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WOWIheute AG91
WOWIheute AG91

Die 91. Ausgabe der WOWIheute

Hier können Sie alle Artikel der April-Ausgabe 2016 der Wohnungswirtschaft heute in einem PDF speichern und lesen.

Die WOWIheute-AG91.pdf ist etwa 4,9 MB groß. Ihr Browser könnte eine Weile brauchen um sie herunterzuladen, deshalb bitte wir Sie um etwas Geduld.

11. April 2016 Weiterlesen...
Neues im Vorstand der Baugenossenschaft Familienheim Freiburg
Neues im Vorstand der Baugenossenschaft Familienheim Freiburg

Neues im Vorstand der Baugenossenschaft Familienheim Freiburg: Anja Dziolloß wird Vorstandsvorsitzende, Alexander Ehrlacher hauptamtlicher Vorstand, Werner Eickhoff begleitet als nebenamtlicher Vorstand

Der Aufsichtsrat der Genossenschaft bestellt den 43-jährigen Diplom-Betriebswirt Alexander Ehrlacher zum hauptamtlichen Vorstand. Anja Dziolloß, langjährige Geschäftsführerin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende, übernimmt am 1. August 2016 den Vorstandsvorsitz von Werner Eickhoff, der sich nach über 20 Jahren aus dem operativen Geschäft zurückzieht

11. April 2016 Weiterlesen...
Christiane Kunisch-Wolff. Foto: Aareal Bank
Christiane Kunisch-Wolff. Foto: Aareal Bank

Christiane Kunisch-Wolff in den Vorstand der Aareal Bank berufen

Der Aufsichtsrat der Aareal Bank AG hat Christiane Kunisch-Wolff mit Wirkung zum 15. März 2016 zum ordentlichen Mitglied des Vorstands berufen. Sie wird im Führungsgremium der Aareal Bank als Chief Risk Officer die Verantwortung für das Risikocontrolling übernehmen. Dieses Ressort wird derzeit vom Vorsitzenden des Vorstandes der Aareal Bank AG, Hermann J. Merkens, mitverantwortet.

11. April 2016 Weiterlesen...
Dr. Ariane Reinhart für Aufsichtsrat der nominiert
Dr. Ariane Reinhart für Aufsichtsrat der nominiert

Vonovia SE: Dr. Ariane Reinhart für Aufsichtsrat der nominiert

Der Aufsichtsrat der Vonovia SE hat Dr. Ariane Reinhart (46) als neues Mitglied des Kontrollgremiums nominiert. Die Wahl findet am 12. Mai 2016 auf der Hauptversammlung in Düsseldorf statt. Ariane Reinhart soll auf Gerhard Zeiler folgen, der sein Aufsichtsratsmandat auf eigenen Wunsch niederlegen wird.

11. April 2016 Weiterlesen...
Sabine Kubitza tritt Nachfolge an
Sabine Kubitza tritt Nachfolge an

BGW Bielefeld: Sabine Kubitza tritt Nachfolge von Norbert Müller an

Nach 38 Jahren bei der BGW, davon 16 Jahre als Geschäftsführer, ist Norbert Müller am 31. März 2016 in den Ruhestand gegangen. Während seiner Zeit an der Spitze der BGW ist ein großer Teil des rund 11.500 Wohnungen umfassenden Bestandes komplett modernisiert worden. Mut zur Farbe hat Norbert Müller in den vergangenen Jahren bei der Fassadengestaltung gezeigt. Mit innovativen Konzepten wie dem Bielefelder Modell und der Zukunftskita hat die BGW unter seiner Leitung auch bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt.

11. April 2016 Weiterlesen...
Auszeichnung für das Integrationsprojekt „Bunte 111“
Auszeichnung für das Integrationsprojekt „Bunte 111“

Auszeichnung für das Integrationsprojekt „Bunte 111“ in Reinickendorf: Gewobag gewinnt den 2. Preis beim BBU-Zukunfts-Award 2016

Das Modellprojekt „Bunte 111“ gehört zu den Preisträgern des BBU-Zukunfts-Awards 2016 und damit zu den Leuchtturmprojekten der Wohnungswirtschaft in Berlin und Brandenburg für zwischenmenschliche und nachbarschaftliche Netzwerke.

