugründung kommunaler Wohnungsunternehmen lohnt
Neugründung kommunaler Wohnungsunternehmen lohnt

Neugründung kommunaler Wohnungsunternehmen lohnt für Städte und Gemeinden – ein Euro Kommunal-Invest stößt fünf Euro Folgeinvest an

Bezahlbare Mietwohnungen werden gerade in beliebten Groß- und Universitätsstädten knapp. Doch auch schrumpfende Regionen stehen vor Herausforderungen, denn dort sind Ersatzneubau und durchdachte Stadtplanung ebenso notwendig. „Städte und Gemeinden, in denen kommunale beziehungsweise öffentliche Wohnungsbauunternehmen tätig sind, verfügen damit über ein wichtiges Instrument zur gezielten Stadtentwicklung“, so Alexander Rychter, Verbandsdirektor der Wohnungswirtschaft im Westen.

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Joseph-Stiftung lud zum 1. Zukunftsforum nach Bamberg
Joseph-Stiftung lud zum 1. Zukunftsforum nach Bamberg

„Werte – Wandel – Wirkung – 2016“ - Joseph-Stiftung lud zum 1. Zukunftsforum der kirchlichen Immobilienbesitzer nach Bamberg ein

Welche Herausforderungen stellen sich Besitzern kirchlicher Immobilien im wachsenden Spannungsfeld aus demographischem Wandel, Digitalisierung und Nachhaltigkeit? Und vor allem: Wie können die Betroffenen ihren Bestand mit einer klaren Strategie betreiben und so langfristig sichern? Um entsprechende Lösungsansätze gemeinsam zu beleuchten und zu diskutieren, hat unter dem Motto „Werte – Wandel – Wirkung – 2016“ die Joseph-Stiftung, das kirchliche Wohnungsunternehmen im Erzbistum Bamberg, bundesweit zu ihrem 1. Zukunftsforum eingeladen.

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Hessen: Fehlbelegungsabgabe
Hessen: Fehlbelegungsabgabe

Hessen: Ab 1.Juli 2016 kann in 102 von 426 Kommunen die Fehlbelegungsabgabe eingeführt werden.

„Vom 1. Juli an wird in Hessen wieder die Fehlbelegungsabgabe erhoben. Dies hatten sich viele hessische Kommunen ausdrücklich gewünscht. Damit wollen wir eine Fehlförderung im sozialen Mietwohnungsbau vermeiden. Die Mittel aus der Fehlbelegungsabgabe fließen zudem in den Bau dringend benötigter neuer Sozialwohnungen. Mit der Verordnung steht nun fest, welche hessischen Kommunen die Fehlbelegungsabgabe erheben werden“, kommentierte Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz den Beschluss des Kabinetts

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Verschläft der Deutsche Städtetag?
Verschläft der Deutsche Städtetag?

Wohnraumschaffung: Verschläft der Deutsche Städtetag die Nachfrage in den Ballungsgebieten?

Der Mangel an Wohnraum ist derzeit eines der akutesten Themen in den deutschen Ballungsräumen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum steht bei den Städten an oberster Stelle. Dabei ist der Fokus längst nicht mehr nur auf den sozialen Wohnungsbau für untere Einkommensklassen allein zu richten: Die hohe Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum betrifft mittlerweile vor allem Käufer und Mieter der Mittelschicht.

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Neue Studie zum Schwarmverhalten in Sachsen
Neue Studie zum Schwarmverhalten in Sachsen

Neue Studie zum Schwarmverhalten in Sachsen. „Dresden braucht wieder eine städtische Wohnungsgesellschaft fordert der vdw Sachsen

Borna, Döbeln, Stollberg/Erzgebirge, Bautzen, Markranstädt, Eilenburg, Wurzen, Hohenstein- Ernstthal, Mittweida, Delitzsch und Bischofswerda sind „Versteckte Perlen“ – Präsentation der empirica- Studie „Schwarmverhalten in Sachsen“. Die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB), der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) und der vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V. (vdw Sachsen) präsentierten die Ergebnisse der gemeinsam beauftragten empirica-Studie zum Thema „Schwarmverhalten in Sachsen“.

