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WOWIheute AG84
WOWIheute AG84

Die 84. Ausgabe der WOWIheute

Hier können Sie alle Artikel der September-Ausgabe 2015 der Wohnungswirtschaft heute in einem PDF speichern und lesen.

 

Die WOWIheute-AG84.pdf ist etwa 18,2 MB groß. Ihr Browser könnte eine Weile brauchen um sie herunterzuladen, deshalb bitte wir Sie um etwas Geduld.

08. September 2015 Weiterlesen...
Direktor und Professor Harald Herrmann, Quelle BBSR
Direktor und Professor Harald Herrmann, Quelle BBSR

Engagement im Quartier - BBSR-Direktor Prof. Herrmann: Stadtentwicklung braucht engagierte Bürgerinnen und Bürger

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat die Studie „Engagement im Quartier“ veröffentlicht. Untersucht wird, inwieweit das bürgerschaftliche Engagement zur Entwicklung sozial benachteiligter Quartiere beitragen kann, welcher Stellenwert dem freiwilligen Engagement insbesondere in den Bereichen Bildung und Integration zukommt, welche Faktoren die Erschließung der Engagementpotenziale aller Bevölkerungsgruppen begünstigen und wie insbesondere das Engagement von Menschen mit Migrationshintergrund gestärkt werden kann.

08. September 2015 Weiterlesen...
Was sind Marketingausgaben, Herr Stolp?
Was sind Marketingausgaben, Herr Stolp?

Verwaltungskosten? Investitionen in die Marke? Was sind Marketingausgaben, Herr Stolp?

Formal gehört ein Großteil der Ausgaben für Marketing in der Wohnungswirtschaft zu den Verwaltungskosten. Doch praktisch sind es Investitionen. Diese rechnen sich: teils kurz-, teils mittel-, teils langfristig. „Öfter mal die Buchhalterbrille ab- und die Unternehmerbrille aufsetzen“ empfiehlt daher Kay P. Stolp, Inhaber und Geschäftsführer von STOLPUNDFRIENDS.

08. September 2015 Weiterlesen...
Wolf-Rüdiger Senk, Foto AVW-Gruppe
Wolf-Rüdiger Senk, Foto AVW-Gruppe

Baugruben und Nachbarschäden! Wer zahlt Setzungsrisse am benachbarten Gebäude, Herr Senk?

Dass ein Bauvorhaben auf einem benachbarten Grundstück nicht unbedingt die Wohnqualität verbessert wird jeder bejahen, den schon einmal des Morgens in aller Frühe Bagger, Presslufthämmer und ähnliche Gerätschaften aus dem Bett geworfen haben. Nicht in jedem Fall führen die Bauarbeiten jedoch zu solchen Schäden an der eigenen Immobilie, dass in der Folge die Gerichte bemüht werden, wie im vom Oberlandesgericht (OLG) München entschiedenen Fall geschehen (OLG München, Urteil vom 26. Juni 2012; Az.: 13 U 4950/11).

08. September 2015 Weiterlesen...
Deutsche Annington heißt jetzt Vonovia SE
Deutsche Annington heißt jetzt Vonovia SE

Die Holding Deutsche Annington Immobilien SE heißt jetzt Vonovia SE und ist ab 21. 9. im DAX

Die Deutsche Annington startet die Umfirmierung auf den neuen Namen Vonovia. Die Holding Deutsche Annington Immobilien SE heißt jetzt Vonovia SE. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte Ende August. Seit dem 3. September führt auch die Deutsche Börse Europas führendes Wohnungsunternehmen mit fast 370.000 Wohnungen und einem Portfoliowert von rund 23 Mrd. Euro unter neuem Namen mit dem Kürzel VNA, und ab 21. September sogar im DAX. In der Bochumer Zentrale wurden die ersten Schilder mit dem neuen Firmenlogo angebracht.

08. September 2015 Weiterlesen...
Bei denkmalgeschützten Altbauten
Bei denkmalgeschützten Altbauten

Bei denkmalgeschützten Altbauten detailliert Bestand erkunden, empfiehlt die ARGE Baurecht

Bauen und Denkmalschutz - diese Kombination stellt Planer vor besondere Herausforderungen. Neben der notwendigen Baugenehmigung müssen sie auch eine denkmalrechtliche Erlaubnis einholen. Bei der Abstimmung zwischen den Denkmalschutzbehörden und den Bauämtern kommt es jedoch immer wieder zu Schwierigkeiten. Daher rät die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) zu einer rechtzeitigen und sorgfältigen Planung inklusi- ve einer detaillierten Bestandserkundung.