11. April 2016 Weiterlesen...
BBU-Zukunfts-Award 2016
BBU-Zukunfts-Award 2016

BBU-Zukunfts-Award 2016 ehrt vorbildliche Nachbarschaftsprojekte

„Netzwerk Nachbarschaft“: Das ist das Motto des „BBU-Zukunfts-Award“ 2016, der auf den 21. BBUTagen in Bad Saarow an hervorragende Projekte der Wohnungsunternehmen verliehen wurde. Die Schirmherrin, Berlins Senatorin für Arbeit, Frauen und Integration Dilek Kolat, sowie Brandenburgs Bauministerin Kathrin Schneider beglückwünschten die elf Preisträger. Maren Kern, Vorstand des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., gratulierte den Preisträgern:

11. April 2016 Weiterlesen...
zweite Chance für Mietschuldner
zweite Chance für Mietschuldner

Die Wiro setzt auf die zweite Chance für Mietschuldner, mit Erfolg!

Überfordert in Krisensituationen, kann ein Mensch schnell den finanziellen Überblick verlieren und in eine Schuldenspirale geraten, aus der er allein nicht mehr herausfindet. Die WIRO Wohnen in Rostock setzt auf persönliche Begleitung und direkte Lebenshilfe: Forderungsmanagement, Sozialarbeiter und künftig auch freie Berater arbeiten Hand in Hand daran, soziale Probleme ihrer Mieter aufzudecken und zu bewältigen, Zahlungsrückstände in den Griff zu kriegen und Räumungen zu verhindern.

11. April 2016 Weiterlesen...
Mit Frauen führend in der Führung
Mit Frauen führend in der Führung

Wohnungswirtschaft: Mit Frauen führend in der Führung

Während Deutschland immer noch über eine Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen diskutiert, geht die Wohnungswirtschaft in Berlin-Brandenburg mit gutem Beispiel voran. Bei den Mitgliedsunternehmen des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. ist der Frauenanteil in der Unternehmensführung rund sechsmal so hoch wie im Durchschnitt der größten deutschen Unternehmen. Das ergab eine Auswertung des BBU.

11. April 2016 Weiterlesen...
Schimmel im Fußboden
Schimmel im Fußboden

Schimmel im Fußboden – versichert oder nicht? Was ist zu tun, Herr Senk?

Versicherer stehen Schimmelpilzbefall grundsätzlich skeptisch gegenüber. Eine isolierte Lösung, die das Schimmel-Risiko absichert, gibt es nicht. In der Sachversicherung kann der Befall als Folgeschaden eines versicherten Risikos reguliert werden. Doch auch hier steckt der Teufel im Detail, weiß Wolf-Rüdiger Senk, Prokurist und Bereichsleiter Versicherungsrecht und Schadenmanagement der AVW Unternehmensgruppe.

11. April 2016 Weiterlesen...
Seminar: Kommunikation auf dem Bau
Seminar: Kommunikation auf dem Bau

Seminar: Kommunikation auf dem Bau! Es muss nicht gleich vor Gericht gehen. RA. Brigit Schaarschmidt erklärt wie es geht - verbal / nonverbal

Bei jedem Bauvorhaben treffen viele Akteure wie Architekten, Bauingenieure, Fachplaner und Sonderfachleute, Projektsteuerer, Bauträger, Generalunternehmer, Bauherren, Mitarbeiter von Projektmanagementgesellschaften sowie Landes- und Kommunalbauämter mit oft unterschiedlichen Meinungen und Interessen aufeinander. Findet man keine Gesprächsbasis kommt es häufig zu Konflikten und Streitigkeiten.

11. April 2016 Weiterlesen...
Chancen und Risiken sozialer Netzwerke
Chancen und Risiken sozialer Netzwerke

Like und Leid im Social Media - Chancen und Risiken sozialer Netzwerke für die Wohnungswirtschaft

Es gilt heute fast schon als Binsenweisheit: Wer jüngere Zielgruppen ansprechen möchte, kommt um die sozialen Netzwerke nicht herum. Auch immer mehr Wohnungsunternehmen wollen das Potenzial des Social Web für sich nutzen. Doch wer die Welt von Weblogs, Twitter, Facebook, Xing und Youtube nicht versteht, kann böse Überraschungen erleben.

11. April 2016 Weiterlesen...
Nach dem 2. Mietsrechtspaket
Nach dem 2. Mietsrechtspaket

Nach dem 2. Mietsrechtspaket sollen Mieter noch weiter reguliert werden. Ist das sinnvoll, Herr Wittlinger?

Der Preis für Baguettes war in Frankreich bis 1986 gesetzlich festgelegt. Sollte dieses Relikt aus Revolutionszeiten ein Vorbild für unseren deutschen Bundesjustizminister sein? Das fragt sich Axel-H. Wittlinger, Geschäftsführer der Stöben Wittlinger GmbH in Hamburg. Er sagt: „Ja, die Mietmärkte in Ballungsgebieten und Universitätsstädten sind teilweise angespannt. Ja, die Mieten sind in den vergangenen Jahren in diesen Gebieten gestiegen. Ja, die Nachfrage übersteigt in gefragten Stadtteillagen das Angebot.

