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Wohnungswirtschaftliches Marketing
Wohnungswirtschaftliches Marketing

Entwicklung und Umsetzung der kommunikativen Linie:. Wohnungswirtschaftliches Marketing in der Praxis am Beispiel der HGW. Teil 2

Marketingmaßnahmen konzipieren und umsetzen: Ratschläge dazu gibt es viele. Doch wie funktioniert das in der wohnungswirtschaftlichen Praxis? In drei Teilen zeigt Wowiheute dies am Beispiel der HGW aus Herne – vom ersten Briefing bis zur Umsetzung. Im ersten Teil ging es um die konzeptionelle Arbeit im Vorfeld. Teil zwei behandelt die Entwicklung und Umsetzung der kommunikativen Linie.

09. März 2016 Weiterlesen...
WOWIheute AG90
WOWIheute AG90

Die 90. Ausgabe der WOWIheute

Hier können Sie alle Artikel der März-Ausgabe 2016 der Wohnungswirtschaft heute in einem PDF speichern und lesen.

Die WOWIheute-AG90.pdf ist etwa 13,5 MB groß. Ihr Browser könnte eine Weile brauchen um sie herunterzuladen, deshalb bitte wir Sie um etwas Geduld.

08. März 2016 Weiterlesen...
Aareon startet Traineeprogramm
Aareon startet Traineeprogramm

Aareon startet Traineeprogramm für ERP-Consultants, jetzt bewerben!

Aareon, Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, startet ab 1. Juli 2016 ein Traineeprogramm für ERP-Consultants. Dieses richtet sich an IT-interessierte Fachkräfte aus der Immobilienwirtschaft. Mindestvoraussetzung ist die Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau.

08. März 2016 Weiterlesen...
edruckte Mietermagazine im digitalen Zeitalter noch zeitgemäß,
edruckte Mietermagazine im digitalen Zeitalter noch zeitgemäß,

Sind gedruckte Mietermagazine im digitalen Zeitalter noch zeitgemäß, Herr Stolp?

Mietermagazine sind Klassiker der wohnungswirtschaftlichen Unternehmenskommunikation. Doch sind sie in Zeiten von Smartphone und Co. noch zeitgemäß? Mehr denn je, argumentiert Kay P. Stolp. In seiner Kolumne erklärt er, warum ein gedrucktes Mietermagazin gerade im digitalen Zeitalter ein ideales Kommunikationsinstrument für Wohnungsunternehmen ist und bleibt.

08. März 2016 Weiterlesen...
bei Immobilienanzeigen Energieverbrauchsangaben machen
bei Immobilienanzeigen Energieverbrauchsangaben machen

Deutsche Umwelthilfe siegt vor Gericht: Auch Makler müssen bei Immobilienanzeigen Energieverbrauchsangaben machen

Das Oberlandesgericht Bamberg hat die Rechte von Wohnungssuchenden in Deutschland gestärkt und einen bereits 2015 von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) erstrittenen Rechtsspruch in zweiter Instanz bestätigt. Nach Auffassung des Oberlandesgerichts Bamberg sind Immobilienmakler dazu verpflichtet, bei der Bewerbung von Wohnimmobilien in kommerziellen Medien, Informationen zur energetischen Qualität der Immobilie nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu nennen (Az. 3 U 198/15), wenn ein Energieausweis vorliegt.

08. März 2016 Weiterlesen...
Mietminderung vs. Mietverlustversicherung
Mietminderung vs. Mietverlustversicherung

Mietminderung vs. Mietverlustversicherung: Wer zahlt wann, Herr Senk?

Üblicherweise schließen gewerbliche Vermieter in die Gebäudeversicherung zugleich auch das Mietverlustrisiko ein, wobei die Haftzeiten meist zwischen 12 und 36 Monaten liegen. Die Hoffnung der Vermieter, in einem Schadenfall den eingetretenen Mietausfall ersetzt zu bekommen, greift jedoch nicht in jedem Fall, wie ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) München aus dem August 2015 belegt (OLG München, Urteil vom 07.08.2015, Az.: 25 U 546/15).