08. September 2015 Weiterlesen...
Die größten Motivationsirrtümer
Die größten Motivationsirrtümer

Die größten Motivationsirrtümer - Warum Belohnungssysteme nicht funktionieren und was stattdessen nützt, Frau Büchse!?

Geld verhindert Motivation bei Kopfarbeitern - Erreicht man erwünschtes Verhalten leichter, wenn man es belohnt? Dieser Frage gingen Wissenschaftler des berühmten MIT (Massachusetts Institute of Technology) nach. Sie stellten verschiedenen Gruppen von Studenten unterschiedliche Aufgaben, so sollten sie z. B. Zahlenreihen auswendig aufsagen, Wortpuzzle und spezielle andere Denkaufgaben lösen oder auch physische Aufgaben bewältigen, wie Bälle in einen Basketballkorb versenken.

08. September 2015 Weiterlesen...
fehlendes Verständnis für Familien
fehlendes Verständnis für Familien

Studie: Jeder dritte Mieter bemängelt fehlendes Verständnis des Hauseigentümers für Familien mit Kindern

Familien mit Kindern wünschen sich mehr Entgegenkommen von ihren Vermietern. Jeder dritte deutsche Mieter meint, sein Hauseigentümer kümmere sich insgesamt zu wenig um die Bedürfnisse von Eltern und ihrem Nachwuchs. Rund 40 Prozent bemängeln etwa das Angebot an Spielflächen im Innenhof oder auf Grünflächen. Auch fehle es an Stellplätzen für Kinderwagen und Fahrräder. Das ergab eine bevölkerungsrepräsentative Studie der TAG Immobilien AG gemeinsam mit der TU Darmstadt. Dazu wurden 1.000 Mieter in Deutschland befragt.

08. September 2015 Weiterlesen...
Leben im Freien, acht Urteile
Leben im Freien, acht Urteile

Auch im „Spätsommer“ Leben im Freien, aber hier reden die Gerichte oftmals ein Wörtchen mit – acht Urteile

Sommer, das bedeutet für die meisten Menschen, möglichst viel Zeit im Freien zu verbringen. Und irgendwie verbinden sie damit auch ein wenig mehr Freiheit. Sie wollen im Garten, auf dem Balkon und auf der Terrasse all das tun, worauf sie in der kalten Jahreszeit verzichten mussten. Doch dem Freiheitsdrang setzt die Justiz manchmal Grenzen. Wenn die Belange anderer betroffen sind, dann müssen die eigenen Interessen zurücktreten.

08. September 2015 Weiterlesen...
Einzelhandel und Onlinehandel fordert die Immobilienwirtschaft
Einzelhandel und Onlinehandel fordert die Immobilienwirtschaft

Chancengleichheit und Fairness zwischen stationärem Einzelhandel und Onlinehandel fordert die Immobilienwirtschaft

Der Onlinehandel legt im Vergleich zum klassischen Ladeneinzelhandel weiter zu. Im Non-Food-Bereich hat sein Marktanteil laut des Marktforschungsinstituts GfK 15,3 Prozent erreicht. Tendenz weiter steigend: So rechnet die GfK bis zum Jahr 2025 mit einem weiteren Anstieg des Non-Food- Onlinehandels auf rund 25 Prozent. Das bestätigt auch eine aktuelle forsa-Umfrage, die der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) in Auftrag gegeben hat. Demnach spricht das Onlineshopping gerade jüngere Konsumenten immer stärker an.

08. September 2015 Weiterlesen...
Hannover: meravis erwirbt Wohnanlage
Hannover: meravis erwirbt Wohnanlage

Hannover: meravis erwirbt Wohnanlage mit 106 Wohnungen

Weiterer Zukauf: meravis, Wohnungsbau- und Immobiliengesellschaft mit Sitz in Hannover und Hamburg, hat auch im dritten Quartal 2015 einen neuen Deal abgeschlossen. Das Unternehmen erwarb Anfang August in einem off-market-deal eine voll vermietete Wohnanlage mit acht Mehrfamilienhäusern in Hannover-Bemerode. Verkäufer der 106 Wohneinheiten und 80 Pkw-Stellplätze war ein dänischer Investor. Die Kaufsumme lag im zweistelligen Millionen-Bereich.

08. September 2015 Weiterlesen...
Mieten in Hamburg: „gefühlt“ stark gestiegen
Mieten in Hamburg: „gefühlt“ stark gestiegen

Mieten in Hamburg: „gefühlt“ stark gestiegen - Trendwende in Sicht?

