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WOWIheute AG82
WOWIheute AG82

Die 82. Ausgabe der WOWIheute

Hier können Sie alle Artikel der Juli-Ausgabe 2015 der Wohnungswirtschaft heute in einem PDF speichern und lesen.

Die WOWIheute-AG82.pdf ist etwa 16,1 MB groß. Ihr Browser könnte eine Weile brauchen um sie herunterzuladen, deshalb bitte wir Sie um etwas Geduld.

07. Juli 2015 Weiterlesen...
Arbeitsplatz in der Zukunft
Arbeitsplatz in der Zukunft

Warum der Arbeitsplatz nicht immer das Büro sein muss

Im April diesen Jahres wurde bei unseren Nachbarn, den Niederländern, ein Gesetz verabschiedet, nach dem jede Arbeitnehmerin und jeder Arbeitnehmer in bestimmten Lebenssituationen (z. B. währen der Pflege Angehöriger) ein Anrecht auf einen Homeoffice-Arbeitsplatz hat. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie soll unter anderem durch solche Gesetze unterstützt werden und in der Tat sind es häufig junge Mütter oder Väter, die gerne zumindest zeitweise ihren Arbeitsplatz nach Hause verlegen würden.

07. Juli 2015 Weiterlesen...
Werben um die besten Köpfe
Werben um die besten Köpfe

Im Werben um die besten Köpfe: Fünf Fakten, die jeder Arbeitgeber über die Candidate Experience wissen sollte

Die Mehrheit der Arbeitgeber unterschätzt den Einfluss der Candidate Experience – den Erfahrungen, die Bewerbungskandidaten während des Kontakts mit Unternehmen machen – auf das Unternehmen . Nach einer schlechten Erfahrung im Bewerbungsprozess ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kandidaten bei einem Unternehmen einkaufen werden, deutlich geringer. Keine Rückmeldungen des Arbeitgebers zum Status der Bewerbung, keine Bestätigung des Erhalts der Bewerbungsunterlagen:

07. Juli 2015 Weiterlesen...
Bundes-Studie zu Genossenschaftsgründung
Bundes-Studie zu Genossenschaftsgründung

Bundes-Studie zu Genossenschaftsgründung: Zufrieden mit Beratung und Prüfungsverbände und der Rechtsform

Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht Ergebnisse einer groß angelegten Studie unter Genossenschaften sind äußerst zufrieden mit ihrer Rechtsform. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlichten Befragung. Die umfassendste Studie dieser Art soll „Potenziale und Hemmnisse von unternehmerischen Aktivitäten in der Rechtsform der Genossenschaft“ herausstellen.

07. Juli 2015 Weiterlesen...
tolle Websites - Beispiel GWG Reutlingen
tolle Websites - Beispiel GWG Reutlingen

So entstehen tolle Websites - Beispiel GWG Reutlingen

Sie ist schön, übersichtlich, aktuell, informativ und technisch auf dem neuesten Stand: Die neue Website der GWG Reutlingen kann sich sehen lassen. Vielleicht sogar noch wichtiger als das tolle Ergebnis: Durch die Beteiligung vieler Mitarbeiter an der Konzeption der Website hat das Wohnungsunternehmen der Stadt Reutlingen wertvolle Expertise aufgebaut.

07. Juli 2015 Weiterlesen...
Mietschulden der GdW-Unternehmen sinken
Mietschulden der GdW-Unternehmen sinken

Mietschulden der GdW-Unternehmen sinken um 2,2 Prozent auf 402 Millionen Euro

Die rund 3.000 im GdW organisierten Wohnungsunternehmen verzeichnen im Jahr 2014 erneut einen Rückgang bei den Mietschulden. Diese sind bundesweit um 2,2 Prozent auf 402 Mio. Euro gesunken. Damit ist es den Unternehmen gelungen, die Mietschulden seit dem Jahr 2003 (757 Mio. Euro) um 355 Mio. Euro zu reduzieren. Das ist ein Rückgang um rund 47 Prozent.