08. März 2016 Weiterlesen...
Digitalisierung der Energiewende
Digitalisierung der Energiewende

Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende: Wichtiger Schritt hin zu sicherer Gebäude-Infrastruktur, aber Vorrangsrecht muss bleiben…

„Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende schafft die Grundlagen für moderne und sichere Kommunikationsnetze in Wohngebäuden und ist damit ein wichtiger Schritt für eine praxisgerechte Digitalisierung im Wohnbereich“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. „Die Regierung legt mit dem Gesetz den Grundstein für eine gemeinsame Infrastruktur verschiedener digitaler Anwendungen und für ein hohes Sicherheitsniveau.“

08. März 2016 Weiterlesen...
Vier Urteile rund ums Wohnen
Vier Urteile rund ums Wohnen

Heizen, Wertermittlung, Infos zum Nachmieter, Farbgestaltung der Wohnungstür: Vier Urteile rund ums Wohnen

Wer in Mehrfamilienhäusern wohnt, ob zur Miete oder im Eigentum hat Rechte und Pflichten. Geregelt sind diese in einer Vielzahl von Gesetzen, wie diese letztlich ausgelegt werden entscheiden die Gerichte. Zu den Themen Heizen, Wertermittlung, Infos zum Nachmieter, Farbgestaltung der Wohnungstür hat der Infodienst Recht und Steuern der LBS die aktuellen zusammengestellt.

08. März 2016 Weiterlesen...
wie tolerant sind die Deutschen?
wie tolerant sind die Deutschen?

Kindergeschrei auf dem Spielplatz, laute Nachbarn, falsche Mülltrennung, wie tolerant sind die Deutschen?

Kindergeschrei und laute Nachbarn, warten an der Kasse – der Alltag ist gespickt mit Situationen, die die Geduld und Toleranz auf eine harte Probe stellen können. Was bringt die Deutschen im täglichen Miteinander dabei besonders auf die Palme und wo erhoffen sie sich Toleranz? Eine Studie deckt es auf.

08. März 2016 Weiterlesen...
Pflegeimmobilienatlas zeigt wo
Pflegeimmobilienatlas zeigt wo

Bis 2030 wird eine Viertel Million zusätzlicher Pflegeplätze benötigt - Neuer Pflegeimmobilienatlas zeigt wo in Deutschland

In 14 Jahren werden in Deutschland rund 3,6 Millionen Menschen pflegebedürftig sein. Dies sind rund 930.000 mehr als 2014. Von den 3,6 Millionen Menschen werden voraussichtlich ein Drittel und damit etwa 1,2 Millionen stationäre Pflege in einer Pflegeeinrichtung benötigen. Demgegenüber stehen heute ca. 13.030 Pflegeheime mit aktuell rund 900.000 Plätzen. Die entstehende Angebotslücke muss bis dahin durch Neubau und Revitalisierung von Pflegeheimen gefüllt werden.

08. März 2016 Weiterlesen...
auf die Stärken kommt es an!
auf die Stärken kommt es an!

Bloß keine Zeit an die Defizite vergeuden - auf die Stärken kommt es an! Wie geht das, Frau Büchse?

Ein Plädoyer für die konsequente Fokussierung auf Stärken - unsere eigenen und die unserer Mitarbeiter_ innen. Die wenigsten Menschen arbeiten an Arbeitsplätzen, an denen sie ihre Stärken voll einbringen können. „Haben Sie bei Ihrer Arbeit die Gelegenheit das zu tun, was Sie am besten können?“ Dieser Aussage konnten in einer international angelegten Studie des Gallup Instituts mit 1,7 Millionen Proband_innen nur 20 Prozent der Befragten eindeutig zustimmen.