Die Mieten in Hamburg kennen nur eine Richtung: nach oben. Dieses Gefühl haben Wohnungssuchende bereits seit einigen Jahren. Aber stimmt das noch? „Nein“, sagt Matthias Klupp vom Hamburger Beratungsunternehmen Analyse & Konzepte. „Die Mieten sind in Hamburg seit 2011 zwar stark gestiegen, allerdings hat die Dynamik in den letzten beiden Jahren nachgelassen. Im hochpreisigen Segment mit den teuersten Mieten ist seit Mitte 2013 sogar ein Rückgang zu erkennen.“

08. September 2015 Weiterlesen...
Richtige Altersvorsorge: Betriebsrente
Richtige Altersvorsorge: Betriebsrente

Richtige Altersvorsorge: Betriebsrente, wenn der Chef mitspielt – und besser als Riester

Die betriebliche Altersvorsorge lohnt sich für Angestellte fast immer, wenn der Chef etwas dazuzahlt. Das geht aus einem Vergleich des gemeinnützigen Online-Verbrauchermagazins Finanztip hervor. Die Experten haben drei gängige Formen der Altersvorsorge gegeneinander gerechnet: die Riester-Rente, die betriebliche Altersvorsorge (bAV) und die private Altersvorsorge in Form einer Rentenversicherung. In einem Musterfall hat ein 35-jähriger gut verdienender Single für 28 Rentenjahre durch die Betriebsrente insgesamt sogar 10.000 Euro mehr als mit Riester.

08. September 2015 Weiterlesen...
BUWOG AG: Ergebnisse des Geschäftsjahres 2014/15
BUWOG AG: Ergebnisse des Geschäftsjahres 2014/15

BUWOG AG: Ergebnisse des Geschäftsjahres 2014/15, dem ersten Jahr an Börse

Die BUWOG AG blickt auf ein außerordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2014/15 zurück und erwirtschaftete ein operatives Ergebnis in Höhe von EUR 158,5 Mio. (Vorjahr EUR 97,3 Mio.) Dies entspricht einer Steigerung von 62,9%. Entsprechend positiv entwickelte sich auch der Recurring FFO mit einer Steigerung von 32,5% auf EUR 91,7 Mio. (Vorjahr EUR 69,2 Mio.), womit die im letzten Quartal auf EUR 88,0 – EUR 90,0 Mio. erhöhte Prognose für den Recurring FFO leicht übertroffen wurde.

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Wie sich die GWG Reutlingen weiterentwickelt
Wie sich die GWG Reutlingen weiterentwickelt

„Was heute gut läuft, kann morgen besser werden“ - Wie sich die GWG Reutlingen aus der Position der Stärke von innen nach außen weiterentwickelt

„Was heute gut läuft, kann morgen besser werden“ – nach diesem Motto begann die GWG Reutlingen Anfang 2014 einen Weiterentwicklungsprozess. Beispielhaft ist das methodische und integrierende Vorgehen des städtischen Unternehmens in Analyse, Strategieentwicklung und Umsetzung.

08. September 2015 Weiterlesen...
Fallstudie der FH Aachen und DFH Deutsche Fertighaus Holding AG
Fallstudie der FH Aachen und DFH Deutsche Fertighaus Holding AG

Lohnt sich die Sanierung von alten Häusern? Fallstudie der FH Aachen und DFH Deutsche Fertighaus Holding AG

Mehr als die Hälfte der Häuser in Deutschland ist 30 bis 65 Jahre alt. Nach aktuellen energetischen Maßstäben sind diese Gebäude sanierungsbedürftig. Die Frage ist nur, welcher Weg mit Blick auf Ökobilanz und Wirtschaftlichkeit langfristig der beste ist: Mit geringem Aufwand sanieren, komplett nach neustem Stand der Technik modernisieren? Oder gleich abreißen und neue, von vornherein umfassend nachhaltig geplante Häuser bauen? Das gemeinsame Forschungsprojekt „LoCaL“ von FH Aachen und DFH Deutsche Fertighaus Holding AG soll die Antwort auf diese Frage liefern.