11. April 2016 Weiterlesen...
GdW-Präsident Gedaschko im Gepräch mit Kanzlerin Merkel
GdW-Präsident Gedaschko im Gepräch mit Kanzlerin Merkel

GdW-Präsident Gedaschko im Gepräch mit Kanzlerin Merkel: „Wir brauchen einen Zweiklang aus Bauen und Betreuen!“

„Wir brauchen einen Zweiklang aus Bauen und Betreuen“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, letzten Freitag beim Gespräch im Bundeskanzleramt über die Flüchtlingsaufnahme in Deutschland. Es seien zügig praktikable Lösungen gefragt, um nicht nur die Erstunterbringung der Flüchtlinge, sondern auch die längerfristige Integration zu sichern.

11. April 2016 Weiterlesen...
Großbrand-Gefahr durch Feuerwerkskörper
Großbrand-Gefahr durch Feuerwerkskörper

Fußball-EM 2016 - Großbrand-Gefahr durch Feuerwerkskörper. Warum kann Fußball-Jubel in unseren Häusern gefährlich sein, Herr Friedhoff?

Vom 10. Juni bis zum 10. Juli 2016 findet in Frankreich die Fußball-Europameisterschaft statt – und in Deutschland wird natürlich mitgefeiert! Spätestens am 12. Juni, zum ersten Spiel der deutschen Elf, sind Feuerwehr und Hilfskräfte bei uns wieder in Alarmbereitschaft. Goetz Friedhoff, Kundenmanager der AVW Unternehmensgruppe, weiß, welch extreme Gefahren durch unüberlegt eingesetzte Feuerwerkskörper entstehen.

11. April 2016 Weiterlesen...
Augen auf bei Abfindungen
Augen auf bei Abfindungen

Augen auf bei Abfindungen, Fallstricke liegen überall!

Arbeitgeberseitige Kündigungen führen oft zu Konflikten, weshalb Unternehmen häufig einen einvernehmlichen Aufhebungsvertrag anstreben. Auch für Arbeitnehmer kann sich eine gütliche Lösung lohnen. Gemeinsam lassen sich rechtliche und steuerliche Fallstricke besser umgehen.

11. April 2016 Weiterlesen...
Kai Heddergott im Gespräch Software- Experte Dieter Klapproth
Kai Heddergott im Gespräch Software- Experte Dieter Klapproth

Software und die Datenspuren! Mieter, Vermieter und der Datenschutz! Kai Heddergott im Gespräch Software- Experte Dieter Klapproth

Heutzutage versorgen wir alle per Smartphone, Kreditkarte und Online-Shopping Unternehmen mit vielfältigen Daten, die Aussagen über uns erlauben. Wie sieht das in der Wohnungswirtschaft aus? Was gilt für Mieter und Vermieter? Kai Heddergott befragte Dieter Klapproth, der Unternehmen bei ihren Softwareprojekten beratend begleitet.

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Postbank Wohnatlas 2016:
Postbank Wohnatlas 2016:

Postbank Wohnatlas 2016: Mieten versus Kaufen - Der Städtevergleich

In Mainz, Münster, Hannover, Rostock, Bremen, Braunschweig, Essen, Frankfurt am Main und Erfurt sind die Preise für Eigentumswohnungen im Verhältnis zum örtlichen Mietniveau besonders niedrig. Das ist ein Ergebnis der Postbank Studie „Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt“, die die Wohnungsmärkte in den 36 bundes- und landesweit größten Städten unter die Lupe nimmt. Die Analyse zeigt, wie sich die Kaufpreise in Relation zu den Mieten entwickeln und welche Schlüsse Kaufinteressierte daraus ziehen können.

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Mieterstudie 2016
Mieterstudie 2016

Wo sind die Mieter am glücklichsten? Im Norden! Das ergab die Mieterstudie 2016 von der TU Darmstadt und der TAG AG

Deutschlands zufriedenste Mieter leben in Mecklenburg-Vorpommern. Die Ostseeanrainer bewerten ihre Wohnsituation mit der Durchschnittsnote 1,9. Am wenigsten glücklich mit ihren eigenen vier Wänden sind hingegen die Mieter in Berlin und Bremen. Zu diesem Ergebnis kommt eine bevölkerungsrepräsentative Studie der TAG Immobilien AG gemeinsam mit der TU Darmstadt. Dazu wurden 2.000 Mieter in Deutschland befragt.