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Ein Markt mit Substanz?
Ein Markt mit Substanz?

Studentisches Wohnen in Deutschland – Ein Markt mit Substanz? Miete knapp unter 520 Euro pro Apartment. Eine Jll-Untersuchung.

Der Markt für studentisches Wohnen bewegt sich in Deutschland immer noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Gegenüber den Investments, die in diesem Segment 2015 zum Beispiel in Großbritannien (ca. 6,3 Mrd. Euro) oder in Nordamerika (ca. 4,7 Mrd. Euro) realisiert wurden, nehmen sich die etwa 520 Mio. Euro in Deutschland bescheiden aus - lediglich 0,02 % vom gesamten Wohnungstransaktionsvolumen. Immerhin: in den letzten fünf Jahren hat das Engagement um das Vierfache zugelegt.

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Hotelkosten und Versicherungsschäden
Hotelkosten und Versicherungsschäden

Hotelkosten und Versicherungsschäden: Wieviel Luxus darf es sein, Herr Senk?

Die Gebäudeversicherungsbedingungen sehen ebenso wie aktuelle Hausratkonzepte in aller Regeleinen Ersatz von Hotelkosten vor, falls die Wohnung durch einen Versicherungsschaden unbewohnbar wird. Dieser Kostenersatz ist üblicherweise auf einen Betrag von 100,00 bis 200,00 EUR pro Tag und Wohnung gedeckelt und wird auch nur für einen begrenzten Zeitraum von höchstens einem Jahr gezahlt.

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Moderne Arbeitswelt - Zeitwertkonten nutzen
Moderne Arbeitswelt - Zeitwertkonten nutzen

Moderne Arbeitswelt - Zeitwertkonten nutzen, aber richtig! Dr. Stephanie Thomas rät: Steuerliche Vorgaben genau beachten, sonst droht Verlust der Steuervorteile

In der modernen Arbeitswelt gewinnen Zeitwertkonten zunehmend an Bedeutung. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten die steuerlichen Vorgaben genau beachten. Sonst droht der Verlust attraktiver Steuervorteile. Dr. Stephanie Thomas, Rechtsanwältin und Steuerberaterin der WWS erklärt, was zu beachten ist.

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Forschungsprojekt belegt Wert der Wohnungsgenossenschaften
Forschungsprojekt belegt Wert der Wohnungsgenossenschaften

Bezahlbares Wohnen: Forschungsprojekt belegt Wert der Wohnungsgenossenschaften als Partner von Städten und Gemeinden

Städte und Kommunen, in denen Wohnungsgenossenschaften aktiv sind, haben einen echten Standortvorteil – so könnte man die Ergebnisse der Studie „Wohnungsgenossenschaften als Partner der Kommunen“ zusammenfassen, die heute in Berlin präsentiert wurden. Denn die genossenschaftlichen Wohnungsanbieter engagieren sich langfristig in Wohn- und Stadtquartieren, machen sich für lebenswerte Nachbarschaften stark und sind für Kommunen wertvolle Verbündete für bezahlbares Wohnen und zukunftsfähige Stadtentwicklung.

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Kartellamt überprüfte die Wasserpreise
Kartellamt überprüfte die Wasserpreise

Kartellamt überprüfte die Wasserpreise der 38 größten Städte – Die Netto-Erlöse variierten 2013 im Schnitt von 1,40 bis 2,60 Euro/m³

Das Bundeskartellamt hat einen Bericht über die Rahmenbedingungen der Trinkwasserversorgung und die Aufsicht über die Entgelte der Wasserversorger in Deutschland vorgelegt. Das Bundeskartellamt befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den Trinkwassermärkten in Deutschland und hat gegen einzelne Wasserversorger erfolgreich Verfahren wegen missbräuchlich überhöhter Preise geführt (vgl. Pressemitteilungen vom 24.02.2014 sowie 05.06.2012 - Berlin -, 09.05.2012 - Mainz - und 19.10.2015 - Wuppertal -).