08. September 2015 Weiterlesen...
Berlin Schöneberg: GeWoSüd feiert Richtfest
Berlin Schöneberg: GeWoSüd feiert Richtfest

Berlin Schöneberg: GeWoSüd feiert Richtfest für neun Maisonetten auf 95 jährigen Baudenkmalen – Miete monatlich nur 8,30 Euro kalt pro qm

Am 4. September feierte die GeWoSüd im historischen Lindenhof in Berlin-Schöneberg Richtfest für neun Wohnungen, die auf die denkmalgeschützten Vierfamilienhäuser von 1920 aufgestockt wurden. Die 80 bis 120 Quadratmeter großen neuen Wohnungen verfügen teilweise über eine Galerie und nutzen die volle Höhe des Dachraumes.

08. September 2015 Weiterlesen...
Weniger Energie für Heizung und Warmwasser verbraucht
Weniger Energie für Heizung und Warmwasser verbraucht

Warmer Winter 2014/2015: Weniger Energie für Heizung und Warmwasser verbraucht - Heizöl und Erdgas-Preise gesunken - bis zu 19 Prozent gespart

Die warmen Wintermonate des vergangenen Jahres bescheren den Deutschen im Schnitt einen deutlich niedrigeren Energieverbrauch. So fallen in der Konsequenz auch die Kosten für Heizenergie und Warmwasser im Vergleich zum Vorjahr niedriger aus. Verstärkt wird der Kostenrückgang zumindest bei Heizöl und Erdgas durch sinkende Rohstoffpreise. Zu diesem Ergebnis kommt der Energiemanager Techem. In seiner Auswertung sind die Energiepreise der Heizkostenabrechnungen für das Jahr 2014 und der Energieverbrauch von rund einer Million Wohnungen in Mehrfamilienhäusern eingeflossen.

08. September 2015 Weiterlesen...
Tipps für ein energiebewusstes Verhalten im Alltag
Tipps für ein energiebewusstes Verhalten im Alltag

Private Haushalte verursachen den Großteil ihres Stromverbrauchs außerhalb der eigenen vier Wände; Tipps für ein energiebewusstes Verhalten im Alltag

Die Mehrheit der Deutschen ist voll ausgestattet: Mit immer mehr vernetzten, mobilen Endgeräten, organisieren sie ihren Alltag. Rund 30 Prozent mehr Computerendgeräte als noch vor vier Jahren und ein Anstieg der Notebooks um 40 Prozent sowie fast 15 Millionen Tablets sprechen für sich. In den nächsten vier Jahren wird es in Deutschland fast doppelt so viele vernetzte Geräte geben wie 2014, schätzen die IT-Experten von Cisco. Im Schnitt hätte jeder Verbraucher dann 8,6 vernetzte Geräte. Zum Vergleich: Aktuell geht Cisco von rund vier bis fünf Geräten pro Bundesbürger aus.

08. September 2015 Weiterlesen...
Foto BUWOG Gruppe
Foto BUWOG Gruppe

BUWOG Group, ein Jahr an der Börse - Euphorie mit Haltbarkeit – das Gespräch mit dem Vorstand

Die BUWOG-Vorstände Daniel Riedl, Ronald Roos und Herwig Teufelsdorfer im Gespräch über das erste Jahr an der Börse, ihre Strategie und wie die Aktionäre davon profitieren sollen.

08. September 2015 Weiterlesen...
Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern
Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern

GdW-Resolution: Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern – Die deutsche Wohnungswirtschaft stellt sich ihrer Verantwortung

Wir brauchen - ein befristetes Absenken von Standards und die Beschleunigung von Verfahren - die Sicherstellung von sozialer Betreuung - deutlich kostengünstigeres Bauen. Resolution von Vorstand und Verbandsrat des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. vom 3. September 2015

08. September 2015 Weiterlesen...
Gerd Warda
Gerd Warda

Wenn wir es anpacken, schaffen wir es auch!!

Vor der Sommerpause, die Politik im Griechenland-Stress, forderte GdW-Präsident Axel Gedaschko: „Wir brauchen in Deutschland dringend eine Gesamtstrategie des Bundes für eine geregelte Aufnahme und eine rasche, solide Unterbringung und Integration von Flüchtlingen.“

08. September 2015 Weiterlesen...
Wohnen: Mehr Leistung, mehr Leben
Wohnen: Mehr Leistung, mehr Leben

Wohnen: Mehr Leistung, mehr Leben, Anforderungen an Wohnimmobilien im Wandel. Beispiel: LBBW- Projekt FRIENDS

Eigennutzer und Kapitalanleger in München bewerten Immobilien zunehmend nach Funktionalität Lifestyle und internationale Trends sollen sich in den eigenen vier Wänden spiegeln

08. September 2015 Weiterlesen...