11. April 2016 Weiterlesen...
SmartHome für Wohnungsunternehmen
SmartHome für Wohnungsunternehmen

SmartHome für Wohnungsunternehmen. Der VSWG kooperiert mit SmartHome Initiative

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. (SHD) und der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. (VSWG) wollen die Unternehmen und Genossenschaften der sächsischen Wohnungswirtschaft zukunftssicher für die künftigen Einsatzfelder für Smart Home- und AAL-Lösungen aufstellen. Gemeinsames Ziel der Kooperation ist die Erhöhung von Fachwissen zu vorhandenen Einsatzmöglichkeiten, Technologien und deren Vernetzbarkeit, dessen Nutzenübersetzung für die Wohnungsgenossenschaften und deren Mieter, die Erarbeitung von klaren Handlungsempfehlungen und

11. April 2016 Weiterlesen...
Wenn sich die Arbeit ändert
Wenn sich die Arbeit ändert

Wenn sich die Arbeit ändert, wo bleibt das Personalmanagement? Da gibt es doch Chancen, Frau Büchse, oder?

Die Arbeitswelt ändert sich, das ist mittlerweile in aller Munde und auch die Richtung scheint klar zu sein: Hierarchien und damit ganze Führungsebenen werden demontiert, es wird weniger die Einzelleistung der Mitarbeiter_innen bewertet, sondern das Team insgesamt und dessen gemeinsame Leistung steht im Fokus, der Modus ist nicht mehr Arbeitsorganisation, sondern Selbstorganisation, insgesamt wird Bürokratie und damit behäbige und langfristige Steuerungsinstrumente, wo es geht, abgebaut.

11. April 2016 Weiterlesen...
LEG Immobilien AG: Wachstumsstrategie
LEG Immobilien AG: Wachstumsstrategie

Thomas Hegel, Chef der LEG Immobilien AG: „Die sehr guten Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahrs bestätigen uns deutlich in unserer regional fokussierten Wachstumsstrategie“

Die LEG Immobilien AG hat das Geschäftsjahr 2015 erfolgreich abgeschlossen. Der Funds from Operations (FFO I) als wesentliche Ergebniskennzahl stieg getrieben durch organisches und externes Wachstum, positive Effekte aus gesunkenen Finanzierungskosten sowie strikte Kostendisziplin um 25,9 Prozent auf 206,0 Millionen Euro (i.Vj. 163,6 Millionen Euro). Zugleich wurde die fokussierte Expansionsstrategie weiter vorangetrieben.

11. April 2016 Weiterlesen...
Preis „Soziale Stadt 2016“
Preis „Soziale Stadt 2016“

Die nominierten für den Preis „Soziale Stadt 2016“ stehen fest, mit dabei die Kampagne „Dortmund wohnt bunt“ von fünf Wohnungsunternehmen

Bereits zum neunten Mal seit dem Jahr 2000 zeichnet der renommierte Wettbewerb Preis Soziale Stadt herausragende Projekte aus, die soziale Aktivitäten in den Stadtquartieren Deutschlands fördern. Die Fachjury hat jetzt aus dem großen Feld der qualitätsvollen Bewerbungen die besten Projekte ausgewählt. 18 vorbildliche Projekte in sechs Kategorien haben es in diesem Jahr auf die Nominierungsliste für den Preis Soziale Stadt 2016 geschafft.

11. April 2016 Weiterlesen...
Gerd Warda
Gerd Warda

Genug lamentiert. Bund und Land müssen jetzt liefern

Bundes- und Landesbehörden werden nicht mit dem Flüchtlingszuzug fertig, glauben 77 % der Deutschen, schreibt der Stern (Ausgabe 11) in seiner großen Umfrage „Wir sind das Volk“. Viel besser geht es auf Stadt- und Gemeinde-Ebene. Dort sind es nur 35 %. Das war vor einem Monat.

11. April 2016 Weiterlesen...
Die Wohnungswirtschaft schafft das
Die Wohnungswirtschaft schafft das

Die Wohnungswirtschaft schafft das – warum sind Sie sich da so sicher, Herr Stolp?

Aus dem Flüchtlingsstrom ist ein Flüchtlingsrinnsal geworden. Die Wohnungswirtschaft wird das Thema dennoch weiter beschäftigen. Einerseits geht es nach wie vor um verbesserte Rahmenbedingungen für bezahlbares Bauen, gerade in den boomenden Regionen, andererseits um die Integration der Flüchtlinge in Quartiere und Hausgemeinschaften. In beiden Bereichen ist die Wohnungswirtschaft vorbildlich, findet Kay P. Stolp in seiner Kolumne und fordert: Nun muss die Politik den Weg freimachen!

11. April 2016 Weiterlesen...