08. März 2016 Weiterlesen...
Flüchtlingsunterkünfte kurzfristig und nachhaltig energetisch sanieren
Flüchtlingsunterkünfte kurzfristig und nachhaltig energetisch sanieren

Kommunen: Flüchtlingsunterkünfte kurzfristig und nachhaltig energetisch sanieren mit EU-Förderung und Contracting. Beispiel: Gemeinde Pfinztal

Viele Kommunen in Baden-Württemberg richten derzeit Gebäude zur Unterbringung von Flüchtlingen her. Für eine energetische und bauliche Sanierung der vielfach in die Jahre gekommenen Liegenschaften fehlt es jedoch an Zeit, Geld und Personal. Einen Vorschlag, wie energieeffiziente Flüchtlingsunterkünfte trotz dieser Hindernisse rasch zu realisieren sind, hat jetzt die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Arbeitskreis Energiespar-Contracting im Verband für Wärmelieferung gemacht. Ein Beispiel auch für die übrigen Bundesländer.

08. März 2016 Weiterlesen...
Messgeräte müssen gemeldet werden
Messgeräte müssen gemeldet werden

Erstes Gesetz zur Änderung des Mess- und Eichgesetzes ist in Kraft, Messgeräten müssen gemeldet werden - KALO macht es

Der Bundestag hat das Erste Gesetz zur Änderung des Mess- und Eichgesetzes ver-abschiedet. Messdienstleister sind zur Meldung des Einbaus neuer oder erneuerter Messgeräte verpflichtet. KALO sieht darin die eigene Position bestätigt und wird auch weiterhin pragmatische Lösungen im Sinne der Kunden wählen.

08. März 2016 Weiterlesen...
die richtigen Wohnprodukte
die richtigen Wohnprodukte

Wie schaffen wir die richtigen Wohnprodukte und ist der ZVSHK mit im Boot, Herr Stather?

Die Wohnungswirtschaft steht vor einer Mammutaufgabe: jährlich sollen mindestens 350.000 Wohnungen gebaut werden, gleichzeitig der Bestand werterhaltend modernisiert werden und dann werden bis 2010 rund 13.000.000 altengerechte Wohnungen benötigt. Um dies zu stemmen, sind viele Akteure nötig. Wir fragten Manfred Stather, Präsident des Zentralverband Sanitär Heizung Klima: Wie schaffen wir die richtigen Wohnprodukte und ist der ZVSHK mit im Boot?

08. März 2016 Weiterlesen...
Vonovia: 830 Mio. EUR wird investiert
Vonovia: 830 Mio. EUR wird investiert

Vonovia hat Ergebnis 2015 mehr als verdoppelt – 2016 wird bis zu 830 Mio. EUR in Modernisierung und Instandhaltung investiert

Im Geschäftsjahr 2015 hat die Vonovia SE („Vonovia“) ihr operatives Ergebnis mehr als verdoppelt. Zudem hat das Unternehmen durch die Integration der GAGFAH und der SÜDEWO entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt. Mit den Übernahmen hat Vonovia seine Position als führendes bundesweit aufgestelltes Immobilienunternehmen gefestigt.

08. März 2016 Weiterlesen...
Schimmel-Experten fordern mehr Aufklärung
Schimmel-Experten fordern mehr Aufklärung

Neubaufeuchte, Wärmebrücken, Leckagen: Schimmel- Experten fordern mehr Aufklärung und mehr Verbraucherschutz

Fachleute aus Dienstleistung, Wirtschaft und Politik trafen sich erstmals zum Expertentreffen „Schimmel“ im peridomus Institut Dr. Führer in Himmelstadt. Im Fokus: Der Verbraucherschutz. Diskutiert wurde über Schimmel unter innenraumhygienischen, bautechnischen, juristischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

08. März 2016 Weiterlesen...
Bezahlbares Wohnen
Bezahlbares Wohnen

Bezahlbares Wohnen durch preiswerten Wohnungsbau – KoWo Erfurt startet Forschungsprojekt im Rahmen „Bauen mit Weitblick.“

In Erfurt besteht ein wachsender Bedarf an sozialem Wohnraum, der mittelfristig durch Neubau gedeckt werden muss. „Die größte Herausforderung für großflächigen Geschosswohnungsneubau ist seine Bezahlbarkeit. Für viele Haushalte setzt das verfügbare Einkommen enge Grenzen für bezahlbare Warmmieten. Dem gegenüber stehen die bei aktuell sehr hohen Bau- und Instandhaltungskosten notwendigen Kostenmieten.“, so KoWo Geschäftsführer Friedrich Hermann.