07. Juli 2015 Weiterlesen...
Baugenossenschaft Esslingen eG wurde 125 Jahre
Baugenossenschaft Esslingen eG wurde 125 Jahre

Sicher wie Eigentum, flexibel wie Miete Baugenossenschaft Esslingen eG wurde 125 Jahre alt

Zählte Esslingen im Jahr 1837 noch 11.000 Einwohner, lebten 1890 schon doppelt so viele Menschen in der Stadt. Die Industrialisierung zog in weitem Umkreis die Landbevölkerung als Arbeitskräfte an, doch die neuen Maschinen machten sie zum Teil auch wieder entbehrlich und schutzlos. Die Menschen mussten sich einschränken und ein dürftiges Leben fristen. In viel zu kleinen, überwiegend aus nur einem Raum bestehenden Wohnungen lebten ganze Großfamilien und teils auch noch mit Untermietern.

07. Juli 2015 Weiterlesen...
Leipzig: WG „Lipsia“ eG
Leipzig: WG „Lipsia“ eG

Leipzig: WG „Lipsia“ eG - Drei Prozent Dividende - 14,5 Millionen Euro Investitionen - 6,2 Millionen Euro mehr Spareinlagen

Genossenschaftliches Wohnen ist in Leipzig ein Erfolgsmodell. Das belegt der aktuelle Geschäftsbericht der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG anlässlich der diesjährigen Vertreterversammlung. Sinkende Leerstände, die mit durchschnittlich 5,1 Prozent (2013: 5,7 %) unter dem Stadtmittel liegen, ein Plus an Mitgliederzahlen und ein Jahresüberschuss von 1,4 Millionen Euro zeigen die Stabilität des Leipziger Wohnungsunternehmens.

07. Juli 2015 Weiterlesen...
2014 rund 50 % mehr investiert
2014 rund 50 % mehr investiert

Bauverein Breisgau eG: 2014 rund 50 % mehr investiert 22,5 Mio. Euro in den Neubau - 9,2 Mio. in die Bestandswohnungen

Seit 116 Jahren prägt der Bauverein Breisgau die städtebauliche Entwicklung und den Mietwohnungsmarkt in Freiburg. Um dem prekären Mangel an bezahlbaren Wohnungen entgegenzuwirken, investierte die Wohnungsbaugenossenschaft im vergangenen Geschäftsjahr 31,7 Millionen Euro in den Neubau von Miet- und Eigentumswohnungen sowie in Wert erhaltende Maßnahmen im Wohnungsbestand.

07. Juli 2015 Weiterlesen...
Elektronische Rechnungen: Die häufigen Fehler
Elektronische Rechnungen: Die häufigen Fehler

Elektronische Rechnungen: Die häufigen Fehler und wie sie Rechnungsaussteller und -empfänger vermeiden

Immer mehr kleine und mittlere Firmen empfangen Rechnungen auf elektronischem Wege. Während Rechnungsaussteller vor Start des sogenannten „E-Invoicing“ eingehende Vorbereitungen treffen müssen, flattern digitale Abrechnungen Empfängern zum Teil unvermittelt ins Haus. Der Empfang elektronischer Abrechnungsdokumente birgt einige steuerliche Fallstricke, warnt die Wirtschaftskanzlei WWS in Mönchengladbach. Unternehmen sollten jetzt die Handhabung digitaler Rechnungen überprüfen und Fehlerquellen systematisch beseitigen. Ansonsten drohen hohe Steuernachzahlungen oder Bußgelder.

07. Juli 2015 Weiterlesen...
WIRO Rostock: 22,6 Mio. Bilanzgewinn
WIRO Rostock: 22,6 Mio. Bilanzgewinn

WIRO Rostock: 22,6 Mio. Bilanzgewinn - 1,42 Prozent Leerstand – Holzhalbinsel: 180 neue Wohnungen für 52 Millionen Euro

Mit einem überaus positiven Ergebnis beendet die WIRO Wohnen in Rostock das Geschäftsjahr 2014. Auf der Bilanz-Pressekonferenz verkündete der Vorsitzende der Geschäftsführung, Ralf Zimlich, gute Nachrichten: „Das vergangene Jahr war das beste in der Firmengeschichte. Der Bilanzgewinn stieg deutlich an: auf 22,6 Millionen Euro (Vorjahr: 17,2 Millionen Euro).“

07. Juli 2015 Weiterlesen...
Internet-TV statt SAT-Schüssel, Vermieter darf auf Internetfernsehen verweisen
Internet-TV statt SAT-Schüssel, Vermieter darf auf Internetfernsehen verweisen