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die Sieger beim 13. DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft
die Sieger beim 13. DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft

Hofheimer Wohnungsbau GmbH, Joseph-Stiftung, WBG Treptow Nord eG – die Sieger beim 13. DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft

Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2016 wurde am 2. Juni 2016 im Rahmen des Aareon Kongresses verliehen. Im Fokus standen in diesem Jahr die Umsetzung von digitalen Strategien und Geschäftsmodellen sowie der Umgang mit der wachsenden Zahl von Asylbewerbern im Vermietungsprozess.

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Heidelberg entwickelt ehemalige US Army-Fläche
Heidelberg entwickelt ehemalige US Army-Fläche

Konversion: Heidelberg entwickelt 40 ha große ehemalige US Army-Fläche. 1. Mieter ziehen im Sommer ein / 1.300 Wohnungen entstehen

Die Heidelberger Südstadt bekommt neue Bewohnerinnen und Bewohner. Noch im Sommer ziehen die ersten Mieter in 80 renovierte Wohnungen in der ehemaligen Army-Wohnsiedlung an der Römerstraße ein. Insgesamt baut und renoviert die MTV Bauen und Wohnen GmbH & Co. KG auf der Konversionsfläche in den kommenden Jahren 1.300 Wohnungen – davon 70 Prozent im preiswerten Segment. „Heidelberg braucht dringend mehr günstigen Wohnraum. Ich freue mich daher sehr, dass nun in der Südstadt die ersten Einheiten vermietet werden.

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Die neue Idee des Wohnens
Die neue Idee des Wohnens

Die neue Idee des Wohnens: massgeschneiderte Wohnlösungen auf Zeit in Basel, Lausanne, Berlin, Frankfurt und Wien

Rund 1000 möblierte Wohnungen mit Service und Stil bietet der Schweizer Marktführer für in Deutschland, Österreich, Polen und der Schweiz heute an. In Genf, Vevey und Frankfurt befinden sich bereits angekündigte Projekte in der Bau- respektive Voreröffnungsphase. Neu dazu kommen nun Immobilienprojekte in Basel, Lausanne, Berlin und Wien. Weitere potenzielle Expansionsstandorte werden fortlaufend geprüft.

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Wien: ÖSW AG übergibt Landmark
Wien: ÖSW AG übergibt Landmark

Wien: ÖSW AG übergibt Landmark in Liesing - Neubau mit optimaler Anbindung und Mobilitätskonzept

Am Dienstag, 7. Juni konnte das vielseitige Wohnprojekt der ÖSW AG und der Siedlungsgenossenschaft Krottenbach in der Perfektastraße 58 in Wien-Liesing an seine BewohnerInnen übergeben werden.

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GWW-Modellversuch: Passivhäuser
GWW-Modellversuch: Passivhäuser

GWW-Modellversuch: Passivhäuser brauchen mehr Allgemeinstrom Heizverbrauch nahm marginal ab / Bei EnEV-Häusern ist es umgekehrt

Der jährliche Heizenergiebedarf von einem Mehrfamilienwohnhaus, das nach der EnEV 2009 errichtet worden ist, lag 2015 im Schnitt bei rund 33,52 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche. „Das baugleiche Pendant, das wir auf dem selben Grundstück zur gleichen Zeit im Passivhaus-Standard errichtet haben, kam 2015 auf einen durchschnittlichen Heizenergieverbrauch von 23,75 kWh“, berichtet Hermann Kremer, Geschäftsführer der GWW Wiesbadener Wohnbaugesellschaft mbH (GWW).

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Vernetzen Sie Marketing und technische Planung
Vernetzen Sie Marketing und technische Planung

Vernetzen Sie Marketing und technische Planung beim Neubau, dann haben Sie frühe Vertriebserfolge, rät Kay P. Stolp

Den meisten Neubauplanern von nachhaltigen Wohnungsunternehmen wird diese Situation wahrscheinlich bekannt vorkommen: Ein Neubauvorhaben ist noch in der Planung, und trotzdem hätte man schon gern einen Großteil der Mietverträge mit Wunschmietern „unter Dach und Fach“. Die Realität sieht aber meist anders aus: Verbindliche Interessenten gibt es in dieser Phase eher noch wenige, und auch bei den Bauabschnitten, Grundrissen und Ausstattungen herrscht noch eine gewisse Planungsunsicherheit.

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