08. März 2016 Weiterlesen...
Klimaschutzwirkung der EnEV
Klimaschutzwirkung der EnEV

Klimaschutzwirkung der EnEV durch Fokussierung auf Gebäudebestand erhöhen

Anlässlich des aktuell veröffentlichten Diskussionspapiers des Wuppertal Instituts zur Aussagefähigkeit der Primärenergiefaktoren für Endenergieträger im Rahmen der EnEV positionieren sich die Branchenverbände der Erneuerbaren Wärme BWP und DEPV in einer gemeinsamen Stellungnahme:

08. März 2016 Weiterlesen...
Urbana App „Energieplaner“
Urbana App „Energieplaner“

Urbana App „Energieplaner“ - Per Klick schnell zur individuellen Energie-versorgungslösung

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bietet Bauherren und Planern eine erprobte und zugleich innovative Grundlage, energiesparende Versorgungslösungen zu entwickeln – auch in Gebäudezusammenhängen ab 20 Wohneinheiten und mit Möglichkeiten, Erneuerbare Energien zu integrieren. Je geringer jedoch die Leistungen der KWK-Anlage innerhalb der dezentralen Anlagen werden, desto deutlicher werden die Anforderungen an den Professionalisierungsgrad des Betreibers, um die Wirtschaftlichkeit zu garantieren.

08. März 2016 Weiterlesen...
Förder-Geld für Solarstromspeicher
Förder-Geld für Solarstromspeicher

Förder-Geld für Solarstromspeicher. Photovoltaikanlagen werden so wieder für den profitablen Eigenverbrauch von Solarstrom attraktiv.

Batterien für Photovoltaikstrom werden wieder finanziell unterstützt. Ab 1. März 2016 fördert die staatseigene KfW-Bank die Solarstromspeicher erneut mit einem zinsverbilligten Darlehen und einem beachtlichen Tilgungszuschuss. Der Zuschuss beträgt anfangs 25 Prozent der förderfähigen Kosten. Das Solar Cluster Baden-Württemberg begrüßt die Wiederaufnahme der Speicherförderung:. „Die Energiewende für zuhause kann jetzt endlich weitergehen“, sagt Geschäftsführer Dr. Carsten Tschamber.

08. März 2016 Weiterlesen...
Gerd Warda
Gerd Warda

„Es ist Zeit Wohnen neu zu denken“ Liebe Leserin, lieber Leser!

Nachhaltige Wohnungsunternehmen stehen vor großen Herausforderungen, wenn es um den Neubau geht. „Modernisierung können wir, aber den Neubau..“, hör ich immer wieder. Nun, bauen ist nicht gleich bauen. Und damit steht die Wohnungswirtschaft nicht allein.

08. März 2016 Weiterlesen...
Handbuch „Wir bauen für Berlin“
Handbuch „Wir bauen für Berlin“

degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM präsentieren Handbuch „Wir bauen für Berlin“

60.000 Wohnungen wollen die städtischen Wohnungsbaugesellschaften des Landes Berlin bis zum Jahr 2026 neu bauen. Dann erhöht sich ihr Bestand auf zusammen rund 400.000 Wohnungen. Schon heute decken degewo, GESOBAU, Gewobag, HOWOGE, STADT UND LAND und WBM knapp 20 Prozent des Berliner Mietwohnungsmarktes ab. Gemeinsam betrachtet, sind die Unternehmen die Nummer 2 am deutschen Mietwohnungsmarkt und versorgen rund 600.000 Berlinerinnen und Berliner mit Wohnraum.

08. März 2016 Weiterlesen...