Internet-TV statt SAT-Schüssel - Trendwende in der Rechtsprechung: Mieter müssen häufig Parabolantennen entfernen, Vermieter darf auf Internetfernsehen verweisen

Immer wiederkehrender Streitpunkt zwischen Mietern und Vermietern war und ist die Frage, ob der Vermieter die Installation einer Satellitenantenne („Schüssel“) seitens des Mieters am Gebäude dulden muss. Während der Vermieter in der Regel die optische Beeinträchtigung durch die Satellitenantenne und deren Verkabelung verhindern will, kann der Mieter ein berechtigtes Interesse an deren Anbringung haben. Hier kollidiert das Grundrecht des Mieters auf ungehinderte Unterrichtung aus allgemein zugänglichen Quellen mit dem zugunsten des Vermieters wirkenden Schutz des Eigentums.

07. Juli 2015 Weiterlesen...
Genossenschafts- Mitglieder stimmen online mit
Genossenschafts- Mitglieder stimmen online mit

NEUE LÜBECKER: jetzt können die Genossenschafts- Mitglieder auch über viele Themen online mitbestimmen.

In einer Wohnungsbaugenossenschaft wohnen die Mitglieder nicht nur, sie können auch über viele Themen selbst entscheiden und ihr eigenes Wohnumfeld noch attraktiver und lebenswerter machen. Gewöhnlich kennt man die Mitbestimmung nur aus der jährlich stattfindenden Vertreterversammlung, in der es unter anderem um die Entlastung des Vorstandes und die Verwendung des Bilanzgewinnes geht. Die Lübecker Genossenschaft änderte dies schon vor vielen Jahren und ließ bei diversen Themen rund um die Wohnung einfach die Bewohner abstimmen.

06. Juli 2015 Weiterlesen...
Digitalisierung ein strategisches Thema
Digitalisierung ein strategisches Thema

Thomas Ortmanns: „Für die Wohnungswirtschaft ist die Auseinandersetzung mit der Digitalisierung ein strategisches Thema“

Energiewende, Bestandserneuerung, Neubau, bezahlbare Mieten, das Auf und Ab an den Finanzmärkten und politische Entscheidungen global und regional. – das sind einige Themenfelder, die sich auf die Entscheidungen in der Wohnungswirtschaft auswirken. Und jetzt stehen noch die großen Datensammler aus dem Silicon Valley bereit und versprechen Dienstleistung. Wir baten den Aareon- Aufsichtsratsvorsitzenden und Aareal-Bank Vorstand Thomas Ortmanns die Herausforderungen mit Blick auf die Wohnungswirtschaft

06. Juli 2015 Weiterlesen...
Vorsicht vor warmer Luft
Vorsicht vor warmer Luft

Hitze im Sommer: Vorsicht vor warmer Luft - so lüften Sie richtig und vermeiden den Schimmelund Feuchteschäden

Falsches Lüften im Sommer verursacht häufig Feuchtigkeits- und Schimmelpilzschäden. Kellerräume sind davon am meisten betroffen. Kein Wunder, 62% der deutschen Bevölkerung sind fälschlicherweise davon überzeugt, dass ausgiebiges Lüften in den Sommermonaten die Bildung von Schimmelpilz vermeide. Nur 19% wissen, dass auch im Sommer Stoßlüften die richtige Wahl ist. Dies belegt eine aktuelle und repräsentative Befragung des Fachunternehmens ISOTEC.

06. Juli 2015 Weiterlesen...
Management der Wertschöpfungskette bei der Modernisierung
Management der Wertschöpfungskette bei der Modernisierung

Annington setzt neue Maßstäbe: Management der Wertschöpfungskette bei der Modernisierung – Niedrigere Kosten für kommen Mietern zugute

Die Deutsche Annington setzt aktuell ein innovatives Projekt in die Praxis um: Der Einbau der Fenster, die das Unternehmen bei seinen zahlreichen Modernisierungsprojekten verbaut, werden nicht mehr als Gesamtleistung an ein Unternehmen vergeben – vielmehr wird die Produktionskette in ihre einzelnen Bestandteile zerlegt. Das bedeutet: Aufmaß und Einbau werden von einer deutschen Fachfirma übernommen. Gefertigt werden die Fenster in Rumänien, wobei der Hersteller Profile und Beschläge von namhaften Lieferanten aus Deutschland verwendet und auch die Qualitätskontrolle in Deutschland erfolgt.

06. Juli 2015 Weiterlesen...
EU-Projekt prognostiziert Verfehlung
EU-Projekt prognostiziert Verfehlung

Bundesverband Erneuerbare Energie: EU-Projekt prognostiziert Verfehlung der Erneuerbare-Energien-Ziele

Ein von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt prognostiziert für Deutschland eine Verfehlung der Erneuerbare-Energien-Ziele bis 2020. Unter Beibehaltung der aktuellen Förderpolitiken werden die sauberen Energiequellen in Deutschland höchstens einen Anteil von 17,3 Prozent am Endenergieverbrauch erreichen, so das Ergebnis der Szenarien-Berechnung aus Keep on Track!.

06. Juli 2015 Weiterlesen...
Beleuchtungsexperte Hans Georg Kucharski
Beleuchtungsexperte Hans Georg Kucharski

LED-Lampen nachrüsten in Keller und Tiefgarage? Beleuchtungsexperte Hans Georg Kucharski vom LED Spezialisten LED`s CHANGE THE WORLD rät

Von vielen Wohnungsunternehmern hört man immer wieder: Nun haben wir gerade im Keller und in der Tiefgarage neue Beleuchtungsanlagen, allerdings noch mit Energiesparlampen, lohnt sich hier das Nachrüsten auf LED?

06. Juli 2015 Weiterlesen...
Weg frei für dezentrale Energie
Weg frei für dezentrale Energie

Grundsatzurteil vom Bundesgerichtshof: Weg frei für dezentrale Energie! EWE Netz muss Strom aus ZuhauseKraftwerke ins Netz lassen

Immer mehr Menschen in Deutschland erzeugen und speichern ihren eigenen Strom. Mit Konzepten wie SchwarmEnergie von LichtBlick werden Haus-Kraftwerke mit den Energiemärkten vernetzt und können zum Beispiel die Stromnetze stabilisieren. Für den Markterfolg solcher Lösungen spielt die kostengünstige und intelligente Messung der Stromflüsse eine Schlüsselrolle.

06. Juli 2015 Weiterlesen...
Gerd Warda
Gerd Warda

Liebe Leserin, lieber Leser, zusätzliche KWKFördermittel auch für dezentrale Anlagen!

Punktuelles Regieren ist im Bund angesagt. Gerade wie es passt. Erst wird die Wahlkampfidee Mietpreisbremse eingeführt, damit der angeblich breite Anstieg der „Erst-Miete“ gebremst wird. Jetzt feiert Energiewende-Minister Gabriel den Strom-Kompromiss der Regierungskoalition als historisches Ergebnis. Die Kosten: Rund 10 Milliarden Euro zahlbar bis 2020 für unterirdische Leitungen gen Bayern, für alte Kohle-Kraftwerke, die vielleicht als „Notstromaggregate“ vorgehalten werden sollen und für zusätzliche KWK-Fördermittel.

06. Juli 2015 Weiterlesen...
Bis zu 15000 neue Wohnungen in Berlin pro Jahr
Bis zu 15000 neue Wohnungen in Berlin pro Jahr

Bis zu 15000 neue Wohnungen in Berlin pro Jahr. Beim Neubau mehr Experimente wagen, damit Wohnen bezahlbar bleibt – so Experten

10- bis 15.000 neue Wohnungen muss Berlin jedes Jahr neu bauen, um Platz in der wachsenden Stadt zu schaffen. Doch eine Neubauwohnung hat ihren Preis und den können sich viele nicht leisten. Unter der Überschrift „NEUBAU– innovatives und kostengünstiges Bauen“, hat degewo in Kooperation mit dem Bund Deutscher Architekten BDA zur Diskussion geladen. Die Key-Note hielt Berlins Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel. Auf dem Podium saßen namhafte Vertreter aus Wohnungswirtschaft und Architektur. Sie boten eine abwechslungsreiche Diskussion, an deren Ende sich alle einig waren: „Beim Neubau müssen wir mehr Experimente wagen“.

06. Juli 2015 Weiterlesen...